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  Leserpointer: Die 2020 von unseren Besuchern am häufigsten gelesenen Bücher - Plätze 20 bis 11
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Momentan läuft auf unserer Webseite die Abstimmung zum Buch des Jahres 2020. Bis zum 23. Januar könnt ihr aus unseren zwölf Monatsgewinnern dasjenige Buch wählen, das 2020 erschienen ist und euch am besten gefallen hat. Während dann feststehen wird, welches 2020er Buch unsere Besucher am besten gefallen hat, wollen wir in unserer Kolumne »Leserpointer« einen Blick darauf werfen, welche Bücher im vergangenen Jahr am häufigsten gelesen wurden ... und zwar unabhängig davon, wann sie veröffentlicht wurden. Als Maßstab diente uns dabei die Anzahl der Bewertungen, die das jeweilige Buch zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Dezember 2020 bekommen hat.

Platz 20: »Der Tote im Strandkorb« von Anna Johannsen, das vom Amazon-Verlag »Edition M« herausgegeben wird und seit dem März 2017 zu bekommen ist. Im Laufe des Jahres 2020 wurde es 835 Mal von unseren Usern bewertet und erhielt dabei im Durchschnitt die Schulnote 1,69. Der Kriminalroman markiert den Auftakt zu einer Buchreihe, in der Anna Johannsen die »Inselkommissarin« Lena Lorenzen gegen das Verbrechen ankämpfen lässt. Sie muss erstmals in Aktion treten, als der Leiter eines Kinderheims auf der nordfriesischen Insel Amrum tot aufgefunden wird.

Platz 19: »Harry Potter und die Kammer des Schreckens« von Joanne K. Rowling, das als Printversion vom Carlsen Verlag verkauft wird und digital unter dem Label »Pottermore« vertrieben wird. Der Weltbestseller aus dem Jahre 1999 wurde auch 2020 noch immer von 852 unserer Besucher bewertet und erhielt dabei im Schnitt die Note 1,27. So viel können wir schon mal vorweg nehmen: In der Top Zwanzig der am mesten bewerteten Romane erhielt nur ein einziges Buch eine bessere Durchschnittsnote, und die Autorin ist die gleiche. Inhaltlich muss über ein Buch der Harry-Potter-Reihe eigentlich kein Wort mehr verloren werden, denn es dürfte praktisch keinen Besucher unserer Webseite geben, der noch nichts von der erfolgreichsten Buchserie aller Zeiten gehört hat.

Platz 18: »Sieben Tage und ein Jahr« von Elli C. Carlson, das es seit dem November 2018 gibt und vom Amazon-Verlag »Montlake« gedruckt wird. 862 unserer Besucher gaben 2020 für das Buch eine Bewertung ab und sorgten dabei im Schnitt für die Note 1,74. In »Sieben Tage und ein Jahr« muss Protagonistin Lucie einen Trip in die eigene schmerzliche Vergangenheit an der Ostseeküste unternehmen, sich dort ihren Ängsten und dem dafür verantwortlichen Mann stellen, und sie trifft auf jemanden, der ihr angeschlagenes Herz heilt. Nikas Lesewahnsinn lobte den Roman im vergangenen Juni dafür, dass sich der Schreibstil der Autorin »sehr angenehm und leicht« lesen lässt.

Platz 17: »Bretonische Spezialitäten« von Jean-Luc Bannalec, das erste von lediglich fünf Büchern in dieser Liste, die erst im Jahre 2020 erschienen sind. Da es am 16. Juni das Licht der Welt erblickte, ist es das »jüngste« hier vertretene Werk. Für den Krimi aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch stimmten 2020 insgesamt 869 User ab und sorgten in dem Zeitraum für die Durchschnittsnote 1,62. Es handelt sich um den neunten Roman, in dem Bannalec seinen Ermittler Georges Dupin von der Leine lässt. Nachdem er höchstpersönlich Zeuge eines Mordes wird, ermittelt der Kommissar innerhalb einer einzigartigen Restaurantszene und stößt dort auf Familiengeheimnisse und erschreckende Verwerfungen.

Platz 16: »Das Haus der Frauen« von Laetitia Colombani, das im vergangenen Februar vom S. Fischer Verlag veröffentlicht wurde. Hierfür gaben im Laufe des letzten Jahres 882 Besucher eine Note ab und erteilten im Schnitt die Note 2,04. Das Werk erzählt eine Geschichte rund um das real existierende Pariser Palais de la Femme, das allen Frauen dieser Welt eine Zuflucht bietet. Die Autorin setzte dem denkwürdigen Gebäude mit ihrem Buch eine Art literarisches Denkmal. Bloggerin Chattys Bücherblog freute sich darüber, das gute Stück gelesen zu haben, »da es ein besonderes und außergewöhnlich Werk ist, das die Welt wieder ein bisschen in die richtige Bahn lenkt«.

Platz 15: »Dunkle Botschaft« von Catherine Shepherd, das im Oktober 2019 in Frau Shepherds eigenem Kafel Verlag herausgegeben wurde. Satte 884 Besucher bewerteten das Buch zwischen Januar und Dezember 2020 und gaben dabei im Schnitt die Note 1,66 ab. Die Erfolgsautorin schildert darin den vierten Fall ihrer Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Ein vermeintlicher Badewannenunfall entpuppt sich bei der Obduktion als Mord, und der Täter hat im Körper seines Opfers eine Botschaft hinterlassen. Als wäre das noch nicht genug, droht bald schon der nächste Mord. In Helgas Bücherparadies wurde der Thriller als »fesselnd, packend, mitreißend und ein Genuss für Spannungsliebhaber« beschrieben.

Platz 14: »Das Kind in mir will achtsam morden« von Karsten Dusse, welches erst im Mai veröffentlicht wurde und bis zum Ende des Jahres 938 Stimmen erhielt. Dabei wurde im Schnitt die Note 1,97 vergeben. Vorwegnehmen können wir an der Stelle schon mal, dass Dusse noch ein zweites Mal in dieser Liste auftauchen wird, allerdings noch nicht heute, sondern innerhalb der Top Ten. In »Das Kind in mir will achtsam morden« ist ein Anwalt unverhofft durch die Anwendung der Methoden der Achtsamkeit zum Anführer zweier Mafiaclans aufgestiegen und muss sich nun diversen neuen Problemen stellen. Unsere hauseigene Rezension des Buchs findet ihr hier.

Platz 13: »Das Gewicht der Worte« von Pascal Mercier, das vor ziemlich genau einem Jahr im Hanser Verlag veröffentlicht wurde, einen Monat lang die Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels anführte und bis zum Jahresende 949 Bewertungen von unseren Besuchern bekam. Dabei wurde durchschnittlich die Note 2,36 vergeben. In dem Werk folgt ein von Sprachen begeisterter Mann seiner Frau von London nach Triest, wird dort durch einen ärztlichen Irrtum aus der Bahn geworfen und gelangt dadurch an einen Wendepunkt seines Lebens, nach dem er sich noch einmal komplett neu ordnen kann. Im reisswolfblog zeigte man sich von Merciers Werk absolut begeistert.

Platz 12: »Dunkel« von Ragnar Jónasson, das erst im Mai im btb Verlag erschienen ist und den Auftakt zur inzwischen schon komplett herausgegebenen »Hulda-Trilogie« markiert. Von allen 2020 erschienenen Büchern ist es dasjenige, das am häufigsten von unseren Besuchern bewertet wurde, nämlich ganze 992 Mal (Durchschnittsnote 2,39). Alle elf Bücher, die in dieser Liste noch folgen werden, sind schon etwas älter. In »Dunkel« wird der letzte Fall einer Kommissarin der Polizei Reykjavík geschildert, die frühzeitig in den Ruhestand gehen soll und sich zuvor selbst noch einen Cold Case aussuchen darf, den sie zum Abschluss ihrer Polizeikarriere lösen möchte. Laut Recensio Online handelt es sich um ein »Buch, das einen immer stärkeren Sog entwickelt und den Leser hinter die Fassade eines Menschen blicken lässt«.

Platz 11: »Harry Potter und der Stein der Weisen« von Joanne K. Rowling ... da haben wir den berühmtesten Zauberlehrling der Welt also schon wieder. Auch im Jahre 2020 wurde das Buch, das schon 1998 auf Deutsch erschienen ist, immer noch von 1.009 Besuchern unserer Webseite bewertet. Innerhalb der zwölf Monate erhielt es im Schnitt die Schulnote 1,24, womit es das bestbewertetste Buch der Top Zwanzig ist. Es bildete damals den Auftakt zur Harry-Potter-Reihe und erzählt von den ersten Gehversuchen Harry Potters an der Zauberschule Hogwarts ... aber wer weiß das nicht. Im April thematisierte die Bücherwelt von CorniHolmes eine farbig illustrierte Schmuckausgabe, die kurz zuvor herausgegeben wurde, und bezeichnete sie als »traumhaft schönes Buch, welches [man] jedem nur ans Herz legen kann«.

Dies war also die erste Hälfte der Liste. Voraussichtlich morgen werdet ihr erfahren, welche zehn Bücher im Laufe des Jahres 2020 von unseren Besuchern am häufigsten bewertet (und damit vermutlich auch gelesen) wurden. Nicht vergessen: Um bis dahin die Zeit zu überbrücken, könnt ihr an unserer Wahl zum Buch des Jahres teilnehmen, und wir würden uns natürlich auch freuen, wenn ihr überall im Internet auf die Abstimmung hinweisen würdet. ;)


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Julia Schwarz 4 - Dunkle Botschaft vom 28.09.2020 9:00:
» Wer auf der Suche nach einem extrem spannenden,verstörenden und nervenaufreibenden Thriller ist,der sollte unbedingt "Dunkle Botschaft"von Catherine Shepherd lesen. Wie alle anderen Thriller die ich bis jetzt von ihr gelesen habe ist dieser wieder einmal wahnsinnig gut,was anderes habe ich nicht erwartet. Mit den Thriller dieser wunderbaren Autorin trifft man immer eine klasse Wahl ,denn sie versteht es, mich als Leserin in eine Welt voller dunklen Abgründe zu entführen. "Dunkle Botschaft "ist ein weiterer Teil der Julia Schwarz-Thriller,die nun die Leiterin des rechtsmedizinischen Institutes ist. Julia ist ein sehr neugieriger,symphatischer und starker Character,der in dem Buch immer wieder sehr gut beschrieben wird.Sie ist mutig,immer auf der Suche nach Gerechtigkeit,neben ihrem Hauptjob als Rechtsmedizinerin.Sie liebt ihre Arbeit ,sie ist mit Leib und Seele dabei,sie versteht die Sprache der Toten perfekt und sie deckt jedes noch so kleine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 22.08.2020 22:35:
» Überraschend anders als erwartet Die Kommissarin Hulda Hermannsdóttir steht kurz vor der Verrentung. Überraschend soll sie sogar noch früher in den Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Einen letzten Fall darf sie noch bearbeiten; sie sucht sich dafür den Tod einer jungen Russin an, die vor einem Jahr als Asylantin in einem Heim untergebracht war und dann spurlos verschwand. Hulda möchte diesen Tod unbedingt aufklären… Dies ist der erste Teil einer Trilogie, die rückwärts erzählt wird, d.h. die anderen beiden Bände liegen chronologisch vor den Ereignissen dieses Buches. Die privaten Probleme der Ermittlerin werden mit den Recherchen zu diesem Fall verbunden. Düster ist die Atmosphäre des Buches, ein Rennen gegen die Zeit. Die Kommissarin ist einsam auf ihren letzten Ermittlungen, wobei die Einsamkeit sie bereits seit einer Weile begleitet. Der Schreibstil ist so rasant, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 03.07.2020 12:57:
» Das Schwarz weiße Cover gefällt mir echt gut. Obwohl schlicht und einfach, ist es ein richtiger Eyecatcher. Inhalt: Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen cold case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert … Meine Meinung: Dieses Buch ist der absolute Hammer. Ich habe es regelrecht verschlungen. Die Spannung ist von der ersten Seite an auf sehr hohem Niveau und steigert sich im Laufe des Buches immer weiter. Hulda ist insgesamt eine wirklich tolle Person, auch wenn das ihre Vorgesetzten so kurz vor dem Ruhestand nicht zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 01.07.2020 21:56:
» Inhalt Hulda Hermannsdottir, Kommissarin bei der Polizei von Reykjavik, soll frühzeitig in Pensionierung um Platz für einen jungen Kollegen zu machen. Vorgesetzter Magnus lässt ihr noch 14 Tage, dann muss sie gehen. Da ihre aktuellen Fälle alle schon auf andere Kollegen verteilt wurden, soll sie sich einen Cold Case heraus suchen. Sie entscheidet sich für den Tod der jungen Russin Elena, deren Tod damals als Unfall oder Suizid abgetan wurde.Bei ihren Ermittlungen merkt sie , das ihr Kollege Alexander schlampig gearbeitet hat , sondern gerät selbst in Gefahr. Meine Meinung Die Hulda Trilogie wird vom Autor Ragnar Jonasson rückwärts erzählt, beginnt also mit der Gegenwart. Hulda ist keine typische Kommissarin. Man bemerkt relativ zeitig, das sie ein bewegtes Leben mit vielen Schikanen und Unannehmlichkeiten durchgemacht hat. Als Kommissarin wurde sie übergangen und ihr Privatleben war bzw ist sehr tragisch. Deshalb wirkt sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 28.06.2020 16:29:
» Spannung aus Island "Dunkel" heißt nicht nur der Titel des Buches von Ragnar Jónasson, der im btb Verlag erschienen ist, sondern dunkel und düster wirkt auch das Buchcover, genau passend, für diesen Thriller aus Island. Die Kommissarin Hulda kann kurz vor ihrer vorzeitigen Pensionierung noch einen ungelösten Fall bearbeiten. Elena, eine junge russische Asylbewerberin, wurde vor einem Jahr tot in einer Bucht aufgefunden. Diesen Fall konnte Hulda nicht vergessen. Bei ihrer Ermittlungsarbeit stellt sie zum einen fest, dass in diesem Fall nicht nur schlampig ermittelt wurde, sondern dass damals noch eine junge Frau verschwunden war. Gleichzeitig trifft man in einem zweiten Erzählstrang auf eine Mutter, die ihr uneheliches Kind in einem Heim unterbringen musste. Für den Leser baut sich hier noch eine zusätzliche Spannung auf, weil man wissen möchte, wie dies mit dem Ganzen zusammen hängt. Eine ungewöhnliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von bücherwurm10
Kommentar zu Julia Schwarz 4 - Dunkle Botschaft vom 27.06.2020 13:22:
» Julia Schwarz mischt wieder mit Rechtsmedizinerin Julia Schwarz traut ihren Augen nicht. Eigentlich soll sie eine junge Frau obduzieren, die durch einen Stromschlag in der Badewanne ums Leben kam. Doch sehr schnell erweist sich der vermeintliche Unfall als Mord. Schlimmer noch, der Täter hat eine verschlüsselte Botschaft im Körper seines Opfers hinterlassen. Sie enthält eine Aufgabe, die Julia nicht lösen kann und an der auch Kriminalkommissar Florian Kessler verzweifelt. Fest steht nur eines: Wenn sie die Antwort nicht bald finden, wird eine weitere Frau sterben. Fieberhaft versucht Julia, das Rätsel zu entschlüsseln. Aber der Killer spielt ein hinterhältiges Spiel und lockt sie in eine Falle. Er zwingt Julia, über Leben und Tod zu entscheiden. „Dunkle Botschaft“ von Catherine Shepherd ist der vierte Fall der Rechtsmedizinerin Julia Schwarz. Die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen, denn auch wenn es ein wenig um …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten vom 21.06.2020 18:01:
» Natürlich kenne ich Georges Dupin, den einzelgängerischen Commissaire aus Paris, den es in die Bretagne verschlagen hat, allerdings nur aus den Fernsehfilmen. Dies ist also mein erstes Buch aus der Reihe, die inzwischen neun Bände umfasst. Dupin wurde verpflichtet, ein Seminar in Saint Malo zu besuchen, bei dem es um die engere Zusammenarbeit zwischen den bretonischen Départements geht. Solche Veranstaltungen sind so gar nicht seine Sache, aber zum Glück gibt es ja ein ansprechendes Rahmenprogramm. So schlendert er durch die Markthallen des Ortes, als er Augenzeuge eines Mordes wird. Doch die Täterin kann fliehen. Die Präfekten entscheiden, dass die Kommissare gemeinsam ermitteln sollen. Es ist schnell klar, wer die Täterin ist. Sie ist die Schwester des Opfers. Die beiden Frauen waren in der Gegend bekannte Küchenchefinnen, die miteinander konkurrierten. Nachdem sie gefasst wurde, schweigt sie beharrlich. Es bleibt nicht bei dem einen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 18.06.2020 14:42:
» Dunkel ist der Auftaktband zur Huldar Trilogie des Autors Ragnar Jonasson. Hulda Hermannsdóttir ist Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, sie soll frühzeitig in Pension gehen weil sie Platz für einen jüngeren Kollegen machen soll. Sie schafft es ihrem Vorgesetzten einen letzten Fall abzuringen und sucht sich den Cold Case zum Tod einer Asylbewerberin mit Namen Elena aus. Als Hulda dem Rätsel auf die Spur kommt, merkt sie nicht, dass sie sich selber in große Gefahr begibt. Der Autor schildert Huldar als verbitterte 64 jährige Frau die in ihrem Leben etliche Schicksalsschläge verkraften musste. Ihre Karriere hat immer darunter gelitten das sie eine Frau ist und nicht richtig in dem Männerkreis im Revier Fuß fassen konnte. Viele Gedanken von Huldar bewegen sich um ihr verkorkstes Leben und wie sie so geworden ist. Der eigentliche Fall rund um Elena ist eher Bei-als Hauptwerk. Die Grundstimmung der Geschichte ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 11.06.2020 10:10:
» Geschafft! Die Zeit der Berufstätigkeit ist vorbei und ein neuer Zeitabschnitt beginnt. Die Freude ist groß…. Nein, das ist nicht immer so. Und die Kriminalkommissarin Hulda Hermannsdóttir sieht das ganz anders. Sie arbeitete Jahrzehnt bei der Polizei in Islands Hauptstadt. Hulda ist entsetzt. Ihr Chef eröffnet ihr eines Morgens, dass sie Platz für einen jungen Nachfolger machen soll. Und das, obwohl sie noch einige Monate Zeit hat, bis sie pensioniert wird. Sie kämpft um ihren Platz und der Chef lässt sich darauf ein, dass sie noch in einem Fall ermitteln darf. Diesen soll sie sich aussuchen und es muss ein Cold Case sein. Sie entscheidet sich rasch. Eine junge Frau verschwand und ihrer Meinung nach wurden die Ermittlungen nur unzureichend geführt. Bei ihrer Recherche trifft sie auf neue Erkenntnisse und es sieht so aus als träte sie dabei einigen Kollegen auf die Füße. „Dunkel“ wurde mit einigen Vorschusslorbeeren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Hulda-Trilogie 1 - Dunkel vom 08.06.2020 22:16:
» Brillanter Thriller mit aufsehenerregendem Ende Hulda ist eine Kommissarin aus Reykjavik, die frühzeitig in Pension gehen soll. Ein neuer Kollege soll ihren Posten übernehmen. Davor soll sie noch einen letzten Fall lösen. Sie wählt sich einen ungeklärten Cold Case aus, wo eine Frau unter rätelhaften Umständen gestorben ist. Hulda nimmt die Ermittlungen auf. Der Krimi ist wahnsinnig spannend. Die ersten 100 Seiten sind das noch nicht. Aber danach konnte ich das Buch nicht mehr weglegen, und habe es in einem Rutsch fertig gelesen. Das Ende ist der Wahnsinn. Ich spoilere hier jetzt nicht. Vielleicht wird einiges klarer im nächsten Band. Die Komissarin Hulda wird als sehr ehrgeizig und zielorientiert dargestellt. Man erfährt auch einiges aus ihrem früheren Leben. Aber vieles bleibt im dunkeln. Mir war sie von Anfang an sympathisch. Ich bin gespannt, wie es mit ihr weitergeht. Der Schreibstil war sehr flüssig, zu lesen. Das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19

 
Autorentags: Anna Johannsen, Catherine Shepherd, Elli C. Carlson, Jean-Luc Bannalec, Joanne K. Rowling, Karsten Dusse, Laetitia Colombani, Pascal Mercier, Ragnar Jónasson
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Gewicht der Worte
Geschrieben von: Pascal Mercier (27. Januar 2020)
1,50
[2 Blogs]
2,36
[949 User]
Das Haus der Frauen
Geschrieben von: Laetitia Colombani (26. Februar 2020)
2,00
[3 Blogs]
2,04
[882 User]
Das Kind in mir will achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (11. Mai 2020)
1,30
[11 Blogs]
1,91
[1145 User]
Die Inselkommissarin 1 - Der Tote im Strandkorb
Geschrieben von: Anna Johannsen (5. März 2017)
1,74
[1075 User]
Georges Dupin 9 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
1,63
[888 User]
Harry Potter 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen
Geschrieben von: Joanne K. Rowling (Juli 1998)
1,15
[13 Blogs]
1,30
[1561 User]
Harry Potter 2 - Harry Potter und die Kammer des Schreckens
Geschrieben von: Joanne K. Rowling (Januar 1999)
1,35
[7 Blogs]
1,25
[1089 User]
Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Geschrieben von: Ragnar Jónasson (1. Mai 2020)
2,15
[7 Blogs]
2,40
[1116 User]
Julia Schwarz 4 - Dunkle Botschaft
Geschrieben von: Catherine Shepherd (29. Oktober 2019)
1,35
[3 Blogs]
1,61
[1195 User]
Sieben Tage und ein Jahr
Geschrieben von: Elli C. Carlson (13. November 2018)
2,00
[1 Blog]
1,76
[995 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz