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  Blick in die Bestsellerlisten vom 4. April 2021
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Auch der Osterhase kann uns nicht davon abhalten, den wöchentlichen Blick in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten bzw. auf deren Neueinsteiger zu werfen. Dieses Mal sind es ganze 25 Bücher, die wir thematisieren werden. Wenn ihr euch nicht nur für die Neuzugänge, sondern für die kompletten Listen interessiert, dann solltet ihr bei Charts.de, bei der BILD und auf der Webseite des Spiegels stöbern.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Die Print-Verkaufscharts von Charts.de basierten dieses Mal auf den Zahlen, die Media Control für den Zeitraum zwischen dem 16. und 22. März ermittelt hat. Hier verteidigte Benedict Wells mit seinem »Hard Land« die Spitze, unmittelbar dahinter kam dann aber auch schon die erste (und einzige) Neueinsteigerin der Woche durchs Ziel. Die Rede ist von Juli Zeh, der dieses Kunststück mit ihrem Buch »Über Menschen« aus dem Luchterhand Literaturverlag gelungen ist. Dessen Protagonistin Nora flieht vor dem Lockdown in der Großstadt ins Örtchen Bracken im brandenburgischen Nirgendwo. Dort stellt sie sich der Frage, was sie an dem Ort, an dem sich Hase und Igel (und ein rechtsradikaler Nachbar) gute Nacht sagen, eigentlich zu suchen und zu finden erhofft. Und während sie noch dabei ist, ihre Gedanken zu ordnen und den inneren Schweinehund zu disziplinieren, tragen sich rund um sie herum allerhand unerwartete Dinge zu.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Für die digitale Bestsellerliste analysierte man bei Media Control die Verkaufszahlen, die zwischen dem 15. und 21. März zusammengekommen sind. Während es bei den Printausgaben ruhig zuging, wurde hier die Hälfte der Plätze von Neueinsteigern belegt. Ganz oben traf man jedoch auf alte Bekannte: Klaus-Peter Wolf verteidigte mit seinem »Ostfriesenzorn« die Spitze, dahinter schob sich Julie Clark mit ihrem Thriller »Der Tausch« wieder auf die zweite Position vor. Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch die höchste Neueinsteigerin der Woche, nämlich durch Linda Winterberg. Ihr historischer Roman »Ein neuer Anfang« aus dem Aufbau Verlag markiert den vierten Band ihrer großen Hebammen-Saga. Darin geht es zurück ins Berlin des Jahres 1957, wo man den Lebensweg dreier Frauen weiterverfolgen kann: Margot, die am Verlust ihrer großen Liebe zu knabbern hat, Luise, die sich um vier Pflegekinder kümmert, und Jule, die sich als Hebammen-Schülerin beworben hat.

Unmittelbar hinter Linda Winterberg landete Katharina Peters mit ihrem - ebenfalls im Aufbau Verlag erschienenen - Kriminalroman »Bornholmer Falle«, in dem sie den zweiten Fall der ehemaligen Rostocker Polizistin Sarah Pirohl schildert. Sie wird dieses Mal vom BKA eingeschaltet, als der jugendliche Stiefsohn eines bekannten Arztes nach dem Betreten einer Fähre gen Bornholm verschwindet. Ein Freund des Verschwundenen wird obendrein auf einem Musikfestival umgebracht.

Das Autorenduo Iny Lorentz schnappte sich mit seinem historischen Roman »Rivalen« aus dem Knaur Verlag, dem ersten Band einer Reihe über eine »Perlenprinzessin«, den fünften Rang. Sie führen ihre Leser in das Hamburg des Jahres 1771, in dem zwei junge Kapitäne um die Gunst einer jungen Frau ringen und sich zu einer Wettfahrt aufmachen, um das Recht zu erhalten, sie zu heiraten. Einer ist erfolgreich, der andere erleidet Schiffbruch, schiebt diesen dann jedoch erfolgreich dem Sieger in die Schuhe und beginnt damit eine langwierige Feindschaft.

Und noch einmal der Aufbau Verlag: Der dort veröffentlichte Kriminalroman »Sylter Schuld« aus der Feder von Ben Kryst Tomasson, in dem der Autor seine Undercover-Ermittlerin Kari Blom mal wieder in einen Einsatz geschickt hat, landete auf Position Sieben. Frau Blom geht dieses Mal hinter den Kulissen einer neuen Wellness-Oase dem Verdacht auf Kreditbetrug, Unterschlagung und Geldwäsche nach, und zur gleichen Zeit wird ein Toter am Strand von Westerland angespült.

Last but not least sicherte sich Aurora Rose Reynolds mit ihrem Roman »Tossed into Love« aus dem Hause Romance Edition die zehnte Position. Hierbei handelt es sich um den dritten Band ihrer erfolgreichen Liebesroman-Reihe »Fluke my Life«. Dieses Mal wird die Liebesgeschichte von Libby Road und Antonio Moretty erzählt, die zunächst gar nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, bis es ausgerechnet Libby ist, die als Aushilfe in Antonios Restaurant einspringt, als seine Familie Hilfe braucht.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die BILD-Bestellerliste fußte dieses Mal auf den Bücher-Absatzzahlen, die Amazon für den Zeitraum vom 22. bis 28. März vermelden konnte. Hier hat es eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf den ersten Platz geschafft: Ellin Carsta wurde mit ihrem Roman »Die Stärke der Töchter«, dem zweiten Band ihrer »Falkenbach-Saga«, neue Erste. Auch in unseren hauseigenen Besucher- und Bloggercharts hat es das Werk, das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde und in dem es an den Starnberger See des Jahres 1937 geht, bis ganz nach oben geschafft. Kein Wunder: Buchmomente stufte es als »gelungene Fortsetzung, die zwar ruhig beginnt, dann aber gehörig Fahrt aufnimmt« ein, Ullas Bücherseite bezeichnete es als »eine sehr gute und unterhaltsame Folge«, und auch Die Rezensentin attestierte dem Roman, er ließe sich »wieder leicht und locker lesen, ist spannend, und man möchte immer weiterlesen, um zu erfahren, wie es weitergeht«.

Die bereits oben erwähnte Juli Zeh sortierte sich mit ihrem bereits oben erwähnten Buch »Über Menschen« direkt hinter Ellin Carsta ein, die letztwöchige Erstplatzierte Amelia Henley musste mit »Das Leben, das wir beinah hatten« indessen dieses Mal mit dem dritten Rang Vorlieb nehmen.

Ein Buch aus dem Lübbe Verlag, nämlich der von Eva Almstädt verfasste Kriminalroman »Ostseefalle«, schaffte auf dem fünften Platz den Neueinstieg. Es handelt sich um einen neuen Band ihrer erfolgreichen Reihe über die Kommissarin Pia Korittki, an der die Autorin nun schon seit mehr als anderthalb Jahrzehnten schreibt. Die Spürnase schreitet in »Ostseefalle« zur Tat, nachdem ein skelettierter Schädel im Keller eines Bauernhauses gefunden wird, das saniert werden soll. Pia Korittki stößt auf Zusammenhänge zum Fall einer Frau, die neun Jahre zuvor verschwand, wird dann jedoch mit der Nachricht konfrontiert, dass ihr eigener Sohn einen schweren Unfall hatte.

Position Acht ging an David Safier und seinen Roman »Miss Merkel« aus dem Kindler Verlag, in dem der Autor niemand geringeren als die - bei ihm bereits aus dem Amt geschiedene - Bundeskanzlerin zur Ermittlerin werden lässt. Die Mutti der Nation versucht bei ihm die Uckermark ein Stück sicherer zu machen, nachdem ein Freiherr vergiftet und in einer Ritterrüstung steckend in einem von innen verriegelten Schlossverlies gefunden wird. Im Blog nichtohnebuch wurde »Miss Merkel« als »sehr lustig, spannend und kurzweilig« bezeichnet, und auch in Giselas Lesehimmel wurde der literarische Ausflug nach »Klein-Freudenstadt« mit vielen warmen Worten bedacht.

Die übrigen fünf Neueinsteiger haben es nicht ganz in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie zumindest im Schnelldurchlauf erwähnen: Marius Notter und Sina Scherzant, die man im Internet als die beiden Köpfe des Instagram-Accounts »alman_memes2.0« kennt, sortierten sich mit ihrem Buch »Noch 3 Treuepunkte bis zum Pfannen-Set« aus dem Rowohlt Verlag auf dem zwölften Rang ein. Sie beschäftigen sich darin mit dem ganz normalen Alltagswahnsinn in einer Kleinstadt. Hinter den beiden landete Self-Publisherin Yuna Drake mit »Forever say forever«, dem dritten Band ihrer Romance-Thrill-Reihe »Never say never«. Magische Momente bezeichnete diesen als »nervenaufreibend, actionreich, emotional und herzzerreißend zugleich«. Platz Vierzehn ging an Thomas Herzberg und seinen Krimi »Nasses Grab« aus dem FeuerWerke Verlag, den Auftakt seiner Serie »Zwischen Mord und Ostsee«. lesbar.blog sprach von »einem durchaus gelungenen Start in eine neue Krimireihe«. Und noch ein Reihenstart: Arno Strobel sicherte sich mit dem Thriller »Mörderfinder« aus dem Fischer Verlag, in dem Fallanalytiker Max Bischoff seinen ersten Einsatz absolviert, Platz Fünfzehn. Laut Recensio Online handelt es sich um »einen spannungsgeladenen Thriller, den man einfach so inhaliert«, und auch Nordlicht liest sprach »eine absolute Leseempfehlung« aus. Last but not least holte sich Lynsay Sands mit ihrem Urban-Fantasy-Roman »Vampir on the Rocks« aus dem LYX Verlag die achtzehnte Position. Hierbei handelt es sich um ein neues Buch aus ihrer Argeneau-Reihe, an der sie seit anderthalb Jahrzehnten schreibt und die jährlich im Schnitt um zwei weitere Bände anwächst.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Hier gab es eine vergleichsweise ruhige Woche. An der Spitze tauschten Juli Zehs »Über Menschen« und Benedict Wells' »Hard Land« die Positionen, dahinter rückte Drogeriekönig Dirk Roßmann mit seinem Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« mal wieder auf den Bronzerang vor. Der einzige Neueinsteiger schaffte es bis auf die zwölfte Position, nämlich Steffen Kopetzky mit seinem Roman »Monschau« aus dem Rowohlt Verlag. Das Buch beschäftigt sich mit der Pockenepidemie, die 1962 in der Eifel ausbrach, nachdem ein Monteur die Krankheit aus Indien mitbrachte. Es erzählt in deren Rahmen die Geschichte eines kretischen Mediziners, der deshalb nach Monschau reist, und einer reichen Vollwaisin.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Hier war deutlich mehr los als bei den Hardcover-Ausgaben. David Safier stürmte mit seiner »Miss Merkel« von der zwölften Position ganz nach vorn an den Platz an der Sonne, von welchem er Julie Clark verdrängte, deren Thriller »Der Tausch« mit dem zweiten Rang Vorlieb nehmen musste. Der oben bereits erwähnte »Mörderfinder« von Arno Strobel schaffte auf der Bronzeposition den höchsten Neueinstieg.

Auf dem vierten Platz gelang Daniel Speck mit seinem Roman »Jaffa Road« aus dem Fischer Verlag der Neueinstieg. Darin finden sich drei fremde Verwandte in Palermo am Grab eines rätselhaften Mannes ein und versuchen anschließend sein Leben zu rekonstruieren: die Berliner Archäologin Nina, ihres Zeichens seine Enkelin, Ninas jüdische Tante Joëlle sowie ein Palästinenser aus Jaffa, der behauptet, der Sohn des Verstorbenen zu sein.

Unmittelbar hinter Daniel Speck positionierte sich Eva Völler mit ihrem historischen Roman »Eine Sehnsucht nach morgen«, dem dritten Band ihrer großen »Ruhrpott-Saga«. In dem Werk aus dem Lübbe Verlag ist sie mit ihrer Erzählung im Jahre 1968 angelangt. Ullas Bücherseite bezeichnete »Eine Sehnsucht nach morgen« als einen »gelungenen Abschluss der Saga«, und auch die Bloggerin von StAnni's Livingbooks nimmt »Abschied von einer wirklich schönen, warmherzigen Trilogie, bei der [sie] traurig [ist], das es nun zu Ende ist«.

A propos Abschlussbände von Trilogien: Ursula Poznanski holte sich mit dem Thriller »Rot wie Feuer« aus dem Hause Knaur, der ihre Reihe »Vanitas« vollendet, die neunte Position. Blumenhändlerin Carolin steht darin mit dem Rücken zur Wand und wagt deshalb die Flucht nach vorne, indem sie in die für sie gefährlichste Stadt der Welt fährt - nach Frankfurt, die Hochburg ihrer Feinde. Dort stellt sie Fallen, spinnt ein Netz aus Intrigen und zieht eine blutige Spur durch die Straßen ... aber ihre Rückkehr bleibt nicht unentdeckt.

Ernest Clines Roman »Ready Player Two«, mit dem er seinen Weltbestseller »Ready Player One« fortgesetzt hat, der es dank Steven Spielberg auch ins Filmformat geschafft hatte, landete auf dem dreizehnten Platz. In dem Buch aus dem Fischer Verlag TOR geht es zurück in die virtuellen Realitäten in der »Oasis«. Dank einer neuen Technologie wird »Oasis« noch suchterzeugender und Protagonist Wade Watts stehen viele neue Abenteuer bevor. Dabei stellt sich ihm ein harter Konkurrent in den Weg, und schon bald steht nicht weniger als das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel.

Unmittelbar hinter Cline landete ein weiteres Werk aus den Fischer Verlagen, nämlich der von Inka Lindberg verfasste New-Adult-Roman »Mit dir falle ich«. Bei der Autorin handelt es sich um eine Social-Media-Expertin für »Sex Education, Dating und Female Empowerment«, deren Instagram-Account einfachinka - Stand jetzt - mehr als 60.000 Follower hat. Sie erzählt die Geschichte einer Maschinenbau-Studentin namens Robyn, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen möchte, und ihres Kommilitonen Finn, eines reichen Schönlings mit dem Image eines Bad Boys.

Platz Sechzehn ging an Luca Ventura. Der Capri-Krimi »Bittersüße Zitronen« wurde im Diogenes Verlag herausgegeben und macht laut nichtohnebuch »Appetit auf Capri und weitere unterhaltsame Fälle«. Das Buch berichtet von fatalen Liebschaften und Familienfehden rund um eine Zitronenfarm, die auf Bio-Früchte umgestellt werden soll, die anschließend via Crowdfarming vertrieben werden sollen, und um den berühmtesten Limoncello der ganzen Insel.

Last but not least trudelte der schwedische Autor Gustaf Skördeman mit seinem Thriller »Geiger«, der vom Lübbe Verlag herausgegeben wurde, auf dem zwanzigsten Platz ein. Darin erhält eine Frau namens Agneta einen Anruf. Die Person am anderen Ende der Leitung sagt »Geiger« und legt direkt wieder auf. Agneta holt daraufhin eine Waffe mit einem Schalldämpfer aus ihrem Versteck, setzt diese an die Schläfe ihres Ehemanns und drückt ab. Kommissarin Sara Nowak, die Agnetas Familie schon zeit ihres Lebens kennt, versucht anschließend herauszubekommen, wie es dazu kommen konnte.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern verteidigte Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« die Spitze vor Klaus-Peter Wolfs »Ostfriesenzorn«. Eva Almstädt, deren Kriminalroman »Ostseefalle« wir schon im Verlauf dieses Artikels erwähnt haben, schaffte auf dem dritten Rang den höchsten Neueinstieg. Auch das bei den BILD-Bestsellern erwähnte Buch »Noch 3 Treuepunkte bis zum Pfannen-Set« von Marius Notter und Sina Scherzant fand sich hier neu ein, nämlich auf Platz Fünf.

Zumindest drei Neueinsteiger haben wir noch nicht erwähnt. So zum Beispiel das neueste Werk von Online-Omi Renate Bergmann. Ihr Buch »Fertig ist die Laube«, das im Ullstein Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat, kam auf der vierten Position durchs Ziel. Die rüstige Dame geht darin unter die Laubenpieper, denn nachdem der Lebensgefährte ihrer Freundin Gertrud unters Messer musste, kümmert sie sich mit ihr um dessen Gartenparzelle in der Kolonie »Abendfrieden«.

Das im Fischer Taschenbuch Verlag herausgegebene Buch »Die Träume der Bienen« von Patricia Koelle gelangte auf den achten Rang. Hierbei handelt es sich um den dritten Band ihrer »Inselgärten-Reihe«. Darin kehrt die 44jährige Tischlerin Sila Beer in den Oderbruch zurück, nachdem sie dort einen alten Hof erbt. Zurückzukehren bedeutet in ihrem Fall, mit schmerzlichen Erinnerungen an die Kindheit in der DDR und die Republikflucht erinnert zu werden. Es entspinnt sich in der Folge eine Freundschaft mit einer jungen Lehrerin, die für beide Frauen sehr inspirierend werden wird.

Das letzte Buch, das wir hier und heute erwähnen möchten, stammt aus der Feder von Marie Merburg und wurde vom Lübbe Verlag herausgegeben. »Ostseefunkeln« ist der fünfte Band der »Rügen-Reihe« der Autorn und sicherte sich die siebzehnte Position. Darin landet Anwältin Laura für eine Nacht in einem Polizeirevier, nachdem sie ihren Verlobten bei einem Seitensprung mit ihrer Freundin erwischt und durchdreht. Zur Ruhe kommt sie anschließend bei ihrer Tante Gerti ... zumindest möchte sie dies, wären da nicht die lauten Hunde des Nachbarn. Eines Mannes, von dem sie unbedingt etwas haben möchte.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen vom 15.04.2021 13:02:
» Wieder ein toller historischer Roman Es geht in diesem Buch um die erbitterte Feindschaft zweier Reeder-Familien in Hamburg. Man schreibt das Jahr 1771 Die beiden jungen Kapitäne Simon Simonsen und Jörgen Mensing tragen einen Wettstreit aus um die Hand der Reedertochter Mina zu gewinnen. Nur der, der die wertvollere Ladung zuerst aus der Karibik zurückbringt, soll sie bekommen. Simons Fahrt verläuft gut, doch Jörgen erleidet Schiffbruchder Vielen Menschen das Leben kostet und er schiebt Simon die Schuld daran zu. Und da er das in Hamburg publik macht noch bevor Simon zurückgekehrt ist, ist dessen Ruf ruiniert. Er bekommt Mina als Ehefrau und die Feindschaft der beiden Familien beginnt. Sie wird noch das Schicksal ihrer Enkel bestimmen. Meine Meinung Zunächst möchte ich sagen, dass sich mir der Titel ’Die Perlenprinzessin‘ – noch – nicht erschließt. Das mag vielleicht im Folgeband möglich sein. Ansonsten ließ sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 2 - Die Stärke der Töchter vom 14.04.2021 18:53:
» Unterhaltsamer zweiter Band Das Leben am Starnberger See könnte so friedlich sein, wären da nicht die Unwägbarkeiten des Lebens. Ein Kriegskamerad von Paul-Friedrich von Falkenbach ist Tod. Angeblich bei einem Unfall in seiner Schreinerei verstorben, aber ist das wirklich so? Paul-Friedrich will sich so schnell wie möglich mit seinem Freund und Geschäftspartner Wilhelm Lehmann beraten, ständig von der Angst begleitet, die Vergangenheit könnte sie einholen. Doch bevor es dazu kommt, erleidet dieser einen Schwächeanfall. Weitere Probleme tun sich vor den Freunden und ihren Familien auf. Die Falkenbach-Saga geht weiter. Mit dem Teil „Die Stärke der Töchter“ liegt Band zwei dieser neuen Reihe von Ellin Carsta vor. Die Handlung schließt nahtlos an den Vorgänger „Das Unrecht der Väter an“. Ich empfehle von daher, den Vorgänger zu lesen. Es werden zwar immer mal wieder kleine Rückblenden eingeflochten und man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 1 - Nasses Grab vom 14.04.2021 17:12:
» Da fehlte mir noch ein bisschen was... Am Ostseestrand der Halbinsel Holnis wird die schrecklich entstellte Leiche eines Mannes gefunden. Das neue Team der Flensburger Mordkommission, Ina Drews und Jörn Appel, sind angehalten, eher vorsichtig zu ermitteln, denn sie sollen zahlende Gäste in der Urlaubssaison nicht abschrecken. Aber sie müssen sich auch erstmal zusammenraufen, denn beide kennen sich bereits und haben wenig Lust auf eine Zusammenarbeit. Doch obwohl es anfangs ganz gut läuft mit den Ermittlungen, löst sich der Fall letztendlich nicht so schnell auf wie erhofft... Ein interessantes Team wird hier zusammengewürfelt, kennen sie sich doch bereits aus anderen Zusammenhängen: Jörn ist der Ex-Mann von Inas Schwester, zwischen den beiden lief es noch nie richtig gut. Doch es ist spannend und gleichzeitig realistisch zu lesen, wie sich das Verhältnis zwischen ihnen entwickelt. Das Thema Menschenschmuggel ist sehr feinfühlig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 1 - Nasses Grab vom 12.04.2021 14:23:
» Spannender Küsten-Krimi und ein Ermittlerpaar mit viel Potential In diesem Kriminalroman schickt der Autor Thomas Herzberg ein neues Ermittler-Duo ins Rennen, das über reichlich Potential für weitere Auftritte verfügt, dieses aber im Auftaktband der neuen Reihe noch nicht komplett ausschöpfen kann. Nach einer einjährigen Auszeit kehrt Carina „Ina“ Drews in den Polizeidienst zurück. Doch als ihr Vorgesetzter Karsten Bruhn ihr ihren neuen Partner vorstellt, fällt sie aus allen Wolken. Ausgerechnet ihr Ex-Schwager Jörn Appel hat sich von Bochum nach Flensburg versetzen lassen, um näher bei seiner Tochter zu sein. Doch viel Zeit, sich von ihrem Schock zu erholen, hat Ina nicht, denn das neue Team ist gleich gefordert, als am Ostseestrand der Halbinsel Holnis die Leiche eines Mannes gefunden wird. Und da die Urlaubssaison unmittelbar bevorsteht, stehen Ina und Jörn auch direkt unter großem Druck durch Öffentlichkeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ech68
Kommentar zu Geiger vom 11.04.2021 20:20:
» Bei dem Thriller „Geiger“ geht es sofort los. Der Autor schildert, wie sich Enkel, Töchter und Schwiegersöhne von einem älteren Ehepaar verabschieden. Die Enkel waren in den Ferien bei den Großeltern und zum Abschluss wurde noch einmal zusammen gegessen. Das Lebewohl sagen ging rasch und alle hatten das Haus verlassen. Es waren noch nicht alle Familienmitglieder in den Autos als das Telefon klingelte. Agneta, die Hausherrin lief rasch ins Haus und meldet sich, holt eine Pistole und erschießt ihren Mann. Zum Glück sind die Gäste zu dem Zeitpunkt schon auf der Heimreise. Bei den Ermittlungen hilft eine Polizistin, die etliche Jahre ihrer Kindheit in diesem Haus verbrachte. Sie war die Freundin der beiden Töchter. Es fängt rasant an und die Spannung hält sich lange. Bis es etwa nach zwei Dritteln dann doch für meinen Geschmack zu unrealistisch wird. Auch die vielen Wechsel von Zeit und Orten störten mich mit der Zeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 2 - Die Stärke der Töchter vom 11.04.2021 17:53:
» Eine Bedrohung aus der Vergangenheit… „Irgendwann muss eine jede Sache ein Ende finden. Und für mich ist dieser Tag nun gekommen.“ Clara von Falkenbach lebt aufgrund schrecklicher Ereignisse in ihrer Vergangenheit in steter Angst. Nach der Rückkehr auf den Familienstammsitz derer von Falkenbach scheint sie mit ihrem Ehemann Gustav zum ersten Mal in ihrem Leben Ruhe und Frieden gefunden zu haben. Während Gustav damit beschäftigt ist, sich mit seiner neuen Arztpraxis in Bernried zu etablieren, freundet Clara sich mit Irma, Elisabeth und Wilhelmine an. Doch das vermeintliche Glück scheint trügerisch, denn Claras Vergangenheit droht sie nun endgültig einzuholen. Elin Carsta setzt mit „Die Stärke der Töchter“ die Geschichte der Bewohner von Gut Falkenbach fort und man darf sich erneut in die Geschicke der Patriarchen Paul-Friedrich von Falkenbach, Wilhelm und Heinrich Lehmann sowie deren Familien vertiefen. Sowohl die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LEXI
Kommentar zu Max Bischoff 1 - Mörderfinder vom 10.04.2021 20:16:
» Nachdem Max Bischoff beim KK11 in Düsseldorf sein Dienst niedergelegt hat und an der Polizeihochschule in Köln angefangen hat, um dort auszubilden, hofft er auf ein ruhigeres Leben. Doch die Fälle finden ihn trotzdem. Der Vater von Leni Benz, die seit 6 Jahren verschwunden ist, bittet ihn um Hilfe. Max will ablehnen, aber irgendwie kann er es doch nicht. Zu viele ungeklärte Fragen. Warum steht Lenis Ranzen auf einmal wieder in der Wohnung? Wie kommt der nach all der Zeit dort hin? Aktuell sind auch wieder Mädchen spurlos verschwunden und es gibt Parallelen zu Lenis Verschwinden. Wie hängt das zusammen? "Mörderfinder" ist der erste Band einer neuen Reihe mit Fallanalytiker Max Bischoff, bekannt aus der "Im Kopf des Mörders"- Trilogie. Die Trilogie kenne ich bislang noch nicht und so habe ich mich anfangs etwas verloren gefühlt, was die Vergangenheit von Max angeht. Doch Arno Strobel hat es ganz gut hinbekommen, dass …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Geiger vom 10.04.2021 15:31:
» Der ehemalige Fernsehstar Onkel Stellan ist nicht nur in Schweden bekannt und äußerst beliebt. Eines Tages findet ihn seine Tochter erschossen im Sessel. Von ihrer Mutter Agneta fehlt jede Spur. Die Tat erschüttert ganz Schweden. Niemand kann sich vorstellen, warum der beliebte TV-Star ermordet wurde. Die Polizistin Sara, die eigentlich bei der Stockholmer Sitte beschäftigt ist, wird von den ermittelnden Kollegen ebenfalls zum Tatort gerufen. Denn Sara hat eine ganz besondere Beziehung zu Onkel Stellan und Tante Agneta, da Saras Mutter Jane früher als Putzfrau im Haushalt des beliebten Paares beschäftigt war und Sara damals mit deren Töchtern aufwuchs. Sara ist fest entschlossen, den Mord aufzuklären. Dabei gräbt sie tief in der Vergangenheit und plötzlich bekommt sie ein ganz anderes Bild von ihrem väterlichen Freund Onkel Stellan... Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos, da man den Mord an Onkel Stellan …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von KimVi
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 1 - Nasses Grab vom 10.04.2021 14:29:
» Ina Drews nimmt nach ein paar Jahren den Polizeidienst in Flensburg wieder auf. Karsten Bruhns ist ihr neuer Chef und ehemaliger Liebhaber. Außerdem bekommt sie einen altbekannten Kommissar als Partner, es ist ihr Ex-Schwager, Jörn Appel. Da sind Konflikte eigentlich vorprogrammiert. Auf Holnis wird ein Toter gefunden und das stört den Innenminister wegen der Touristen sehr und erhöht damit den Druck auf die Polizeibehörde. Die Polizisten ermitteln im Umfeld des Ermordeten. Er war Matrose auf einem Boot und es wurde auf jeden Fall kein Fisch gefangen. In Zusammenarbeit mit dem Zoll kommt der Verdacht auf, dass mit dem Boot Schmuggelgut transportiert, wurde. Auf jeden Fall haben die Kommissare eine Menge Staub aufgewirbelt, denn der Kapitän wird schwer verprügelt. Sie versuchen das Boot beim Schmuggeln zu ertappen, aber das gelingt nicht. Bei weiteren Vernehmungen taucht ein Verdacht auf: Menschenschmuggel. Ob hier das Motiv für den Tod von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von scouter
Kommentar zu Jaffa Road vom 09.04.2021 16:43:
» Mit seinem Roman "Bella Germania" hat Daniel Speck, ein erfolgreicher deutscher Drehbuchautor und Dozent an an Filmhochschulen in Deutschland und Italien, die Spiegel-Bestseller-Liste gestürmt. Nach dem großen Erfolg von "Piccola Sicilia präsentiert er die lang erwartete Fortsetzung "Jaffa Road", die alle Leser mit auf eine aufregende Reise ins Herz des Mittelmeers mitnimmt. Eine Villa am Meer unter Palmen: Die Berliner Archäologin Nina reist nach Palermo, um das Erbe ihres verschollenen Großvaters Moritz anzutreten. Dort begegnet sie ihrer jüdischen Tante Joëlle - und einem mysteriösen Mann, der behauptet, Moritz’ Sohn zu sein. Elias, ein Palästinenser aus Jaffa. Haifa, 1948: Unter den Bäumen der Jaffa Road findet das jüdische Mädchen Joëlle ein neues Zuhause. Für das palästinensische Mädchen Amal werden die Orangenhaine ihres Vaters zur Erinnerung an eine verlorene Heimat. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy

 
Autorentags: Amelia Henley, Arno Strobel, Aurora Rose Reynolds, Benedict Wells, Ben Kryst Tomasson, Daniel Speck, David Safier, Delia Owens, Dirk Roßmann, Ellin Carsta, Ernest Cline, Eva Almstädt, Eva Völler, Gustaf Skördeman, Inka Lindberg, Iny Lorentz, Julie Clark, Juli Zeh, Katharina Peters, Klaus-Peter Wolf, Linda Winterberg, Luca Ventura, Lynsay Sands, Marie Merburg, Marius Notter, Patricia Koelle, Renate Bergmann, Sina Scherzant, Steffen Kopetzky, Thomas Herzberg, Ursula Poznanski, Yuna Drake
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz