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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats November 2022
Nachdem sie zuvor ein Dutzend Kandidaten nominiert hatten, haben unsere Besucher fünf Tage lang darüber gerichtet, welches Werk ihr Buch des Monats November war. Erwartungsgemäß ging die Beteiligung im Vergleich zum äußerst prominent besetzten Oktober zurück, dennoch haben auch dieses Mal wieder stattliche 1.074 Leserkanoniere mitgemacht (Vormonat: 1.361). Dieses Mal ging es um die Nachfolge von Sebastian Fitzek, der mit seinem Thriller »Mimik« gewonnen hatte. Die Liste aller bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier. Nun stehen die November-Ergebnisse fest:

Zwei Bücher lieferten sich im Laufe der Abstimmungsphase ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und am Ende waren es lediglich zwei Stimmen, die den Ausschlag für den Triumph eines der beiden gaben. Das Buch des Monats November wurde in Schweden geschrieben: »Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt« von Jonas Jonasson erhielt 15,7 Prozent eurer Stimmen. Das humoristische Werk, das sowohl in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels als auch in den Büchercharts in Österreich und der Schweiz bis in die jeweilige Top Ten vordrang, wurde hierzulande vom C. Bertelsmann veröffentlicht. Es erzählt die Geschichte dreier Außenseiter - eines brillianten Kochs mit ansonsten eher schwachen kognitiven Fähigkeiten, einer Weltuntergangs-Prophetin und einer rüstigen alten Dame mit lila Haaren -, die von Schweden aus mit einem Wohnmobil zu einem internationalen Rachefeldzug aufbrechen, der sie über Mitteleuropa bis auf eine Insel im indischen Ozean bringt, wo sie politischen Einfluss gewinnen. Unsere hauseigene Rezension könnt ihr hier nachlesen.

Wir bleiben in Skandinavien: Das zweitplatzierte Werk wurde von einem norwegischen Autor verfasst. Jo Nesbø landete mit seinem Kriminalroman »Blutmond« dank 15,5 Prozent eurer Stimmen auf dem Silberpodest. Das vom Ullstein Verlag herausgegebene Buch schildert den neuesten Fall in Nesbøs enorm erfolgreicher Harry-Hole-Reihe. In der Bestsellerliste der BILD stürmte es ganz nach vorn, in Österreich und der Schweiz gelangte es bis aufs Siegertreppchen, und in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels stand Platz Fünf zu Buche. Spürnase Harry Hole ist darin inzwischen in Los Angeles gestrandet, hat kein Obdach mehr und trinkt viel mehr, als es gut für ihn wäre. Nachdem in Oslo zwei Mädchen ermordet werden, möchte eine Kommissarin ihn zur Lösung des Falls hinzuziehen. Der Vater der Opfer bietet ihm sogar eine große Stange Geld, und da eine Bekannte einem Drogenkartell jede Menge davon schuldet, sucht er sich ein Team zusammen, um das Problem zu lösen.

Auch im Rennen um den dritten Rang ging es knapp zu. Am Ende lagen zwischen dem Dritt- und Viertplatzierten lediglich vier Stimmen Abstand. Mit 13,8 Prozent war es Dustin Thao, der mit seinem Buch »Bleib bei mir, Sam« die Oberhand behielt. Der Debütroman aus dem cbj Verlag verdankt seinen internationalen Erfolg vor allem seiner Popularität bei Tik Tok. Es schildert die Geschichte der jugendlichen Julie, deren Leben scheinbar vorbestimmt positiv läuft. Dann aber stirbt ihr Freund Sam, und alle Pläne brechen in sich zusammen. Als sie einige Zeit nach Sams Tod die Nummer von dessen alten Handy anruft, hebt Sam unverhofft ab. Im Blog Magische Momente wurde Thaos Roman als »absolutes Highlight« bezeichnet, und in Sakuyas Blog wurde die gelungene Verschmelzung aus »Trauer und Schuld, Verlust und Vergebung. Freundschaft und Liebe, Lachen und Weinen« gefeiert. In der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels stürmte »Bleib bei mir, Sam« bis ganz nach vorn.

Knapp hinter Thao landete »Herzschuss« aus der Feder von Andreas Föhr. Der Bayern-Krimi aus dem Knaur Verlag ist der zehnte Fall, den Föhr über seine beiden Spürnasen Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner zu Papier gebracht hat. 13,4 Prozent stimmten für sein Buch. Mit 10,1 Prozent landete Hera Lind auf der fünften Position, deren Tatsachenroman »Das letzte Versprechen« ebenfalls im Hause Knaur verlegt wurde. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats November 2022?
1
 
 169 (15,7%)
Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt von Jonas Jonasson
2
 
 167 (15,5%)
Harry Hole 13 - Blutmond von Jo Nesbø
3
 
 148 (13,8%)
Bleib bei mir, Sam von Dustin Thao
4
 
 144 (13,4%)
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 10 - Herzschuss von Andreas Föhr
5
 
 108 (10,1%)
Das letzte Versprechen von Hera Lind
6
 
 79 (7,4%)
Die Heimkehr von John Grisham
7
 
 56 (5,2%)
Luc Verlain ermittelt 6 - Sternenmeer von Alexander Oetker
7
 
 56 (5,2%)
Eine Liebe im Schatten 1 - Shadow and Ember von Jennifer L. Armentrout
9
 
 54 (5,0%)
Dark Ivy 1 - Wenn ich falle von Nikola Hotel
10
 
 36 (3,4%)
Die Schatten über uns von John Marrs
11
 
 29 (2,7%)
New York Titans 20 - Sie kam, sah und küsste von Poppy J. Anderson
12
 
 28 (2,6%)
Das Licht in uns von Michelle Obama
An der Umfrage haben 1074 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 02.02.2023 9:39:
» Unglaublich bewegend Weihnachten 1944 bricht im Banat die Hölle für die kleine Anni aus: Sie wird von bewaffneten Partisanen aus den Armen ihrer jungen Mutter Amalie gerissen – und in ein jugoslawisches Kinderheim verschleppt, während Amalie mit 180 Frauen des Dorfes in ein Arbeitslager nach Sibirien muss. Annis Großmutter lässt die 5-Jährige allen Gefahren zum Trotz nicht allein – wie sie es deren Mutter versprochen hat. Heimlich fährt sie mit und ermöglicht der Kleinen die Flucht. Für Anni wird ihre Oma zum Licht in der Dunkelheit, das ihr auch Jahre später noch leuchtet. Denn im Deutschland der Nachkriegszeit hat niemand Zeit für die seelische Not eines Kindes. Erst als Anni dem Bauernsohn Hans begegnet, glaubt sie, ein wenig Glück gefunden zu haben. Bis ihre Liebe zum Leben und dem, was gut ist an den Menschen, erneut auf ungeahnte Weise auf die Probe gestellt wird. Als ich mit Hera Linds neuem Buch „Das letzte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Harry Hole 13 - Blutmond vom 12.01.2023 16:21:
» Dreizehn. Harry ist nicht mehr der exzellente Ermittler von einst. Er ist eher ein Wrack, dem der Alkohol mächtig zusetzt. Aber er hat Glück und bekommt eine neue Chance... Das war mein erster "Harry Hole" Thriller. Das es bereits der dreizehnte Band ist, wusste ich nicht. Inwiefern sich die Figur des Harry Hole entwickelt hat, kann ich daher nicht beurteilen. Aber eigentlich ist das auch nicht so wichtig, man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen. Allerdings werde ich mir noch den einen oder anderen Teil besorgen. Der Autor kann überaus spannend und auch blutrünstig erzählen. Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber ich fand es sehr unterhaltsam. So bekommt dieses Buch mehr Authentizität. Verschiedene Erzählstränge, offene Fragen, irreführende und überraschende Wege und nicht zuletzt der bildhafte Schreibstil haben mich von diesem Thriller überzeugt!«
– geschrieben von Lorixx
Kommentar zu Harry Hole 13 - Blutmond vom 12.01.2023 16:07:
» Harry ist wieder da! Ich habe schon einige Bücher des Autors Jo Nesbø gelesen, darunter auch einige Teile dieser "Harry Hole"-Reihe. Mir gefällt diese Buchfigur. Er hat viele Facetten und ist nicht der ewig erfolgreiche, taffe, beindruckende Ermittler. Harry ist mal ganz oben und mal ganz unten. Mir gefällt die Authentizität, die der Autor ihm auf den Leib geschrieben hat. Egal, wie tief er gestürzt ist, seiner Spürnase tut das keinen Abbruch. Er läuft auch hier "berufstechnisch" zur Höchstform auf. Spannend erzählt wie man es von Nesbo gewohnt ist, führt er seine Leser durch seinen neuesten Thriller. Es wird wieder sehr blutrünstig und ist nichts für schwache Nerven. Dafür hat er ein gutes Händchen! Interessante Charakter tummeln sich hier, die alle einzigartig sind und die Geschichte zu dem machen, was sie ist. Harrys Ermittlerteam ist anders, aber sehr besonders!«
– geschrieben von Arh
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 04.01.2023 21:03:
» Das Schicksal der Banat Schwaben nach dem zweiten Weltkrieg Das wunderschöne Buchcover und der interessante Klappentext haben mich zur Leseprobe greifen lassen. Beim Lesen des Buches dachte ich immer wieder : was für ein großartiger Schreibstil! Die Geschichte beginnt aus der Sichtweise der 5 jährigen Anna, die in der Ich-Form erzählt wird, mit ihrer einfachen und kindlichen Sprache, authentisch. Der Erzählstrang der Mutter Amalie mit ihrer Erinnerung an ihre Kindheit fand ich sehr aufschlussreich und dramatisch. Ich hatte zwar in der Vergangenheit von den Banatschwaben gehört, deren Unterdrückung und systematische Vernichtung durch die Kommunisten nach dem zweiten Weltkrieg, war mich jedoch nicht bekannt. Ich wurde einerseits von dem Buch mitgerissen, da mich das Schicksal von Anna und ihrer Familie sehr fesselte und andererseits musste ich immer wieder das Buch zur Seite legen, da mich das Gelesene zu sehr erschütterte. Von mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von maggiem
Kommentar zu Harry Hole 13 - Blutmond vom 04.01.2023 17:00:
» Äußerst spannend Harry Hole ist am Boden. Er hat seine Vergangenheit hinter sich gelassen und ist nach Los Angeles gegangen. Noch immer ist er dem Alkohol verfallen. Mit Lucille hat er sich angefreundet. Sie hat bei einem Drogenkartell eine Menge Schulden. In Oslo geschehen zwei Mädchenmorde. Harry Hole wird deshalb als Privatdetektiv angeheuert. Mit diesem Geld für diesen Auftrag möchte er Lucille helfen, ihre Schulden zu begleichen. Dieser Harry Hole hat mir ausnehmend gut gefallen. Es ist ein Harry Hole, wie man ihn kennt und liebt. Lange habe ich auf einen weiteren Band der Reihe warten müssen. Jo Nesbo schreibt wie immer sehr spannend mit vielen überraschenden Wendungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und war mir sehr angenehm, sodass ich das Buch schnell weglesen konnte. Inzwischen ist es schon der 13. Fall, den Harry lösen muss. Ich hoffe sehr, dass es nicht der letzte Fall war. Ein sehr spannender Harry Hole mit überraschendem Ende.«
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 04.01.2023 16:42:
» Sehr berührend Die kleine Anni erlebt im Jahr 1944 zu Weihnachten die Hölle, als sie und weitere Kinder im Banat in ein jugoslawisches Kinderheim verschleppt werden. Ihre Mutter Amalie und weitere Frauen werden zum Arbeitsdienst nach Sibirien gebracht. Nur die Grossmutter lässt Anni nicht allein. Das hat sie ihrer Mutter versprochen. Dieser Roman nach einer wahren Begebenheit hat mich sehr bewegt und berührt. Die Autorin Hera Lind hat die Lebensgeschichte von Anni Eckardt bemerkenswert dargestellt. Die Perspektiven der einzelnen Kapitel wechseln zwischen Amalie und Anna. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig. Die geschilderte Geschichte empfand ich sehr tragisch, sodass ich beim Lesen immer wieder Pausen machen musste, um die Geschehnisse ertragen zu können. Hera Lind hat die Hauptcharaktere Anna und Amalie sehr authentisch dargestellt. Ich konnte mich beim Lesen sehr gut in sie hineinversetzen. Ich finde es großartig, dass Hera Lind Anni in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Mimik vom 31.12.2022 14:21:
» Ich bin nach dem Buch erstmal fassungslos..den dieses Ende hat mich geschockt.. ich hab es nicht kommen sehen.. Ich war erschüttert,entsetzt, und beeindruckt von der Ausssgekraft einiger Szenen zb die Schneemannszene und auch die letzte.. da krachte mein Mutterherz zusammen vor Verständnis und Liebe aber auch Angst und Schrecken.. Hier steht man vor einer Frage die alles offen lässt.. Ob ich mir hier eventuell einen Epilog gewünscht hätte oder insgeheim vielleicht auf eine Fortzsetzung hoffe? Der Schreibstil ist toll,anhand der kurzen Kapitel kommt man fix ins lesen.. und die Seiten fliegen,zwischendurch war es kurzzeitig etwas nervig doch wurde dann wieder spannend..die Aufmachung des Covers gefällt mir nach dem lesen noch mehr weil es irgendwie ja einen Bezug an den Spiegeln ist.. Die Story um Hannah war klasse und ich war begeistert sie zu begleiten ihre Schuld oder Unschuld zu beweisen..ihren Kampf zu sehen sich zu erinnern und auch so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von BuecherLiebeundIch
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 24.12.2022 9:08:
» "Das Versprechen" von Hera Lindt beruht auf der wahren Geschichte von Anni Eckardt. Es geht um die damals 5 jährige Anni, ihre Großeltern und ihre Mutter. Die Geschichte ist in verschiedenen Ortsebenen geschrieben. Anni wird von Ihrer Mutter genau an Heiligabend des Jahres 1944 getrennt. Die Partisanen wollen die Kriegssünden von Hitler an den im Banat lebenden Deutschen ausleben: Die arbeitsfähigen Frauen werden in Arbeitslager nach Sibirien verschleppt, die alten Leute die nicht mehr arbeiten können sowie die kleinen Kinder werden in ein "Aufbewahrungslager" zum sterben verlegt. Annis Mutter nimmt der Großmutter auf dem Weg das Versprechen ab, sich um ihre Tochter zu kümmern. Es wird ein grausamer und langer Weg, Trauer, Resignation und Hoffnung sind die Begleiter. Es ist ein tief bewegender Roman, der einem wieder einmal zeigt, wie unvorstellbar grausam Menschen zueinander sein können und was es auch auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von titana99
Kommentar zu Das letzte Versprechen vom 23.12.2022 15:45:
» Die Hoffnung stirbt zuletzt Dies ist mein erstes Buch von Hera Lind und ich war von ihrem Schreibstil, der sehr flüssig zu lesen ist, begeistert. Die Geschichte wird zu einem großen Teil einerseits aus der Sicht von Anna, die immer an der Seite ihrer Großeltern lebt und andererseits aus der Sicht ihrer Mutter Amalie, die zusammen mit ihrer Schwägerin Christa im Arbeitslager nach Sibirien verschleppt wurde, erzählt. Die ständigen Sichtwechsel machen die Geschichte sehr lebendig und ich war bis zum Schluss davon gefesselt und sehr berührt. Das Buch beginnt im Oktober 1944 als die Russen ins Banat einrücken. Nach der Entlassung von Amalie und Christa aus diesem Arbeitslager, werden sie von den Russen nach Ost-Deutschland gebracht. Hier schauen sie, dass sie ihre Familie aus Jugoslawien nach Deutschland holen. Nachdem Anna und ihre Großeltern endlich in Bayern ankommen, wird die Geschichte, die im Mai 2012, endet nur noch aus der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von jester
Kommentar zu Mimik vom 22.12.2022 20:47:
» Auf dieses Buch hab ich mich total gefreut. Das Cover ist einfach schon der mega Hingucker. Es ist nicht mein erstes Buch des Autors & sehr wahrscheinlich nicht das letzte. :) Es ist immer so die Sache, dass ich ein Buch des Autors innerhalb eines Tages komplett durchlese & das nächste liegt Wochenlang im Regal. Dieses Mal hat mich die Story wieder gut unterhalten können. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich das Buch gelesen. Die Story ist total spannend. Im Buch geht es um die Mimik - Expertin Hannah. Diese soll ihre Familie getötet haben. Dann wird sie aufgrund des Verhörvideos entführt. Sie selbst leidet unter einer Betäubungsmittelunverträglichkeit & einer davon hervorgerufenen Amnesie. Blankenthal, ihr Entführer zeigt ihr das Video in dem Hannah gesteht ihre Familie getötet zu haben. Doch bleiben ihr Zweifel an ihrer Mimik. Die Geschichte selbst beginnt erstmal in der Vergangenheit. Nimmt aber schnell an Fahrt auf. Man wird …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen

 
Autorentags: Andreas Föhr, Dustin Thao, Hera Lind, Jonas Jonasson, Jo Nesbø, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Bleib bei mir, Sam
Geschrieben von: Dustin Thao (1. November 2022)
1,50
[4 Blogs]
2,22
[408 User]
Clemens Wallner und Leonhardt Kreuthner 10 - Herzschuss
Geschrieben von: Andreas Föhr (2. November 2022)
2,00
[1 Blog]
1,55
[303 User]
Das letzte Versprechen
Geschrieben von: Hera Lind (2. November 2022)
1,00
[1 Blog]
1,57
[384 User]
Drei fast geniale Freunde auf dem Weg zum Ende der Welt
Geschrieben von: Jonas Jonasson (2. November 2022)
1,50
[1 Blog]
1,91
[280 User]
Harry Hole 13 - Blutmond
Geschrieben von: Jo Nesbø (24. November 2022)
1,72
[304 User]
Mimik
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (25. Oktober 2022)
1,80
[9 Blogs]
1,65
[686 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies