Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.774 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »madeleine946«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats September 2019
Werbung:
Fünf Tage lang hatten die Besucher unserer Webseite die Gelegenheit, darüber abstimmen, welcher der zuvor von ihnen nominierte Romane zum Buch des Monats Sepember 2019 ernannt werden sollte. Mit 1.272 Teilnehmern wurde der Beteiligungsrekord des Vormats noch einmal überboten. Die User stimmten über den Nachfolger des österreichischen Thrillerschmieds Andreas Gruber ab, der im August mit seinem Werk »Todesmal« gewonnen hatte. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats Sepember fest, und in allen drei Romanen, die es aufs Siegertreppchen schafften, werden Verbrechen begangen.

Während das Rennen um den Monatssieg im August noch sehr knapp verlief, gab es dieses Mal einen sehr deutlichen Gewinner: Stephen King siegte mit seinem aktuellen Streich »Das Institut«, indem er 27,1 Prozent der abgegebenen Stimmen sammelte. Damit stimmten mehr User für ihn als für die beiden Männer zusammen, die sich mit ihm das Siegertreppchen teilten. In »Das Institut« wird ein zwölfjähriger hochbegabter Junge mit leichten übernatürlichen Fähigkeiten in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Haus seiner Eltern entführt, während seine Mutter und sein Vater ermordet werden. Er findet sich in einer Einrichtung wieder, in der sich eine Handvoll Kinder wie er befindet, und eine Gruppe ungehobelter Unholde vollführt Experimente an ihnen. All dies dient der Vorbereitung darauf, sie ins Hinterhaus des Instituts überstellen zu können. Da von dort noch niemand zurückgekehrt ist, ist die Aussicht alles andere als vielversprechend ... und gleichzeitig ist es noch niemandem gelungen, dem Gelände zu entkommen. »Das Institut« ist eine Veröffentlichung des Heyne Verlages und hat einen Umfang von 768 Seiten. Man kann es für 26 Euro erwerben, die Digitalausgabe hat einen Preis von 19,99 Euro. Einer ungekürzten Hörbuchversion, die eine Spielzeit von mehr als 21 Stunden hat, hat David Nathan seine Stimme geliehen.

Mit seinem Thriller »Offline« aus dem Fischer Taschenbuch Verlag sicherte sich Arno Strobel 14,1 Prozent der abgegebenen Stimmen, was in der Endabrechnung den zweiten Platz für ihn bedeutete. In seinem Werk beschließt eine Gruppe junger Menschen, sich digital ein wenig zu detoxen und dazu fünf Tage auf Smartphones, das Internet und dergleichen zu verzichten. Gemeinsam reisen sie an den Watzmann, um dort ein paar schöne Tage zu verbringen. Schon am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen ... und wird wenig später mit Spuren schwerer Misshandlungen wiedergefunden. Damit ist der Startschuss in einen Höllentrip für die jungen Leute gefallen, denn wer nicht erreichbar ist, der kann auch schwer um Hilfe rufen. »Offline« ist 368 Seiten stark und kann für 14,99 Euro erworben werden. Die Digitalausgabe ist zwei Euro günstiger. In der ungekürzten Hörbuchausgabe des Thrillers kann man der Stimme von Schauspieler Herbert Schäfer 9:23 Stunden lauschen.

Knapp hinter Arno Strobel kam Cay Rademacher ins Ziel. Sein Kriminalroman »Verhängnisvolles Calès« kam am Ende auf 12,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Buch, das im DuMont Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat, berichtet vom sechsten Fall für Rademachers Serienermittler Capitaine Roger Blanc. Dieses Mal gilt es in der winterlichen Provence zwei Verbrechen auf den Grund zu gehen, die zunächst scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Eine Archäologin findet in einer Höhle ein Skelett, dessen Stirnknochen von einem Einschussloch verunziert wird. Wenig später verschwindet ein neunjähriges Mädchen von einer Hochzeitsfeier und bleibt anschließend - trotz der Inhaftierung eines Verdächtigen - verschwunden. Blanc findet alsbald heraus, dass das Schicksal der Kleinen und das Skelett durchaus einen Zsuammenhang haben, was bedeutet, dass ein Täter die Gegend schon seit Jahrzehnten unsicher macht. »Verhängnisvolles Calès« ist 448 Seiten lang und kostet sechzehn Euro. Die zugehörige Digitalausgabe ist für 11,99 Euro zu haben.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen geschafft hat es Poppy J. Anderson, deren Liebesroman »Ein Song für Sloane« schlussendlich 9,4 Prozent der Stimmen der Leserkanone-Besucher erhielt. Das ohne Verlagsunterstützung herausgegebene Buch ist der neueste Band aus Andersons Reihe »Rockstar Love«. Fünfte wurde die in Spanien lebende Autorin Astrid Töpfner mit ihrem Roman »Wenn Schmetterlinge fliegen lernen«. Für das Buch, das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde, stimmten 5,9 Prozent unserer Nutzer. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats September 2019?
1
 
 345 (27,1%)
Das Institut von Stephen King
2
 
 179 (14,1%)
Offline von Arno Strobel
3
 
 164 (12,9%)
Capitaine Roger Blanc 6 - Verhängnisvolles Calès von Cay Rademacher
4
 
 120 (9,4%)
Rockstar Love 3 - Ein Song für Sloane von Poppy J. Anderson
5
 
 75 (5,9%)
Wenn Schmetterlinge fliegen lernen von Astrid Töpfner
6
 
 71 (5,6%)
Der Oktobermann von Ben Aaronovitch
7
 
 68 (5,3%)
Weil ich von dir träumte von Emma Wagner
8
 
 67 (5,3%)
Der Verein der Linkshänder von Håkan Nesser
9
 
 63 (5,0%)
Summer Hope Passion - Highland Proud Man & The Beauty von Jo Berger
10
 
 42 (3,3%)
Die Charité 2 - Aufbruch und Entscheidung von Ulrike Schweikert
11
 
 41 (3,2%)
Spiel der Mächte 1 - Erwachen von Zara Kent
12
 
 37 (2,9%)
Der Keller von Sabine Thiesler
An der Umfrage haben 1272 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Offline vom 23.03.2020 21:15:
» Spannend und grausam, ein Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel *Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* "Offline" von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Das Institut vom 24.01.2020 12:13:
» In meinen Augen ein verdientes Buch des Jahres. Die Bill-Hodges-Serie fand ich in den letzten Jahren nicht soo überragend, aber dafür war das Institut wieder King auf allerhöchstem Niveau. Definitiv eins der besten Bücher von 2019!«
– geschrieben von Mattze
Kommentar zu Offline vom 19.01.2020 19:47:
» Meine Meinung: Mich hat auf Anhieb das Cover neugierig gemacht. Es ist sehr außergewöhnlich und ich finde es total ansprechend, auch wenn es nun nicht das typische Thriller-Cover ist. Dies war mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass ich seinen Schreibstil unglaublich gut finde. Von der ersten Seite an war er flüssig und super zu lesen, die Seiten sind sehr schnell verflogen und er schafft es mit Leichtigkeit, dass der Leser automatisch passende Bilder im Kopf hat. Bei den Charaktere hatte ich anfängliche Schwierigkeiten. Dies lag nicht an den Charakteren an sich, sondern leider an der Vielzahl. Ich tue mich aber generell schwer, wenn es ein paar mehr Charaktere auf einmal gibt. Dafür hat Arno Strobel sie aber alle sehr gut ausgearbeitet, so dass keiner blass wirkt. Sie sind ihm perfekt gelungen und ich fand sie auch sehr authentisch. Die Handlung hat mir ganz gut gefallen und ich wollte immer weiter lesen, weil es so interessant …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Charleens Traumbibliothek
Kommentar zu Offline vom 09.01.2020 15:47:
» Horrortrip Eine Gruppe junger Leute trifft sich zu einer fünftägigen Auszeit in einem abgelegenen Bergsteigerhotel, mit dem Ziel, diese Zeit offline zu verbringen – ohne Handy, ohne Internet, ohne jeden digitalen Stress. Bereits am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. So beginnt für alle ein Horrortrip, denn da sie ohne Kontakt nach außen sind und es ohne Unterlass heftig schneit, können sie keine Hilfe von außerhalb erwarten. Und einer von ihnen ist ein Mörder… Mit diesem Setting entlässt der Autor Arno Strobel seine Protagonisten und den Leser in eine Auszeit, die so ganz anders verläuft als geplant, ist sie doch von wahnsinniger Angst geprägt: ein Horrortrip ohne Ausweg. Gekonnt spielt der Autor mit den Urängsten des Menschen, treibt dieses Spiel auch noch weiter, wenn man längst denkt: Jetzt ist dann aber auch mal gut. Wechselnde Verdächtige und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Offline vom 04.01.2020 13:34:
» Eine Gruppe junger Menschen wollen dem Stress entgehen, ständig online sein zu müssen. In einem ehemaligen Bergsteigerhotel, das wegen Renovierung geschlossen ist, hoch oben in den Bergen wollen sie 5 Tage ohne Handy und Internet bleiben. Kaum sind sie angekommen, werden sie durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten. Am nächsten Tag ist ein Gruppenmitglied verschwunden und wird nach einer gründlichen Suche schwer misshandelt aufgefunden. Außerdem ist das Funkgerät, die einzige Verbindung zur Außenwelt, zerstört worden. Misstrauen macht sich breit und sie versuchen den Täter ausfindig zu machen. Dies ist mein erstes Buch von Arno Strobel und ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gefällt. Das Thema ist eigentlich nicht neu und doch konnte mich dieser Thriller packen. Es herrscht eine beklemmende Atmosphäre in dem Hotel auf 2500 Meter Höhe. Natürlichen liegen bei den Personen im Hotel nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Offline vom 19.11.2019 9:43:
» „Offline“ von Arno Strobel habe ich als Buch vom Fischer-Verlag mit 365 Seiten gelesen. Diese sind in 51 Kapitel eingeteilt. Der Prolog beginnt schon heftig. Es ist gruselig, wenn die Geräte in der Wohnung mit einem sprechen und mit dem Tod drohen. Eine Gruppe junger Leute wagt das Experiment, eine Woche offline zu sein. Sie alle stehen im Berufsleben und ohne ihre Geräte zu sein, ist für sie unvorstellbar. Der Trip beginnt am Königssee und führt in ein einsam gelegenes Berghotel, welches noch nicht fertig saniert ist. Außer den beiden Hausmeistern ist die Gruppe dort allein. Und gleich am nächsten Morgen wird ein Teilnehmer vermisst, der dann später schwer misshandelt gefunden wird. Praktischerweise setzen heftiger Schneefall und Sturm ein, sodass ein Entkommen und Hilfeholen nicht möglich ist, auch die einzige Verbindung zur Außenwelt wurde zerstört. Es ist eine sehr bedrückende Situation. Noch halten alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Das Institut vom 30.10.2019 22:20:
» Es gab ein paar Dinge, die mich in dem Buch gestört haben, weil sie mir einfach zu unlogisch erschienen sind. [Spoiler] Was mir zum Beispiel total unlogisch erscheint, ist das so ein kluger Junge wie Luke nicht auf die Idee kommt seinen Computer dazu zu benutzen mit einem Webmailer um Hilfe zu rufen anstatt nur ein paar Zeitungsseiten aufzurufen. Er konnte schließlich heimlich herumsurfen. Und was sind das für sechs schwache Präkognitive, wenn sie alle möglichen Bedrohungen Jahre im Voraussehen können, aber nicht vorhersehen können, was mit dem Institut passiert? Sorry, das paßt nicht zusammen. Trotzdem ein guter Stephen King Roman wenn man von den logischen Lücken absieht.«
– geschrieben von Jack Bone
Kommentar zu Offline vom 24.10.2019 21:18:
» „Digital Detox“ ist ein Begriff, der in dieser Zeit immer wieder mal auftaucht, weil wir offenbar alle zu viel online sind, ob per Smartphone, Tablet oder PC. Eine Gruppe junger Leute möchte sich für fünf Tage diesem „Entzug“ stellen und diese Zeit komplett ohne digitale Geräte in einem ehemaligen Bergsteigerhotel hoch oben in den Bergen verbringen. Neben der Reiseleitung des Veranstalters ist noch ein Bergführer dabei. Im Hotel selbst sind nur zwei Hausmeister anwesend, da das Hotel wegen einer Totalrenovierung zur Zeit leer steht. Im bereits renovierten Teil des Hauses soll die Gruppe wohnen, für die Verpflegung sorgen sie selbst. Für Notfälle soll es ein Funkgerät geben, mit dem die Bergrettung gerufen werden könnte. Kurz nach der Ankunft der Gruppe im Hotel beginnt starker Schneefall, der sich zum Schneesturm entwickelt und die Gruppe ist binnen kurzer Zeit komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Bereits nach der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Offline vom 13.10.2019 19:39:
» Eine Gruppe junger Leute wollen 5 Tage ohne Handy in einem Bergsteiger Hotel oben auf dem Watzmann verbringen. Das Hotel ist nur zum Teil renoviert und wird für diese Gruppe geöffnet. Andere Gäste gibt es nicht. Schon am zweiten Tag wird Thomas vermisst und schwer misshandelt aufgefunden. Als am nächsten Tag wieder jemand vermisst wird, beginnt ein Szenario mit ungeahntem Ausmaß. Schwere Schneefälle lassen kein entkommen zu und Hilfe kann nicht angefordert werden. Ist der Täter unter ihnen? Werden sie sich gegenseitig misstrauen? Wer hat ein Motiv? Arno Strobel hat hier einen beklemmenden Thriller geschrieben. Das Berghotel wird eindrucksvoll dargestellt. Die düstere und gruselige Stimmung nimmt einen gefangen. Das Misstrauen der Protagonisten ist spürbar. Sie verdächtigen sich gegenseitig und wirken sehr authentisch. Die Nerven liegen blank. Kurze Kapitel mit Cliffhanger tragen zur Spannung bei. Bis zum Schluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Das Institut vom 09.10.2019 7:58:
» Stephen King hat mich schon mit vielen seiner Bücher unglaublich begeistert, sodass ich sein neues Werk unbedingt lesen musste. „Das Institut“ ist ein großartig erzählter Roman, der solide ausgearbeitet wurde und sich ebenso flüssig wie spannend lesen lässt. Einziger Wermutstropfen ist der etwas langatmige Einstieg in die Geschichte. Der Sinn des ersten Erzählstrangs erschließt sich dem Leser erst recht spät und hätte kürzer ausfallen können. Hat man die ersten 63 Seiten hinter sich gebracht, lässt das Buch den Leser nicht mehr los. Eindringlich, fesselnd, intensiv Lukes Leben scheint nahezu perfekt zu sein – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem sich sein Leben für immer verändert. Der Erzählstrang von Luke hat mir unglaublich gut gefallen, da die Emotionen richtig greifbar sind. Luke hat mich als Charakter begeistert und immer wieder beeindruckt. Seine Erlebnisse im Institut zeugen von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog

 
Autorentags: Andreas Gruber, Arno Strobel, Astrid Töpfner, Cay Rademacher, Poppy J. Anderson, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Capitaine Roger Blanc 6 - Verhängnisvolles Calès
Geschrieben von: Cay Rademacher (16. September 2019)
3,19
[135 User]
Das Institut
Geschrieben von: Stephen King (10. September 2019)
1,00
[4 Blogs]
1,76
[573 User]
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 - Todesmal
Geschrieben von: Andreas Gruber (19. August 2019)
1,35
[9 Blogs]
1,34
[361 User]
Offline
Geschrieben von: Arno Strobel (25. September 2019)
1,55
[8 Blogs]
2,36
[841 User]
Rockstar Love 3 - Ein Song für Sloane
Geschrieben von: Poppy J. Anderson (26. September 2019)
1,00
[1 Blog]
1,76
[176 User]
Wenn Schmetterlinge fliegen lernen
Geschrieben von: Astrid Töpfner (10. September 2019)
1,00
[1 Blog]
1,39
[115 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz