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  Die besten Cover im Dezember 2021
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Wir wünschen euch ein schönes neues Jahr, und zum Auftakt des neuen beginnen wir mit dem Blick auf die besten Cover der vergangenen Wochen. Im Monat Dezember 2021 ließen wir die Besucher unserer Webseite 31 Mal per Vergabe von Schulnoten über aktuelle Buchcover abstimmen. Dabei erhielt der im Drachenmond Verlag erschienene Roman »Musenherz« von Lisa Rosenbecker die beste Durchschnittsnote. Für die Umschlaggestaltung des dritten Romans der Reihe »Litersum« war Alexander Kopainski verantwortlich. Dessen Arbeiten wurden von unseren Besuchern schon wiederholt zu den schönsten Covern bestimmt.

Am zweitbesten schnitt Philina Hain mit dem Buch »Wenn Finsternis und Licht sich begehren« aus dem Sternensand Verlag ab. Auch hierbei handelt es sich um einen dritten Band, nämlich den der Reihe »Tavith«. Die Gestaltung übernahm - man höre und staune - ebenfalls Alexander Kopainski. Auf dem dritten Rang landete der FeuerWerke-Roman »Das Feuer in uns« aus der Feder von Jessica Koch. Hier übernahm Catrin Sommer von rauschgold Coverdesign die Umschlaggestaltung. Die bestplatzierten Bücher in kurzer Ansicht waren die Folgenden:

01. - 2,424 - »Musenherz« von Lisa Rosenbecker
02. - 2,448 - »Wenn Finsternis und Licht sich begehren« von Philina Hain
03. - 2,472 - »Das Feuer in uns« von Jessica Koch
04. - 2,557 - »Kings of Venom: Zwischen uns gefangen« von Christina Rain
05. - 2,600 - »Soul Prophecy« von Chris Bradford
06. - 2,654 - »Die Spiegelspringer - Im Bann der Geschichten« von Mona Herbst
07. - 2,685 - »Die falsche Zeugin« von Karin Slaughter
08. - 2,718 - »Zu neuen Ufern« von Nicole C. Vosseler
09. - 2,723 - »Agatha Raisin und die tote Witwe« von M.C. Beaton
10. - 2,740 - »Fluch aus Glut und Asche« von Marina Neumeier

Erwähnenswert ist dabei, dass das Buch »Das Feuer in uns« von Jessica Koch am häufigsten mit der Bestnote bewertet wurde. 16,07 Prozent unserer Besucher vergaben die Note 1 an das Buch. Trotzdem schnitten die beiden von Alexander Kopainski gestalteten Buchdeckel in der Durchschnittsnote besser ab.

Cover für Frauen, Cover für Männer

Unter anderem fragen wir bei unserer Coveranalyse stets danach, ob das jeweilige Cover der Meinung unserer Besucher nach eher für weibliche oder für männliche Leser maßgeschneidert wirkt. Dabei wurde »Ein Weihnachtswunder kommt selten allein« von Dolores Mey (veröffentlicht bei Digital Publishers) im Dezember zu dem Buch bestimmt, dessen Cover sich am ehesten an Frauen richtet. 97,44 Prozent unserer Besucher waren dieser Meinung. »Glasgow Smile - Stadt der Rache« von Michael Merhi aus dem Verlag Redrum Books wurde zum »männlichsten« Cover gewählt (76,36 Prozent vertraten diese Ansicht). Was soll die Männerwelt bloß davon halten, dass verstümmelte Gesichter mit ihr assoziiert wird? Das Cover von »Das Schwärmen von tausend Bienen« von Diana Gabaldon aus dem Knaur Verlag wirkte nach Meinung unserer Besucher am geschlechterneutralsten (81,47 Prozent). Hierbei handelt es sich um den neunten Band der weltweit erfolgreichen »Outlander«-Reihe.

Positive Eigenschaften

Im Rahmen unserer Coveranalyse fragen wir unsere Besucher stets, ob sechs verschiedene Eigenschaften ihrer Meinung nach auf das jeweilige Buch zuträfen. Zum farblich ansprechendsten Buch wurde im Dezember »Wenn Finsternis und Licht sich begehren« von Philina Hain bestimmt (81,29 Prozent). Den geheimnisvollsten Eindruck auf unserer Besucher machte »Glasgow Smile - Stadt der Rache« von Michael Merhi (80,91 Prozent). Am inhaltlich aussagekräftigsten erschien unseren Lesern das Buch »Ein Weihnachtswunder kommt selten allein« von Dolores Mey (83,77 Prozent). Die Eigenschaft, unverwechselbar und markant zu sein, wurde wiederum »Glasgow Smile - Stadt der Rache« am häufigsten attestiert (88,53 Prozent). Zum kreativsten Cover wurde »Agatha Raisin und die tote Witwe« von M.C. Beaton gekürt (82,51 Prozent). Dabei handelt es sich um den sage und schreibe achtzehnten Band der Krimireihe. Die Bestwertung im Bereich der verwendeten Schriftart ging an Marina Neumeier mit dem Buch »Fluch aus Glut und Asche« (82,82 Prozent), dem Auftaktband der Reihe »Infinitas«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 20.01.2022 12:52:
» Das Buch liest sich wieder sehr zügig und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und die Gefühlswelt der Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Der Aufbau der Spannung ist so gut gelungen und bleibt bis zum Ende erhalten. Gut fand ich , dass die Jahreszahlen angegeben waren und die Corona Pandemie mit eingebunden wurde, das macht es so real, weil es eben gerade zu unserem Leben dazugehört. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Mein Fazit: Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Karin Slaughter, ich freue mich schon auf das nächste Buch. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.«
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Outlander 9 - Das Schwärmen von tausend Bienen vom 18.01.2022 18:49:
» Der Sog ist ungebrochen Brianna und Roger ist es gelungen, gemeinsam mit ihren Kindern sicher in das 18. Jahrhundert zurückzukehren. Sie haben bei Claire und Jamie Fraser Zuflucht gefunden und wurden überglücklich aufgenommen. Ob sie allerdings der Gefahr, vor der sie geflohen sind, entkommen konnten, ist noch nicht geklärt. Zudem ist die Zeit, in der die Familie nun lebt, nicht weniger gefährlich. Es ist das Jahr 1779 und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg tobt mit seiner ganzen Härte. Zur selben Zeit kämpft William Ransom mit dem Wissen um seine wahre Herkunft und er ist nicht begeistert. Auch für Lord John Grey stehen harte Zeiten an. Er sucht verzweifelt einen Weg zur Versöhnung mit den Frasers sowie auch mit William, aber auch für ihn sind diese Zeiten des Krieges schwer. Wie wird ihrer aller Leben verlaufen? Werden sie irgendwann Frieden finden und auch die Freundschaften erneuern können? Der hier vorliegende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 17.01.2022 17:50:
» „Leg dich auf die Couch Püppchen!“ Calliope und Harleigh sind noch Kinder, als sie feststellen müssen, dass sie nur allein stark sind, denn ihre Mutter ist brutal und hartherzig. Sie fangen früh an, sich mit Babysitten Geld zu verdienen, um aus dieser Gewaltschleife zu entkommen. Leider sind sie noch zu jung und wissen nicht, in welch eine Gefahr sie sich begeben. Als dann eines Abends Callie bei Leigh anruft und ihr erzählt, was vorgefallen ist, brennen bei Leigh alle Lampen durch und sie tut etwas, was sie ihr ganzes Leben lang mit sich herumschleppen wird. Verzweifelt versuchen Beide zu vergessen, was ihr junges Leben geprägt hat. Leigh wird Rechtsanwältin, auch wenn sie hart dafür kämpfen musste. Sie ist verheiratet und hat eine tolle Tochter. Ihr Leben scheint wirklich in die richtigen Bahnen gelaufen zu sein. Callie konnte sich aus dem Trauma ihrer Kindheit leider nicht befreien und ist in einen Drogensumpf gefallen. Sicher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 13.01.2022 13:31:
» Leigh Collier hat es geschafft. Sie ist eine erfolgreiche Anwältin und unabhängig. Von ihrem Mann, von dem sie getrennt lebt und von ihrer Mutter, die sie eigentlich gar nicht mehr sehen möchte. Ihr Leben änderst sich drastisch, als sie den Auftrag zur Übernahme eines spektakulären Falls bekommt. Was ihr zunächst ein Chance für das berufliche Fortkommen erscheint, entpuppt sich als grausame Selbstpräsentation eines Vergewaltigers. Sie kennt den Angeklagten seit 20 Jahren und aus der Zeit stammt auch ihr bestgehütetes Geheimnis. Nicht einmal ihr Mann, von dem sie getrennt lebt, kennt es. Obwohl er mitnichten ein empathieloser oder von Vorurteilen geprägter Mensch ist. „Die falsche Zeugin“ ist ein typischer Slaughter. Sehr blutig, abwechslungsreich und rasant. Es geht um Kinder, die missbraucht werden und um Männer, die ihre Macht ausnutzen. Die Autorin beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn ein Mädchen nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 09.01.2022 10:48:
» Bin enttäuscht!! Leigh und ihre jüngere Schwester Callie wachsen unter unschönen Bedingungen bei ihrer Mutter auf. Nur ihr Zusammenhalt ermöglicht eine halbwegs vernünftige Jugend. Beide verdienen schon früh dazu, indem sie Babysitten. Nachdem der Hausherr seine Finger nicht bei sich halten kann, wehrt sich Callie und ein großes Unglück geschieht. Während Leigh es einigermaßen gut verdrängen kann und nach einem erfolgreichen Studium als Anwältin arbeitet, einen tollen Mann geheiratet hat, allerdings von ihm und ihrer geliebten Tochter getrennt lebt, ist ihre kleine Schwester ins Drogenmilieu abgesackt. Für alle Beteiligten nicht einfach so zu leben. 20 Jahre nach dem Unglück drängt sich ihr ein Mandant regelrecht auf. Sie wundert sich, bis sie erkennt, dass es sich bei dem jungen Mann um die Person handelt, auf die Callie und sie aufgepasst haben und dessen Vater damals spurlos verschwunden ist. Nach und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 21.12.2021 16:35:
» Leigh Collier ist Anwältin mit Leib und Seele. Denn Leigh weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell es gehen kann, dass man etwas Ungesetzliches tut. Sie sorgt sich aber auch um ihre jüngere Schwester Callie, die als Junkie ihre Leben nicht auf die Reihe kriegt. Leigh fühlt sich nicht nur verantwortlich für Callie, sondern auch schuldig dafür, dass sie in die Drogen abgerutscht ist. Als Leigh mit der Verteidigung von Andrew Tenant beauftragt wird, sieht sie sich und Callie in Gefahr. Die Vergangenheit, die sie versucht hat zu verdrängen, holt sie wieder ein. Die ersten beiden Kapitel behandeln zwei komplett unterschiedliche Figuren und ihr Leben. Jede der beiden Geschichten hat mich sofort gefesselt und ich wartete mit Spannung auf die Verbindung. Die nicht nur sehr gelungen ist, sondern auch clever. Da ist zuerst einmal Callie, die als Babysitterin bei dem 10-jährigen Trevor arbeitet und die Hölle auf Erden erlebt. Erlebnisse in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 15.12.2021 12:51:
» „Die falsche Zeugin“ von Karen Slaughter, Verlag HarperCollins, habe ich als ebook mit 427 Seiten gelesen. Anwältin Leigh Collier bekommt von ihrem obersten Chef den Auftrag, sich um eine delikate Angelegenheit zu kümmern. Ein Mandant, der wegen angeblicher Vergewaltigung angeklagt werden soll, hat ausdrücklich nach ihr verlangt. Als sie ihn sieht und erkennt, wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Er kennt auch ihre Schwester Callie und weiß, was damals vorgefallen ist. Will er sie nun erpressen und einen Freispruch für sich erwirken? Die Taten in der Gegenwart weisen Ähnlichkeiten mit damals auf. Mit aller Macht versucht Leigh das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu wahren. Dafür muss sie aber ihre Schwester Callie suchen, die keinen so erfolgreichen Weg beschritten hat. Sie ist drogenabhängig und schlägt sie mal mehr mal weniger gut durch. Nun wird auch sie wieder in die Geschehnisse hineingezogen. Die Geschichte wird in zwei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 12.12.2021 22:44:
» Das Cover gefällt mir gut, es passt zu dem 590 Seiten dicken Thriller, düster und geheimnisvoll. Der Klappentext verspricht spannende Stunden. Ein Buch voller Emotionen, mit Themen wie Corona, Kindesmisshandlung, Pädophilie, Drogensucht, Vergewaltigung und Mord. Der Leser gewinnt Einblick in gestörte Seelen. Die Geschichte wird teilweise in zwei Handlungsstränge erzählt, Gegenwart und Vergangenheit. Sie ist flüssig zu lesen, der Spannungsbogen baut sich langsam auf. Die beiden Schwestern Leight und Callie stehen im Vordergrund. Eine schreckliche Tat in der Teenagerzeit schweißt sie noch mehr zusammen. Während die Ältere Karriere als Strafverteidigerin macht, ist die Jüngere seit Jahren drogenabhängig. Eines Tages bekommt Leight den Auftrag einen Vergewaltiger zu verteidigen. In ihm erkennt sie den Jungen wieder, bei dem sie und ihre Schwester babysitten waren. Andrew will unbedingt sie als seine Verteidigerin. Er …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 10.12.2021 16:09:
» Leigh und Callie – zwei Schwestern, die ungleicher nicht sein könnten. Die eine ist eine erfolgreiche Anwältin, während die andere sich durchs Leben schlängelt, immer an Rande des Abgrunds. Ihrer beider Kindheit war hart, jeder verdiente Groschen hochwillkommen. Leigh gab ihre Stelle als Kindermädchen irgendwann an Callie ab, die über lange Zeit den kleinen Trevor betreute. Im Sommer 1998 begegnen wir Leigh und Callie, um dann im Heute mit der Strafverteidigerin ihr doch recht komfortables Leben kennenzulernen. Ihrem Mandanten, der sie kurzfristig engagiert hat, wird Entführung, Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und noch so einiges vorgeworfen, alle Indizien sprechen gegen ihn. Zunächst sträubt sich in Leigh alles, dessen Verteidigung zu übernehmen, letztendlich aber klemmt sie sich voll und ganz dahinter. Es beginnt gemächlich, wenn auch nicht alltäglich. Ein interessanter Einstieg ins Buch, aber auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Ein Weihnachtswunder kommt selten allein vom 07.12.2021 12:24:
» Ein Weihnachtswunder kommt selten allein von Dolores Mey erschienem im dp Verlag im Dezember 2021 hier gibt es 3,5 Sterne ⭐⭐⭐/⭐ Worum geht es? Es geht um die Entwicklung von Rebekka, die ihre Abifete mit einem Desaster hinter sich lässt und ins quirlige Belin entschwindet. Nach sechs Jahren kommt sie mit ihrem Sohn Elias wieder zurück in ihre alte Heimat. Dort trifft sie auf ihre Vergangenheit. Wird sie reinen Tisch machen beim Ehemaligentreffen? Meine Meinung Dies ist der erste Roman, den ich von der Autorin Dolores Mey gelesen habe. Der Liebesroman entführt uns kurz in die Vergangenheit von Rebekka und wir lernen Clemens ihren damaligen besten Kumpel kennen. Weihnachtsfeeling kommt erst zum Ende der Geschichte auf. Rebekka ist eine sympathische junge Mutter. Sie macht ihren Job als Krankenschwester, später als OP-Schwester aus Überzeugung. Aus dem zurückhaltenden und schüchternen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn

 
Autorentags: Alexander Kopainski, Chris Bradford, Christina Rain, Diana Gabaldon, Dolores Mey, Jessica Koch, Karin Slaughter, Lisa Rosenbecker, Marina Neumeier, M.C. Beaton, Michael Merhi, Mona Herbst, Nicole C. Vosseler, Philina Hain
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