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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 3. Juli 2021
Auch im Juli werden wir wieder beobachten, welche Bücher es frisch auf die Bestsellerlisten des Spiegels und der BILD-Zeitung geschafft haben. In dieser Woche haben dies zwölf neue Werke geschafft. Sollten euch nicht nur die Neuzugänge interessieren, sondern die kompletten Listen, dann solltet ihr euch beim Spiegel und auf der BILD-Webseite umsehen. Was sich in dieser Woche in Österreich und der Schweiz getan hat, findet ihr indessen hier, einen Überblick über die Neuigkeiten von der Bestsellerliste der New York Times hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Auf dem Siegertreppchen dieser Liste hat sich rein gar nichts getan: Lucinda Riley verteidigte mit ihrem Roman »Die verschwundene Schwester« den ersten Platz vor Juli Zehs »Über Menschen« und vor Donna Leons neuestem Brunetti-Krimi »Flüchtiges Begehren«. Der einzige Neueinsteiger dieser Woche hat es indessen bis auf den achtzehnten Platz geschafft. Dort landete Brandon Sanderson mit seinem Fantasywerk »Der Turm der Lichter«. Der mehr als tausend Seiten starke Roman aus dem Heyne Verlag ist (in der deutschsprachigen Nummerierung) der neunte Band aus Sandersons »Sturmlicht-Chroniken«. Darin wird die Welt Roschar von einer Armee geradezu überrannt, gegen die scheinbar kein Kraut gewachsen ist. Wenige Auserwählte versuchen die magische Kraft des Sturmlichts für sich zu gewinnen, um doch noch etwas ausrichten zu können. Dafür muss jedoch zunächst das mysteriöse Rätsel einer sagenumwobenen Turmfestung gelöst werden.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Auch hier blieb das Siegertreppchen genau das gleiche wie in der Vorwoche: Jean-Luc Bannalec blieb mit seinem Kommissar-Dupin-Krimi »Bretonische Idylle« ganz oben, dahinter reihten sich wieder Sebastian Fitzek mit »Der erste letzte Tag« und David Safier mit seiner »Miss Merkel« ein. Immerhin gab es in dieser Liste vier Neueinsteiger. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Fenja Lüders, die sich mit ihrem historischen Roman »Der Traum von Freiheit« auf dem vierten Platz einfand. Der neueste Teil der »Speicherstadt-Saga« aus dem Lübbe Verlag wurde in einer Buchbesprechung durch Die-Rezensentin sehr gelobt. Es geht darin zurück ins Hamburg der frühen vierziger Jahre, wo die Lage für die Familie Deharde immer brenzliger wird. Eigentlich denkt man schon über das Verlassen des Landes nach, dann gilt es jedoch, eine Gruppe Flüchtiger zu verstecken. Eine Entscheidung, die jede Menge Gefahren nach sich zieht.

Zehn Positionen weiter unten schaffte ein Thriller aus dem Goldmann Verlag den Neueinstieg, nämlich C.J. Tudors Buch »Schneewittchen schläft«. Darin wird die fünfjährige Izzy entführt, und ihr Vater Gabe sieht sie nie wieder. Fortan fährt er die Autobahn, auf der sie ihm entrissen wurde, auf und ab, weil er die Hoffnung nicht verliert, sie wiederzufinden. Auf der gleichen Straße sind drei Jahre später auch Fran und ihre Tochter unterwegs, die ihrerseits auf der Flucht sind. Die beiden wissen, was mit Izzy geschehen ist, ihre Verfolger sind ihnen jedoch dicht auf den Fersen.

Direkt hinter C.J. Tudor kam Sarah Sprinz durchs Ziel. Ihr Roman »What if we trust« aus dem LYX Verlag bildet den Abschluss der New-Adult-Trilogie über die »University of British Columbia«. Darin begegnet man der jungen Hope, die einst für die Fan Fiction verurteilt wurde, die sie über den maskierten Sänger »PLY« verfasst hatte. Nun will ein Verlag ihre damaligen Worte veröffentlichen. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wird ihr auf einer Party ein Mann namens Scott Plymouth vorgestellt, und die Augen des Unbekannten erkennt sie auf den ersten Blick ... wenngleich ihr diese bis dahin immer nur durch eine Maske entgegengeschimmert waren.

Last but not least fand auch noch Fantasy-Großmeister Bernhard Hennen den Weg auf die Liste. Sein neuer Roman »Schattenelfen 1 - Die Blutkönigin«, der im Heyne Verlag erschienen ist, landete auf dem siebzehnten Platz. Auf beinahe 800 Seiten kehrt er darin in seine Elfen-Welt zurück, wo man der Fürstin Alathaia begegnet, die über das märchenhaft wohlhabende und schöne Langollion herrscht. Als die Königin der Elfen Assassinen nach Langollion schickt, muss sie sich auf eine gefahrvolle Reise begeben, um ihre Welt zu retten. Dabei gilt es auf mindestens einen ihrer Gefährten besonders intensiv zu achten, denn dieser wartet nur auf die erstbeste Gelegenheit, sie zu ermorden.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Aller guten Dinge sind drei: Auch hier hat sich das Siegertreppchen nicht verändert. Delia Owens behauptete sich mit ihrem Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« einmal mehr vor Andreas Winkelmanns Buch »Die Karte« und vor Klaus-Peter Wolfs Krimi »Ostfriesische Jagd«. Aller guten Dinge sind drei, zweiter Teil: Es gab in dieser Woche drei Neueinsteiger, wenngleich der höchste von ihnen vom Spiegel nicht als solcher bezeichnet wurde, da er sich eine Woche zuvor schon auf einem der Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte, die mitprokolliert, aber nicht veröffentlicht werden. Die Rede ist von J.D. Robbs Buch »Der liebevolle Mörder« aus dem blanvalet Verlag, das sich Platz Sechs sicherte. In dem neuen Band aus der ellenlangen Eve-Dallas-Reihe gilt es für die Protagonistin, einen Mord zu untersuchen, dessen Opfer ihre eigenen Initialen in die Haut geritzt wurden. Obendrein ist ein kreuzgefährliches Paar auf dem Weg von Arkansas ins zukünftige New York und zieht dabei eine blutige Spur hinter sich her.

Platz Vierzehn ging an Pierre Martin, der in seinem Kriminalroman »Madame le Commissaire und die panische Diva« aus dem Hause Knaur einen neuen Fall seiner Dauerermittlerin Isabelle Bonnet schildert. Diese soll eine Film- und Gesangsdiva schützen, die von einem Stalker bedroht wird, der ihr nicht nur nachstellt, sondern sie auch noch mit unheimlichen Anrufen, Drohmails und ekelhaften Botschaften terrorisiert. In der Folge muss Isabelle Bonnet nicht nur wie gewohnt in der Provence für Recht und Ordnung sorgen, sondern auch in der französischen Hauptstadt, in die sie eigentlich nie wieder zurückkehren wollte.

Im Goldmann Verlag wurde das Buch »Ein ganzes Leben lang« von Rosie Walsh herausgegeben, und dieses schnappte sich den sechzehnten Platz. Die Schriftstellerin und Fernsehproduzentin aus Bristol erzählt darin von einem Paar, das schon seit vielen Jahren miteinander verheiratet ist. Leo schreibt Nachrufe für eine große Zeitung, Emma arbeitet als Wissenschaftlerin und ist sehr populär. Leider ist sie auch schwer krank, und so kommt es, dass Leo beauftragt wird, einen Nachruf für sie vorzubereiten. Dazu gilt es, mehr über ihr bisheriges Leben herauszubekommen, und dabei stößt er auf schockierende Erkenntnisse, von denen er bis dahin absolut nichts wusste.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Diese Liste spiegelt die Verkaufszahlen wieder, zu denen es zwischen dem 21. und 27. Juni bei Amazon gekommen ist. Hier haben wir endlich ein Siegertreppchen, das sich im Vergleich zur Vorwoche verändert hat ... und zwar drastisch. Der letztwöchige Erstplatzierte Jean-Luc Bannalec rutschte mit seiner »Bretonischen Idylle« sang- und klanglos bis auf Platz Acht ab, umgekehrt stürmte mit Ellin Carsta eine Neueinsteigerin auf Anhieb nach ganz vorn. Ihr Roman »Der Bund der Familien« ist der dritte Band der »Falkenbach-Saga«. Das Buch aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder« führt seine Leser an den Starnberger See des Jahres 1938, wo die Familien Falkenbach und Lehmann vor eine wahre Zerreißprobe gestellt werden. Unternehmer Wilhelm Lehmann gibt seine Firmenanteile für einen Apfel und ein Ei weg, Wilhelmine von Falkenbach wird von der Liebe zu einem kommunistischen Widerstandskämpfer getrieben, und die Geburt eines Kindes rückt ins Fadenkreuz eines Gauleiters, der beide Familien ruinieren möchte. Sowohl Die-Rezensentin als auch die Bloggerin von Buchmomente waren voll des Lobes für Ellin Carstas Roman.

Das Siegertreppchen wurde durch Jessica Winters Buch »Alle Farben des Regens« und den Thriller »Der Behüter« von Catherine Shepherd komplettiert. Direkt dahinter schaffte die bereits etwas weiter oben erwähnte J.D. Robb alias Nora Roberts mit »Der liebevolle Mörder« den Neueinstieg. Zur nächsten noch nicht erwähnte Neueinsteigerin wurde indessen Amélie Duval, deren Liebesroman »Wenn der Wind mit den Wolken tanzt« den Weg auf den siebten Platz fand. Das Buch aus dem Amazon-Verlag »Montlake« ist der zweite Band der Reihe »Ireland Dreams«. Darin springt eine Journalistin, die in ihrem normalen Job keine Chance bekommt, kurzfristig als Sprechstundenhilfe bei einem Tierarzt ein. Der neue Chef erweist sich als anspruchsvoll bis pedantisch und beide nerven sich anfangs gehörig, bis sie den Mann von einer ganz anderen Seite kennenlernt.

Ebenfalls aus einem Amazon-Verlag, nämlich »Tinte & Feder«, stammt der von Imogen Clark verfasste Roman »Warum du mir vertraut bist«. Dieser ist derzeit Teil der »AusLese«, mit der monatlich ausgesuchte Bücher besonders intensiv beworben werden, und holte sich den elften Rang. Darin klingelt eine vornehme Dame namens Clio eines Tages an der Haustür der nicht allzu gut betuchten alleinerziehenden Mutter Leah, da sie eine kurze Frage hat, und aus der Begegnung erwächst eine unverhoffte Freundschaft. Dabei ahnen die beiden noch gar nicht, dass sie durch ein großes Geheimnis viel enger verbunden sind, als sie es glauben könnten.

Last but not least können wir an dieser Stelle auch noch eine Self-Publisherin erwähnen, nämlich Poppy J. Anderson. In ihrem Roman »Verküsst noch mal« kehrt sie ein weiteres Mal in die texanische Kleinstadt Hailsboro zurück und schaffte es damit auf den vierzehnten Platz. Und nicht nur die Autorin kehrt in den Ort zurück, sondern auch die einstige Highschool-Königin Kelsey Darlington, aus der inzwischen eine arbeitslose alleinerziehende Single-Frau geworden ist. Sie begegnet ihr ihrem Exfreund wieder, dem einstigen Footballstar, der inzwischen ein kahlköpfiger Hobby-Prediger geworden ist, und dem einstigen pummeligen Nerd aus ihrer Abschlussklasse, der plötzlich bemerkenswert attraktiv geworden ist.

Neben all diesen Neueinsteigern gab es mit Marcus Hünnebecks Thriller »Eiskalte Reue« (Platz Siebzehn), Simon Becketts anderthalb Jahrzehnte alten Klassiker »Die Chemie des Todes« (Platz Achtzehn) und Martina Gerckes Buch »Liebe ungeplant« (Platz Zwanzig) auch noch drei Rückkehrer auf die Liste, die in der Vergangenheit schon mal vorbeigeschaut hatten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Alle Farben des Regens vom 20.09.2022 22:32:
» Berührende und wunderschöne Liebesgeschichte *Klappentext (übernommen)* Der bewegende Roman von Kindle-#1-Bestsellerautorin Jessica Winter über das Glück einer wahren Freundschaft und die Entdeckung einer großen Liebe. Eigentlich wollte Arya nicht mehr an ihn denken – Kasey, den Jungen mit den leuchtenden Augen und dem traurigen Lächeln. Nicht nachdem ihre erste große Liebe einfach gegangen ist und alles mitgenommen hat, was sie seit Ewigkeiten verbindet. Jahre später führt Arya ein Leben nach Plan. Und doch fühlt sich die junge Frau verlorener denn je. Als dann auch noch Kasey in ihrer Klasse wiederauftaucht – als alleinerziehender Vater zweier niedlicher Kinder – steht Aryas Welt Kopf. Gefühle und Geheimnisse, die beide für immer vergessen wollten, kommen ans Licht, und Arya steht plötzlich vor der Frage, ob sie bereit ist, ihr Herz noch einmal zu riskieren. *Meine Meinung* "Alle Farben des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von janaka
Kommentar zu Miss Merkel vom 03.09.2022 20:45:
» Deutschlands bekannteste Politikerin im Ruhestand auf heißer Spur in der Uckermark. Seit sechs Wochen hat Klein-Freudenstadt am Dumpfsee neue Einwohner. Erstaunlich unaufgeregt haben die Einwohner darauf reagiert, handelt es sich doch um die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, ihren Ehemann Joachim Sauer ("Sauer, wie lustig, nur anders."), seines Zeichens Quantenchemiker, ihren gemeinsamen Personenschützer Mike und einen Mops namens Putin. So ganz eingelebt haben sie sich noch nicht. Dank des Bewegungsmangels in den letzten Jahren passen die Wanderklamotten, die sie sich vor 5 Jahren gekauft hat, nicht mehr. So trägt sie immer noch ihre berühmte Kombi aus schwarzer Hose und buntem Blazer zum Gassigehen mit Putin. Nicht die einzige Reminiszenz an die Zeit in der Bundeshauptstadt. Deshalb zögern die Drei die Einladung von Freiherr Philipp von Baugenwitz zum Weinfest anzunehmen. Eigentlich hatte die Ex-Kanzlerin geplant, einen Apfelkuchen zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Schneewittchen schläft vom 27.06.2022 13:48:
» Rastlose Spannung Seit Jahren sucht Gabe nach seiner Tochter Izzy. Er fährt die Autobahn ab in der Hoffnung, sie zu finden. Offiziell wurde sie zusammen mit ihrer Mutter ermordet, während Gabe auf der Heimfahrt war. Doch Gabe hat Izzy im Rückfenster eines Autos gesehen, das zur selben Zeit wie er auf der Autobahn fuhr. Während Gabe rastlos unterwegs ist, muss auch Fran mit ihrer Tochter Alice immer wieder unterwegs sein, sie muss in regelmäßigen Abständen untertauchen. Denn Fran weiß, was mit Izzy geschehen ist… Dieser temporeiche Thriller fesselt die Aufmerksamkeit des Lesers von der ersten Seite an. Wie kann es sein, dass Izzys Tod festgestellt wurde, aber ihr Vater noch Jahre später verzweifelt auf der Suche nach ihr ist? Was verbindet die verschiedenen Handlungsfäden der Geschichte miteinander? Diese Fragen begleiten den Leser von Anfang bis Ende, denn die Auflösung geschieht erst sehr spät, dafür aber auf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die sieben Schwestern 7 - Die verschwundene Schwester vom 14.03.2022 11:22:
» Wer ist die verschwundene Schwester Die Schwester d’Aplièse tragen die Namen der sieben Sterne der Plejaden. Aber immer war die siebte Schwester ein Rätsel, denn Merope ist schon immer verschwunden. Doch dann überbringt der Anwalt der Familie die Nachricht einer Spur von ihr: Ein Weingut in Neuseeland und ein Ring der sieben Sterne mit Smaragden trägt. Quer über den Globus suchen die Schwestern nach Mary McDougal, denn sie kann als einzige bestätigen, ob ihre Tochter Mary-Kate die Gesuchte ist. Aber Mary befindet sich auf einer Weltreise. Sie Suche führt die Schwestern über Neuseeland, Kanada, England, Frankreich bis nach Irland. Doch Mary schlüpft ihnen immer wieder durch die Finger. Es scheint, als wolle sie unbedingt verhindern, dass sie gefunden wird. Meine Meinung Lange dachte ich, dass dies der letzte Band sei, der sich um die sieben Schwestern dreht. Aber so ist es nicht, es wird, trotz des Ablebens der Autorin im Juni …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Rupert undercover 2 - Ostfriesische Jagd vom 16.01.2022 21:40:
» Rupert wieder in Aktion. Und es ist wieder nicht nur spannend, sondern auch sehr unterhaltsam, kreiert der Autor doch ein eigenes Universum um seine Hauptfiguren drumherum. Alles sehr stilecht in wahrlich Rupert'scher Manier, mit Nachnamen und Mitfrau. Ein Gangsterboss, der im Grunde seines Herzens aber immer zu den Guten zählt. Das Hörbuch ist vom Autor selber eingelesen, was dem ganzen noch ein zusätzliches Feeling gibt, kennt doch niemand seine Figuren und deren Nuancen so genau wie deren Erschaffer. Zudem schafft er es spielend, mit Humor und ohne erhobenen Zeigefinger der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten. Auch der zweite Undercover-Einsatz für Rupert hat mich wieder bestens unterhalten, war spannend, voller Spaß und Humor, einfallsreich, überraschend und doch sehr realitätskritisch.«
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 11.09.2021 13:54:
» Eine Joggerin wird auf ihrer Laufstrecke bestialisch getötet. Ihr Fitness-Tracker, der sie unterstützen sollte, hilft ihrem Mörder. Es bleibt nicht bei diesem einen Opfer, und der Täter hinterlässt merkwürde Nachrichten. Dieser Fall bringt Hauptkommissar Jens Kerner an seine psychischen Grenzen. Er fragt sich, ob er die junge Frau hätte retten können. Ich habe zuvor erst ein Buch des Autors gelesen und zwar „Höllental“. Andreas Winkelmann hat einen packenden und leicht zu lesenden Schreibstil. Allerdings sind die Grausamkeiten nicht leicht wegzustecken. Das setzt sogar den Ermittlern zu. Die meisten Menschen geben in Sozialen Medien viel zu viele Daten von sich preis. Ihre Freunde sollen wissen, was sie gerade tun. Doch in den seltensten Fällen bleibt es bei einem kleinen Kreis. Das eröffnet Tätern aller Art die Möglichkeit, ihre kriminellen Machenschaften auszuüben. Wenn viele dieser Informationen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 01.09.2021 23:24:
» Sehr spannend Eva wird ermordet aufgefunden. Sie war laufen. Jens Kerner hatte sie noch befragt zu einem anderen Mordfall. Im weiteren Verlauf werden noch andere Läuferinnen ermordet. Jens Kerner und Rebecca Oswald beginnen mit ihren Ermittlungen. Sie stehen vor einem Rätsel, wie die Mordfälle zusammenhängen. Dieser Krimi war sehr spannend. Ich konnte ihn nicht mehr aus den Händen legen und musste ihn in einem auslesen. Der Schreibstil ist flüssig. Die Charaktere sind authenstisch. Kerner und Oswald stellen ein gutes Team dar. Es geht sehr blutig zu und ist nichts für Zartbesaitete. Besonders gefallen hat mir, dass der Autor es versteht, so überraschende Wendungen einzubauen, dass ich sehr verblüfft war. Ich hoffe sehr, dass dies nicht der letzte Fall von Kerner und Oswald war. Sehr spannender Thriller mit Kerner und Oswald in ihrem vierten Fall.«
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Jens Kerner und Rebecca Oswald 4 - Die Karte vom 26.08.2021 13:48:
» Meinung : Ich liebe die Reihe von Andreas Winkelmann, da seine Bücher stets sehr spannend sind, ohne dabei zu blutig zu sein. Denn eine Sache muss man wirklich sagen, seine Bücher kann man kaum aus der Hand legen und sind richtige Pageturner. Und auch dieses mal legt der Autor einen super spannenden Plot vor, der gerade durch seinen so spannenden und einfach schnell lesbaren Schreibstil wie im Flug verschlingen lässt. Einziges kleines Manko war für mich, dass sich das ende für mich genauso entwickelt hat, wie ich es mir vorgestellt hatte. Dennoch hat dies dem Lesegenuss höchstens einen kleinen Abbruch getan, ansonsten war der Lesespaß, wie von Andreas Winkelmann gewohnt durchgängig hoch und von einem hohen Spannungsniveau! Fazit: Zwar nicht der beste Teil der Reihe, aber dennoch ein sehr guter Thriller, der mir viel Spaß bereitet hat und den ich jedem Thrillerfan nur wärmstens ans Herz legen kann.«
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 3 - Der Bund der Familien vom 24.08.2021 22:15:
» Leseempfehlung! Ein superspannender und emotionsvoller dritter Band der Falkenbach-Saga! Gut Falkenbach 1938 Durch zwei tragische Schicksalsschläge und einer drohenden Gefahr von außen müssen die Familien von Paul Friedrich von Falkenbach und den beiden Brüdern Wilhelm und Heinrich Lehmann noch enger zusammenhalten. Gauleiter Karl Langmüller hat sie im Visier und versucht alles Menschenmögliche um sie zu Fall zu bringen und ihr Leben zu zerstören. Derweil kämpft sich Wilhelm nach einem Schlaganfall zurück ins Leben und lässt zusammen mit Paul Friedrich eine Bombe platzen, die alle Familienmitglieder schocken. Viel Erklärungsbedarf ist nach dem Verkauf und der Übertragung von Firmenanteilen nötig. Doch am meisten bewegt gerade alle der schwere Schicksalsschlag von Heinrichs Schwiegertochter Elisabeth, der sie unfassbar bestürzt und der zu ihrer eigenen Sicherheit verschleiert werden muss. Die Falkenbach-Saga …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 19.08.2021 18:54:
» Emma und Leo sind glücklich verheiratet und Eltern einer kleinen Tochter, Ruby. Emma ist Meeresbiologin, Forscherin und hatte auch mal eine eigene Fernsehsendung, wodurch sie sehr bekannt wurde. Emma erkrankte vor ein paar Jahren an Krebs, hat aber den Kampf gegen die Krankheit bisher gewonnen. Doch bei den regelmäßigen Nachuntersuchungen schwebt jedes Mal die Angst mit, dass die Krankheit zurückkommen könnte. Leo ist Journalist und bei einer großen Zeitung dafür zuständig, Nachrufe auf bekannte Personen zu verfassen, die meist schon zu deren Lebzeiten gefertigt werden, damit sie für den Fall der Fälle bereits vorliegen. Aktuell erwarten die beiden wieder das Ergebnis der letzten Kontrolluntersuchung und sind dementsprechend nervös. Da erhält Leo den Auftrag, den Nachruf auf seine Emma zu verfassen, falls es zum Schlimmsten kommt. Die beiden sind seit zehn Jahren ein Paar und bereits seit sieben Jahren verheiratet, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Amélie Duval, Andreas Winkelmann, Bernhard Hennen, Brandon Sanderson, Catherine Shepherd, C.J. Tudor, David Safier, Delia Owens, Donna Leon, Ellin Carsta, Fenja Lüders, Imogen Clark, J.D. Robb, Jean-Luc Bannalec, Jessica Winter, Juli Zeh, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Marcus Hünnebeck, Martina Gercke, Pierre Martin, Poppy J. Anderson, Rosie Walsh, Sarah Sprinz, Sebastian Fitzek, Simon Beckett
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz