Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
45.347 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »aylen8«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2020
Werbung:
Fünf Tage lang bot sich den Besuchern unserer Webseite die Gelegenheit, aus den zwölf zuvor von ihnen am häufigsten vorgeschlagenen Werken ihr Buch des Monats Oktober 2020 zu wählen. Mit 1.312 abgegebenen Stimmen war die Beteiligung im Vergleich zum Vormonat nahezu identisch. Gewählt wurde der Nachfolger von Ken Folletts Historienroman »Der Morgen einer neuen Zeit«, der damals anderthalb Mal so viele Stimmen einsammeln konnte wie das am zweithäufigsten gewählte Werk. Nun stehen die neuen Ergebnisse und damit das Buch des Monats Oktober fest.

Man konnte im Vorfeld schon fast ahnen, auf welches Buch es hinauslaufen würde, einzig die Höhe des Sieges stand in Frage. Jener Abstand ist dabei deutlich geringer ausgefallen, als wir es vorab selbst vermutet hätten. Schlussendlich siegte Thrillerkönig Sebastian Fitzek mit seinem neuesten Streich »Der Heimweg«, da 23,6 Prozent der abgegebenen Stimmen auf ihn entfielen. Zum Vergleich: Im November 2019 waren für sein vorausgegangenes Buch noch 43 Prozent der damaligen Stimmen abgegeben worden. Skurrilerweise war die zweitplatzierte Autorin damals die gleiche wie dieses Mal, doch dazu später mehr. In »Der Heimweg«, das seit seinem Erscheinen alle deutschsprachigen Bestsellerlisten dominiert, begegnet man einem Mann, der das »Begleit-Telefon« betreut, ein Mittel, mit dessen Hilfe sich verängstigte Frauen, die nachts noch draußen unterwegs sind, wenigstens akustisch einen Begleiter an die Seite holen können. Der Mann spricht in diesem Fall mit einer Frau, die entsetzlich verstört ist, da sie davon ausgeht, jemand sei hinter ihr her, der sie einst überfallen und ihr Todesdatum mit Blut an eine Wand geschmiert hatte. Der angekündigte Todestag beginnt in weniger als zwei Stunden. »Der Hemweg« ist eine Veröffentlichung des Droemer Verlages und kann für 22,99 Euro erworben werden. Die E-Book-Version kostet 14,99 Euro, die 8:36 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Simon Jäger eingelesen. Unsere hauseigene Kurzrezension findet ihr durch einen Klick hier.

Und damit zu der bereits erwähnten Autorin: Im November 2019 hatte Catherine Shepherd fast dreißig Prozenpunkte Rückstand hinter Fitzek und wurde trotzdem Zweite. Dieses Mal hielt sie deutlich besser mit: Ihr Thriller »Artiges Mädchen« sammelte 18,6 Prozent der abgegebenen Stimmen ein. Das in ihrem eigenen Kafel Verlag erschienene Werk schildert den fünften Fall ihrer Gerichtsmedizinerin Julia Schwarz. Diese muss aktiv werden, nachdem die Leiche einer Frau auf einem Spielplatz abgelegt wurde. Gehüllt wurde das Opfer in ein weißes Rüschenkleid, und mit ihren geflochtenen Haaren sieht sie wie ein harmloses Schulmädchen aus. Ihr Herz wurde durch einen Pfeil durchbohrt, es fehlt jedoch das Blut, das man in einem solchen Fall vorfinden müsste. Wenig später wird ein weiteres Opfer auf einem benachbarten Spielplatz gefunden, und es gibt eindeutige Zeichen, dass der Täter nochmal zuschlagen wird. »Artiges Mädchen« ist 332 Seiten lang und kostet 9,95 Euro. Die Digitalversion ist mit 2,99 Euro deutlich preiswerter und für Abonnenten von »Kindle Unlimited« sogar kostenfrei. Für die 7:48 Stunden lange Hörbuchausgabe war Svenja Pages zuständig.

Das Verbrechen steht auch im Mittelpunkt des Buchs, das von euch auf den Bronzerang gewählt wurde. In »Den letzten Gang serviert der Tod« schildert Jörg Maurer den neuesten Fall seines Kommissars Jennerwein. 13,8 Prozent unserer Besucher gaben ihre Stimme für den Alpenkrimi aus dem Scherz Verlag ab. Bei Maurer liegt ein Toter in der Restaurantküche des »Hubschmidt's« am Rande eines idyllisch gelegenen Kurortes. Der Tote war Mitglied eines Klubs von scheinbar höchst anständigen Hobbyköchen, die sich regelmäßig in dem abgelegenen Gasthof trafen. Jennerwein und sein Team entdecken bei ihren Ermittlungen unzählige Mordmotive und viele potenzielle Täter - einen nach einem zweiten Stern gierender Chefkoch, einen veganer Förster, Nebenbuhler, Rivalen. Kurzum: Es gibt jede Menge zu tun, um den wahren Mörder herauszufiltern. »Den letzten Gang serviert der Tod« ist 416 Seiten stark und kann für 16,99 Euro erworben werden. Die digitale Verison kostet zwei Euro weniger, der Autor selbst hat ein 11:49 Stunden langes Hörbuch eingelesen.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen geschafft hat es der römische Historienroman-Poet Luca Di Fulvio. Für sein Buch »Es war einmal in Italien« aus dem Lübbe Verlag stimmten 11,4 Prozent der User. Bei ihm geht es ins Jahr 1870, in dem die ewige Stadt Rom zwischen dem Königreich Italien und dem Kirchenstaat zerrieben wird, während ein Waisenjunge, eine Contessa und ein Zirkusmädchen auf ihren Straßen wandeln. 10,2 Prozent der Leserkanoniere stimmten für Jonas Jonassons Roman »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte« aus dem C. Bertelsmann Verlag und bescherten ihm damit den fünften Platz. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats Oktober 2020?
1
 
 310 (23,6%)
Der Heimweg von Sebastian Fitzek
2
 
 244 (18,6%)
Julia Schwarz 5 - Artiges Mädchen von Catherine Shepherd
3
 
 181 (13,8%)
Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod von Jörg Maurer
4
 
 150 (11,4%)
Es war einmal in Italien von Luca Di Fulvio
5
 
 134 (10,2%)
Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte von Jonas Jonasson
6
 
 69 (5,3%)
Ada von Christian Berkel
7
 
 64 (4,9%)
Peter Grant 8 - Ein weißer Schwan in Tabernacle Street von Ben Aaronovitch
8
 
 44 (3,4%)
QualityLand 2.0 - Kikis Geheimnis von Marc-Uwe Kling
9
 
 42 (3,2%)
Sternenfeuer - Kaiserin der Drachen von Amy Erin Thyndal
10
 
 37 (2,8%)
Die F*ck-it-Liste von John Niven
11
 
 19 (1,4%)
Weihnachten in Cornwall von Mila Summers
12
 
 18 (1,4%)
Seelen unter dem Eis von Astrid Korten
An der Umfrage haben 1312 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Julia Schwarz 5 - Artiges Mädchen vom 24.03.2021 14:11:
» Es ist ein grausiger Fund auf einem Spielplatz. Eine tote Frau ist hergerichtet wie ein braves Schulmädchen. Doch bei näherem Hinsehen stellt die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz fest, dass ihr Her von einem Pfeil durchbohrt ist. Doch da ist kein Blut. Wenig später wird auf einem benachbarten Spielplatz ein weiteres Opfer gefunden. Alles deutet auf einen Serienkiller hin. Doch es gibt weder Zeugen noch verwertbare Anhaltspunkte. Wie können Kriminalkommissar Florian Kessler und Rechtsmedizinerin Julia Schwarz weitere Todesfälle verhindern? Der Schreibstil der Autorin Catherine Shepherd ist wie immer gut und flüssig zu lesen. Da ich auch die Vorgängerbände aus der Reihe gelesen habe, kommt es mir vor, als würde ich alten Bekannten begegnen, wenn ich Florian und Julia bei ihren Ermittlungen begleite. Auch wenn jeder Band alleine lesbar ist, so finde ich es doch schön, wenn man die Entwicklung der Protagonisten miterleben kann. Es wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte vom 03.02.2021 15:24:
» Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte Schwarzer Humor bis zum Überlaufen und eine Geschichte voller glücklicher Wendungen und Zufällen. Kurz gesagt: Eine Erfrischung, die wir momentan gut gebrauchen können. Inhalt: Profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger, der nicht genau weiß, was Geld ist, dafür aber ein millionenschweres Gemälde besitzt, das von der deutsch-afrikanischen Künstlerin Irma Stern stammen könnte… Fazit: Die Geschichte an sich ist wirklich genial. Völlig unterschiedliche Kulturen werden miteinander vermischt. Schon bald entsteht eine einzigartige Verbindung zwischen den Charakteren. Außerdem gibt es eine Künstlerin namens „Irma Stern“, die in der Geschichte eine große Rolle spielt. Ich fand es toll, dass Bilder dieser Künstlerin auch in dem Buch abgebildet wurden, wodurch ich mich noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Es war einmal in Italien vom 01.02.2021 21:15:
» Mit „Es war einmal in Italien“ präsentiert Luca di Fulvio sein neuestes Werk. „Mach, dass ich der eine bin…“ So kreuzen sich ihre Wege an diesem 5. März 1870. Die der Contessa Silvia di Boccamara und des Waisenjungen 19/03, etwa 16 Jahre alt. Sie sucht genau ihn – Pietro - aus. „Jetzt bin ich kein Waisenkind mehr“ das war sein letzter Gedanke, bevor er ohnmächtig wurde. Das Schicksal führt die beiden in den Kirchenstaat Rom, das in dieser Zeit mit Unterstützung der französischen Schutztruppen seine Eigenständigkeit gegen die Italiener verteidigt. Aber - die weltliche Herrschaft des Papstes Pius IX. endet am 20. September des Jahres 1870 endgültig. Währenddessen zieht der Zirkus Callari weiter, Marta auf dem Kutschbock. In Rom dann angekommen, schlagen sie ihre Zelte hinter dem Kolosseum auf. Die Begegnung mit Livio geht Marta nicht mehr aus dem Sinn „Freiheit für Rom“ – dafür glüht auch sie. Hier herrscht der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit vom 24.01.2021 9:48:
» Ken Follett ist ein Meister der Erzählkunst! Ich habe seinen Roman „Die Säulen der Erde“ vor Jahren gelesen und geliebt und bin mit seinem Prequel Kingsbridge auch wieder voll abgeholt worden. Ein bildgewaltiger Roman, mit außerordentlich starken und polarisierenden Charakteren! Was für ein Lesegenuss! Combe, England 17. Juni 997. Voller Vorfreude wartet der 18-jährige Bootsbauer Edgar im Morgengrauen am Strand von Combe auf seine große Liebe Sungifu um mit ihr gemeinsam durchzubrennen, als er plötzlich von Weitem eine Armada von Drachenbooten auf sich zukommen sieht. Sein frühzeitiger Alarm rettet viele Menschenleben, doch zu seinem Leidwesen nicht das von seiner Geliebten. Wikinger morden, plündern und zerstören fast die ganze Stadt. Auch seine Familie bleibt nicht verschont. Sein Vater wurde niedergestreckt und die Werft gleicht einem Trümmerfeld. In Drengs Ferry, einem kleinen Dorf im Landesinnerinnen, versucht er sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 30.11.2020 10:40:
» „Den letzten Gang serviert der Tod“ von Jörg Mauer habe ich als Taschenbuch mi 411 Seiten gelesen, die in 50 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 13. Teil mit Kommissar Jennerwein. Für mich war es das erste Buch dieser Reihe. Vier Mitglieder eines exklusiven Kochkurses werden in der Restaurantküche des „Hubschmidt’s“ tot aufgefunden. Alle auf unterschiedliche Art ermordet. Für Kommissar Jennerwein und sein Team beginnt eine komplizierte Ermittlungsarbeit. Zuerst werden natürlich die restlichen neun Mitlieder des Kurses unter die Lupe genommen. Dann gibt es noch den veganen Förster, der schon öfters Ärger gemacht hat und einen konkurrierenden Wirt. Es werden immer wieder verschiedene Szenarien durchgesprochen, bis hin zu Hölleisens Bärentheorie. Man muss sich auf das Buch einlassen können. Auf den ersten Seiten dachte ich, ich lese ein Kochbuch. Danach gab es alle vier Leichen auf einen Schlag. Zwischendurch wurde immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Der Heimweg vom 21.11.2020 22:12:
» Raffiniert geschrieben Der Anruf beim Heimwegtelefon in der Nacht soll den Frauen die Angst und Sorgen vor dem alleinigen Weg in der Dunkelheit nehmen. Jules Tannberg hat an diesem Abend Klara am Telefon. Diese will aber eigentlich gar nicht mit ihm sprechen, sie ist in einer viel größeren Zwickmühle. Sie fühlt sich verfolgt, sie hat Angst und große Sorgen um sich und ihre Tochter, aber auch dass ihrem Telefonpartner Jules durch das Gespräch mit ihr etwas geschehen könnte. Klara ist hin- und hergerissen, will das Telefongespräch mit Jules immer wieder abbrechen. Mit viel Einfühlungsvermögen gelingt es Jules das Gespräch mit Klara weiterzuführen. Durch das Gespräch zwischen Klara und Jules erfährt man viel Persönliches und Tragisches aus ihrer beider Leben. Dabei kann ich als Leser behaupten, dass das Gespräch zwischen beiden nicht nur so hin und her plätschert. Sondern unterschwellig ist da eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod vom 17.11.2020 9:32:
» lustiger krimi Kommissar Jennerwein wird zu einem neuen Tatort gerufen. In der Restaurantküche des „Hubschmidt´s“ liegen drei Leichen und der Chef des Restaurants sitzt tot im Büro. Die drei Opfer aus der Küche stammen von einem exklusiven Hobby-Kochclub, der sich immer mal wieder im „Hubschmidt´s“ zum kochen treffen darf. Warum mussten die drei Hobbyköche sterben? War der Chefkoch jemanden ein Dorn im Auge? Jennerwein und seine Kollegen haben genügend Mordmotive gefunden, doch welches Motiv ist das wahre? Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war mein zweiter Jennerwein. Glaube nicht, dass mir was Bestimmtes abgegangen ist, das einzige war, dass auf einen Vorfall vor zwei Jahren immer wieder angespielt wurde (und den kenne ich noch nicht). Aber das fand ich jetzt nicht so schlimm, denn ich bin trotzdem gut zu Recht gekommen. Ich kann mir gut vorstellen, dass nicht jeder mit Jennerwein klarkommt, der eine mag ihn der andere nicht. Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Es war einmal in Italien vom 15.11.2020 2:01:
» Für den Waisenjungen Pietro ändern sich sein Leben schlagartig, als er von einer wohlhabenden Contessa adoptiert wird. Kurz darauf passiert etwas Schreckliches und die beiden verschlägt es in den Kirchenstaat Rom und die Contessa nimmt den Namen Nella an. Dort kreuzen sich ihre Wege mit Marta, die im Zirkus von Melo aufgezogen wurde. Wir schreiben das Jahr 1870 und in Italien beginnt bald eine neue Zeit... Ich liebe die Romane von Luca Di Fulvio, denn er erschafft authentische und beeindruckende Charaktere, die man sofort ins Herz schließt und mit denen man auf jeder Seite mitbangt und die eine besondere und beeindruckende Geschichte erleben. Und das ist auch in diesem Roman wieder der Fall. In der Hauptrolle hat man den Waisenjungen Pietro, der durch seine Adoptivmutter Nella eine neue Chance im Leben bekommt. Ich habe Nella für ihren Mut und ihre Stärke bewundert. Und Pietro findet eine Leidenschaft, für die er sogar sterben würde. Und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee

 
Autorentags: Catherine Shepherd, Jonas Jonasson, Jörg Maurer, Ken Follett, Luca Di Fulvio, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,45
[19 Blogs]
1,64
[1010 User]
Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte
Geschrieben von: Jonas Jonasson (26. Oktober 2020)
1,50
[2 Blogs]
1,81
[376 User]
Es war einmal in Italien
Geschrieben von: Luca Di Fulvio (12. Oktober 2020)
2,00
[1 Blog]
2,01
[535 User]
Hubertus Jennerwein 13 - Den letzten Gang serviert der Tod
Geschrieben von: Jörg Maurer (14. Oktober 2020)
1,78
[490 User]
Julia Schwarz 5 - Artiges Mädchen
Geschrieben von: Catherine Shepherd (29. Oktober 2020)
1,00
[1 Blog]
1,78
[611 User]
Kingsbridge 4 - Der Morgen einer neuen Zeit
Geschrieben von: Ken Follett (15. September 2020)
1,35
[6 Blogs]
1,62
[728 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz