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  Die besten Cover im Juli 2019
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Im Monat Juli 2019 ließen wir die Besucher unserer Webseite 31 Mal per Vergabe von Schulnoten über aktuelle Buchcover abstimmen. Schlussendlich wurde es wieder einmal einer der Monate, in denen der Buchdeckel ein Werksfür junge Leser besonders gut ankam. So erhielt der im Arena Verlag erschienene Roman »Das falsche Spiel der Meisterin« von Anna Ruhe die beste Durchschnittsnote. Für die Umschlaggestaltung des Buchs war die Illustratorin Claudia Carls verantwortlich. »Das falsche Spiel der Meisterin« ist Anna Ruhes drittes Buch über die »Duftapotheke«. Schon im Juni hatte ein Buch aus dem Arena Verlag die beste Bewertung durch unsere Besucher erhalten.

Am zweitbesten schnitt Michael Engler mit dem Buch »Rocky Waschbär - Der Apfelkuchendieb« aus dem Ueberreuter Verlag ab - wie man bereits am Titel sehen kann, handelt es sich auch hierbei um ein Buch für sehr junge Bücherwürmer. Die Gestaltung übernahm Joëlle Tourlonias. Auf dem dritten Rang landete der Fischer-Roman »Das Labyrinth des Fauns« aus der Feder von Cornelia Funke und Regisseur Guillermo del Toro. Bei dem Buch, das auf del Toros Erfolgsfilm »Pan's Labyrinth« basiert, übernahm Allen Williams die Gestaltung. Die bestplatzierten Bücher in kurzer Ansicht waren die Folgenden:

01. - 2,063 - »Das falsche Spiel der Meisterin« von Anna Ruhe
02. - 2,194 - »Rocky Waschbär - Der Apfelkuchendieb« von Michael Engler
03. - 2,294 - »Das Labyrinth des Fauns« von Cornelia Funke und Guillermo del Toro
04. - 2,336 - »Haus ohne Spiegel« von Mårten Sandén
05. - 2,339 - »Engel« von Michael Mikolajczak
06. - 2,348 - »Im Bann des Mondsees« von John August
07. - 2,406 - »Wenn ich wütend bin« von Nanna Neßhöver
08. - 2,454 - »Der Paladin« von Jeff Wheeler
09. - 2,485 - »Die Malerin des Nordlichts« von Lena Johannson
10. - 2,503 - »Der Alte muss weg« von Carla Berling

Erwähnenswert ist dabei, dass das Buch »Das falsche Spiel der Meisterin« von Anna Ruhe auch am häufigsten mit der Bestnote bewertet wurde. 28,45 Prozent unserer Besucher vergaben die Note 1 an das Buch.

Cover für Frauen, Cover für Männer

Unter anderem fragen wir bei unserer Coveranalyse stets danach, ob das jeweilige Cover der Meinung unserer Besucher nach eher für weibliche oder für männliche Leser maßgeschneidert wirkt. Dabei wurde »Dich schickt der Himmel« von Sophie Kinsella (Goldmann Verlag) im Juli zu dem Buch bestimmt, dessen Cover sich am ehesten an Frauen richtet. 97,62 Prozent unserer Besucher waren dieser Meinung. »It's a Nerd's World« von Tobias Schrödel aus dem Arena Verlag wurde zum »männlichsten« Cover gewählt (65,12 Prozent vertraten diese Ansicht) - auch im 2019 wird der Begriff des »Nerds« also immer noch mit Jungen und Männern in Verbindung gebracht. Das Cover von »Blutkrone« von Christopher B. Husberg aus dem Knaur Verlag wirkte nach Meinung unserer Besucher am geschlechterneutralsten (86,31 Prozent). Das Buch ist der dritte Band der »Chroniken der Sphaera«, die seit 2016 in vergleichsweise großen Zeitabständen veröffentlicht wurden.

Positive Eigenschaften

Im Rahmen unserer Coveranalyse fragen wir unsere Besucher stets, ob sechs verschiedene Eigenschaften ihrer Meinung nach auf das jeweilige Buch zuträfen. Zum farblich ansprechendsten Buch wurde im Juli »Das falsche Spiel der Meisterin« von Monatssiegerin Anna Ruhe bestimmt (93,58 Prozent). Den geheimnisvollsten Eindruck auf unserer Besucher machte »Das Labyrinth des Fauns« von Cornelia Funke und Guillermo del Toro (88,62 Prozent). Am inhaltlich aussagekräftigsten erschien unseren Lesern das Buch »Wenn ich wütend bin« von Nanna Neßhöver (93,84 Prozent). Die Eigenschaft, unverwechselbar und markant zu sein, wurde »It's a Nerd's World« von Tobias Schrödel am häufigsten attestiert (94,83 Prozent). Zum kreativsten Cover wurde »Kein Mord ist auch keine Lösung« von Cathrin Moeller aus dem Mira Verlag gekürt (96,06 Prozent). Die Bestwertung im Bereich der verwendeten Schriftart ging an Michael Mikolajczak mit dem Buch »Engel« (91,77 Prozent). Kurzum: Ausnahmsweise verteilten sich diese »Teilsiege« dieses Mal auf vollkommen unterschiedliche Romane.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 12.10.2019 3:15:
» Über die Malerin Signe Munch Signe Munch hat sich von ihrem Mann scheiden lassen, um sich der Malerei widmen zu können. Man schreibt das Jahr 1922, es ist ein großer Schritt im damaligen Norwegen, als Frau den Lebensweg allein zu finden. Ihr Mann konnte kein Verständnis für ihre Leidenschaft aufbringen, nun aber kann sie ihr Talent ausleben. Vieles hat sie von ihrem Onkel Edvard Munch gelernt, ergänzt hat sie ihre Kenntnisse durch die Lehren bei Pola Gauguin. Aber nicht nur die Kunst wird ihren Weg begleiten, sondern auch später in ihrem Leben die Liebe zu ihrem Mann Einar. Die Autorin Lena Johannson erzählt mit diesem Roman das Leben der Malerin Signe Munch, die sich aus der Enge der Ehe befreite, um zu sich selbst, zu ihrer Kunst und zu ihrer Liebe zu finden. Der Leser begleitet sie von den ersten Schritten ihrer Selbständigkeit bis hin zu ihrem Tod. Ihre Leidenschaft wird nachvollziehbar geschildert, die Autorin lässt Bilder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Königsfall 2 - Der Paladin vom 14.08.2019 8:00:
» "Der Paladin" ist der zweite Band der Reihe „Königsfall" und stammt aus der Feder von Jeff Wheeler. Nach dem vielversprechenden Reihenauftakt war ich wahnsinnig gespannt auf die Fortsetzung. Mit "Königsfall" hat der Autor eine spannende Reihe geschaffen, die dynastische Auseinandersetzungen, machtpolitische Hintergründe und Fantasy-Elemente genial miteinander verwebt. Viel Zeit ist vergangen, seitdem Owen Kiskaddon als Geisel zu König Severn gebracht wurde. Mittlerweile steht er hoch in der Gunst des einst so verhassten Königs. Dank seiner magischen Gabe wird Owen hoch geschätzt und niemand wittert den Verrat dahinter. Trotz seiner List steht Owen loyal hinter dem König, seitdem er entdeckt hat, dass Severn nicht das blutrünstige Monster ist, für das sein Volk ihn hält. "Treue bindet mich" ist ein Leitspruch, nach dem nun auch Owen und seine Kindheitsfreundin Elysabeth leben. Bis der König …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 13.08.2019 17:02:
» Zeit ihres viel zu kurzen Lebens hat Signe Munch im Schatten ihres berühmten Onkels Edvard Munch gestanden. In ihrem biographischen Roman "Die Malerin des Nordlichts" spürt Lena Johannson den Spuren dieser bescheidenen Künstlerin nach, die ein Leben für die Kunst, ein Leben für die Liebe geführt hat, wenn man dem Klappentext dieses Buches glauben darf. Lena Johannson nimmt uns mit ins Norwegen, Anfang des 20. Jahrhunderts: Signe ist jung und ambitioniert, an der Seite ihres Onkels Edvard Munch lernt sie das schillernde Leben der Osloer Bohème kennen. Edvard fördert sie, erkennt er doch in ihr sein Talent wieder. Signes Vater hat jedoch ganz andere Pläne für seine Tochter, um seine Erwartungen zu erfüllen, stimmt sie einer Ehe zu. Doch schon bald weiß Signe, dass sie mit ihrem Mann nicht glücklich werden wird, denn er verbietet ihr zu malen. Als sie den Widerstandskämpfer Einar kennenlernt und sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 31.07.2019 22:35:
» Das Labyrinth des Fauns ist eine Fantasy Geschichte der Autorin Cornelia Funke in der sie die Handlung des Filmes Pans Labyrinth von Guillermo del Toros in ein Buch packt. Wer den Film kennt wird keine neue Geschichte entdecken, man bekommt hier lediglich den Film nacherzählt. Die Handlung spielt im Jahr 1944 im faschistischen Spanien, das Mädchen Ofelia reist mit ihrer hochschwangeren Mutter und dem Stiefvater Capitan Vidal zu einer verlassenen Mühle. Diese dient als Stützpunkt im Kampf gegen die Rebellen, den Vidal unbarmherzig betreibt. Im Garten begegnet Orfelia ein Faun der behauptet sie wäre die verschwundene Prinzessin des Reiches in dem er lebt. Um dies zu beweisen muss Orfelia drei Aufgaben erledigen. Die Geschichte selber ist gut erzählt, aber bietet leider nichts Neues. Die Handlung ist düster und mystisch und die Autorin legt sich schnell fest wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Alle Handlungsstränge sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von manu63
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 22.07.2019 15:16:
» Ich mag die skandinavischen Länder und habe mich auch viel mit der Kunst in Skandinavien beschäftigt. Als ich die Ankündigung für dieses Buch las, wunderte ich mich: wer ist Signe Munch? Dann versuchte ich mehr zu erfahren und wollte Bilder von ihr sehen. Doch ich habe keins gefunden. Das machte mich noch neugieriger auf das Buch, das ich wahrscheinlich sowieso gelesen hätten, denn ich habe alle Bücher aus der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ gelesen. Signe war nicht wirklich glücklich in ihrer Ehe. Nun ist sie geschieden und kann endlich das tun, was sie am liebsten tut: Malen! Sie nimmt Unterricht bei Pola Gauguin, besucht die Kunstakademie und will ihrem Onkel Edvard Munch nacheifern. Obwohl man ihr Talent anerkennt und ihr durch ein Stipendium einen Studienaufenthalt im Ausland ermöglicht, traut Signe sich nicht so recht, das herauszulassen, was in ihr steckt. Dann lernt sie Einar Siebke kennen und verliebt sich Hals …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 20.07.2019 15:23:
» Es ist eine Weile her, dass Ofelias geleibter Vater gestorben ist. Inzwischen hat die Mutter eine neue Beziehung und ist schwanger. Mit Ofelia zieht sie in die Berge, wo ihr neues Zuhause sein wird. Ofelias Stiefvater, Capitán Vidal, ist ein grausamer Mann, dem es Vergnügen bereitet, die Widerstandkämpfer im Spanien des Jahres 1944 zu jagen und auszuschalten. Das Mädchen flüchtet in die Traumwelt ihrer Märchenbücher, um der düsteren Atmosphäre der Mühle zu entfliehen. In der Nähe der Mühle ist ein Labyrinth, das Ofelia erkunden möchte. Dort begegnet sie einem Faun. Er sieht in ihr eine lange verloren geglaubte Prinzessin. Daher stellt er ihr Aufgaben, die Ofelia bestehen muss, um zu beweisen, dass sie diese Prinzessin ist. Inspiriert von Guillermo del Toros Werk „Pans Labyrinth“ hat die Bestsellerautorin Cornelia Funke eine phantastische Welt erschaffen, die faszinierend und grausam zugleich ist. Ich kann dieses Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Die Malerin des Nordlichts vom 19.07.2019 17:50:
» Von Lena Johannson habe ich schon zwei-drei Bücher gelesen und mir ist vor allem die richtig gute Schreibweise in Erinnerung geblieben. Darauf hatte ich auch hier gehofft und wurde nicht enttäuscht. Durchweg blieb die Schreibweise auf einem konstant guten Niveau, war angenehm und ermöglichte ein flüssiges Lesen. Viele Stellen, besonders Beschreibungen von Häusern und der Natur, waren bildhaft und ließen ein Bild vor meinen Augen entstehen. Die Orte waren nicht nur bildhaft beschrieben, sondern auch so ein Highlight. Sie wirkten lebhaft und fassbar. Zeugten von der umfassenden Recherche der Autorin, aber auch ihrem Wunsch, das Buch stimmig zu machen. Durchweg war die Handlung spannend gehalten, es gibt immer wieder ruhige Kapitel, auf die aufregendere folgen, in denen mehr passiert. Insgesamt werden auf den 448 Seiten knapp 22 Jahre erzählt, wobei es immer mal kleine Zeitsprünge gibt. Am Anfang eines jeden Kapitels ist vermerkt, in welchem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 15.07.2019 13:41:
» Jugendbuch? Spanien 1944. Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem Steifvater, den sie nicht leiden kann, was auf Gegenseitigkeit beruht. Vidal ist grausam und ein Soldat Francos. Das einzige Positive ist, dass Ofelia in den Wald flüchten kann, der ein Königreich birgt voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein Faun stellt ihr drei Aufgaben. Er behauptet, sie sei die lange gesuchte Prinzessin, wenn sie die Aufgaben bestehe. Ofelia lässt sich immer tiefer in eine fantastische Welt ziehen. Sie ist wundervoll aber auch grausam. Doch kann Unschuld das Böse besiegen? Es geht in diesem Buch um Ofelia, ihre schwangere Mutter und um Mercdes, deren Bruder bei den Widerstandskämpfern ist. Meine Meinung Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen. In die Protagonisten konnte ich mich recht gut hineinversetzen. In Ofelia, die mir ihrer hochschwangerin Mutter zu ihren Stiefvater fuhr. Unterwegs begegnete …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 10.07.2019 20:56:
» Wunderschönes aber auch sehr trauriges und düsteres Märchen für Erwachsene Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann. *Inhalt* Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen. Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen? *Meine Meinung* "Das Labyrinth des Fauns" von Cornelia Funke ist ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Das Labyrinth des Fauns vom 08.07.2019 16:02:
» Mit „Das Labyrinth des Fauns“ erscheint der Film „Pans Labyrinth“ von Guillermo del Toro als Buch. Der Film wurde von Cornelia Funke in ein literarisches Werk umgewandelt. Sowohl an den Dialogen des Films als auch an der Handlung wurde sehr wenig verändert. Es handelt sich also nicht um ein typisches Werk von Cornelia Funke. Der Plot wurde um zehn Kurzgeschichten erweitert, die von Cornelia Funke geschrieben wurden. Diese kurzen Zwischenspiele verleihen den Schlüsselmotiven des Films eine Hintergrundgeschichte. Die Geschichte spielt im Jahr 1944 in Spanien. Es herrscht Krieg und die junge Ofelia zieht mit ihrer Mutter zu ihrem neuen Stiefvater, einem gewalttätigen und grausamen Mann. Immer häufiger flüchtet Ofelia sich in den geheimnisvollen Wald, der ihr neues Zuhause umgibt. Während ihr Stiefvater und seine Soldaten Rebellen jagen, entdeckt Ofelia ein verzaubertes Labyrinth. Eine Fee führt sie schließlich zum Faun, der ihr drei Aufgaben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog

 
Autorentags: Anna Ruhe, Carla Berling, Cathrin Moeller, Christopher B. Husberg, Cornelia Funke, Guillermo del Toro, Jeff Wheeler, John August, Lena Johannson, Mårten Sandén, Michael Engler, Michael Mikolajczak, Nanna Neßhöver, Sophie Kinsella, Tobias Schrödel
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Arlo Finch 2 - Im Bann des Mondsees
Geschrieben von: John August (18. Juni 2019)
1,00
[2 Blogs]
Das Labyrinth des Fauns
Geschrieben von: Cornelia Funke und Guillermo del Toro (2. Juli 2019)
1,70
[10 Blogs]
2,41
[29 User]
Der Alte muss weg
Geschrieben von: Carla Berling (8. Juli 2019)
1,00
[5 Blogs]
1,67
[6 User]
Dich schickt der Himmel
Geschrieben von: Sophie Kinsella (15. Juli 2019)
4,00
[2 Blogs]
Die Chroniken der Sphaera 3 - Blutkrone
Geschrieben von: Christopher B. Husberg (1. Juli 2019)
Die Duftapotheke 3 - Das falsche Spiel der Meisterin
Geschrieben von: Anna Ruhe (18. Juni 2019)
1,00
[1 Blog]
Die Malerin des Nordlichts
Geschrieben von: Lena Johannson (12. Juli 2019)
1,50
[2 Blogs]
1,75
[4 User]
Engel
Geschrieben von: Michael Mikolajczak (28. Juni 2019)
1,00
[1 Blog]
Haus ohne Spiegel
Geschrieben von: Mårten Sandén (24. Juli 2019)
2,50
[2 Blogs]
It's a Nerd's World
Geschrieben von: Tobias Schrödel (18. Juni 2019)
Kein Mord ist auch keine Lösung
Geschrieben von: Cathrin Moeller (9. Juli 2019)
1,00
[2 Blogs]
Königsfall 2 - Der Paladin
Geschrieben von: Jeff Wheeler (8. Juli 2019)
1,50
[1 Blog]
1,00
[1 User]
Rocky Waschbär - Der Apfelkuchendieb
Geschrieben von: Michael Engler (12. Juli 2019)
2,00
[1 Blog]
Wenn ich wütend bin
Geschrieben von: Nanna Neßhöver (27. Juni 2019)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz