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  Ergebnisse der Abstimmung zum Buch des Monats April 2020
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Fünf Tage lang hatten die Besucher des endgültigen Büchergerichst die Gelegenheit, aus den zuvor von ihnen nominierten Romanen das Buch des Monats April 2020 zu wählen. Am Ende nahmen 1.222 User an der Wahl teil, was fast hundert User mehr als im Vormonat waren. Vielen Dank für die hohe Beteiligung! Die User wählten den Nachfolger des Zons-Thrillers »Todgeweiht« von Catherine Shepherd, der sich einen Monat zuvor durchgesetzt hatte. Nun stehen die Ergebnisse und damit das Buch des Monats April fest.

Im Jahre 2019 hatten sich Vincent Kliesch und Martin Walker ein enges Rennen um den Titel des Buchs des Monats April geliefert. Die beiden waren (mit den Nachfolgeromanen ihrer damaligen Vertreter) auch 2020 wieder mit am Start, und einmal mehr ging es sehr eng zwischen ihnen zu. Eine Sache war dieses Mal jedoch anders: Vor ihnen setzte sich ein Buch aus einer anderen erfolgreichen Krimireihe ab und schnappte ihnen den Monatssieg weg. Gewonnen hat »Ostseegruft«, in dem Eva Almstädt den fünfzehnten Fall ihrer Kommissarin Pia Korittki schildert. Für das Werk aus dem Lübbe Verlag stimmten 17,2 Prozent unserer Besucher. In dem Krimi besucht die Ermittlerin gerade die Beerdigung einer Freundin, als sie erfährt, dass diese nicht bei einem Unfall starb, wie sie bis dahin vermutet hatte. Bald stellt sich heraus, dass die Verstorbene vor ihrem Tod unter dem Gefühl litt, verfolgt zu werden. Die Exfrau des frischen Witwers weiß obendrein zu berichten, dass es einst auch auf sie einen Mordanschlag gegeben hatte. »Ostseegruft« ist 401 Seiten lang und kostet zehn Euro. Die Digitalausgabe ist einen Euro günstiger, eine ungekürzte Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 10:22 Stunden wurde von Schauspielerin und Sprecherin Anne Moll eingelesen.

Auch wenn es wieder nicht zum Monatssieg reichte, so konnte sich Martin Walker dieses Mal am Ende wenigstens gegen Vincent Kliesch durchsetzen ... und zwar mit einer einzigen Stimme Vorsprung. Auf »Connaisseur« aus dem Diogenes Verlag entfielen am Ende 13,8 Prozent der abgegebenen Stimmen. Der »Chef de police« Bruno wird darin zum Mitglied einer Wein- und Trüffelgilde ernannt. Noch ehe er die große Ehre auskosten kann, muss er sich zu einem Unfallort begeben: Auf dem Anwesen eines anderen Gildemitgliedes wurde eine Studentin tot aufgefunden. Nach und nach zeigt sich, dass der vermeintliche Unfall auch ein Mord gewesen sein könnte. Eine Spur, die sich daraus ergibt, führt zu einem Schloss, das einst der weltbekannten Tänzerin und Résistance-Streiterin Josephine Baker gehörte. »Conaisseur« ist 432 Seiten lang und kostet 24 Euro. Für drei Euro weniger ist es als E-Book zu bekommen, die 11:18 Stunden lange Hörbuchausgabe wurde von Johannes Steck eingelesen.

Womit wir dann bei Vincent Kliesch angelangt wären: Für seinen Thriller »Die Frequenz des Todes« entschieden sich 13,7 Prozent unserer Besucher. Darin kommt es zu einem panischen Notruf einer Frau, die ruft, dass ihr Baby weg sei und alles voller Blut wäre. Anschließend reißt der Notruf ab. Der Einzige, der etwas mit dem Tonfragment anfangen könnte, ist der umstrittene forensische Phonetiker Matthias Hegel, den die Leserschaft bereits durch seinen Auftritt in »Auris« kennen dürfte. Dieser möchte auf die Recherchefähigkeiten von True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge zurückgreifen, doch aufgrund der Vergangenheit der beiden weigert sie sich zunächst. Dies würde jedoch bedeuten, das Baby und die panische Mutter ihrem Schicksal zu überlassen, und Hegel könnte ihr überdies - angeblich - Infos über ihren vermeintlich toten Bruder beschaffen. »Die Frequenz des Todes« wurde vom Droemer Verlag veröffentlicht und ist 352 Seiten stark. Als Taschenbuch kann man es für 12,99 Euro erwerben, die Digitalausgabe kostet drei Euro weniger.

Nicht ganz aufs Siegertreppchen geschafft hat es Saskia Calden, deren Psychothriller »Die Rachsüchtige« von 12,4 Prozent unserer User gewählt wurde. Das Buch wurde in der »Edition M« veröffentlicht, einem auf Kriminalliteratur spezialisierten Verlag unter dem Dach von Amazon. Und Kriminalliteraur komplettierte auch die Top Fünf: Romy Hausmanns Thriller »Marta schläft« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag wählten 11,2 Prozent der Leserkanoniere. Die vollständigen Ergebnisse der Abstimmung waren die Folgenden:


Was ist dein Buch des Monats April 2020?
1
 
 210 (17,2%)
Pia Korittki 15 - Ostseegruft von Eva Almstädt
2
 
 169 (13,8%)
Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur von Martin Walker
3
 
 168 (13,7%)
Auris 2 - Die Frequenz des Todes von Vincent Kliesch
4
 
 151 (12,4%)
Die Rachsüchtige von Saskia Calden
5
 
 137 (11,2%)
Marta schläft von Romy Hausmann
6
 
 110 (9,0%)
Kommissar Huldar und Psychologin Freyja 4 - Abgrund von Yrsa Sigurdardóttir
7
 
 87 (7,1%)
Tribut der Sünde von Silvia Stolzenburg
8
 
 69 (5,6%)
Das Geheimnis von Rose Castle von Daniela Kappel
9
 
 45 (3,7%)
Die Hölle war der Preis von Hera Lind
10
 
 27 (2,2%)
Aquarius - Herz über Kopf durch die Zeit von Marina Neumeier
11
 
 26 (2,1%)
Frau im Glück von Anja Saskia Beyer und Charly von Feyerabend
12
 
 23 (1,9%)
Du & Ich? - Das läuft nicht! von Emma Smith
An der Umfrage haben 1222 Benutzer teilgenommen.
 
 

KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Marta schläft vom 20.05.2020 12:03:
» Komplexer Thriller, der unter die Haut geht Vor einigen Jahren wurde Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt und saß für einige Zeit im Gefängnis. Nach ihrer Entlassung hofft sie auf ein normales Leben. Doch kann sie es tatsächlich führen? Ein Mord geschieht und dieser soll verheimlicht werden. Nadjas Vergangenheit holt sie ein, denn sie ist ein perfektes Opfer in einem krankhaften Spiel. Ein Psychothriller, der einem eine Gänsehaut beschert, über Schuld, Vergeltung und Freiheit. Meine Meinung: Nach „Liebes Kind“ von Romy Hausmann, war ich wahnsinnig gespannt auf ihren neuen Thriller. Was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt. Die Autorin hat mich erneut begeistert. Das Cover ist schlicht gehalten und dennoch hat es eine gewisse „Ausstrahlung“. Ich mag es auch total gerne, dass man es fühlen kann, wenn man mit den Fingern darüber streicht. Es ist gar nicht so leicht, das Gelesene in Worte zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LoveBambaren
Kommentar zu Marta schläft vom 19.05.2020 13:17:
» Romy Hausmann ist anders .... Romy Hausmann ist gut ... mehr noch, genial. Sie scheint ihren Stil fortzuführen: Kurze, knappe Kapitel, die aus der Sicht verschiedener Personen beschrieben werden. Nicht objektives Erzählen, sondern die subjektive Schilderung der Gedanken und Gefühle der jeweiligen Personen, was es dem Leser schwer macht zu unterscheiden, was Fakt ist und was "nur" Empfindungen sind. Fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhangern, bei denen man als Leser Anfälle bekommt und am liebsten sofort das übernächste Kapitel lesen will. Gemein, aber taktisch klug. Nach "Liebes Kind" waren die Erwartungen natürlich hoch, sehr hoch sogar. Und obwohl ich diesem Mal nicht so "rumgeirrt" bin wie bei "Liebes Kind" und ziemlich schnell meinte, den/die Briefschreiber/in erkannt zu haben, tat das dem Buch keinen Abbruch und das lag nicht nur daran, dass ich bei den Kapiteln aus der Vergangenheit fast …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Marta schläft vom 18.05.2020 2:09:
» Marta schläft, Thriller von Romy Hausmann, EBook 331 Seiten, erschienen im dtv-Verlag Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann. Die 15jährige Nadja wird für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als wieder ein normales Leben zu führen. Eines Tages geschieht ein Mord. Und die wahre Begebenheit soll vertuscht werden. Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels. Macht Nadjas Vergangenheit sie zum perfekten Opfer einer infamen Intrige? Das Buch gliedert sich in mehrere Erzählstränge und Zeitebenen, ein Teil, der mit dem Namen Nadja überschrieben ist und die Geschehnisse, doch leider ziemlich undurchsichtig und verworren, erzählt. Es ist die Geschichte Nadjas teils in der Gegenwart, aber auch in Rückblicken in die Vergangenheit. Ein weiterer Strang …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 16.05.2020 12:03:
» Cecile ist die Ruhe im Haus nicht geheuer, eine ungewöhnliche Stille umgibt sie. Davon alarmiert macht sie sich auf den Weg ins Kinderzimmer. Dort findet sie in der Wiege Blut vor, von Selma ihrem Baby fehlt jede Spur. Sie setzt einen Notruf ab, der aber mittendrin abgebrochen wird. Kriminalhauptkommissar Oswald Holder ist ratlos, woher der Notruf kam und setzt sich mit dem phonetischen Forensiker Matthias Hegel in Verbindung. Dieser sitzt aber wegen Mordverdachts noch im Gefängnis und Holder kann seine Freilassung in die Wege leiten. Hegel überlistet die Podcasterin Jula Ansorge, damit sie mit ihm zusammenarbeitet. Wird das Baby unversehrt gefunden und wird Hegel sein Versprechen gegenüber Jula halten? Dies ist der zweite Teil um Auris, den phonetischen Forensiker Hegel und der Podcasterin Jula Ansorge von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Von Anfang an herrscht Spannung und nimmt einige …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Marta schläft vom 13.05.2020 20:38:
» Nadjas schwere Kindheit findet durch ein schreckliches Ereignis ein jähes Ende. Jahre später versucht sie ein halbwegs normales Leben zu führen. Das wird allerdings völlig auf den Kopf gestellt, als Laura, eine ehemalige Freundin, erschüttert an Nadjas Arbeitsplatz auftaucht und sie um Hilfe bittet…. Am Anfang sollte man konzentriert lesen, um dem Ganzen folgen zu können. Denn es gibt unterschiedliche Handlungsstränge, die nicht nur sprunghaft wechseln, sondern zunächst nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können. Das erschwert den Einstieg zwar etwas, doch es lohnt sich definitiv durchzuhalten. Vom ersten Moment an hat man das Gefühl, dass sich etwas Dunkles und Bedrohliches zusammenbraut. Diese Atmosphäre schwebt in jedem Handlungsstrang beinahe greifbar zwischen den Zeilen. Deshalb verfolgt man angespannt dem Verlauf. Zunächst hat man keine Ahnung, wie die Stränge zusammenhängen könnten und wo …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Marta schläft vom 07.05.2020 20:13:
» Ein Thriller der anders ist Die Geschichte von Nadja ist kompliziert. Sie ist in Polen unter extremen, für sie schlimmen Bedingungen, aufgewachsen. Jetzt als Erwachsene arbeitet sie in einer renommierten Anwaltskanzlei in Berlin. Eigentlich könnte sie ein gutes Leben führen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Sie hat psychische Probleme. Ihre immer wiederkehrenden Panikattacken machen ihr das Leben schwer. Sie nimmt starke Medikamente. Und sie schreibt diese Briefe, bei denen man nicht weiß an wen sie gerichtet sind. Und doch genau diese Briefe, die einen Teil des Buches ausmachen, erzählen die Geschichte von Nadja und auch von Marta. Und es gibt Laura ihre Freundin aus der Kanzlei. Sie ist jetzt mit Gero van Hoven, ihrem Chef, verheiratet. Laura ruft panisch bei Nadja an und benötigt dringend ihre Hilfe, etwas Schlimmes ist passiert und sie kann ihren Mann nicht erreichen. Wenn ihr Wissen wollt, was passiert ist, was das alles mit Nadja und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Marta schläft vom 07.05.2020 15:42:
» Mit ihrem Thrillerdebüt "Liebes Kind" hat Romy Hausmann sich einen festen Platz in den Bestseller-Listen gesichert. Nun muss sie mit ihrem Roman "Marta schläft" nachlegen. Ist sie eine Eintagsfliege? Oder wird sie sich an der Spitze behaupten? Wird sie ihr Erfolgsrezept kopieren? Oder wird sie mit einer völlig anderen Story überraschen? »Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.« Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von booklooker
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 05.05.2020 16:00:
» Inhalt: In der Berliner Leitstelle der Feuerwehr geht ein Notruf ein, in dem eine Frau völlig panisch daovn spricht, dass ihr Baby verschwunden sei und alles voller Blut ist. Nach zunächst undefinierbaren Geräuschen bricht der Notruf ab. Niemand weiß, wo und wer dahinter steckt. Ein Polizist bittet den nach wie vor wegen Mordes inhaftierten akustischen Forensiker Hegel um Hilfe. Und dieser wiederum ködert Jula Ansorge, die ihm gegenüber nicht gerade freundlich gesonnen ist, mit geheimnisvollen Informationen über ihren Bruder, damit sie ihm bei der Aufklärung hilft. Kann man irgendjemandem überhaupt noch trauen? Meine Meinung: Der zweite Streich! Ich habe mich so sehr gefreut, dass es endlich weitergeht! Ich finde die akustische Forensik so dermaßen spannend (wie das riesige Feld der Forensik generell!), dass ich mir gedacht habe, Mensch, wieso ist da bloß niemand vorher drauf gekommen, daraus einen Thriller …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von NiliBine70
Kommentar zu Marta schläft vom 02.05.2020 12:21:
» Laura bittet ihre frühere Arbeitskollegin und Freundin Nadja um Hilfe. Nadja trifft bei Laura ein und findet eine Leiche vor. Da Laura Angst hat ihre Tochter zu verlieren, planen sie gemeinsam die Leiche in den Spreewald zu schaffen und zu entsorgen. Da aber der Ehemann Gero nichts davon wissen soll, fährt Nadja mit der Leiche im Kofferraum schon mal voraus. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Dabei hat Nadja viel Zeit zum Nachdenken und ihre eigene Vergangenheit kommt ihr immer wieder in Sinn. Sie lebt in der ständigen Angst entdeckt zu werden. Wird es ihr gelingen die Leiche zu entsorgen? Kommt Laura zum ausgemachten Treffpunkt? Steckt womöglich was ganz anderes dahinter? Was ist wirklich am 17.06.1999 geschehen? Dieses Buch von Romy Hausmann ist ganz anders als Liebes Kind. Man kann und soll die beiden Bücher nicht miteinander vergleichen. Mich hat es von Anfang an fasziniert und durch die unterschwellige Spannung gefangen gehalten. Immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Auris 2 - Die Frequenz des Todes vom 01.05.2020 11:54:
» Rasante Fortsetzung von Auris Die Fortsetzung um Jula Ansorge und Matthias Hegel ist endlich da. Nachdem ich den ersten Teil von Auris nicht aus der Hand legen konnte, war ich ganz gespannt auf die Fortsetzung. Der zweite Teil beginnt ziemlich rasant. Bei der Berliner Feuerwehr geht ein Notruf ein. Die verzweifelte Cecile Dorm meldet ihr Baby als vermisst meldet und überall ist Blut. Der Notruf wird erst als unwichtig abgetan und später doch an die Polizei weitergegeben, da der Mutter scheinbar gewaltsam das Telefon entrissen wurde. Oswald Holder, LKA-Beamter, zieht den forensischen Phonetiker Matthias Hegel hinzu, um Cecile zu finden. Geschickt zieht Hegel wieder die Podcasterin, Jula Ansorge, mit hinein. Jula lässt sich auf ihn ein und versucht das entführte Baby zu finden. Dabei gerät sie selbst wieder in Gefahr… „Die Frequenz des Todes“ ist der zweite Teil der Reihe um Jula Ansorge und Matthias Hegel und knüpft nahtlos an „Auris“ an. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95

 
Autorentags: Catherine Shepherd, Eva Almstädt, Martin Walker, Romy Hausmann, Saskia Calden, Vincent Kliesch
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Auris 2 - Die Frequenz des Todes
Geschrieben von: Vincent Kliesch (28. April 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,56
[125 User]
Bruno, Chef de police 12 - Connaisseur
Geschrieben von: Martin Walker (22. April 2020)
1,44
[180 User]
Die Rachsüchtige
Geschrieben von: Saskia Calden (14. April 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,25
[163 User]
Marta schläft
Geschrieben von: Romy Hausmann (17. April 2020)
2,35
[8 Blogs]
2,71
[148 User]
Pia Korittki 15 - Ostseegruft
Geschrieben von: Eva Almstädt (30. April 2020)
1,85
[134 User]
Zons-Thriller 10 - Todgeweiht
Geschrieben von: Catherine Shepherd (21. März 2020)
1,00
[2 Blogs]
1,33
[209 User]
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz