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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 30. Juli 2021
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Nicht weniger als vierzehn neue Bücher haben es in dieser Woche auf die Bestsellerlisten des Spiegels und der BILD geschafft, und am heutigen Tag des Taschenbuchs (Paperback Book Day) werden wir sie euch vorstellen. Solltet ihr die kompletten Listen ansehen wollen, solltet ihr euch auf den Webseiten des Spiegels und der BILD umschauen. Welche Bücher es in dieser Woche frisch auf die Bestsellerlisten in der Schweiz und in Österreich geschafft haben, könnt ihr indessen hier nachlesen, die drei Neuzugänge auf die Bestsellerliste der New York Times findet ihr hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Das Siegertreppchen dieser Liste hat sich gar nicht geändert: Simon Becketts Thriller »Die Verlorenen« verharrte auf dem ersten Platz vor Juli Zehs »Über Menschen« und vor Lucinda Rileys Roman »Die verschwundene Schwester«. Nur ein einziges Buch hat sich neu auf der Liste platziert, nämlich »Es ist immer so schön mit dir«, der neueste Streich von Heinz Strunk. Das Buch aus dem Rowohlt Verlag landete auf der achten Position. Erzählt wird die Geschichte eines ehemaligen Musikers, der mit Mitte vierzig seine Karrierehoffnungen begraben hat und ein Durchschnittsleben führt. Er lernt eine junge und attraktive Schauspielerin kennen, verlässt seine Freundin für sie und stürzt sich in ein Abenteuer, in dem Glück und Chaos nahe beieinander liegen.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Auch hier änderte sich nichts am Siegertreppchen: Jean-Luc Bannalec verteidigte mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« den Spitzenrang vor Sebastian Fitzeks Buch »Der erste letzte Tag« und vor David Safiers »Miss Merkel«. Trotzdem war in dieser Liste deutlich mehr los als bei den Hardcover-Ausgaben, denn es gab gleich vier Neuzugänge. Am weitesten nach oben ging es dabei für Anna Jessens Roman »Klippen des Schicksals« aus dem Goldmann Verlag, dem dritten Band ihrer Reihe über die »Insel der Wünsche«. Darin geht es auf die Insel Helgoland des Jahres 1925, wo Protagonistin Tine Tiedkens als Hebamme und Blumenhändlerin wirkt. Ihr Mann gewinnt einen reichen Mäzen für seinen Bootsbau, und so scheint sich ihr Leben zum Guten zu fügen, doch das veränderte politische Klima holt sie in den Folgejahren ein.

Platz Dreizehn ging an Wolf Harlander mit seinem Buch »Systemfehler« aus dem Rowohlt Verlag. Darin bricht in ganz Europa das Internet zusammen, und binnen kürzester Zeit gerät der Kontinent in den Ausnahmezustand. Ein BND-Ermittler mutmaßt, ein Computervirus würde hinter dem Zwischenfall stecken. Die ersten Spuren führen ihn zu einem scheinbar unbescholtenen Familienvater aus München. Dieser steht daraufhin nicht nur unter großem Druck, seine Familie zu retten, sondern auch seine Unschuld zu beweisen.

Zwei Plätze hinter Harlander reihten sich Gary Braver und Tess Gerritsen mit ihrem gemeinsam verfassten Kriminalroman »Die Studentin« ein, der im Limes Verlag auf Deutsch erschienen ist. Darin stürzt eine Studentin aus dem Fenster ihres Apartments in den Tod. Scheinbar handelt es sich um einen Selbstmord, doch das Handy der Frau ist verschwunden, ganz so, als ginge es jemandem darum, Spuren zu verwischen. Die anschließenden Ermittlungen von Detective Frankie Loomis führen zu einem außergewöhnlichen Englischprofessor.

Last but not least landete auch noch Titus Müller auf der Liste. Sein Roman »Die fremde Spionin«, der vom Heyne Verlag veröffentlicht wurde und bis auf Platz Achtzehn gelangte, bildet den Start in eine neue Buchreihe. Darin wird die junge Ria in der frühen Phase der DDR vom Bundesnachrichtendienst als Informantin rekrutiert. Sie möchte diese Gelegenheit nutzen, sich am Staat zu rächen und ihre Schwester wiederzufinden, von der sie getrennt wurde, als die Stasi ihre Eltern verschleppte. All dies geschieht 1961, und so erfährt Ria passenderweise von einem ungeheuerlichen Plan, der die beiden deutschen Staaten noch stärker zerreißen könnte. Im Blog Buchlieblinge wurde die »unglaublich tolle Protagonistin« ebenso gelobt wie der »fesselnde, aber auch sehr unterhaltsame Schreibstil« und die »Menge historischer Fakten«. Auch bei Buchmomente und auf Ullas Bücherseite wurde das Buch gelobt.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste blieb Delia Owens mit »Der Gesang der Flusskrebse« auf dem ersten Platz, dahinter schob sich Karsten Dusse mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« wieder an Pierre Martins Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« vorbei. Drei Neueinsteiger fanden den Weg auf die Liste, der erste davon ist schon ziemlich alt. Charlotte Links Roman »Die Täuschung«, der den dreizehnten Platz einheimste, erschien ursprünglich im Jahre 2002. Seit dem 19. Juli ist im blanvalet Verlag eine neue Taschenbuch-Ausgabe erhältlich. Die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart berichtet darin von einem Geschäftsmann, der in der Provence abhanden kommt. Als seine Frau vor Ort nach ihm sucht, stößt sie auf zahlreiche Seltsamkeiten und realisiert auf diese Weise, dass er nie der Mann war, für den sie ihn all die Zeit gehalten hatte.

Unmittelbar hinter Charlotte Link landete Karin Slaughter mit ihrem Thriller »Die verstummte Frau«. Dieser wurde vor einem Jahr erstmals veröffentlicht und gelangte damals bis auf den dritten Platz der Hardcover-Bestsellerliste. Am vergangenen Dienstag veröffentlichte der Verlag HarperCollins eine Taschenbuch-Ausgabe, die mit ihren zwölf Euro nur noch halb so viel kostet wie die gebundene Version, so dass sich viele neue Käufer fanden. Es handelt sich um den achten Band der international höchst erfolgreichen Georgia-Reihe der Thriller-Königin.

Zuguterletzt können wir auch noch auf den elften Fargo-Thriller hinweisen, den der inzwischen verstorbene Clive Cussler mit seiner Co-Autorin Robin Burcell erschuf. »Das Orakel des Königs« wurde vom blanvalet Verlag herausgegeben und landete auf Platz Siebzehn. Das Schatzjäger-Ehepaar Sam und Remi Fargo begibt sich darin nach Nigeria, nachdem Hilfsgüter nicht eingetroffen sind, die sie einer Mädchenschule zur Verfügung gestellt haben. Kaum angekommen, werden sie mitsamt mehreren Schülerinnen entführt. Merkwürdigerweise scheint es den Verbrechern nicht um Geld zu gehen, sondern um eine Schriftrolle, die mit einem anderthalb Jahrtausende zurückliegenden Ereignis in Verbindung steht.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Hierfür wurden die Verkaufszahlen herangezogen, die bei Amazon zwischen dem 19. und 25. Juli protokolliert wurden. Catherine Shepherd hatte in der Vorwoche mit ihren beiden Laura-Kern-Thrillern »Der böse Mann« und »Der Behüter« die beiden Spitzenplätze belegt, dieses Mal ging es jeweils einen Rang abwärts. Dies liegt daran, dass sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf dem ersten Platz einfand. Bianca Elliott gelang dies mit ihrem Roman »Emilies Weg«, dem zweiten Band über das Gestüt Sommerroth. In dem Buch aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder« landet Protagonistin Emilie nach ihrer Kriegsflucht nahezu mittellos auf dem Gut. Ihre Schwiegermutter ist alles andere als erfreut über die heimliche Eheschließung ihres Sohnes. Emilie beginnt mit der Pferdezucht, ist jedoch bald auf sich allein gestellt. Viele Jahrzehnte später wird die Familie von einem Skandal gebeutelt, und ein Journalist legt die Finger in die Wunden. Dabei stößt er auf finstere Informationen über Emilie.

Mit dem neuesten Thriller über seine beiden Dauerermittler Lukas Sommer und Robert Drosten sicherte sich Self-Publisher Marcus Hünnebeck den fünften Rang. In »Feuerqual« werden einer Frau durch den Spalt unter ihrer Tür vermeintliche Informationen über ihren Liebhaber zugespielt. Als sie die Tür öffnet, blickt sie ihrem Tod ins Auge. Der Mord an ihr dient wenig später einem inhaftierten Mörder als neues Argument, um auf seine angebliche Unschuld hinzuweisen.

Zurück zum Amazon-Verlag »Tinte & Feder«: Dort erschien auch Rhys Bowens Buch »Das Kind der Toskana«, und dieses landete auf Position Sieben. Als Teil der »AusLese« wird der Roman derzeit im weltgrößten Online-Gemischtwarenladen besonders intensiv beworben. Darin geht es zum einen ins Jahr 1944, in dem ein britischer Pilot über der Toskana abgeschossen wird und in einem Kloster Unterschlupf findet. Drei Jahrzehnte später findet seine Tochter Joanna in seinem Nachlass einen Brief, den er einst an seine Retterin geschrieben hatte. Da er nie über sie gesprochen hatte, begibt sich Joanna in Italien auf eine beschwerliche Spurensuche.

Abgerundet wurde die Top Ten durch die Self-Publisherin D.C. Odesza, die mit »Deeply Moved«, dem dritten Band aus ihrer »Malady«-Reihe, den zehnten Platz abstaubte. Die reihentitelgebende Protagonistin fühlt sich darin immer stärker zu einem der Brüder hingezogen, denen sie sich hingibt. Obendrein erhält sie Drohanrufe, und schließlich kommt es zu einem erschütternden Zwischenfall, der schwerwiegende Entscheidungen nach sich zieht.

Aller guten Dinge sind drei: Hanni Münzers Roman »Solange es Liebe gibt«, der den Auftakt zu ihrer Reihe »Schmetterlinge« darstellt und auf dem fünfzehnten Rang eintrudelte, ist eine weitere Veröffentlichung des Verlags »Tinte & Feder«. Und wie auch schon bei den beiden zuvor erwähnten Werken, so gibt es auch hier zwei Zeitebenen: Im Bayern des Jahres 1932 trifft ein einsames Mädchen namens Klara eine folgenreiche Entscheidung, um einen jungen Kaffee-Erben für sich zu gewinnen. Im Jahre 2010 reist die junge Julie nach dem Tod ihres Vaters in ihre bayerische Heimat und wird dort mit Klara - ihrer herrischen Großmutter -, mit ungeklärten Fragen zu ihrer Kindheit und mit der Arbeit an der nach wie vor existierenden Kaffeemanufaktur konfrontiert.

Last but not least können wir auch noch auf Henri Bachmanns Kriminalroman »Die Tote im Steinbruch« hinweisen, in dem eine Hauptkommissarin namens Hanna Blum ihren ersten Einsatz absolviert. Das im Amazon-Verlag »Edition M« erschienene Werk brauchte ein halbes Jahr, ehe es in der BILD-Bestsellerliste auftauchte. Die Kommissarin ermittelt im Taunus zum Tod der Tochter einer gut betuchten Familie. Deren Leiche wurde in einem Steinbruch gefunden. Alsbald geraten die Patienten einer psychiatrischen Klinik unter Verdacht, aber auch der Psychologe, mit dem Hanna Blum gemeinsam ermittelt. Im Blog Lesenswertes aus dem Bücherhaus zeigte man sich nach der Lektüre des Romans in Aussicht auf eine Fortsetzung »gespannt, wie es weitergeht«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Studentin vom 14.09.2021 20:25:
» „Du bist eine Frau, du bist besser mit solchen Dingen..“ Detective Frankie Loomis und ihr Partner MacClellan werden Nachts zu einem Tatort gerufen. Eigentlich sollte man bei diesem Mistwetter nicht draußen in der regennassen Kälte stehen, aber auf dem Bürgersteig liegt eine junge Studentin, die sich aus dem Fenster ihres Apartments im 4. Stock gestürzt hat. Wie kommt ein junge, hübsche und extrem zielorientierte Studentin dazu, sich selbst zu töten? Diese Frage stellen sich die beiden Ermittler und versuchen herauszufinden, was genau den Anlass zu ihrem Freitod gab. Aber irgendetwas stimmt hier nicht, vor allem wo ist das Handy von Taryn Moore? Es ist nicht auffindbar. Die Polizistin Frankie Loomis kann nicht glauben, dass es keines gibt. Ihre Worte sind deutlich. Zitat, Pos. 92: „Den jungen Leuten in ihrem Alter ist das Handy doch quasi an der Hand angewachsen.“ Taryn Moore war eine sehr erfolgreiche und brillante Studentin und hatte eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Systemfehler vom 14.09.2021 8:44:
» Realitätsnah und fesselnd geschrieben Was passiert, wenn das Internet ausfällt? Wir sind schon so daran gewöhnt, dass wir gar nicht merken, wie sehr wir darauf angewiesen sind: Es sind nicht nur ein paar Stunden Handyzeit, die wegfallen – das Internet ist wesentlich für so viele Tätigkeiten, die wir als selbstverständlich hinnehmen. Behörden und Unternehmen können nicht mehr auf ihre Daten zurückgreifen, der Flugverkehr muss unterbrochen werden, die medizinische Versorgung bricht zusammen, weil nicht nur die Geräte selbst streiken, sondern die gesamte Kommunikation zusammenbricht. Sonderermittler Nelson Carius vom BND wird beauftragt, die Störung zu beseitigen. Ein Virus scheint die gesamte Kommunikation in Europa lahmzulegen. Der Verdacht fällt auf den IT-Experten Daniel Faber. Dieser muss nun selbst seine Unschuld beweisen, denn alles scheint gegen ihn zu sprechen… Es ist ein absolutes Horrorszenario, das der Autor …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Studentin vom 30.08.2021 16:47:
» „Die Studentin“ ist ein Stand-alone-Krimi von Tess Gerritsen mit Co-Autor Gary Braver. Die Studentin Taryn Moore hat sich das Leben genommen und aus dem Fenster ihrer Wohnung gestürzt. Detective Frankie Loomis wird an den Tatort gerufen und merkt schnell, dass hier etwas nicht stimmt. Nicht nur, weil Taryns Handy nicht auffindbar ist, hat sie den Verdacht, dass es sich nicht um einen Selbstmord handelt. Sie beginnt umfangreiche Ermittlungen, um mehr über Taryn und ihr Leben herauszufinden. War es Selbstmord oder doch Mord? Die Handlung teilt sich in Kapitel die „Davor“ und „Danach“ bezeichnet sind. In den Kapiteln „Davor“ lernen wir Taryn als Studentin und ihr Umfeld kennen. Sie studiert Literatur und besucht ein Seminar bei Professor Jack Dorian, in dem es um tragische Liebesgeschichten aus der Mythologie und der klassischen Literatur geht. Taryn hat oft eine andere Sicht auf diese Liebespaare als ihre Mitstudentinnen und erarbeitet sich auch den Respekt ihres …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Systemfehler vom 25.08.2021 21:59:
» Sehr fesselnd Urplötzlich an einem warmen Sommertag fällt das Internet europaweit aus. Nichts geht mehr. Die Menschen können nicht mehr miteinander kommunizieren. Es bricht die totale Panik aus. In Berlin wird die S-Bahn stillgestellt, weil die Schranken an den Bahnübergängen nicht mehr richtig gesteuert werden können. In Paris kommt es zum Mega-Verkehrsstau, weil die Ampeln nicht mehr richtig funktionieren und in London ist die Tower Bridge betroffen. BND-Ermittler Nelson Carius beginnt mit seinen Ermittlungen. Er stößt auf den IT-Experten Daniel Faber. Nun muß dieser seine Unschuld beweisen. Wolf Harlander spielt mit unseren ureigenen Ängsten, was wir tun, wenn das Internet und die ganze Stromversorgung zusammenbricht. Diese Geschichte hat mich sehr gefesselt. Der Autor versteht es, eine ungemeine Spannung aufzubauen. Leider war einiges in der Geschichte etwas unlogisch. Trotzdem hat es mir sehr gefallen. Man denkt sich, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Systemfehler vom 25.08.2021 7:11:
» Zum Inhalt: Plötzlich fällt in mehreren europäischen Staaten das Internet aus. Behörden und Unternehmen kommen nicht mehr an ihre Daten, Flugzeuge nicht mehr landen, Ärzte nicht mehr operieren und die Kommunikation bricht komplett zusammen. Schnell befinden sich ganze Länder im Ausnahmezustand. Was steckt dahinter? Ist es gezielter Angriff oder nur ein zufälliger Fehler im System? Meine Meinung: Das schlimme an diesem Buch ist tatsächlich, dass einem bei der Lektüre sehr bewusst wurde, was alles mit Ausfall des Internets oder auch des Stromnetzes nicht mehr funktionieren würde. Man nimmt das alles für sehr selbstverständlich wahr, aber im Grunde ist alles ein sehr fragiles System. Mir hat das Buch echt gut gefallen, auch wenn ich zum Ende hin manches in der Story ein wenig unlogisch fand, aber grundsätzlich war das Buch einfach nur spannend und erschreckend realistisch. Ich hatte die Hörbuchversion und war sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Gestüt Sommerroth 2 - Emilies Weg vom 21.08.2021 10:46:
» Spannende Geschichte Endlich erreicht Emilie Gut Sommerroth. Sie hat außer ihren Pferden alles verloren. Doch auch auf Gut Sommerorth macht man ihr das Leben nicht leicht. Ihre Schwiegermutter Charlotte ist mit der Wahl ihres Sohnes Johann nicht zufrieden, sie wollte keine mittellose Ostpreußin als Schwiegertochter. Doch Emilie will ihr Herz gewinnen und sie will eine neue Trakehnerzucht aufbauen. Als Johann weggeht um nach seinem verschollenen Vater zu suchen, bleibt sie schutzlos zurück. Jahrzehnte später. Die Familie Wird von einem furchtbaren Skandal erschüttert. Und das muss gerade jetzt passieren, wo Marisas Geschäft mit den Hochzeiten floriert. Viele Bu8chungen werden storniert. Ein Journalist ist besonders wild auf den Skandal. Er beginnt in der Gutsgeschichte herum zu wühle, und bringt etwas aus der Vergangenheit zutage, was vor allem Emilie betrifft. Marisa will Antworten – und wenn es die Familie zerreißt. Meine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Studentin vom 21.08.2021 0:05:
» Ein gelungenes Werk! Ich bin ja ein großer Fan der Rizzoli und Isles-Reihe von Tess Gerritsen. Da ich schon länger nichts mehr von der Autorin gelesen habe, haben mich das Cover und der Klappentext von "Die Studentin" sofort angesprochen. Zusammen mit Gary Braver ist das gelungene Werk am 26. Juli 21 im Limes-Verlag erschienen. Zum Inhalt: Taryn Moore ist jung, attraktiv und brillant – warum sollte sie sich umbringen? Detective Frankie Loomis spürt sofort, dass mehr hinter der Geschichte steckt, als sie den Tatort des vermeintlichen Selbstmords untersucht. Die Studentin hat sich aus dem Fenster ihres Apartments gestürzt. Doch ihr Handy ist spurlos verschwunden. Hat es jemand verschwinden lassen, um Spuren zu vertuschen? Für den Englischprofessor Jack Dorian war Taryn die vollendete Versuchung: intelligent, aufmerksam und zu hundert Prozent tabu. Doch Taryn hatte auch eine dunkle Seite, eine Neigung zu obsessiver Liebe – auch für Jack. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86

 
Autorentags: Anna Jessen, Bianca Elliott, Catherine Shepherd, Charlotte Link, Clive Cussler, David Safier, D.C. Odesza, Delia Owens, Gary Braver, Hanni Münzer, Heinz Strunk, Henri Bachmann, Jean-Luc Bannalec, Juli Zeh, Karin Slaughter, Karsten Dusse, Lucinda Riley, Marcus Hünnebeck, Pierre Martin, Rhys Bowen, Robin Burcell, Sebastian Fitzek, Simon Beckett, Tess Gerritsen, Titus Müller, Wolf Harlander
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz