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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats Januar 2022
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Den Besuchern unserer Webseite standen zuletzt fünf Tage zur Verfügung, um darüber abzustimmen, welcher Roman ihrer Meinung nach das beste Buch des Monats Januar war. Dieses Mal haben 1.203 Besucher an der Abstimmung teilgenommen, was eine deutliche Abstimmung gegenüber dem Vormonat (983) war. Gesucht wurde der Nachfolger von Michael Robothams Thriller »Wenn du mir gehörst«, dem Buch des Monats Dezember. Sämtliche bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier.

Im Januar 2019 hattet ihr Michel Houellebecq mit seinem Buch »Serotonin« zum Monatssieg gewählt. Dieses Mal konnte sich Houellebecq in die Riege derjenigen Autoren einreihen, die schon auf zwei Gewinne zurückblicken können, denn ihr habt seinem neuesten Werk »Vernichten« die meisten Stimmen gegeben. 21,4 Prozent von euch stimmten für den Roman aus dem Dumont Verlag. »Vernichten« hatte es zuvor auf den ersten Platz der Spiegel-Hardcover-Bestsellerliste geschafft, auf den ersten Platz der BILD-Büchercharts, und auch auf die ersten Plätze der Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz. Kein Wunder also, dass das Buch auch bei unserem Voting abräumte. Houellebecq entführt seine Leser in dem Buch ins Jahr 2027, in dem in Frankreich die Präsidentschaftswahlen anstehen. Nachdem ein Video auftaucht, das die vermeintliche Hinrichtung eines der potenziellen Kandidaten zeigt, wird ein Spitzenbeamter aus dem Wirtschaftsministerium darauf angesetzt, herauszufinden, was es damit auf sich hat. Was daraus folgt, ist eine Geschichte über das Zusammenspiel von Gesellschaft und Politik sowie das verschwimmende Verhältnis zwischen Politik und Privatsphäre.

Ein Thriller aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag schaffte es bis auf den zweiten Platz: 14,5 Prozent von euch gaben »Perfect Day« von Romy Hausmann ihre Stimme. Das Buch hatte es zuvor wiederholt auf den ersten Platz der täglichen Blogger- und Besuchercharts von Leserkanone.de geschafft. Darin geht es um einen Serientäter, der seit vierzehn Jahren Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren verschleppt hat, ohne eine Spur zu hinterlassen. Nun wird ein renommierter Professor verhaftet und beschuldigt, der Täter zu sein. Während die Presse gegen »Professor Tod« hetzt, versucht seine Tochter händeringend, die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Laut Recensio Online wird darin auf »intelligente, spannende und unglaublich berührende« Weise »eine Story voller dramatischer Wendungen und einem [...] wirklich überraschenden Ende« erzählt. Bei Angis Bücherkiste wurde festgehalten, dass »Twist und Plot einzigartig und fasziniert komponiert« wurden.

Knapp dahinter sicherte sich Josephine Cantrells Buch«Als die Tage leiser wurden« mit 13,3 Prozent der abgegebenen Stimmen den Bronzerang. Das Buch aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder« rangierte drei Wochen hintereinander auf dem ersten Platz der BILD-Bestsellerliste, was in diesen ansonsten äußerst schnelllebigen Büchercharts nur alle paar Jubeljahre mal vorkommt. Die Autorin, die wir im vergangenen Sommer zu einem Mini-Interview begrüßen konnte, erzählt darin von einer Frau namens Cecilia, die mit einer Freundin ein Café führt und deren Leben durch den Tod ihres Vaters außer Kontrolle gerät. Ein Musiker namens Lukas, der das Café täglich aufsucht, verbringt anschließend immer mehr Zeit mit ihr und hilft ihr, die Erinnerungen an den Verstorbenen zu vearbeiten. Dann aber offenbart sich, dass er viel mehr über sie und ihre Familie weiß, als er bis dahin glauben gemacht hat.

Knapp am Siegerpodest vorbeigeschrammt ist ein Buch, dessen Autorin für seine Veröffentlichung nicht der Hilfe eines Verlages bedurfte: Jutta Maria Herrmann heimste 11,0 Prozent eurer Stimmen für ihren Thriller »Schlafe, mein Mädchen« ein und sicherte sich damit den vierten Platz. Fünfte wurde Sarah Sprinz mit ihrem Roman »Anywhere«. Für den Auftaktroman der Reihe »Dunbridge Academy« aus dem LYX-Verlag, der in der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels ganz nach oben stürmte, stimmten 9,9 Prozent von euch. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats Januar 2022?
1
 
 258 (21,4%)
Vernichten von Michel Houellebecq
2
 
 175 (14,5%)
Perfect Day von Romy Hausmann
3
 
 160 (13,3%)
Als die Tage leiser wurden von Josephine Cantrell
4
 
 132 (11,0%)
Schlafe, mein Mädchen von Jutta Maria Herrmann
5
 
 119 (9,9%)
Dunbridge Academy 1 - Anywhere von Sarah Sprinz
6
 
 90 (7,5%)
Zum Paradies von Hanya Yanagihara
7
 
 87 (7,2%)
Arne Stiller 3 - Das Zeichen von Elias Haller
8
 
 64 (5,3%)
Ende in Sicht von Ronja von Rönne
9
 
 56 (4,7%)
Heul doch nicht, du lebst ja noch von Kirsten Boie
10
 
 38 (3,2%)
Grenzfall 2 - Ihr Schrei in der Nacht von Anna Schneider
11
 
 15 (1,2%)
Winterküsse in Cornwall von Mila Summers
12
 
 9 (0,7%)
Mabel Schmidt 1 - Totgegraben von Jule Jacob
An der Umfrage haben 1203 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Dunbridge Academy 1 - Anywhere vom 23.05.2022 15:56:
» Anywhere ist der Titel des ersten Bandes der Dunbridge Academy Trilogie der Autorin Sarah Sprinz. Die Geschichte rund um Emma und Henry ist typisch aufgebaut, wie die bereits sattsam bekannten Geschichten rund um ein junges Paar das sich kennen lernt, gute und schlechte Freunde hat und bei der es Drama und Liebe gibt. Die Geschichte ist also nichts Neues, ich finde sie dennoch nett erzählt mit einer ordentlichen Handlung. Sie ist gut und flüssig lesbar, wobei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan hätte. Nicht alle Szenarien sind für mich nachvollziehbar, sie dienen aber der Dramatik und dem Lauf der Handlung. Die Nebencharaktere runden die Geschichte gut ab und lassen schon mal durchblitzen welches Paar als nächstes dran ist. Insgesamt eine nett erzählte Liebesgeschichte, die Liebhaberinnen des Genre sicherlich gefallen wird. Man darf aber nicht zu viel Neues und noch nicht Dagewesenes erwarten.«
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Perfect Day vom 18.04.2022 14:05:
» Spannender Thriller Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. „Perfect Day“ ist das erste Buch von Romy Hausmann, welches ich gelesen habe. Ich hatte schon viel von ihr gehört und kann verstehen, warum ihr Schreibstil viele Leser begeistert. Sie hat eine ganz eigene Art, die Geschichte zu erzählen und auch Erzählperspektive und die eingebauten Zeitsprünge heben sich im Gesamten von anderen Thriller-Autoren ab. „Perfect Day“ hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn es mich nicht restlos begeistern konnte. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Perfect Day vom 15.04.2022 11:39:
» Schon seit Jahren verschwinden Mädchen von sechs bis zehn Jahren und werden dann getötet. Der Ort, an dem die Leichen gefunden werden, ist mit roten Schleifen markiert. Doch vom Täter gibt es keine Spur. Dann wird der renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak verhaftet. Man beschuldigt ihn der Taten. Doch seine Tochter Ann, die ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater hat, kann nicht glauben, was man ihrem Vater vorwirft und sie will den wahren Täter finden und damit beweisen, dass ihr Vater unschuldig ist. Dies ist mein erstes Buch von Romy Hausmann und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist packend und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Anns und der des Täters. Man kann verstehen, dass eine Tochter nicht glauben will, dass ihr Vater so etwas Schändliches getan hat. Aber die Indizien sind erdrückend. So wirklich konnte ich mich in Ann nicht hineinversetzen, da sie mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Perfect Day vom 11.04.2022 23:28:
» Schuldig oder nicht? Anns Vater wurde festgenommen, er wird beschuldigt, zehn Mädchen entführt und getötet zu haben. Rote Schleifenbänder sind das Wahrzeichen des Täters. Ann ist sich sicher, dass ihr liebevoller und verständiger Vater zu Unrecht beschuldigt wird. Da sie niemand anders davon überzeugen kann, macht sie sich selbst auf, den Täter zu finden. Kann ein Vater einerseits so voller Liebe zu seiner Tochter sein und andererseits zehn Mädchen entführen und töten? Ann weiß sicher, dass ihr Vater das niemals tun könnte. Doch es gelingt ihr nicht, ihre Umwelt davon zu überzeugen, zu viele Indizien weisen auf ihren Vater hin. Der Leser steckt fest zwischen diesen beiden Überzeugungen und muss immer wieder neu überlegen: Ist Professor Walter Lesniak der Täter oder nicht? Mal geht das Zünglein an der Waage eher in die eine, mal eher in die andere Richtung. Erst kurz vor dem Ende gibt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Wenn du mir gehörst vom 20.02.2022 14:33:
» Die junge Londoner Polizistin Phil McCarty wird mit ihrem Kollegen zu einem Fall mit häuslicher Gewalt gerufen. Ein Mann, ein hochdekorierter Detective, hat seine Geliebte Tempe schwer misshandelt. Phil versucht sie zu schützen und ermittelt eigenmächtig gegen den Detective. Das hat die Folge, dass sie dafür suspendiert wird. Tempe zeigt sich trotzdem dankbar und schnell freunden die beiden sich an. Doch nach einiger Zeit wird Phil misstrauisch. Irgendwas an der Geschichte scheint nicht zu stimmen... Erwartet habe ich hier einen wirklich spannenden Psychothriller gemischt mit einer Ermittlungsarbeit, aber irgendwie wurde ich etwas enttäuscht. Zu Beginn war die Spannung nur recht moderat und alles wurde sehr ausschweifend erzählt. Einige Schwierigkeiten haben mir auch die Zeitsprünge von den einzelnen Kapiteln bereitet. Im nächsten Kapitel war man irgendwie quasi schon drei Wochen weiter, was sich aber erst beim Lesen herauskristallisiert …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Perfect Day vom 18.02.2022 14:51:
» Ann versteht die Welt nicht mehr. Ihr liebevoller Vater soll als "Schleifenmörder" in 13 Jahren 9 kleine Mädchen entführt und ermordet haben? Er wird „Schleifenmörder“ genannt, weil rote Haarschleifen die Ermittler zu den Opfern weisen. Ann glaubt verbissen an die Unschuld ihres Vaters und beginnt zu ermitteln, damit er so schnell wie möglich wieder aus dem Gefängnis entlassen wird. Okay, ich habe es getan. Nach der Enttäuschung des Jahres „Martha schläft“ habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass mich der neue Thriller von Romy Hausmann so begeistert wie ihr erstes Werk „Liebes Kind“. Was soll ich sagen? Diese Geschichte ist besser als „Martha schläft“, reicht jedoch leider nicht an „Liebes Kind“ heran. Praktisch das ganze Buch über erzählt Ann in Ich Perspektive über ihre Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Ängste. Dabei kommt einem die Figur sehr, sehr nahe, auch wenn ich nicht unbedingt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Schlafe, mein Mädchen vom 17.02.2022 8:37:
» Schlafe mein Mädchen, ein Psychothriller, der nachwirkt. Jutta Maria Herrmann versteht es, Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story vom ersten Moment an packend. Der Spannungsbogen unglaublich hoch- und das vom Anfang bis zum Ende. Ich habe nun fast alle Werke von Jutta gelesen, und mit „Schlafe mein Mädchen“ habe ich meinen absoluten Favorit von ihr gefunden. Die Story ist einfach nur Wahnsinn. Man denkt sich ganz oft, so was kann es nicht geben um dann zu merken, so weit weg von der Realität ist es gar nicht. Die Protagonistin Rina ist einem sofort ans Herz gewachsen und man leidet mit ihr mit. Wer Psychothriller liebt und gerne alles andere um sich herum vergessen möchte, darf dieses Buch nicht verpassen. Für mich ganz klar 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!«
– geschrieben von Sarah Baumann
Kommentar zu Schlafe, mein Mädchen vom 16.02.2022 19:52:
» Wow, was für eine Story! Jutta Maria Hermann versteht es den Leser zu packen und mitzureißen. Dieses unglaublich spannungsgeladene Buch sollte man sich nicht entgehen lassen.«
– geschrieben von Doris
Kommentar zu Schlafe, mein Mädchen vom 16.02.2022 19:05:
» Ein Psychothriller der unter die Haut geht Ein tolles Cover und ein spannender Klappentext machen neugierig auf diesen Psychothriller. Ich durfte das Buch bereits vorab lesen und kann nur sagen... Wow, besser geht's nicht. Was zunächst wie ein trauriges Familienschicksal beginnt, nimmt äußerst rasant an Spannung zu und entpuppt sich schnell als eine angsteinflößende Mischung aus Lügen und Intrigen. Aufgrund der sehr guten Beschreibung der einzelnen Charaktere kann man sich perfekt in die verschiedenen Protagonisten hineinversetzen und ich war sofort mitten in einem Albtraum gefangen, der schlimmer nicht sein kann. Ich habe jede einzelne Seite mit Rina mitgefühlt, gelitten und gehofft. Die sehr gut und kontinuierlich aufgebaute Spannung wurde nahezu unerträglich, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Mit diesem genialen Psychothriller ist Jutta Maria Herrmann ein mega spannendes Meisterwerk gelungen - …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SteffiH
Kommentar zu Perfect Day vom 13.02.2022 22:27:
» Perfekt Day wird komplett aus der Sicht von Ann erzählt,der Hauptprotagonistin und Tochter des Hauptverdächtigen im Falle des Schleifenmörders. Ann glaubt an die Unschuld ihres Vaters und tut alles dafür, seine Unschuld zu beweisen. Dadurch, dass das Buch nur aus einer Sicht geschrieben wurde bekommt man als Leser natürlich alle Emotionen hautnah mit, man ist quasi mit im Kopf der Protagonistin. Das finde ich prima und spannend, leider hat es auch den Nachteil, dass es sehr einseitig und eindimensional ist, denn man kann sich als Leser so nur ein eigenes Urteil bilden, weil die Nebenprotagonisten ja nicht zu Wort kommen, um Ann zu charakterisieren. Ich persönlich fand sie sehr unsympathisch, egozentrisch und schlichtweg respektlos und unbedacht. Auch die Umstände ihrer Suche sind manchmal ein wenig fragwürdig und von vielen Zufällen geprägt. Viele Teile des Buches wirken dadurch ein wenig hektisch und teilweise auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee

 
Autorentags: Josephine Cantrell, Jutta Maria Herrmann, Michael Robotham, Michel Houellebecq, Romy Hausmann, Sarah Sprinz
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Als die Tage leiser wurden
Geschrieben von: Josephine Cantrell (11. Januar 2022)
2,32
[300 User]
Dunbridge Academy 1 - Anywhere
Geschrieben von: Sarah Sprinz (26. Januar 2022)
1,70
[5 Blogs]
1,75
[508 User]
Perfect Day
Geschrieben von: Romy Hausmann (1. Januar 2022)
2,05
[11 Blogs]
2,19
[247 User]
Schlafe, mein Mädchen
Geschrieben von: Jutta Maria Herrmann (3. Januar 2022)
1,00
[4 Blogs]
2,40
[298 User]
Serotonin
Geschrieben von: Michel Houellebecq (7. Januar 2019)
Vernichten
Geschrieben von: Michel Houellebecq (11. Januar 2022)
2,13
[444 User]
Wenn du mir gehörst
Geschrieben von: Michael Robotham (20. Dezember 2021)
1,35
[3 Blogs]
1,99
[306 User]
 
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