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  Die besten Cover im Januar 2022
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Im Monat Januar 2022 ließen wir die Besucher unserer Webseite 31 Mal per Vergabe von Schulnoten über aktuelle Buchcover abstimmen. Dabei erhielt der im Knaur Verlag erschienene Roman »Libellenfeuer« von Sonja Rüther die beste Durchschnittsnote. Für die Umschlaggestaltung des Buchs war Anke Koopmann von der Agentur Guter Punkt aus München verantwortlich. Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Band der Reihe »Geistkrieger«.

Am zweitbesten schnitt Luke Arnold mit dem Buch »Totengraben« ab, das ebenfalls im Knaur Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat. Die Gestaltung übernahm auch hier die Agentur Guter Punkt, dieses Mal in Person von Markus Weber nach einem Entwurf von Emily Courdelle und Steve Panton. Auch bei diesem Band handelt es sich um einen zweiten Band, nämlich dem der Reihe über den Privatdetektiv und Antihelden Fetch Phillips. Auf dem dritten Rang landete der Hanser-Roman »Brummps - Sie nannten ihn Ameise« aus der Feder von Dita Zipfel. Hier übernahm die Illustratorin Bea Davis die Umschlaggestaltung. Die bestplatzierten Bücher in kurzer Ansicht waren die Folgenden:

01. - 2,446 - »Libellenfeuer« von Sonja Rüther
02. - 2,481 - »Totengraben« von Luke Arnold
03. - 2,504 - »Brummps - Sie nannten ihn Ameise« von Dita Zipfel
04. - 2,591 - »Die Frauen von Schönbrunn - Ein Leben für das Wohl der Tiere« von Beate Maly
05. - 2,612 - »Grenzenlos« von R.A. Salvatore
06. - 2,616 - »Heute hab ich Wut im Bauch!« von Anna Böhm
07. - 2,676 - »Heul doch nicht, du lebst ja noch« von Kirsten Boie
08. - 2,683 - »Perfect Day« von Romy Hausmann
09. - 2,709 - »Dunkle Seele« von Melanie Golding
10. - 2,715 - »Aloha im Herzen« von Sabine Lay

Erwähnenswert ist dabei, dass das Buch »Totengraben« von Luke Arnold am häufigsten mit der Bestnote bewertet wurde. 18,49 Prozent unserer Besucher vergaben die Note 1 an das Buch. Trotzdem schnitt Sonja Rüthers Buch in der Durchschnittsnote besser ab.

Cover für Frauen, Cover für Männer

Unter anderem fragen wir bei unserer Coveranalyse stets danach, ob das jeweilige Cover der Meinung unserer Besucher nach eher für weibliche oder für männliche Leser maßgeschneidert wirkt. Dabei wurde »Black Roses« von Geneva Lee (blanvalet Verlag) im Januar zu dem Buch bestimmt, dessen Cover sich am ehesten an Frauen richtet. Hierbei handelt es sich um den Auftaktband der Reihe »Rivals«. 96,82 Prozent unserer Besucher waren dieser Meinung. »Tanz in den Schatten« von Stefan Burban aus dem Atlantis Verlag wurde zum »männlichsten« Cover gewählt (62,61 Prozent vertraten diese Ansicht). Burban hat mit dem Werk den dritten Band seiner Reihe »Die Templer im Schatten« vorgelegt. Das Cover von »Im Auge des Zebras« von Vincent Kliesch, den Auftaktband seiner Olivia-Holzmann-Reihe aus dem Knaur Verlag, wirkte nach Meinung unserer Besucher am geschlechterneutralsten (83,73 Prozent).

Positive Eigenschaften

Im Rahmen unserer Coveranalyse fragen wir unsere Besucher stets, ob sechs verschiedene Eigenschaften ihrer Meinung nach auf das jeweilige Buch zuträfen. Zum farblich ansprechendsten Buch wurde im Januar »Dunkle Seele« von Melanie Golding bestimmt (80,49 Prozent). Den geheimnisvollsten Eindruck auf unserer Besucher machte »Y-Game - Sie stecken alle mit drin« von Christian Linker aus dem Deutscher Taschenbuch Verlag (82,29 Prozent). Am inhaltlich aussagekräftigsten erschien unseren Lesern das Buch »Heute hab ich Wut im Bauch!« von Anna Böhm (85,81 Prozent). Die Eigenschaft, unverwechselbar und markant zu sein, wurde »Brummps - Sie nannten ihn Ameise« von Dita Zipfel am häufigsten attestiert (86,96 Prozent). Zum kreativsten Cover wurde »Nur wir drei« von Ruth Jones aus dem HarperCollins Verlag gekürt (88,63 Prozent). Die Bestwertung im Bereich der verwendeten Schriftart ging an Danielle Paige und Kass Morgan mit dem Buch »Der Club der Rabenschwestern« aus dem Heyne Verlag (88,53 Prozent).


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Perfect Day vom 18.04.2022 14:05:
» Spannender Thriller Seit vierzehn Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt seit vierzehn Jahren jede Spur. Eines Abends wird der international renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. „Professor Tod“ titelt die Boulevardpresse. Doch Ann wird die Unschuld ihres Vaters beweisen. „Perfect Day“ ist das erste Buch von Romy Hausmann, welches ich gelesen habe. Ich hatte schon viel von ihr gehört und kann verstehen, warum ihr Schreibstil viele Leser begeistert. Sie hat eine ganz eigene Art, die Geschichte zu erzählen und auch Erzählperspektive und die eingebauten Zeitsprünge heben sich im Gesamten von anderen Thriller-Autoren ab. „Perfect Day“ hat mir ziemlich gut gefallen, auch wenn es mich nicht restlos begeistern konnte. Die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Perfect Day vom 15.04.2022 11:39:
» Schon seit Jahren verschwinden Mädchen von sechs bis zehn Jahren und werden dann getötet. Der Ort, an dem die Leichen gefunden werden, ist mit roten Schleifen markiert. Doch vom Täter gibt es keine Spur. Dann wird der renommierte Philosophieprofessor und Anthropologe Walter Lesniak verhaftet. Man beschuldigt ihn der Taten. Doch seine Tochter Ann, die ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater hat, kann nicht glauben, was man ihrem Vater vorwirft und sie will den wahren Täter finden und damit beweisen, dass ihr Vater unschuldig ist. Dies ist mein erstes Buch von Romy Hausmann und es hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist packend und lässt sich gut lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive Anns und der des Täters. Man kann verstehen, dass eine Tochter nicht glauben will, dass ihr Vater so etwas Schändliches getan hat. Aber die Indizien sind erdrückend. So wirklich konnte ich mich in Ann nicht hineinversetzen, da sie mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Perfect Day vom 11.04.2022 23:28:
» Schuldig oder nicht? Anns Vater wurde festgenommen, er wird beschuldigt, zehn Mädchen entführt und getötet zu haben. Rote Schleifenbänder sind das Wahrzeichen des Täters. Ann ist sich sicher, dass ihr liebevoller und verständiger Vater zu Unrecht beschuldigt wird. Da sie niemand anders davon überzeugen kann, macht sie sich selbst auf, den Täter zu finden. Kann ein Vater einerseits so voller Liebe zu seiner Tochter sein und andererseits zehn Mädchen entführen und töten? Ann weiß sicher, dass ihr Vater das niemals tun könnte. Doch es gelingt ihr nicht, ihre Umwelt davon zu überzeugen, zu viele Indizien weisen auf ihren Vater hin. Der Leser steckt fest zwischen diesen beiden Überzeugungen und muss immer wieder neu überlegen: Ist Professor Walter Lesniak der Täter oder nicht? Mal geht das Zünglein an der Waage eher in die eine, mal eher in die andere Richtung. Erst kurz vor dem Ende gibt es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Frauen von Schönbrunn - Ein Leben für das Wohl der Tiere vom 04.04.2022 21:04:
» Handlung Sommer 1914 Endlich wird Emmas großer Traum war. Sie wird als Pflegerin im prachtvollen Wiener Tiergarten Schönbrunn angestellt. Und schon nach kurzer Zeit wird deutlich, wie sehr sie in der Tätigkeit aufgeht. Voller Tatendrang tritt sie jeden Tag ihren Dienst an und widmet sich ihren Schützlingen. Doch ihr Glück ist nicht von Dauer. Der Erste Weltkrieg bricht aus, zahlreiche Männer werden eingezogen. Emma, aber auch die verbliebenen Pfleger müssen immer mehr Verantwortung übernehmen, zudem sorgt sie sich um ihre schwangere Schwester. Als große Hilfe erweist sich Julius, ein Arzt, der von der Front zurückgekehrt ist und für den Emma schon bald mehr als nur Sympathien empfindet. Und je weiter der Krieg fortschreitet, desto lauter wird die Kritik am Zoo. Die Bevölkerung hungert, weshalb gefordert wird, dass der Zoo schließen soll. Können Emma und Justus Schönbrunn und damit alle Tiere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Frauen von Schönbrunn - Ein Leben für das Wohl der Tiere vom 30.03.2022 12:09:
» Etwas mehr Tiefgang hätte nicht geschadet Durch ihren Vater, der als Tierarzt arbeitet, hat Emma den Tiergarten Schönbrunn bereits kennen- und lieben gelernt. Am liebsten würde sie selbst Tiermedizin studieren, doch im Jahr 1914 ist das für Frauen nicht möglich. Deshalb freut sie sich, eine Anstellung als Tierpflegerin in Schönbrunn anzutreten. Sie sieht in jedem der Tiere dessen eigene Individualität und hat ein gutes Händchen für sie. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, werden viele der männlichen Pfleger in den Kriegsdienst eingezogen und Emma muss mehr Verantwortung für die Tiere übernehmen als bisher. Zudem ist ihre Schwester Greta schwanger, während Gretas Mann und der Vater der beiden jungen Frauen an der Front kämpfen. Während der Krieg für Hunger in der Bevölkerung sorgt, muss sich auch der Zoo Sorgen um das Menü für die Tiere machen. Mehr noch, es gibt Menschen, die den Tieren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 29.03.2022 17:20:
» Spannende Story, wirkt aber sehr konstruiert Sieben Kinder wurden gleichzeitig aus mehreren Orten in Deutschland entführt, danach wurden ihre Eltern ermordet; und alles weist darauf hin, dass es nur einen Täter für all diese Taten gab. Kommissarin Olivia Holzmann vom LKA Berlin tut sich schwer mit diesem Fall, deshalb sucht sie die Hilfe ihres Mentors Severin Boesherz sowie der pensionierten Kommissarin Esther Wardy. Dennoch scheint ihr der Täter auf der Nase herumzutanzen… Olivia Holzmann ist eine engagierte Kommissarin beim LKA Berlin, doch dieser Fall scheint unlösbar zu sein. Dennoch gibt sie nicht auf, denn das Schicksal der sieben Kinder ist ihr nicht egal. Doch ihr Mentor gibt ihr lediglich einige wichtige Hinweise, den Fall soll sie selbst lösen, die Fähigkeiten dazu hat sie. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge lassen die Geschichte anfangs sehr verwirrend erscheinen, erst nach und nach klärt sich einiges auf, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die Frauen von Schönbrunn - Ein Leben für das Wohl der Tiere vom 27.03.2022 22:23:
» Emma wird zu Beginn des ersten Weltkriegs Tierpflegerin im berühmten Tierpark von Schönbrunn. Ein Traum ist für sie in Erfüllung gegangen. Der bald zu in einem Albtraum in ihrer Umgebung verschwindet. Je länger der Krieg dauert das desto mehr Aufgaben und Sorgen hat sie. Sie vermisst ihren Vater, sie muss sich um ihre schwangere Schwester kümmern. Gleichzeitig werden die Nahrungsmittel für Mensch und Tier immer weniger. Im letzten Kriegswinter gibt es auch kaum noch Heizmaterial. Die Gefahr für die Tiere wird immer größer. Gleichzeitig. hat sie Gefühle für den Zootierarzt Julius Winter, auch das ist nicht einfach in Kriegszeiten. Es ist eine emotional erzählte Geschichte, diesmal mit anderen Protagonisten wie sonst. Denn die Tiere spielen eine gleich große Rolle wie die Menschen. Denn sie leiden genau so wie die Menschen in diesem Krieg. Klar ist in solchen Fällen haben die Menschen und ihre Sorgen Vorrang. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Brummps - Sie nannten ihn Ameise vom 21.03.2022 11:43:
» Eher ein Buch für Erwachsene? Jonny Ameise hat es schwer bei den Ameisen. Er ist viel größer als sie, er mag andere Sachen, er kann nicht das, was Ameisen gut können. Er wird dafür tüchtig gehänselt, nur seine Freundin Butz hält immer zu ihm. Als Jonnys Körper zu zittern anfängt und man das ansteckende Brummps bei ihm diagnostiziert, verlässt er die Ameisensiedlung, und Butz folgt ihm. Da zeigt sich auf einmal, welche Stärken Jonny hat… Ein Mistkäfer in einer Ameisensiedlung, ein Mistkäfer, der sich für eine Ameise hält und auch dafür gehalten wird, trotz aller Unterschiede zu den Ameisen: nein, Jonny hat es wirklich nicht leicht. Dabei möchte er so sehr Teil der Ameisenfamilie sein… Erst viel später, ohne die Ameisenfamilie, kann Jonny zu sich selbst finden. So entsteht ein Buch über Freundschaft und Mut und vor allem über das Anderssein. Die Geschichte ist mit leichter …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Olivia Holzmann 1 - Im Auge des Zebras vom 21.03.2022 0:58:
» Nach einer längeren Pause hatte ich mal wieder Lust auf einen Thriller von Vincent Kliesch. Einfach sind seine Bücher ja nicht. Der Autor setzt sehr viel auf die Mitdenkfähigkeiten seiner Leserschaft. Severin Bösherz spielt hier nur eine Nebenrolle, den Hauptpart der Ermittlungen übernimmt Olivia Holzmann. Ebenso fähig, was Geistesleistungen und Denkaufgaben betrifft, eifert sie in diesem Buch verzweifelt ihrem Mentor nach. Unfreiwillig, denn dieser hat sich zurückgezogen und gibt keinerlei Hilfestellung. Das ganze Buch legt ein rasantes Tempo vor, gelten doch sieben Jungs als vermisst. Entführt. Die Zeit läuft. Gegen Olivia. Der Schreibstil ist klasse, perfide und absolut bildhaft. Manchmal kann man Olivias Verzweiflung geradezu greifen. Man muss diese Art von Thrillern mögen. Ein, oder mehrere, wie in diesem Fall superintelligente Ermittler, die ausgesprochen ungewöhnliche Fähigkeiten haben. Das macht sie schlecht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Geistkrieger 2 - Libellenfeuer vom 17.03.2022 12:13:
» Was für eine Fortsetzung?! Mich hat ja bereits der erste Band komplett überzeugt, doch dieser steht dem Auftakt in nichts nach. Die Bedrohung steigt und das Team droht auf Grund einiger Differenzen und persönlicher Probleme auseinander zu brechen und auch der Rat hat das Vertrauen verloren, obwohl sie ihre Sondereinheit mehr denn je brauchen. Mich hat es wieder einmal voll mitgerissen, ich habe gerätselt, weitere Theorien aufgestellt und versucht die Fäden zu einem Bild zu verweben. Tatsächlich bin ich einigen Dingen auf die Spur gekommen, wenn auch anderes durch geschickte Plottwists überraschend war. Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber gerade in Zeiten von Corona ist es wirklich spooky, die Geschichte zu lesen, auch wenn das Ganze natürlich nicht ganz Vergleichbar ist. Anyways … Ich hatte extrem viel Spaß. Die Mischung aus Spannung, Mystik und Crime ist extrem gut gelungen. Sie ist nicht nur unterhaltend, sondern regt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr

 
Autorentags: Anna Böhm, Beate Maly, Christian Linker, Danielle Paige, Dita Zipfel, Geneva Lee, Kass Morgan, Kirsten Boie, Luke Arnold, Melanie Golding, R.A. Salvatore, Romy Hausmann, Ruth Jones, Sabine Lay, Sonja Rüther, Stefan Burban, Vincent Kliesch
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz