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  Blick in die Bestsellerlisten vom 7. März 2021
In dieser Woche haben es nicht weniger als 24 Neuzugänge auf die Bestsellerlisten geschafft, die wir hier im Wochentakt unter die Lupe nehmen. Im Angesicht dieser gewaltigen Zahl haben wir uns dazu entschieden, euch die neuen Bücher dieses Mal ein wenig kompakter vorzustellen als sonst ... jede Menge zu lesen steht euch trotzdem bevor. Wenn ihr nicht nur die Neueinsteiger kennenlernen wollt, sondern alle Ränge unter die Lupe nehmen möchtet, dann werdet ihr bei Charts.de, bei der BILD und in der Kultursektion des Spiegels fündig.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Zur Ermittlung ihrer Bestsellerliste im Bereich Print haben die Fachleute von Media Control dieses Mal die Verkaufszahlen analysiert, die zwischen dem 16. und 22. Februar zustandegekommen waren. An der Spitze der Rangliste hat sich wenig getan: Dirk Roßmann verteidigte mit seinem Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« einmal mehr den ersten Rang, dahinter schoben sich Alena Schröder mit ihrem Buch »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« und Haruki Murakami mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Erste Person Singular« jeweils einen Platz nach oben und komplettierten damit das Siegertreppchen.

Carsten Henn schaffte mit seinem Roman »Der Buchspazierer« aus dem Pendo Verlag den höchsten Neueinstieg. Er landete auf dem siebten Rang. Er erzählt von einem Buchhändler, der seinen Kunden nach Dienstschluss deren bestellte Bücher nach Hause liefert. Er und sie sind beinahe so etwas wie Freunde, er bildet ihre Verbindung zur Welt. Dann aber verliert der Mann seine Anstellung, und alles gerät ins Wanken. Laut Martinas Buchwelten hat Henn mit seinem Roman »eine zauberhafte und zu Herzen gehenden Geschichte erfunden, die etwas märchenhaftes hat, aber trotzdem aus dem wirklichen Leben erzählt«.

Direkt hinter Carsten Henn landete Axel Hacke mit seinem außergewöhnlichen Werk »Im Bann des Eichelhechts« aus dem Antje Kunstmann Verlag. Hacke unternimmt darin mit seinen Lesern einen Ausflug ins Sprachland, in dem die Menschen nicht am regelgerechten Reden und am fehlerfreien Schreiben interessiert sind, sondern sich genau für das Gegenteil begeistern. Herausgekommen ist dabei ein kunstvolles Sprachspielbuch.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Ihre Bestsellerliste der digitalen Bücher ermittelten die Media-Control-Analysten auf Basis der Verkaufszahlen, die zwischen dem 15. und 21. Februar anfielen. Hier landeten genau die gleichen Bücher in genau der gleichen Reihenfolge auf dem Siegertreppchen, die auch schon eine Woche zuvor die Spitze gebildet hatten: Klaus-Peter Wolf verharrte mit seinem »Ostfriesenzorn« vor Julie Clarks Thriller »Der Tausch« auf dem Platz an der Sonne, das zwei Jahrzehnte alte romantische Historienstück »Wie bezaubert man einen Viscount?« von Julia Quinn verblieb auf Position Drei.

Der höchste Neueinstieg gelang in dieser Woche dem Roman »Geheimnisse einer Familie« von Maxim Wahl, der auf dem achten Rang eintrudelte. Das Buch ist der dritte Band aus Wahls Saga über das mutmaßlich berühmteste Hotel der Welt, das Savoy. In diesem Fall geht es zurück ins London des Jahres 1940, in dem es rund um das Savoy nicht nur zahlreiche persönliche Angelegenheiten zu klären gibt, es droht auch große Gefahr von außen: Aufgrund des ausgebrochenen Zweiten Weltkrieg droht das Haus den Luftangriffen der Deutschen zum Opfer zu fallen. »Geheimnisse einer Familie« ist eine Veröffentlichung des Aufbau Verlages.

Direkt hinter Wahl landete mit dem »Erdbeerversprechen« von Manuela Inusa ein weiteres neues Buch. Das Werk aus dem blanvalet Verlag ist der vierte Band der Reihe »Kalifornische Träume« der Autorin. Die Autorin erzählt darin von einer Frau, die einen schweren Verlust verkraften muss, und deren Leben sich ausgerechnet durch die Teilnahme an einer Trauergruppe in eine ganz neue Bahn wendet. Laut dem Blog Buchlieblinge handelt es sich um eine »wundervolle Wohlfühlgeschichte, die sich mit einem sehr bewegenden Thema«, und auch bei lesehungrig und in Sheenas Creativeworld gab es allerhand lobende Worte zu lesen.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

In dieser Woche basierte die Bestsellerliste der BILD auf den Verkaufszahlen, die zwischen dem 22. und 28. Februar bei Amazon gezählt wurden. Hier hat sich mit Anna Johannsen eine Neueinsteigerin auf Anhieb den ersten Platz gesichert. »Die Toten auf Helgoland« ist der siebte Band ihrer sehr erfolgreichen Krimireihe über die »Inselkommissarin«, die vom Amazon-eigenen Verlag »Edition M« veröffentlicht wird. In dem neuen Buch werden ein ehemaliger verdeckter Ermittler des LKA, der inzwischen eigentlich untergetaucht war, und seine Partnerin in einem Haus auf Helgoland tot aufgefunden. Eine Beziehungstat scheint möglich, es werden jedoch auch Verbindungen zum organisierten Verbrechen sichtbar. Dadurch gerät Inselkommissarin Lena Lorenzen bei ihren Ermittlungen dieses Mal selbst in Gefahr.

Das Siegertreppchen wurde durch Kendra Elliots Thriller »Die verschollene Schwester« und Catherine Ryan Hydes Roman »Morgen wartet die Sonne« komplettiert. Die fünf obersten Plätze der Rangliste wurden allesamt von Büchern besetzt, die in Amazon-eigenen Verlagen erschienen sind. Erst Ethan Cross, der mit seinem Thriller »Die Stimme der Rache« aus dem Lübbe Verlag auf dem sechsten Rang neu einstieg, durchbrach diese Stafette. Das Buch ist der zweite Band der Ackerman- und Sharazi-Reihe, und das Gespann stellt sich darin dem »Black-Rose-Killer« in den Weg. Diesem war bisher nur eine einzige Frau entkommen, und nun gelingt es ihm, sie in ihrem Versteck nachträglich doch noch zu töten. Überhaupt scheint der Mann seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus zu sein und ihre jeweils nächsten Schachzüge zu kennen.

Vincent Kliesch konnte mit seinem dritten »Auris«-Thriller, der den Titel »Todesrauschen« trägt und im Droemer Verlag erschienen ist, den Neueinstieg auf dem achten Platz feiern. Dieses Mal werden True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge und der forensische Phonetiker Matthias Hegel, die beiden Protagonisten der auf einer Idee von Sebastian Fitzek basierten Reihe, höchstselbst entführt. Wie es scheint, ist außer ihnen selbst noch jemand hinter Julias verschwundenem Bruder her, und um sein Ziel zu erreichen, schreckt derjenige selbst vor brutaler Folter nicht zurück. Dadurch geraten die beiden Entführten in ein großes Dilemma: Entweder geht es Julias Bruder an den Kragen, oder ihnen selbst droht allerhöchstes Ungemach.

Vier weitere Bücher haben den Neueinstieg in die BILD-Bestsellerliste geschafft, jedoch den Sprung in die Top Ten verfehlt. Dennoch möchten wir sie an dieser Stelle zumindest im Schnelldurchlauf erwähnen: Self-Publisherin Yuna Drake sicherte sich mit ihrem Buch »Ever say ever« den elften Rang. Das Nachfolgewerk zu »Never say never« wurde im Blog Magische Momente als »unglaublich intensiver und nervenzehrender Band« eingestuft. Direkt hinter Yuna Drake stieg Stephanie Schuster mit ihrem historischen Roman »Von allem nur das Beste« ein. Das Buch aus dem Fischer Verlag ist der zweite von drei Bänden einer Reihe über die »Wunderfrauen«. Mit dem neuesten Krimi aus ihrer Reihe über »Sofia und die Hirschgrund-Morde« schnappte sich Susanne Hanika den vierzehnten Platz. Mit dem Werk aus dem Bastei-Lübbe-Label »be Thrilled« hat sie das Dutzend vollgemacht, denn so oft hat sie nun schon Unruhe in der vermeintlich beschaulichen Welt des Campings verbreitet. Last but not least schaffte Benedict Wells mit seinem neuen Buch »« den Neueinstieg auf Platz Neunzehn. Zu dem Werk werden wir gleich im Abschnitt zur Spiegel-Bestsellerliste mehr zu sagen haben. Durch den Erfolg von »Hard Land« wurde auch Wells' fünf Jahre alter Klassiker »Vom Ende der Einsamkeit« noch einmal zurück auf die BILD-Bestsellerliste gespült.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Beim Spiegel stürzte Drogeriekönig Dirk Rossmann mit seinem »neunten Arm des Oktopus« vom ersten auf den dritten Rang ab. Alena Schröder konnte die Gunst der Stunde nicht nutzen, ihr Buch »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« verharrte auf dem zweiten Platz. Neuer Erster ist hingegen der Mann, den wir gerade eben schon erwähnt haben: Benedict Wells. Sein »Hard Land« katapultierte sich beim Spiegel aus dem Stand direkt nach ganz oben. In seinem Roman, der vom Diogenes Verlag veröffentlicht wurde, führt Wells seine Leser ins Missouri des Jahres 1985. Hier begegnet man einem Jugendlichen namens Sam, der eigentlich ein unscheinbarer Außenseiter ist. Der Sommer bringt seinem Leben jedoch große Veränderungen: Nachdem er einen Ferienjob in einem alten Kino aufnimmt, findet er Freunde, kommt mit der Liebe in Kontakt, erfährt Geheimnisse über seine Heimatstadt und muss schließlich durch ein schwerwiegendes Ereignis viel früher erwachsen werden, als es angemessen wäre. Miss Mesmerized lobte Wells' Roman dafür, dass er »große Gefühle« abliefert und auslöst, den den Leser »mitreißen und nochmals in jene Zeit versetzen«.

Um auf den zweiten Neuzugang zu stoßen, muss man deutlich weiter nach unten schauen: Alexander Gorkow holte sich mit seinem Buch »Die Kinder hören Pink Floyd« den elften Platz. Da sich das Buch in der Vorwoche schon auf einem der nicht veröffentlichten, jedoch mitprotokollierten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte, wurde es vom Spiegel nicht explizit als Neuzugang gekennzeichnet, wir hingegen sehen das Werk aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch an dieser Stelle als solchen an. Interessanterweise geht es auch bei Gorkow in die Vergangenheit und (unter anderem) ein Junge steht im Mittelpunkt, wenngleich es bei ihm in eine Vorstadt in den Siebzigern geht. Der Leitstern des zehnjährigen Knaben ist seine große Schwester, die lebenshungrig und schwer krank zugleich ist. Sie stemmt sich humorvoll und aufsässig gegen alle Bedrohungen, die sich ihr entgegenstellen.

Die große Ingrid Noll schaffte auf dem vierzehnten Platz den Neueinstieg. In »Kein Feuer kann brennen so heiß« erzählt sie von einer Altenpflegerin namens Lorina, die in einer exquisiten Villa zu arbeiten beginnt. Hier entstehen Techtelmechtel, und durch einen Pudel und ein zurückgelassenes Baby kommt es zu jeder Menge Aufregung. Dadurch lebt die alte Dame des Hauses noch einmal neu auf, was ihrem Großneffen alles andere als behagt, denn der lauert auf ihr Erbe. Ingrid Nolls Buch wurde vom Diogenes Verlag veröffentlicht.

Der vierte Elbmarsch-Krimi von Romy Fölck, der den Titel »Mordsand« trägt und im Hause Lübbe erschienen ist, schaffte auf Rang Sechzehn den Neueinstieg. Dieses Mal wird ein Skelett von Spaziergängern auf der Elbinsel Bargsand entdeckt. Offenbar wurde der Mann dreißig Jahre zuvor mit gefesselten Händen im Schlick vergraben. Das wäre bereits suspekt, doch dann kommt ein Bauunternehmer auf der Nachbarinsel auf exakt die gleiche Weise ums Leben. Die Spuren führen alsbald zurück in die einstige DDR. Die-Rezensentin lobte den Krimi für »viele falsch gelegte Fährten und zahlreiche Wendungen« sowie dafür, dass er »bis zum Schluss undurchschaubar« bleibt, und auch bei Buch SUCHT Blog gab es eine gehörige Portion Lob für den Roman.

Last but not least schaffte auch noch Mithu Sanyal auf Rang Neunzehn den Neueinstieg. »Identitti« ist eine Veröffentlichung des Carl Hanser Verlages. Darin entpuppt sich als eine Professorin, die in Debatten über Identität eine herausragende Rolle spielte und sich selbst als »Person of Colour« beschrieb, als weiß. Was daraus folgt, ist eine Jagd nach Zugehörigkeit, bei der das Internet mit jeder Menge Hetze brodelt und sich eine Studentin aufmacht, der Professorin intime Fragen zu stellen.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Julia Clark musste mit ihrem Thriller »Der Tausch« den ersten Platz abgeben und rutschte auf die Silberposition, da sich die bereits bei den BILD-Bestsellern erwähnte Stephanie Schuster mit ihrer »Wunderfrauen«-Fortsetzung »Von allem nur das Beste« auf Anhieb den ersten Platz sichern konnte. Richtig weit nach oben ging es auch für Bianca Iosivoni und Laura Kneidl, die aus dem Stand den dritten Platz einheimsten. Ihr Romantasy-Werk »Blutmagie«, seines Zeichens der zweite Band ihrer Reihe »Midnight Chronicles«, ist im LYX Verlag erschienen. Dieses Mal kommt es zur Rückkehr des gefährlichen Vampirkönigs Isaac, wodurch die beiden »Blood Hunters« Cain und Warden wieder gemeinsame Sache machen müssen, die sich eigentlich nicht mehr vertrauen, seitdem sie sich gegenseitig sehr verletzt hatten.

Die kanadische Krimiexpertin Louise Penny landete mit ihrem Roman »Bei Sonnenaufgang« aus dem Kampa Verlag auf dem vierten Platz. Das Werk ist eine Übersetzung von »A Trick of the Light«, das eigentlich schon zehn Jahre auf dem Buckel hat, bisher aber noch nicht in deutscher Sprache zu lesen war. Inspektor Armand Gamache von der Polizei der kanadischen Provinz Québec muss darin zur Tat schreiten, als eine für ihre Verrisse bekannte Kunstkritikerin tot in einem Blumenbeet gefunden wird. Nicht wenige Dorfbewohner des beschaulichen Three Pines kommen daraufhin als Täter in Frage.

Sarah Sprinz komplettierte auf dem fünften Rang das Trio der unmittelbar hinteinander platzierten Neueinsteiger. Das im LYX Verlag erschienene »What if we stay« ist der zweite Band ihrer Reihe über die »University of British Columbia«. Darin wird die Liebesgeschichte einer jungen Dame namens Amber Gills, die ihren Studienplatz und viele weitere lebensentscheidende Dinge verloren hat, und des Vorzeigestudenten Emmett erzählt, zwei Menschen also, die kaum unterschiedlicher sein könnten. In Corinna's Bücherwelt wurde »What if we stay« als ein »ein fesselnder zweiter Band dieser Reihe« eingestuft.

Eine weitere LYX-Veröffentlichung schnappte sich die elfte Position, nämlich Julie Johnsons Roman »Diamond Empire«, mit dem sie ihre Reihe über die »Forbidden Royals« vervollständigt hat. Darin avanciert Protagonistin Emilia Lancaster durch einen Schicksalsschlag unerwartet zur Königin von Caerleon. Fortan muss sie sich um ein ganzes Volk kümmern, sich mit Feinden herumschlagen ... und dann auch noch den Mann vergessen, der ihr Herz gebrochen hat. In Corinna's Bücherwelt wurde »Diamond Empire« als ein »packender Abschluss dieser Royal-Reihe« geadelt.

Ein Thriller aus dem Penguin Verlag, nämlich Lucy Foleys »Sommernacht«, schaffte auf Platz Dreizehn den Neueinstieg. Bei ihr geht es auf eine Insel vor der Küste Irlands, wo es zu einer Hochzeitsfeier kommen soll. Eigentlich soll es nur ein rauschendes Fest geben, doch nachdem ein heftiger Sturm aufzieht und die Insel von der Außenwelt abgeschnitten wird, machen düstere Gerüchte die Runde, alte Feindseligkeiten brechen auf, und lange gehütete Geheimnisse kommen ans Licht. Als dann auch noch einer der Feiernden tot im Sumpf gefunden wird, bricht das komplette Chaos aus.

Bis auf den sechzehnten Platz schaffte es Lilly Lucas mit ihrem Liebesroman »New Horizons« aus ihrer Reihe »Green Valley Love«, die vom Knaur Verlag publiziert wird. Die Autorin entführt ihre Leser einmal mehr in eine beschauliche Kleinstadt-Idylle in den Rocky Mountains. Dieses Mal wird die Liebesgeschichte einer Automechanikerin, die nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht und viele Dinge neu lernen muss, und eines Netflix-Stars, der sich vor der Presse in dem abgelegenen Ort versteckt, erzählt.

Und dann hätten wir auch noch Amie Kaufman und Jay Kristoff, die sich mit ihrem Roman »Aurora erwacht« aus dem Fischer Verlag Sauerländer frisch auf dem zwanzigsten Platz eingefunden haben. In dem Buch berichten die beiden von einem Musterschüler einer angesehenen Space Academy, der Teil eines Teams wird, das nur aus Außenseitern besteht. Ausgerechnet dieser Gruppe fällt die Aufgabe zu, einen intergalaktischen Krieg zu verhindern, der auszubrechen droht, nachdem ein seit zwei Jahrhunderten verschollenes Siedlerschiff gefunden wird, in dem sich tausend Leichen und ein schlafendes Mädchen - nämlich die im Titel erwähnte Aurora - befinden. Positive Rezensionen zu dem Roman gab es bereits in den Blogs cbee talks about books und Corinna's Bücherwelt.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern verharrte Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« vor dem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens auf dem ersten Platz. Insgesamt gab es vier Neueinsteiger, von denen wir drei bereits im Verlauf dieses Artikels erwähnt haben: Ethan Cross landete mit seinem Thriller »Die Stimme der Rache« auf Platz Drei, direkt dahinter kam Vincent Kliesch mti seinem »Todesrauschen« durchs Ziel. Anna Johannsens Kriminalroman »Die Toten auf Helgoland« landete auf der elften Position, was bemerkenswert ist, da die Taschenbücher aus den Amazon-Verlagen bis vor Kurzem (scheinbar) nicht berücksichtigt worden waren. Dass ein Amazon-Buch bei den Spiegel-Bestsellern auftauchte, hatten wir erst kürzlich durch einen Neuzugang von Ellin Carsta überrascht festgestellt, weswegen wir schon damals vermuteten, die Bemessungsgrundlagen der Spiegel-Bestsellerliste seien geändert worden.

Die einzige noch nicht erwähnte Neueinsteigerin ist Laetitia Colombani, die mit ihrem Buch »Das Haus der Frauen« auf dem sechzehnten Rang eintrudelte. Ganz neu ist das Werk für die Spiegel-Bestsellerliste allerdings nicht, denn die Hardcover-Variante war sage und schreibe 27 Mal in der zugehörigen Liste vertreten und schaffte es einmal sogar bis ganz nach oben. Ende Februar hat der Fischer Taschenbuch Verlag nun eine Taschenbuch-Ausgabe des Werks herausgegeben, die mit elf Euro deutlich günstiger ist als die bisherige gebundene Ausgabe. Dadurch fand das Buch der französischen Schauspielerin, Regisseurin und Autorin noch einmal viele neue Leser.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kalifornische Träume 4 - Erdbeerversprechen vom 14.09.2022 17:08:
» Erdbeerversprechen der vierte Band aus der Reihe - Kalifornische Träume von Manuela Inusa erschienen im Blanvalet Verlag im Februar 2021 Taschenbuch 416 Seiten Worum geht es? Im vierten Teil der Kalifornischen Träume begeben wir uns nach Carmel-by-the-Sea auf die Erdbeerfarm von Amanda und Tom. Doch Tom gibt es nicht mehr und Amanda versucht händeringend, die Farm, ihr zu Hause und das ihrer Tochter Jane nicht zu verlieren. Ihre mexikanischen Erntehelfer sind fleißig und stehen ihr treu zur Seite. Die beiden Frauen vermissen Tom sehr und können es immer noch nicht glauben, dass er nicht mehr da ist. Es fällt ihnen auch sehr schwer, sich auf Neues oder neue Menschen einzulassen. Doch dann kauft ein Mann bei ihr Erdbeeren und plötzlich trifft sie ihn überall. Auch bei der Trauergruppe, der sie sich endlich angeschlossen hat. Und es dreht sich auch alles um die leckeren süßen roten Früchte, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Der Buchspazierer vom 19.02.2022 22:20:
» Rührendes modernes Märchen für Buchliebhaber Der Buchhändler Karl Kollhoff bringt abends nach Geschäftsschluss einigen besonderen Kunden ihre bestellten Bücher nach Hause. Das ist für ihn bereits zum Ritual geworden; die Kunden, die er bei seinem Spaziergang besucht, sind für ihn inzwischen zu Freunden geworden, er ist für sie zu ihrer wichtigsten Verbindung zur Welt geworden. Überraschend schließt sich ihm ein neunjähriges Mädchen an. Als Kollhoff seine Anstellung verliert, soll auch sein abendlicher Buchspaziergang wegfallen. Diese Geschichte ist ein rührendes Märchen darüber, wie Bücher Verbindungen zwischen Menschen schaffen. Was Karl und Schascha erst noch nicht ahnen, ist, wie sehr die beiden sich ergänzen bei ihren gemeinsamen Buchspaziergängen. Und wie sehr diese Spaziergänge ihr Leben verändern wird. Das Buch steckt voller liebenswerter Ideen und wirkt immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn vom 14.02.2022 9:48:
» Astrid Thoben will einen entspannten Urlaub auf Langeoog verbringen. Doch sie kann nicht ahnen, dass ein Mörder es auf sie abgesehen hat und dass sie nur das erste Opfer eines Serientäters sein wird. Kann Ann Kathrin Kramer die Hilfe des verurteilten Dr. Bernhard Sommerfeldt in diesem Fall annehmen? Obwohl dies bereits der 15. Band mit der Kommissarin Ann Kathrin Klaasen ist, ist dies mein erstes Buch aus der Reihe. Allerdings kenne ich die Kommissarin aus dem Fernsehen. Der Schreibstil des Autors Klaus-Peter Wolf gefällt mir gut. Ann-Kathrin Klaasen ist eigentlich ganz sympathisch, doch richtig nahe kommt sie mir nicht. Allerdings habe ich dadurch, dass ich sie aus den Fernsehfilmen kenne, auch ein vorgefertigtes Bild vor Augen, was ich nicht so gerne mag. Die Zusammenarbeit innerhalb des Teams gefällt mir. Rupert ist etwas speziell und manchmal nervt er mit seiner Art auch. Der Mörder will sich mit Dr. Sommerfeldt messen und ihm beweisen, dass er mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Bridgerton-Familie 2 - Wie bezaubert man einen Viscount? vom 13.01.2022 22:47:
» In " Bridgerton - Wie bezaubert man einen Viscount? " Kate Sheffield und ihre jüngere Halbschwester Edwina sind in ihrer ersten Saison, und Edwina wird das Juwel der Saison genannt. Viscount Anthony Brigerthon hat sich mit der Zeit einen Ruf als Lebemann zugelegt und nun ist für ihn an der Zeit, sich eine Ehefrau zu suchen. So beschließt Anthony das Edwina die passende Braut wäre. Doch dazu muss er erst an deren Schwester Kate vorbei, denn diese hat scheinbar ein Wörtchen mitzureden. Da Kate jedoch nicht von dem Viscount begeistert ist, muss Anthony sich bei ihr beliebt machen. Dabei bemerken beide, was der andere in ihnen für Gefühle auslöst und Anthony ist dabei, sein einziger Vorsatz aufzugeben. Denn er wollte nie der Liebe in seinem Leben einen Platz einräumen und doch ist es Kate gelungen, sich in sein Herz zu schleichen. Auch Kate sieht Anthony plötzlich mit anderen Augen und wünscht sich, was ihre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Bridgerton-Familie 2 - Wie bezaubert man einen Viscount? vom 07.01.2022 12:45:
» Besserung nach etwa einem Drittel Anthony Bridgerton ist überzeugt, dass er genauso jung sterben würde wie sein Vater, nämlich mit 38 Jahren. Deshalb will er endlich heiraten und einen Erben zeugen. Er hat es auf Edwina Sheffield abgesehen, das Juwel der Saison. Von Liebe hält er nichts, das ist eine unnötige Komplikation, denn er wird ja sowieso nicht mehr lange leben. Doch als er Edwinas Schwester Kate kennenlernt wird es für ihn schwierig. Meine Meinung Der Roman ließ sich , dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ. Leicht und flüssig lesen. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, doch ich konnte zunächst mit keinem der Protagonisten wirklich warm werden. Erst nach etwas 100 Seiten fing ich an, mich für die Protagonisten zu erwärmen und fand das Buch am Ende doch noch richtig gut. Denn beide, Kate und auch Anthony hatten Geheimnisse, die offenbart werden. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Bridgerton-Familie 2 - Wie bezaubert man einen Viscount? vom 12.12.2021 13:24:
» Anthony Bridgerton ist ein heißbegehrter Junggeselle, er hat nun beschlossen zu heiraten und interessiert sich für Edwina. Ihre Schwester Kate hat aber bei der Auswahl ein Wörtchen mit zu reden und sie mag Anthony nicht, obwohl ihr immer irgendwie anders wird wenn sie ihn sieht. Auch er, der eigentlich keine Gefühle investieren will, ist von Kate beeindruckt. Es ist der zweite Band der Serie um die Familie Bridgerton, im Gegensatz zum ersten fand ich dieses Buch gut. Hier kam der Wortwitz und der Gegensatz zwischen den teilweise absurden Regeln der Gesellschaft und den Handlungen der Protagonisten richtig gut zur Geltung. Ich habe teilweise herzlich gelacht bei den Aktionen und Gesprächen der beiden. Auch die anderen Figuren in diesem Buch waren sehr sympathisch. Ich kann mir gut vorstellen auch die Geschichten um die anderen Geschwister zu lesen. Die Geschichte ist natürlich eher im Bereich der Märchen an zu siedeln. Die realen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Identitti vom 02.10.2021 16:21:
» Für Nivedita ist ihre Professorin Dr. Saraswati die Erleuchtung. Endlich jemand, der sie versteht, der ihr die Augen öffnet und zu der Identität verhilft, die sie schon so lange gesucht hat. Mit einem indischen Vater und einer polnischen Mutter war sie nie richtige Deutsche und nie die typische Ausländerin. In ihrem Studium der Postcolonial Studies nun werden Rassismus, Othering und auch Identität greifbar für sie. Doch dann der Schock: Professor Saraswati ist weiß. Sie hat sich ihre Rasse nur konstruiert, sie identifiziert sich selbst als Person of Colour, dabei ist sie nichts dergleichen. Der Internet Shitstorm lässt nicht lange auf sich warten, aber Nivedita ist noch nicht so schnell fertig mit ihr. Mithu M. Sanyals Roman greift ein aktuelles Thema auf, was mit ein Grund für die Nominierung auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis sein dürfte. Stärker jedoch als die thematische Relevanz erscheint mir der lockere …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Elbmarsch-Krimis 4 - Mordsand vom 12.08.2021 13:43:
» "Die Gegenwart trägt keine Verantwortung für die Vergangenheit." (Fred Ammon) Auf der idyllischen Insel Bargsand macht eines Morgens ein junges Paar eine grausame Entdeckung. Aus dem Sand ragen menschliche Überreste. Die Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn bekommen es mit einer über 30 Jahre alten Tat zu tun, bei der man einen jungen Mann gefesselt im Sand verscharrt hat. Als wenige Tage später auf der Nachbarinsel Füürsand der Bauunternehmer Jochen Kirsten auf ähnliche Weise tot aufgefunden wird, vermute die beiden einen Zusammenhang. Doch wie sollen sich die beiden gekannt haben? Eine der Spuren führt in die ehemalige DDR, in einen Jugendwerkhof. Klar ist, dass die beiden unbedingt weitere Bewohner von damals finden müssen. Meine Meinung: Wieder ein überzeugendes Cover, das mir sofort ins Auge springt. Dies ist Band vier von Paulsen und Haverkorn den beiden Ermittlern aus Itzehoe. In mehreren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn vom 06.08.2021 18:07:
» Klaus Peter Wolf Ostfriesenzorn Ann Kathrin Klaasen 15 2021 Fischer Der Erste und der Letzte Zur Geschichte: Ann Kathrin Klaasen befindet sich in einer neuen Ermittlung, in der sie einen Serienkiller sucht, der Dr. Sommerfeld toppen möchte. Dr. Sommerfeld war wohl Band Nummer 15. Dieser Serienkiller bringt Frauen um. Nicht, weil sie was getan haben, sondern weil Männer sich über sie geärgert haben. Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors wäre nicht schlecht und auch die Charaktere finde ich überwiegend gut getroffen. Allerdings wäre bei 15 Krimis doch ein Personenverzeichnis ganz vorne eine gute Idee, WEIL man manchmal Menschen vergisst, da so viel Banales vorkommt. Das Ganze las sich zäh. Vieles wurde ausgeschmückt, sinnlose Sachen erklärt und dazu die Dauerwerbung für Lokale, für Buchläden, für Autoren, für Leute, die er in Ostfriesland kennt usw. Für mich hat das den Lesefluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Der Buchspazierer vom 14.07.2021 9:46:
» #DerBuchspazierer #NetGalleyDE #Hörbuchhamburg Der Buchspazierer von Carsten Henn GESPROCHEN VON REINHARD KUHNERT HÖRBUCH HAMBURG BELLETRISTIK | LITERATUR ERSCHEINUNGSTERMIN 30.03.2021 DAUER 5 Stunden, 42 Minuten Zum Inhalt »Das geschriebene Wort wird immer bleiben, weil es Dinge gibt, die auf keine Art besser ausgedrückt werden können.« Mit »Der Buchspazierer« präsentiert der renommierte Autor Carsten Henn eine gefühlvolle Geschichte darüber, was Menschen verbindet und Bücher so wunderbar macht. Es sind besondere Kunden, denen der Buchhändler Carl Christian Kollhoff ihre bestellten Bücher nach Hause bringt, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog

 
Autorentags: Alena Schröder, Alexander Gorkow, Amie Kaufman, Anna Johannsen, Axel Hacke, Benedict Wells, Bianca Iosivoni, Carsten Henn, Catherine Ryan Hyde, Delia Owens, Dirk Roßmann, Ellin Carsta, Ethan Cross, Haruki Murakami, Ingrid Noll, Jay Kristoff, Julia Quinn, Julie Clark, Julie Johnson, Kendra Elliot, Klaus-Peter Wolf, Laetitia Colombani, Laura Kneidl, Lilly Lucas, Louise Penny, Lucy Foley, Manuela Inusa, Maxim Wahl, Mithu Sanyal, Romy Fölck, Sarah Sprinz, Sebastian Fitzek, Stephanie Schuster, Susanne Hanika, Vincent Kliesch, Yuna Drake
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER

Geschrieben von: Benedict Wells (24. Februar 2021)
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Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache
Geschrieben von: Ethan Cross (26. Februar 2021)
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Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (11. Februar 2021)
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Armand Gamache 07 - Bei Sonnenaufgang
Geschrieben von: Louise Penny (25. Februar 2021)
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Auris 3 - Todesrauschen
Geschrieben von: Vincent Kliesch (1. März 2021)
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Aurora Rising 1 - Aurora erwacht
Geschrieben von: Amie Kaufman und Jay Kristoff (24. Februar 2021)
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Bridgerton-Familie 2 - Wie bezaubert man einen Viscount?
Geschrieben von: Julia Quinn (2000)
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Columbia River 1 - Die verschollene Schwester
Geschrieben von: Kendra Elliot (9. Februar 2021)
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Das Haus der Frauen
Geschrieben von: Laetitia Colombani (26. Februar 2020)
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Das Savoy 3 - Geheimnisse einer Familie
Geschrieben von: Maxim Wahl (15. Februar 2021)
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Der Buchspazierer
Geschrieben von: Carsten Henn (2. November 2020)
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Der Tausch
Geschrieben von: Julie Clark (25. Dezember 2020)
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Die Inselkommissarin 7 - Die Toten auf Helgoland
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Die Kinder hören Pink Floyd
Geschrieben von: Alexander Gorkow (11. Februar 2021)
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Die Wunderfrauen 2 - Von allem nur das Beste
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Erste Person Singular
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Forbidden Royals 3 - Diamond Empire
Geschrieben von: Julie Johnson (26. Februar 2021)
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Green Valley Love 4 - New Horizons
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Identitti
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Im Bann des Eichelhechts
Geschrieben von: Axel Hacke (10. Februar 2021)
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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
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Kalifornische Träume 4 - Erdbeerversprechen
Geschrieben von: Manuela Inusa (15. Februar 2021)
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Kein Feuer kann brennen so heiß
Geschrieben von: Ingrid Noll (24. Februar 2021)
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Midnight Chronicles 2 - Blutmagie
Geschrieben von: Bianca Iosivoni und Laura Kneidl (24. Februar 2021)
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Morgen wartet die Sonne
Geschrieben von: Catherine Ryan Hyde (9. Februar 2021)
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Never say never 2 - Ever say ever
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Oktopus 1 - Der neunte Arm des Oktopus
Geschrieben von: Dirk Roßmann (16. November 2020)
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Sommernacht
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University of British Columbia 2 - What if we stay
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Vom Ende der Einsamkeit
Geschrieben von: Benedict Wells (24. Februar 2016)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz  •  Cookies