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  Die besten Cover im April 2022
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Im Monat April 2022 ließen wir die Besucher unserer Webseite dreißig Mal per Vergabe von Schulnoten über aktuelle Buchcover abstimmen. Dabei erhielt der im Luzifer Verlag erschienene Roman »Der seltsame Mr. Bridges« von Christina Unger die beste Durchschnittsnote. Für die Umschlaggestaltung des Buchs war Michael Schubert verantwortlich.

Was auffällt: Wie es scheint, werden unsere Besucher immer kritischer, denn bisher hat die Note 2,56 noch nie für einen Monatssieg gereicht. Wir vermuten stark, dass dies die Folge eines Gewöhnungseffekts an das tägliche Abstimmen ist. »Extreme« Noten werden viel seltener vergeben als früher, es gibt eine starke Tendenz zu Noten »irgendwo in der Mitte«. Zum Vergleich: Der erste Monatssieger (»Alles, alles über Deutschland« von Jan Böhmermann) wurde im April 2016 noch von 77,8 Prozent der Besucher mit der Note Eins bewertet, inzwischen erreicht kaum noch ein Buch eine zweistellige Prozentzahl an Einser-Bewertungen. Falls ihr andere Vermutungen habt oder beispielsweise der Meinung seid, es liegt an unserer Vorauswahl, sind wir für jeden Hinweis dankbar.

Am zweitbesten schnitt Tim Eckhaus mit dem Buch »Camping gut, alles gut« aus dem Piper Verlag ab. Die Gestaltung übernahm Traumstoff Buchdesign unter Heranziehung von ShutterStock-Motiven. Auf dem dritten Rang landete der Knaur-Roman »Whispering Fields - Blutige Ernte« aus der Feder von Thomas Finn. Hier übernahm Stefan Hilden unter Verwendung von ShutterStock- und Trevillion-Images-Motiven die Umschlaggestaltung. Die bestplatzierten Bücher in kurzer Ansicht waren die Folgenden:

01. - 2,560 - »Der seltsame Mr. Bridges« von Christina Unger
02. - 2,629 - »Camping gut, alles gut« von Tim Eckhaus
03. - 2,634 - »Whispering Fields - Blutige Ernte« von Thomas Finn
04. - 2,637 - »Reise zum Mittelschlund der Erde« von Klaas Kern und Paluten
05. - 2,637 - »Die schwebende Zitadelle« von David Hair
06. - 2,649 - »Nach deinem Irgendwann« von Josefine Weiss
07. - 2,650 - »Das unglaubliche Leben des Wallace Price« von TJ Klune
08. - 2,670 - »Miez Marple und die Kralle des Bösen« von Fabian Navarro
09. - 2,704 - »Wie der Tag so dunkel« von Asuka Lionera
10. - 2,705 - »Das Mädchen und der Totengräber« von Oliver Pötzsch

Erwähnenswert ist dabei, dass das Buch »Das unglaubliche Leben des Wallace Price« von TJ Klune am häufigsten mit der Bestnote bewertet wurde. 14,48 Prozent unserer Besucher vergaben die Note 1 an das Buch. Trotzdem schnitten gleich sechs Bücher in der Durchschnittsnote besser ab.

Cover für Frauen, Cover für Männer

Unter anderem fragen wir bei unserer Coveranalyse stets danach, ob das jeweilige Cover der Meinung unserer Besucher nach eher für weibliche oder für männliche Leser maßgeschneidert wirkt. Dabei wurde »Der vergessene Geschmack von Glück« von Lars Simon (Deutscher Taschenbuch Verlag) im April zu dem Buch bestimmt, dessen Cover sich am ehesten an Frauen richtet. 98,46 Prozent unserer Besucher waren dieser Meinung. »USA 2085« von Pjotr X aus dem Hause Redrum Books wurde zum »männlichsten« Cover gewählt (83,26 Prozent vertraten diese Ansicht), das Cover von »Der Dodo in Oma Floras Garten« von Jo Simmons aus dem Schneiderbuch Verlag wirkte nach Meinung unserer Besucher am geschlechterneutralsten (92,04 Prozent).

Positive Eigenschaften

Im Rahmen unserer Coveranalyse fragen wir unsere Besucher stets, ob sechs verschiedene Eigenschaften ihrer Meinung nach auf das jeweilige Buch zuträfen. Zum farblich ansprechendsten Buch wurde im April »Wie der Tag so dunkel« von Asuka Lionera bestimmt (84,91 Prozent). Den geheimnisvollsten Eindruck auf unserer Besucher machte »Der seltsame Mr. Bridges« von Monatssiegerin Christina Unger (76,77 Prozent). Am inhaltlich aussagekräftigsten erschien unseren Lesern das Minecraft-Buch »Reise zum Mittelschlund der Erde« von Klaas Kern und Paluten (78,35 Prozent). Die Eigenschaft, unverwechselbar und markant zu sein, wurde »Camping gut, alles gut« von Tim Eckhaus am häufigsten attestiert (84,46 Prozent). Zum kreativsten Cover wurde »Mordseefest« von Emmi Johannsen aus dem Lübbe Verlag gekürt (82,63 Prozent). Die Bestwertung im Bereich der verwendeten Schriftart ging an Lars Simon mit dem Buch »Der vergessene Geschmack von Glück« (83,37 Prozent).


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der vergessene Geschmack von Glück vom 22.05.2022 21:15:
» Vor hundert Jahren stirbt Anna-Greta weil sie sich von einer Klippe stürzt. Sie war Besitzerin eines Hotels und eine begnadete Köchin. Was ist passiert, was hat sie in den Tod getrieben? Heute lernen wir Leif kennen, er ist ebenfalls Koch aber unglücklich in seinem Beruf. Er hat seine Leidenschaft verloren. Auf der Suche nach einem neuen Job landet er in dem Hotel das Anna-Greta gebaut hat. Ein altmodisches Haus, renovierungsbedürftig aber mit Stil.. Kein Koch bleibt lange hier, alle kündigen nach kurzer Zeit. Die Pächter sind verzweifelt, Lars ist ihre letzte Chance. Eine eigenartige Geschichte offenbart sich. Das jemand für seinen Beruf oder seine Berufung brennt und diese Gabe verliert habe ich schon öfter gelesen. Aber hier ist es etwas Besonderes. Leif ist nicht verzweifelt, er hat es einfach hingenommen, vielleicht ist das schlimmer. Trotzdem gefällt mir Leif ich würde gern mit ihm kochen. Er ist geduldig, freundlich, kann …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 14.05.2022 15:39:
» Leseempfehlung! Eine fesselnde und abenteuerliche Fortsetzung der Totengräber-Reihe! Wer historische Kriminalromane mit wienerischem Flair, Abenteuer und Spannung liebt ist mit diesem Roman sehr gut bedient. Für mich war der 2. Band der Totengräber Reihe noch fesselnder und spektakulärer als sein Vorgänger. Schatzgräberstimmung kommt beim Lesen neben den vielen Fragen während der Aufklärungsarbeit der rätselhaften Morde auf und hat dazu geführt, dass mein Kopfkino auf Hochtouren lief und ich den Roman nur schwer aus der Hand legen konnte. Wien 1894. Inspector Leopold von Herzfeldt und seine Kollegen haben alle Hände voll zu tun. Die mumifizierte Leiche des angesehenen Archäologen Professor Alfons Strässer wurde in einem Sarkophag im Kunsthistorischen Museum entdeckt, ein tragischer Todesfall im Wiener Tiergarten und die sterblichen Überreste von übel zugerichteten jungen Männern, machen ihnen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Das unglaubliche Leben des Wallace Price vom 13.05.2022 19:19:
» Nachdem T.J. Klunes Parnassus zu meinen Buchhighlights gehört, war ich natürlich neugierig auf diesen neuen Roman. Immer wieder habe ich gehört, er kommt nicht an das erste Buch heran und ja, das würde ich auch sagen, doch deswegen ist es nicht schlecht, im Gegenteil. Ein „Problem“, wenn man es so nennen will, ist sicher das Thema, denn der Tod jagt den meisten eine Heidenangst ein, mich nicht ausgenommen. Zudem ist Wallace Price ein egozentrischer Arsch, um den man normalerweise am besten einen großen Bogen macht. Keine guten Grundvoraussetzungen, um eine Geschichte zu starten, möchte man meinen. Doch wenn man sich auf die Story einlässt und mit Wallace dieses Abenteuer bestreitet, kann man unglaublich viel mitnehmen. Oh nein, keine Sorge, der Roman ist zwar tiefgründig und teilweise auch überaus philosophisch, dennoch versteht sich Autor unglaublich gut darauf, humorvolle Töne einzubauen, die teilweise Slapstick-Charakter haben. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Mordseefest vom 13.05.2022 13:20:
» Die Autorin Emmi Johannson , nimmt uns in ihrem 3 Band der Reihe , wieder mit nach Borkum . Dort treffen wir wieder auf Caro Jan und Kommisar Bachmann. Mord auf einer Idyllischen Urlaubsinsel , das bringt Caro und ihre Neugierde auf den Plan . Unfall oder Mord das ist hier die Frage. Der Roman ist in sich geschlossen , kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und witzig geschrieben, dadurch fiel es mir leicht in die Geschichte einzutauchen. Besonders hilfreich ist die Karte im Einband , so lassen sich die Handlungsorte gut vorstellen. Das Buch hat mir gut gefallen und ich hatte tolle Lesestunden.«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Mordseefest vom 13.05.2022 10:07:
» tödlich Am Borkumer Nordstrand wird jedes Jahr im Sommer eine große Party gefeiert und die Inseljungs beenden das Fest traditionell mit einem Fallschirmsprung. Doch dieses Jahr kommen nicht alle heil am Boden an. Bei einem jungen Mann öffnet sich der Fallschirm nicht und er stürzt ungebremst zu Boden. War es ein Unfall oder hat jemand seinen Fallschirm manipuliert? Doch wer wollte den jungen Mann, der bald Vater geworden wäre, tot sehen? Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Eine gute Priese Humor hat auch nicht gefehlt. Caro Falk kann es wieder nicht lassen und stellt Nachforschungen an. Unterstütz wird sie von Jan, der nur ein guter Freund ist – mal sehen wie lange noch. Mir gefallen solche Krimis, wo man nie genau weiß, wer der Mörder ist und man immer gut mit raten kann. Ich wusste nicht so recht, wem ich denn jetzt den Mord zutrauen kann und soll. Ich bin schon gespannt wie es Caro weiterhin auf Borkum ergehen wird. 4 von 5*.«
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 12.05.2022 18:48:
» Leopold von Herzfelds 2. Fall Cover: -------------- Das Titelbild ist im Stil des ersten Bandes gehalten und somit ist der Wiedererkennungseffekt gegeben. Düster und geheimnisvoll und durch die Stadtumrisse im Hintergrund auch passend für einen historischen Kriminalroman. Inhalt: -------------- Diesmal hat Leopold von Herzfeld es mit einer Serie von ermordeten toten Männern zu tun, die post mortem kastriert, zerstückelt und in der Kanalisation Wiens entsorgt wurden. Außerdem bereiten ihm ein mysteriöser Todesfall im Tiergarten sowie ein mumifizierter Professort für Ägyptologie Kopfzerbrechen. Mein Eindruck: -------------- "Kommt es Ihnen nicht auch manchmal so vor, als wäre Wien ein großes Tier?"...""Ein großes, ungezähmtes Tier. Monströs und böse, finden Sie nicht?"..."Die Straßen sind die Knochen, Hofburg, Parlament und Rathaus seine wichtigsten Organe, in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Test-LR
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 11.05.2022 8:01:
» Der Autor Oliver Pötzsch nimmt uns in seinen 2 Band der Leopold von Herzfeldt Reihe , ins Wien von 1894 . Eine Leiche welche als Mumie gefunden wird , noch dazu von einem berühmten Professor der Ägyptologie. Gleichzeitig werden junge Männer umgebracht und ihnen die Geschlechtsteile entfernt. Wie passt das zusammen? Leo ganz auf seine unnachahmlichen Art , nimmt die Ermittlungen auf. Wieder mit dabei das Freulein Wolf und der Herr Rothmayer . Zusammen ein seltsames doch sehr gut zusammen arbeitentes Gespann. Nichts ist wie es scheint. Selbst von höhster Stelle wird versucht die Ermittlungen im Keim zu ersticken. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite mit so einigen Wendungen und Sackgassen. Das ganze ist so spannend und unterhaltsam geschrieben , das ich beim lesen sofort wieder mitten in der Geschichte war. Ich fand das Buch wieder klasse und freu mich schon drauf , wenn Leo wieder ermittelt.«
– geschrieben von Minzeminze
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 08.05.2022 22:00:
» mörderisches Wien Der Autor Oliver Pötzsch hat mich schon mit seiner "Henkerstochter"-Reihe begeistert! Nun gibt es ein neues Ermittlerteam, was sich sehr modern anhört für einen historischen Roman, dass in ihrem zweiten Fall ermittelt. Wien im Jahre 1893 wird zum Schauplatz einer grausigen Mordserie. Das charmante Flair der Stadt, Kaffeehäuser, Fiakerl, Walzer begeisterte damals wie heute. Allerdings gibt es auch Armut und Gewalt. Die interessante Mischung der Protagonisten macht diese Reihe so besondern. Inspektor Leopold von Herzfeldt, Totengräber Augustin Rothmayer und die Tatortfotografin Julia Wolf. Sie ist für damalige Verhältnisse eher eine Sensation. Aber passt super in dieses Team. Die historischen Ereignisse, die Themen wie Mumifizierung und ägyptische Fluche, der Autor führt seine Leser wieder auf eine spannende Reise durch die Stadt!!! Gut recherchiert, mitreißend erzählt und sehr informativ.«
– geschrieben von NikoLaus
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 04.05.2022 17:48:
» Totenkulte der Völker Schon immer möchte ich Geschichten aus dem alten Ägypten, am liebsten würde ich selbst mit auf Ausgrabung gehen. Geheimnisse aus der Pathologie und dazu noch Wien im späten 19. Jahrhundert machen das Thriller Paket für mich perfekt. Oliver Pötzsch ist zudem ein Garant für allerfeinsten Lesegenuss und ich war gespannt auf mein erstes Zusammentreffen mit Leopold von Herzfeldt. Der junge Inspektor hat es nicht leicht, er ermittelt in einem kuriosen Fall. Als Professor Strössner, ein berühmter Ägyptologe, im Kunsthistorischen Museum aufgefunden wird, ist er nicht nur mausetot sondern auch nach allen Regeln der Kunst mumifiziert. Als weitere Mitglieder des Wiener Vereins für Altertumskunde ein unerwartetes Ableben erleiden, halt sich das Gerücht, dass es sich um einen uralten Fluch handeln muss. Doch nicht nur das Rätsel um den einbalsamierten Professor muss gelöst werden. In …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von givemeabook
Kommentar zu Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber vom 30.04.2022 13:17:
» Wäre da nicht die diebische Putzfrau, wäre der mumifizierte Professor nicht so schnell gefunden worden. Im Depot des Kunsthistorischen Museums – ganz weit hinten – wurde seine nach allen Regeln der Kunst präparierte Leiche entdeckt. Bald ist die Rede von einem Fluch, war der Tote doch ein bekannter Ägyptologe. Der Geist des alten Ägypten schwebt über allem… Wir schreiben das Jahr 1894 und begegnen auch hier, im zweiten Fall für den Wiener Inspektor Leopold von Herzfeldt, dem so schrulligen wie liebenswerten und sehr belesenen Totengräber Augustin Rothmayer wieder. Wie schon beim ersten Band „Das Buch des Totengräbers“ zeigt das Cover den Wiener Zentralfriedhof, etwas düster, so wie man sich die Umgebung um die letzte Ruhestätte vorstellt. Rothmayer ist hier daheim, er fühlt sich in der Nähe der Toten schon wohl. Etlichen Kapiteln vorangestellt sind Auszüge aus seinem Almanach „Totenkulte der Völker“. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia

 
Autorentags: Asuka Lionera, Christina Unger, David Hair, Emmi Johannsen, Fabian Navarro, Jan Böhmermann, Josefine Weiss, Jo Simmons, Klaas Kern, Lars Simon, Oliver Pötzsch, Paluten, Pjotr X, Thomas Finn, Tim Eckhaus, TJ Klune
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Alles, alles über Deutschland
Geschrieben von: Jan Böhmermann (28. Juli 2009)
3,50
[2 User]
Camping gut, alles gut
Geschrieben von: Tim Eckhaus (31. März 2022)
Das Erbe der Aldar 1 - Die schwebende Zitadelle
Geschrieben von: David Hair (31. März 2022)
Das unglaubliche Leben des Wallace Price
Geschrieben von: TJ Klune (11. April 2022)
1,35
[3 Blogs]
1,58
[77 User]
Der Dodo in Oma Floras Garten
Geschrieben von: Jo Simmons (22. März 2022)
Der seltsame Mr. Bridges
Geschrieben von: Christina Unger (8. April 2022)
Der vergessene Geschmack von Glück
Geschrieben von: Lars Simon (13. April 2022)
1,00
[1 User]
Leopold von Herzfeldt 2 - Das Mädchen und der Totengräber
Geschrieben von: Oliver Pötzsch (31. März 2022)
1,35
[3 Blogs]
1,43
[101 User]
Midnight Princess 2 - Wie der Tag so dunkel
Geschrieben von: Asuka Lionera (25. März 2022)
1,00
[1 Blog]
1,77
[13 User]
Miez Marple und die Kralle des Bösen
Geschrieben von: Fabian Navarro (11. April 2022)
2,00
[1 User]
Mordseefest
Geschrieben von: Emmi Johannsen (25. März 2022)
1,50
[6 User]
Nach deinem Irgendwann
Geschrieben von: Josefine Weiss (7. April 2022)
1,57
[35 User]
Reise zum Mittelschlund der Erde
Geschrieben von: Paluten und Klaas Kern (4. April 2022)
USA 2085
Geschrieben von: Pjotr X (12. April 2022)
2,00
[8 User]
Whispering Fields - Blutige Ernte
Geschrieben von: Thomas Finn (1. April 2022)
 
Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz