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  Leserpointer: Die 2021 von unseren Besuchern am häufigsten gelesenen Bücher - Plätze 20 bis 11
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Vor einigen Wochen wurde Ken Folletts Roman »Never - Die letzte Entscheidung« von den Besuchern unserer Webseite zum besten Buch des Jahres 2021 gewählt. »Das beste Buch« und »das am häufigsten gelesene Buch« sind aber natürlich nicht das gleiche. Daher wollen wir heute - wie schon vor zwölf Monaten - einen Blick darauf werfen, welche Bücher im vergangenen Jahr am häufigsten gelesen wurden ... und zwar unabhängig davon, wann sie veröffentlicht wurden. Als Grundlage diente uns dabei die Anzahl der Bewertungen, die das jeweilige Buch zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Dezember 2021 bekommen hat. Um es schon einmal vorweg zu nehmen: Folletts Roman werdet ihr hier nicht wiederfinden. Er wurde in dem erwähnten Zeitraum »nur« 224 Mal bewertet und landete in dieser Hinsicht lediglich auf dem 333. Platz. Mit »Der Morgen einer neuen Zeit« gab es sogar einen Follett-Roman, der deutlich häufiger gelesen wurde (651 Bewertungen, Platz 43). Man muss »Never« allerdings zugute halten, dass der Roman erst im November erschienen ist und somit nicht viel Zeit blieb, um ihn bis zum Jahresende zu lesen. Und wie das herausragende Abschneiden bei unserer Abstimmung zum Buch des Monats zeigt, waren diejenigen, die ihn gelesen haben, sehr zufrieden damit. Damit genug des Vorgeplänkels, kommen wir zu unserer Liste:

Platz 20: »Offene See« von Benjamin Myers, das von 817 Besuchern unserer Webseite bewertet wurde und dabei auf den Schulnoten-Schnitt 1,75 kam. Im vergangenen Jahr hatte das Buch noch auf Position 69 rangiert. Das Werk aus dem Dumont Verlag wurde von Katjas Bücher und Rezepte als »sehr gelungenes nachdenkliches Buch« eingestuft. Myers erzählt darin von einem jungen Mann namens Robert Appleyard, der das heimische britische Kohlearbeiterdorf verlässt, auf Wanderung geht und in Sicht der offenen See auf eine ältere exzentrische Dame trifft. »Offene See« schaffte es bis auf den zweiten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels.

Platz 19: »Ohne Schuld« von Charlotte Link, das von 919 Leserkanonieren mit der Durchschnittsnote 1,63 eingestuft wurde. Das Werk machte einen großen Satz nach vorn, 2020 hatte es auf dem 283. Platz gelegen. Allerdings war es auch erst kurz vor dem Ende des Jahres erschienen. Das Werk aus dem blanvalet Verlag ist der dritte Band in Frau Links Kate-Lineville-Reihe und schaffte es sowohl bei den Spiegel-Taschenbuch-Bestsellern als auch in den Büchercharts in Österreich und der Schweiz bis auf die Nummer Eins. Kate Linville ermittelt darin zu zwei Fällen, die scheinbar nicht in Verbindung stehen: Eine Frau wurde in einem Zug mit einer Pistole bedroht, die andere stürzte mit ihrem Fahrrad über einen Draht, der über den Weg gespannt wurde, und fiel so schnell in Ohnmacht, dass sie den anschließenden Schuss nicht mehr hörte. Miss Mesmerized schrieb, »Ohne Schuld« sei »ein spannender Kriminalroman, der unmittelbar mitreißt und einem nicht mehr loslässt«.

Platz 18: »Stay away from Gretchen« von Susanne Abel, für das 927 Besucher unserer Seite im Schnitt die Note 1,54 vergeben haben. Hierbei handelt es sich um das erste von lediglich sechs Werken in dieser Top Zwanzig, die erst im Jahr 2021 auf Deutsch erschienen sind. Veröffentlicht wurde der Roman, der von einer großen Liebe in äußerst finsteren Zeiten berichtet, im Deutschen Taschenbuch Verlag. Bis heute hielt er sich 44 Wochen lang in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels und ist dort nach wie vor vertreten. Laut dem Lesenden Federvieh bietet die Autorin in ihrer Geschichte »ein vielschichtiges, absolut lesenswertes Porträt, nicht nur [von] einer außergewöhnlichen Frau, sondern auch unserer Gesellschaft in der Vergangenheit und im Heute«.

Platz 17: »Der Wal und das Ende der Welt« von John Ironmonger, für das es von 930 Leserkanonen-Usern im Schnitt die Note 1,73 gab. Das Buch war vor einem Jahr deutlich häufiger gelesen worden, denn damals war es noch auf dem vierten Platz gelandet. Mit langem Anlauf hatte sich der Roman zu Beginn des Jahres 2021 bis auf den ersten Platz der Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels hochgearbeitet. Ironmonger erzählt darin von dem, was die Menschheit zusammenhält ... und zwar anhand eines kleinen Fischerdorfs, an dessen Strand zunächst ein junger Mann angespült wird und dann ein großer Wal strandet. Bloggerin Julie von Recensio Online schrieb, »Der Wal und das Ende der Welt« sei ein »absolut lesenswertes Buch über die Menschen und die Menschlichkeit, das aufzeigt, wie abhängig alles von quasi allem ist«.

Platz 16: »Hard Land« von Benedict Wells, dessen Note 1,55 von 934 Besuchern unserer Webseite bestimmt wurde. Auch dieses Werk erschien erst im Laufe des Jahres. Zunächst sogar auf Papier, da der Autor für seine Aversion gegenüber digitaler Lektüre bekannt ist. Im Jahresverlauf wurde dann aber doch eine E-Book-Version nachgeschoben, so dass dann auch diejenigen, die sich Bücher nicht mehr ins Regal stellen, an die Lektüre gelangen konnten, die laut Litterae Artesque »atmosphärisch, euphancholisch, glaubhaft und voller Sehnsüchte« ist. Erzählt wird die Geschichte eines fünfzehnjährigen Außenseiters aus Missouri, der einen alles verändernden Sommer erlebt. Viermal hintereinander rangierte das Buch in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels auf der Nummer Eins, und auch in unseren hauseigenen Besucher- und Bloggercharts fand es den Weg nach ganz oben.

Platz 15: »Artiges Mädchen« von Catherine Shepherd, das dank 938 Bewertungen einen großen Satz nach vorn machte: Vor einem Jahr hatte es lediglich den 237. Rang belegt. Im Schnitt wurde die Note 1,99 vergeben. In dem Thriller, den die Autorin in ihrem eigenen Kafel Verlag herausgegeben hat, wird der fünfte Fall für die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz geschildert. Diese muss zur Tat schreiten, nachdem in kurzen Zeitabständen zwei Leichen auf Spielplätzen gefunden werden. Glaubt man Helgas Bücherparadies, so handelt es sich bei »Artiges Mädchen« um einen »spannenden, packenden und fesselnden Thriller, wie man ihn von Catherine Shepherd gewohnt ist«. Wiederholt gelangte das Buch bis auf den zweiten Platz der BILD-Bestsellerliste.

Platz 14: »Das Kind in mir will achtsam morden« von Karsten Dusse, dem das Kunststück gelang, die Position aus dem Vorjahr exakt zu verteidigen. Von 949 Leserkanonen-Benutzern erhielt der Roman die Note 1,65. In dem Werk aus dem Heyne Verlag führt der gänzlich fachfremde Björn Diemel zwei Mafia-Clans und eine Kindertagesstätte parallel. Die Bloggerin von printbalance stufte das Buch als »eine bemerkenswert amüsante Geschichte mit einem nebenbei spannenden Handlungsverlauf« ein und bezeichnete sie als »lustig, originell, skurril und mitreißend«. An dieser Stelle findet ihr unsere hauseigene Buchbesprechung.

Platz 13: »Der Heimweg« von Sebastian Fitzek, bei dem 956 Besucher für einen großen Satz nach vorn sorgten, nachdem 2020 nur der 67. Rang herausgesprungen war. Im Schnitt wurde die Note 1,68 verteilt. Der deutsche Thriller-König erzählt in dem Werk aus der Verlagsgruppe Droemer Knaur von einem Mann, der das »Begleittelefon« betreut, einem Telefonservice für Frauen, die sich einen akustischen Begleiter wünschen, der wenn sie sich nächtens auf dem Heimweg befinden. Er bekommt es mit einer Frau zu tun, die entsetzliche Angst verspürt und sich von einem Mann verfolgt fühlt, der einst ihren - in zwei Stunden beginnenden - angeblichen Todestag prophezeit hat. The Passion of Books bezeichnete den »Heimweg« als »unheimlich, spannungsgeladen und nervenaufreibend«, wir selbst haben ihn an dieser Stelle rezensiert. Elf Wochen lang thronte das Buch auf der Nummer Eins der Spiegel-Bestsellerliste, und auch die Büchercharts der BILD, unsere hauseigenen Blogger- und Besuchercharts und die Bestsellerliste in Österreich konnte es sich von ganz oben anschauen.

Platz 12: »Harry Potter und der Stein der Weisen« von Joanne K. Rowling, das einfach nicht tot zu kriegen ist. Im letzten Jahr hatte es Rang Elf belegt. Dieses Mal gab es von 975 Besuchern im Schnitt die Note 1,31. Damit ist der Auftakt der Harry-Potter-Reihe nicht nur das älteste Werk auf dieser Liste, sondern auch das von euch am besten bewertete. Über den Inhalt des Buchs muss man selbstverständlich kein Wort der Erklärung mehr verlieren - mehr als hundert Millionen verkaufter Exemplare (und mehr als eine halbe Milliarde verkaufter Exemplare der ganzen Reihe) sprechen eine mehr als deutliche Sprache. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde es als »traumhaft schönes Buch« eingestuft.

Platz 11: »Der Donnerstagsmordclub« von Richard Osman, das die Tausender-Grenze übersprang: 1.011 User statten es im Schnitt mit der Note 2,17 aus. Von den zwanzig am häufigsten bewerteten Büchern wurde es damit am kritischsten bewertet. Das Buch aus dem List Verlag gelangte zwischenzeitlich bis auf den dritten Platz der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels und ist dort selbst heute noch - 42 Wochen nach seinem ersten Chartseinstieg - immer noch vertreten. Osman berichtet darin von einigen rüstigen alten Herrschaften, die in einer luxuriösen Seniorenresidenz in der britischen Grafschaft Kent wohnen und dem Verbrechen ein Schnippchen schlagen. Bloggerin Marion von Buchlieblinge schrieb nach der Lektüre des Romans, sie habe »ein neues Lieblingsbuch gefunden und [könne] diesen Krimi nur jedem wärmstens ans Herz legen«.

Dies war also die erste Hälfte der Liste. In Kürze werdet ihr erfahren, welche zehn Bücher im Laufe des Jahres 2021 von unseren Besuchern am häufigsten bewertet - und damit höchstwahrscheinlich auch gelesen - wurden.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Never - Die letzte Entscheidung vom 31.01.2022 13:38:
» Leseempfehlung! Ein Armageddon, das einen sehr nachdenklich macht! Lebe jeden Tag so als wenn es dein letzter wäre! Dieses Sprichwort bekommt nach dem Lesen von Ken Folletts 876-seitengewaltigen Romans „Never-Die letzte Entscheidung“ für mich noch wieder eine stärkere Bedeutung. Ja, es ist eine fiktive Geschichte, aber sie könnte von einer Sekunde auf die andere auch zur Realität werden. Was für ein äußerst spannender, fesselnder und Angst machender Politthriller! Als Fan von Ken Folletts Romanen war meine Neugierde auf sein neuestes Werk sehr groß und ich wurde vom Meister der Erzählkunst nicht enttäuscht. Es war eine tolle Mischung aus Agententhriller, erschreckender politischer Machtspiele und ein bisschen was fürs Herz. Ein Rädchen greift ins andere und es gilt zwei aufkeimende Brandherde in Afrika und Korea unter Kontrolle zu bringen. Menschen in Amerika und China müssen schwerwiegende Entscheidungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 17.11.2021 22:27:
» Schon der Prolog hat es in sich - „er hat ein Kind bei sich… ich habe Todesangst…“ – da sind schon alle Antennen hochgefahren. Was ist da los? Ob diese beklemmende Situation in Zusammenhang steht mit dem, was dann folgt? Lange scheint das nicht der Fall zu sein. Kate sitzt im Zug, sie ist auf dem Weg nach Scarborough zu ihrer neuen Arbeitsstelle und bereits hier ist sie mittendrin - Schüsse fallen. Gerade noch rechtzeitig kann Kate sich mit Xenia, die von einem Unbekannten bedroht wird, retten. Derweilen versucht Caleb verzweifelt, einen anderen, der sich in einer Wohnung verschanzt hat, davon abzuhalten, zum Mörder zu werden. Es sind mehrere Handlungsstränge, die vermeintlich nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Charlotte Link versteht es, ihre Leser bei Laune zu halten. Ihre Charaktere wirken voller Leben und dann wieder sind sie total neben der Spur. Beim Lesen werden viele Gefühle freigesetzt, es ist tragisch und dramatisch, dazu sehr traurig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Der Wal und das Ende der Welt vom 03.10.2021 15:50:
» Ein nackter Mann, ein Wal und ein Virus … Die Bewohner des kleinen Dorfes St. Piran an der Küste von Cornwall sind in heller Aufregung. In den frühen Morgenstunden wurde ein nackter, stark unterkühlter Mann von der Flut angespült, später wurde auch noch ein Wal gesichtet. Der Mann, Joe Haak, erholte sich unerwartet rasch, denn als auch der Wal am nächsten Tag strandete gelang es ihm, beinahe alle 307 Einwohner zur Rettung desselben zu mobilisieren. Der Wal konnte ins Wasser zurück befördert werden, aber war dies bereits ein Anzeichen für eine bevorstehende Katastrophe? Bevor Joe in St. Piran angespült wurde, war er als Mathematiker in London damit beschäftigt ein Programm zu entwickeln, das anhand weltweiter Daten Börsencrashs voraussagen sollte. Als dieses Programm dann eine Vorhersage machte, die nach Joes Ansicht unmöglich eintreffen konnte und sich sein Programm somit als fehlerhaft herausstellte, floh er Hals …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Herbstrose
Kommentar zu Der Heimweg vom 26.08.2021 13:14:
» Jules Tannberg arbeitet aushilfsweise für einen Freund beim Begleittelefon der Notrufzentrale. Menschen, die nachts auf dem Heimweg sind und Angst haben, können sich via Begleittelefon nach Hause führen lassen. Klara Vernet ist nicht auf dem Heimweg, hat aber trotzdem grosse Angst vor ihrem Ehemann Martin. Zudem wird sie von einem Serientäter verfolgt. Das eher zufällig entstandene Telefongespräch zwischen Jules und Klara verbindet zwei Schicksale. Klara, die von ihrem Mann Martin misshandelt, gedemütigt und gequält wird und Jules, der nach einer familiären Tragödie versucht, wieder am Leben teilzunehmen. Beide Geschichten sind voller Brutalität und Entsetzen und geprägt von Trauer, Hass und ekelhaften Szenen. Ab und zu musste ich schlucken, wie abscheulich und leider zu bildlich Sebastian Fitzek gewisse Szenen beschreibt. Sie triefen vor Blut, Ausscheidungen und obszönen Handlungen. Ich hatte oft das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 03.08.2021 0:04:
» Unterhaltsam britisch Vier Bewohner einer luxuriösen Seniorenresidenz treffen sich jede Woche zu ihrem Donnerstagsmordclub: Elizabeth, Ron, Ibrahim und Joyce. Ihre Treffen drehen sich um nicht gelöste Kriminalfälle. Als ein Mord direkt vor ihrer Haustür geschieht, ist es glasklar, dass die vier Senioren begeistert ermitteln wollen. Und auch wenn der Chefinspektor der lokalen Polizeidienststelle anfangs nicht davon begeistert ist, muss er zugeben, dass die vier Senioren eine ganze Menge herausfinden. Es ist eine interessante Truppe, die sich hier zum Donnerstagsmordclub trifft: die ehemalige Krankenschwester Joyce, die ehemalige Geheimagentin Elizabeth, der ehemalige Gewerkschaftsführer Ron und der ehemalige Psychiater Ibrahim. Schrullig ist es, wie sie sich in die Ermittlungen einklinken und der Polizei auf eine unkonventionelle Art jede Menge Insiderinformationen liefern können. Anfangs war es etwas schwierig, mich in dem Dickicht an …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Stay away from Gretchen vom 11.07.2021 19:44:
» Zwei /drei Hörbücher hatte ich bis jetzt gehört und danach beschlossen, doch beim gedruckten Wort zu bleiben. Dann aber ist mir „Stay Away from Gretchen“ in Hörform begegnet und es war ein so eindringlicher Hörgenuss, dass ich mein Urteil bezüglich dieses Formates revidiere. Diese so wundervolle Geschichte hat durch die ausdrucksstarke Stimme der Synchronsprecherin Vera Teltz ganz enorm gepunktet. Zum einen war es die sehr berührende, emotionale Geschichte Gretchens und zum anderen das so gekonnte Vortragen. All die Stimmungsschwankungen der einzelnen Charaktere konnte ich gut heraushören. Die Sprecherin hat jedem Einzelnen ein Gesicht gegeben, ich konnte mich zurücklehnen und genießen, mich mit ihnen freuen, ob ihres Schicksals traurig und verzweifelt sein. Vera Teltz, ihre Stimme, werde ich mir merken, ich werde sie bestimmt wieder hören. „Geschichte, so bitter sie auch sein mag, ist Realität, die täglich in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 11.07.2021 12:34:
» Enttäuschend Elisabeth, Ron, Ibrahim und Joyce verbringen ihren Lebensabend in einer luxuriösen Seniorenresidenz. Dort treffen sie sich jeden Donnerstag im Puzzlezimmer um ungelöste Kriminalfälle zu lösen. Als vor ihrer Haustür ein Mord geschieht, können die Ermittlungen natürlich nicht ohne das Quartett stattfinden … Die Protagonisten werden klischeehaft, unsympathisch und mit wenig Tiefgang charakterisiert, obwohl die Vergangenheit des Quartetts thematisiert wird. Im Vordergrund der Handlung stehen langgezogene Tagebucheinträge und nicht der Mord. Die Handlung konnte mich von Anfang an nicht mitnehmen, sie wirkt oberflächlich und konstruiert; ebenso störten die Vielzahl an Protagonisten und der häufige Wechsel der Handlungsorte. Der Schreibstil ist einfach gehalten und den britischen Humor fand ich nirgends. Sehr nervend fand ich die nicht gekennzeichneten Tagebucheinträge. Leider konnte mich die Geschichte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 07.07.2021 14:56:
» Ich habe mich sehr über den Titel "Der Donnerstagsmordclub" von Richard Osman gefreut, welcher mir in Form eines Hörbuches vom Hörbuch Hamburg Verlag via Netgalley als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle dafür und der Hinweis darauf, dass meine Meinung zum Buch dadurch keinesfalls beeinflusst wird. Hierbei handelt es sich um mein erstes Werk des Autors, auf welches ich einfach neugierig geworden bin. Hier versprach ich mir sehr viel Witz, aber auch Spannung. Die Geschichte handelt von dem im Titel genannten Mordclub in einer Seniorenresidenz, dem die 80-jährige Joyce gerne beiwohnen möchte. Kaum ist sie Teil davon, geschieht ein Mord vor ihrer Haustür, der selbstverständlich aufgedeckt werden will. Richard Osman schreibt seinen Kriminalroman aus mehreren unterschiedlichen Perspektiven meist in der dritten Person im Präteritum. So gewöhne …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Stay away from Gretchen vom 18.06.2021 0:19:
» Ergreifend Tom Monderath ist ein erfolgreicher Nachrichtenmoderator. Seine 84jährige Mutter Greta hat bisher allein in ihrem Haus gelebt, doch eine Autofahrt zeigt, dass sie immer mehr vergisst. Für Tom ist das einerseits ärgerlich, doch andererseits erhält er nun die Chance, etwas über Gretas Leben zu erfahren. Bisher hat sie kaum etwas darüber erzählt. Besonders überraschend ist für Tom das Foto eines kleinen dunkelhäutigen Mädchens. Tom stößt auf ein wohlgehütetes Geheimnis seiner Mutter und damit auch auf den Grund der vielen Depressionen, die ihr Leben begleitet haben. Die Generation der Kriegskinder hat vieles miterleben müssen, das im Alter allerdings nochmal hochkommt. An Gretas Beispiel zeigt die Autorin Susanne Abel dies sehr anschaulich. In zwei Zeitebenen enthüllt der Roman eine ergreifende Erzählung über ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte. Dabei fällt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub vom 14.06.2021 12:36:
» Inhalt Als die 79jährige Joyce in die luxuriöse Seniorenresidenz Coopers Case einzog, dachte sie, es ist ein friedlicher, beschaulicher Ort. Das ändert sich als sie Elizabeth, Ron und Ibrahim kennenlernt und Teil des Clubs wird, die sich immer donnerstags im Puzzle-Zimmer treffen, um ungeklärte Mordfälle zu recherchieren. Als dann ein Mordfall quasi vor der Haustür passiert, ist ihr Ermittlerinstinkt geweckt. Meine Meinung Es ist der 1. Teil der Mordclub- Serie und ich war sehr gespannt darauf. Ich muss sagen, am Anfang tat ich mich schwer mit dem Buch. Ich mag Krimis, die in der ich-Perspektive geschrieben sind, fand aber manche Passage zu ausschweifend, hätte ich nicht gebraucht und zieht sich durch das ganze Buch. Die Protagonisten sind gut gelungen und ihre unterschiedlichen Charakterzüge klar heraus gearbeitet und mir sehr sympathisch. Die Tagebucheinträge fand ich gut, genauso wie die Grundidee des Krimis. Das Cover find ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Cowgirlie Tina

 
Autorentags: Benedict Wells, Benjamin Myers, Catherine Shepherd, Charlotte Link, Joanne K. Rowling, John Ironmonger, Karsten Dusse, Ken Follett, Richard Osman, Sebastian Fitzek, Susanne Abel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden 2 - Das Kind in mir will achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (11. Mai 2020)
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Der Wal und das Ende der Welt
Geschrieben von: John Ironmonger (27. März 2019)
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Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub
Geschrieben von: Richard Osman (3. Mai 2021)
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Hard Land
Geschrieben von: Benedict Wells (24. Februar 2021)
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Harry Potter 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen
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Julia Schwarz 5 - Artiges Mädchen
Geschrieben von: Catherine Shepherd (29. Oktober 2020)
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Kate Linville 3 - Ohne Schuld
Geschrieben von: Charlotte Link (2. November 2020)
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Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
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Never - Die letzte Entscheidung
Geschrieben von: Ken Follett (9. November 2021)
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Offene See
Geschrieben von: Benjamin Myers (20. März 2020)
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Stay away from Gretchen
Geschrieben von: Susanne Abel (18. März 2021)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz