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  Blick in die Bestsellerlisten vom 28. März 2021
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Auch dieses Mal darf unser allwöchentlicher Blick auf die Neueinsteiger nicht fehlen, die es frisch in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. In dieser Woche sind es 24 an der Zahl. Wenn euch nicht nur die Neueinsteiger, sondern die kompletten Büchercharts interessieren, dann solltet ihr euch indessen bei Charts.de, bei der BILD und beim Spiegel umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Für diese Liste wurden die Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 9. und 15. März gekommen ist, von den Fachleuten von Media Control ausgewertet. An der Spitze verteidigte Benedict Wells mit seinem Roman »Hard Land« den ersten Platz. Dahinter schoben sich Klaas Kern und Paluten mit ihrem Minecraft-Abenteuer »Donnerwetter am Mount Schmeverest« auf die zweite Position vor, weswegen Christian Kracht mit seinem »Eurotrash« einen Rang nach unten gedrückt wurde.

Der höchste Neueinsteiger dieser Woche schaffte es auf Anhieb bis auf den vierten Platz. Dabei handelt es sich um den König des Horrors Stephen King und dessen neuesten Streich »Später«. Er erzählt dieses Mal von einem Jungen, der über die Fähigkeit verfügt, mit den Geistern von Menschen kurz nach deren Dahinscheiden noch eine Weile zu kommunizieren. Als der wichtigste Autor seiner Mutter - einer Literaturagentin - vor der Fertigstellung des Abschlussbandes seiner Erfolgsreihe verstirbt, versucht man seine Fähigkeiten zu nutzen, um das Werk fertigstellen zu können. Durch dieses Experiment werden viele unerwartete Ereignisse losgetreten. Unsere hauseigene Rezension zu dem Buch aus dem Heyne Verlag findet ihr hier.

Ein Kinderbuch schaffte es bis auf die achte Position. »Je Otter, desto flotter« ist schon der sage und schreibe siebzehnte Band aus Alice Pantermüllers Erfolgsreihe »Mein Lotta-Leben« aus dem Arena Verlag. Darin hat die Mutter von Lottas bester Freundin Cheyenne über eine Internet-Datingseite einen neuen Mann kennengelernt, was Cheyenne dazu motiviert, eine Partnervermittlung an ihrer Schule zu gründen. Lotta findet dies zwar nicht allzu überragend, als beste Freundin hilft sie aber dennoch mit. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde die Audioversion des Buchs als »wunderbares Hörvergnügen mit Gute-Laune-Garantie« eingestuft.

Unmittelbar hinter Alice Pantermüller kam der Schriftsteller Joël Dicker mit seinem Buch »Das Geheimnis von Zimmer 622« aus dem Heyne Verlag durchs Ziel. Er beschäftigt sich darin mit einem Mord in einem vornehmen Hotel in den schweizer Alpen, der sich vor einigen Jahren zugetragen hat und der seither niemals aufgeklärt wurde. Was sich im Zimmer mit der Nummer 622, das es offiziell eigentlich gar nicht gibt, zugetragen hat, entwickelt sich zu einer komplexen Geschichte rund um Macht, Eifersucht und Verrat.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Hierfür analysierte man bei Media Control die digitalen Absatzzahlen, zu denen es zwischen dem 8. und 14. März kam. Während der letztwöchige Erstplatzierte Vincent Kliesch hier bis auf den vierten Platz absackte, eroberte sich Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« die Spitze zurück. Die höchste Neueinsteigerin schaffte es auf Anhieb bis auf Platz Zwei. Die Rede ist von Christine Feehan und ihrem Urban-Fantasy-Roman »Taviano«, dem fünften Band ihrer »Shadows«-Reihe. In dem Werk aus dem Hause Heyne wird von dem titelgebenden Schattengleiter Taviano Ferrara berichtet, der sein Herz an Protagonistin Nicoletta Gomez verloren hat, als er ihr als Teenager das Leben rettete. Seitdem sind Jahre vergangen, und nun fällt sie den Feinden des Ferraro-Clans in die Hände, weswegen er alles daran setzt, sie abermals zu retten.

Julie Clark verteidigte mit ihrem Thriller »Der Tausch« die Bronzeposition. Die nächste Neueinsteigerin hat es indessen bis auf den fünften Rang geschafft, nämlich Lilja Sigurdardóttir mit ihrem Kriminalroman »Der Käfig« aus dem Dumont Verlag, der ihre »Island-Trilogie« vollendet. Protagonistin Sonja, die eigentlich in London ihr bisheriges Leben hinter sich lassen wollte, muss darin aufgrund einer Drohung nach Reykjavík zurückkehren. Ihre Exfreundin Agla kommt indessen aus dem Gefängnis frei, gerät schnell wieder in dubiose Machenschaften und muss alsbald mit ihrer größten Feindin zusammenarbeiten. Alle schweben alsbald in großer Gefahr, da der skrupellose Geschäftsmann Ingimar alle Hebel in Bewegung setzt, um sein Imperium zu schützen.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Diese Büchercharts basieren auf den Verkaufsdaten, die zwischen dem 15. und 21. März bei Amazon aufgelaufen sind. Die Hälfte der Plätze wurde von Neueinsteigern belegt, unter anderem auch der erste Rang, auf dem sich Amelia Henley mit ihrem Roman »Das Leben, das wir beinah hatten« einfand. Das Buch ist im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht worden und wird als Teil der allmonatlichen »AusLese« besonders intensiv beworben, was den Verkaufserfolg erklärt. Die Autorin schildert in ihrem Buch die Geschichte der Beziehung von Adam und Anna, die damit beginnt, dass der zurückhaltende Mann die Frau aus den Fluten des Meeres rettet. Aus einem Urlaubsflirt wird eine Beziehung, doch zwischen Kinderwunsch und Alltagsproblemen entfernen sich die beiden Partner nach und nach voneinander.

Anna Johannsen verteidigte mit ihrem Krimi »Das Mädchen am Strand« die Silberposition, während die letztwöchige Erstplatzierte Svenja Lassen mit ihrem Buch »Seeluft macht Liebe« bis auf Position Drei abrutschte. Direkt dahinter tauchte mit Amélie Duval dann auch schon die nächste Neueinsteigerin auf. Ihr Roman »Wenn die Sonne den Felsen küsst« bildet den Auftakt zu einer Reihe, die »Ireland Dreams« heißen wird und im Amazon-Verlag »Montlake« erscheinen wird. Auch diese Werk ist derzeit Teil der »AusLese«. Protagonistin Grace Cavanaugh zieht in dem Werk gemeinsam mit ihrem Hund von London an die irische Westküste. Ihr vierbeiniger Freund wird dort alsbald beinahe vom Besitzer einer Whiskey-Destillerie überfahren. Grace findet den Mann aufgrund seines reuelosen Verhaltens anfänglich fürchterlich, doch als jemand versucht, ihr zu schaden, ist ausgerechnet er es, der ihr zur Seite steht.

Platz Sechs ging an Tanja Neise und ihr Buch »Morgaines Ruf«, das sich in unseren hauseigenen Blogger- und Besuchercharts sogar schon bis ganz nach vorn arbeiten konnte. Es handelt sich um den zweiten Band ihrer romantischen Zeitreise-Reihe »Ewiger Schlaf« und fand sehr viel Lob bei den Bloggerinnen, die wir für unsere Blogrubrik interviewt haben. So erwähnte Lina's BücherTraumWelt, dass jeder, der »geglaubt hat, Morgaines Erbe könnte nicht mehr übertroffen werden«, das Buch dringend lesen sollte, um sich eines Besseren belehren zu lassen. Auch in Gilas Bücherstube und auf Ullas Bücherseite gab es viele warme Worte für den Roman.

Unmittelbar hinter Tanja Neise landete der englische Fantasyexperte Ben Aaronovitch mit seinem neuen Buch »Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen neuen Roman aus seiner höchst erfolgreichen Reihe über den magisch begabten Ermittler Peter Grant, sondern um eine Sammlung an skurrilen, amüsanten und unheimlichen Kurzgeschichten. Grant kommt darin natürlich vor.

Self-Publisherin Corinna Kohfink komplettierte die Stafette der Neueinsteiger, denn ihre »Hitzewallungen im Kühlschrank« platzierten sich auf dem achten Rang und damit direkt hinter Aaronovitch. Das Buch ist schon einige Monate alt, fand jedoch erst jetzt den Weg auf die BILD-Bestsellerliste. Im Mittelpunkt des Buchs steht die 42 Jahre alte Laura, die urplötzlich ohne Mann und ohne Job dasteht. Sie startet als Prokuristin in einem kleinen Unternehmen neu durch und bekommt es dort mit einem undurchschaubaren Chef zu tun. Zunächst herrscht zwischen ihnen eine eisige Atmosphäre, dann aber wird er zu ihrem Retter in einer Notsituation, und auf einer dienstlichen Reise nach Menorca nähert man sich sogar viel stärker an.

Ein weiterer Neuzugang hat es noch haarscharf in die Top Ten geschafft: Mela Wagner schnappte sich mit ihrem Buch »Mein Herzschlag in dir« den zehnten Platz. Hierbei handelt es sich um einen weiteren »AusLese«-Roman. Das via »Montlake« veröffentlichte Buch erzählt von einer Kardiologin namens Ava, die selbst seit ihrer Geburt an einem Herzfehler leidet. In ihre Notaufnahme wird eines Tages eine Frau namens Lou eingeliefert, die den gleichen Herzfehler und das gleiche Geburtsdatum hat. Obendrein hat die Dame einen attraktiven Adoptivbruder. Mit diesen begibt sie sich gemeinsam auf einen Trip, um Lou wiederzufinden, nachdem diese urplötzlich aus der Klinik verschwindet.

Die übrigen Neueinsteiger haben es nicht ganz bis in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchgang erwähnen:
Friedrich Kalpenstein holte sich mit seinem Provinzkrimi »Prost, auf die Erben« aus der »Edition M« den elften Platz. Er schildert darin den zweiten Fall seines Kommissars Tischler. Der Vorgängerroman wurde von unseren Lesern zum Buch des Monats Juli 2020 gewählt. Den dreizehnten Rang sicherte sich Salim Güler mit seinem Kriminalroman »Tödliche Lügen«. Der Schriftsteller schildert darin einen neuen Fall aus seiner beliebten und erfolgreichen Reihe »Tatort Köln«. Mit dem vierten Band ihrer »großen Hebammen-Saga« schnappte sich Linda Winterberg die fünfzehnte Position. »Ein neuer Anfang« ist eine Veröffentlichung des Aufbau Taschenbuch Verlages und führt die Leser ins Berlin des Jahres 1957. Last but not least gelangte noch eine weitere Self-Publisherin in die Liste, nämlich Roxann Hill. Ihr Thriller »Fürchte den Tod« ist bereits der sage und schreibe dreizehnte Band ihrer Erfolgsreihe über die Privatdetektivin Anne Steinbach und den Kirchenermittler Paul Wagner.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Der bereits oben erwähnte Benedict Wells verteidigte in dieser Woche mit »Hard Land« bei den Spiegel-Bestsellern den ersten Platz. Drei Werke, die zuvor noch nicht unter den obersten zwanzig Rängen gelistet waren, haben es indessen frisch auf die Liste geschafft, unter anderem auch die Zweitplatzierte. Dabei handelt es sich um Juli Zeh, der dies mit ihrem neuesten Werk »Über Menschen« gelungen ist. Darin zieht Protagonistin Dora mit ihrer kleinen Hündin von der Großstadt kommend in die brandenburgische Provinz. Hier versucht sie Abstand zu ihrem bisherigen Leben zu bekommen, dann aber geschehen in ihrer Nähe unvorhergesehene Dinge. Sie begegnet Menschen, die ihre bisherigen Vorstellungen herausfordern und sie zu Erkenntnissen bringen, von denen sie bis dahin nicht einmal wusste, dass sie nach ihnen sucht. »Über Menschen« ist eine Veröffentlichung des Luchterhand Literaturverlages.

Das Siegertreppchen wurde durch Stephen King komplettiert, dessen Roman »Später« sich vom neunzehnten auf den dritten Rang katapultierte. Zur zweithöchsten Neueinsteigerin dieser Woche wurde derweilen Helga Schubert, deren Buch »Vom Aufstehen« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag den sechzehnten Rang erklomm. Die Trägerin des Ingeborg-Bachmann-Preises beschäftigt sich in dem Erzählband mit ihrem eigenenen bewegten Leben und berichtet in 29 Geschichten von ihrer Mutter, von vielen der Widerstände, denen sie im Laufe von acht Jahrzehnten begegnet ist, und von sich selbst.

Von einer Preisträgerin zu einem anderen: Kazuo Ishiguro positionierte sich unmittelbar hinter Helga Schubert. In dem im Blessing Verlag veröffentlichten Werk »Klara und die Sonne« schildert der Träger des Literatur-Nobelpreises die Abgründe der menschlichen Gesellschaft aus der Sicht einer künstlichen Intelligenz. Letztere ist »Klara«, die dafür entwickelt wurde, als artifizielle Gefährtin Jugendliche auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Sehnlich wünscht sie sich, ausgewählt zu werden. Als sie schließlich tatsächlich bei einem Mädchen landet, muss sie erkennen, dass die Versprechen der Menschen bei weitem nicht so viel wert sind, wie sie sich dies erhofft hat.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Julie Clark mit »Der Tausch« den Spitzenplatz, und auch die Zweitplatzierte Viveca Sten verharrte mit ihrem Krimi »Das Grab in den Schären« auf dem Rang, den sie schon in der Vorwoche innehatte. Caren Benedikts Roman »Die mit dem Feuer spielen« aus ihrer Reihe über das »Grand Hotel« kletterte auf die dritte Position. Direkt dahinter traf mit Brittainy C. Cherry die höchste Neueinsteigerin dieser Woche ein. »Durch die kälteste Nacht« bildet den Auftakt zu einer Reihe, die »Compass« heißen soll und im LYX Verlag veröffentlicht wird. Magische Momente zeigte sich in einer sehr wohlwollenden Rezension nach der Lektüre »verzaubert, [...] am Boden und gleichzeitig so glücklich«. In dem Buch wird die Liebesgeschichte zweier Menschen geschildert, deren Leben von der gleichen Traurigkeit bestimmt wird.

Mit seinem außergewöhnlichen Kriminalroman »Miss Merkel« aus dem Kindler Verlag gelang David Safier der Neueinstieg auf Platz Zwölf. Ganz im Stile von Andrew Shaffer, bei dem Joe Biden und Barack Obama zu Ermittlern avancierten, lässt der Erfolgsautor die Bundeskanzlerin nach dem Ende ihrer politischen Karriere in der Uckermark Kriminalfälle lösen. In ihrem ersten Einsatz gilt es einen Mörder zu finden, nachdem ein in eine Ritterrüstung gehüllter Freiherr vergiftet im Verlies eines Schlosses gefunden wird. Bei nichtohnebuch wurde »Miss Merkel« als »sehr lustig, spannend und kurzweilig« beschrieben.

Michelle Marly landete mit ihrem Roman »Romy und der Weg nach Paris« aus dem Aufbau Verlag unmittelbar hinter Safier. Anhand des Titels kann man sich vermutlich bereits denken, um wen es in ihrem Werk geht: um die große Romy Schneider. Der Roman ist Teil der Reihe über »mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe«, die seit einigen Jahren im Hause Aufbau veröffentlicht wird und von verschiedenen Autorinnen verfasst wird. Michelle Marlys Romy-Schneider-Buch wurde von Ullas Bücherseite mit einer Leseempfehlung ausgestattet.

Komplettiert wurde die Stafette der Neueinsteiger durch Barbara Leciejewski, deren Buch »Fritz und Emma« auf dem vierzehnten Platz eintraf. Das vom Ullstein Verlag herausgegebene Werk schildert laut dem Blog Buchlieblinge eine »wunderschöne Geschichte über die Liebe und das Leben, aber auch über Vergebung und einen Neubeginn, den jeder, egal ob jung oder alt, wagen sollte«. Zum einen spielt diese im Jahre 1947, als Emma überglücklich ist, dass es ihr Fritz nach dem Krieg wieder nach Hause geschafft hat, doch dunkle Schleier haben sich auf seine Seele gelegt. Zum anderen spielt die Geschichte in der Gegenwart, als Protagonistin Marie ins Städtchen Oberkirchbach zieht, wo sie sowohl auf Emma als auch auf Fritz trifft, die inzwischen an engegengesetzten Enden des Dorfes leben. Sie nimmt sich vor, die beiden wieder miteinander zu versöhnen.

Auf dem zwanzigsten und letzten veröffentlichten Platz hat es auch noch Benjamin Cors auf die Liste geschafft. Er schildert in seinem Kriminalroman »Schattenland«, der im Deutschen Taschenbuch Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat, einen neuen Fall für den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain. Es handelt sich um den sechsten Band der erfolgreichen Reihe. Guerlain ermittelt dieses Mal in seiner Heimatstadt Deauville, in der ein internationales Filmfest stattfinden soll. Der Leiter des Festivals wird wenige Tage vor der Eröffnung ermordet, und anschließend kommt es zu weiteren mysteriösen Verbrechen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Die beiden obersten Spitzenplätze der Taschenbuch-Liste haben in dieser Woche rotiert: Delia Owens zog mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« von Zwei auf Eins, während Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« den umgekehrten Weg ging. Die »Mittagsstunde« von Dörte Hansen komplettierte das Siegertreppchen. Zwei Neueinsteiger haben es auf die Liste geschafft: Ben Aaronovitch holte sich mit dem schon oben erwähnten Fantasybuch »Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly« den sechsten Platz, Matthias Brandt landete mit »Blackbird« auf Rang Zwanzig. Das Buch aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch ist bereits anderthalb Jahre alt und rangierte ein halbes Jahr in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels, zwischenzeitlich sogar unter den Top Drei. Anfang März ist nun eine Taschenbuch-Ausgabe erschienen, die mit ihren zwölf Euro deutlich günstiger als die 22 Euro teure gebundene Ausgabe ist. Dadurch fand das Werk viele neue Leser. Im Blog Litterae Artesque wurde »Blackbird« einst als »Coming-Of-Age-Geschichte mit Tiefgang, witzig und berührend« gelobt, und auch von StAnni's Livingbooks, in Susi's Leseecke und Tii und Ana's kleine Bücherwelt gab es jede Menge warmer Worte für das Buch.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly vom 11.04.2021 19:22:
» Das Leben der Randfiguren Klappentext: Polter- und andere Geistern Ein kaffeesüchtiger Zauberer, eine modische Entgleisung von histori­schen Aus­maßen, eine Groß­mutter auf Ab­wegen, eine Hoch­zeit mit magi­schen Gästen und erstaun­lichen Folgen – auf Peter Grant, den Exper­ten der Lon­doner Polizei für pflege­intensive Fluss­göttinnen, wartet jede Menge Arbeit. Und auf alle Fans der ‚Flüsse von London‘-Serie jede Menge Spaß! Rezension: Eine Inhaltsangabe dieses Buches zu machen, erweist sich als schwer beziehungs­weise un­möglich. Und das hat einen Grund. Nach dem Erfolg seiner Roman-Reihe um den Zauber­lehr­ling und Poli­zisten Peter Grant hat Ben Aarono­vitch schon vor einiger Zeit begon­nen, zusätzlich Novel­len (oder Kurz­romane, wie der deut­sche Verlag dtv sie nennt) aus dieser Welt zu ver­öffent­lichen. Auf Deutsch sind …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Frank1
Kommentar zu Vom Aufstehen vom 11.04.2021 0:58:
» "Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus." (Marie von Ebner-Eschenbach) Die erst kürzlich mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet Autorin beschreibt in 29 Geschichten aus der Sicht ihres Lebens. Dieser Preis hätte ihr schon 1980 zugestanden, doch die DDR Regierung wollte, dass sie ihn ablehnt. Ihre Geschichten erzählt die Autorin hier in der Ich-Form, in knappen kurzen Sätzen und mitunter wiederholen sich einzelne der Begebenheiten. Die Geschichten sind nicht chronologisch angeordnet, sondern ich habe eher den Eindruck, als wenn sie das niedergeschrieben hat, was ihr gerade in den Sinn kam. So schildert sie von der Nachkriegszeit und dem viel zu frühen Tod ihres Vaters, den sie selbst nie kennenlernen durfte, da er im Krieg gefallen ist. Und auch wenn sie ihn nicht kannte, bleibt sein Verlust doch immer ein Trauma für sie. Weil sie nie erfahren wird, ob wenigstens er sie geliebt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Fritz und Emma vom 10.04.2021 19:05:
» Fritz und Emma, Roman von Barbara Leciejewski, EBook 400 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag. Die bewegende Geschichte einer großen Liebe, die siebzig Jahre Schweigen überdauert. 1947: Fritz und Emma sind ein Paar, und sie lieben sich sehr, erst ist Emma überglücklich, dass ihr geliebter Fritz unversehrt aus dem Krieg heimkehrt. Doch etwas Schreckliches passiert und die beiden reden 70 Jahre kein Wort mehr miteinander. 2019: Zusammen mit ihrem Mann Jakob, kommt Marie Eichendorf nach Oberkirchbach. Dort ist der sprichwörtliche Hund begraben. Während Jakob in seiner Anstellung als Ortspfarrer mehr die Berufung, denn den Beruf sieht und in der Seelsorge völlig aufgeht, findet es Marie langweilig und öde. Es steht die 750-Jahrfeier des verschlafenen Dorfes an. Marie engagiert sich und beginnt langsam die Menschen und das Dorf liebzugewinnen. Reicht es aus um sich in Oberkirchbach zuhause zu fühlen? Eine wundervolle und zu Herzen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Ewiger Schlaf 2 - Morgaines Ruf vom 07.04.2021 16:13:
» Nachdem Laura aus dem 20. Jahrhundert sie behandelt hat, scheint es Caitlyn zunächst wieder besser zu gehen. Doch seit Laura beschlossen hat, in der mittelalterlichen Vergangenheit zu bleiben um Connor zu heiraten, ist nichts mehr wie zuvor. Caitlyn geht es zunehmend schlechter und Lauras Möglichkeiten sind erschöpft. Also lässt sich Caitlyn schweren Herzens in den ewigen Schlaf versetzen, der sie in Lauras Zeit bringen soll. Trotz zahlreicher Kontaktdaten der eingeweihten Familie in der Zukunft, hat sie doch Angst, das Abenteuer ganz alleine wagen zu müssen. Begleitet wird sie nur von den besten Wünschen und Hoffnungen ihrer Lieben und Excalibur - dem Schwert ihrer Familie, das ihr eine sichere Rückreise ermöglichen soll. Laura hat Caitlyn viel von ihrer Zeit berichtet. Es sei dort für Frauen längst nicht so gefährlich, wie das Leben im 15. Jahrhundert. Doch Caitlyn wird schnell eines besseren belehrt. Eigentlich sollte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Maikes Privatbibliothek
Kommentar zu Fritz und Emma vom 07.04.2021 8:13:
» Ich habe mir über Bootbeat den Titel "Fritz und Emma" von Barbara Leciejewski angehört, welcher mir in letzter Zeit immer mal wieder ins Auge gesprungen ist. Er wurde sehr oft hoch gelobt, weswegen ich wirklich neugierig auf die Geschichte geworden bin. Hierbei handelt es sich um meinen ersten Roman der Autorin, von der ich zuvor noch nicht gehört oder eben gelesen habe. In dem Roman hat der Leser es mit besagten Personen des Titels des Buches zu tun, denen er sowohl in der Vergangenheit (1947), als auch in der Gegenwart (2018) begegnet. Die Geschichte der beiden ist geprägt von vielen Schicksalsschlägen und Auf und Abs und berührt schließlich auch weitere Protagonisten, die in der Story mitmischen. So lernt der Leser beispielsweise auch die Figur Marie und ihren Mann, den neuen Pfarrer, in der heutigen Zeit kennen, die Fritz und Emmas Leben auf jeden Fall aufmischen. Barbara Leciejewski schreibt ihren Roman aus verschiedenen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Das Grand Hotel 2 - Die mit dem Feuer spielen vom 06.04.2021 17:00:
» Handlung Hinter der Familie von Plesow liegen harte Zeiten. Zwar konnte Bernadette ihr Hotel auf Rügen schützen, der Betrieb geht munter weiter und die Gäste verleben schöne Tage im Grand. Allerdings war ihr das Glück im privaten Bereich nicht hold. Ihr Sohn Alexander ist tödlich verunglückt und nur schwer kann Bernadette wieder nach vorn schauen. Dafür sitzt die Trauer um ihr Kind zu tief. Ein kleiner Lichtblick ist die Rückkehr ihrer Tochter Josephine, die ihre Mutter im Hotelbetrieb künftig tatkräftig unterstützen, ihr aber auch wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern möchte. In Berlin hadert auch Constantin stark mit dem Tod seines Bruders. Er weiß, dass er die Schuld an dessen Tod trägt. Und das lastet ihm auf der Seele. Constantin will sich rächen, sein Plan steht und er ist bereit, sich auf ein gefährliches Spiel einzulassen... Meinung Ich muss ehrlich zugeben, dass ich das Cover …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Das Grand Hotel 2 - Die mit dem Feuer spielen vom 04.04.2021 13:50:
» Familien-Saga mit Drama und Herz Josephine von Plesow hat für sich beschlossen, in das Hotel ihrer Mutter nach Binz zurückzukehren. Der Tod ihres Bruders Alexander ist noch nicht lange her und die Familie hat schwer an dieser Trauer zu tragen. Das Grand-Hotel steht gut da in diesen Tagen der 20er-Jahre und könnte ihre Zukunft sein. Ihr älterer Bruder Constantin in Berlin geht seinen ganz eigenen Weg. Er führt immer noch das Hotel Astor. Mit seinem dazugehörigen Varieté bewegt er sich am Rande der Legalität. Der Tod seines Bruders macht ihm schwer zu schaffen, zumal er eine Mitschuld trägt. Die Rache an dem Schuldigen lässt ihm keine Ruhe und so entsteht ein furchtbarer Plan. Endlich liegt der zweite Band der Grand-Hotel-Reihe von Caren Benedikt vor. Ich hatte mich schon sehr auf die Fortsetzung gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. „Die mit dem Feuer spielen“ setzt genau dort an, wo „Die nach den Sternen greifen“ …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Fritz und Emma vom 01.04.2021 14:22:
» Fritz und Emma kennen sich seit sie Kind waren, denn sie sind am gleichen Tag in Oberkirchbach geboren. Fritz konnte nicht ohne Marie und Marie nicht ohne Fritz. Doch dann kam der Krieg und am Ende wurde Fritz noch eingezogen. Emma hofft, dass er zurückkehrt. Er kommt tatsächlich zurück, doch der Krieg hat seine Spuren hinterlassen. Fritz ist nicht mehr der Alte. Emma will Fritz helfen, doch dann geschieht etwas, dass die beiden entzweit. Jakob kommt als Pfarrer nach Oberkirchbach und bringt seine Frau Marie mit. Während Jakob sich auf Anhieb wohlfühlt, vermisst Marie in den kleinen Ort etwas. Sie lernt so nach und nach die Menschen kennen, auch Fritz und Emma, die sich seit zig Jahren aus dem Weg gehen und kein Wort mehr miteinander gewechselt haben. Als Marie erfährt, dass sich die beiden einmal geliebt haben, versucht sie die beiden zu versöhnen. Dies ist eine wundervolle und ergreifende Geschichte, die lebendig und packend erzählt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Romy und der Weg nach Paris vom 31.03.2021 14:55:
» Handlung 1958 Bereits mit 20 Jahren ist Romy Schneider ein Weltstar. Mit Sissi hat sie großen Ruhm erlangt, doch sie möchte auch andere Wege gehen und sich nicht nur über ihre Rolle als die Kaiserin definieren lassen. Romy möchte mehr Charakterrollen spielen und sich schauspielerisch immer wieder neu erfinden. Während Dreharbeiten in Paris lernt Romy den mysteriösen und in der Filmbranche noch unbekannten Alain Delon kennen. Bald schon verwandelt sich die Abneigung in Liebe. Und beginnt durch kleine Fragen von ihm und seinen Freunden ihr Verhältnis zu ihrer Familie zu überdenken. Romy folgt Alain nach Paris, was die Familie absolut nicht befürwortet, sondern auch die deutsche Presse ist von diesem Schritt nicht begeistert. Und dies wirkt sich auch auf ihre Karriere aus... Meinung Ich mag das Cover recht gerne. Es gibt wieder eine starke Orientierung an den anderen Bänden der „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“ Reihe, es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von MarySophie
Kommentar zu Fritz und Emma vom 30.03.2021 18:27:
» Noch ist es zur Versöhnung nicht zu spät 1947 Emma ist froh, dass ihr Fritz noch aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Scjhon lange sind sie zusammen und wollen heiraten. Doch ein Schatten hat sich im Krieg auf Fritz gelegt. Noch nicht einmal Emma kommt dagegen an. Dann geschieht eines Nachts etwas Schreckliches und das verändert alles. 2018 Marie ist mit ihrem Mann nach Oberkirchbach gezogen, denn er ist der neue Pfarrer der Gemeinde. Nach und nach lernt sie das ganze Dorf kennen. Auch die beiden ehemaligen Verlobten Fritz und Emma, die jetzt 92 Jahre zählen. Seite damals, vor siebzig Jahren, haben sie nicht mehr miteinander gesprochen. Marie ist entschlossen, die beiden wieder miteinander zu versöhnen, denn noch ist es nicht zu spät. Meine Meinung Von dieser Autorin hatte ich schon einmal etwas gelesen und dieses Buch hatte mir damals sehr gut gefallen, Barbara Leciejewski hat mich auch mit diesem Buch nicht enttäuscht. Es ließ …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie

 
Autorentags: Alice Pantermüller, Amelia Henley, Amélie Duval, Andrew Shaffer, Anna Johannsen, Barbara Leciejewski, Ben Aaronovitch, Benedict Wells, Benjamin Cors, Brittainy C. Cherry, Caren Benedikt, Christian Kracht, Christine Feehan, Corinna Kohfink, David Safier, Delia Owens, Dörte Hansen, Friedrich Kalpenstein, Helga Schubert, Joël Dicker, Julie Clark, Juli Zeh, Kazuo Ishiguro, Klaas Kern, Klaus-Peter Wolf, Lilja Sigurdardóttir, Linda Winterberg, Matthias Brandt, Mela Wagner, Michelle Marly, Paluten, Roxann Hill, Salim Güler, Stephen King, Svenja Lassen, Tanja Neise, Vincent Kliesch, Viveca Sten
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