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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 24. Oktober 2021
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Zum Abschluss der Buchmessen-Woche werfen wir einen neuerlichen Blick darauf, welche Bücher es frisch auf ausgesuchte deutsche Bestsellerlisten geschafft haben. Dieses Mal werden wir euch zwölf Romane vorstellen. Die kompletten Listen gibt's indessen beim Spiegel und bei der BILD. Unseren Artikel zu den neun letztwöchigen Neueinsteigern findet ihr hier, die zehn dieswöchigen Neueinsteiger auf den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz hier, und die drei neuen Werke auf der Bestsellerliste der New York Times hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Mit einem Paukenschlag geht es gleich los: Ein Neuzugang hat sich auf Anhieb direkt auf den ersten Rang der Hardcover-Bestsellerliste katapultiert. »Die Früchte, die man erntet« stammt aus dem Wunderlich Verlag und ist der neueste Kriminalroman, den Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth über ihren Reihenhelden Sebastian Bergman verfasst haben. Bergman arbeitet inzwischen als Psychologe und Therapeut und bekommt es mit einem Australier zu tun, der über den 2004er Tsunami sprechen möchte, also über das gleiche Ereignis, bei dem Bergman einst selbst seine Familie verlor. Zeitgleich dazu kommt es in einer kleinen schwedischen Stadt namens Karlshamm zu drei Morden: Personen, die scheinbar überhaupt nichts miteinander zu tun haben, werden von einem Heckenschützen umgebracht.

Kerstin Gier verharrte mit ihrem Buch »Vergissmeinnicht« auf dem zweiten Rang, während sich der Vorwochenerste Jonathan Franzen mit »Crossroads« mit dem dritten Platz begnügen musste. Zweithöchste Neueinsteigerin wurde Ursula Poznanski, die ihren neuen Thriller »Shelter« auf der achten Position über die Ziellinie brachte. In dem Werk aus dem Loewe Verlag erfinden Protagonist Benny und seine Freunde eine Story über Besucher aus dem All und verbreiten diese online. Die Sache läuft anschließend aus dem Ruder, viele Menschen nehmen die absurde Geschichte für bare Münze, und schon bald geraten Benny und seine Freunde in Gefahr. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde »Shelter« als »fesselnd, erschreckend realistisch, absolut genial« gelobt.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Auf den beiden oberen Rängen der Paperback-Liste tat sich nichts: Rita Falk verteidigte mit ihrem Eberhofer-Krimi »Rehragout-Rendezvous« den ersten Platz vor Arno Strobels »Sharing«. Der Bronzerang ging indessen an eine Neueinsteigerin. Marie Lacrosse landete dort mit »Geheime Wünsche«, dem im Goldmann Verlag herausgegebenen dritten Band ihrer Kaffeehaus-Saga. Das Buch beschäftigt sich mider Kaffehaus-Kultur in Wien im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert und schildert, wie Protagonistin Sophie das Kaffeehaus »Prinzess« in Eigenregie managt. Während sie dies tutm, ist sie in Sorge um ihre Schwester, das Verhältnis zu ihrer großen Liebe ist höchst problematisch, und ein Saboteur gefährdet ihren Erfolg.

Ein Fantasyroman stieg auf dem sechzehnten Platz ein. Das im Heyne Verlag erschienene Buch »Der Prinz der Wüste« ist der neueste Band der Dämonen-Saga von Peter V. Brett. In dem Tausendseiter sind viele Jahre vergangen, seitdem die Dämonen die Welt unsicher machten. Inzwischen herrscht Frieden. Dann aber tauchen Besorgnis erregende Gerüchte auf: Wie es scheint, haben einige Dämonen überlebt, und so muss sich eine neue Generation an Helden herauskristallisieren, die sich der Bedrohung in den Weg stellt.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Der Erfolg von Delia Owens und ihrem Roman »Der Gesang der Flusskrebse« blieb weiter ungebrochen: Das Buch, das in den letzten 117 Wochen immer auf einer der Spiegel-Listen stand, verharrte auch dieses Mal auf dem ersten Platz. Der Roman »Offene See« von Benjamin Myers und Andreas Grubers Thriller »Todesschmerz« tauschten die anderen beiden Ränge auf dem Siegertreppchen.

Die beiden dieswöchigen Neueinsteiger haben schon jeweils ein Jahr auf dem Buckel, waren bis dato jedoch nur als Hardcover-Ausgaben zu bekommen. Nun wurden sie im Taschenbuch-Format zu günstigeren Preisen veröffentlicht und konnten dadurch (wieder) Chartsluft schnuppern. So gelangte Charlotte Link mit ihrem dritten Kate-Linville-Krimi »Ohne Schuld« bis auf den sechsten Platz. Das Buch aus dem Hause blanvalet hatte es einst in der Hardcover-Bestsellerliste bis auf den zweiten Rang geschafft. Nun kostet es dreizehn statt 24 Euro. Laut der Bloggerin von Magische Momente wird darin »ein Grauen aufgezeigt, das [sie] zutiefst erschüttert und sprachlos zurückgelassen hat«. Auch laut Seehases Lesewelt handelt es sich um einen »toll geschriebenen und atmosphärisch erzählten Kriminalroman«.

Der zwanzigste Rang ging an Claire Winter, deren Roman »Kinder ihrer Zeit« im vergangenen Juli im Diana Verlag herausgekommen war und damals noch nicht in den Charts vorbeischaute, dies nun aber nachholt. Erzählt wird die Geschichte von Zwillingen, die auf ihrer Flucht aus Ostpreußen anno 1945 voneinander getrennt werden. Als sie sich zwölf Jahre später wiedersehen, geraten sie in die Wirren des Kalten Krieges. Laut Book Lounge - Lesegenuss handelt es sich um »ein wirklich wundervolles, spannendes und interessantes Buch«, und auch in Martinas Buchwelten zeigte man sich »von der ersten bis zu letzten Seite begeistert«, da darin »ein spannendes Stück deutsch-deutscher Zeitgeschichte grandios und fesselnd erzählt« wird. Das Taschenbuch kostet elf statt zwanzig Euro.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

In dieser Woche basierte die Liste auf den Verkaufszahlen, die zwischen dem 11. und 17. Oktober bei Amazon zusammengekommen sind. Die »Liebesbriefe an das Leben« von Karin Lindberg stürzten dabei sang- und klanglos vom ersten auf den achten Rang ab, während Hans Rosenfeldt und Michael Hjorth auch in dieser Liste mit ihrem Krimi »Die Früchte, die man erntet« ansatzlos bis auf die erste Position durchmarschierten.

Auf dem zweiten Rang gelang der Self-Publisherin Marah Woolf der Neueinstieg. Der Fantasyroman »Ring aus Feuer« ist der zweite Band ihrer »AtlantisChroniken« - ein Buch, das laut dem Buch Versum »intensiv, atemberaubend und nervenzehrend« ist. Darin schildert die Autorin eine Geschichte über eine verschollene Insignie - den Ring aus Feuer -, eine alte Fehde und über eine Liebe, die praktisch aussichtslos scheint.

Dirk Trosts Kriminalroman »Blutgold« wird derzeit in Amazons »AusLese« besonders intensiv beworben und landete folgerichtig auf dem vierten Platz. Das Buch, das unter dem Banner der »Edition M« verlegt wurde, schildert den ersten Fall einer investigativen Journalistin namens Thyra König, die fortan regelmäßig in Erscheinung treten soll. Sie gelangt während der Recherchen zu afrikanischem Blutgold auf einer Kreuzfahrt auf die Spur eines Politikers, der finstere Geheimnisse birgt und keine Skrupel hat. Dabei legt sie sich mit machtvollen Rivalen an und landet alsbald im eiskalten Nordsee-Wasser. Ein Mini-Interview, das wir mit dem Autor über seinen Roman geführt haben, findet ihr hier.

Aus einem anderen Amazon-Verlag, nämlich »Tinte & Feder«, stammt Margit Steinborns Roman »Der schönste Traum«. Dieser positionierte sich unmittelbar hinter dem Werk von Dirk Trost. Auch dieses Buch markiert den Startschuss in eine neue Reihe, nämlich einer Saga über das »Gut Benhaim«, auch dieses Buch ist derzeit Bestandteil von Amazons »AusLese«, und auch zu diesem Werk haben wir mit der Autorin gesprochen. Das zugehörige Mini-Interview findet ihr hier.

Und da wir schon dabei sind: Rosie M. Clarks Roman »Der Duft von Honig und Zitronen« wurde ebenfalls im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« herausgegeben, auch dieses Buch ist Teil der AusLese, und auch mit dieser Autorin haben wir ein Mini-Interview geführt ... ein ziemlich skurriler Zufall. Rosie M. Clark schaffte auf dem zehnten Platz den Neueinstieg. Der Mallorca-Roman erzählt die Geschichte von einem tragischen Tod, von Gefühlen der Schuld und von Verantwortung, sowie von zarten Gefühlen und der Hoffnung, trotzdem noch einmal neu beginnen zu können.

Einem Kinderbuch aus dem Carlsen Verlag gelang auf dem elften Platz der Neueinstieg. »Jacks wundersame Reise mit dem Weihnachtsschwein« stammt von niemand Geringerem als von der Schöpferin von Harry Potter: JK Rowling. Hier geht es um einen Jungen namens Jack, der sein Stoffschwein über alles liebt. An einem Weihnachtsabend ist es jedoch plötzlich verschwunden. Gemeinsam mit seinem neuen Stofftier - dem Weihnachtsschwein - macht er sich daraufhin auf den Weg, das zu finden, was verloren ging, und Jacks besten Freund zu retten.

Last but not least können wir hier auch noch die Autorin Carrie Brigthon erwähnen. Die Self-Publisherin sicherte sich mit »Touch Down Baby« den vierzehnten Platz und wurde damit die letzte Neueinsteigerin dieser Woche. In dem Buch zerfällt die Zukunft von Protagonistin Cayce zu Scherben, als sie ihren Verlobten bei einem Seitensprung erwischt. Um ihren Kinderwunsch trotzdem realisieren zu können, arrangiert sie eine heiße Nacht mit dem Quarterback der Chicago Wolves. Dass die gemeinsame Nacht kein Zufall war und nicht ohne Folgen blieb, findet Steel - so der Name des Muskelberges - erst später heraus.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Thyra König 1 - Blutgold vom 05.12.2021 17:05:
» Wow was für ein Thriller, er fängt schon mal richtig grausam an, bereits in den ersten Seiten geht es richtig zur Sache. Der Prolog fängt schon mal sehr brutal und mega krass an und hat mich etwas an bestimmte nordische Autoren erinnert. Thyra König, die als Tochter von Jan de Fries bekannt wurde ermittelt diesmal wieder für ihre Story, die heisst Blutgold und die hat es echt in sich. Gleich am Anfang nach dem Prolog beginnt es mit einer ganz speziellen Enthüllungsgeschichte von Thyra in einem Litauischen Schlachthof los, bei der Thyra fast ums Leben gekommen wäre, es war spitz auf Knopf und es war nicht ganz ungefährlich, aber es hat sich gelohnt, die Story hat eingeschlagen wie eine Bombe und wurde ein voller Erfolg. Aber Thyra war total erschlagen danach und hat gemerkt alleine noch mal so ein Ding durchziehen das schafft sie nicht mehr alleine sie braucht einen Partner und so kam sie nach einigen Umwegen auf Mackensen. Und es geht auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar zu Sharing vom 04.12.2021 20:35:
» Markus und Bettina haben ein Sharing-Unternehmen. Sie finden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss um es zu benutzen, gut. Möglichst viele sollen Autos, Wohnungen, etc. miteinander teilen. Aber nicht jeder ist der gleichen Ansicht. Als Bettina Opfer eines Unbekannten wird und im Darknet zur Show gestellt und missbraucht wird, nimmt das Sharing ganz andere Dimensionen an. Ihr Mann Markus wird nun Teil eines Horrorspiels. Er muss die Bedingungen der Täter erfüllen, um seine Frau lebend wieder zusehen. Am Anfang habe ich mich etwas schwer mit der Handlung getan. Ich kam schlecht rein, weil es für mein Gefühl nicht wirklich spannend genug war. Erst nach und nach baute sich die Spannung auf. Nach hinten raus hatte die Story dann auch einige unerwartete Wendungen und Überraschungen zu bieten. Trotzdem war es undurchsichtig bis zum Schluss. Während des Lesens hatte ich keinerlei Ahnung, wo die Story enden wird. Die Auflösung war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet vom 28.11.2021 11:54:
» Für Kenner der Reihe top Im 7. Band der Reihe des genialen Autorenduos Hjorth und Rosenfeldt ist der Kriminalpsychologe Sebastian Bergman, der nun wahrlich kein Menschenfreund ist, endlich zur Ruhe gekommen. Zu seiner Tochter Vanja hat er inzwischen ein einigermaßen gutes Verhältnis und er genießt besonders die Zeit, die er mit seiner Enkelin Amanda verbringen darf. Die schlimmen Alpträume, die ihn seit dem Verlust seiner Frau und seiner Tochter beim Tsunami 2004 allnächtlich plagten, suchen ihn nur noch selten heim. Aus der Reichsmordkommission ist er ausgeschieden, dafür arbeitet er als Psychologe und Therapeut, was ihn allerdings eher langweilt. Als ihn jedoch ein Australier aufsucht, um seine Erlebnisse während des Tsunamis 2004 zu verarbeiten, werden alte Wunden wieder aufgerissen. Vanja Lithner hat inzwischen die Leitung der Reichsmordkommission übernommen und steht vor ihrem ersten, schwierigen Fall. In der beschaulichen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von amena25
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 28.11.2021 1:04:
» Zum Inhalt: Schon lange vermutet Profiler Maarten S. Sneijder einen Maulwurf beim BKA. Nach eigens unternommenen Untersuchungen hat er den Verdacht, dass es sich bei dem Verräter um jemanden aus den höheren Rängen handeln muss. Bevor Sneijder jedoch weiter nachforschen kann, wird er auf einen Fall im Ausland angesetzt. Er muss mit seiner Kollegin Sabine Nemez nach Norwegen, weil die dortige deutsche Botschafterin und ihr Sicherheitschef ermordet wurden. Als Unterstützung wird dem Ermittlerduo die Skandinavien-Expertin des BND, Cora Petersen, zur Seite gestellt. Sneijder wird das Gefühl nicht los, dass man ihn von der eigentlichen internen Ermittlung ablenken wollte. Als sie vor Ort in Oslo feststellen, dass der Fall eventuell mit dem Maulwurf aus eigenen Reihen zu tun haben könnte, begibt sich Sneijder mit seinem gesamten Team in höchste Lebensgefahr... Meine Leseerfahrung: "Todesschmerz" ist inzwischen der 6. Band der Reihe um das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Kinder ihrer Zeit vom 22.11.2021 21:10:
» Lebenswege Durch tragische Kriegsereignisse werden die beiden elfjährigen Zwillingsschwestern Emma und Alice auf ihrer Flucht aus Ostpreußen getrennt. Fortan leben sie in dem Glauben, dass die jeweils andere verstorben ist. Umso größer die Freude, als sie sich nach zwölf Jahren plötzlich wieder begegnen. Aber beide sind inzwischen in ihrer jeweils neuen Heimat angekommen und haben unterschiedliche politische Ansichten. Werden sie wieder zueinander finden??? Die Autorin schildert sehr eindringlich und bildhaft, wie die beiden Leben sich voneinander unterscheiden, aufgrund der verschiedenen Politik der beiden deutschen Staaten. Sie zeigt auf, wie das Umfeld die Menschen formt. Der kalte Krieg, die Stasi, Geheimdienste und das geteilte Land sind die großen Themen in diesem Roman. Spannend und authentisch kommen beide Schwestern in abwechselnden Erzählsträngen zu Wort. So erfährt man viel über ihre Beweggründe, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von wildehilde
Kommentar zu Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet vom 17.11.2021 23:31:
» Sehr spannend und fesselnd Innerhalb kurzer Zeit gibt es schon die dritte Leiche. Vanja Lither beginnt mit den Ermittlungen und steht vor einem Rätsel. Ein Heckenschütze treibt sein Unwesen in der schwedischen Kleinstadt Kalshamn. Sie bittet ihren Vater Sebastian Bergman um Hilfe. Er hat das Team eigentlich verlassen, um wieder ganz als Therapeut zu arbeiten. Aber er kommt der Bitte seiner Tochter nach. Außerdem hat Billy, der beste Freund von Vanja, ein großes Problem. Er hat ausversehen zwei Menschen erschossen, als er sich im Dienst befand. Dadurch hat er Gefallen am Töten gefunden. Aber jetzt wird er Vater und will damit aufhören. Dieses Buch hat mich sehr gefesselt. Es ist der siebte Fall vom Kriminalpsychologen Sebastian Bergman. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Der Autor unterteilt das Buch in zwei Teile. Im ersten Teil wird der Fall des Heckenschützen ermittelt. Das fand ich sehr spannend, wie es erzählt und der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 17.11.2021 22:27:
» Schon der Prolog hat es in sich - „er hat ein Kind bei sich… ich habe Todesangst…“ – da sind schon alle Antennen hochgefahren. Was ist da los? Ob diese beklemmende Situation in Zusammenhang steht mit dem, was dann folgt? Lange scheint das nicht der Fall zu sein. Kate sitzt im Zug, sie ist auf dem Weg nach Scarborough zu ihrer neuen Arbeitsstelle und bereits hier ist sie mittendrin - Schüsse fallen. Gerade noch rechtzeitig kann Kate sich mit Xenia, die von einem Unbekannten bedroht wird, retten. Derweilen versucht Caleb verzweifelt, einen anderen, der sich in einer Wohnung verschanzt hat, davon abzuhalten, zum Mörder zu werden. Es sind mehrere Handlungsstränge, die vermeintlich nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Charlotte Link versteht es, ihre Leser bei Laune zu halten. Ihre Charaktere wirken voller Leben und dann wieder sind sie total neben der Spur. Beim Lesen werden viele Gefühle freigesetzt, es ist tragisch und dramatisch, dazu sehr traurig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet vom 15.11.2021 21:18:
» Darum geht's: In Karlshamn geht ein Heckenschütze um, der scheinbar wahllos Menschen mit einem Kopfschuss tötet. Die Reichsmordkommission wird eingeschaltet und ihre Suche gilt irgendwelchen Zusammenhängen, die zwischen den Opfern existieren könnten, um so dem Täter auf die Spur zu kommen. Im Team hat sich einiges geändert, denn Vanja ist die neue Leiterin. Sebastian praktiziert wieder als Therapeut und einer seiner neuen Klienten bringt seine schmerzhafte Vergangenheit zurück. Und Billy kämpft damit, die böse Schlange in seinem Inneren zu besänftigen, denn er wird Vater von Zwillingen und möchte ein ganz bürgerliches Leben mit seiner kleinen Familie. So fand ich's: Nicht nur im richtigen Leben ist einige Zeit seit dem letzten Band vergangen, auch im Buch ist annähernd dieselbe Zeitspanne verstrichen. Vanja ist inzwischen Leiterin der Ermittlergruppe, ihr Vorgänger Torkel ist in den Ruhestand …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gabis Laberladen
Kommentar zu Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet vom 11.11.2021 14:46:
» Die Polizei des kleinen schwedischen Ortes Karlshamn ist überfordert, als ein Heckenschütze mehrere Menschen innerhalb weniger Tage tötet. Sie benötigen die Unterstützung der Reichsmordkommission. Dort hat Sebastian Bergmanns Tochter Vanja Lithner die Leitung übernommen. Sie und ihre Kollegen stehen bei ihrem erstem Fall in dieser Position unter Druck, denn sie wollen weitere Opfer verhindern. Aber Das ist nicht einfach, denn es gibt weder zeugen noch eine Verbindung zwischen den Opfern. Sebastian Bergmann arbeitet nun als Psychologe und Therapeut. Er weiß um die düstere Seite des Polizisten Billy, der Vergnügen am Töten gefunden hat und damit gerne aufhören möchte. Obwohl ich noch nicht alle Bücher aus dieser Reihe gelesen habe, muss ich sagen, dass ich die Krimis um Sebastian Bergmann sehr mag. Der Schreibstil von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt gefällt mir. Außerdem finde ich die Geschichte sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Sebastian Bergman 7 - Die Früchte, die man erntet vom 08.11.2021 20:10:
» Die Todesliste Vanja, die mittlerweile die Leitung der Reichsmordkommission übernommen hat, steht vor ihrer ersten großen Verantwortung. Ein Heckenschütze erschießt scheinbar wahllos mehrere Menschen. Vanja und ihr Team suchen fieberhaft nach einer Verbindung zwischen den Opfern. Wir erfahren relativ früh, wer der Täter ist, wer auf der Todesliste steht und deren Hintergründe. Ich fand es aber faszinierend wie das Team der Reichsmordkommission an das Auflösen der Mordfälle herangeht. Durch das Wissen aus Sicht des Täters, möchte man am liebsten eingreifen um die Team-Mitglieder auf die richte Spur zu bringen. Nach etwa der Hälfte des Buches ist die Mordserie aufgelöst und geht dann nahtlos in einem weiteren Handlungsstrang um die dunkle Seite des Ermittlers Billy überzugehen. Seine Entwicklung wurde in Band 6 bereits angedeutet. In diesem mittlerweile 7. Teil der Krimi-Serie des erfolgreichen Autoren-Duos ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch

 
Autorentags: Andreas Gruber, Arno Strobel, Benjamin Myers, Carrie Brigthon, Charlotte Link, Claire Winter, Delia Owens, Dirk Trost, Hans Rosenfeldt, JK Rowling, Jonathan Franzen, Karin Lindberg, Kerstin Gier, Marah Woolf, Margit Steinborn, Marie Lacrosse, Michael Hjorth, Peter V. Brett, Rita Falk, Rosie M. Clark, Ursula Poznanski
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz