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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 25. Juli 2021
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Heute ist in den Vereinigten Staaten der Tag der Kulinariker, und wir schauen darauf, welche literarischen Leckerbissen den Weg auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. In dieser Woche sind es lediglich drei Bücher, die wir euch vorstellen werden - man sieht, wir stecken mitten im Sommerloch. Wenn ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger, sondern für die kompletten Listen interessiert, solltet ihr die Webseiten des Spiegels und der BILD ansteuern. Die dieswöchigen Neueinsteiger auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz findet ihr indessen hier, die beiden Neuzugänge auf die Bestsellerliste der New York Times hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Wir legen mit einer Liste los, in der es ruhig zuging. Das Siegertreppchen sah genau wie in der Vorwoche aus: Simon Beckett verteidigte mit seinem Thriller »Die Verlorenen« den ersten Platz vor Juli Zehs »Über Menschen« und vor Lucinda Rileys Roman »Die verschwundene Schwester«. Die einzige Neueinsteigerin dieser Woche wurde nicht als solche gekennzeichnet, da sie sich in der vergangenen Woche bereits auf einem der nicht öffentlich einsehbaren Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte. Dieses Mal holte sich Johanna Adorján mit ihrer Gesellschaftssatire »Ciao« den achtzehnten Platz. In dem Buch aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch erzählt sie von einem einst erfolgreichen Feuilletonisten, an dem sein eigener Bedeutungsverlust weitgehend unbemerkt vorbeigegangen ist, auch wenn er nach und nach doch realisiert, dass sich etwas verändert hat. Und als er ein Portrait über eine Feministin zu schreiben beginnt, wird er durch die Begegnung mit der jungen Dame erst recht in einen tiefen Abgrund befördert. Laut Miss Mesmerized handelt es sich um »eine bissige Gesellschaftssatire, die als Sommerroman funktioniert, obwohl sie eine nicht zu verachtende Tiefe hat«.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste war ähnlich wenig los. Jean-Luc Bannalec verharrte mit seinem aktuellen Georges-Dupin-Krimi »Bretonische Idylle« weiter auf dem ersten Platz vor Sebastian Fitzeks »Der erste letzte Tag«. David Safier amüsanter Bundeskanzlerinnen-a.D.-Krimi »Miss Merkel« schob sich vom vierten Platz auf den Bronzerang. Neueinsteiger gab es gar keine, lediglich einen Rückkehrer in Person von Cay Rademacher und seinem achten Roger-Blanc-Band »Schweigendes Les Baux« (Platz Zwanzig).

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Noch eine Liste, in der es dieses Mal ruhig zuging: »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens wurde bei den Taschenbüchern eine weitere Woche vom ersten Platz gesungen, dahinter reihten sich Pierre Martins Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« und Karsten Dusses Longseller »Achtsam morden« auf den gleichen Positionen wie in der Vorwoche ein. Der einzige Neuzugang dieser Woche schaffte es bis auf den dreizehnten Rang. Benjamin Myers war mit seinem Roman »Offene See« vor einem Jahr ganze 23 Mal auf der Hardcover-Bestsellerliste vertreten gewesen, und nun hat der Dumont Verlag eine Taschenbuch-Version veröffentlicht, die mit ihren zwölf Euro deutlich günstiger als die bisherige Ausgabe ist, wodurch es zu dem neuen Chartserfolg kam. Der Autor führt seine Leser in dem Buch in die Nachkriegszeit, als sich ein junger Mann namens Robert aufmacht, der Enge der Heimat und den festgefahrenen Zukunftsplänen seiner Eltern zu entkommen. Er begibt sich in Richtung des Meeres und begegnet einer Frau, durch die er die Welt von einer ganz neuen Seite kennenlernt. Als er ihr bei der Arbeit an ihrem Cottage helfen will, reagiert sie jedoch auf irritierende Weise, und nach und nach stellen sich weitere eigentümliche Verhaltensweisen ein. Katjas Bücher und Rezepte bezeichnete den Roman als »ein sehr gelungenes nachdenkliches Buch«.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Diese Liste basiert auf den Verkaufsdaten, die Amazon für den Zeitraum vom 12. bis 18. Juli protokollierte. Hier war etwas mehr los als beim Spiegel, aber für BILD-Verhältnisse handelte es sich trotzdem um eine extrem ruhige Woche. Der letztwöchige Erstplatzierte - Simon Beckett mit seinem neuen Thriller »Die Verlorenen« - rutschte bis auf den vierten Platz ab, während Catherine Shepherd zum Doppelschlag ausholte und ihre beiden Laura-Kern-Thriller »Der böse Mann« und »Der Behüter« auf den beiden Spitzenplätzen positionieren konnte. Direkt hinter Catherine Shepherd fand sich die einzige Neueinsteigerin dieser Woche ein, nämlich Catherine Bybee. Ihr Roman »Ziel aufs Herz« ist eine Veröffentlichung des Amazon-eigenen Verlages »Montlake« und bildet den Auftakt in eine neue Reihe namens »Herzen im Visier«. Derzeit ist das Buch Teil von Amazons »AusLese«, was bedeutet, dass es besonders intensiv beworben wird, so dass der Verkaufserfolg kein großes Wunder ist. Catherine Bybee erzählt von einer Frau namens Claire, die für einen Sicherheitsdienst arbeitet und in einen Undercover-Einsatz geschickt wird, bei dem sie Mädchenhändlern auf die Schliche kommen soll. Ihr attraktiver Kollege Cooper, den sie sechs Jahre nicht gesehen hat, ist ebenfalls an Bord, und so gilt es nicht nur einer großen Gefahr ins Auge zu blicken, sondern auch mit der eigenen Gefühlswelt klarzukommen.

Neben der Neueinsteigerin gab es drei Rückkehrer: Patrick Burows fünf Jahre altes Buch »Tödliche Schönheit«, Hanni Münzer noch ein Jahr älteres Werk »Solange es Schmetterlinge gibt« und John Marrs' Psychothriller »Ich kenne deine Lügen« aus dem vergangenen Januar bildeten eine Stafette zwischen den Rängen Siebzehn und Neunzehn.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 20.08.2021 22:07:
» Zum Inhalt: Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet... Meine Leseerfahrung: Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Über Menschen vom 09.08.2021 17:34:
» Wann ist eigentlich unsere Welt so in Unordnung geraten? Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit oft gestellt. „Übermenschen“ ist eine Geschichte, die sämtliche Themen aufgreift, die weltweit aktuell sind. Dora hat die Nase voll von Corona und ihrem Freund Robert. Der Umweltaktivist übertreibt es maßlos. Dora kommt sich vor wie in einer Zwangsjacke. Vorbei sind die schönen Abende mit Robert auf dem Balkon. Vergangenheit die stundenlange Gespräche. Nun hat anscheinend *Greta* ihren Platz eingenommen. Wenn die junge Schwedin auch nicht direkt präsent ist, so hat sie dennoch Roberts Gedankenwelt voll im Griff! Dora kauft sich ein altes Haus mit Stuckverzierung in Bracken, Gemeinde Geiwitz. Ohne große Ansage verlässt sie Robert und ihr altes Leben. Möchte einfach nur für sich sein. Einen Garten anlegen und ihr Haus minimalistisch einrichten. Da sie sich eh im Homeoffice befindet, stellt es arbeitstechnisch kein Problem dar. Doch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 08.08.2021 19:16:
» Jonah Colley Endlich wieder eine neue Reihe von Simon Beckett! Der Schauplatz des Verbrechens ist London. Schon immer geeignet für spannende, mystische und dunkle Geschichten. Der neue Ermittler Jonah Colley ist Mitglied eines bewaffneten Eliteteams der Metropolitan Police. Den Verlust seines kleinen Sohnes vor zehn Jahren hat er bis heute nicht überwunden. War es eine Entführung oder doch nur ein Unfall? Als sich jetzt plötzlich sein ehemaliger Freund bei ihm meldet und um seine Hilfe bittet, kommen die alten Erinnerungen wieder hoch. Aber als er am Treffpunkt ankommt ist Gavin bereit tot. Ermordet. Und die Aufklärung führt in die Vergangenheit... Das Buch ist unglaublich spannend geschrieben. Gegenwart und Vergangenheit sind hier gut miteinander verworben. Jonas war mir von Anfang an symphatisch, menschlich und eher der Antiheld. Ein toller Buchcharakter wurde hier erschaffen, der noch viel Potenzial bietet und einen mitreisst! Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von wildehilde
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 05.08.2021 20:17:
» Jonah Colley arbeitet bei der bewaffneten Sondereinheit der Metropolitan Police in London und hat das wohl Schlimmste erlebt, was ein Vater durchmachen kann. Sein 4-jähriger Sohn Theo ist zehn Jahre zuvor von einem Spielplatz verschwunden und seither fehlt jede Spur von ihm. Genauso lange hatte Jonah keinen Kontakt mehr zu seinem ehemaligen besten Freund und Arbeitskollegen Gavin McKinney. Deshalb ist Jonah sehr erstaunt, als Gavin ihn anruft und zu später Stunde zu einem Treffen überredet. Als Jonah bei dem einsam gelegenen Lagerhaus ankommt, ist Gavin tot und weitere drei Menschen wurden bestialisch ermordet. Dieser Thriller beginnt rasant, denn sehr schnell ist man umgeben von Leichen und Ermittlungen. Auf den ersten Seiten begleitet man Jonah in dieses einsame Lagerhaus und es wird ordentlich gruselig. Doch auch der Schwenker im nächsten Kapitel ist nichts für Leser, die es gerne beschaulich und ruhig haben, denn nun springt die Geschichte zehn Jahre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.08.2021 10:44:
» Spannend und absolut fesselnd! Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum. Mit „Die Verlorenen“ startet Simon Beckett in eine neue Thrillerreihe. Die Hauptrolle spielt dabei Polizist Jonah Colley. Der plötzliche Anruf seines ehemals besten Freundes Gavin reißt ihn in einen Strudel aus Gewalt, Tod, Verdächtigungen und falschen Fährten. Alte Wunden werden aufgerissen und neue kommen hinzu. Ein Thriller auf ganz persönlicher Ebene. Selten habe ich ein Buch gelesen, welches so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 02.08.2021 21:05:
» Ausbaufähig Joah Colley wird von seinem alten Freund Gavin kontaktiert, dass er in eine Lagerhalle kommen soll. Seit zehn Jahren hat er keinen Kontakt mehr zu ihm, als sein Sohn spurlos verschwand. In der Lagerhalle findet Joah drei Leichen, eine davon ist Gavin. Der Schreibstil ist sehr flüssig und war mir sehr angenehm. Die Geschehnisse werden in zwei Zeitebenen berichtet. Sie werden in der Perspektive von Joah erzählt. Vor zehn Jahren verschwand der Sohn von Joah auf dem Spielplatz. Der Thriller beginnt äußerst spannend mit einem flotten Tempo. Das hat mir sehr gefallen. Das Buch hat mich am Anfang wirklich gefesselt. Leider konnte der Autor diese Spannung nicht die ganze Zeit halten. Joah hat sich leider in jede Falle locken lassen, ohne dass er seinen Krips eingeschaltet hätte. Da hätte er mehr Cleverness anwenden müssen. Ich fand es auch zum Teil sehr unlogisch. Am Ende war ich nur noch genervt und meine anfängliche …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 30.07.2021 20:41:
» „Als das Klingeln aufhörte, klang selbst die Stille wie ein Vorwurf.“ Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Als er einen Anruf seines ehemals besten Freundes und Kollegen Gavin bekommt, glaubt er erst nicht, was er ihm sagt. Gavin möchte, dass Jonah sich mit ihm am Slaughter Quay trifft. Eigentlich reden die beiden Polizisten seit 10 Jahren nicht mehr miteinander. Der Grund: Jonahs Sohn Theo, der damals verschwunden ist. Zitat Seite 23: „Wenn man etwas verloren hat, findet man es nie wieder.“ Jonah eilt in das Lagerhaus und was er dort vorfindet ist schlimmer, als er sich in seinen schlimmsten Träumen vorstellen konnte. In der dunklen Halle findet er nur noch vier Tote. Gavin gehört auch dazu. Er kann es nicht fassen und dann hört er ein Geräusch. Eine in Folie eingewickelte Tote lebt noch, er will ihr helfen, aber dann wird er niedergeschlagen und nichts ist mehr so, wie es einmal war. DI Fletcher und seine Kollegin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze

 
Autorentags: Benjamin Myers, Catherine Bybee, Catherine Shepherd, Cay Rademacher, David Safier, Delia Owens, Hanni Münzer, Jean-Luc Bannalec, Johanna Adorján, John Marrs, Juli Zeh, Karsten Dusse, Lucinda Riley, Patrick Burow, Pierre Martin, Sebastian Fitzek, Simon Beckett
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
Geschrieben von: Karsten Dusse (10. Juni 2019)
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Capitaine Roger Blanc 8 - Schweigendes Les Baux
Geschrieben von: Cay Rademacher (15. Mai 2021)
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Ciao
Geschrieben von: Johanna Adorján (8. Juli 2021)
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Der erste letzte Tag
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (28. April 2021)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Die sieben Schwestern 7 - Die verschwundene Schwester
Geschrieben von: Lucinda Riley (24. Mai 2021)
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Ein Fall für Isabelle Bonnet 8 - Madame le Commissaire und die panische Diva
Geschrieben von: Pierre Martin (1. Juni 2021)
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Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (15. Juni 2021)
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Herzen im Visier 1 - Ziel aufs Herz
Geschrieben von: Catherine Bybee (13. Juli 2021)
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Ich kenne deine Lügen
Geschrieben von: John Marrs (21. Januar 2020)
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Jason Samuel 1 - Solange es Schmetterlinge gibt
Geschrieben von: Hanni Münzer (11. November 2015)
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Jonah Colley 1 - Die Verlorenen
Geschrieben von: Simon Beckett (8. Juli 2021)
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Laura Kern 5 - Der Behüter
Geschrieben von: Catherine Shepherd (25. Juni 2020)
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Laura Kern 6 - Der böse Mann
Geschrieben von: Catherine Shepherd (1. Juli 2021)
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Miss Merkel
Geschrieben von: David Safier (23. März 2021)
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Offene See
Geschrieben von: Benjamin Myers (20. März 2020)
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Tödliche Schönheit
Geschrieben von: Patrick Burow (25. Oktober 2016)
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Über Menschen
Geschrieben von: Juli Zeh (22. März 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz