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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats August 2020
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Exakt fünf Tage lang hatten die Besucher von Leserkanone.de die Gelegenheit, aus den zuvor von ihnen vorgeschlagenen Romanen ihr Buch des Monats August 2020 zu wählen. Am Ende nahmen 1.265 Benutzer was nicht ganz so viele waren wie bei der Rekordbeteiligung des Vormonats, aber immer noch eine mehr als beachtliche Zahl. Gewählt wurde der Nachfolger des Cosy Krimis »Prost, auf die Wirtin«, mit dem sich Friedrich Kalpenstein einen Monat zuvor mit recht großem Vorsprung durchgesetzt hatte. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats August fest.

Dieses Mal standen einige besonders prominente Kandidaten zur Auswahl, und eine von ihnen hat sich durchgesetzt: Stephenie Meyers fünfter »Twilight«-Roman »Bis(s) zur Mitternachtssonne« erhielt mit 20,2 Prozent die meisten Stimmen. Darin hat sie die Liebesgeschichte von Bella und Edward, die vor einigen Jahren für unzählige Buchverkäufe und später für Schlangen an den Kinokassen gesorgt hatte sowie des Genre des Vampirromans in eine etwas andere Richtung gelenkt hatte, noch einmal aufs Neue aufgegriffen. In dem Urban-Fantasy-Roman aus dem Carlsen Verlag wird die damalige Story noch ein weiteres Mal erzählt, dieses Mal jedoch aus Sicht des männlichen Protagonisten. Dadurch erscheinen die 850 Seiten in einem neuen und finstereren Ton als bei ihrer ersten Inszenierung in den »Nullerjahren«. Das Buch, das es im August auch in der Spiegel-Bestsellerliste bis an die Spitze gebracht hatte, wie wir euch hier berichteten, kostet 28 Euro. Für acht Euro weniger kann man es als E-Book bekommen, für die knapp 27 Stunden lange Hörbuchversion war Schauspieler Oliver Kube zuständig.

Bei den Spiegel-Bestsellern war Stephenie Meyer eine Woche später von Robert Seethaler verdrängt worden (hier nachlesbar). Dessen Roman »Der letzte Satz« wurde von euch zum Zweitplatzierten in der Abstimmung zum Buch des Monats August gewählt. 13,8 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für den Roman aus dem Verlag Hanser Berlin. Seethaler schildert darin die letzte Reise von Gustav Mahler, des größten Musikers seiner Zeit. Er befindet sich an Bord eines Schiffes, das sich auf dem Weg von New York nach Europa befindet, und er denkt über das Leben nach. Auf diese Weise portraitiert der Autor den Komponisten als einen müde gewordenen Arbeiter, dem seine eigene Vergangenheit noch einmal entgegentritt. »Der letzte Satz« ist mit 128 ein vergleichsweise kurzes Buch. Erhältlich ist es zum Preis von neunzehn Euro, die digitale Ausgabe kostet 14,99 Euro. Matthias Brandt hat einer 2:46 Stunden langen Hörbuchausgabe seine Stimme geliehen.

Im vergangenen Jahr hatte Chris Carter mit dem zehnten Band seiner Hunter-und-Garcia-Reihe mit großem Abstand das Voting zum Buch des Monats Juli gewonnen. Für den elften Band reichte es dieses Mal zur dritten Position. 12,5 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für die »Bluthölle«. Der Thriller aus dem Ullstein Verlag berichtet zunächst von einer Taschendiebin, die sich in einer Bar einen Cocktail gönnt. Nachdem sich ein anderer Gast unterirdisch benimmt, stiehlt sie ihm kurzerhand die Ledertasche. Dann stellt sich heraus, dass sich darin Skizzen und Fotos von sechzehn Foltermorden befinden. Die Diebin schickt das Fundstück an das Los Angeles Police Department, und dort nehmen sich Robert Hunter und Carlos Garcia der Sache an. »Bluthölle« ist 416 Seiten stark und kostet 10,99 Euro. Für einen Euro weniger gibt es das gute Stück in digitaler Form, für das 11:20 Stunden lange Hörbuch war Uve Teschner zuständig.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen geschafft hat es Stephen King, für dessen Kurzgeschichtensammlung »Blutige Nachrichten« aus dem Heyne Verlag sich 10,4 Prozent unserer Besucher entschieden haben. Nachdem er mit seinem Thriller »Das Institut« bei der Wahl zum Buch des Jahres 2019 triumphiert und sich mit knappem Vorsprung durchgesetzt hatte, wird er somit keine Chance auf eine Titelverteidigung haben. Daniel Holbe landete mit 9,1 Prozent der Stimmen für seinen Kriminalroman »Der Flüsterer« aus dem Knaur Verlag auf der fünften Position. Dabei handelt es sich um den zwanzigsten Band der Julia-Durant-Reihe, die einst von dem inzwischen verstorbenen Andreas Franz erdacht worden war. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats August 2020?
1
 
 255 (20,2%)
Twilight-Saga 5 - Bis(s) zur Mitternachtssonne von Stephenie Meyer
2
 
 174 (13,8%)
Der letzte Satz von Robert Seethaler
3
 
 158 (12,5%)
Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle von Chris Carter
4
 
 131 (10,4%)
Blutige Nachrichten von Stephen King
5
 
 115 (9,1%)
Julia Durant 20 - Der Flüsterer von Daniel Holbe
6
 
 108 (8,5%)
Sheridan Grant 3 - Zeiten des Sturms von Nele Neuhaus
7
 
 78 (6,2%)
Das lügenhafte Leben der Erwachsenen von Elena Ferrante
8
 
 75 (5,9%)
Nils Trojan 8 - Der Mondscheinmann von Max Bentow
9
 
 55 (4,3%)
Cryptos von Ursula Poznanski
10
 
 52 (4,1%)
Greta Silber und Hardy Finkel 3 - Meereskalt von Elias Haller
11
 
 37 (2,9%)
Omama von Lisa Eckhart
12
 
 16 (1,3%)
Die australische Braut von Ava Lennart [Nicole] und Ava Lennart [Nicola]
13
 
 11 (0,9%)
Das Buch der gelöschten Wörter 3 - Die letzten Zeilen von Mary E. Garner
An der Umfrage haben 1265 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der letzte Satz vom 19.10.2020 15:09:
» Gustav Mahler ist auf seiner letzten Reise unterwegs. Es ist die Überfahrt von New York nach Europa zurück. Er hat große Erfolge gehabt und ist berühmt, aber sein Leben war nicht einfach. Als Erwachsener hat er immer wieder mit Krankheiten zu kämpfen gehabt und von seinen vielen Kindern sind eine Reihe verstorben. Besonders der Tod seiner geliebten kleinen Tochter hat ihm zugesetzt. Nun ist er an Deck des Schiffes, erträgt die Schmerzen und hängt seinen Erinnerungen nach. Dieser Roman ist mein erstes Buch von Robert Seethaler. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, doch mich konnte die Geschichte nicht so richtig packen. Die Zeiten wechseln ständig und ich wusste manchmal nicht, in welcher Zeit sich Mahler mit seinen Gedanken gerade befand, zumal er manchmal glaubt, etwas zu sehen, was er gar nicht sehen kann wie seine verstorbene Tochter. Mahler setzte bei seiner Arbeit hohe Maßstäbe an und machte es Orchestern und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 27.09.2020 21:42:
» Zum elften mal einfach genial! "Bluthölle"ist ein Thriller rund um den Ermittler, Profiler und Leiter der UV-Einheit des LAPD Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia von Chris Carter und dem Verlag Ullstein. Auch der elfte Band hat mich wieder komplett in den Bann gezogen,der ungeschönte und detailierte Schreibstil des Autors hat mich wieder in eine alptraumhafte Geschichte entführt,ich war Zeugin eines rasanten Katz und Maus Spiels. Der Thriller ist nicht nur extrem spannend,sondern auch brisant,rasant und vor allem die Erfahrungen des Autors als Kriminalpsychologe sind hier sehr gut eingearbeitet. Der Hunter-Garcia-Thriller ist nichts für Zartbesaitete,denn auch hier ist ein brutaler Serienkiller am Werk der mir als Leserin oft eine extreme Gänsehaut beschert hat. Mit extremen Morden hält er nicht nur Hunter auf Trab,auch mich haben brutale und teilweise blutige Ausschnitte auf positive Art geschockt. Seine Protagonisten sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der letzte Satz vom 23.09.2020 11:44:
» Robert Seethaler schreibt über die Erinnerungen und Gedanken des Komponisten, Dirigenten und Musikdirektors Gustav Mahler. Zu dem Zweck platziert ihn auf ein Schiff und zwar oben am Deck. Der Blick aufs Meer gibt ihm Ruhe, so meint er. Umsorgt wird er von einem Jungen, der immer dann erscheint, wenn Mahler einen Wunsch hat. Unten sitzt seine Frau Anna mit Tochter Alma. Die zweite Tochter starb. Nein, das war kein Buch für mich. Es stand ja auf der Longlist zum „Deutschen Buchpreis 2020“ und der Autor wird immer wieder sehr gelobt. Es war das erste Werk von ihm, welches ich las. Es soll ja ein Roman sein, jedoch ist es eine Aneinanderreihung von teil zusammenhanglosen Sätzen. Immer wieder schweifen die Gedanken des Musikers ab. Die Fäden werden nicht zu einem Zopf zusammengefügt. Dann wiederum gibt es ausführliche Dialoge zwischen Mahler und seiner Frau, die aber nichts vom Ende und den Auswirkungen der Diskussion verraten. Herr Seethaler ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 19.09.2020 20:18:
» Brutaler Tagebuch-Mörder Die Taschendiebin Angela Woods gönnt sich nach einem erfolgreichen Tag einen Cocktail. In der Bar fällt ihr ein Gast auf, der sich rüpelhaft benimmt. Sie beschließt ihm seine Tasche mitgehen zulassen. Ein folgenschwerer Fehler für sie, denn die Tasche enthielt ein Notitbuch mit Skizzen und Fotos von 16 Foltermethoden. Angela gerät in Panik und schickt das Buch an das LAPD. Eine rasante Jagd nach dem Täter beginnt und Robert Hunter bekommt ein Ultimatum vom Mörder gestellt... Bei "Bluthölle" handelt es sich um den 11. Teil der Robert Hunter & Carlos Garcia Reihe. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich habe es überhaupt nicht gemerkt. Man kann es also sehr gut unabhängig von den Vorgängerbänden lesen. Teilweise ist das Buch echt nichts für schwache Nerven. Es gibt sehr blutrünstige Szenen, was mir aber super gefallen hat. Die Handlung ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 21:02:
» Wieder super spannend Für Angela Wood ist die Weihnachtszeit in Los Angeles die Haupteinnahmequelle. Zu dieser Zeit haben die Menschen noch Bargeld und nicht nur Kreditkarten in der Tasche. Angela ist Taschendiebin und sogar so erfolgreich, dass sie davon leben kann. Und sie klaut im Schnitt nur 3 Brieftaschen. Die Papiere aus den Brieftaschen sendet sie sogar meist an die Bestohlenen zurück. Dass sie an diesem Tag die Aktentasche des Mannes stielt, ist nur der Situation geschuldet und sie hatte sich eindeutig eine bessere Beute versprochen. Beim Anblick des Fotos im Notizbuch, welches sie in der Tasche findet, weiß sie, dass sie ein riesiges Problem hat und sich in größter Gefahr befindet. Anonym sendet sie das Buch an eine Ermittlerin des LAPD. So gelangen auch Robert Hunter und sein Partner an die Informationen aus dem Buch. In diesem Buch wird über grausame Foltermorde berichtet und diese sind auch noch durch Fotos dokumentiert. Auf der Suche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 13.09.2020 15:04:
» DER MORDENDE DRECKSACK Entgegen den meisten aktionsreichen Straftaten, die Hunter und Garcia so in ihrem Polizistenleben zu bewältigen und zu lösen haben, kommt Fall 11 nur indirekt blutrünstig und grausam daher. „Bluthöllle“ verläuft etwas anders als die sonstigen Thriller Carters. Durch Zufall kommt die professionelle Taschendiebin Angela Wood an ein Notizbuch mit brisanten und entsetzlichen Einträgen über realistische Mordfälle. Sie übergibt es der Polizei. Daraufhin stellt der Täter Hunter ein Ultimatum wegen der Rückgabe, droht ihm mit Angelas und seiner Tötung. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit. Die Jagd nach dem Killer steht im Vordergrund. Seine entsetzlichen Taten, die schon geschehen und im Notizbuch detailreich mit Polaroids beschrieben und dargestellt sind, geschahen vor geraumer Zeit. Den Opfern ist nicht mehr zu helfen. Für mich als Thrillerfan war „Bluthölle“ sehr spannend zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 10.09.2020 15:01:
» Taschendiebin Angela Wood ist wohl an den Falschen geraten. Als sie mitbekommt, wie unmöglich sich ein Gast in der Bar benimmt, entwendet sie ihm seine Ledertasche. Es ist nichts Wertvolles enthalten, aber das Notizbuch macht ihr Angst. So landet es bei der LAPD und wird somit zum Fall für Hunter und Garcia, die gleich erkennen, dass sie es mit einem sadistischen Täter zu tun haben. Dies ist der elfte Fall des Ermittler-Duos Robert Hunter und Carlos Garcia und mein sechstes Buch aus der Reihe. Christ Carters Schreibstil ist flüssig zu lesen und sehr fesselnd. Dabei geht es immer grausam und sehr brutal zu. Also Vorsicht, wenn man das nicht ertragen kann. Die Charaktere sind gut und vielschichtig beschrieben. Robert Hunter ist ein intelligenter Detective mit einem fotografischen Gedächtnis, der sich in Täter gut hineinversetzen kann. Er ist ein sympathischer Mensch, der sehr perfekt rüberkommt. Sein Kollege und Freund Carlos Garcia ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Der letzte Satz vom 04.09.2020 23:12:
» Als ich "Der letzte Satz" zum ersten mal in der Hand gehalten habe, habe ich befürchtet, dass Robert Seethaler es nicht schaffen wird, in so einem kurzen Buch wirklich viel von Mahlers Leben darzustellen. Leider haben sich diese Befürchtungen teilweise bewahrheitet. Seethaler berichtet in "Der letzte Satz" nur von einem eher kurzen Ausschnitt aus Mahlers Leben, mit einigen wenigen Rückblicken dabei. Wenn man sich also nicht schon ein wenig mit Gustav Mahlers Biografie auskennt, wird man durch das Buch vermutlich verwirrter zurückgelassen als man vorher war. Auch Seethalers Prosa enthält zwar den einen oder anderen zitierungswürdigen Satz, ist grundsätzlich aber eher durchschnittlich. Außerdem hätte er für meinen Geschmack gerne etwas mehr über Mahlers Beziehung zur Musik darstellen können, da dies ja ein bedeutender Punkt in dessen Leben war. Stattdessen bezieht sich Seethaler sehr auf Mahlers …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Der Bücherwald
Kommentar zu Der letzte Satz vom 03.09.2020 16:57:
» „Der Letzte Satz“ von Robert Seethaler erzählt von den letzten Stunden im Leben eines der größten Komponisten und Dirigenten der Spätromantik – Gustav Mahlers. Der Roman zeigt den totkranken Musiker, der sich allmählich von seinem Leben verabschiedet, indem er sich die markantesten Ereignisse durch den Kopf gehen lässt. Es sind Erinnerungen, die ihn als eine private Person, als Komponisten und einen erfolgreichen Dirigenten zeigen, der ständig auf der Suche ist, sein Werk perfektioniert und dabei manche Rückschläge bekommt, vor allem als Vater und Ehemann. Die Idee des Romans fand ich sehr interessant, allerdings habe ich mir davon ein bisschen mehr versprochen. Einzelne Szenen, Erinnerungen, die der Autor aufs Papier legt, sind zum Teil recht spannend, bei anderen habe ich nur durchgelesen, ohne dass sie bei mir einen Eindruck hinterlassen haben. An manchen Stellen haben mir der rote Faden und die emotionale Entwicklung gefehlt. Erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danion
Kommentar zu Robert Hunter und Carlos Garcia 11 - Bluthölle vom 03.09.2020 10:04:
» Angela Wood ist eine geschickte Taschendiebin, nach einem für sie erfolgreichen Tag gönnt sie sich in einer Bar einen Cocktail. Ein Gast der sich mehr als rüpelhaft benimmt weckt ihre Aufmerksamkeit und sie beschließt ihm eine Lektion zu erteilen und stiehlt seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler den Angela schnell bereut, denn die Tasche enthält nichts wertvolles nur ein Notizbuch. Aber der Inhalt des Notizbuches hat es in sich, denn es enthält genaue Angaben und Fotos von 16 verschiedenen Folter-Morden. Um das Buch schnell wieder los zu werden lässt sie es der Polizei zukommen und so landet es schnell bei Robert Hunter und Carlos Garcia, die sich sofort auf die Suche nach den Opfern und dem Täter begeben… Bluthölle ist der 11. Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter. Ich bin ein Fan dieser Reihe und so freute ich mich auch auf neusten Teil um Robert Hunter, dem „Supermann“ unter den Polizisten. Und auch dieser Teil …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Tanjas Bücherwelt

 
Autorentags: Andreas Franz, Chris Carter, Daniel Holbe, Friedrich Kalpenstein, Robert Seethaler, Stephenie Meyer, Stephen King
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz