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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats Februar 2020
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In den vergangenen fünf Tagen hatten die Besucher unserer Webseite die Möglichkeit, darüber abstimmen, welcher der zuvor von ihnen nominierten Romane zum Buch des Monats Februar 2020 ernannt werden sollte. Schlussendlich nahmen 1.119 User an der Abstimmung teil, was gegenüber dem Januar eine Steigerung von sieben Prozent war. Herzlichen Dank für die erfreuliche Beteiligung! Die User wählten den Nachfolger von Liebesroman-Autorin Laura Kneidl, die sich mit ihrem aktuellen Werk »Someone Else« den ersten Monatssieg des neuen Jahres gesichert hatte. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats Februar fest. Siegreich waren skurrilerweise zwei Wölfe.

Schlussendlich wurde ein historischer Roman zum Buch des Monats gewählt, was bisher noch gar nicht vorgekommen war. Zwar hatte es auch schon Monatssieger gegeben, die in der Vergangenheit spielten, etwa den im November erfolgreichen Roman »Die Sonnenschwester« von Lucinda Riley, dieses Mal wurde jedoch ein Buch gewählt, dass der Mustervorstellung eines »klassischen« Historienromans viel genauer entspricht. Mit 22,7 Prozent der abgegebenen Stimmen siegte »Im Zeichen des Löwen« von Daniel Wolf. Mit dem 928 Seiten dicken Wälzer aus dem Goldmann Verlag eröffnete der Autor seine »Friesen-Saga«. Er führt seine Leser ins Friesland während des vierzehnten Jahrhundert, wo man den unehelichen Sohn eines Redjeve kennenlernt. Der junge Mann begeistert sich für den Schiffsbau und sorgt mit Hilfe einer neuen Art der Beplankung für Innovation, doch eine Fehde, die sein Vater führt, reißt ihn und seinen ganzen Heimatort immer wieder ins Verderben. »Im Zeichen des Löwen« kostet zwölf Euro, für die E-Book-Ausgabe sind 9,99 Euro zu zahlen. Johannes Steck lieh einer ungekürzten Hörbuchausgabe seine Stimme. Für diese muss man 32:39 Stunden aufwenden, sie eignet sich also auch für längere virenbedingte Ausgangssperren. Unsere hauseigene Buchbesprechung findet ihr hier.

Auch unser zweitplatziertes Buch führt seine Leser an die deutsche Nordseeküste, und der Autor ist ebenfalls ein Wolf. Klaus-Peter Wolf räumte mit seinem Roman »Ostfriesenhölle« am Ende 19,7 Prozent der abgegebenen Stimmen ab. Bei seinem Krimi handelt es sich um den vierzehnten Band der langen Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe. Damit wiederholt sich Leserkanonen-interne Geschichte: Bei der Abstimmung zum Buch des Monats Februar 2019 war Wolf mit dem dreizehnten Band der erfolgreichen Buchreihe ebenfalls auf dem zweiten Rang gelandet. In »Ostfriesenhölle« stirbt ein YouTube-Star während eines Fahrradausflugs auf Langeoog in den Armen seiner Mutter. Diese macht den besten Freund des Verstorbenen dafür verantwortlich, der seinerseits ebenfalls ein erfolgreicher Vlogger ist. Kurzerhand entführt sie ihn, was eine große Suchaktion einläutet. An deren Ende wird tatsächlich eine Leiche gefunden ... es ist jedoch die einer Frau. »Ostfriesenhölle« ist eine Veröffentlichung des Fischer Taschenbuch Verlags und hat einen Umfang von 528 Seiten. Es kostet zwölf Euro, die E-Book-Variante ist zwei Euro günstiger. Das 16:33 Stunden lange Hörbuch wurde vom Autor selbst eingelesen.

Um den Bronzerang lieferten sich zwei Damen ein enges Rennen. Am Ende war eine einzige Stimme dafür ausschlaggebend, dass sich Jasmin Schreiber mit ihrem Buch »Marianengraben« durchsetzte. Für sie stimmten 14,5 Prozent unserer Benutzer. In dem Roman aus dem Hause Eichborn führt die junge Paula ein weitgehend zufriedenes Leben und kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Bruder Tim. Nach einem katastrophalen Unfall stürzt sie in eine tiefe Depression, aus der sie erst durch die Begegnung mit dem schrulligen alten Helmut einen Ausweg findet. Mit ihm an der Seite und mit neuem Lebenswillen begibt sie sich auf eine außergewöhnliche Reise - eine Reise, durch welche die beiden äußerst unterschiedlichen Protagonisten zurück zu sich selbst finden. »Marianengraben« ist 257 Seiten lang und kann für zwanzig Euro erworben werden. Die Digitalausgabe ist fünf Euro preiswerter, Schauspielerin und Synchronsprecherin Maximiliane Häcke hat obendrein eine ungekürzte Hörbuchversion mit einer Spielzeit von 6:35 Stunden eingelesen.

Nur eine einzige Stimme fehlte Laetitia Colombani mit ihrem aktuellen Roman »Das Haus der Frauen« zum Siegertreppchen. Ihr Buch aus dem S. Fischer Verlag, in dem sie die Geschichte einer besonderen Pariser Institution und deren Begründerin aufarbeitet, wurde von 14,4 Prozent unserer User gewählt. 7,2 Prozent entschieden sich indessen für Michelle Marlys Roman »Die Diva«, was am Ende die fünfte Position bedeutete. In dem Buch aus dem Aufbau Taschenbuch Verlag widmet sich die Autorin dem Leben der großen Opernsängerin Maria Callas. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats Februar 2020?
1
 
 254 (22,7%)
Friesen-Saga 1 - Im Zeichen des Löwen von Daniel Wolf
2
 
 220 (19,7%)
Ann Kathrin Klaasen 14 - Ostfriesenhölle von Klaus-Peter Wolf
3
 
 162 (14,5%)
Marianengraben von Jasmin Schreiber
4
 
 161 (14,4%)
Das Haus der Frauen von Laetitia Colombani
5
 
 81 (7,2%)
Die Diva von Michelle Marly
6
 
 67 (6,0%)
Sabine Kaufmann 4 - Totengericht von Daniel Holbe
7
 
 49 (4,4%)
Richard Schwarz 2 - Die Maske der Schuld von Jennifer B. Wind
8
 
 41 (3,7%)
Diederike Dirks 7 - Friesenangst von Stefan Wollschläger
9
 
 32 (2,9%)
Die Bagage von Monika Helfer
10
 
 19 (1,7%)
Lava und Wellen 2 - Tod in einer Tropennacht von Sabine Strick
11
 
 18 (1,6%)
Family Quest - Das Amulett des Merlin von Daniel Bleckmann
12
 
 15 (1,3%)
Lucas und der Zauberschatten von Stefan Gemmel
An der Umfrage haben 1119 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Friesen-Saga 1 - Im Zeichen des Löwen vom 20.03.2020 17:36:
» Auch wenn die maritime Atmosphäre eigentlich nix für mich ist, hab ich das Buch gelesen, weil ich die Fleury Bücher einfach sensationell gut fand. Das Buch ist auch wieder ziemlich gut gelungen auch wenn es schon so ein paar Momente gab wo ich Stirnrunzeln hatte das noch so viele hundert Seiten kommen, gerade als die große Fehde zwischendrin vorbei war. Es hat dann aber immer wieder aufgedreht und war bis zum Ende gut. Und ich hab fast das Gefühl das Wolf der geniale Schlußsatz als erstes eingefallen ist und er die ganze vorausgegangene Geschichte dann darauf hingeschrieben hat. :D«
– geschrieben von Sams
Kommentar zu Das Haus der Frauen vom 16.03.2020 22:24:
» Solidarität für Frauen in Not Solène arbeitete lange Jahre erfolgreich als Anwältin, doch dann nahm sich einer ihrer Mandanten vor ihren Augen das Leben. Da auch ihr langjähriger Freund sich von ihr getrennt hat, bricht sie völlig zusammen. Sie beginnt, ehrenamtlich tätig zu sein, im „Haus der Frauen“, wo Frauen in Not unterkommen können. Dort schreibt sie im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe: an Behörden, an den zurückgelassenen Sohn in Guinea, an den Geliebten. Dabei lernt sie die Frauen aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen und wird selbst Teil der Hausgemeinschaft. Sie beschließt, die Geschichte der Begründerin des Hauses Blanche Peyron aufzuschreiben. Während einerseits Solènes Erlebnisse mit den Frauen des Hauses erzählt werden, schildert der zweite Handlungsstrang das Leben von Blanche Peyron, die vor 100 Jahren dieses Haus unter größten Anstrengungen ins Leben rief. Es kommen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Das Haus der Frauen vom 11.03.2020 10:46:
» Nach dem Selbstmord eines Mandanten ist die erfolgreiche Anwältin Solène mit den Nerven am Ende. Die 40-Jährige erleidet einen Zusammenbruch, der sie ihr Leben infrage stellen lässt. Nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik kommt sie, noch immer nicht ganz von ihrer Depression geheilt, in Kontakt mit einem Pariser Wohnheim für Frauen. Ehrenamtlich soll sie die Bewohnerinnen bei deren Korrespondenzen unterstützen. Im Haus der Frauen erhält das Leben für Solène nicht nur einen neuen Sinn, sondern sie erfährt auch Zusammenhalt. Sie beschließt nachzuforschen, was die 58-jährige Begründerin Blanche Peyron vor 100 Jahren dazu bewog, das Frauenheim trotz aller Widerstände zu schaffen… „Das Haus der Frauen“ ist der zweite Roman von Laetitia Colombani. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 28 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Es gibt zwei Stränge: Einerseits befinden wir uns mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Die Diva vom 10.03.2020 17:36:
» Handlung: Venedig 1957 Maria Callas ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Sie ist weltbekannt, hat die unterschiedlichsten Rollen perfektioniert und feiert immer größere Erfolge. Doch so langsam machen sich die ständigen Anstrengungen bemerkbar. Maria sehnt sich nach einer Auszeit, nicht nur für Körper und Seele, sondern auch für ihre Stimme, auf die sie sich nicht mehr so verlassen kann. Doch ihr Ehemann und Manager Meneghini nimmt immer wieder neue Angebote für seine Frau an und gönnt ihr keine Ruhe. Maria fühlt sich allein und wünscht sich einen Menschen, der sich nicht nur um die Callas sorgt, sondern auch um die Person Maria. Und diesen findet sie in Aristoteles Onassis. Beide verbindet nicht nur eine Seelenverwandtschaft, sondern auch eine tiefe Liebe. Zumindest bis Onassis die verwitwete Jackie Kennedy kennenlernt... Meinung: Das Cover ist sehr schick und passt perfekt zu der Reihe aus dem Aufbau-Verlag, aber auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Marianengraben vom 06.03.2020 22:05:
» Zum Inhalt: Paula, die Studentin und Helmut, der ältere Herr, haben eigentlich nichts gemein und doch fühlen sie sich verbunden. Beiden haben einen geliebten Menschen verloren und leiden darunter. Als die beiden sich mitten in der Nacht auf dem Friedhof treffen, ist das eine echt schräge Begegnung, die am Ende dazu führt, dass sie eine gemeinsame Reise unternehmen. Und diese Reise verändert beide. Meine Meinung: Was für ein tolles Buch! Ich habe gelacht, geweint, beim Roadtrip mitgefiebert und ein Buch gelesen, dass mich einfach tief beeindruckt und ungeheuer berührt hat. Es hat eine ungeheuer gute Mischung von berührender Erzählung, lustigen ja geradezu schrägen Teilen. Auch wenn es um den Tod von geliebten Menschen geht, dem Bruder von Paula und der Exfrau von Helmut und irgendwie auch um den verstorbenen Sohn von Helmut geht, hat das Buch auch herrlich leichte Momente. Ich glaube, dass die Autorin durch ihre Tätigkeit als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Das Haus der Frauen vom 05.03.2020 10:18:
» Die erfolgreiche Anwältin Solène lebt in Paris. Als einer ihrer Mandanten, nach einem harten Urteil, mit dem Solène und er nicht gerechnet hatten, eine folgenschwere Entscheidung trifft, erleidet Solène einen Zusammenbruch. Sie zieht sich nicht nur vollkommen zurück, sondern stellt ihr ganzes Leben in Frage. Dann besinnt sie sich auf ihr Talent, mit Worten umzugehen und beschließt, es ehrenamtlich als Schreiberin in einem Frauenhaus einzusetzen. Dort trifft sie auf unterschiedliche Schicksale. Sie hilft den Frauen, Briefe zu schreiben und lernt sie dadurch besser kennen. Solènes Sicht auf sich selbst und die Schicksale um sie herum, beginnt sich zu wandeln. Dabei setzt sie sich auch mit der Geschichte des Frauenhauses auseinander, das vor 100 Jahren, allen Widerständen zum Trotz, von Blanche Peyron und ihrem Mann Albin gegründet wurde.... Genau wie in ihrem Debütroman "Der Zopf", versteht es die Autorin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Das Haus der Frauen vom 01.03.2020 19:13:
» Und plötzlich bricht alles wie ein Kartenhaus zusammen. Was vor 5 Minuten noch wichtig war, hat keine Bedeutung mehr. So geht es der Anwältin Solénes als sie den Suizid eines Mandanten miterleben muss. Sie erleidet eine Zusammenbruch und muss sich mühsam wieder ins Leben zurückkämpfen. Soléne ist gerade mal 40 Jahre als und fühlt sich uralt. Sie kann nicht mehr arbeiten. So beginnt das Buch Das Haus der Frauen von Laetitia Colombani. Da mich bereits ihr erster Roman beeindruckte, wollte ich auch ihr neuestes Werk lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Sie berichtet in zwei Zeitebenen, einmal dem Heute und dann dem der Blanche Roussel im Jahr 1925. Die Verbindung der beiden Frauen ergibt sich durch den „Palais de la Femme“. Es ist das erste Frauenhaus in Paris und wurde 1926 vom Blanche begründet. Ihr Ziel war es damals, dass Frauen ein Zuhause finden, die sonst auf der Straße leben müssten. Und davon gab und gibt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Marianengraben vom 28.02.2020 14:15:
» Tim, der kleine Bruder von Paula, ist tot. Schon zwei Jahre ist der Unfall auf Mallorca her, doch noch immer ist die Doktorandin in ihrer Trauer gefangen. Sie ist depressiv und nimmt die Hilfe eines Therapeuten in Anspruch – bisher mit mäßigem Erfolg. Auf dem Friedhof trifft die junge Frau zufällig den 83-jährigen Helmut, der dort gerade die Urne seiner Freundin Helga ausgraben möchte, um die Asche woanders hinzubringen. Der Rentner plant eine abenteuerliche Reise und Paula besteht darauf mitkommen zu dürfen… „Marianengraben“ ist der Debütroman von Jasmin Schreiber. Meine Meinung: Der Roman besteht aus einigen Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Sie sind jeweils mit einer stetig kleiner werdenden Zahl überschrieben – von 11.000, der Tiefe des Marianengrabens, bis 0. Eine originelle Idee. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Paula, wobei die Erzählerin immer wieder direkt den toten Bruder anspricht. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Das Haus der Frauen vom 26.02.2020 15:42:
» Die erfolgreiche Anwältin Solène wird vollkommen aus der Bahn geworfen, als ihr Mandant sich nach dem Urteil zu Tode stürzt. Ihr wird bescheinigt, dass sie unter einem Burnout leidet. Ihr Therapeut empfiehlt ihr, sich ehrenamtlich zu engagieren, um sich aus dem Focus zu nehmen. Doch Solène mag kaum ihre Wohnung verlassen, geschweige denn mit jemandem kommunizieren. Doch dann sieht sie eine Anzeige „Öffentlicher Schreiber gesucht“. Sie beschließt, die Herausforderung anzunehmen, da sie davon ausgeht Behördenbriefe schreiben zu müssen. So kommt so ins „Haus der Frauen“. Doch die Frauen haben viel Schlimmes erlebt und es braucht Zeit, Vertrauen zu fassen. Solène wird mit sehr persönlichen Dingen konfrontiert. Indem sie den Frauen hilft, findet sie auch wieder zu sich selbst. In einem weiteren Handlungsstrang erfahren wir etwas über Blanche Peyron, die sich noch sehr jung der Heilsarmee verschrieben hat. Dort lernt sie auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Someone Else vom 28.01.2020 15:53:
» "Someone Else" ist die lang erwartete Fortsetzung des Bestsellers "Someone New", mit dem die deutsche Schriftstellerin Laura Kneidl wieder die Bestseller-Listen gestürmt hat. Folglich trifft man viele vertraute Figuren wieder, deren Schicksal weiter erzählt wird. Die Lektüre des ersten Bandes der Reihe ist nicht zwingend notwendig, jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann für sich allein gelesen werden. Im Mittelpunkt des zweiten Bandes der "Someone New"-Reihe stehen Cassie und Maurice, genannt Auri. Eigentlich könnten Cassie und Auri das perfekte Paar sein: Sie sind beste Freunde, wohnen zusammen und teilen ihr größtes Hobby - die Fantasyliteratur. Und obwohl Cassie das Gefühl hat, dass niemand auf der Welt sie besser kennt als Auri, scheinen die beiden manchmal Welten zu trennen. Während Auri Football spielt, viele Bekanntschaften hat und gern unter Menschen geht, zieht Cassie sich lieber von der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy

 
Autorentags: Daniel Wolf, Jasmin Schreiber, Klaus-Peter Wolf, Laetitia Colombani, Laura Kneidl, Lucinda Riley, Michelle Marly
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ann Kathrin Klaasen 14 - Ostfriesenhölle
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (20. Februar 2020)
1,72
[283 User]
Das Haus der Frauen
Geschrieben von: Laetitia Colombani (26. Februar 2020)
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Die Diva
Geschrieben von: Michelle Marly (18. Februar 2020)
1,35
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1,70
[141 User]
Die sieben Schwestern 6 - Die Sonnenschwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (25. November 2019)
3,00
[1 Blog]
1,60
[616 User]
Friesen-Saga 1 - Im Zeichen des Löwen
Geschrieben von: Daniel Wolf (17. Februar 2020)
1,35
[2 Blogs]
1,72
[194 User]
Marianengraben
Geschrieben von: Jasmin Schreiber (28. Februar 2020)
1,00
[1 Blog]
1,50
[110 User]
Someone Else
Geschrieben von: Laura Kneidl (27. Januar 2020)
2,35
[3 Blogs]
1,97
[124 User]
 
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