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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats September 2019
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Fünf Tage lang hatten die Besucher unserer Webseite die Gelegenheit, darüber abstimmen, welcher der zuvor von ihnen nominierte Romane zum Buch des Monats Sepember 2019 ernannt werden sollte. Mit 1.272 Teilnehmern wurde der Beteiligungsrekord des Vormats noch einmal überboten. Die User stimmten über den Nachfolger des österreichischen Thrillerschmieds Andreas Gruber ab, der im August mit seinem Werk »Todesmal« gewonnen hatte. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats Sepember fest, und in allen drei Romanen, die es aufs Siegertreppchen schafften, werden Verbrechen begangen.

Während das Rennen um den Monatssieg im August noch sehr knapp verlief, gab es dieses Mal einen sehr deutlichen Gewinner: Stephen King siegte mit seinem aktuellen Streich »Das Institut«, indem er 27,1 Prozent der abgegebenen Stimmen sammelte. Damit stimmten mehr User für ihn als für die beiden Männer zusammen, die sich mit ihm das Siegertreppchen teilten. In »Das Institut« wird ein zwölfjähriger hochbegabter Junge mit leichten übernatürlichen Fähigkeiten in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Haus seiner Eltern entführt, während seine Mutter und sein Vater ermordet werden. Er findet sich in einer Einrichtung wieder, in der sich eine Handvoll Kinder wie er befindet, und eine Gruppe ungehobelter Unholde vollführt Experimente an ihnen. All dies dient der Vorbereitung darauf, sie ins Hinterhaus des Instituts überstellen zu können. Da von dort noch niemand zurückgekehrt ist, ist die Aussicht alles andere als vielversprechend ... und gleichzeitig ist es noch niemandem gelungen, dem Gelände zu entkommen. »Das Institut« ist eine Veröffentlichung des Heyne Verlages und hat einen Umfang von 768 Seiten. Man kann es für 26 Euro erwerben, die Digitalausgabe hat einen Preis von 19,99 Euro. Einer ungekürzten Hörbuchversion, die eine Spielzeit von mehr als 21 Stunden hat, hat David Nathan seine Stimme geliehen.

Mit seinem Thriller »Offline« aus dem Fischer Taschenbuch Verlag sicherte sich Arno Strobel 14,1 Prozent der abgegebenen Stimmen, was in der Endabrechnung den zweiten Platz für ihn bedeutete. In seinem Werk beschließt eine Gruppe junger Menschen, sich digital ein wenig zu detoxen und dazu fünf Tage auf Smartphones, das Internet und dergleichen zu verzichten. Gemeinsam reisen sie an den Watzmann, um dort ein paar schöne Tage zu verbringen. Schon am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen ... und wird wenig später mit Spuren schwerer Misshandlungen wiedergefunden. Damit ist der Startschuss in einen Höllentrip für die jungen Leute gefallen, denn wer nicht erreichbar ist, der kann auch schwer um Hilfe rufen. »Offline« ist 368 Seiten stark und kann für 14,99 Euro erworben werden. Die Digitalausgabe ist zwei Euro günstiger. In der ungekürzten Hörbuchausgabe des Thrillers kann man der Stimme von Schauspieler Herbert Schäfer 9:23 Stunden lauschen.

Knapp hinter Arno Strobel kam Cay Rademacher ins Ziel. Sein Kriminalroman »Verhängnisvolles Calès« kam am Ende auf 12,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Buch, das im DuMont Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat, berichtet vom sechsten Fall für Rademachers Serienermittler Capitaine Roger Blanc. Dieses Mal gilt es in der winterlichen Provence zwei Verbrechen auf den Grund zu gehen, die zunächst scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Eine Archäologin findet in einer Höhle ein Skelett, dessen Stirnknochen von einem Einschussloch verunziert wird. Wenig später verschwindet ein neunjähriges Mädchen von einer Hochzeitsfeier und bleibt anschließend - trotz der Inhaftierung eines Verdächtigen - verschwunden. Blanc findet alsbald heraus, dass das Schicksal der Kleinen und das Skelett durchaus einen Zsuammenhang haben, was bedeutet, dass ein Täter die Gegend schon seit Jahrzehnten unsicher macht. »Verhängnisvolles Calès« ist 448 Seiten lang und kostet sechzehn Euro. Die zugehörige Digitalausgabe ist für 11,99 Euro zu haben.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen geschafft hat es Poppy J. Anderson, deren Liebesroman »Ein Song für Sloane« schlussendlich 9,4 Prozent der Stimmen der Leserkanone-Besucher erhielt. Das ohne Verlagsunterstützung herausgegebene Buch ist der neueste Band aus Andersons Reihe »Rockstar Love«. Fünfte wurde die in Spanien lebende Autorin Astrid Töpfner mit ihrem Roman »Wenn Schmetterlinge fliegen lernen«. Für das Buch, das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde, stimmten 5,9 Prozent unserer Nutzer. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats September 2019?
1
 
 345 (27,1%)
Das Institut von Stephen King
2
 
 179 (14,1%)
Offline von Arno Strobel
3
 
 164 (12,9%)
Capitaine Roger Blanc 6 - Verhängnisvolles Calès von Cay Rademacher
4
 
 120 (9,4%)
Rockstar Love 3 - Ein Song für Sloane von Poppy J. Anderson
5
 
 75 (5,9%)
Wenn Schmetterlinge fliegen lernen von Astrid Töpfner
6
 
 71 (5,6%)
Der Oktobermann von Ben Aaronovitch
7
 
 68 (5,3%)
Weil ich von dir träumte von Emma Wagner
8
 
 67 (5,3%)
Der Verein der Linkshänder von Håkan Nesser
9
 
 63 (5,0%)
Summer Hope Passion - Highland Proud Man & The Beauty von Jo Berger
10
 
 42 (3,3%)
Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung von Ulrike Schweikert
11
 
 41 (3,2%)
Spiel der Mächte - Erwachen von Zara Kent
12
 
 37 (2,9%)
Der Keller von Sabine Thiesler
An der Umfrage haben 1272 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Institut vom 30.10.2019 22:20:
» Es gab ein paar Dinge, die mich in dem Buch gestört haben, weil sie mir einfach zu unlogisch erschienen sind. [Spoiler] Was mir zum Beispiel total unlogisch erscheint, ist das so ein kluger Junge wie Luke nicht auf die Idee kommt seinen Computer dazu zu benutzen mit einem Webmailer um Hilfe zu rufen anstatt nur ein paar Zeitungsseiten aufzurufen. Er konnte schließlich heimlich herumsurfen. Und was sind das für sechs schwache Präkognitive, wenn sie alle möglichen Bedrohungen Jahre im Voraussehen können, aber nicht vorhersehen können, was mit dem Institut passiert? Sorry, das paßt nicht zusammen. Trotzdem ein guter Stephen King Roman wenn man von den logischen Lücken absieht.«
– geschrieben von Jack Bone
Kommentar zu Offline vom 24.10.2019 21:18:
» „Digital Detox“ ist ein Begriff, der in dieser Zeit immer wieder mal auftaucht, weil wir offenbar alle zu viel online sind, ob per Smartphone, Tablet oder PC. Eine Gruppe junger Leute möchte sich für fünf Tage diesem „Entzug“ stellen und diese Zeit komplett ohne digitale Geräte in einem ehemaligen Bergsteigerhotel hoch oben in den Bergen verbringen. Neben der Reiseleitung des Veranstalters ist noch ein Bergführer dabei. Im Hotel selbst sind nur zwei Hausmeister anwesend, da das Hotel wegen einer Totalrenovierung zur Zeit leer steht. Im bereits renovierten Teil des Hauses soll die Gruppe wohnen, für die Verpflegung sorgen sie selbst. Für Notfälle soll es ein Funkgerät geben, mit dem die Bergrettung gerufen werden könnte. Kurz nach der Ankunft der Gruppe im Hotel beginnt starker Schneefall, der sich zum Schneesturm entwickelt und die Gruppe ist binnen kurzer Zeit komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Offline vom 13.10.2019 19:39:
» Eine Gruppe junger Leute wollen 5 Tage ohne Handy in einem Bergsteiger Hotel oben auf dem Watzmann verbringen. Das Hotel ist nur zum Teil renoviert und wird für diese Gruppe geöffnet. Andere Gäste gibt es nicht. Schon am zweiten Tag wird Thomas vermisst und schwer misshandelt aufgefunden. Als am nächsten Tag wieder jemand vermisst wird, beginnt ein Szenario mit ungeahntem Ausmaß. Schwere Schneefälle lassen kein entkommen zu und Hilfe kann nicht angefordert werden. Ist der Täter unter ihnen? Werden sie sich gegenseitig misstrauen? Wer hat ein Motiv? Arno Strobel hat hier einen beklemmenden Thriller geschrieben. Das Berghotel wird eindrucksvoll dargestellt. Die düstere und gruselige Stimmung nimmt einen gefangen. Das Misstrauen der Protagonisten ist spürbar. Sie verdächtigen sich gegenseitig und wirken sehr authentisch. Die Nerven liegen blank. Kurze Kapitel mit Cliffhanger tragen zur Spannung bei. Bis zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Das Institut vom 09.10.2019 7:58:
» Stephen King hat mich schon mit vielen seiner Bücher unglaublich begeistert, sodass ich sein neues Werk unbedingt lesen musste. „Das Institut“ ist ein großartig erzählter Roman, der solide ausgearbeitet wurde und sich ebenso flüssig wie spannend lesen lässt. Einziger Wermutstropfen ist der etwas langatmige Einstieg in die Geschichte. Der Sinn des ersten Erzählstrangs erschließt sich dem Leser erst recht spät und hätte kürzer ausfallen können. Hat man die ersten 63 Seiten hinter sich gebracht, lässt das Buch den Leser nicht mehr los. Eindringlich, fesselnd, intensiv Lukes Leben scheint nahezu perfekt zu sein – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sich sein Leben für immer verändert. Der Erzählstrang von Luke hat mir unglaublich gut gefallen, da die Emotionen richtig greifbar sind. Luke hat mich als Charakter begeistert und immer wieder beeindruckt. Seine Erlebnisse im Institut zeugen von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Wenn Schmetterlinge fliegen lernen vom 04.10.2019 17:23:
» Astrid Töpfners Buch "Wenn Schmetterlinge fliegen lernen" ist schon wie ihr Erstlingswerk "Wie Nebel in der Sonne" wunderbar zu lesen, nimmt einen die Autorin doch gleich in ihren ersten Sätzen mit in ihre Geschichte, die geprägt ist von einem ganz eigenen Schreibstil, der irgendwo zwischen gnadenlos authentisch und fantastisch beschreibend liegt. Nicht nur Protagonistin Olivia kommt einem als Leser unheimlich nah, als tough und gleichzeitig extrem verletzlich von der Autorin dargestellt, sondern auch alle anderen Charaktere entfalten all ihre Facetten im Laufe des Buchs. Einerseits eine Liebe- und Familiensgeschichte, andererseits ein Entwicklungsroman mit vielen interessanten "Ausflügen" in andere Welten, wird dem Leser garantiert nicht langweilig. Ich freu mich schon auf Astrid Töpfners nächsten Roman! Daumen hoch.«
– geschrieben von JuliaA
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 12:26:
» Eine Nonne betritt das BKA-Gebäude in Wiesbaden und will unbedingt Maarten S. Sneijder sprechen. Doch der hat gerade seinen Job gekündigt, weil er nicht die Freiheiten bekommt, die er braucht, um erfolgreich ermitteln zu können. Sabine Nemez versucht herauszufinden, was die Nonne will. Doch die will nur eines, nämlich Sneijder sprechen. Sie gibt Sabine einen kryptischen Hinweis, ansonsten schweigt sie beharrlich. Nemez geht dem Hinweis nach und kommt zu spät. Sie trifft eine falsche Entscheidung und das Opfer stirbt unter furchtbaren Qualen. Auf Sabines Wunsch hin kommt Sneijder zurück, aber auch er erfährt nicht viel, nur dass es innerhalt von sieben Tagen jeden Tag ein weiteres Opfer geben wird, wenn sie nicht schnell genug sind. Die Nonne muss also Helfer haben. Doch worum geht es? Die Spuren führen in die Vergangenheit und was die Ermittler herausfinden, ist erschreckend. Dies ist der fünfte Band um Maarten S. Sneijder. Ich liebe den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal vom 28.09.2019 8:16:
» Eine Nonne taucht im Präsidium auf und möchte nur Maarten S. Shneijder sprechen. Der egozentrische BKA Ermittler Maarten S. Sneijder hat kurz vorher Forderungen an seinen Chef Dirk van Nistelrooy gestellt. Als diese nicht erfüllt werden, quittiert er seinen Dienst. Sabine Nemez übernimmt die Verhörung der Nonne, erfährt aber nur weniges. Nur so viel, dass sie 13 Stunden Zeit hat das Opfer lebend zu finden. Mit ihrer Kombinationsgabe findet sie den tatsächlich den Tatort. Doch eine falsche Entscheidung kann nicht verhindern, dass das Opfer stirbt. Maarten S. Sneijder wird zu seinen Bedingungen ins BKA zurückgeholt. Er bildet ein Team mit Nemez und Martinelli. Leider lassen sich weitere Morde nicht verhindern. Was war vor vielen Jahren schreckliches geschehen und wer übt Rache? Wer vollzieht die grausamen Morde und hat die Nonne Helfer? Wow was für ein rasanter Thriller. Keine einzige Seite ist langweilig und man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Wenn Schmetterlinge fliegen lernen vom 27.09.2019 11:56:
» Im Prolog werden auf subtile Art und Weise so viele Fragen aufgeworfen, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine Geschichte, in der je länger, desto mehr die Aufarbeitungsarbeit Olivias mit der Liebesgeschichte und den fast einem Thriller anmutenden Stellen verwoben werden. Der Schreibstil ist warm und angenehm, die Wörter wurden mit Bedacht gewählt, das merkt man. Zu den Charakteren möchte ich gar nicht viel sagen, denn - nichts ist, wie es anfangs scheint. Jeder macht eine Wandlung und Umwandlung durch - womit Titel und Cover grandios passen - und das wichtigste dabei, wie ich finde, ist, dass diese Wandlungen wirklich realistisch sind und nicht an den Haaren herbeigezogen oder im Kitsch untergehen. Endlich mal wieder ein Buch, das mich so richtig gepackt und berührt hat!«
– geschrieben von mondblume
Kommentar zu Wenn Schmetterlinge fliegen lernen vom 23.09.2019 12:40:
» Ich mochte diese Geschichte sehr! Die Charaktere sind alle sehr authentisch dargestellt, durchaus auch mit Ecken und Kanten, aber alle haben ihre Berechtigung. Super die Idee, diese Spannungselemente einzubauen - ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mein Highlight des Monats! Und das Cover ist der Hammer!«
– geschrieben von Bücherverschlingerin80
Kommentar zu Wenn Schmetterlinge fliegen lernen vom 20.09.2019 12:33:
» Das Cover ist wunderschön, und der Inhalt steht dem in nichts nach. Die Protagonistin Olivia kann und möchte sich nicht an den Unfalltod ihrer Eltern erinnern, dem sie selber nur knapp entkam. Aber die Alzheimererkrankung ihrer Großmutter zwingt sie dazu, immer weiter in die Vergangenheit zu reisen. Aber nicht nur das erfordert ihren ganzen Mut, sondern auch, sich ihrem Jugendfreund Tom zu öffnen und vielleicht der Liebe Platz zu machen. Es ist bei weitem nicht nur ein Liebesroman. Auf mich wirkte die Geschichte sehr vielschichtig, stellenweise war die Spannung so hoch wie bei einem Krimi, dann wieder wurde das Thema Alzheimer sehr einfühlsam beschrieben. Und die Entwicklung Olivias, der Metamorphose eines Schmetterlings gleich, bietet so viele schöne Momente, dass ich Gänsehaut bekam. In der Auflösung laufen alle Fäden zusammen und ich habe das Buch mit einem Lächeln auf dem Gesicht beendet.«
– geschrieben von Hamletliest

 
Autorentags: Andreas Gruber, Arno Strobel, Astrid Töpfner, Cay Rademacher, Poppy J. Anderson, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Capitaine Roger Blanc 6 - Verhängnisvolles Calès
Geschrieben von: Cay Rademacher (16. September 2019)
Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
100/100
[3 Blogger]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
93/100
[8 Blogger]
Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
90/100
[4 Blogger]
Rockstar Love 3 - Ein Song für Sloane
Geschrieben von: Poppy J. Anderson (26. September 2019)
100/100
[1 Blogger]
Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
Geschrieben von: Astrid Töpfner (10. September 2019)
100/100
[1 Blogger]
 
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