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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats August 2022
Fünf Tage lang waren unsere Besucher im Einsatz, um das Buch des Monats August zu bestimmen. Nachdem es es schon außergewöhnlich viele Nominierungen gegeben hatte, ist auch die Teilnehmerzahl bei der eigentlichen Abstimmung angestiegen: 1.276 Personen haben mitgemacht (Vormonat: 1.179). Gesucht wurde der Nachfolger von Isabel Allende, die sich im Juli mit ihrem Roman »Violeta« durchgesetzt hatte. Die kompletten bisherigen Gewinnertitel findet ihr hier. Nun stehen die neuen Ergebnisse fest:

Im Juli 2019 hatte der brasilianische Thrillerkönig Chris Carter mit »Jagd auf die Bestie«, dem zehnten Band seiner Hunter- und Garcia-Saga, den Monatstitel abgeräumt und war anschließend bei der Wahl zum Buch des Jahres auf dem fünften Platz gelandet. Der elfte Band konnte sich im August 2020 hingegen nicht durchsetzen, da es mit Stephenie Meyers fünftem »Twilight«-Roman »Bis(s) zur Mitternachtssonne« übermächtige Konkurrenz gegeben hatte. Nun landete Carter wieder ganz vorn, denn der zwölfte Band der Reihe, der im Ullstein Verlag erschienene Thriller »Blutige Stufen«, erhielt von 21,2 Prozent unserer User die Stimme und schnappte sich damit den Monatssieg. Auch in der österreichischen Bestsellerliste und der Bestsellerliste der BILD hatte das Buch zwischenzeitlich auf Platz Eins rangiert, in der Spiegel-Taschenbuch-Bestsellerliste gelangte es bis auf den zweiten Rang. Hunter und Garcia vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit bekommen es darin mit einem Serienkiller zu tun, der Frauen ermordet und Angst, Schmerz und den Tod als Teil einer Lektion betrachtet. Laut dem Blog Die-Rezensentin handelt es sich um einen »verstörenden und gleichzeitig brillanten Pageturner«.

Andreas Eschbach war zuvor noch mit keinem seiner Werke für unsere Abstimmung nominiert worden. Mit seinem aktuellen Buch »Freiheitsgeld« war es nun endlich soweit, und er holte sich damit auf Anhieb den zweiten Platz. 16,0 Prozent der Teilnehmer an unserem Voting gaben dem Werk aus dem Lübbe Verlag die Stimme. Eschbach führt seine Leser in dem Buch in ein Zukunftseuropa, in dem die meiste Arbeit von Maschinen erledigt wird und die Digitalisierung noch weit größere Ausmaße angenommen hat als bisher. Ein menschenwürdiges Leben der Bewohner wird durch das titelgebende »Freiheitsgeld« - ein bedingungsloses Grundeinkommen - gewährleistet. Dessen Erschaffer kommt ums Leben, und vieles deutet auf einen Selbstmord hin. Dann wird jedoch dessen größter Gegenspieler ermordet. Ein Polizist, der sich mit beiden Zwischenfällen beschäftigt, gerät in der Folge an schier übermächtige Kräfte, die hinter den Kulissen der Gesellschaft die Strippen ziehen.

Aus dem Fischer Verlag stammt Arno Strobels Thriller »Fake«, und dank 13,8 Prozent eurer Stimmen gelangte es auf den Bronzerang. Nach einem zweiten Rang im September 2019 (nur geschlagen von Stephen King) und einem dritten Rang ein Jahr später, als Ken Follett triumphierte, landete er damit schon zum dritten Mal auf unserem Siegertreppchen. Das aktuelle Buch stand zuletzt auf der Spitzenposition der Spiegel-Bestsellerliste im Paperback-Bereich. In dem Thriller, der bei Magische Momente in einer begeisterten Rezension als »Himmel und Hölle zugleich« bezeichnet wurde, erhält ein Mann namens Patrick Dostert Besuch von der Polizei: Er soll drei Tage zuvor eine Frau entführt und misshandelt haben. Theoretisch hätte Dostert ein Alibi, doch sein Zeuge ist unauffindbar, und dann wird er durch ein Video überführt. Das Bizarre daran: Er hat das Opfer noch nie gesehen. Doch da die Bilder eine deutliche Sprache sprechen, glaubt ihm niemand, weswegen er verhaftet wird und ein hartes Urteil im Raum steht.

Knapp am Siegertreppchen vorbeigeschrammt ist Anna Benning, für deren Urban-Fantasy-Roman »Was die Magie verlangt« aus dem Fischer Kinder- und Jugendbuchverlag 12,4 Prozent unserer User votierten. Das Buch ist der Auftakt zur Trilogie »Dark Sigils«. Fünfter wurde Daniel Holbe, dessen kriminalroman »Todesruf« der 22. Band der Julia-Durant-Reihe ist, die einst von Andreas Franz ersonnen worden war. 9,5 Prozent von euch gaben dem Buch aus dem Knaur Verlag die Stimme. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats August 2022?
1
 
 271 (21,2%)
Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen von Chris Carter
2
 
 204 (16,0%)
Freiheitsgeld von Andreas Eschbach
3
 
 176 (13,8%)
Fake von Arno Strobel
4
 
 158 (12,4%)
Dark Sigils 1 - Was die Magie verlangt von Anna Benning
5
 
 121 (9,5%)
Julia Durant 22 - Todesruf von Daniel Holbe
6
 
 93 (7,3%)
Friesen-Saga 2 - Im Bann des Adlers von Daniel Wolf
7
 
 66 (5,2%)
Die Rückkehr der Kraniche von Romy Fölck
8
 
 57 (4,5%)
Nachmittage von Ferdinand von Schirach
9
 
 47 (3,7%)
Die Achenthal-Saga 1 - Zwischen zwei Welten von Izabelle Jardin
10
 
 37 (2,9%)
Im Traum bin ich bei dir von Nicholas Sparks
11
 
 27 (2,1%)
Nachtstein 1 - Fiebertod & Diamanten von Dan Dreyer
12
 
 19 (1,5%)
Das Wunder von Bahnsteig 5 von Clare Pooley
An der Umfrage haben 1276 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 23.09.2022 18:06:
» Zum Inhalt: Melissa Hawthorne kommt eines Nachts torkelnd von einer Party nach Hause und erhält kurz daraufhin verstörende Nachrichten von einem Unbekannten. Am nächsten Tag wird sie von ihrer Schwester tot aufgefunden. Die Leiche der jungen Frau ist brutal zugerichtet und hängt an einem übergroßen Angelhaken von der Decke herunter. Die Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia werden auf Grund der extremen Brutalität des Tatortes auf den Fall angesetzt und müssen bald feststellen, dass der Killer mit dem Morden noch nicht fertig ist. Er verfolgt beharrlich einen Plan... Meine Leseerfahrung: Bei jedem Buch der Reihe um Hunter und Garcia bin ich überzeugt, dass es das Beste von Chris Carter ist. Ich bin schon seit Langem ein Fan seiner Bücher und kann mich stets darauf verlassen, dass Carter mit jedem neuen Thriller ein Wahnsinnswerk voller blutiger Details, schockierender Brutalität und konstanter Spannung abliefert. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 19.09.2022 11:23:
» Nervenkitzel In ihrem zwölften Fall werden Robert Hunter und Carlos Garcia, die Detectives der UV-Einheit des LAPD erneut mit einer entsetzlich zugerichteten Leiche konfrontiert. Für den perfiden Serienkiller ist nicht nur die Art des Tötens ein Antrieb, sondern es sind die Lektionen Angst, Schmerz und Tod, welche er als Mentor den Opfern lehrt. Hunter und Garcia machen sich auf die Suche nach dem Täter und dem Motiv. Das Buch beginnt überaus spannend, auch wenn die Darstellung des Tatorts nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist, aber typisch für Chris Carter. Grausame und brutale Beschreibungen sind auch im weiteren Verlauf zu finden. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und überwiegend sympathisch; selbst mit dem Killer bekommt man zum Ende hin eine Spur Mitleid, als man mehr über die Hintergründe erfährt. Nicht nur die Protagonisten sind lebendig und detailgetreu beschrieben, sondern auch die Handlungsorte. Das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 11.09.2022 21:43:
» Spannung vorprogrammiert Wer die Bücher von Chris Carter kennt, weiß in etwa, was ihn bei der Lektüre dieses Buches erwarten wird. Auch dieses Mal bekommen es Hunter und Garcia mit einem üblen Mordfall zu tun. Das Opfer wurde aufs übelste gequält, ehe es mit vielen Schmerzen qualvoll gestorben ist. Warum wurde die junge Frau das Opfer des Killers? Was bedeuten die Nachrichten, die sie vor ihrem Tod erhalten hat? Es gibt keinerlei Hinweise auf mögliche Spuren. Die Familienangehörigen sind zutiefst verstört und finden keinerlei Erklärungen, warum es die junge Frau getroffen hat. Es dauert nicht lange, da gibt es bereits den nächsten Mordfall, der dem ersteren in seiner Brutalität und Inszenierung verblüffend ähnelt. Und wieder gibt es weder Hinweise noch Spuren auf einen möglichen Täter. Hunter und Garcia, die bekannt dafür sind, anders an die Fälle heranzugehen und einen tieferen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 09.09.2022 12:04:
» Ich hatte wieder etwas Großartiges erwartet. Szenen die mich vor Aufregung an den Nägeln knabbern lassen, Szenen bei denen es kalt den Rücken runter läuft. Für mich war nichts davon vorhanden. Bei den Wortschöpfungen musste ich schon fast an Märchen denken oder an sehr einfach gestrickte Mittelalter Romane. Beispiel: Krankenbruder erinnert an ein Kloster. Eigentlich ist alles heile Welt. Bei den Blick hinter den Kulissen ist alles verschwommen und diffus. Es klärt sich auch nicht auf, die Geständnisse am Schluss wirken albern und klingen nach Verschwörungstheorien und Fake News. Blicke in die nähere Zukunft sind eigentlich spannend und die Ideen sollten möglichst an der Realität grenzen. So das wir Lesende das Gefühl haben, ja so könnte es kommen. Aber hier wirkt es absurd. Freiheitsgeld oder wie es im Moment heißt "Bedingungsloses Grundeinkommen" ist eine Idee ob sie sich umsetzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Dark Sigils 1 - Was die Magie verlangt vom 08.09.2022 19:21:
» Die Macht der 7 Klappentext: »Sie gaben uns Magie. Wir gaben ihnen alles, was wir hatten.« Früher existierte Magie nur in Träumen. Sie war eine geheimnis­volle Kraft, die Wun­der voll­bringt. Aber so ist Magie nicht. Das weiß Rayne bes­ser als jede andere. Wahre Magie ist düs­ter und ge­fähr­lich – und den­noch Raynes ein­zige Chance, in den Armen­vier­teln Lon­dons zu über­leben. Mittels be­son­derer Arte­fakte, den Sigils, hat sie gelernt, die blau schim­mernde Flüs­sig­keit zu nutzen … und mit ihr zu kämpfen. Doch als die Magie außer Kont­rolle gerät, kann Rayne nur ein ein­ziger Junge hel­fen. Er herrscht über die mäch­tigs­ten Sigils der Welt und stellt sie vor die Wahl: Ent­weder die Magie in Raynes Adern wird sie töten – oder sie bin­det ihr Leben an die Dark Sigils. Für immer. Auftakt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Freiheitsgeld vom 08.09.2022 17:08:
» Als begeisterter Leser von Andreas Eschbachs Romanen seit seinen "Die Haarteppichknüpfer" im letzten Jahrtausend hätte ich mich sehr gewundert wenn er diesmal einen Roman vorgelegt hätte der nicht spannend, tiefgründig und unterhaltsam ist. Hat er auch diesmal nicht. Zum zentralen Thema des Romans, nämlich der Arbeitswelt in 40 Jahren und zum sogenannten Freiheitsgeld (= bedingungsloses Grundeinkommen) hatte ich mir eigentlich bereits eine Meinung gebildet. Diese habe ich nun revidiert und ich bin recht begeistert darüber wie Andreas Eschbach mich hier über den Umweg über seine im Roman handelnden Personen ans Nachdenken gebracht hat. Wie auch in seinen letzten Romanen greift er ein aktuelles Thema auf, projiziert es in die Zukunft und spielt mit allen Was-Wäre-Wenn Möglichkeiten so lange herum bis man alle Aspekte Themas kennt. Ohne erhobenen Zeigefinger, phantasievoll, reich an Überraschungen und an klugen Gedanken. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von geni
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 06.09.2022 10:36:
» „Blutige Stufen“ von Chris Carter, Verlag Ullstein, habe ich als Taschenbuch mit 496 Seiten gelesen. Diese sind in 99 Kapitel eingeteilt. Es ist der 12. Teil der Hunter und Garcia Reihe. Die erste Tote wird von ihrer Stiefschwester gefunden. Ob diese sich jemals von diesem grausamen Anblick erholt, ist fraglich. Die herbeigerufene Polizei sieht sofort, dass es ein Fall für die UV-Einheit und damit für Robert Hunter und Carlos Garcia ist. Im Körper der Toten wird eine Nachricht gefunden. Außerdem hat die Tote kurz vorher Nachrichten von einem Unbekannten sowie ein Video erhalten. Es bleibt nicht bei dieser einen sadistisch Ermordeten. Weitere Leichen werden in ähnlicher Art und ähnlichen Nachrichten gefunden. Hunter und Garcia sind ratlos. Natürlich wird das nächste Umfeld überprüft und alles unternommen, um den Täter schnell zu finden. Aber er ist ihnen immer einen Schritt voraus. Sie kommen schon knapp an ihre Grenzen, als …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Fake vom 05.09.2022 11:35:
» Es ist wieder ein spannendes Buch von Arno Strobel und es liest sich wieder sehr zügig. Ich habe es an einm Nachmittag durchgelesen, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Sehr faszinierend fand ich die Aufteilung der Kapitel mit den eingebauten Erzählungen des Inhaftierten aus der JVA. Auch die Träume fand ich wunderbar, zum Beispiel den Vergleich der Sonnenstrahlen mit meterhohen Speeren. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten und ähnelt den ersten Bücher des Autors und hat somit Wiedererkennungswert. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Ich warte begierig auf das nächste Buch von Arno Strobel. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.«
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 04.09.2022 16:10:
» Junge Menschen werden brutal ermordet und den Angehörigen wird, nach dem Auffinden der Leiche, eine Videobotschaft zugespielt. Diese Nachricht ist jeweils kurz vor dem Tod enstanden. Perfide treibt der Serientäter sein Unwesen, nicht nur vor, sondern auch nach dem Tod seiner Opfer. Detective Robert Hunter von der LAPD und sein Partner Carlos Garcia versuchen den Täter zu überführen und geraten in einen Strudel von Ereignissen, die selbst sie zutiefst erschüttern. Robert Hunter wird von einem starken Team unterstützt. Die UV-Einheit des LAPD, das erfolgreichste Dezernat im ganzen Land, wenn es darum geht Serienverbrechen aufzuklären. Das Team zieht an einem Strick, wenn es darum geht einen perfiden Killer zu stoppen. Sehr kompetent ermitteln die Detectivs im Bereich der Rechtsmedizin, Recherchen zu Verdächtigen und vor Ort, direkt bei den Befragungen und am Tatort. Letzterer ist, wie immer in den Thrillern von Chris Carter, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen vom 04.09.2022 12:04:
» Melissa Hawthorne wird auf bestialische Art ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Für die zuerst am Tatort eintreffenden Polizisten ist sofort klar, dass das ein Fall für die Spezialeinheit ist. Robert Hunter und Carlos Garcia werden mit den Ermittlungen betraut. Obwohl die beiden in ihrem Berufsleben einiges gesehen bleiben, gefriert ihnen beim Anblick von Melissas Leiche das Blut in den Adern. Die beiden ermitteln in alle Richtungen, doch der Täter scheint, außer der Zeile eines Gedichts, keinen Hinweis hinterlassen zu haben. Schon bald wird die nächste Leiche gefunden. Obwohl die Tötungsart sich stark von der ersten unterscheidet, ist sie nicht weniger grausam. Was treibt den Täter an und wann wird er erneut zuschlagen? "Blutige Stufen" ist bereits der zwölfte Fall für Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man sie durchaus unabhängig voneinander …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi

 
Autorentags: Andreas Eschbach, Andreas Franz, Anna Benning, Arno Strobel, Chris Carter, Daniel Holbe, Isabel Allende, Ken Follett, Stephenie Meyer, Stephen King
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Dark Sigils 1 - Was die Magie verlangt
Geschrieben von: Anna Benning (31. August 2022)
1,25
[4 Blogs]
1,56
[48 User]
Fake
Geschrieben von: Arno Strobel (31. August 2022)
1,00
[1 Blog]
1,53
[116 User]
Freiheitsgeld
Geschrieben von: Andreas Eschbach (26. August 2022)
1,67
[88 User]
Julia Durant 22 - Todesruf
Geschrieben von: Daniel Holbe (1. August 2022)
2,06
[176 User]
Robert Hunter und Carlos Garcia 10 - Jagd auf die Bestie
Geschrieben von: Chris Carter (26. Juli 2019)
1,00
[5 Blogs]
1,45
[58 User]
Robert Hunter und Carlos Garcia 12 - Blutige Stufen
Geschrieben von: Chris Carter (18. August 2022)
1,00
[6 Blogs]
1,39
[139 User]
Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne
Geschrieben von: Stephenie Meyer (4. August 2020)
2,10
[6 Blogs]
1,59
[414 User]
Violeta
Geschrieben von: Isabel Allende (18. Juli 2022)
2,00
[1 Blog]
1,75
[319 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz