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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 5. September 2021
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Heute ist der alljährliche deutsche Kopfschmerztag, und damit euch vor lauter Stöbern nach lesenswerten neuen Büchern nicht der Kopf brummt, schauen wir uns an, welche Bücher es in dieser Woche auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Dieses Mal werden wir euch zwölf Werke vorstellen. Die vollständigen Listen findet ihr indessen beim Spiegel und bei der BILD. Die vier dieswöchigen Neueinsteiger auf die Bestsellerliste der New York Times könnt ihr derweilen hier nachlesen, die acht neuen Bücher auf den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz wurden euch hier von uns vorgestellt.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

An der Spitze der Liste verteidigte Juli Zeh mit ihrem Dauerbrenner »Über Menschen«, der nun schon fast ein halbes Jahr dabei ist, wieder den ersten Platz. Simon Beckett verlor mit seinem Thriller »Die Verlorenen« den zweiten Rang aus der Vorwoche und rutschte auf Platz Drei ab, da sich Eva Menasse mit ihrem Roman »Dunkelblum« vom achten Platz auf die Silberposition vorarbeiten konnte.

Drei Neuzugänge haben in dieser Woche den Weg auf die Liste gefunden, und ungewöhnlicherweise handelte es sich dabei allesamt um Werke aus dem Fantasysektor. Am weitesten nach vorn ging es für Tracy Wolff, die mit ihrem Roman »Crave« den Startschuss in ihre »Katmere-Academy-Chroniken« abgegeben hat. Das Buch aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag landete auf Platz Acht. Die Autorin schildert darin die Geschichte einer Jugendlichen, die ihre Eltern bei einem Unfall verliert und sich anschließend nach Alaska begibt, um dort ein höchst ungewöhnliches Internat zu besuchen, das von ihrem Onkel geleitet wird. Im Blog Magische Momente wurde der Roman als »sehr feinfühliger, humorvoller und facettenreicher Auftakt« eingestuft, und bei lesehungrig wurde die »absolute Sogwirkung« gelobt, die sich entwickelt. Unsere hauseigene Rezension findet ihr hier.

Unmittelbar hinter Tracy Wolff platzierte sich Serena Valentino mit ihrem Buch »Das Herz so kalt«, dem achten Band der Reihe über die »Disney Villains«, in welcher einzelne (böse) Charaktere aus den von Disney verfilmten Märchen näher beleuchtet werden und man sie von einer ganz anderen Seite kennenlernt. Dieses Mal ist Lady Madonna Tremaine an der Reihe, die böse Stiefmutter aus »Cinderella« (Aschenputtel). Das Buch wurde hierzulande vom Carlsen Verlag herausgegeben.

Aus dem Goldmann Verlag stammt das Romantasy-Werk »Chain of Iron«, in dem Cassandra Clare ihre Reihe über »Die letzten Stunden« in die zweite Runde geführt hat. Dieses Mal erzählt die Erfolgsautorin von einer Schattenjägerin namens Cordelia Carstairs, die ein scheinbar wunderbares Leben in London führt. Allerdings brodelt es unter der Oberfläche: Ihr Verlobter liebt eine andere, und die Schattenjäger der Stadt werden von einem grausamen Killer aufs Korn genommen. Cordelia stellt den Versuch an, den Unhold zur Strecke zu bringen, verstrickt sich jedoch dabei immer stärker in ihrem Lügengebilde. »Chain of Iron« stieg auf dem neunzehnten Rang neu ein, wurde jedoch vom Spiegel (genau wie »Crave«) nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet, da es sich zuletzt schon auf einem der Plätze befunden hatte, die mitprotokolliert, aber nicht veröffentlicht werden.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In der vergangenen Woche war Dora Heldt mit ihrem Roman »Drei Frauen, vier Leben« auf dem ersten Platz neu eingestiegen, und diesen konnte sie verteidigen. Sebastian Fitzek rutschte mit »Der erste letzte Tag« indessen eine Position ab, da sich eine Neueinsteigerin sofort den Weg auf die Silberposition bahnte. Dabei handelt es sich um Stephanie Schuster, die mit ihrem Roman »Freiheit im Angebot« aus dem Fischer Verlag ihre Trilogie über die »Wunderfrauen« vollendet hat. Bei den titelgebenden Wunderfrauen handelt es sich um vier Freundinnen, deren Leben von den fünfziger Jahren bis zu den Olympischen Spielen des Jahres 1972 geschildert wird. Inzwischen ist man in den siebziger Jahren angekommen, und einmal mehr haben Luise, Annabel, Marie und Helga schwere Kämpfe zu bestreiten. Im Giselas Lesehimmel wurde »eine absolute Empfehlung« für das Buch ausgesprochen, und bei nichtohnebuch zeigte man sich »wieder sehr berührt«. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass »die Gänsehaut [...] auch nach dem Ende noch da« sei.

Das Gemeinschaftswerk »Dunkelsplitter«, das von Bianca Iosivoni und Laura Kneidl zu Papier gebracht wurde und den dritten von sechs geplanten Bänden ihrer »Midnight Chronicles« markiert, stieg auf dem achten Platz neu ein. In der Serie aus dem LYX Verlag schließt sich eine Gruppe junger Jägerinnen und Jäger zusammen und kämpft unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gefühlswelt gegen das Böse. Hier wird nun die Geschichte von Roxy und Shaw weitererzählt, Band Vier wird im Februar folgen.

Mit dem siebzehnten Band ihrer Krimireihe über Chief Inspector Gamache aus der kanadischen Provinz Québec landete Louise Penny in dieser Woche auf dem ersten Platz der Bestsellerliste der New York Times, beim Spiegel stieg das zehnte Buch der Reihe auf dem zwölften Platz der Paperback-Rangliste ein ... die deutschsprachigen Ausgaben hinken erkennbar ein wenig hinterher. In dem im Kampa Verlag erschienenen »Wo die Spuren aufhören« kehrt der Mann einer Freundin Gamaches nicht zum vereinbarten Zeitpunkt nach Hause zurück. Gamache begibt sich daraufhin mit seinem einstigen Stellvertreter und einer schrulligen Dichterin auf die Suche nach dem abhanden gekommenen Dichter und schnüffelt ihm durch halb Europa und Kanada hinterher.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

An der Spitze der Taschenbuch-Liste blieb alles beim Alten: Delia Owens verharrte mit »Der Gesang der Flusskrebse« vor dem Buch »Offene See« von Benjamin Myers und vor »Achtsam morden« von Karsten Dusse. Theoretisch hätte man diese Aufzählung sogar noch fortsetzen können, denn abgesehen von einem klitzekleinen Platztausch änderte sich auf den obersten acht Rängen der Liste nichts.

Etwas weiter unten haben allerdings auch hierhin drei Neueinsteiger den Weg gefunden. Die neunte Position ging an Ken Follett. Der Lübbe Verlag hat Ende August eine Taschenbuch-Version seines historischen Romans »Der Morgen einer neuen Zeit« herausgegeben, die mit ihren zwanzig Euro zwar ein ganzes Stück mehr kostet als ein »durchschnittliches« Taschenbuch, doch zum einen ist sie mehr als tausend Seiten stark, zum anderen bietet sie immer noch einen großen Preisvorteil gegenüber der gebundenen Ausgabe, die vor einem Jahr erschienen war und an der Spitze der Hardcover-Bestsellerliste gestanden hatte. Es handelt es sich um das Prequel der Kingsbridge-Reihe und führt die Leserschaft an die Schwelle vom zehnten zum elften Jahrhundert, als das spätere Kingsbridge noch ein kleiner Weiler mitten in England war. Vor Lob tropfende Rezensionen gab es damals unter anderem im Blog Die-Rezensentin, in Nici's Buchecke und bei The Passion of Books, unsere hauseigene Buchbesprechung findet ihr hier.

Auch Monika Helfers Roman »Die Bagage« ist schon im Jahr 2020 erschienen und war bis vor Kurzem nur als gebundene Ausgabe zu bekommen. Diese war damals im Carl Hanser Verlag veröffentlicht worden und hatte es bis auf den zweiten Platz der zugehörigen Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Im Deutschen Taschenbuch Verlag ist nun am 20. August eine Taschenbuch-Variante herausgekommen, und diese sicherte sich in dieser Woche den siebzehnten Platz. Monika Helfer schildert in dem Buch nicht weniger als die Geschichte ihrer eigenen Herkunft, und mit ihren Worten hat sie ihrer Leserschaft dabei laut KeJas-BlogBuch »Unmengen an Bildern geschenkt«.

Last but not least hat auch noch ein ganz neues Buch den Weg auf die Taschenbuch-Bestsellerliste geschafft. Ulrike Renks Roman »Paulas Liebe« ist im Aufbau Taschenbuch Verlag erschienen und bildet den Auftakt zu einer Reihe über eine Familie in Berlin. In diesem ersten Band wird die Geschichte der deutschen Schriftstellerin Paula Dehmel geschildert, einer Künstlerin, die sich in unruhigen historischen Zeiten zu behaupten wusste. Die Bloggerin von Angis Bücherkiste sprach für den Roman »eine absolute Leseempfehlung« aus und wünschte ihm »eine riesengroße Leserschaft«, unsere eigene Buchbesprechung findet ihr hier. Das Nachfolgebuch, das für den kommenden Februar angekündigt wurde, wird sich der Frau widmen, die sich in Paulas Sohn Heinrich Dehmel verliebte.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Hierfür wurden die Verkaufszahlen herangezogen, zu denen es zwischen dem 23. und 29. August bei Amazon gekommen ist. Die Vorwochenerste Ellin Carsta rutschte hier mit ihrem Roman »Der große Aufbruch« auf den Bronzerang ab, während Alexander Hartung mit seinem Thriller »Nichts als Staub« die Spitzenposition zurückerobern konnte, die das Buch schon zwei Wochen vorher innehatte. Josephine Cantrell komplettierte mit ihrem Roman »Als der Sommer verschwand« das Siegertreppchen. Ein Mini-Interview, das wir im August mit der Autorin zu ihrem Buch geführt haben, findet ihr hier.

In dieser Liste haben vier Romane den Neueinstieg geschafft. Am weitesten nach vorne ging es dabei für Friedrich Kalpenstein, der seinen Kommissar Tischler in seinem amüsanten Provinzkrimi »Prost, auf die Jugend« zum dritten Mal von der Leine gelassen hat. Das Buch wurde in der »Edition M« veröffentlicht, Amazons hauseigenem Krimi- und Thrillerverlag. Dieses Mal muss Tischler in Aktion treten, nachdem der neunzehnjährige Sohn eines angesehenen Rechtsanwalts tot in den Chiemgauer Alpen gefunden wird, nachdem er kurz zuvor mit seinen Mitschülern die bestandenen Abiprüfungen gefeiert hatte. Laut Helgas Bücherparadies handelt es sich um einen »spannenden Krimi mit Lokalkolorit [...] und vielen humorvollen Dialogen«, der für »sehr guten Lesegenuss« sorgt, und auch bei nichtohnebuch gab es eine sehr wohlwollende Rezension.

Auf dem zehnten Platz schaffte Stephanie Schuster mit ihrem Wunderfrauen-Roman »Freiheit im Angebot« den Neueinstieg, den wir bereits im Absatz zur Paperback-Bestsellerliste erwähnt haben. Unmittelbar hinter Frau Schuster landete Self-Publisherin Nika Lubitsch mit ihrem neuen Thriller »Das Haus der 20 Kinder«. Darin eröffnet eine junge Physiotherapeutin eine eigene Praxis im Berliner Grunewald und ahnt nicht, dass die Villa, die sie sich dafür aussucht, vierzig Jahre zuvor der Schauplatz von fünf grausamen Morden war. Dies führt zum einen dazu, dass sich insbesondere alte Grunewalder nicht dort behandeln lassen wollen, zum anderen dazu, dass sich der einstige Kindermörder selbst unter die Patienten mischt.

Und dann wäre da noch Susanne Abel, die sich die fünfzehnte Position schnappte. Ihr Roman »Stay away from Gretchen« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag ist eigentlich schon sechs Monate alt, stand zuvor aber noch nie auf der BILD-Bestsellerliste. Darin vergisst die 84jährige Greta immer mehr. Ihr Sohn, ein bekannter Kölner Nachrichtenmoderator, lässt sich von ihr nach und nach viele Geschichten aus ihrem Leben erzählen. Das Foto eines kleinen dunkelhäutigen Mädchens bringt Greta zum Verstummen, woraufhin er sich noch eingehender mit der Vergangenheit seiner Mutter beschäftigt und auf aufsehenerregende Dinge stößt. Bei nichtohnebuch zeigte man sich nach der Lektüre »aufgewühlt und beeindruckt«, und auch laut Lesenswertes aus dem Bücherhaus handelt es sich um »ein absolut empfehlenswertes Buch«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Wunderfrauen 3 - Freiheit im Angebot vom 23.09.2021 11:08:
» Handlung Starnberg, 1972 Den vier Wunderfrauen stehen interessante Zeiten bevor. Sie stehen teils an Punkten in ihrem Leben, wo sie sich der Vergangenheit stellen müssen oder lernen müssen, jemanden oder etwas loszulassen. Marie stürzt sich nach dem tragischen Ereignis in die Arbeit auf dem Reiterhof, Annabel will sich der Vergangenheit der Familie stellen, obwohl sie nicht weiß, was das für ihre Zukunft bedeutet. Helga währenddessen träumt von einer eigenen Arztpraxis und trifft Personen ihrer Vergangenheit wieder. Und Luise steht vor der Entscheidung, ob sie dem Druck von Supermärkten noch gewachsen ist oder ob sie ihr kleines Lebensmittelgeschäft schließt. Inmitten dieser Gedanken merken die Damen, dass Neuanfänge gar nicht so schlecht und wie wichtig gute Freunde eigentlich sind... Meinung Das Cover empfinde ich als hübsch, wenngleich ich ehrlich sagen muss, dass es nicht mein Lieblingsdesign der ganzen Reihe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Die Hansen-Saga 8 - Der große Aufbruch vom 19.09.2021 18:23:
» Das Ende einer Familiengeschichte Luise hat ihr Ziel erreicht und ist sicher in Kamerun eingetroffen. Sie hofft hier Ruhe zu finden, aber diese Ruhe ist ihr nicht wirklich vergönnt. Das Leben auf der Plantage erweist sich als schwieriger wie gedacht und dann erreichen sie beunruhigende Nachrichten aus Hamburg. Ihre Scheidung verläuft nicht so, wie sie und ihre Familie sich das vorgestellt haben. Hans, ihr Ehemann, hat seine ganz eigenen Pläne. Luise muss wählen zwischen der Freiheit Kameruns und dem Wohl der Familie, wie wird sie sich entscheiden und die wohl noch wichtigere Frage, wie wird ihr Leben weiter verlaufen? Dies ist nun der 8. Band von „Die Hansen-Saga“ und damit auch der letzte Teil. Ich war gespannt, wie das Leben von Luise weiter verlaufen würde, nachdem sie einige Schicksalsschläge zu verkraften hatte. Ellin Carsta hat es durchaus verstanden, davon zu erzählen, wie die Geschichte weitergeht. Das Leben der Hansens wird auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 11.09.2021 20:50:
» Alina Grimm ist bei der Hamburger Polizei im Streifendienst tätig und eigenlich nicht für Mordermittlungen zuständig. Doch ihr Ermittlerinstinkt wird geweckt, als am Hamburg Phoenixplatz eine Leiche gefunden wird. Bei dem Besuch eines Informanten gerät sie in einen Hinterhalt und wacht im Krankenhaus wieder auf. Ihre Lage ist äußerst prekär. Ihre Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden und sie wird des Drogenhandels beschuldigt. Suspendiert vom Dienst. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. "Nichts als Staub" ist der Auftakt in die neue Alina-Grimm-Reihe. Der Thriller beginnt gleich mit einem spannenden Prolog, ein Blick in die Vergangenheit des Serienmörders. Leider wird das im Laufe der Handlung nicht mehr so ganz nachverfolgt. Danach wird die Handlung leider lange Zeit etwas langatmig und hat wenig Spannung. Erst im letzten Drittel wird alles was geht ausgepackt. Doch für einen Thriller war Nervenkitzel bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:50:
» Dimitrios Floros wurde mit einem Messer ermordet und alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder sein viertes Opfer getötet hat. Die Neugierde der Polizistin Alina Grimm ist geweckt und sie möchte mehr herausfinden. Mit ihren Nachforschungen hat sie in ein Wespennest gestochen, denn sie wird auf eine falsche Fährte gelockt und bei ihr wird eine größere Menge Drogen gefunden. Kurz nach ihrer Suspendierung vom Dienst wird sie von einer Privatperson beauftragt, weitere Ermittlungen in dieser Sache zu unternehmen. Eine fast unlösbare Aufgabe, bis sie ganz unterwartet Hilfe bekommt. Dies ist der erste Fall mit Alina Grimm von Alexander Hartung. Ein gutes Team wird hier mit der Polizistin Alina Grimm, einem ehemaligen Söldner und ihrem früheren Schulfreund gebildet. Die drei arbeiten gut zusammen. Allerdings hat mir bei den Charakteren ein wenig Tiefe gefehlt, aber für den Start einer Reihe sollte ja noch Luft nach oben vorhanden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Kommissar Tischler ermittelt 3 - Prost, auf die Jugend vom 09.09.2021 10:50:
» abifeier Eigentlich wollte Hauptkommissar Tischler nur zum wandern, doch dann kam der Jäger und hat im die Resi aufs Aug gedrückt. So muss Tischler die Dackeldame mitnehmen. Es kommt wie es kommen muss. Resi findet eine Leiche - Tom Wiesinger. Es ist der Stiefsohn eines angesehenen Rechtsanwaltes. Dieser hat am Abend zuvor sein bestandenes Abitur mit seinen Mitschülern auf der Almhütte gefeiert. Tom war allseits beliebt, doch wer hat den jungen Mann auf seinem Heimweg ermordet? Auch dieser Teil hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und spannend geschrieben. Natürlich durften auch die witzigen Stellen nicht fehlen. Diese machen gerade den Krimi so real und man kann sich gut vorstellen, dass so etwas auch passieren könnte. Brunngries und seine eigenwilligen Bewohner sind sehr gut beschrieben, da muss man einfach mehr von ihnen erfahren und sie dürfen auch nie fehlen. Doch wer hat den jungen Burschen umgebracht? Ich war mir nicht sicher, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:44:
» spannend Eigentlich ist Alina Grimm „nur“ Streifenpolizistin, aber ihr Herz schlägt für die Mordermittlung. Dann taucht am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders auf. Irgendwie scheint das vierte Opfer nicht zu den vorherigen Morden zu passen, so sucht sie ihre Informanten auf, um Licht ins Dunkel zu bringen und gerät dabei in einen Hinterhalt. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, wird sie wegen Drogenhandels vom Dienst suspendiert. Jetzt ermittelt sie auf eigene Faust und muss schnell feststellen, dass sie immer wieder an ihre Grenzen stößt und es ohne Hilfe nicht schafft. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Alina und Elias haben mir sehr gut gefallen und ich möchte gerne mehr von den beiden lesen. Natürlich dürfen noch ein paar andere Personen nicht fehlen, diese werde ich jetzt aber nicht nennen, da sie sonst zu viel verraten würden. Doch wer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 06.09.2021 16:53:
» Der Erste Alina Grimm Krimi war sehr gut und Spannend.Ich war super Begeistert von diesem Krimi.Alina Grimm war Wirklich Super und Freue mich schon auf den nächsten.Ich Hoffe das es noch viele davon geben wird.Ich gebe nicht nur 5 Sterne sondern viel mehr.Klare Leseempfehlung«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Die Wunderfrauen 3 - Freiheit im Angebot vom 06.09.2021 15:03:
» Die Wunderfrauen – Freiheit im Angebot, Letzter Band der Wunderfrauen-Trilogie von Stephanie Schuster, EBook, erschienen im Fischer Verlag. Vier Freundinnen sind zusammen, durch die Zeiten des Wirtschaftswunders gegangen, vier bewegende Frauenschicksale. Die Nachkriegsjahre und die Wirtschaftswunder-Ära sind vorbei, die Hippiezeit hat begonnen. Auch für die drei Freundinnen ist es an der Zeit ihr bisheriges Leben neu zu überdenken. Freiheit ist auch für Frauen nun im Angebot. Auch die Freundinnen versuchen sich ein Stück der neuen Freiheit für Frauen zu ergattern. Luise hat zunehmend mit der Konkurrenz der Supermärkte zu kämpfen, auch ihre Ehe mit Hans ist zerrüttet, schafft sie es, sich von beidem zu trennen und noch einmal neu zu beginnen? Luise immer noch tatkräftig und zupackend ist mir die Sympathischte der Wunderfrauen. Auch ein Neuanfang für Marie, sie hat zusammen mit den Kindern den Hof zu einem Reiterhof …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Eine Familie in Berlin 1 - Paulas Liebe vom 05.09.2021 17:07:
» Ist es wirklich der Richtige? Im 19. Jahrhundert in Berlin. In Richard, den Mann, den ihr Bruder ihr vorstellt, verliebt sich Paula Oppenheimer, Tochter eines Rabbiners der neuen jüdischen Gemeinde. Sie Nennen ihn Mer5lin, den er kann alle verzaubern mit seinen Gedichten. Paula unterstützt ihn als Muse und als Kritikerin seiner Texte. Doch ihren Eltern ist diese Verbindung nicht recht und Paula muss kämpfen. Aber später muss sie sich auch fragen, ob Richards Art sie wirklich auf Dauer glücklich machen kann. Dies ist das Porträt einer Künstlerin in unruhigen Zeiten. Zuerst war sie Richard Dehmel Ehefrau, dann wurde sie selbst eine Schriftstellerin. Meine Meinung Ich habe von dieser Autorin die Serie über Ruth Meyer und ihre Familie gelesen und war davon begeistert. Was lag näher, als es auch mit dieser Serie zu versuchen. Zunächst möchte ich dazu sagen, dass sich das Buch, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie

 
Autorentags: Alexander Hartung, Benjamin Myers, Bianca Iosivoni, Cassandra Clare, Delia Owens, Dora Heldt, Ellin Carsta, Eva Menasse, Friedrich Kalpenstein, Josephine Cantrell, Juli Zeh, Karsten Dusse, Ken Follett, Laura Kneidl, Louise Penny, Monika Helfer, Nika Lubitsch, Sebastian Fitzek, Serena Valentino, Simon Beckett, Stephanie Schuster, Susanne Abel, Tracy Wolff, Ulrike Renk
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz