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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 29. August 2021
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In dieser Woche gibt es viel zu tun: Vierzehn Neueinsteiger werden wir euch vorstellen, die es auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Die kompletten Listen findet ihr beim Spiegel und bei der BILD. Falls ihr euch interessiert, welche drei Bücher es in dieser Woche neu in die Charts der New York Times geschafft haben, findet ihr indessen hier einen lesenswerten Artikel, die neun dieswöchigen Neueinsteiger auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz haben wir euch hier vorgestellt.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste fand eine Rochade auf dem Siegertreppchen statt: Juli Zehs Buch »Über Menschen« und der Thriller »Die Verlorenen« von Simon Beckett zogen am letztwöchigen Ersten Stephen King vorbei. Dessen Buch »Billy Summers« musste mit dem Bronzeplatz Vorlieb nehmen. Zwei Bücher haben es neu auf die Liste geschafft. Die gleichen Werke stiegen in den österreichischen Hardcover-Charts auf den Plätzen Sechs und Sieben ein, beim Spiegel auf den Rängen Sieben und Acht. Hervé Le Tellier holte sich mit seinem Roman »Die Anomalie« den vorderen der beiden Ränge. In dem Roman, den der Rowohlt Verlag unter seinem Label »Hundert Augen« herausgegeben hat, rast eine Boeing auf einem Atlantikflug durch einen elektromagnetischen Wirbelsturm. Es kommt zu schweren Turbulenzen, doch die Maschine kommt heil ans Ziel. Zwei Monate später landet sie jedoch erneut am gleichen Flughafen, und in ihr sitzen die gleichen Passagiere. Diese gibt es nun also doppelt, und in der verrückt gewordenen Welt werden sie mit sich selbst konfrontiert.

Das von Eva Menasse geschriebene Buch »Dunkelblum« aus dem Hasue Kiepenheuer & Witsch, das den achten Platz einheimste, führt seine Leser in den Wendesommer 1989, genauer gesagt nach Österreich. In einem kleinen Ort, der sich in der Nähe der Grenze befindet, wo viele Ostdeutsche darauf warten, dass ihnen der Weg freigegeben wird, hat sich vor geraumer Zeit ein schlimmes Verbrechen zugetragen. Die Einwohner schweigen beharrlich zu den damaligen Geschehnissen. Nachdem nun ein seltsamer Besucher eintrifft und weitere ungewöhnliche Dinge geschehen, kommt dieser Status Quo ins Wanken.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste purzelte der Vorwochenerste Jean-Luc Bannalec mit seinem Buch »Bretonische Idylle« auf den dritten Rang hinab. Der Nicht-Thriller »Der erste letzte Tag« von Sebastian Fitzek verharrte auf Platz Zwei, ganz oben kam jedoch ein Neueinsteiger durchs Ziel. »Drei Frauen, vier Leben« wurde von Dora Heldt zu Papier gebracht und ist der zweite Band ihrer Reihe »Freundinnen fürs Leben«. Darin kommen drei Freundinnen nach einem Jahr wieder zusammen. Eine hat inzwischen ihren Job eingebüßt, die Tochter der zweiten ist ungewollt schwanger geworden, und die dritte im Bunde muss ihren großen Lebenstraum aufgeben. Zusammen gilt es, neue Bahnen zu finden, in die sich ihr Leben lenken lässt. Erschienen ist der Roman im Deutschen Taschenbuch Verlag.

Die drei Neueinsteiger, die es in dieser Woche in dieser Liste gab, haben sich außergewöhnliche Platzierungen gesucht: Dora Heldt landete ganz oben, die beiden anderen ganz unten. Platz Neunzehn ging an Harlan Coben und seinen Thriller »Nichts bleibt begraben«, den der Goldmann Verlag herausgegeben hat. Darin ermittelt ein Mann namens Windsor Horne Lockwood III, der von allen »Win« genannt wird, zu einem Verbrechen, das seiner Cousine einst widerfahren war. Sie wurde zwanzig Jahre zuvor während eines Raubüberfalls entführt und misshandelt, konnte aber fliehen. Nach all der langen Zeit wurde nun neben einer Leiche ein Teil des damaligen Raubgutes wiedergefunden, und so gibt es endlich erste Spuren in der Angelegenheit.

Und dann wäre da noch Beate Rygiert zu nennen. Ihr Roman »Frau von Goethe« landete punktgenau auf dem zwanzigsten Rang. Das Buch gehört zu der Reihe über »außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe«, die der Aufbau Taschenbuch Verlag veröffentlicht und die von verschiedenen Autorinnen verfasst wird. Der Titel des Romans verrät bereits, um wessen Leben es hier geht: Christiane Vulpius. Auf Ullas Bücherseite wurde er als »eine interessante Biografie über eine Frau, die erst spät so richtig gewürdigt wurde« eingestuft, und auch Bloggerin Martina Suhr vom Bücherkessel erklärte, sie sei von »dieser Romanbiografie äußerst gut unterhalten« worden.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Die Spitze dieser Liste blieb völlig unverändert: Delia Owens verteidigte mit ihrem Dauerbrenner »Der Gesang der Flusskrebse« mal wieder den Platz an der Sonne, Benjamin Myerss Buch »Offene See« und der Roman »Achtsam morden« von Karsten Dusse verblieben auf dem zweiten und dritten Rang. Zwei Bücher, die wir vorhin schon im Rahmen unseres Artikels zu den österreichischen Taschenbuch-Bestsellern erwähnt haben, tauchten erstmals in der Top Zwanzig auf. »Mondblüte« von Nora Roberts wurde dabei nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet, da es sich in der vergangenen Woche offenbar schon auf einem der mitprotokollierten Ränge befunden hatte, die nicht auf der Webseite des Spiegels veröffentlicht werden. Der Auftaktroman der Reihe über den »Zauber der grünen Insel«, den der blanvalet Verlag veröffentlicht hat, erzählt von einer jungen Dame namens Breen, die sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begibt. Während eines Aufenthalts in Irland taucht ein Welpe vor ihrer Tür auf, dem sie folgt, wodurch sie auf mysteriöse Weise in eine andere Welt gelangt. Dort lernt sie ihr wahres Schicksal und einen außergewöhnlichen Mann kennen. Das Buch gelangte bis auf Platz Zehn.

Vier Ränge weiter unten schaffte Sophie Kinsella mit dem vom Goldmann Verlag publizierten Roman »Erobere mich im Sturm« den Neueinstieg. Geschildert wird die Geschichte einer Frau namens Ava, die des Onlinedatings überdrüssig ist. Sie begibt sich nach Italien, um dort an einem anonymen Schreibkurs teilzunehmen, und sie verliebt sich in einen ihrer Mitstreiter, ohne zu erfahren, wer er ist. Sie trifft in später in London wieder. Es zeigt sich, dass er ein Geschäftsmann ist, womit sie gar nicht gerechnet hatte, da eine solche Person eigentlich ganz und gar nicht zu ihr passen würde.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die zwischen dem 16. und 22. bei Amazon verkauften Bücher dienten als Datenbasis für diese Liste. Hier ist jede Menge geschehen: Acht neue Bücher fanden den Weg auf die Liste. Der letztwöchige Erste (Alexander Hartung mit seinem Thriller »Nichts als Staub«) gab einen Rang ab, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb ganz oben platzieren konnte. Ellin Carsta kannte diese Position bereits von anderen Büchern, im Laufe dieses Jahres schaffte sie es mit »Die Stärke der Töchter« und »Der Bund der Familien« bereits ganz nach oben. Nun ist ihr dieses Kunststück auch mit ihrem historischen Roman »Der große Aufbruch« gelungen. Das Werk aus dem Amazon-Verlag »Tinte & Feder«, das seine Leser ins Jahr 1897 zurückkatapultiert, ist der achte und finale Band ihrer »Hansen-Saga«. Laut Buchmomente handelt es sich um einen »würdigen Abschlussband, der alle offenen Fäden zusammenführt«, und auch von Die-Rezensentin und auf Ullas Bücherseite konnte man jede Menge lobende Worte lesen.

Janet MacLeod Trotters historischer Roman »Der Traum von Assam« wurde ebenfalls im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« herausgegeben. Es handelt sich um den neuesten (und finalen) auf Deutsch veröffentlichten Band ihrer Reihe über die »Frauen der Teeplantage«, und er kam auf dem dritten Platz über die Ziellinie. Protagonistin Libby kehrt darin anno 1947 nach Indien zurück und erlebt das Land ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte. Alles verändert sich, Familiengeheimnisse werden offenbart, und die junge Dame verliebt sich in einen charismatischen Einheimischen, der für die Einheit des Landes kämpft.

Aller guten Dinge sind drei: Auch Josephine Cantrells Buch »Als der Sommer verschwand«, das unmittelbar hinter Janet MacLeod Trotters Werk ankam, ist eine Veröffentlichung des Labels »Tinte & Feder«. Darin erhält eine Journalistin namens Clara von ihrem alten Mitbewohner Oscar ein altes Herrenhaus und reist deshalb nach Irland. Dort lernt sie einen attraktiven Nachbarn kennen, und gemeinsam mit ihm erkundet sie das Gebäude. Dabei machen sie eine Entdeckung, die nicht nur ihr eigenes Leben in eine neue Richtung lenken wird, sondern auch viel über Oscar preisgibt. Ein Mini-Interview, das wir vor zwei Wochen mit der Autorin zu ihrem Roman geführt haben, findet ihr hier.

Self-Publisherin Leander Rose heimste mit ihrem Buch »My perfect fake Husband« den neunten Platz ein. Dessen Protagonistin, eine hoffnungslose Romantikerin mit dem Namen Lina Ortega, tritt darin mit einem höchst attraktiven und erfolgreichen CEO vor den Traualtar. Die ganze Sache hat jedoch einen Haken: Die ganze Ehe ist nur ein Fake, der Mann ist im Herzen ein überzeugter Dauersingle, und sie hat keine andere Möglichkeit, als ihn zum Ehepartner zu nehmen.

Unmittelbar hinter Leander Rose landete Nicola May mit ihrem Roman »Kleiner Laden, große Gefühle«, dem Auftaktband ihrer Reihe »Neuanfang in Cockleberry Bay«. Es handelt sich um ein weiteres Buch aus einem Amazon-Verlag, dieses Mal jedoch aus dem Imprint »Montlake«. Hier erbt Großstadtfrau Rosa einen Laden im kleinen Küstenörtchen Cockleberry Bay und begibt sich deshalb von London in die Provinz. Wer sie zur Erbin gemacht hat und warum, gilt es noch herauszufinden. Ebenso muss der Laden wieder auf Vordermann gebracht werden, und ins Rampenlicht der Männerwelt des Ortes rückt die junge Dame auch noch.

Der schon bei den Spiegel-Bestsellern erwähnte Roman »Drei Frauen, vier Leben« von Dora Heldt schaffte auf Platz Elf den Neueinstieg. Der siebzehnte Rang ging indessen an D.C. Odesza und ihr Buch »Das Feuer deiner Seele - Unendlich berührt«. Bei dem Werk der Self-Publisherin handelt es sich ausnahmsweise nicht um den Teil einer Reihe, wie man es von ihr in den meisten Fällen eigentlich gewohnt ist. Im Blog Magische Momente gibt es schon eine Rezension des Romans, und demnach handelt es sich um »einen unglaublich nervenaufreibenden, intensiven und unglaublich emotionalen Einzelband«.

Last but not least können wir an dieser Stelle auch noch Self-Publisherin Nancy Salchow erwähnen. Deren neuester Streich »Baby-Deal mit dem Boss« positionierte sich unmittelbar hinter dem Roman von D.C. Odesza. Hier ist der Name des Werks Programm: Protagonistin Lucia erzählt ihrem Chef im angetrunkenen Zustand bei einer Firmenparty von ihrem Kinderwunsch, und einen Tag später unterbreitet er ihr ein vertraglich festzuhaltendes Angebot, der Vater ihres Kindes zu werden, da er einen Erben benötigt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 11.09.2021 20:50:
» Alina Grimm ist bei der Hamburger Polizei im Streifendienst tätig und eigenlich nicht für Mordermittlungen zuständig. Doch ihr Ermittlerinstinkt wird geweckt, als am Hamburg Phoenixplatz eine Leiche gefunden wird. Bei dem Besuch eines Informanten gerät sie in einen Hinterhalt und wacht im Krankenhaus wieder auf. Ihre Lage ist äußerst prekär. Ihre Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden und sie wird des Drogenhandels beschuldigt. Suspendiert vom Dienst. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. "Nichts als Staub" ist der Auftakt in die neue Alina-Grimm-Reihe. Der Thriller beginnt gleich mit einem spannenden Prolog, ein Blick in die Vergangenheit des Serienmörders. Leider wird das im Laufe der Handlung nicht mehr so ganz nachverfolgt. Danach wird die Handlung leider lange Zeit etwas langatmig und hat wenig Spannung. Erst im letzten Drittel wird alles was geht ausgepackt. Doch für einen Thriller war Nervenkitzel bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:50:
» Dimitrios Floros wurde mit einem Messer ermordet und alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder sein viertes Opfer getötet hat. Die Neugierde der Polizistin Alina Grimm ist geweckt und sie möchte mehr herausfinden. Mit ihren Nachforschungen hat sie in ein Wespennest gestochen, denn sie wird auf eine falsche Fährte gelockt und bei ihr wird eine größere Menge Drogen gefunden. Kurz nach ihrer Suspendierung vom Dienst wird sie von einer Privatperson beauftragt, weitere Ermittlungen in dieser Sache zu unternehmen. Eine fast unlösbare Aufgabe, bis sie ganz unterwartet Hilfe bekommt. Dies ist der erste Fall mit Alina Grimm von Alexander Hartung. Ein gutes Team wird hier mit der Polizistin Alina Grimm, einem ehemaligen Söldner und ihrem früheren Schulfreund gebildet. Die drei arbeiten gut zusammen. Allerdings hat mir bei den Charakteren ein wenig Tiefe gefehlt, aber für den Start einer Reihe sollte ja noch Luft nach oben vorhanden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:44:
» spannend Eigentlich ist Alina Grimm „nur“ Streifenpolizistin, aber ihr Herz schlägt für die Mordermittlung. Dann taucht am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders auf. Irgendwie scheint das vierte Opfer nicht zu den vorherigen Morden zu passen, so sucht sie ihre Informanten auf, um Licht ins Dunkel zu bringen und gerät dabei in einen Hinterhalt. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, wird sie wegen Drogenhandels vom Dienst suspendiert. Jetzt ermittelt sie auf eigene Faust und muss schnell feststellen, dass sie immer wieder an ihre Grenzen stößt und es ohne Hilfe nicht schafft. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Alina und Elias haben mir sehr gut gefallen und ich möchte gerne mehr von den beiden lesen. Natürlich dürfen noch ein paar andere Personen nicht fehlen, diese werde ich jetzt aber nicht nennen, da sie sonst zu viel verraten würden. Doch wer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 07.09.2021 14:48:
» Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur. Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Neuanfang in Cockleberry Bay 1 - Kleiner Laden, große Gefühle vom 07.09.2021 9:30:
» In " Kleiner Laden, große Gefühle (Neuanfang in Cockleberry Bay 1) " bekommt Rosa, die im Kinderheim und bei Pflegefamilien aufwuchs, von einem Unbekannten ein Haus mit angeschlossenem kleinen Ladengeschäft in Devon vererbt. Für das Stadtmädchen Rosa, deren ganze Familie aus ihrem Hund Dackel Hot und ihrem besten Freund Josh besteht, kommt das ganze Recht überraschend. Doch dies könnte für Rosa eine Chance für ihre Zukunft sein und daher macht sie sich von London aus auf den Weg nach Cockleberry Bay. Dort findet Rosa einen bezaubernder Eckladen mit kleiner Wohnung, die beide nur etwas hergerichtet werden müssen und dann kann Rosa nebst ihrem Hot Dog einen Neuanfang wagen. Aber die Bewohner von Cockleberry Bay sind nicht alle von der neuen Ladenbesitzerer begeistert und Klatsch und Tratsch machen Rosa den Anfang schwer. So sind der Kioskbetreiber Seb und Lukas, der Installateur nur mit Hintergedanken hilfsbereit und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 06.09.2021 16:53:
» Der Erste Alina Grimm Krimi war sehr gut und Spannend.Ich war super Begeistert von diesem Krimi.Alina Grimm war Wirklich Super und Freue mich schon auf den nächsten.Ich Hoffe das es noch viele davon geben wird.Ich gebe nicht nur 5 Sterne sondern viel mehr.Klare Leseempfehlung«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Hansen-Saga 8 - Der große Aufbruch vom 03.09.2021 12:32:
» Wird Luise das Leid überwinden? Luise ist nach den schrecklichen Ereignissen in Hamburg nach Kamerun gefahren um zu vergessen und diese hinter sich zu lassen. Doch fragt sie sich, wie sich ihr Wiedersehen mit Hamza, den sie einst geliebt hatte nach dieser langen Zeit gestalten wird? Doch dann erreicht sie eine Nachricht, die sie zwingt doch noch einmal nach Hamburg zurückzukehren. Denn ihr Noch-Ehemann Hans will sich nicht scheiden lassen. Und er versucht ihre Anteile am Kontor an sich zu reißen. Will er die Familie ruinieren? Luise muss das verhindern und muss persönlich in Deutschland vor Gericht erscheinen. Dabei wollte sie nie mehr einen Fuß in dieses Land setzen. Wird es ihr gelingen nach allem was war, noch einmal ins Leben zurückzufinden? Meine Meinung Dies ist jetzt endgültig der letzte Band der Hansen-Saga. Wie schon die vorhergehenden Bände ließ sich auch dieser, dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 02.09.2021 8:36:
» Das Cover ist eindeutig ein Harlan Coben Thriller und sofort als Teil seiner Reihe erkennbar. Mich macht es neugierig, denn Coben ist einer meiner Lieblingsautoren. Bekannt für atemlose Spannung. Ich greife zu!«
– geschrieben von tansmariechen

 
Autorentags: Alexander Hartung, Beate Rygiert, Benjamin Myers, D.C. Odesza, Delia Owens, Dora Heldt, Ellin Carsta, Eva Menasse, Harlan Coben, Hervé Le Tellier, Janet MacLeod Trotter, Jean-Luc Bannalec, Josephine Cantrell, Juli Zeh, Karsten Dusse, Leander Rose, Nancy Salchow, Nicola May, Nora Roberts, Sebastian Fitzek, Simon Beckett, Sophie Kinsella, Stephen King
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