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  Blick in die Bestsellerlisten vom 30. Mai 2021
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Ehe sich der Mai seinem Ende zuneigt, werfen wir noch einmal einen Blick auf die Neueinsteiger, die es zuletzt in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Dieses Mal wird es um zwanzig Bücher gehen. Falls ihr über die Neueinsteiger hinaus die kompletten Listen ansehen möchtet, solltet ihr euch bei Charts.de, bei der BILD und/oder beim Spiegel umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Hierfür analysierten die Fachleute von Media Control die Verkaufsdaten, zu denen es zwischen dem 11. und 17. Mai gekommen ist. Ganz oben an der Spitze hat sich nichts getan: Sebastian Fitzek verteidigte mit seinem Nicht-Thriller »Der erste letzte Tag« den ersten Platz vor Juli Zehs »Über Menschen«. Direkt dahinter kam dann jedoch auch schon die erste Neueinsteigerin durchs Ziel, nämlich Lucinda Riley mit ihrem mehr als 800 Seiten starken Roman »Die verschwundene Schwester«, mit dem die Erfolgsreihe über die »sieben Schwestern« im Goldmann Verlag zu ihrem Ende gebracht wurde. Darin kommen die d’Aplièse-Schwestern durch den Hinweis auf ein Weingut in Neuseeland und durch die Zeichnung eines sternförmigen Rings auf die Spur von Merope, ihrer seit vielen Jahren verschwundenen siebten Schwester. Was folgt, ist eine Suche quer durch Neuseeland, Kanada, England, Frankreich und Irland, bei der wiederholt der Verdacht aufkeimt, Merope wolle gar nicht gefunden werden.

Sophie Bonnet gelang auf dem neunten Platz der Neueinstieg. Sie landete dort mit dem Kriminalroman »Provenzalischer Sturm« aus dem blanvalet Verlag, in dem ein neuer Fall ihrer Spürnase Pierre Durand geschildert wird. Dieser möchte seiner Charlotte einen Heiratsantrag machen und zu diesem Zweck ein Wochenende in der provenzalischen Weinregion Châteauneuf-du-Pape verbringen. In dem Schlosshotel, das er dafür ausgesucht hat, wird gerade eine Kochshow aufgezeichnet, und in deren Dunstkreis kommt es zu zwei Todesfällen. Nachdem Charlotte kurzfristig für eine bekannte Weinexpertin bei der Show einspringt, gerät sie selbst in große Gefahr.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Diese Bestsellerliste fußt auf den Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 10. und 16. Mai kam. Hier verlor Gisa Pauly mit ihrer »Lachmöwe« den Spitzenplatz und sackte sang- und klanglos bis auf Rang Fünf durch. Sebastian Fitzek rückte mit seinem »ersten letzten Tag« nach ganz vorn. Hinter ihm komplettierten Claire Douglass Thriller »Beste Freundin« und Miriam Georgs Familienepos »Elbstürme« das Siegertreppchen.

Wie bei den Printversionen, so gab es auch hier zwei Neueinsteiger. Für John Grisham ging es dabei am weitesten nach vorn, denn sein Buch »Der Polizist« eroberte die siebte Position. Darin tritt der aus »Die Jury« und »Die Erbin« bekannte Jake Brigance das Mandat eines jungen Mannes an, der im Alter von sechzehn Jahren einen Deputy umgebracht hat. Die Frage ist, ob es sich um einen Akt der Notwehr handelte, oder ob er ihn bewusst ermordet hat. Für die Öffentlichkeit gibt es nur eine Antwort: Der Junge soll einen kurzen Prozess bekommen und mit der Todesstrafe belegt werden. »Der Polizist« ist eine Veröffentlichung des Heyne Verlages, erste sehr wohlwollende Rezensionen findet ihr bei The Passion of Books und im Blog Die-Rezensentin.

Unmittelbar hinter Grisham schaffte Cay Rademacher, der in dem Krimi »Schweigendes Les Baux« einen neuen Fall seines Serienhelden Capitaine Roger Blanc schildert, den Neueinstieg. Der Roman aus dem Dumont Verlag führt seine Leser einmal mehr in die Provence, wo es in einem ehemaligen Steinbruch, der zum Schauplatz von Kunstausstellungen umfunktioniert wurde, zu einem Mord gekommen ist. Das Opfer entpuppt sich als ein Privatdetektiv, der gerade Nachforschungen zum Diebstahl eines Gemäldes angestellt hatte. Bald zeigt sich, dass die Angelegenheit mit einem der blutigsten Familiendramen der französischen Geschichte in Verbindung stehen könnte ... und dann geschieht auch noch ein weiterer Mord.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Hierfür wurden die Verkaufszahlen herangezogen, die Amazon für die Woche vom 17. bis 23. Mai vermeldete. Hier herrschte regelrechtes Chaos, denn die Hälfte der Plätze wurde von Neuzugängen belegt. Unter anderem das komplette Siegertreppchen. Zwei der dort frisch angekommenen Bücher haben wir bereits oben erwähnt: Lucinda Riley landete mit ihrem Roman »Die verschwundene Schwester« direkt auf Platz Eins, Sophie Bonnet holte sich mit »Provenzalischer Sturm« den Bronzerang. Zwischen den beiden positionierte sich Margit Steinborn, deren Roman »Ein neuer Horizont« im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht wurde und der Nachfolger ihres Buchs »Ein neuer Himmel« ist (der im Übrigen ebenfalls noch auf der BILD-Bestsellerliste steht). Bei Die-Rezensentin gibt es eine erste Rezension zu Margit Steinborns Roman. Sie führt ihre Leser in die Nachkriegszeit, wo sie die Geschichte der Jüdin Hannah Rosenberg und ihrer Tochter Melina weitererzählt. Hannah begegnet einem charmanten Rektor und gewinnt ihren Glauben an die Liebe zurück, während man auf dem Sandnerhof mit der Gefangenschaft des ältesten Sohnes und den Taten der Familie während des Kriegs hadert.

Self-Publisher Marcus Hünnebeck schnappte sich mit seinem neuen Thriller »Zu viel gesehen« die fünfte Position. Darin endet ein fröhlicher Frauenabend damit, dass drei Freundinnen zu Zeuginnen am Mord eines Mannes werden. Auf Basis ihrer Aussage wird ein Verdächtiger geschnappt, doch nur eine Nacht später wird eine der Zeuginnen von einem Unbekannten attackiert. Da ihre Identität unter Verschluss gehalten wurde, deutet vieles drauf hin, dass es bei der Polizei einen Maulwurf geben muss.

Der neunte Rang ging an Heike Fröhling, die mit ihrem Buch »Weil ich an uns glaubte« den Startschuss in eine neue Reihe abgefeuert hat, die »Zeit der Schattenfrauen« heißen wird. Das Buch wurde vom Amazon-Verlag »Tinte & Feder« herausgegeben und ist derzeit eines von vier Büchern der »AusLese«, in die der weltgrößte digitale Gemischtwarenladen besonders großen Werbeaufwand investiert. Bei Heike Fröhling geht es in die Zeit der deutschen Teilung. Günther und seine große Liebe Marianne werden auseinandergerissen, als Günthers Eltern mit ihm aus der DDR fliehen. Fortan müssen sich die Liebenden mit der neuen Situation zurechtfinden. Im Hier und Jetzt erfährt indessen Protagonistin Lena, dass ihre Großmutter noch lebt, die sie für tot hielt und nie kennenlernte. Durch eine Geschichte, die ihr die Dame schließlich erzählt, wird ihr Leben auf den Kopf gestellt.

Die übrigen fünf Neueinsteiger haben es nicht ganz in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle zumindest im Schnelldurchlauf erwähnen. Mehrere Self-Publisherinnen haben sich vor einiger Zeit zu einem gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen, in dem mehrere Liebesgeschichten über die Footballer der »San Antonio Lions« erzählt werden. Gleich zwei davon landeten in dieser Woche in den Charts: Saskia Louis kam mit ihrem Roman »Ein Touchdown für Avery« auf dem vierzehnten Platz durchs Ziel, Aurelia Velten landete mit »Ein Touchdown für Ciara« direkt dahinter. Rezensionen der beiden Werke findet ihr bei Tianas Bücherfeder und im Buch Versum. Der im blanvalet Verlag erschienene Fantasyroman »Das Rätsel von London« von Benedict Jacka landete auf dem siebzehnten Platz. Darin kommt der Hellseher Alex Verus zu einem neuen Einsatz. Den neunzehnten Platz holte sich Nina Bach mit ihrem Buch »Stadt, Land, Mann«. Der Auftakt der Reihe »Liebe im Schwarzwald« stammt aus dem Amazon-Verlag »Montlake« und ist - wie das oben erwähnte Buch von Heike Fröhling - derzeit Teil der »AusLese«. Last but not least trudelte Margot S. Baumann auf dem zwanzigsten Platz ein. In ihrem »Muschelspiel« erzählt sie von einem malerischen Cottage, einem alten Geheimnis und einer verbotenen Liebe.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Hier gab es an der Spitze eine Rochade: Juli Zeh rutschte mit »Über Menschen« vom ersten auf den zweiten Platz, Lucinda Rileys »verschwundene Schwester« ging genau den umgekehrten Weg. Helga Schubert komplettierte mit »Vom Aufstehen« das Siegertreppchen. Zwei Bücher haben indessen den Neueinstieg geschafft. Am weitesten nach vorn ging es für Petra Durst-Benning, deren Roman »Das Ende der Stille« aus dem Hause blanvalet der neueste Band ihrer Fotografinnen-Saga ist. Wanderfotografin Mimi Reventlow soll dieses Mal Hollywoods größten weiblichen Stummfilmstar für einen großen Bildband ablichten. Zu diesem Zeitpunkt ahnt sie noch nicht, dass »Chrystal Kahla« eigentlich Christel Merkle ist, die seit einem eisigen Wintertag des Jahres 1911 in ihrer Heimat Laichingen vermisst wird.

Constantin Schreiber landete mit seinem Roman »Die Kandidatin« auf dem achtzehnten Rang. Das Buch wurde vom Spiegel nicht als Neuzugang gekennzeichnet, da es sich schon zweimal auf einem der Ränge befunden hatte, die nicht auf der Webseite veröffentlicht werden, aber trotzdem mitprotokolliert werden. Da wir nur einen Einblick in die Top Zwanzig haben, betrachten wir das Buch als Neueinsteiger. Der schreibende Grimme-Preisträger und Tagesschau-Sprecher beschäftigt sich in dem Buch aus dem Hause Hoffmann und Campe mit einer Frau, die zur aussichtsreichsten Kandidatin für die deutsche Regierungsspitze avanciert ist. Die Feministin, Muslimin und Einwandererin ist beliebt, hat jedoch auch gewichtige Gegner, denen kein Mittel als falsch erscheint, ihre Wahl zu vereiteln. Während sich der Machtkampf immer weiter verschlimmert, bricht die Gesellschaft nach und nach weiter auseinander.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In dieser Liste verteidigte Sebastian Fitzek mit seinem Roman »Der erste letzte Tag« den Spitzenplatz, dahinter verharrte David Safiers »Miss Merkel« auf der Silberposition. Sophie Bonnet kletterte mit ihrem Krimi »Provenzalischer Sturm« auf den dritten Rang. Den höchsten von vier Neueinstiegen schaffte die kanadische Autorin Louise Penny mit ihrem Kriminalroman »Unter dem Ahorn« aus dem Kampa Verlag, in dem ein neuer Fall ihres Serienermittlers Armand Gamache von der Mordkommission der Provinz Québec geschildert wird. Dieser ermittelt im Fall eines Mönchs, der in einem abgelegenen Kloster in der Nähe des Dörfchens Three Pines tot ausgefunden wurde. Da die übrigen Mönche ein Schweigegelübte abgelegt haben, gestaltet sich die Tätersuche äußerst problematisch.

Ebenfalls zu einer Krimireihe gehört das Buch »Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel«, das auf dem fünfzehnten Rang neu einstieg. Das Buch aus dem Scherz Verlag stammt aus der Feder von Jörg Maurer und ist Teil seiner Erfolgsserie über den Kommissar Hubertus Jennerwein. Es wurde erst am Mittwoch veröffentlicht und konnte daher noch nicht weiter nach oben klettern, angesichts der Erfolge der Vorgängerromane wäre es jedoch ein Wunder, wenn das Buch beim nächsten Mal nicht auf dem Siegertreppchen stehen sollte. Jennerwein muss dieses Mal ermitteln, nachdem ein Industrieller tot in einem Waldstück aufgefunden wird. Stellt sich zunächst die Frage, ob es sich um einen Unfall beim Wandern oder um einen Mord handelt, gerät Jennerwein plötzlich selbst in den Verdacht, der Täter zu sein.

Aus dem Rowohlt Verlag Polaris stammt das Buch »Wie Träume im Sommerwind« von Katharina Herzog, und dieses fand auf dem siebzehnten Platz den Weg auf die Bestsellerliste. Laut BuchSpinat wird darin »eine wundervolle Sommergeschichte über eine großartige Familie« erzählt, und auch in den Blogs lesehungrig und Martinas Buchwelten wurde der Roman gelobt. Die Autorin schildert darin eine zwischen der Ostsee und Südengland angesiedelte Geschichte über eine große Liebe und über ein Geheimnis, das zwei Schwestern spaltet.

Unmittelbar hinter Katharina Herzog landete Ralf Langroth, der mit seinem historischen Thriller »Die Akte Adenauer« den Startschuss in eine Reihe abgegeben hat, die sich mit einem Kriminalhauptkommissar vom Bundeskriminalamt namens Philipp Gerber beschäftigen wird. Dieser muss mitten im Bundestags-Wahlkampf des Jahres 1953 den Mord an seinem eigenen Vorgänger aufklären. Dabei geraten er und eine Journalistin, die mit ihm zusammenarbeitet, an die rechtsgerichtete Gruppierung »Wölfe Deutschlands«, die es sich zum Ziel gesetzt hat, einen führenden linken Politiker umzubringen. Gerber wird daraufhin von niemand geringerem als Bundeskanzler Adenauer beauftragt, das Leben seines Konkurrenten zu schützen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Das Siegertreppchen blieb in dieser Liste unverändert: Delia Owenss Dauerbrenner »Der Gesang der Flusskrebse« verharrte auf dem ersten Platz vor Karsten Dusses Longseller »Achtsam morden« und der »Lachmöwe« von Gisa Pauly.

Den höchsten von drei Neueinsteigern haben wir schon bei den BILD-Bestsellern erwähnt: Benedict Jacka schnappte sich mit seinem Fantasyroman »Das Rätsel von London« den achten Platz. Unerwähnt blieb bisher Jens Henrik Jensens Thriller »Søg: Dunkel liegt die See« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag, in dem eine junge Kommissarin namens Nina Portland zu ihrem ersten Einsatz kommt. Darin treibt ein Schiff durch den Hafen von Esbjerg. An Bord befinden sich Blutspuren, Hautfetzen und ein einziger Überlebender. Der Russe steht zwar im Verdacht, seine Kollegen mit einer Axt umgebracht zu haben, muss aber aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden. Nina Portland heftet sich ihm lange Zeit später an die Fersen und findet heraus, dass die Ereignisse auf dem Schiff nur der Beginn einer viel größeren Geschichte waren.

Das letzte Buch, das wir heute erwähnen können, trägt den Titel »Ein halbes Herz« und wurde von Sofia Lundberg verfasst. Es ist eigentlich schon im Frühjahr 2020 erschienen. Kürzlich hat der Goldmann Verlag jedoch eine Taschenbuch-Version des Bestsellers aus Schweden herausgegeben, die mit elf Euro deutlich günstiger als die zuvor für zwanzig Euro erhältliche Hardcover-Version ist, wodurch der Roman viele neue Leser fand. Laut der Bloggerin von lesefreude handelt es sich um »ein Buch zum Genießen, Entspannen und Abschalten«, bei Book Lounge - Lesegenuss wurde es als »ein rundum guter Lesegenuss« eingestuft, und die Bloggerin von Nadine's bunte Bücherwelt schrieb, es habe sie »tief berührt« und würde »weiterhin in [ihren] Gedanken verweilen«.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Miss Merkel vom 18.06.2021 9:41:
» Angela Merkel ist zwischenzeitlich in Rente und verbringt ihren Lebensabend mit ihrem Ehemann Achim, dem Mops und ihrem Leibwächter Mike in Klein-Freudenstadt in der Uckermark. Sie genießt die Ruhe, bis der Freiherr Phillips von Baugenwitz vergiftet vorgefunden wird. Endlich hat Angela wieder eine Aufgabe und möchte als Detektivin fungieren. Es ist alles sehr aufregend und so macht sie sich gemeinsam mit Achim und Mike auf die Suche nach dem Täter. Außerdem möchte sie in Klein-Freudenstadt unbedingt eine Freundin für sich gewinnen. Wird es ihnen gelingen den Täter zu überführen? David Savier ist hier ein sehr amüsanter Krimi über Angela Merkel gelungen. Viele Politiker werden erwähnt und ich hab mich köstlich amüsiert. Mit Komik und Ironie führt uns der Autor durch die Seiten und seine bildgewaltiges Sprache spricht für sich. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und man kann sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 17.06.2021 21:02:
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen) Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Zu viel gesehen vom 17.06.2021 20:45:
» Der Thriller von Marcus Hünnebeck Zu viel Gesehen war wieder der Megahit. Ich war super begeistert von diesem Thriller. Er war sehr aufwühlend und spannend zugleich aber auch sehr Verwirrend und Verstörend. Klare Leseempfehlung«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Miss Merkel vom 14.06.2021 23:28:
» Dieses Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Art von David Safier schon in vorherigen Büchern und auch hier steht der Wortwitz m Vordergrund. Es ist also ein Buch , dass auf jeden Fall in die Rubrik Cosy - Crime eingeordnet werden sollte, da das Buch von den Protagonisten lebt und nicht von der eigentlichen Krimihandlung an sich, auch wenn diese ganz vorzüglich und spannend umgesetzt wurde. Das Besondere an dieser Geschichte fand ich , dass man die Protagonistin allgemein kennt in diesem, unserem Lande . Nun ist sie in Rente und beginnt sich zu langweilen. Ehemann Achim und Personenschützer Mike sind ebenso tolle und liebevoll ausgearbeitete Nebenprotagonisten , wie die Dorfbewohner. Dazu sei gesagt, man muss den Humor und den Schreibstil des Autors mögen. Natürlich wimmelt dieses Buch von Klischees, allerdings ist dies gewollt und Teil der humoristischen Beschreibungen. Mögen, muss man auch die verrückte Detailverliebtheit des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Wie Träume im Sommerwind vom 14.06.2021 19:25:
» Ein Geheimnis nicht nur um eine Rose und eine Liebesgeschichte zwischen Usedom und Südengland mit zwei Schwestern im Mittelpunkt Auf dem Rosenhof der Familie Jung auf Usedom leben die grundverschiedenen Schwestern Clara und Emilia. Während Emilia nach der Schule in Paris an der ‚Ecole de Givaudan‘ eine Ausbildung zur Parfümeurin macht, hilft die ältere Schwester Clara in der von Insolvenz bedrohten Gärtnerei ihren Eltern, bis sie durch einen schweren Autounfall im Koma liegt. Ihre Kinder, die rebellische Lizzy, 13 Jahre alt, und der viel jüngere Freddy, sollen nun von Emilia umsorgt werden nach dem schriftlichen Wunsch von Clara. Zufällig findet Emilia in Clara‘s Zimmer einen Brief aus Kent, Südengland mit einem Foto von einer besonderen Rose namens ‚The Beauty of Claire‘. Dorthin hatte Clara eine Reise gebucht, die nun von Emilia, Josh und Lizzy angetreten wird in der Hoffnung, die verschollen geglaubte Rose sowie weitere Wege zu finden, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von easymarkt3
Kommentar zu San Antonio Lions 4 - Ein Touchdown für Avery vom 14.06.2021 17:22:
» Humorvolle Liebesgeschichte Avery, Professorin der Biologie, trifft in einer Bar auf Dean, einem Footballspieler der San Antonio Lions. Da ihre Freundinnen sie prüde nennen, lässt sie sich auf einen One-Night-Stand ein. Dann stellt sie fest, dass sie schwanger ist und nachdem Dean sein Image bei den Fans verbessern soll, beschließen die Zwei Fake-Dates … Die Protagonisten, auch die Nebendarsteller, werden sympathisch, individuell und detailliert, mit ihren Ecken und Kanten dargestellt. Die Schauplätze sind facettenreich und lebendig beschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Avery und Dean erzählt, wodurch man Einblicke in die jeweiligen Gedanken und Gefühle erhält. Der flüssige und mitreißende Schreibstil liest sich hervorragend. Ebenso gibt es etliches zu lachen, vor allem aufgrund der witzigen und schlagfertigen Dialoge. Dies beginnt schon im ersten Kapitel mit Averys Versuch Dean zu einem One-Night-Stand zu …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Zeit der Schattenfrauen 1 - Weil ich an uns glaubte vom 06.06.2021 22:27:
» Emotional und bewegend Die Geburtstagsfeier von Susanne ist für ihre Tochter Lena jedes Jahr anstrengend. Dieses Jahr wollten sie beide in den Geburtstag hinein feiern. Spätabends als Lena müde von dem Sekt im Bett liegt, hört sie ihre Mutter laut telefonieren. Diese echauffiert sich so sehr, dass Lena bald jedes Wort verstehen kann. Es geht um Marlies, die es wagt, sich an ihrem Geburtstag nach Lenas Telefonnummer zu fragen. Doch wer ist diese Marlies? Warum will sie die Telefonnummer von Lena? Erschüttert erfährt Lena, dass ihre totgeglaubte Großmutter Marlies lebt. Spontan nimmt sie zu ihr Kontakt auf. Ihre Gespräche mit Marlies finden in einer Vertrautheit statt, die sie bis dahin nur bei ihrem Opa Peter gespürt hatte. Es ist aber auch die Geschichte von Marianne und Günther. Beide werden nach dem Krieg in der DDR zusammen groß. Ihr Zusammengehörigkeitsgefühl rührt sicher daher, dass beide nicht so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka
Kommentar zu Pierre Durand 8 - Provenzalischer Sturm vom 05.06.2021 15:45:
» Es bleibt nicht verborgen in Sainte Valérie und so warten auf der Feier anlässlich Pierres Geburtstag alle darauf, dass er Charlotte einen Antrag macht. Doch Pierre hat anderes geplant. Er möchte Charlotte den Antrag ganz romantisch bei einem Wochenendtrip in die Weinregion Châteauneuf-du-Pape machen. Doch es kommt anders als gedacht, denn im Hotel wird für eine Kochshow gefilmt und die beiden Väter reisen ebenfalls an. Dann erfährt Pierre auch noch von merkwürdigen Todesfällen in der Gegend. Als die Teilnehmerin Caterine wegen Migräne absagen muss, springt Charlotte ein. Doch sie ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich damit bringt. Die Autorin Sophie Bonnet führt uns mit diesem Krimi in die Provence und beschreibt nicht nur die Gegend sehr malerisch, sondern macht auch noch mit den Problemen im Weinbau vertraut. Der Klimawandel macht den Winzern zu schaffen und auch der Verkauf von alten Weingütern an chinesische …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Hubertus Jennerwein 14 - Bei Föhn brummt selbst dem Tod der Schädel vom 04.06.2021 13:17:
» abgedreht Bei seinem aktuellen Fall haben Jennerwein und sein Team schnell einen Tatverdächtigen gefunden. Doch dann gerät Jennerwein selbst in Schwierigkeiten. Er erwacht in einem anderen Körper. Wer glaubt ihm schon? Alles scheint unvorstellbar zu sein und dann wird er auch noch des Mordes verdächtigt. Dieses Mal kann er sich nicht seinem Team anvertrauen und muss auf eigene Faust ermitteln. Dieses Buch war schon etwas abgedreht. Es war flüssig und spannend geschrieben. Ich wusste lange nicht, was ich davon halten soll. Erst dachte ich mir „ja so ein Schmarrn geht ja gar nicht“. Dann habe ich so meine Theorie gebildet, die dann auch im Buch verfolgt wurde. Ich war auch gespannt, was Jennerwein denn noch alles anstellen wird um endlich Licht ins dunkle zu bringen und sich von der Schuld des Mordverdachtes rein zu waschen. Doch die Auflösung hat mich bestürzt zurück gelassen, denn sie war doch zu grauenvoll. Ich möchte mir so etwas …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 03.06.2021 22:13:
» Hörbuch #DerersteletzteTag #NetGalleyDE Hörbuch Autor: Sebastian Fitzek ohne Thriller Sprecher: Simon Jäger Herausgeber Argon Verlag AVE GmbH Genre: Belletristik | Geschenkbücher | Humor Art des Mediums: Hörbuch Dauer 4 Stunden, 24 Minuten, 41 Sekunden Der erste letzte Tag Kein Thriller Klapptext: Quelle Netgalley Zum Inhalt „Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art. WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog

 
Autorentags: Aurelia Velten, Benedict Jacka, Cay Rademacher, Claire Douglas, Constantin Schreiber, David Safier, Delia Owens, Gisa Pauly, Heike Fröhling, Helga Schubert, Jens Henrik Jensen, John Grisham, Jörg Maurer, Juli Zeh, Karsten Dusse, Katharina Herzog, Louise Penny, Lucinda Riley, Marcus Hünnebeck, Margit Steinborn, Margot S. Baumann, Miriam Georg, Nina Bach, Petra Durst-Benning, Ralf Langroth, Saskia Louis, Sebastian Fitzek, Sofia Lundberg, Sophie Bonnet
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz