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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats September 2020
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Fünf Tage lang hatten unsere Besucher die Chance, aus zwölf zuvor von ihn vorgeschlagenen Werken ihr Buch des Monats September 2020 zu wählen. Leider gab es - zum zweiten Mal in diesem Jahr - eine Menge Betrugsversuche. Denjenigen, die dahinterstecken, sei an dieser Stelle gesagt, dass derartige Stimmen selbstverständlich von unserem System herausgerechnet werden. Und da es teamintern natürlich bekannt ist, welche Werke es betrifft, schadet ihr in der Folge auch den Autoren, die ihr zu unterstützen glaubt, denn zwangsläufig wird bei deren Büchern fortan doppelt so genau auf alle Stimmen, Zensuren und Rezensionen geschaut. Schlussendlich wurden die Stimmen von 1.295 Benutzern gezählt, was eine kleine Steigerung im Vergleich zum August bedeutete. Gewählt wurde der Nachfolger von Stephenie Meyers »Twilight«-Vampirroman »Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne«, auf den vier Wochen zuvor die meisten Stimmen entfallen waren. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats September fest.

Knapp war das Rennen in diesem Monat nicht gerade, denn am Ende holte der Monatssieger anderthalb Mal so viele Stimmen wie die Monatszweiten. Schlussendlich entschieden sich unsere Besucher für einen historischen Roman: Ken Follett sammelte mit seinem Buch »Der Morgen einer neuen Zeit« 23,2 Prozent der vergebenen Stimmen. Darin erzählt der Autor die Vorgeschichte seines inzwischen dreißig Jahre alten Weltbestsellers »Die Säulen der Erde«. Das Buch spielt anderthalb Jahrhunderte vorher, nämlich an der Schwelle vom ersten zum zweiten Jahrtausend. Follett schildert die Geschichte eines Bootsbauers, der in Folge eines Wikingerangriffes von der englischen Küste ins Landesinnere zieht, eines Geistlichen mit redlichen Zielen und einer Grafentochter aus der Normandie, die durch ihre Heirat nach England kommt. Sie alle begegnen sich an dem Ort, den man später als »Kingsbridge« kennen wird, und werden dort mit Männern konfrontiert, die ihre Ziele rücksichtslos verfolgen. Folletts Mammutwerk aus dem Lübbe Verlag hat einen massiven Umfang von 1.024 Seiten und kostet 36 Euro. Die Digitalausgabe kostet zwanzig Euro, für die 29 Stunden lange Hörbuchausgabe war Tobias Kluckert zuständig.

Auf die Zweitplatzierten entfielen »nur« 15,5 Prozent der abgegebenen Stimmen, aber sie können sich damit trösten, dass sie in der Spiegel-Bestsellerliste unseren Monatssieger Ken Follett vom Thron gestürzt haben. Die Rede ist von Volker Klüpfel und Michael Kobr, die ihren neuesten »Kluftinger«-Krimi ins Rennen geschickt hatten. In »Funkenmord« hat der Kommissar auf zwei Ebenen zu kämpfen: Daheim muss er den Hausmann spielen, da seine angeschlagene bessere Hälfte vom Doktor von allen häuslichen Verpflichtungen freigestellt wurde; beruflich bekommt er es mit einem Cold Case zu tun. Gemeinsam mit einer einfallsreichen neuen Kollegin beschäftigt er sich mit dem dreißig Jahre zurückliegenden Fall einer Lehrerin, die am Funkensonntag an einem Kreuz verbrannt wurde. Für den im Hause Ullstein erschienenen Krimi von Klüpfel und Kobr sind 22,99 Euro zu zahlen, die E-Book-Ausgabe ist fünf Euro günstiger. Für die Hörbuchvertonung des 496 Seiten starken Werks waren die Autoren selbst und Martin Umbach zuständig. Sie hat eine Spielzeit von 14:24 Stunden.

13,5 Prozent unserer Besucher entschieden sich für den Psychothriller »Die App«, wodurch Arno Strobel auf der Bronzeposition gelandet ist. Das Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag führt seine Leser nach Hamburg-Winterhude, wo ein junges Paar in ein Haus zieht, das mit »Smart Home« ausgestattet ist und zu jeder Zeit und von jedem Ort aus per Handy-App steuerbar ist. Linda, die Dame des Hauses, verschwindet eines Tages, ohne eine Spur zu hinterlassen. Sollte jemand in das Haus eingedrungen sein, stellt sich die Frage, warum die App keinen Alarm ausgelöst hat. Nach und nach fühlt sich Lindas Partner Hendrik beobachtet, und tatsächlich ist die App nicht die Einzige, die weiß, wo er wohnt. »Die App« ist 368 Seiten stark und kostet 15,99 Euro, für einen Euro weniger gibt es das Ganze in digitaler Form. Sascha Rotermund hat einer 8:20 Stunden langen Hörbuchausgabe seine Stimme geliehen.

Am Siegertreppchen vorbeigeschrammt ist der österreichische Thriller-Fachmann Andreas Gruber, auf dessen neuesten Streich »Die Knochennadel« 9,6 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen. In dem Werk aus dem Goldmann Verlag muss der Wiener Privatdetektiv Peter Hogart seinen dritten Fall lösen. Joachim Meyerhoff holte mit seinem Buch »Hamster im hinteren Stromgebiet« beinahe genauso viele Stimmen, nämlich 9,3 Prozent. Damit landete der fünfte Band seines Projekts »Alle Toten fliegen hoch« aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch auf Platz Fünf. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats September 2020?
1
 
 300 (23,2%)
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit von Ken Follett
2
 
 201 (15,5%)
A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord von Volker Klüpfel und Michael Kobr
3
 
 175 (13,5%)
Die App von Arno Strobel
4
 
 124 (9,6%)
Peter Hogart 3 - Die Knochennadel von Andreas Gruber
5
 
 121 (9,3%)
Alle Toten fliegen hoch 5 - Hamster im hinteren Stromgebiet von Joachim Meyerhoff
6
 
 85 (6,6%)
Die Uhtred-Serie 12 - Das Königsschwert von Bernard Cornwell
7
 
 77 (5,9%)
Andrew im Wunderland 1 - Ludens City von Fanny Bechert
8
 
 55 (4,2%)
Goliath-Chronik 2 - Brennende Kolonie: Kampf um den Mars von Ivan Ertlov
9
 
 54 (4,2%)
Herzfaden von Thomas Hettche
10
 
 50 (3,9%)
Drei-Städte-Saga 1 - Und die Welt war jung von Carmen Korn
11
 
 43 (3,3%)
Liebe am Gardasee 1 - Zitronenduft und zarte Küsse von Lotte Römer
12
 
 10 (0,8%)
Der hellste Teil der Nacht von Elja Janus
An der Umfrage haben 1295 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die App vom 14.10.2020 17:51:
» Macht mich nachdenklich Das Haus von Hendrik und Lisa ist ein Traum. Alles geht automatisch im Haus. Der Zutritt ins Haus, die Jalousien, das Licht, die Videoüberwachung alles wird von dem neuen System "Adam" mittels einer App gesteuert. Sicherheit wird also ganz groß geschrieben. Und doch ist Lisa eines morgens als Hendrik aus der Klinik vom Noteinsatz kommt, verschwunden. Es gibt keine Spuren von ihr. Hendrik ist sich, im Gegensatz zur Polizei, sicher das sie ihn auf keinen Fall verlassen hat. Die Hochzeit zwischen beiden soll in Kürze stattfinden und es gab auch keinen Streit. Und doch wird ihm nicht geglaubt, im Gegenteil, man nimmt seine Befürchtungen nicht einmal Ernst. Auf der Suche nach Spuren und nach Hilfe findet er auch einige Verbündete. Diese machen ihm relativ schnell klar, dass das Sicherheitssystem "Adam" gefährlich ist. Zu groß ist die Gefahr, mit Hilfe des Systems von außen überwacht zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 13.10.2020 17:52:
» Ein guter KLuftinger Es war ein grausames Verbrechen, damals. Es blieb ungesühnt, denn ein Unschuldiger saß dafür jahrelang im Gefängnis. Doch Kluftinger ist fest entschlossen, den Fall wieder aufzurollen, allerdings zeigen seine Kollegen wenig Interesse daran. Doch die neue Mitarbeiterin Lucy Beer. hilft ihm bei der Suche nach dem wirklichen Täter. Der Kommissar ist beeindruckt von der jungen Frau. Sie bringt frischen Wind ins Kommissariat. Kluftis Frau Erika ist krank und Dr. Langhammer hat sie von jeglicher Arbeit freigestellt. So muss er selbst Hand anlegen. Und das gerade jetzt, wo die Taufe seines Enkelkindes ansteht. Der muss also beides machen: Hausmann spielen und den Mörder finden. Meine Meinung Dies ist der elfte Kluftinger-Krimi des Autoren-Duos Klüpfel/Kobr. Wie die anderen vorher ließ sich auch dieser, dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils der Autoren, denn es gab keine Unklarheiten im Text, leicht und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die App vom 13.10.2020 7:32:
» Routiniert geschrieben, über weite Strecken durchaus spannend und die Protagonisten sind gut ausgearbeitet. Es fängt auch wirklich toll an, ich habe anfangs gedacht, in einem AI Thriller mit leichten Horror Elementen gelandet zu sein. Leider lässt das Buch dann stark nach, wird von Kapitel zu Kapitel unglaubwürdiger. Immer noch spannend, aber viele Szenen und Dialoge, die stutzig machen oder im schlimmsten Fall sogar zum Haareraufen sind.«
– geschrieben von DorisAnna
Kommentar zu Die App vom 07.10.2020 19:16:
» Hendrik und Linda sind sehr verliebt und wollen in der nächsten Woche heiraten. Ihr eigenes Haus haben sie schon bezogen, ein ganz moderner Neubau mit einem Smart-Home-System. Das System steuert einfach alles, hat Überwachungskameras, schaltet Licht ein und aus, öffnet und schließt Rolläden und Türen. Gesteuert wird es über eine App und gesichert ist es mit einem Irisscan. Was soll da passieren? Als Hendrik, der Chirurg in einem Krankenhaus ist, eines Abends spät zu einer Notoperation gerufen wird, ist Linda verschwunden, als er gegen Morgen nach Hause kommt. Die Polizei unternimmt zunächst nichts, da ein Koffer und auch Kleidung von Linda fehlen. Man geht also nicht von einer Entführung aus und vermutet, dass Linda freiwillig weggegangen ist. Hendrik glaubt daran auf keinen Fall und startet einen Suchaufruf im Internet. Daraufhin meldet sich Julia bei ihm, denn auch ihr Mann ist spurlos verschwunden. Aber was haben Julias Mann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 04.10.2020 19:39:
» „Er staunte oft, wie leicht es war, die Menschen zum Narren zu halten. Besonders wenn man einen gewissen Status hatte.“ Als Edgar der Bootsbauer in England im Jahr 997 im Morgengrauen am Horizont Drachenkopfschiffe entdeckt, weiß er, dass die Wikinger kommen. Er muss sofort handeln. Geistesgegenwärtig rennt er in das nahegelegene Kloster und läutet die Kirchturmglocke. So bewahrt er viele Leben, aber eben nicht alle. Nachdem die Wikinger Combe verlassen haben, ist die Stadt nicht mehr vorhanden. So geht Edgar mit seinen Brüdern und seiner Mutter fort. Es verschlägt sie nach Dreng´s Ferry um dort einen Bauernhof zu übernehmen und ihn zu bewirtschaften. Wie wird es Edgar dem Bootsbauer in diesem kleinen Ort und auf dem Bauernhof ergehen? Dann treffen wir die schöne normannische Grafentochter Ragna. Sie besitzt eine ganz besondere Auffassungsgabe. Sie lernt schon früh von ihrem Vater zu regieren, zu urteilen und eine eigene Meinung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 04.10.2020 17:09:
» Man muss ihn gern haben: Kluftinger ist ein so genial verpeilter bayerischer Beamter, der dennoch mitsamt seinem mmhh, nennen wir es speziell, also mit seinem Team, Erfolge erzielt. Egal ob mit Kuhfell-Clogs, beim Wäsche waschen oder beim Umgang mit dem Computer: Kluftinger macht seins. Er zeigt hinterhältige Charakterzüge, verteilt Arbeit durch geschickte Taktik, kommuniziert auf sinnverwirrende Weise mit dem japanischen Schwiegervater, möchte in seiner Küche gaaaanz uneigennützig helfen. Allerdings: Eigentore inclusive. Ein alter Fall lässt ihm keine Ruhe, hat er doch überehrgeizig den Falschen zu einem Geständnis gebracht. Kann er das in Ordnung bringen? Noch dazu mit einer neuen, gewöhnungsbedürftigen Kollegin? Wird hier nicht verraten, aber auch dieser Krimi von Volker Klüpfel und Michael Kobr liest sich sehr unterhaltsam, humorvolle Dialoge, Missverständnisse und skurrile Situationen gibt es zuhauf. Beste Unterhaltung aus dem Ullstein Verlag, fünf Sterne von mir.«
– geschrieben von SanneL
Kommentar zu Die App vom 03.10.2020 11:47:
» Dieses Thema verursacht Gänsehaut Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt. Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst? Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt. Arno Strobel befasst sich gerne mit aktuellen Dingen und jagt dadurch dem Leser mit einfachen Mitteln Schauer über den Rücken. Wer fände den Gedanken nicht auch reizvoll, in seinem Haus vieles automatisch steuern zu lassen und dazu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 02.10.2020 17:23:
» Zum Inhalt: Kluftinger will ein Verbrechen, dass ungesühnt blieb und für dass ein Unschuldiger lange im Gefängnis war, endlich aufklären. Seine Kollegen wollen ihm nicht wirklich helfen, einzig die neue Kollegin Lucy unterstützt ihn. Und nicht nur das, er ist von ihr beeindruckt, denn sie ist echt pfiffig. Meine Meinung: Ich habe bei weitem nicht alle Kluftinger Romane gelesen, aber die gelesenen haben mir immer gut gefallen. Auch hier hat mir die Geschichte gut gefallen. Kluftinger als Typ ist zefix schon klasse, aber auch die Story ist gut und liest sich flott weg. Der Schreibstil ist sehr gut und liest sich sehr flüssig. Lucy hat mir sehr gut gefallen, sie bringt ein bißchen frischen Wind in das Team und das hat mir gut gefallen. Fazit: Mit Kluftinger macht man nichts falsch«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 02.10.2020 13:57:
» Funkenmord, Kriminalroman von Volker Klüpfel und Michael Kobr, 496 Seiten, erschienen im Ullstein Verlag. Kluftingers elfter Fall ist die unmittelbare Fortsetzung von Bd. 10 „Kluftinger“, ein Cold Case der endlich zum Abschluss kommt. Seinen ersten Fall hat er als junger Dorfpolizist erfolgreich abgeschlossen, was ihm letztendlich auch den Weg zur Kriminalpolizei geebnet hat. Stolz darauf ist Kluftinger jedoch nicht. Er ist sich mittlerweile sicher, dass der Verurteilte, der für diese Tat jahrelang hinter Gittern gesessen hat, unschuldig ist. Mit dieser Meinung steht er jedoch ziemlich alleine da. Eine neue Mitarbeiterin steht ihm bei diesem Cold Case zur Seite. Seine Frau ist gesundheitlich angeschlagen und die Taufe seines Enkelkinds steht bevor. Kluftinger muss beides machen – Hausmann spielen und einen Mörder finden. 46 Kapitel in angenehmer Leselänge und ausreichend großer Schrift. Der Roman baut auf dem Inhalt des zehnten Bandes …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord vom 30.09.2020 10:03:
» Die Reihe wird immer besser! Nachdem Kluftinger im gleichnamigen 10.Band feststellen mußte, dass er bei seinem ersten Fall vor 30 Jahren einen großen Fehler begangen hat und dadurch ein Unschuldiger jahrzehntelang im Gefängnis saß, befaßt er sich nun intensiv mit diesem Cold Case. Seine Vorgesetzte wird weggelobt und er ist nun Interimspräsident. Jetzt soll er auch noch Reden schreiben und nette Worte sprechen. Seiner Frau Erika geht es sehr schlecht, sie hat der Vorfall, bei dem Klufti verletzt und dessen Kollege Eugen Strobl getötet wurde, sehr runtergezogen und sie schrammt an einer Depression vorbei; die Hausarbeit bleibt liegen. Richie Maier versucht ein Wohlfühlklima im Büro herzustellen, seine Art den Tod von Strobl zu verarbeiten. Und Lucy Beer, die Ersatzkraft für Strobl, scheint auch von einem anderen Planeten zu kommen, sodass Klufti sie erst einmal unter seine Fittiche nimmt. Aber als ob das alles nicht genug …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf

 
Autorentags: Andreas Gruber, Arno Strobel, Joachim Meyerhoff, Ken Follett, Michael Kobr, Stephenie Meyer, Volker Klüpfel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
A.I. Kluftinger 11 - Funkenmord
Geschrieben von: Volker Klüpfel und Michael Kobr (29. September 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,81
[137 User]
Alle Toten fliegen hoch 5 - Hamster im hinteren Stromgebiet
Geschrieben von: Joachim Meyerhoff (10. September 2020)
1,74
[204 User]
Die App
Geschrieben von: Arno Strobel (23. September 2020)
1,50
[7 Blogs]
1,99
[141 User]
Kingsbridge 1 - Die Säulen der Erde
Geschrieben von: Ken Follett (Juli 1990)
1,50
[2 Blogs]
1,62
[21 User]
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
1,75
[2 Blogs]
1,67
[178 User]
Peter Hogart 3 - Die Knochennadel
Geschrieben von: Andreas Gruber (14. September 2020)
1,15
[6 Blogs]
1,62
[123 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz