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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats Februar 2021
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In den vergangenen Tagen haben wir zum 29. Mal nach einem neuen »Buch des Monats« gesucht. Alle bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier. Fünf Tage lang hatten unsere Besucher nun die Gelegenheit, aus den zwölf zuvor von ihnen am häufigsten vorgeschlagenen Romanen das Buch des Monats Februar 2021 zu wählen. 920 User haben teilgenommen, was etwas weniger waren als in den vergangenen Monaten. Gesucht wurde der Nachfolger von Florian Schwiecker und Michael Tsokos, die sich vor vier Wochen mit ihrem Gemeinschaftswerk »Die siebte Zeugin« durchgesetzt hatten. Nun stehen die neuen Ergebnisse und damit das Buch des Monats Februar fest.

Die Abstimmung war dieses Mal ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen zwei Romanen, die inhaltlich in vollkommen unterschiedliche Richtungen gehen. Am Ende machten zehn Stimmen den Unterschied. Zum Buch des Monats Februar wurde »Hard Land« von Benedict Wells gewählt, das seit zwei Wochen auch auf dem ersten Platz der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels rangiert und auch schon in unseren hauseigenen Blogger- und Besuchercharts platziert war. 22,9 Prozent der Teilnehmer unserer Umfrage gaben dem Buch ihre Stimme. Wells führt seine Leser darin in den US-Bundesstaat Missouri, indem ein Jugendlicher im Jahre 1985 einen lebensverändernden Sommer erlebt. Der Außenseiter nimmt einen Ferienjob in einem alten Kino an, woraufhin er Freunde findet, sich zum ersten Mal richtig verliebt, und viele Geheimnisse der Stadt kennenlernt. Zudem geschieht etwas, das dazu führt, dass er schneller erwachsen werden muss, als es ihm lieb sein kann. Das Werk aus dem Diogenes Verlag hat einen Umfang von 352 Seiten und kann für 23,60 Euro erworben werden. Eine von Schauspieler Robert Stadlober eingelesene Hörbuchversion mit einer Spielzeit von 9:10 Stunden wird am 28. April erscheinen. Eine digitale Version gibt es nicht, da der Autor laut seine Webseite glaubt, damit dem stationären Buchhandel zu helfen, weil E-Books nur online verkauft werden.

(Unangebrachter Spoiler an ihn: Derjenige, der erfolglos online nach einem E-Book sucht, aber das Buch unbedingt lesen will, der geht danach nicht plötzlich in den Buchladen, sondern er bestellt die Printversion online. Natürlich hat auch jeder Autor ein Recht auf seine absonderliche Meinung, geschadet wird dadurch aber nicht Amazon & Co., sondern ausschließlich den verhinderten Lesern. Zumal dogmatische Entscheidungen immer willkürliche Grenzziehungen sind - warum postuliert man Statements beispielsweise online, anstatt sie Printmedien vorzubehalten und diesen zu helfen? Sollte man sich nicht in Züge oder Autos setzen, weil damit viele Kutschenhersteller in die Knie gezwungen wurden? Sollte man Bücher wirklich drucken lassen, obwohl der Buchdruck doch einst vielen klösterlichen Kopisten die Lebensaufgabe gekostet hat? Gutenberg, dieser Arbeitsplatzvernichter! Spaß beiseite: Wells ist ein sensationeller Autor und wir lieben teamintern viereinhalb seiner Bücher, aber die Haltung ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Und dass es keine E-Book-Versionen geben soll, um dem lokalen Handel nicht zu schaden, man gleichzeitig nicht den Onlineverkauf von Printversionen untersagt, obwohl dies dem lokalen Handel vermutlich viel mehr bringen würde, ist auch nur bedingt konsequent.)

Mit 21,8 Prozent der abgegebenen Stimmen sicherte sich Klaus-Peter Wolf mit dem fünfzehnten Krimi seiner Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe den zweiten Platz. Damit tritt »Ostfriesenzorn« in die Fußstapfen seiner beiden Vorgänger: Der dreizehnte und vierzehnte Band der Reihe waren bei unseren Abstimmungen im Februar 2019 und im Februar 2020 auch jeweils auf der Silberposition gelandet. In »Ostfriesenzorn« fällt eine Dame namens Astrid Thoben auf Langeoog während ihres Urlaubs einem Killer zum Opfer und ist damit die erste Frau, die der zukünftige Serientäter ins Visier genommen hat. Ann Kathrin Klaasen ermittelt in dem Fall und bekommt dabei von einer unerwarteten Seite Hilfe: Der im Gefängnis sitzende Dr. Bernhard Sommerfeldt geht davon aus, dass der Mörder ihm beweisen möchte, dass er der geschicktere Verbrecher ist. Die Ermittlerin steht somit vor der zwiespältigen Frage, ob sie sich von einem verurteilten Mörder helfen lassen sollte. Das Werk aus dem Fischer Taschenbuch Verlag ist 536 Seiten lang und kostet zwölf Euro. Die Digitalausgabe hat einen Preis von 9,99 Euro, ein 16:13 Stunden langes Hörbuch wurde vom Autor selbst eingelesen.

Der Lübbe Verlag stellte mit dem von Ethan Cross verfassten Thriller »Die Stimme der Rache« dieses Mal den Drittplatzierten. 16,2 Prozent unserer Besucher entschieden sich für das Werk. Auch hier geht ein Serientäter um, nämlich der »Black Rose Killer«. Eine junge Frau namens November McAllister ist die erste, die seinen Fängen lebend entkommt, und sie wird fortan von der Polizei beschützt. Ehe die Ermittler Francis Ackerman jr. und Nadia Shirazi bei ihr ankommen, um sie zu befragen, ist der Killer jedoch noch einmal zur Stelle, tötet die anwesenden Polizisten und verschleppt die Dame ein zweites Mal. Ackerman und Shirazi müssen also unter Hochdruck ermitteln, und alles deutet darauf hin, als könne der »Black Rose Killer« selbst ihre schlauesten Schachzüge vorhersagen. »Die Stimme der Rache« hat einen Umfang von 480 Seiten und kostet 12,90 Euro. Für 9,99 Euro kann man es als E-Book bekommen, für das 13:36 Stunden lange Hörbuch war Thomas Balou Martin zuständig.

Am Siegertreppchen vorbeigeschrammt ist Anna Johannsen, die mit ihrem Inselkrimi »Die Toten auf Helgoland« aus dem Amazon-Verlag »Edition M« immerhin noch 9,1 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte, sowie die koreanische Autorin Nam-Joo Cho mit ihrem außergewöhnlichen Buch »Kim Jiyoung, geboren 1982«. Für das Werk aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch entschieden sich 6,3 Prozent unserer Besucher. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats Februar 2021?
1
 
 211 (22,9%)
Hard Land von Benedict Wells
2
 
 201 (21,8%)
Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn von Klaus-Peter Wolf
3
 
 149 (16,2%)
Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache von Ethan Cross
4
 
 84 (9,1%)
Die Inselkommissarin 7 - Die Toten auf Helgoland von Anna Johannsen
5
 
 58 (6,3%)
Kim Jiyoung, geboren 1982 von Nam-Joo Cho
6
 
 57 (6,2%)
Columbia River 1 - Die verschollene Schwester von Kendra Elliot
7
 
 46 (5,0%)
HexenSchwesternSaga 3 - Sister of the Night: Von Ringen und Blut von Marah Woolf
8
 
 27 (2,9%)
Liebe am Gardasee 2 - Limoncello und die wahre Liebe von Lotte Römer
9
 
 25 (2,7%)
Die Hansen-Saga 7 - Der leuchtende Himmel von Ellin Carsta
9
 
 25 (2,7%)
Don't play with your Boss von Sarah Saxx
11
 
 22 (2,4%)
Inspektor Fonseca 3 - Die Mauern von Porto von Mario Lima
12
 
 15 (1,6%)
Sommernacht von Lucy Foley
An der Umfrage haben 920 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kim Jiyoung, geboren 1982 vom 14.04.2021 12:09:
» Nachdem ich so viele positive Meinungen zu dem Buch "Kim Jiyoung, geboren 1982" von Nam-Joo Cho – einem Bestseller aus Korea – vernommen habe, entschied ich mich als nächstes für dieses sehr kurzweilige Hörbuch bei Bookbeat. Es handelt sich hierbei um das Debüt der Autorin, die normalerweise sonst als Drehbuchautorin fürs Fernsehen tätig ist. In der Geschichte hat der Leser es mit besagter Protagonistin Kim Jiyoung zu tun, einer Mittdreißigerin, die ihren Job aufgibt, um sich um ihr neugeborenes Baby zu kümmern. Doch schon bald ist sie nicht mehr die Selbe und hinterfragt schließlich viele Dinge an der Seite eines Psychiaters... Nam-Joo Cho schreibt ihren Roman aus der Sichtweise der Hauptprotagonistin in der dritten Person im Präteritum. Nach und nach schaffe ich es, Zugang zu ihr zu finden, auch wenn ich mich aktuell in einer ganz anderen Lebenslage als sie befinde. Nichts desto trotz ist es spannend und sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache vom 04.04.2021 22:07:
» Ackerman jr. oder Frank Stine ist ein wertvoller Mitarbeiter des FBI geworden. Niemand kennt sich so gut mit Serienmördern aus wie er. Mit Nadia Shirazi hat er eine computeraffine Partnerin an seiner Seite. Die Zusammenarbeit der beiden funktioniert deshalb so gut weil beide ein tiefes Verständnis und viel Respekt für einander haben. Diesmal suchen sie den Black Rose Killer, er hat viele Frauen auf seinem Gewissen, auch Nadia gehörte zu seinen Opfern. Sie sind ihm dicht auf den Fersen, mit Hilfe ihres Chefs und eines US Marshalls wollen sie ihm ein für alle Mal das Handwerk legen. Es ist der zweite Band mit diesem Team. Ich habe schon die Shepherd Serie gern gelesen, wo Ackerman jr. der Partner seines Bruders war. Diese Serie ist genauso gut wenn nicht besser. Denn Francis wirkt menschlicher, nicht mehr so unnahbar, seine Wandlung vom Saulus zum Paulus ist glaubwürdig und man merkt sein ringen mit seinen Dämonen. Auch Nadias Alpträume …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Hard Land vom 27.03.2021 19:29:
» Der schwierige Weg ins Erwachsenenleben Der Roman spielt zwar in Missouri, könnte meiner Meinung nach aber ebenso in einer deutschen Kleinstadt spielen. Im Sommer 1985 nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Für ihn, der ein unscheinbarer Außenseiter ist, wird dieser Job zum Glücksfall. Er findet in Kirstie, der Tochter des Kinobesitzers und deren Kumpels, allmählich richtige Freunde, verliebt sich und wird zunehmend selbstbewusster. Durch die Zeit mit seinen Freunden, die ihn zu Alkohol und gefährlichen Mutproben verleiten, ihn aber auch dazu bringen, Probleme auszusprechen und sich ihnen zu stellen, wird es ein ganz besonderer Sommer für Sam. So vergisst Sam auch hin und wieder die unheilbare Krankheit seiner Mutter und das Schweigen seines Vaters. Die Geschichte ist an sich eine mehr oder weniger typische Geschichte des Erwachsenwerdens, die sowohl Erwachsene als auch ältere Jugendliche lesen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Hard Land vom 25.03.2021 20:20:
» "Kind sein ist wie einen Ball hochwerfen, Erwachsenwerden ist, wenn er wieder herunterfällt." (Buchauszug) Missouri 1985: Der 15-jährige Sam versucht in seinen Sommerferien vor den Problemen zu Hause zu entfliehen. Durch die angespannte Stimmung sich sein Vater immer mehr in sein Schneckenhaus zurück, sodass Sam nicht mehr zu ihm durchdringt. Trotzdem er sich Sorgen um seine kranke Mutter macht, versucht er neue Freunde zu finden. Bei seinem Ferienjob im Kino trifft er auf eine Clique, die aus dem wortgewandten Cameron, dem nachdenklichen Hightower und der tapferen Kirstie besteht, in die er sich sofort verliebt. Alle drei haben erst kürzlich ihren Abschluss gemacht und nun genießen sie ihren letzten Sommer, ehe es aufs College geht. Für Außenseiter Sam bleibt also nur eine kurze Zeit, um sich mit seinen neuen Freunden zu vergnügen. In dieser Zeit jedoch lernt er nicht nur die Geheimnisse Gradys kennen, sondern vor allem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache vom 21.03.2021 23:16:
» Francis Ackermann jr. wird weich. Oder etwa nicht? Ein abgelegenes Farmhaus in Virginia. Hier versteckt die Polizei die junge November McAllister. Sie ist das letzte Opfer des berühmt-berüchtigten Black Rose Killers und die einzige, die ihm bis jetzt entkommen konnte. Francis Ackerman jr. und Nadia Shirazi persönlich sind auf dem Weg dorthin, um die junge Frau zu beschützen. Aber der Black Rose Killer ist schneller als sie. Er tötet die anwesenden Polizisten und entführt November ein zweites Mal. Damit ist die Jagd offiziell eröffnet, aber es scheint, als könne der Killer selbst Ackermans genialste Schachzüge vorhersagen. Mit „Die Stimme der Rache“ geht die neue Reihe von Ehtan Cross in die zweite Runde. Ackermann und Nadia bekommen ungewollte Unterstützung vom US Marshal Knox und geraten in wirklich düstere Gefilde. Man muss den ersten Teil und die Shepherd-Reihe nicht kennen aber ich kann jedem nur empfehlen die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 21.03.2021 18:26:
» Zum Inhalt: Warum geht ein total unauffällig wirkender Mann, scheinbar grundlos, in eine Bäckerei und schießt um sich? Genau das hat Nikolas gemacht und auch sein Anwalt Rocco Eberhard fragt sich das, doch Nikolas schweigt beharrlich. Wird er beim Prozess etwas sagen und wird man den wahren Grund herausfinden? Meine Meinung: Das Autorenduo Tsokos und Schwieker haben neu zueinander gefunden und die Zusammenarbeit ist doch recht gut gelungen. Beide Autoren haben ein Background, der beim Schreiben des Buches sicher gut geholen hat. Mir hat das Buch recht gut gefallen. In Teilen fühlte ich mich durchaus auch an einen anderen Autoren erinnert, mit dem Tsokos durchaus auch schon zusammen gearbeitet hat. Der Schreibstil ist gut, lässt sich sehr gut lesen. Die Story war interessant und hatte auch mal was neues. Mir hat es recht gut gefallen. Fazit: Hat was«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Hard Land vom 20.03.2021 12:18:
» Sommer 1985 in der Kleinstadt Grady im US-Bundesstaat Missouri: Samuel Turner (15) ist ein schüchterner Außenseiter, der von seinen Mitschülern gemieden wird. Sein Kumpel Stevie ist gerade weggezogen, seine Schwester Jean ist schon länger aus dem Haus. Der Vater, Joseph, ist seit Längerem arbeitslos. Zudem hat Sam damit zu kämpfen, dass seine Mutter Annie unter einem Hirntumor leidet. Wie soll er bloß die langen Ferien rumbringen? Da kommt es ihm gerade recht, dass das örtliche Kino eine Aushilfe sucht. Sam findet dort nicht nur einen Job, sondern auch drei Freunde. Es beginnt ein unvergesslicher Sommer... „Hard Land“ ist ein Coming-of-Age-Roman von Benedict Wells. Meine Meinung: Die Struktur ist wohl durchdacht. Der Roman besteht aus fünf Teilen - ebenso wie das gleichnamige, aber fiktive Werk, das in der Geschichte behandelt wird. In dem Gedichtband dreht es sich unter anderem um die angeblich 49 Geheimnisse von Grady. Genau so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 17.03.2021 9:19:
» Spannender Justiz-Krimi An einem Sonntagmorgen macht sich der Verwaltungsbeamte Nikolas Nölting auf den Weg zur Bäckerei, winkt seiner Tochter zu, schwingt sich aufs Fahrrad – und schießt in der Bäckerei auf drei Menschen, einer davon stirbt sofort. Ein Motiv scheint es nicht zu geben, er selbst lässt sich sofort gefangen nehmen, äußert sich aber nicht zu seiner Tat. Sein Anwalt Rocco Eberhardt verzweifelt schier an dem fehlenden Motiv und dem Schweigen seines Mandanten. Dies ist der erste Band der Justiz-Krimi-Reihe um den Berliner Anwalt Rocco Eberhardt und den Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer. Die Autoren kennen die Materie aus ihrer eigenen Praxis: Florian Schwiecker als Strafverteidiger, Michael Tsokos als Leiter der Rechtsmedizin der Berliner Charité. So fabulieren die beiden einen Fall, der sehr realistisch erscheint. Mit Rocco Eberhardt fiebert der Leser mit auf der Suche nach dem Motiv, und mit fortschreitender Lektüre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Inselkommissarin 7 - Die Toten auf Helgoland vom 12.03.2021 20:47:
» Inhalt Der 7. Fall führt die Inselkommissarin Lena Lorenzen auf die Insel Helgoland. Ein Paar wird tot aufgefunden, man geht von einer Beziehungstat aus. Aber nichts ist wie es scheint, zumal der Tote ein ehemaliger, verdeckter Ermittler beim LKA war und untergetaucht ist. Meine Meinung Das Cover ist stimmig zur Story. Der Krimi ist durchgehend spannend und durch die flüssige Schreibweise super zu lesen. Die detailliert ausgearbeiteten Protagonisten runden das Lesevergnügen ab. Anna Johannsen versteht es exzellent, Ihren Hauptprotagonisten Leben ein zu hauchen. Lena sehe ich immer vor mir und ich finde sie unglaublich toll. Aber auch ihre Kollegen Ole und Johann passen perfekt. Ein super Ermittlerteam. Den Leser/in erwartet eine Kombi aus Lebensgefahr für die Ermittler, Einblicke ins Leben verdeckter Ermittler, korrupte Polizei, kurzweilige Settings der Insel, Drogenhandel und Mafia- Verwicklungen. Trotzdem ist es eine sehr gute Mischung und nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 10.03.2021 9:56:
» > Handlung Der Familienvater Nikolas Nölting schießt aus heiterem Himmel auf drei Menschen, einer davon stirbt. Das ist die dramatische Ausgangssituation, vor der der Anwalt Rocco Eberhardt steht. Besonders schwierig ist die Verteidigung des Mandanten, weil dieser nicht mit dem Anwalt spricht und Rocco deshalb auch keine Vorstellung davon hat, was den Angeklagten zu dieser Tat motiviert hat. Also macht sich Rocco selbst auf die Suche nach dem Motiv und arbeitet dazu mit einem Privatdetektiv zusammen und bittet auch den Rechtsmediziner Jarmer um seine Einschätzung. > Charaktere Die Charaktere sind sehr lebendig beschrieben und ich konnte mir ein gutes Bild machen. Es spielen nicht nur der Anwalt Eberhardt und der Angeklagte Nölting eine wichtige Rolle, sondern auch die Familien und Hintergründe aller handelnden Personen. Diese Ausführungen erschienen mir anfangs etwas zu umfänglich, aber es stellte sich später heraus, dass diese …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlaflos

 
Autorentags: Anna Johannsen, Benedict Wells, Ethan Cross, Florian Schwiecker, Klaus-Peter Wolf, Michael Tsokos, Nam-Joo Cho
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache
Geschrieben von: Ethan Cross (26. Februar 2021)
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Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (11. Februar 2021)
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Hard Land
Geschrieben von: Benedict Wells (24. Februar 2021)
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Kim Jiyoung, geboren 1982
Geschrieben von: Nam-Joo Cho (11. Februar 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz