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  Blick in die Bestsellerlisten vom 6. Juni 2021
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Wie an jedem Wochenende, so wollen wir auch dieses Mal darauf schauen, welche Bücher in den letzten Tagen frisch in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten gelangt sind. Dieses Mal sind es achtzehn Bücher geworden. Solltet ihr nicht nur die Neueinsteiger, sondern die gesamten Listen sehen wollen, dann könnt ihr euch bei Charts.de, auf der Internetseite der BILD und beim Spiegel umsehen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Für diese Liste zählten die Experten von Media Control die Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 18. und 24. Mai gekommen ist. Auf dem Siegertreppchen gab es ein fröhliches Plätzetauschen: Lucinda Riley zog mit ihrem Roman »Die verschwundene Schwester« vom dritten auf den ersten Rang hoch, wodurch Sebastian Fitzeks Buch »Der erste letzte Tag« und Juli Zehs »Über Menschen« jeweils eine Position abgeben mussten.

Zwei Bücher haben den Neueinstieg geschafft. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Cay Rademacher, der in seinem Roman »Schweigendes Les Baux« einen neuen Fall seines Capitaine Roger Blanc schildert. Das Werk aus dem Dumont Verlag sicherte sich den siebten Platz. Es geht natürlich wieder in die Provence, genauer gesagt zu einem aufgegebenen Steinbruch, der inzwischen als Schauplatz von Kunstausstellungen genutzt wird. Hier kommt es zum brutalen Mord an einem Privatdetektiv, der gerade zu einem gestohlenen Gemälde recherchierte. Wie sich alsbald zeigt, gibt es einen Zusammenhang zwischen der Tat und einem der blutigsten Dramen der französischen Geschichte.

Ein Krimi ist es auch, der auf dem zehnten Rang neu einstieg. Dieser spielt jedoch nicht in Frankreich, sondern in Kanada. »Unter dem Ahorn« wurde von Louise Penny verfasst und vom Kampa Verlag herausgegeben. Armand Gamache von der Mordkommission von Québec kommt darin zu einem neuen Einsatz, als der Chorleiter eines Klosters erschlagen im Garten der Einrichtung gefunden wird. Da die Mönche ein Schweigegelübde abgelegt haben, erweist es sich daraufhin als schwieriges Unterfangen, Näheres zum Tathergang zu erfahren.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Die Liste spiegelt die Verkaufszahlen wieder, zu denen es zwischen dem 17. und 23. Mai gekommen ist. Es gab in dieser Woche nur eine Neueinsteigerin, diese schaffte es jedoch auf Anhieb auf den ersten Platz. Die Rede ist dabei von Sophie Bonnet, der dieses Kunststück mit ihrem Kriminalroman »Provenzalischer Sturm« gelungen ist. In dem Buch aus dem Hause blanvalet wird ein neuer Fall ihres liebeswerten Ermittlers Pierre Durand geschildert. Dieser möchte seiner Angebeteten einen Heiratsantrag machen und reist deshalb mit ihr zu einem malerischen Schlosshotel. In diesem wird gerade eine Kochshow aufgezeichnet. Allerdings hängen dunkle Wolken am Himmel: Binnen weniger Tage sind in der Gegend sowohl ein Winzer als auch ein Immobilienmakler ums Leben gekommen. Wenig später gerät dann auch noch Pierres (designierte) Zukünftige in große Gefahr, als eine Weinexpertin ihre Teilnahme an der Kochshow absagt und Charlotte für sie einspringt.

Durch Sophie Bonnets Erfolg rutschte Sebastian Fitzek mit seinem Nicht-Thriller »Der erste letzte Tag« auf die Silberposition ab, Cay Rademacher komplettierte mit dem oben erwähnten »Schweigendes Les Baux« das Siegertreppchen.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Mit dieser Liste werden die Verkaufsdaten wiedergegeben, die zwischen dem 24. und 30. Mai bei Amazon zusammengekommen sind. Lucinda Riley verteidigte hier mit »Die verschwundene Schwester« die Spitze. Insgesamt gab es fünf Neueinsteiger, was für die BILD-Liste vergleichsweise wenige sind. Immerhin schafften es einige davon ziemlich weit nach oben. Am weitesten nach vorn ging es für Jörg Maurer und seinen Krimi »Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel«, in dem er einen neuen Fall seines Kommissars Jennerwein schildert. Der Alpenkrimi aus dem Scherz Verlag wurde im Blog nichtohnebuch für seine »witzigen, skurrilen und intelligenten Verwirrspiele« gelobt. Jennerwein muss ermitteln, nachdem die Leiche eines Industriellen in einem Wald gefunden wird. Und nachdem er im Laufe der Recherchen selbst unter Mordverdacht gerät, wird daraus ein Fall, wie er ihn noch nie erlebt hat.

Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Nalini Singh, die mit dem neuesten Band ihrer Reihe »Gilde der Jäger« aus dem LYX Verlag auf dem dritten Platz neu eingestiegen ist. In »Engelssonne« wurden die Erzengel von China zwar in einer Schlacht über New York bezwungen, trotzdem sorgen ihre Kreaturen weiter für große Gefahr. Insbesondere im Territorium des Erzengels von Afrika verursachen sie gehörigen Stress, weswegen dem raubeinigen Krieger die Unterstützung einer zarten Künstlerin geschickt wird. Diese erweist sich nicht nur aus durchschlagskräftig, sie weckt in ihm auch ungeahnte Gefühle.

Aus dem Amazon-eigenen Verlag »Montlake« stammt der Liebesroman »Bis du mich berührst«, mit dem Marie Force ihre Reihe »Miami Nights« fortgesetzt hat. Dieses Werk schaffte auf dem fünften Platz den Neueinstieg in die Charts. Die Autorin erzählt darin von einer aufopferungsvollen Krankenschwester, die im Armenviertel von Miami arbeitet und auch dann nicht zögert, als sie einem kleinen Mädchen Knochenmark spenden kann. Auf diese Weise kommt sie mit Amerikas bekanntestem Baseballspieler in Kontakt, denn dieser ist der Vater des Mädchens. Das Gesetz schreibt allerdings vor, dass die Spenderin gegenüber der Familie der Patientin mindestens ein Jahr lang anonym bleiben muss.

Unmittelbar hinter Marie Force gelangte Donna Leon mit ihrem Kriminalroman »Flüchtiges Begehren« auf die Liste. Mit dem Buch aus dem Diogenes Verlag feiert die Schriftstellerin ein Jubiläum, denn ihr Commissario Brunetti kommt darin zu seinem sage und schreibe dreißigsten Einsatz. Bloggerin Miss Mesmerized lobte das Werk bereits im März, als es nur auf Englisch zu bekommen war. In dem Buch machen zwei Touristinnen mit Einheimischen eine Boots-Spritztour durch die Lagune von Venedig. Nachdem das Boot einen Pfahl rammt, enden sie bewusstlos auf einem Steg ... und ihre Begleiter entscheiden sich nicht dafür, die Notaufnahme zu alarmieren.

Zur letzten Neueinsteigerin dieser Woche wurde eine Self-Publisherin, nämlich C.R. Scott mit ihrem Liebesroman »Perfect Mess«. Das Buch schnappte sich den elften Platz. Es geht darin nach Hawaii, wo Protagonistin Mia Urlaub macht und einen attraktiven Unternehmer kennenlernt, der sich im gleichen Hotel eine Auszeit gönnt. Man kommt sich näher, dann aber bricht Devon früher als geplant auf und reist ab. Da nun tausende Meilen zwischen den beiden liegen, geht Mia davon aus, dass dies das Letzte war, was sie von ihm hörte, doch dem ist nicht so.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Hier verteidigte Lucinda Riley mit »Die verschwundene Schwester«, dem finalen Band ihrer Reihe über die »sieben Schwestern«, die Spitzenposition. Die gerade erwähnte Donna Leon wurde mit »Flüchtiges Begehren« auf dem zweiten Platz zur höchsten Neueinsteigerin der Woche, Juli Zeh komplettierte mit »Über Menschen« das Siegertreppchen. Neben Donna Leon konnten sich noch zwei weitere Bücher neu auf der Liste platzieren, wenngleich Leïla Slimanis Werk »Das Land der Anderen« nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet wurde, da es eine Woche zuvor schon auf einem jener Plätze rangiert hatte, die mitprotokolliert, aber nicht auf der Spiegel-Webseite veröffentlicht werden. In dieser Woche reichte es für die dreizehnte Position. In dem Buch aus dem Luchterhand Literaturverlag, der in Frankreich zu einem Nummer-Eins-Bestseller avanciert war, wird die Leserschaft in die Nachkriegszeit geführt. Hier verliebt sich eine junge Elsässerin in einen marokkanischen Offizier, der für die französische Armee gekämpft hat. Nach ihrer Hochzeit lassen sie sich in Marokko nieder, wo eine Ehe zwischen einem Einheimischen und einer Französin den gesellschaftlichen Norman widerspricht. Fortan ist Mathilde gezwungen, mit allen Kräften um Anerkennung zu ringen.

Die Originalausgabe des Romans »Das Damengambit« ist schon beinahe vierzig Jahre alt. Der Diogenes Verlag veröffentlichte das Buch des 1984 an Lungenkrebs verstorbenen Autors Walter Tevis in diesem Jahr auf Deutsch, nachdem die Originalvorlage von Netflix in einer Miniserie verfilmt und zu einem riesigen internationalen Erfolg wurde. Innerhalb eines Monats hatten sich mehr als sechzig Millionen Personen die Serie angeschaut. Erzählt wird darin die Geschichte eines Mädchens aus schwierigen Verhältnissen, das ein riesiges Talent für Schach entwickelt. Sie gewinnt Turnier um Turnier und wird immer erfolgreicher, gleichzeitig steht sie jedoch stets an der Grenze zu Sucht und Selbstzerstörung.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste verharrte Sebastian Fitzek mit »Der erste letzte Tag« an der Spitze. Der Vorwochenzweite David Safier rutschte mit seiner »Miss Merkel« indessen eine Position hinab, da sich Jörg Maurer - wie wir es in der vergangenen Woche vorhergesagt hatten - mit seinem Krimi »Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel« vom fünfzehnten auf den zweiten Platz katapultieren konnte.

Ein Bayernkrimi schaffte in dieser Woche den höchsten Neueinstieg, nämlich Andreas Föhrs Buch »Unterm Schinder« aus dem Knaur Verlag. Die Kripo Miesbach um Polizeiobermeister Leonhardt Kreuthner und Kommissar Clemens Wallner muss darin ermitteln, nachdem ein abgelegener Hof, in dem Kreuthner eigentlich eine Tat fingieren wollte, um eine attraktive neue Kollegin zu beeindrucken, zum Schauplatz eines richtigen Verbrechens wird. Die Tote, die dort in einer Kühltruhe gefunden wird, war zwei Jahre zuvor die Zeugin im Fall des Mordes an ihrem Mann. Bald zeigt sich, dass die ganze Sache mit Kreuthners leiblichem Vater in Verbindung steht.

Zwei Plätze dahinter, nämlich auf Position Neun, gelang Michaela Grünig der Neueinstieg. Der historische Roman »Stürmische Zeiten«, der vom Lübbe Verlag herausgegeben wurde, ist der zweite Band ihrer Reihe über das »Palais Heiligendamm«. Es geht zurück ins Jahr 1922, in dem es dem Palais aufgrund der Währungskrise katastrophal geht. Glücklicherweise wird das Hotel von einem Regisseur zum Schauplatz eines Filmes auserkoren, was neuen Schwung ins Geschäft von Protagonstin Elisabeth bringen könnte. Ihr Liebesleben gerät indessen in Schieflage. Obendrein gerät auch noch ihr Bruder in Berlin in den Dunstkreis der NSDAP und trifft eine folgenreiche Entscheidung.

Der neueste Band der von Lilly Lucas verfassten Reihe »Green Valley Love« schnappte sich die dreizehnte Position. Das Buch aus dem Knaur Verlag trägt den Titel »New Chances« und berichtet von einer jungen Dame namens Leonie, die in den USA »Work and Travel« macht. Sie strandet nach einer Serie von Missgeschicken in Green Valley und schüttet dort einem attraktiven Barkeeper ihr Herz aus. Schon einen Tag später sehen sich die beiden wieder, als sich Leonie um eine Nanny-Stelle bewirbt und überrascht feststellt, dass sie den Vater der kleinen Maya bereits kennt.

Unmittelbar hinter Lilly Lucas kam V.E. Schwab mit ihrem Buch »Das unsichtbare Leben der Addie LaRue« durchs Ziel. Nach der Lektüre des Werks aus dem Fischer Verlag TOR schrieb die Bloggerin von Booknerds by Kerstin, dass V.E. Schwab dadurch für sie »mittlerweile den Status einer Lieblingsautorin und Meisterin der Schreibkunst erreicht« hat. Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die als unbekannte Muse auf den Bildern vieler alter Meister erscheint und drei Jahrhunderte lang durch die Kunstgeschichte mäandert, nachdem sie einen Pakt mit dem Teufel abgeschlossen hat.

Last but not least können wir noch einen weiteren Kriminalroman erwähnen, denn Kate Penrose landete mit ihrem Buch »Tiefrot tanzen die Schatten« auf der neunzehnten Position. In dem Buch aus dem Fischer Verlag gilt es für Detective Inspector Ben Kitto, auf den Scilly-Inseln vor der Küste Cornwalls seinen vierten Fall zu lösen. Er stößt während des Trainings für seine Teilnahme am jährlichen Insel-Schwimmwettkampf auf eine Tote, die - ein Brautkleid tragend - an der Westküste einer der Inseln hängt. Wie sich zeigt, wurde die Frau ermordet ... und Kitto kennt sie.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Die beiden Dauerbrenner, die diese Liste nun schon seit vielen Monaten dominieren, kamen auch dieses Mal wieder ganz oben durchs Ziel: Delia Owens verteidigte mit »Der Gesang der Flusskrebse« den ersten Platz vor Karsten Dusses Roman »Achtsam morden«. Schon auf der dritten Position kam dann jedoch auch schon der erste Neueinsteiger durchs Ziel, nämlich Martin Walker mit seinem Krimi »Connaisseur«. In diesem wird der zwölfte Fall seines »Chief de Police« Bruno aus dem Périgord geschildert. Eigentlich hat das Buch schon ein ganzes Jahr auf dem Buckel, der Diogenes Verlag hat Ende Mai jedoch eine Taschenbuch-Version herausgegeben, die mit ihren dreizehn Euro nur rund die Hälfte dessen kostet, das zuvor für die gebundene Ausgabe zu zahlen war. Dadurch fand das Werk viele neue Leser. Die Hardcover-Variante hatte einst eine Woche lang auf dem ersten Platz der zugehörigen Spiegel-Bestsellerliste gestanden.

Ganz neu ist hingegen der Kriminalroman »Hamish Macbeth lässt sich nicht um den Finger wickeln«, mit dem M.C. Beaton ein kleines Jubiläum feiern konnte, denn ihr Police Constable Hamish absolviert in dem Werk aus dem Lübbe Verlag seinen bereits zehnten Auftritt. In dessen Dorf bricht Unruhe aus, nachdem ein äußerst attraktiver Junggeselle in der Gegend eintrifft, um dessen Gunst regelrechte Zickenkriege entbrennen. Zunächst wirken diese nur unterhaltsam, doch dann macht Gerede über Morddrohungen und Missbrauch die Runde, und alsbald kommt es gar zu einem Todesfall.

Eine haben wir noch: Lara Adrian rundete mit ihrem Urban-Fantasy-Roman »Gefährtin des Zwielichts« aus dem LYX Verlag auf Platz Zwanzig die Liste ab. Das Buch ist der neueste Band ihrer ellenlangen Reihe »Midnight Breed«, an der sie nun schon seit anderthalb Jahrzehnten schreibt. Dieses Mal wird die Geschichte des Krieges Micah erzählt, der auf einer Mission sein komplettes Teams einbüßt. Da er kurz vor dem Angriff eine atlantische Frau gesehen hatte, geht er davon aus, dass die Atlantiden für den Zwischenfall verantwortlich wären. Dann aber sehen sich die beiden wieder, und es zeigt sich nicht nur, dass ganz andere Mächte im Spiel sind, es entwickelt sich zwischen beiden auch jede Menge Anziehungskraft.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 14 - Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel vom 24.06.2021 0:25:
» #BEIFÖHNBRUMMTSELBSTDEMTODDERSCHÄDEL #NETGALLEYDE #ARAGONVERLAG von Jörg Maurer GESPROCHEN VON JÖRG MAURER HIER GEHT’S ZUR HÖRPROBE ARGON VERLAG AVE GMBH DAUER11 Stunden, 24 Minuten, 49 Sekunden Inhalt Mitten im Wald, zwischen Tannen, Totholz und Touristenströmen, finden Spaziergänger den leblosen Körper des Industriellen Jakob Drittenbass. Ein Herzinfarkt beim Wandern oder Mord? Reifenabdrücke im moosigen Erdboden und verdächtige Finanzflüsse im Netz führen Kommissar Jennerwein und sein Team rasch auf die Spur des Täters. Doch dann gerät Jennerwein in Schwierigkeiten, die er sich in seinen wildesten Albträumen nicht hatte vorstellen können – unversehens steht er selbst unter Mordverdacht. Ohne die Hilfe seines Teams und sogar gegen Hölleisen, Schmalfuß und Co. muss er in eigener Sache ermitteln. Und der mysteriöse Briefträger Leonhard Pelikan ist ihm immer bedrohlich dicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog
Kommentar zu Das unsichtbare Leben der Addie LaRue vom 20.06.2021 15:22:
» Zum Inhalt: Es ist das Jahr 1714, als Adeline LaRue in einem kleinen Ort in Frankreich verzweifelt den Zwängen ihrer Familie zu entkommen versucht. Sie soll einen Witwer mit 3 Kindern heiraten, den sie nicht einmal kennt. In ihrer Hochzeitsnacht läuft sie davon in den Wald und betet zu den alten Göttern, damit sie sie aus dieser ausweglosen Lage befreien. Doch nur der Teufel antwortet und bietet ihr einen Pakt an:  Freiheit und mehr Lebenszeit gegen ihre Seele. Doch das Abkommen hat einen Haken. Fortan ist sie dazu verdammt, ein rastlos Leben ohne Familie und Freunde zu führen. Denn jeder, der ihr begegnet, vergisst sie kurz darauf wieder. Und jede kleine Spur ihrer Existenz wird sofort wieder gelöscht. 300 Jahre später begegnet sie jedoch in New York einem jungen Mann, der sich wieder an Adeline erinnert und sich sogar in sie verliebt. Doch wie lange kann diese Liebe bestehen? Meine Leseerfahrung: Ich habe bisher noch keine Bücher von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Miss Merkel vom 18.06.2021 9:41:
» Angela Merkel ist zwischenzeitlich in Rente und verbringt ihren Lebensabend mit ihrem Ehemann Achim, dem Mops und ihrem Leibwächter Mike in Klein-Freudenstadt in der Uckermark. Sie genießt die Ruhe, bis der Freiherr Phillips von Baugenwitz vergiftet vorgefunden wird. Endlich hat Angela wieder eine Aufgabe und möchte als Detektivin fungieren. Es ist alles sehr aufregend und so macht sie sich gemeinsam mit Achim und Mike auf die Suche nach dem Täter. Außerdem möchte sie in Klein-Freudenstadt unbedingt eine Freundin für sich gewinnen. Wird es ihnen gelingen den Täter zu überführen? David Savier ist hier ein sehr amüsanter Krimi über Angela Merkel gelungen. Viele Politiker werden erwähnt und ich hab mich köstlich amüsiert. Mit Komik und Ironie führt uns der Autor durch die Seiten und seine bildgewaltiges Sprache spricht für sich. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und man kann sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Palais Heiligendamm 2 - Stürmische Zeiten vom 18.06.2021 6:10:
» Elisabeth Kuhlmann ist Geschäftsführerin des Palais Heiligendamm.Aber auf sie warten stürmische Zeiten.Mit Julius,von dem sie eine Tochter hat,gibt es immer wieder Streit. Auch das Verhältnis mit ihrem Bruder Paul ist nicht das beste. Der Schreibstil ist etwas dichter und ruhig aber flüssig zu lesen.Der Leser sollte sich für dieses Buch Zeit nehmen.Die Protagonisten passen hervorragend in diesen Roman und sind authentisch dargestellt.Der Spannungsbogen liegt dabei genau richtig. Fazit:Dieser Roman ist in sich abgeschlossen. Es wäre meiner Meinung trotzdem ganz gut wenn man das Vorgängerbuch kennt. Ich bin wieder sehr gut in diesen Roman hineingekommen.Zu Beginn gibt es ein Personenregister über die wichtigsten Charakteren.Die Geschichte beginnt Januar 1922 in Bad Doberan und hört im Januar 1933 auf.Auch Berlin spielt dabei eine Rolle.Es gibt auf den ersten Seiten immer mal wieder kurze Rückblicke.Dieser Roman hat die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 17.06.2021 21:02:
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen) Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Ben Kitto 4 - Tiefrot tanzen die Schatten vom 15.06.2021 18:48:
» Bereits zum vierten Mal ermittelt Ben Kitto auf den Scilly-Inseln. Es ist Hochsommer und ungewöhnlich heiß auf den Inseln. Da kommt Ben Kitto das Training für den jährlichen Insel-Schwimmwettkampf gerade recht. Als er mit seinen Kollegen im Meer trainiert, entdeckt er an einem Felsen an der Westküste der Insel St. Mary’s eine tote Frau. Dieser Felsen wird oft von Brautpaaren am Tag der Hochzeit als Fotomotiv genutzt und die dort aufgehangene Frau trägt ein Brautkleid und Blumen im Haar. Ben ist entsetzt, weil er die Tote kennt. Sie war ein Mitglied seiner Trainingsgruppe. Ben riegelt die Insel ab und nimmt die Ermittlungen auf. Bald ist klar, dass ein Selbstmord ausgeschlossen werden kann und die junge Frau ermordet wurde. Aber es verschwindet eine zweite Frau und der Täter hinterlässt merkwürdige Hinweise. Ben läuft wieder einmal die Zeit davon, wenn er weitere Morde verhindern will. Den besonderen Reiz dieser Krimi-Reihe …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Miss Merkel vom 14.06.2021 23:28:
» Dieses Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Art von David Safier schon in vorherigen Büchern und auch hier steht der Wortwitz m Vordergrund. Es ist also ein Buch , dass auf jeden Fall in die Rubrik Cosy - Crime eingeordnet werden sollte, da das Buch von den Protagonisten lebt und nicht von der eigentlichen Krimihandlung an sich, auch wenn diese ganz vorzüglich und spannend umgesetzt wurde. Das Besondere an dieser Geschichte fand ich , dass man die Protagonistin allgemein kennt in diesem, unserem Lande . Nun ist sie in Rente und beginnt sich zu langweilen. Ehemann Achim und Personenschützer Mike sind ebenso tolle und liebevoll ausgearbeitete Nebenprotagonisten , wie die Dorfbewohner. Dazu sei gesagt, man muss den Humor und den Schreibstil des Autors mögen. Natürlich wimmelt dieses Buch von Klischees, allerdings ist dies gewollt und Teil der humoristischen Beschreibungen. Mögen, muss man auch die verrückte Detailverliebtheit des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Das Damengambit vom 13.06.2021 23:05:
» Beth lebt als Waise in einem staatlichen Waisenhaus. Damit die Kinder wenig Arbeit machen werden täglich Beruhigungsmittel an sie verteilt. Sie ist allein unter all den Kindern. Nur der Hausmeister weckt ihr Interesse. Er spielt in seinen freien Minuten Schach im Keller. Beth schaut zu und lernt. Sie hat einen analytischen Verstand und ein extrem gutes Gedächtnis, sehr schnell lernt sie Schach spielen. Beth ist in ihrer Einzigartigkeit eine herausragende Person. Sie will immer und überall die Kontrolle über sich und ihrer Umwelt. Schach ist ihre Sucht und ihre Hilfe bei der Kontrolle. Alles ordnet sie dem Spiel unter. Schach dominiert auch das Buch, eigenartiger Weise ist es spannend die vielen Züge und Überlegungen welchen Spieler sie als nächstes schlagen möchte zu verfolgen. Das Buch und das Schachspiel ziehen den Leser in seinen Bann. Es ist ein ruhiges Buch mit wenigen Ereignissen. Ein Turnier in Russland ist der Höhepunkt auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Palais Heiligendamm 2 - Stürmische Zeiten vom 13.06.2021 23:05:
» Es ist das Jahr 1922, und Doberan darf sich seit 1921 Bad nennen. Das Hotel Palais Heiligendamm erstrahlt im neuen Glanz, auch wenn der Ansturm der Gäste wenige Jahre nach dem ersten Weltkrieg ausbleibt, weil die Menschen sich wegen der anhaltenden Lebensmittelknappheit, der blitzartigen Geldentwertung und der Wirtschaftskrise noch nicht für die luxuriöse Sommerfrische am Meer begeistern können. Elisabeth Kuhlmann ist als Hoteldirektorin ganz in ihrem Element, jedoch sind die Konflikte zwischen ihr und Julius Falkenhayn, ihrer großen Liebe, nicht gelöst, ihr Verhältnis nach wie vor angespannt. Dazu trägt ebenfalls bei, dass Elisabeth dem Missverständnis unterliegt, Julius würde ihr die gemeinsame Tochter entziehen. Tatsächlich ist Julius darauf bedacht, dass der Kontakt zu Elisabeth nicht abreißt, aber Julia hängt einfach sehr an ihrer Ziehmutter Minna. Das einstige Stubenmädchen, das Julia zwei Jahre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Svanvithe
Kommentar zu Pierre Durand 8 - Provenzalischer Sturm vom 05.06.2021 15:45:
» Es bleibt nicht verborgen in Sainte Valérie und so warten auf der Feier anlässlich Pierres Geburtstag alle darauf, dass er Charlotte einen Antrag macht. Doch Pierre hat anderes geplant. Er möchte Charlotte den Antrag ganz romantisch bei einem Wochenendtrip in die Weinregion Châteauneuf-du-Pape machen. Doch es kommt anders als gedacht, denn im Hotel wird für eine Kochshow gefilmt und die beiden Väter reisen ebenfalls an. Dann erfährt Pierre auch noch von merkwürdigen Todesfällen in der Gegend. Als die Teilnehmerin Caterine wegen Migräne absagen muss, springt Charlotte ein. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit bringt. Die Autorin Sophie Bonnet führt uns mit diesem Krimi in die Provence und beschreibt nicht nur die Gegend sehr malerisch, sondern macht auch noch mit den Problemen im Weinbau vertraut. Der Klimawandel macht den Winzern zu schaffen und auch der Verkauf von alten Weingütern an chinesische …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310

 
Autorentags: Andreas Föhr, Cay Rademacher, C.R. Scott, David Safier, Delia Owens, Donna Leon, Jörg Maurer, Juli Zeh, Karsten Dusse, Kate Penrose, Lara Adrian, Leïla Slimani, Lilly Lucas, Louise Penny, Lucinda Riley, Marie Force, Martin Walker, M.C. Beaton, Michaela Grünig, Nalini Singh, Sebastian Fitzek, Sophie Bonnet, V.E. Schwab, Walter Tevis
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz