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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2021
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In den vergangenen fünf Tagen hatten unsere Besucher die Möglichkeit, über das Buch des Monats Mai zu richten. Insgesamt war es schon unsere 32. Abstimmung dieser Art, alle bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier. Dieses Mal haben 1.159 User an der Abstimmung teilgenommen, was noch einmal etwas weniger waren als zuletzt, aber wen wundert's: Angesichts der Hitze und der Lockerung der Corona-Regeln hat man derzeit gute Gründe, weniger Zeit im Internet zu verbringen. Abgestimmt wurde über den Nachfolger von Sebastian Fitzek, der sich im April mit seinem Nicht-Thriller »Der erste letzte Tag« durchgesetzt hatte. Nun stehen die neuen Ergebnisse und damit das Buch des Monats Mai fest.

Bei unserer Abstimmung zum Buch des Monats November 2019 hatte Lucinda Riley mit ihrem Roman »Die Sonnenschwester« gesiegt, dem sechsten Band ihrer Erfolgsreihe über die »sieben Schwestern«. Die Reihe wurde vor einigen Wochen mit »Die verschwundene Schwester« komplettiert, und auch mit diesem Werk triumphierte Frau Riley. 22,6 Prozent unserer Besucher stimmten für den Roman aus dem Goldmann Verlag und machten ihn zum Buch des Monats Mai. Darin geht es um Merope d'Aplièse, die schon verschwunden ist, seitdem ihre Schwestern denken können. Nun gibt es in einem Weingut in Neuseeland eine Spur von ihr. Was folgt, ist eine Jagd rund um die Erde, bei der die einzige Frau aufgespürt werden soll, die ihre Identität bestätigen kann. Es geht nicht nur nach Neuseeland, sondern auch nach Kanada, England, Frankreich und Irland, und so zeichnet sich bald ab, dass da offenbar jemand gar nicht gefunden werden möchte. Das 832 Seiten starke Werk kann man für 22 Euro bekommen, als E-Book kostet es 17,99 Euro. Die von Bettina Kurth, Britta Steffenhagen, Katharina Spiering, Katja Hirsch, Oliver Siebeck, Sabine Arnhold und Sinja Dicks eingelesene Hörbuchversion ist 23:33 Stunden lang.

Zwei Krimis, die Teil ellenlanger Reihen sind, lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Platz, und am Ende waren es gerade einmal zwei Stimmen, die den Unterschied zwischen der Silber- und Bronzeposition ausmachten. Schlussendlich war es die große Donna Leon, die 17,1 Prozent der Simmen sammelte und damit am Ende die Oberhand behielt. Dies gelang ihr mit dem Roman »Flüchtiges Begehren« aus dem Diogenes Verlag, in dem ihr Commissario Brunetti gewissermaßen ein Jubiläum feiert, denn er absolviert darin seinen dreißigsten Einsatz. Zwei Touristinnen werden in Venedig zu einer Spritztour in der Lagune verführt, und nachdem ihr Boot einen Pfahl rammt, landen sie bewusstlos auf einem Steg. Da ihre Begleiter keinen Notruf alarmieren, scheint es sich dabei nicht um einen Unfall zu handeln, und so nimmt sich Brunetti der Sache an. Das Buch ist 320 Seiten stark und hat einen Preis von 24 Euro, für drei Euro weniger bekommt man es in digitaler Form. Für das 8:48 Stunden lange Hörbuch war Joachim Schönfeld zuständig.

16,9 Prozent unserer Besucher votierten für den Alpenkrimi »Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel« aus dem Scherz Verlag, womit Jörg Maurer am Ende Dritter wurde. Sein Kommissar Jennerwein, der nun schon seit mehr als einem Jahrzehnt im literarischen Einsatz ist, ermittelt darin zum vierzehnten Mal. Ein Industrieller kommt darin ums Leben, und es stellt sich die Frage, ob er einfach nur beim Wandern einen Herzinfarkt erlitten hat, oder ob er ermordet wurde. Jennerwein kommt einem potenziellen Täter auf die Spur, gerät dann jedoch höchstselbst unter Mordverdacht. Fortan gilt es für ihn, in eigener Sache zu recherchieren, und dabei wird er von einem mysteriösen Mann ins Fadenkreuz genommen. Maurers Roman ist 416 Seiten stark und kann für 16,99 Euro erworben werden, zwei Euro weniger kostet die E-Book-Ausgabe. Der Autor selbst hat einer 12:37 Stunden langen Hörbuchversion seine Stimme geliehen.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen hat es Oliver Pötzsch geschafft, der mit »Das Buch des Totengräbers« eine neue Buchreihe begonnen hat, die im Wien des ausgehenden neunzehnten Jahrhunderts spielt. 15,4 Prozent von euch gaben dem historischen Krimi aus dem Ullstein Verlag, den wir hier rezensiert haben, die Stimme. Gisa Paulys Mamma-Carlotta-Krimi »Lachmöwe« wurde mit 7,5 Prozent eurer Stimmen Fünfter. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats Mai 2021?
1
 
 262 (22,6%)
Die sieben Schwestern 7 - Die verschwundene Schwester von Lucinda Riley
2
 
 198 (17,1%)
Commissario Brunetti 30 - Flüchtiges Begehren von Donna Leon
3
 
 196 (16,9%)
Hubertus Jennerwein 14 - Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel von Jörg Maurer
4
 
 178 (15,4%)
Das Buch des Totengräbers von Oliver Pötzsch
5
 
 87 (7,5%)
Mamma Carlotta 15 - Lachmöwe von Gisa Pauly
6
 
 69 (6,0%)
Der Polizist von John Grisham
7
 
 63 (5,4%)
Pierre Durand 8 - Provenzalischer Sturm von Sophie Bonnet
8
 
 33 (2,8%)
Die Mordclub-Serie 1 - Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman
9
 
 22 (1,9%)
San Antonio Lions 4 - Ein Touchdown für Avery von Saskia Louis
10
 
 21 (1,8%)
Total planlos verliebt von Martina Gercke
11
 
 18 (1,6%)
Der Choral der Hölle von André Milewski
12
 
 12 (1,0%)
Johanna Arnold 2 - Feuchtes Grab Ostsee von Karen Kliewe
An der Umfrage haben 1159 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 30.08.2021 23:49:
» Bizarre Mordfälle und schrullige Ermittler 1893 kommt der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt nach Wien zur Polizei. Auch wenn er mit vielen innovativen Ideen überzeugen möchte, ist sein Einstieg nicht der allerbeste. Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet, jede von ihnen brutal gepfählt. Hilfe bei seinen Ermittlungen erhält Leo von Herzfeldt vor allem bei einem Totengräber des Wiener Zentralfriedhofs. Ein äußerst intelligenter Inspektor ist Leopold von Herzfeldt, leider allerdings schafft er es sehr schnell, sich Feinde zu machen bei seinen neuen Kollegen. Interessant sind die neuen Ermittlungsmethoden, die er einbringen möchte, hier zeigt der Autor Oliver Pötzsch die Anfänge der Kriminalistik. Neben diesem hochintelligenten Ermittler schillert der schrullige, aber hochgebildete Totengräber, der einiges über die Hintergründe der Taten erzählen und dabei Zusammenhänge herstellen kann. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 08.08.2021 19:14:
» Ein spannender und makaberer historischer Krimi mit dichter Atmosphäre! "Das Buch des Totengräbers - Ein Fall für Leopold von Herzfeldt" von Oliver Pötzsch und dem Audio-Verlag Hörbuch Hamburg ist ein historischer Kriminalroman, der am 31.05.2021 als Hörbuch erschienen ist. Gesprochen wird der Inhalt vom Sprecher Hans Jürgen Stockerl, dessen Stimme mich von Anfang an begeistert und in den Bann gezogen hat. Er lässt die Geschichte und dessen dichte Atmosphäre unheimlich lebendig erscheinen, besonders aber die Protagonisten. Er passt seine Stimme perfekt auf jeden einzelnen Protagonisten an, was mir unheimlich gut gefallen hat. Dies hat er, zusammen mit einem unheimlich spannenden, wendungsreichen und unvorhersehbaren Fall, klasse hinbekommen. Die lebendige Geschichte mit dem Handlungsort Wien aus dem Jahre 1893 konnte ich mir im Kopf hervorragend vorstellen, die Atmosphären passen sich den jeweiligen Handlungen super an.13 …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 05.08.2021 20:20:
» 1893 tritt Leopold von Herzfeldt seine neue Stelle bei der Wiener Polizeidirektion an, nachdem er in Graz bestens ausgebildet wurde. Er muss sich behaupten und seine Fähigkeiten beweisen, denn noch vor Dienstbeginn wird am Prater eine junge Frau ermordet aufgefunden. Doch Leo macht sich bei seinen neuen Arbeitskollegen nicht beliebt und wird mit einem Routinefall beschäftigt. Auf dem Wiener Zentralfriedhof lernt er den Totengräber Augustin Rothmayer kennen, der einen Bestatteten entdeckt hat, der wohl lebendig begraben wurde. Als weitere junge Frauen ermordet werden, holt sich Herzfeldt Rat beim schrulligen Totengräber, denn er weiss mehr über den Zustand der Leichen, nach ihrem Ableben, als jeder Mediziner. Die Geschichte handelt um 1893 und fällt somit unter das Genre „historische Romane“. Beeindruckend wie treffsicher der Autor, der ja bekannt ist für seine Werke in diesem Genre, zeitgemässe Details eingeflochten hat. Dabei reden wir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 02.08.2021 9:55:
» Spannender historischer Krimi 1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hoch gebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun. „Das Buch des Totengräbers“ ist der erste Band der neuen Reihe um den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 27.07.2021 21:32:
» Toller Start der Totengräber Reihe Als Schülerin habe ich Geschichtsstunden gehasst. Aber mittlerweile finde ich sie interessant. Wobei gutgemachte Sendungen im Fernsehen viel dazu begetragen haben. Besuche in geschichtsträchtigen Städten und in den letzten Jahren einige historische Romane. Von Oliver Pötzsch hatte ich erst ein oder zwei Bücher gelesen, aber jetzt mit dem Buch des Totengräbers  hat er genau meinen Geschmack getroffen. Wien im Jahre 1893. Leopold von Herzfeldt hat nach einem Vorfall Graz verlassen, wo er als Richter tätig war. Nun tritt er seine Stelle als Inspektor in Wien an und macht sich gleich total unbeliebt bei seinen neuen Kollegen. Unaufgefordert erscheint er an einem Tatort(eine gepfählte Frauenleiche) und will zu Recht, Spuren und Hinweise retten und dokumentieren. Nur sind diese Methoden noch unbekannt und Leo tritt dermaßen arrogant damit auf, das kann nicht gutgehen! Von diesem Fall wird er …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 26.07.2021 16:28:
» In Wien treibt ein Mörder sein Unwesen. Er hat es auf junge Frauen abgesehen und seine Methoden sind abscheulich. August Rothmayer ist Totengräber auf dem Zentralfriedhof. Hier arbeitet er und auch seine Wohnung befindet sich mitten unter den Verblichenen. Dass er sich bestens mit der Materie im Bereich Tod und Verwesung auskennt, sieht jeder, der sich mit seinem neuesten Werk befasst. Dem „Almanach für Totengräber“. Das erkennt auch der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt sehr schnell. Leopold ist nämlich gerade erst in Wien bei der neuen Arbeitsstelle angekommen und wird von den Kollegen keineswegs mit offenen Armen empfangen. Das liegt nicht alleine daran, dass er ein „Piefke“ ist. Auch seine Methoden der Ermittlung treffen auf Unverständnis. Der Autor Oliver Pötzsch beschreibt die Stadtteile Wiens sehr genau. Er kennt sich aus in dieser Stadt und auch die Situation der Dienstmädchen wird zuweilen erschreckend realistisch geschildert. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 25.07.2021 9:39:
» Leopold von Herzfeldt wechselt von seinem Posten als Grazer Untersuchungsrichter nach Wien, um dort als Inspektor bei der Polizei zu arbeiten. Bereits kurz vor seinem regulären Dienstantritt erfährt er von einem Mord am Prater. Er macht sich sofort auf den Weg, um seine künftigen Kollegen vor Ort zu unterstützen. Sein forsches Vorgehen und seine modernen Untersuchungsmethoden sorgen dafür, dass er sich schon vor seinem Dienstantritt unbeliebt macht und aufs Abstellgleis geschoben werden soll. Doch bei dem einen Mord am Prater bleibt es nicht. Ein Serienmörder, der es offenbar auf junge Dienstmädchen abgesehen hat, scheint umzugehen. Von Herzfeldt bekommt deshalb die Chance, sich und seine neuen Untersuchungsmethoden zu beweisen. Unverhoffte Unterstützung bekommt er dabei von Augustin Rothmayer, der als Totengräber auf dem Wiener Zentralfriedhof arbeitet... Die Handlung trägt sich im Jahre 1893 in Wien zu. Es gelingt Oliver …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 23.07.2021 17:35:
» Das Buch von Oliver Pötzsch hat mir sehr gefallen und ist ein spannender Auftakt zur Totengräber Reihe. Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben und hat so einige Wendungen dabei und die Spannung ist vorhanden. Es spielt im Wien im Jahre 1893 und beleuchtet die zu der Zeit herrschenden Lebensbedingungen sowie die Ermittlungsmethoden. Es begegnet sie die aktuelle sowie die modernere Ermitlungsmethoden , welche gerade aufkommen. Inspektor Leo Herzfeld , die Telefonistin Julia sowie der Totengräber Augustin geben ein recht eigenwilliges Ermittlungstrio ab . Diese Hauptprotagonisten bereichern die Geschichte . Zusammen kommen sie dem Geheimnis auf die Spur , auch wenn es einige Umwege gibt. Sehr gelungener Auftakt der Totengräber Reihe«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 20.07.2021 15:16:
» Das Buch des Totengräbers ist der Auftaktband einer Reihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt geschrieben vom Autor Oliver Pötzsch. Der junge Inspektor kommt nach Wien und soll dort die neumodischen Ermittlungsmethoden aus Graz vorstellen. Gleich an seinem ersten Tag wird Leopold mit dem Mord an einem Dienstmädchen konfrontiert und das führt in an manch unheimlichen Ort in Wien. Der Autor schafft es mit seiner Geschichte eine gute Spannung zu erzeugen. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und müssen mit ihrer Vergangenheit ins Reine kommen. Eine wichtige Rolle spielt der Totengräber Augustin Rothmayer, ein Kenner aller möglichen Todesarten und Verwesungsprozesse. Am Anfang der verschiedenen Kapitel erhält man als Leser einen Einblick in das Buch, welches der Totengräber gerade verfasst. Nichts für zarte Gemüter, da er dort in vielen, nicht immer appetitlichen Einzelheiten, die Stufen und Möglichkeiten der Verwesung …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Das Buch des Totengräbers vom 20.07.2021 11:56:
» Gute alte Zeiten? Ein alter Friedhofswärter und ein mit den modernsten Mitteln der Kriminalistik des 19. Jahrhunderts agierender Kommissar finden sich (allerdings eher unfreiwillig) zu einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit. Augustin Rothmayer arbeitet und lebt auf dem Wiener Zentralfriedhof. Seine Beobachtungen und Erkenntnisse, die er bei seiner Arbeit macht, helfen auch dem jungen Leopold von Herzfeldt bei seinen Recherchen zu gleich mehreren ungeklärten Todesfällen. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang oder gar einen Serientäter? In seinem neuen historischen Roman zeigt Pötzsch auf sehr spannende und unterhaltsame Weise, wie gut die alten Zeiten tatsächlich waren. Während im Vordergrund eine schreckliche Mordserie und deren Aufklärung den Leser in Bann zieht, packt Pötzsch eine Vielzahl geschichtlicher Details in seinen Roman, die ihn äußerst lebendig machen und dem Leser die Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von solveig

 
Autorentags: Donna Leon, Gisa Pauly, Jörg Maurer, Lucinda Riley, Oliver Pötzsch, Sebastian Fitzek
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Commissario Brunetti 30 - Flüchtiges Begehren
Geschrieben von: Donna Leon (26. Mai 2021)
1,90
[373 User]
Das Buch des Totengräbers
Geschrieben von: Oliver Pötzsch (31. Mai 2021)
1,15
[7 Blogs]
1,54
[109 User]
Der erste letzte Tag
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (28. April 2021)
1,55
[11 Blogs]
1,78
[811 User]
Die sieben Schwestern 6 - Die Sonnenschwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (25. November 2019)
2,30
[3 Blogs]
1,49
[1695 User]
Die sieben Schwestern 7 - Die verschwundene Schwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (24. Mai 2021)
1,92
[632 User]
Hubertus Jennerwein 14 - Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel
Geschrieben von: Jörg Maurer (26. Mai 2021)
2,00
[2 Blogs]
2,56
[420 User]
Mamma Carlotta 15 - Lachmöwe
Geschrieben von: Gisa Pauly (3. Mai 2021)
1,00
[1 Blog]
1,70
[280 User]
 
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