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  Leserpointer: Die besten aktuellen Bücher, die in deutschen Gebirgen spielen
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Die bis dato letzte Ausgabe unserer Kolumne »Leserpointer« liegt nun schon einige Wochen zurück, doch wir haben die Rubrik natürlich nicht vergessen. Nun soll es wieder einmal an der Zeit sein, einen Blick auf die besten Bücher zu werfen, die ausgesuchte Eigenschaften mitbringen. In diesem Fall haben wir uns dafür entschieden, euch die gelungensten aktuellen Romane vorzustellen, die in deutschen Gebirgen spielen. »Aktuell« heißt, dass sie zu dem Zeitpunkt, an dem wir diese Zeilen schreiben, maximal zwölf Monate alt sein sollten. Als Ausgangsposition diente uns wie üblich die Bewertung durch die Besucher unserer Webseite, die endgültige Reihenfolge haben wir anschließend teamintern festgelegt.

Platz 6: »Das Glück hat viele Seiten«, in dem Ella Zeiss ihre Leser in ein Dorf in der Eifel entführt. Das Buch ist »gerade so« in unsere Wertung gerutscht, da es schon im vergangenen Mai veröffentlicht wurde. In wenigen Tagen wäre es also zu spät gewesen. In dem Buch aus dem Bastei Lübbe Verlag erbt Protagonistin Hannah einen Laden voller verstaubter Bücher und will ihn eigentlich rasch wieder loswerden. Der örtliche Buchklub wehrt sich jedoch gegen den Verkauf, und auch Hannah selbst lernt Bücher wieder zu schätzen. Obendrein entwickelt sie Gefühle für den potenziellen Käufer des Ladens. Auf Ullas Bücherseite wurde das Buch als »wunderschöne Sommerlektüre« bezeichnet, Büchertraumwelten by Santina & Yvonne attestierte der Autorin, mit Worten »einen Zauber bewirkt« zu haben, und auch Susi's Leseecke empfand den Roman als »wundervolle Geschichte«.

Platz 5: »Der Weg des Schicksals«, in dem Sophie Oliver eine Zeitreise in das Bad Reichenhall des Jahres 1905 unternimmt. Das ebenfalls bei Bastei Lübbe veröffentlichte Buch eröffnet eine Reihe über das »Grandhotel Schwarzenberg«. Mitten im Berchtesgadener Land verliebt sich die junge Anna darin in einen Salzsieder, der sich jedoch entscheidet, sein Glück erst einmal in der Ferne zu suchen und sie später zu sich zu holen. Nach einem schrecklichen Verbrechen muss Anna einen andeen Mann heiraten und sich anschließend zwischen Salzbaronen, Hoteliers, finanzstarken Kurgästen und anderen Gesellen behaupten. Lesefieber - Buchpost erklärte dazu, »wer historische Romane liebt«, der käme »hier auf seine Kosten«.

Platz 4: »Hilfeschreie«, in dem Ulrike Schelhove einen Fall ihrer beliebten Ermittler Ilka Landwehr und Alex Stettenkamp erzählt, welche die Eifel ein Stück sicherer machen. Dieses Mal müssen sie den Fall einer erschlagenen Leiterin eines Kinderheims lösen. Der erste Verdacht fällt dabei auf einen jugendlichen Rebellen, der sich zuvor mit ihr gestritten hatte und anschließend verschwand. Schlussendlich stoßen die Kommissare auf ein finsteres Geflecht aus Leid, Gier und Behördenversagen. Der im eigenen »KVE Verlag« der Autorin veröffentlichte Kriminalroman wurde von 47 Besuchern unserer Webseite bewertet und erhielt dabei die Durchschnittsnote 1,85.

Platz 3: »Offline«, in dem Arno Strobel eine Reihe von Freunden auf den Watzmann schickt, um dort digitales Detoxing zu betreiben und den Kopf freizubekommen. Der Trip verkommt zu einer Höllentour, und da sie sich dagegen entschieden haben, Handys & Co. mitzunehmen, können die Freunde keine Hilfe herbeiholen. Der Psychothriller aus dem Fischer Taschenbuch Verlag stürmte im vergangenen Herbst an die Spitze der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels und wurde von unfassbaren 841 Benutzern unserer Seite mit Schulnoten bewertet. Derzeit steht das Buch bei der Durchschnittsnote 2,36. Bei booksline wurde dem Thriller attestiert, »Gänsehaut zu bereiten« sowie »unterhaltsam, lesenswert und spannend« zu sein, die Buecherverruükte bezeichnete ihn als »gruselig, rasant und spannend«, und auch bei vielen anderen Bloggern - so zum Beispiel Zombieleins Bücherschmaus - konnte man Lobeshymnen lesen.

Platz 2: »Winterbienen«, in dem Norbert Scheuer seine Leser in ein Eifeldorf am Ende des Zweiten Weltkrieges führt. In dem Werk aus dem Verlag C.H. Beck, das auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2019 stand, gerät ein Mann namens Egidius Arimond in große Gefahr, der wegen seiner Epilepsie als nicht wehrtauglich eingestuft wurde. Stattdessen versteckt er jüdische Flüchtlinge in präparierten Bienenstöcken und bringt sie über die Grenze. Obendrein verstrickt er sich in Frauengeschichten. Das Antikriegsbuch, das im vergangenen Juli erschienen ist und in einigen Monaten vom Deutschen Taschenbuch in einer etwas preisgünstigeren Neufassung veröffentlicht werden wird, wurde von 115 Besuchern von Leserkanone.de mit der Durchschnittsnote 2,11 bedacht.

Platz 1: »Flüsternde Wälder«, in dem Nicola Förg ihre beliebte Reihe an Alpen-Krimis um die ganz speziellen Ermittlerinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl in eine neue Runde geführt hat. Das Buch aus dem Pendo Verlag, das während der Anfangsphase der Coronakrise veröffentlicht wurde, widmete sich einem Trend, von dem wir bis dahin noch nie etwas gehört hatten: dem »Waldbaden«. Die Ermittlerinnen bekommen es mit zwei Todesfällen zu tun: Eine »Waldbademeisterin« liegt - verpfropft mit Ohrstöpseln - tot mitten im Wald, und bei einem Einbruch wird ein Health Coach und Bestsellerautor mit einer Buddhastatue erschlagen. Der Krimi wurde bisher von 92 Besuchern unserer Webseite bewertet und erhielt dabei die Durchschnittsnote 1,29, womit er die Bewertung aller anderen in Frage kommenden Romane so deutlich überragt, dass wir gar nicht umhin kamen, ihn auf unsere erste Position zu setzen.


Welches in einem deutschen Gebirge spielende Buch fandet ihr am besten?
1
 
 342 (49,5%)
Offline von Arno Strobel
2
 
 143 (20,7%)
Winterbienen von Norbert Scheuer
3
 
 118 (17,1%)
Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder von Nicola Förg
4
 
 49 (7,1%)
Ilka Landwehr und Alex Stettenkamp 12 - Hilfeschreie von Ulrike Schelhove
5
 
 24 (3,5%)
Grandhotel Schwarzenberg 1 - Der Weg des Schicksals von Sophie Oliver
6
 
 15 (2,2%)
Das Glück hat viele Seiten von Ella Zeiss
An der Umfrage haben 691 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Grandhotel Schwarzenberg 1 - Der Weg des Schicksals vom 18.05.2020 16:57:
» Im Königlich Bayerisches Staatsbad Bad Reichenhall des Jahres 1905 versammeln sich Geld und Einfluss. Einst hatte der Salzhandel einigen Leuten Reichtum beschert, jetzt gilt es als schick, hier zu kuren und seine Zeit in Bädern und Sanatorien zu verbringen. Während sich die vermögenden reichen Gäste dem Luxus unter Gleichgesinnten hingeben, sorgen sich viele einfache Menschen am Rand der Gesellschaft um das tägliche Brot und kämpfen um ihr Überleben. Die Standesunterschiede klaffen weit auseinander. Katharina von Feil gehört zu denjenigen, die sich um ihre Zukunft keine Gedanken machen müssen. Die Tochter des Salinenmeisters Konrad von Feil kann sich im guten Ansehen ihrer Familie sonnen, obwohl sie als vierundzwanzig Frau bereits weit über das übliche Alter zum Heiraten hinaus ist und sich deshalb dem Drängen ihrer Mutter nach einer „guten Partie“ ausgesetzt sieht. Letztlich fügt sich Katharina und geht eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Svanvithe
Kommentar zu Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder vom 03.04.2020 16:13:
» Spannender Regionalkrimi Als im Wald eine Tote aufgefunden wird, ruft man das Team um Irmi Mangold und Kathi Reindl zur Aufklärung. Bei der Toten stellt sich heraus, dass sie als Waldbademeisterin eine große Anhängerschaft hatte. Kurze Zeit später wird ein Heiler nach einem Einbruch erschlagen aufgefunden – ob die beiden Fälle wohl etwas gemeinsam haben? Dies ist bereits der elfte Fall der beiden bayrischen Ermittlerinnen, und man spürt beim Lesen, dass da schon ganz viel vor diesem Band stattgefunden hat. Da ich mit diesem Buch in die Geschichte eingestiegen bin, hatte ich immer wieder das Gefühl, dass mir einige wichtige Vorkenntnisse fehlen über das Ermittlerteam. In gewohnt humorvoller Art breitet die Autorin Nicola Förg einen Regionalkrimi vor dem Leser aus, der mit reichlich Gesellschaftskritik verbunden ist. Diese wird während der Geschichte gut begründet und zum Schluss dann auch durch eigenes Erleben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Das Glück hat viele Seiten vom 17.02.2020 9:46:
» Ein Brief verändert alles. Hannah hat einen Brief vom Notar bekommen, Ihre Tante Marlies ist verstorben und sie ist die Erbin. Das Testament beagt alles gehört Hannah etwas Bargeld, der Buchladen, das Haus mit Grundstück. Eigentlich will sie ablehnen denn alles erinnert an früher und an ihre Mutter. Doch die Summe zwingt zum überlegen. Auf der Straße wird sie von Ben angesprochen der ihr glaubhaft versichert das Ihre Tante ihm alles verkaufen wollte und nur der Tod dazwischen kam. Hannah freut sich das es so schnell geht und unterschreibt den Vertrag. Hannah und Ben verbringen eine zärtliche Nacht zusammen. Am nächsten Tag erfährt Hannah das Ben sie belogen hat und Ihr Vertrauen mißbraucht hat. Wie wird sie nun vorgehen denn sie will den Buchladen zurück, wir Ben sich darauf einlassen ?? oder ist er wirklich so ein....«
– geschrieben von elke1205
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Offline vom 24.10.2019 21:18:
» „Digital Detox“ ist ein Begriff, der in dieser Zeit immer wieder mal auftaucht, weil wir offenbar alle zu viel online sind, ob per Smartphone, Tablet oder PC. Eine Gruppe junger Leute möchte sich für fünf Tage diesem „Entzug“ stellen und diese Zeit komplett ohne digitale Geräte in einem ehemaligen Bergsteigerhotel hoch oben in den Bergen verbringen. Neben der Reiseleitung des Veranstalters ist noch ein Bergführer dabei. Im Hotel selbst sind nur zwei Hausmeister anwesend, da das Hotel wegen einer Totalrenovierung zur Zeit leer steht. Im bereits renovierten Teil des Hauses soll die Gruppe wohnen, für die Verpflegung sorgen sie selbst. Für Notfälle soll es ein Funkgerät geben, mit dem die Bergrettung gerufen werden könnte. Kurz nach der Ankunft der Gruppe im Hotel beginnt starker Schneefall, der sich zum Schneesturm entwickelt und die Gruppe ist binnen kurzer Zeit komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Offline vom 13.10.2019 19:39:
» Eine Gruppe junger Leute wollen 5 Tage ohne Handy in einem Bergsteiger Hotel oben auf dem Watzmann verbringen. Das Hotel ist nur zum Teil renoviert und wird für diese Gruppe geöffnet. Andere Gäste gibt es nicht. Schon am zweiten Tag wird Thomas vermisst und schwer misshandelt aufgefunden. Als am nächsten Tag wieder jemand vermisst wird, beginnt ein Szenario mit ungeahntem Ausmaß. Schwere Schneefälle lassen kein entkommen zu und Hilfe kann nicht angefordert werden. Ist der Täter unter ihnen? Werden sie sich gegenseitig misstrauen? Wer hat ein Motiv? Arno Strobel hat hier einen beklemmenden Thriller geschrieben. Das Berghotel wird eindrucksvoll dargestellt. Die düstere und gruselige Stimmung nimmt einen gefangen. Das Misstrauen der Protagonisten ist spürbar. Sie verdächtigen sich gegenseitig und wirken sehr authentisch. Die Nerven liegen blank. Kurze Kapitel mit Cliffhanger tragen zur Spannung bei. Bis zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies

 
Autorentags: Arno Strobel, Ella Zeiss, Nicola Förg, Norbert Scheuer, Sophie Oliver, Ulrike Schelhove
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Glück hat viele Seiten
Geschrieben von: Ella Zeiss (31. Mai 2019)
1,50
[3 Blogs]
1,33
[3 User]
Grandhotel Schwarzenberg 1 - Der Weg des Schicksals
Geschrieben von: Sophie Oliver (27. März 2020)
1,75
[2 Blogs]
1,00
[1 User]
Ilka Landwehr und Alex Stettenkamp 12 - Hilfeschreie
Geschrieben von: Ulrike Schelhove (10. Juli 2019)
1,85
[47 User]
Irmi Mangold und Kathi Reindl 11 - Flüsternde Wälder
Geschrieben von: Nicola Förg (2. März 2020)
1,29
[92 User]
Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
1,55
[8 Blogs]
2,36
[841 User]
Winterbienen
Geschrieben von: Norbert Scheuer (18. Juli 2019)
2,11
[115 User]
 
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