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  Blick in die deutschen Bestsellerlisten vom 17. Juli 2021
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Der 17. Juli ist traditionell der Tag des gelben Schweins, und in dieser Woche haben neun Autoren Schwein gehabt und mit ihren Büchern den Einstieg in die Bestsellerlisten des Spiegels und der BILD geschafft. Diese Bücher werden wir euch hier kurz vorstellen. Wenn euch nicht nur die Neueinsteiger interessieren, sondern die kompletten Listen, dann solltet ihr euch direkt beim Spiegel und bei der BILD umsehen. Die dieswöchigen Neueinsteiger auf die Bestsellerliste der New York Times findet ihr indessen hier, die neuen Werke auf den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz hier.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Die beiden Erstplatzierten der Vorwoche - Juli Zeh mit »Über Menschen« und Lucinda Riley mit ihrem Roman »Die verschwundene Schwester« - rutschten dieses Mal jeweils einen Platz hinab, da sich ein Neueinsteiger auf Anhieb den ersten Platz schnappte. Simon Beckett positionierte sich dort (erwartungsgemäß) mit seinem Thriller »Die Verlorenen«, dem Auftakt einer neuen Reihe über einen Londoner Polizisten namens Jonah Colley. Der Ermittler, der in seinem Leben schon einen sehr schweren Verlust einstecken musste, wird an den Hafen gerufen, wo er in einem Lagerhaus eine furchtbare Entdeckung macht: Ein alter Freund liegt in einer Lache aus Blut, und drei weitere Personen wurden in Plastikplanen zu Kokons zusammengewickelt. All das ist nur der Anfang einer langen Kette von Grausamkeiten. Im Blog Recensio Online wurde das Buch aus dem Wunderlich Verlag als »hammermäßiger Nervenkitzel [...] mit vielen gut konstruierten Wendungen und tollen Szenen« beschrieben, unsere hauseigene Rezension findet ihr hier.

Der zweite Neueinsteiger gelangte auf den siebzehnten Platz, wurde vom Spiegel jedoch nicht als Neuzugang gekennzeichnet, da er sich vor einer Woche offenbar schon auf einem der nicht öffentlich einsehbaren Ränge befunden hatte. Chris Whitakers Buch »Von hier bis zum Anfang« stammt aus dem Piper Verlag und erzählt von der dreizehnjährigen Duchess, die sich in einer kalifornischen Kleinstadt um ihren kleinen Bruder und ihre depressive Mutter kümmert, welche die Ermordung ihrer Schwester nicht verwunden hat. Nun wird der mutmaßliche Mörder aus dem Gefängnis entlassen, was dazu führt, dass das von dem Mädchen mühevoll zusammengehaltene Familiengefüge zu zerbrechen droht.

Regisseur und Multitalent Quentin Tarantino platzierte sein Romandebüt »Es war einmal in Hollywood« auf dem neunzehnten Rang. In der Bestsellerliste der New York Times hatte es kürzlich sogar für eine Woche für den Spitzenplatz gereicht, wie wir euch hier berichtet haben. Hierzulande wurde das Buch vom Verlag Kiepenheuer & Witsch herausgegeben. Es handelt sich um eine niedergeschriebene Version des gleichnamigen Films, der für zehn Oscars nominiert war. Darin geht es in das Los Angeles des Jahres 1969, wo man einen abgehalfterten Schauspieler und dessen Stuntdouble einige Tage durch ihren außergewöhnlichen Alltag begleitet und ihnen unter anderem bei der Begegnung mit Charles Manson beiwohnt.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste war dieses Mal deutlich weniger los als bei den Hardcover-Ausgaben. Auf dem Siegertreppchen tat sich gar nichts, Jean-Luc Bannalec verteidigte mit seinem Kriminalroman »Bretonische Idylle« den ersten Platz vor Sebastian Fitzeks Buch »Der erste letzte Tag« und vor Richard Osmans »Der Donnerstagsmordclub«. Die einzige Neueinsteigerin kam auf dem neunzehnten Platz durchs Ziel. Jennifer L. Armentrout landete dort mit dem romantischen Fantasyroman »Liebe kennt keine Grenzen«, in dem die Reihe »Blood and Ash« im Heyne Verlag ihren Anfang genommen hat. Man begegnet darin einer jungen Dame namens Poppy, deren Heimat vom »verfluchten Königreich« angegriffen wird. Als Auserwählte könnte sie ihre Heimat retten, sofern sie den Segen der Götter erhält. Die Tradition und das Gesetz wollen es, dass sie als Auserwählte isoliert leben muss, und dass sie niemand ansehen, mit ihr sprechen oder sie berühren darf. Die Einhaltung dieser Regeln gerät ins Wanken, als ein attraktiver Mann ihrer Leibwache zugeteilt wird, und so dauert es nicht lange, bis Poppy vor der schweren Entscheidung zwischen Liebe und Pflicht steht. Im Buch Versum wurde der Roman als »atemberaubend, episch, ergreifend« gelobt.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Auch in dieser Liste tat sich nicht sonderlich viel. Ganz oben tauschten Delia Owens mit ihrem Roman »Der Gesang der Flusskrebse« und Pierre Martins Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« die Position, Karsten Dusse komplettierte mit seinem Dauerbrenner »Achtsam morden« das Siegertreppchen. Neben zwei Rückkehrern (Arno Geiger mit »Unter der Drachenwand« auf dem siebzehnten Platz und Dörte Hansen mit ihrer »Mittagsstunde« auf Platz Zwanzig) gab es einen einzigen Neuzugang. Dabei handelt es sich um den schweizer Philosophen und Schriftsteller Pascal Mercier, der mit seinem Werk »Das Gewicht der Worte« auf Rang Zwölf durchs Ziel kam. Das eigentlich schon anderthalb Jahre alte Buch wurde kürzlich vom btb Verlag in einer preisgünstigen Taschenbuch-Ausgabe neu herausgegeben. Die gebundene Ausgabe hatte sich im vergangenen Jahr sage und schreibe 32 Mal in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels befunden und es zwischenzeitlich bis ganz nach oben geschafft, in der Liste der 2020 von unseren Besuchern am häufigsten gelesenen Bücher hatte es den dreizehnten Rang belegt. Sehr wohlwollende Einschätzungen konnte man unter anderem im reisswolfblog und bei Litterae Artesque finden.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Wie beim Spiegel, so marschierte Simon Beckett auch bei der BILD mit seinen »Verlorenen« auf Anhieb bis auf den ersten Platz. Ein weiterer Thriller schaffte auf Platz Zwei den Neueinstieg, nämlich »Der böse Mann«, in dem Catherine Shepherd ihre Spezialermittlerin Laura Kern in einen neuen Einsatz geschickt hat. Die Dauerbesucherin der BILD-Bestsellerliste berichtet dieses Mal vom Fund der Leiche einer Frau, der ein Stacheldraht um den Hals gewickelt wurde und die mit einem dreiflügligen Schmetterling tätowiert wurde. Sie trägt obendrein ein Papiertaschentuch bei sich, auf welchem die Nachricht »Ich bin die Zweite« notiert wurde. Wenig später wird eine weitere grausam zugerichtete Leiche gefunden, und so steckt Laura Kern bald mitten in der Jagd nach einem Serienkiller, der ein perfides Spiel spielt.

Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Jessica Winters bewegenden Roman »Alle Farben des Regens«. Die nächste Neueinsteigerin gelangte indessen bis auf die achte Position. Cornelia Engel landete dort mit dem Buch »Herzklopfen unterm Sternenhimmel«, dem zweiten Band der Reihe »Verliebt auf Borkum«, die in Amazons hauseigenem Verlag »Montlake« erscheint. In dem Roman, bei dem es sich laut lesehungrig um »eine lockere, leichte und unterhaltsame Liebesgeschichte, die sich in einem Rutsch weg liest« handelt, trifft Borkums beliebter Tierarzt Hark Harksen nach langer Zeit seine Jugendliebe wieder. Mit ihr kehren die Gefühle für sie zurück, aber auch die Probleme, die einst zwischen ihnen bestanden hatten.

Keine Verlagsunterstützung benötigte Martina Gercke, um sich mit ihrem Roman »Total planlos verliebt« bis auf den vierzehnten Rang vorzuarbeiten. Die Autorin erzählt von einer jungen Galeristin namens Hallie Greenwood, die als überzeugter Single in London lebt und reichlich genervt von den Verkupplungsversuchen ihrer Familie ist. Als ein großer Familiengeburtstag ansteht, drohen weitere anstrengende Bemühungen in dieser Richtung, und so muss ein angeblicher Freund her. Passenderweise trifft sie just in diesem Moment auf einen Scheidungsanwalt, der eines ihrer Bilder kaufen will, und sie bietet ihm einen Deal an. (Unter anderem) im Blog Unsere Bücherideen gab es jede Menge Lob für Martina Gerckes Roman.

Last but not least können wir an dieser Stelle auch noch Krimiautor Salim Güler erwähnen, der sich mit seinem »Küstenkind« den sechzehnten Platz sicherte. Darin begegnet man dem Pärchen Emma und Daniel, das an der Ostsee einen ersten gemeinsamen Urlaub macht. Als Daniel mitbekommt, dass eine junge Frau am Strand belästigt wird, schreitet er ein, und er kommt dabei genauso ums Leben wie die Fremde. Anschließend sucht sich der Täter ein weiteres Opfer aus und findet dieses in Emma. Das führt dazu, dass die örtliche Mordkommission unter besonders großem Zeitdruck ermitteln muss.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 09.10.2021 13:45:
» Nicht zu 100% meins Da ich die Hunter-Serie komplett gelesen hatte war ich mit dem guten Schreibstil des Autors vertraut. Das, was er zu Papier bringt, ist normalerweise ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat – was sehr ungewöhnlich ist - keinen Prolog. Daher kann man zu Beginn keine Rückschlüsse auf die Handlung und das Ende ziehen. Ich finde das vorteilhaft, weil man sich so vollkommen auf die Handlung konzentrieren kann, ohne zu überlegen, wie der Prolog da reinpasst. Jonah, der Hauptcharakter, hat, wie mittlerweile üblich, ein schweres Päckchen zu tragen, was man in den immer wieder eingestreuten Rückblicken, die mich persönlich teilweise sehr traurig gemacht haben, erfährt. Die ganze Geschichte hat einen sehr persönlichen Hintergrund und dadurch will man eigentlich gar nicht aufhören, weil man natürlich auch die Geschichte hinter der Geschichte unbedingt lösen möchte. Daneben hat das Buch an sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 08.10.2021 14:23:
» In diesem Buch geht es nicht um David Hunter, sondern um Jonah Colley von einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Jonah war nach dem Verschwinden seines kleinen Sohnes Theo vor zehn Jahren vollkommen neben der Spur. Er hat sogar den Kontakt zu seinem besten Freund Gavin abgebrochen, doch nun bittet Gavin in um ein Treffen. Das soll in einer verlassenen Lagerhalle stattfinden. Dort findet Jonah nicht nur seinen Freund tot auf, sondern weitere Tote, der Körper in Plastikfolie gewickelt sind. Als er erkennt, dass eine der Frauen noch lebt, wird er von hinten attackiert. Wer treibt da ein böses Spiel mit ihm? Denn die Leiche seines toten Freundes ist verschwunden und so gerät Jonah ins Visier seiner Kollegen. Jonah beschließt, der Sache auf eigene Faust nachzugehen. Ein spannender Thriller – Ohne Frage! Doch mir hat die Reihe um Hunter besser gefallen. Der Schreibstil von Simon Beckett lässt sich wie gewohnt sehr angenehm lesen. Jonah hat seinen Sohn …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 06.10.2021 20:45:
» Jonah Colley ermittelt auf eigene Faust Seit Jonah Colley's kleiner Sohn vor 10 Jahren aus seiner Obhut verschwand, hatte Jonah keinen Kontakt mehr zu seinem damals bestem Freund Gavin. Als der ihn plötzlich anruft und um Hilfe bittet, macht sich Jonah sofort auf den Weg zu einem Lagerhaus am Slaughter Quay. Doch als er dort ankommt, findet er nur noch seinen Freund sowie drei weitere Opfer tot vor. Jonah selbst wird hinterrücks bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass die Polizei ihn als Hauptverdächtigen sieht. Der Thriller hat mich gleich mit einem superspannenden Anfang in seinen Bann gezogen. Die komplexe Story geht zwar in eine etwas ruhigere Gangart über, aber dadurch, dass ich nach und nach die Vergangenheit von Jonah und somit auch die Hintergründe vom Verschwinden seines kleinen Sohnes und das Zerbrechen der Freundschaft mit Garvin erfahre, wurde es mir zu keiner Zeit langweilig. Auch beim fesselnden Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 02.10.2021 23:45:
» Thriller mit viel Action und Gefahrenmomenten Als Jonah Colley eines Abends den Anruf eines alten Freundes erhält, erkennt Jonah, dass er Gavins Bitte um ein Treffen folgen muss. Gavin hatte vor zehn Jahren ermittelt, als Jonahs Sohn spurlos verschwand. Daraufhin zerbrach Jonahs Leben, auch der Kontakt zu Gavin brach ab, als die Ermittlungen zu keinem Ergebnis führten. Als Jonah nun jedoch in das verlassene Lagerhaus kommt, das Gavin als Treffpunkt vereinbart hat, trifft Jonah seinen Freund nur noch als Leiche an, zusammen mit drei weiteren Toten. Ob Gavin Neues wusste über das Verschwinden von Jonahs Sohn? Jonah ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Deshalb ist er körperlich gut trainiert – und das muss er auch sein, wenn er die Abenteuer in diesem Buch überleben möchte. Er setzt alles auf eine Karte, denn er ist getrieben von der Vermutung, dass Gavin ihm was Neues über seinen Sohn Theo erzählen wollte. Da …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 30.09.2021 23:52:
» Voller Dramatik In Cape Haven, Kalifornien, hat die dreizehnjährige Duchess die Aufgaben ihrer Mutter übernommen und zieht ihren kleinen Bruder fast alleine groß, weil ihre Mutter Star sich als unfähig erweist. Nach dem Tod ihrer kleinen Schwester vor dreißig Jahren ist Star depressiv geworden. Nun soll der angebliche Mörder aus der Haft entlassen werden. Bedingt durch die Krankheit der Mutter hat das Mädchen Duchess eine schwere Kindheit hinter sich, dafür muss sie sehr viel Stärke zeigen. Ihr hat von Anfang an meine Sympathie gehört. Die Geschichte ist düster geraten, von den Geschehnissen der Vergangenheit gezeichnet, geprägt von jeder Menge Trauer. Mit dieser Geschichte entsteht ein einprägsames Portrait der amerikanischen Gesellschaft. Die Dramatik der Erzählung treibt die Geschehnisse unerbittlich weiter, und doch gibt es immer wieder unerwartete Wendungen. Die Auflösung hat sich so langsam …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Verliebt auf Borkum 2 - Herzklopfen unterm Sternenhimmel vom 17.09.2021 11:31:
» Hark Harksen ist überzeugter Single. Der Witwer arbeitet als Tierarzt auf Borkum und ist mit seinem Alltag im Großen und Ganzen zufrieden. Schon lange hatte er nichts mehr mit seiner Jugendliebe Ella Lübbens zu tun. Aber plötzlich taucht die geschiedene Kneipenwirtin wieder in seinem Leben auf und alte Probleme treten erneut zutage… „Herzklopfen unterm Sternenhimmel“ ist der zweite Teil der „Verliebt auf Borkum“-Reihe von Cornelia Engel. Meine Meinung: Der Roman besteht aus 23 angenehm kurzen Kapiteln und endet mit einem Epilog. Erzählt wird in chronologischer Reihenfolge im Wechsel aus der Perspektive von Hark und der von Ella. Die Handlung spielt auf der Insel Borkum. Der Schreibstil ist gewohnt anschaulich, einfühlsam und warmherzig. Viel wörtliche Rede macht das Geschehen lebendig. Gelungene Beschreibungen erzeugen Fernweh und schaffen ein tolles Setting. Dem Roman merkt man immer wieder an, dass die Autorin sorgsam recherchiert hat …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 30.08.2021 23:40:
» Star leidet seit der Ermordung ihrer kleinen Schwester Sissy vor 30 Jahren an Depressionen und bekommt ihr Leben nicht wirklich auf die Reihe. Dennoch liebt sie ihre beiden Kinder über alles. Auch wenn Duchess ihren kleinen Bruder fast allein großzieht. Als Vincent King, der Sissy damals tot gefahren hat, aus dem Gefängnis entlassen wird, beginnt die Vergangenheit sämtliche Bewohner in der beschaulichen Kleinstadt Cape Haven wieder einzuholen... Unter anderem auch den Polizisten Walk, der immer ein Auge auf die Kinder von Star hat. Aber er fühlt sich auch für Vincent verantwortlich, als dieser aus dem Gefängnis entlassen wird und möchte ihn wieder in die Gesellschaft integrieren. Als er kurz nach seiner Entlassung eines erneuten Mordes beschuldigt wird, ist Walk sogar von dessen Unschuld überzeugt und möchte diese beweisen. Walk befindet sich die ganze Geschichte über in einer Zwickmühle, da er immer nur versucht das …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von SummseBee
Kommentar zu Von hier bis zum Anfang vom 26.08.2021 13:37:
» Meine Meinung : Dies ist wohl das beste Buch in diesem Jahr, welches ich gelesen habe. Mit einer geerdeten, bildhaften und zum Teil zu tiefst erschütternden und emotionalen Sprache, schafft der Autor ein Werk, das zum Klassiker und zur Schullektüre unserer Zeit werden könnte. Dieses Buch setzt ein Plädoyer für Freiheit, für Menschlichkeit, es weist die Grausamkeit der Zeit auf und es warnt uns vor menschlicher Grausamkeit und dessen Tragödien. Noch mehr besitzt dieses Buch aber auch an unglaublicher Menschlichkeit, grandios geschrieben zwischenmenschlichen Szenen, die mir sehr unter die Haut gingen. Dieses Buch schafft es eine geerdete und so spazierte Grundstimmung zu erschaffen und dies auf unbeschönigte Weise, es verstört, rührt zu Tränen und schafft einem Gänsehaut, weil man die reale Grausamkeit und Ambivalenz der Menschheit kaum mehr zu ertragen weiß. Durch episch gezeichnete Figuren, die man nur schwer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood

 
Autorentags: Arno Geiger, Catherine Shepherd, Chris Whitaker, Cornelia Engel, Delia Owens, Dörte Hansen, Jean-Luc Bannalec, Jennifer L. Armentrout, Jessica Winter, Juli Zeh, Karsten Dusse, Lucinda Riley, Martina Gercke, Pascal Mercier, Pierre Martin, Quentin Tarantino, Richard Osman, Salim Güler, Sebastian Fitzek, Simon Beckett
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Achtsam morden
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz