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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 21. August 2021
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Für diejenigen, die am heutigen internationalen Tag des Geocachings lieber in ihren vier Wänden bleiben, anstatt die Wälder und Wiesen nach versteckten Kleinigkeiten abzusuchen, stellen wir hier die Neueinsteiger vor, die es in dieser Woche auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Dabei verlief die Woche höchst seltsam: Von allen drei belletristischen Spiegel-Bestsellerlisten blieben Neueinsteiger fern, nur die BILD lieferte Berichtenswertes ... doch dazu gleich mehr. Falls ihr euch nicht nur für die Neuzugänge, sondern für die vollständigen Listen interessiert, dann solltet ihr euch beim Spiegel und bei der BILD umschauen. Welche Bücher es in dieser Woche auf die Bestsellerliste der New York Times geschafft haben, findet ihr indessen hier, die vier dieswöchigen Neueinsteiger auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste gab es zwar keinen Neueinsteiger, dafür aber ein Werk, das sich durch die Decke katapultierte: Stephen King schnellte mit seinem aktuellen Roman »Billy Summers« von der sechzehnten Position bis auf den Platz an der Sonne. Juli Zeh verharrte mit »Über Menschen« auf dem zweiten Platz, während der Vorwochenerste Simon Beckett mit seinem Thriller »Die Verlorenen« in dieser Woche mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen musste.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Diese Liste war in dieser Woche die »Langweiligste«: Weder gab es Neuzugänge, noch tat sich auf dem Siegertreppchen etwas. Jean-Luc Bannalec konnte mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« einmal mehr den ersten Platz verteidigen, dahinter reihten sich Sebastian Fitzeks Buch »Der erste letzte Tag« und David Safiers Uckermark-Krimi »Miss Merkel« genau wie in der Vorwoche ein.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Richtig viel mehr tat sich auch hier nicht. Der Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens gönnte sich eine weitere Woche auf dem Spitzenrang, dahinter verharrte Benjamin Myers mit seinem Buch »Offene See« auf dem zweiten Platz. Auf der Bronzeposition gab es immerhin eine kleine Veränderung, denn hierhin kletterte Karsten Dusses Dauerbrenner »Achtsam morden« in seiner 108. Top-Zwanzig-Woche und insgesamt 112. protokollierten Woche wieder einmal.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Und damit kommen wir zu der Bestsellerliste, die in dieser Woche alles herausriss und uns viele Dinge lieferte, von denen wir berichten können. Als Grundlage dieser Büchercharts dienten die Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 9. und 15. August bei Amazon gekommen ist. Während das bestplatzierte Buch der Vorwoche (Rhys Bowens Roman »Das Kind der Toskana«) sang- und klanglos bis auf den sechzehnten Platz abstürzte, schaffte es ein Buch auf Anhieb, den ersten Platz zu stürmen. Die Rede ist von Alexander Hartungs Thriller »Nichts als Staub«, mit dem eine neue Buchreihe gestartet wurde, in der eine Polizistin namens Alina Grimm gegen das Verbrechen ankämpfen wird. Diese ist eigentlich gar nicht für Mordermittlungen zuständig, doch nachdem ein Serienmörder in Hamburg umgeht und am Phoenixplatz dessen potenziell viertes Opfer tot aufgefunden wird, schreitet sie zur Tat - eine Entscheidung, die sie erst ins Krankenhaus befördert und dann mit falschen Anschuldigungen konfrontiert. Der Thriller ist im Amazon-eigenen Verlag »Edition M« erschienen und gehört derzeit zur »AusLese«, mit der einige ausgesuchte Bücher besonders intensiv beworben werden.

Catherine Shepherd verteidigte mit ihrem Thriller »Der böse Mann« den zweiten Platz, den sie schon in der Vorwoche belegt hatte. Direkt hinter ihr kam der zweite Neuzugang durchs Ziel, und dabei handelt es sich um einen Mann, den wir schon bei den Spiegel-Bestsellern erwähnen konnten: Stephen King. »Billy Summers« ist eine Veröffentlichung des Heyne Verlages und wurde nach ihrer Hauptfigur benannt, einem ehemaligen Soldaten, der sich seit dem Ende seines Dienstes als Auftragsmörder verdingt. Nachdem er schon siebzehn Ziele aus dem Weg geräumt hat, soll noch ein letzter Mann folgen, ehe er sich zur Ruhe setzt. Doch dieses Mal läuft der Auftrag nicht so ab wie geplant. Unseren hauseigenen Kurzeinblick findet ihr hier.

Den nächsten Neueinsteiger findet man auf der achten Position, nämlich Thomas Herzberg mit seinem Kriminalroman »Gieriges Sylt« aus dem Zeilenfluss Verlag. Das Buch ist der aktuellste Band seiner erfolgreichen Sylt-Krimireihe »Hannah Lambert ermittelt«, deren einzelne Teile insgesamt schon fast eine halbe Million Leser erreichten. Dieses Mal landet ein Airbus aus Düsseldorf auf der Ferieninsel am Nordzipfel Deutschlands. Als die Passagiere aussteigen, bleibt einer von ihnen sitzen ... denn er ist tot. Wie sich bald zeigt, ist der Mann der ehemalige Finanzchef der Gemeinde Sylt, und er war wiederholt in Korruptionsfälle verwickelt gewesen.

Und weiter geht der Krimi-Reigen: Ivo Pala sicherte sich mit seinem neuen Buch »Mord auf dem Campingplatz« den elften Platz. Der erfolgreiche Self-Publisher lässt seine Ermittler Bodo Fuchs und Gisa Haas darin schon zum sage und schreibe 25. Mal ermitteln. Im Urlauberparadies Fischland-Darß-Zingst wird das Ohr einer Frau im Maul einer Katze gefunden. Vom Rest von »Katzen-Käthe« fehlt jede Spur ... zumindest für einige Zeit, denn dann wird ihre Leiche gefunden. Das Ermittlerduo muss anschließend herausfinden, wer etwas gegen die nette alte Dame hatte.

Unmittelbar hinter Ivo Pala landete Hanna Paulsen mit ihrem Kriminalroman »Der tote Journalist« aus der Amazon-eigenen »Edition M«. Wie schon der oben erwähnte Thriller von Alexander Hartung, so ist auch dieses Buch derzeit Teil der preisgünstigen und besonders intensiv beworbenen »AusLese«. In dem ersten Roman der Reihe um die Polizeireporterin Gesa Jansen und ihren Kollegen Björn Dalmann wird ein Urgestein der lokalen Tageszeitung selbst zum Mordopfer, und die Chefredakteurin verlangt von den beiden Spürnasen, die Sache unter die Lupe zu nehmen. Laut Kerstins Kartenwerkstatt handelt es sich um »ein gelungenes Krimi-Debüt«, in Martinas Buchwelten wurden »die vielschichtigen und interessante Figuren und Einblicke in die Welt des Journalismus« gelobt, und auch im Blog Buchlieblinge gab es viele warme Worte für den Krimi.

Neben all diesen Neuzugängen gab es auch noch vier Wiederkehrer: Hanni Münzers Buch »Solange es Liebe gibt« und der Thriller »Böses Schweigen« des Autorenduos B.C. Schiller landeten hintereinander auf den Plätzen Vierzehn und Fünfzehn, Suza Summers Roman »Wo der Wind von Liebe flüstert« und Thomas Herzbergs Krimi »Mörderisches Sylt« schnappten sich die Positionen Achtzehn und Neunzehn.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Polizeireporterin 1 - Der tote Journalist vom 16.09.2021 16:12:
» Der Polizeireporter Uwe Stolter wird selbst zum Mordopfer und seine Kollegin Gesa Jansen soll daraus eine Titelstory machen. Doch Gesa will nicht nur eine Story schreiben sondern vorallem den Mord aufklären und begibt sich mit ihrem neuen Kollegen auf Spurensuche durch die letzten Recherchen des ermordeten Journalisten. Das Buch besteht hauptsächlich aus Dialogen, was mir ganz gut gefällt, aber nicht jedermanns Sache ist. Die Kapitellänge ist sehr angenehm. Die Charaktere sind authentisch dargestellt und entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Eine gewisse Grundspannung ist vorhanden. Es fehlt allerdings am Anfang noch etwas der "Kick". Die Ermittlungen kommen nur schleppend voran. Es gibt zwar viele Verdächtige aber leider keine heiße Spur. Man muss sich bei diesem Buch darauf einlassen, dass eine Journalistin die Ermittlungsarbeit leistet und eigentlich nur mit guter Recherchearbeit ans Ziel gelangt. Wer sich darauf …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Kate_nte
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 11.09.2021 20:50:
» Alina Grimm ist bei der Hamburger Polizei im Streifendienst tätig und eigenlich nicht für Mordermittlungen zuständig. Doch ihr Ermittlerinstinkt wird geweckt, als am Hamburg Phoenixplatz eine Leiche gefunden wird. Bei dem Besuch eines Informanten gerät sie in einen Hinterhalt und wacht im Krankenhaus wieder auf. Ihre Lage ist äußerst prekär. Ihre Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden und sie wird des Drogenhandels beschuldigt. Suspendiert vom Dienst. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. "Nichts als Staub" ist der Auftakt in die neue Alina-Grimm-Reihe. Der Thriller beginnt gleich mit einem spannenden Prolog, ein Blick in die Vergangenheit des Serienmörders. Leider wird das im Laufe der Handlung nicht mehr so ganz nachverfolgt. Danach wird die Handlung leider lange Zeit etwas langatmig und hat wenig Spannung. Erst im letzten Drittel wird alles was geht ausgepackt. Doch für einen Thriller war Nervenkitzel bei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:50:
» Dimitrios Floros wurde mit einem Messer ermordet und alles deutet darauf hin, dass der Serienmörder sein viertes Opfer getötet hat. Die Neugierde der Polizistin Alina Grimm ist geweckt und sie möchte mehr herausfinden. Mit ihren Nachforschungen hat sie in ein Wespennest gestochen, denn sie wird auf eine falsche Fährte gelockt und bei ihr wird eine größere Menge Drogen gefunden. Kurz nach ihrer Suspendierung vom Dienst wird sie von einer Privatperson beauftragt, weitere Ermittlungen in dieser Sache zu unternehmen. Eine fast unlösbare Aufgabe, bis sie ganz unterwartet Hilfe bekommt. Dies ist der erste Fall mit Alina Grimm von Alexander Hartung. Ein gutes Team wird hier mit der Polizistin Alina Grimm, einem ehemaligen Söldner und ihrem früheren Schulfreund gebildet. Die drei arbeiten gut zusammen. Allerdings hat mir bei den Charakteren ein wenig Tiefe gefehlt, aber für den Start einer Reihe sollte ja noch Luft nach oben vorhanden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 09.09.2021 10:44:
» spannend Eigentlich ist Alina Grimm „nur“ Streifenpolizistin, aber ihr Herz schlägt für die Mordermittlung. Dann taucht am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders auf. Irgendwie scheint das vierte Opfer nicht zu den vorherigen Morden zu passen, so sucht sie ihre Informanten auf, um Licht ins Dunkel zu bringen und gerät dabei in einen Hinterhalt. Als sie im Krankenhaus wieder aufwacht, wird sie wegen Drogenhandels vom Dienst suspendiert. Jetzt ermittelt sie auf eigene Faust und muss schnell feststellen, dass sie immer wieder an ihre Grenzen stößt und es ohne Hilfe nicht schafft. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Alina und Elias haben mir sehr gut gefallen und ich möchte gerne mehr von den beiden lesen. Natürlich dürfen noch ein paar andere Personen nicht fehlen, diese werde ich jetzt aber nicht nennen, da sie sonst zu viel verraten würden. Doch wer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 06.09.2021 16:53:
» Der Erste Alina Grimm Krimi war sehr gut und Spannend.Ich war super Begeistert von diesem Krimi.Alina Grimm war Wirklich Super und Freue mich schon auf den nächsten.Ich Hoffe das es noch viele davon geben wird.Ich gebe nicht nur 5 Sterne sondern viel mehr.Klare Leseempfehlung«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Alina Grimm 1 - Nichts als Staub vom 24.08.2021 21:42:
» Spannende Ermittlungen in Hamburg! Als Polizistin im Streifendienst ist Alina Grimm eigentlich nicht für Mordermittlungen zuständig, doch als am Hamburger Phoenixplatz das vermeintliche vierte Opfer eines Serienmörders gefunden wird, erweckt das ihren Ermittlerinstinkt. Sie sucht ihre Informanten auf, um mehr über den Toten herauszufinden, gerät aber in einen Hinterhalt. Alina wacht im Krankenhaus auf und findet sich in einer äußerst schwierigen Lage wieder: Die Angreifer konnten nicht ausfindig gemacht werden, stattdessen wird sie des Drogenhandels beschuldigt und vom Dienst suspendiert. Sie ermittelt auf eigene Faust und stößt dabei immer wieder an Grenzen. Dann begegnet sie einem mysteriösen Helfer, dessen Informationen alles in ein völlig neues Licht rücken. "Nichts als Staub" von Alexander Hartung und dem Edition-M-Verlag ist ein Thriller, bei dem es um den ersten Fall für die Ermittlerin Alina …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 20.08.2021 22:07:
» Zum Inhalt: Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet... Meine Leseerfahrung: Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1

 
Autorentags: Alexander Hartung, B.C. Schiller, Benjamin Myers, Catherine Shepherd, David Safier, Delia Owens, Hanna Paulsen, Hanni Münzer, Ivo Pala, Jean-Luc Bannalec, Juli Zeh, Karsten Dusse, Rhys Bowen, Sebastian Fitzek, Simon Beckett, Stephen King, Suza Summer, Thomas Herzberg
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