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  Blick in die Bestsellerlisten vom 28. März 2021
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Auch dieses Mal darf unser allwöchentlicher Blick auf die Neueinsteiger nicht fehlen, die es frisch in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. In dieser Woche sind es 24 an der Zahl. Wenn euch nicht nur die Neueinsteiger, sondern die kompletten Büchercharts interessieren, dann solltet ihr euch indessen bei Charts.de, bei der BILD und beim Spiegel umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Für diese Liste wurden die Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 9. und 15. März gekommen ist, von den Fachleuten von Media Control ausgewertet. An der Spitze verteidigte Benedict Wells mit seinem Roman »Hard Land« den ersten Platz. Dahinter schoben sich Klaas Kern und Paluten mit ihrem Minecraft-Abenteuer »Donnerwetter am Mount Schmeverest« auf die zweite Position vor, weswegen Christian Kracht mit seinem »Eurotrash« einen Rang nach unten gedrückt wurde.

Der höchste Neueinsteiger dieser Woche schaffte es auf Anhieb bis auf den vierten Platz. Dabei handelt es sich um den König des Horrors Stephen King und dessen neuesten Streich »Später«. Er erzählt dieses Mal von einem Jungen, der über die Fähigkeit verfügt, mit den Geistern von Menschen kurz nach deren Dahinscheiden noch eine Weile zu kommunizieren. Als der wichtigste Autor seiner Mutter - einer Literaturagentin - vor der Fertigstellung des Abschlussbandes seiner Erfolgsreihe verstirbt, versucht man seine Fähigkeiten zu nutzen, um das Werk fertigstellen zu können. Durch dieses Experiment werden viele unerwartete Ereignisse losgetreten. Unsere hauseigene Rezension zu dem Buch aus dem Heyne Verlag findet ihr hier.

Ein Kinderbuch schaffte es bis auf die achte Position. »Je Otter, desto flotter« ist schon der sage und schreibe siebzehnte Band aus Alice Pantermüllers Erfolgsreihe »Mein Lotta-Leben« aus dem Arena Verlag. Darin hat die Mutter von Lottas bester Freundin Cheyenne über eine Internet-Datingseite einen neuen Mann kennengelernt, was Cheyenne dazu motiviert, eine Partnervermittlung an ihrer Schule zu gründen. Lotta findet dies zwar nicht allzu überragend, als beste Freundin hilft sie aber dennoch mit. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde die Audioversion des Buchs als »wunderbares Hörvergnügen mit Gute-Laune-Garantie« eingestuft.

Unmittelbar hinter Alice Pantermüller kam der Schriftsteller Joël Dicker mit seinem Buch »Das Geheimnis von Zimmer 622« aus dem Heyne Verlag durchs Ziel. Er beschäftigt sich darin mit einem Mord in einem vornehmen Hotel in den schweizer Alpen, der sich vor einigen Jahren zugetragen hat und der seither niemals aufgeklärt wurde. Was sich im Zimmer mit der Nummer 622, das es offiziell eigentlich gar nicht gibt, zugetragen hat, entwickelt sich zu einer komplexen Geschichte rund um Macht, Eifersucht und Verrat.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Hierfür analysierte man bei Media Control die digitalen Absatzzahlen, zu denen es zwischen dem 8. und 14. März kam. Während der letztwöchige Erstplatzierte Vincent Kliesch hier bis auf den vierten Platz absackte, eroberte sich Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« die Spitze zurück. Die höchste Neueinsteigerin schaffte es auf Anhieb bis auf Platz Zwei. Die Rede ist von Christine Feehan und ihrem Urban-Fantasy-Roman »Taviano«, dem fünften Band ihrer »Shadows«-Reihe. In dem Werk aus dem Hause Heyne wird von dem titelgebenden Schattengleiter Taviano Ferrara berichtet, der sein Herz an Protagonistin Nicoletta Gomez verloren hat, als er ihr als Teenager das Leben rettete. Seitdem sind Jahre vergangen, und nun fällt sie den Feinden des Ferraro-Clans in die Hände, weswegen er alles daran setzt, sie abermals zu retten.

Julie Clark verteidigte mit ihrem Thriller »Der Tausch« die Bronzeposition. Die nächste Neueinsteigerin hat es indessen bis auf den fünften Rang geschafft, nämlich Lilja Sigurdardóttir mit ihrem Kriminalroman »Der Käfig« aus dem Dumont Verlag, der ihre »Island-Trilogie« vollendet. Protagonistin Sonja, die eigentlich in London ihr bisheriges Leben hinter sich lassen wollte, muss darin aufgrund einer Drohung nach Reykjavík zurückkehren. Ihre Exfreundin Agla kommt indessen aus dem Gefängnis frei, gerät schnell wieder in dubiose Machenschaften und muss alsbald mit ihrer größten Feindin zusammenarbeiten. Alle schweben alsbald in großer Gefahr, da der skrupellose Geschäftsmann Ingimar alle Hebel in Bewegung setzt, um sein Imperium zu schützen.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Diese Büchercharts basieren auf den Verkaufsdaten, die zwischen dem 15. und 21. März bei Amazon aufgelaufen sind. Die Hälfte der Plätze wurde von Neueinsteigern belegt, unter anderem auch der erste Rang, auf dem sich Amelia Henley mit ihrem Roman »Das Leben, das wir beinah hatten« einfand. Das Buch ist im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht worden und wird als Teil der allmonatlichen »AusLese« besonders intensiv beworben, was den Verkaufserfolg erklärt. Die Autorin schildert in ihrem Buch die Geschichte der Beziehung von Adam und Anna, die damit beginnt, dass der zurückhaltende Mann die Frau aus den Fluten des Meeres rettet. Aus einem Urlaubsflirt wird eine Beziehung, doch zwischen Kinderwunsch und Alltagsproblemen entfernen sich die beiden Partner nach und nach voneinander.

Anna Johannsen verteidigte mit ihrem Krimi »Das Mädchen am Strand« die Silberposition, während die letztwöchige Erstplatzierte Svenja Lassen mit ihrem Buch »Seeluft macht Liebe« bis auf Position Drei abrutschte. Direkt dahinter tauchte mit Amélie Duval dann auch schon die nächste Neueinsteigerin auf. Ihr Roman »Wenn die Sonne den Felsen küsst« bildet den Auftakt zu einer Reihe, die »Ireland Dreams« heißen wird und im Amazon-Verlag »Montlake« erscheinen wird. Auch diese Werk ist derzeit Teil der »AusLese«. Protagonistin Grace Cavanaugh zieht in dem Werk gemeinsam mit ihrem Hund von London an die irische Westküste. Ihr vierbeiniger Freund wird dort alsbald beinahe vom Besitzer einer Whiskey-Destillerie überfahren. Grace findet den Mann aufgrund seines reuelosen Verhaltens anfänglich fürchterlich, doch als jemand versucht, ihr zu schaden, ist ausgerechnet er es, der ihr zur Seite steht.

Platz Sechs ging an Tanja Neise und ihr Buch »Morgaines Ruf«, das sich in unseren hauseigenen Blogger- und Besuchercharts sogar schon bis ganz nach vorn arbeiten konnte. Es handelt sich um den zweiten Band ihrer romantischen Zeitreise-Reihe »Ewiger Schlaf« und fand sehr viel Lob bei den Bloggerinnen, die wir für unsere Blogrubrik interviewt haben. So erwähnte Lina's BücherTraumWelt, dass jeder, der »geglaubt hat, Morgaines Erbe könnte nicht mehr übertroffen werden«, das Buch dringend lesen sollte, um sich eines Besseren belehren zu lassen. Auch in Gilas Bücherstube und auf Ullas Bücherseite gab es viele warme Worte für den Roman.

Unmittelbar hinter Tanja Neise landete der englische Fantasyexperte Ben Aaronovitch mit seinem neuen Buch »Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag. Dabei handelt es sich allerdings nicht um einen neuen Roman aus seiner höchst erfolgreichen Reihe über den magisch begabten Ermittler Peter Grant, sondern um eine Sammlung an skurrilen, amüsanten und unheimlichen Kurzgeschichten. Grant kommt darin natürlich vor.

Self-Publisherin Corinna Kohfink komplettierte die Stafette der Neueinsteiger, denn ihre »Hitzewallungen im Kühlschrank« platzierten sich auf dem achten Rang und damit direkt hinter Aaronovitch. Das Buch ist schon einige Monate alt, fand jedoch erst jetzt den Weg auf die BILD-Bestsellerliste. Im Mittelpunkt des Buchs steht die 42 Jahre alte Laura, die urplötzlich ohne Mann und ohne Job dasteht. Sie startet als Prokuristin in einem kleinen Unternehmen neu durch und bekommt es dort mit einem undurchschaubaren Chef zu tun. Zunächst herrscht zwischen ihnen eine eisige Atmosphäre, dann aber wird er zu ihrem Retter in einer Notsituation, und auf einer dienstlichen Reise nach Menorca nähert man sich sogar viel stärker an.

Ein weiterer Neuzugang hat es noch haarscharf in die Top Ten geschafft: Mela Wagner schnappte sich mit ihrem Buch »Mein Herzschlag in dir« den zehnten Platz. Hierbei handelt es sich um einen weiteren »AusLese«-Roman. Das via »Montlake« veröffentlichte Buch erzählt von einer Kardiologin namens Ava, die selbst seit ihrer Geburt an einem Herzfehler leidet. In ihre Notaufnahme wird eines Tages eine Frau namens Lou eingeliefert, die den gleichen Herzfehler und das gleiche Geburtsdatum hat. Obendrein hat die Dame einen attraktiven Adoptivbruder. Mit diesen begibt sie sich gemeinsam auf einen Trip, um Lou wiederzufinden, nachdem diese urplötzlich aus der Klinik verschwindet.

Die übrigen Neueinsteiger haben es nicht ganz bis in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchgang erwähnen:
Friedrich Kalpenstein holte sich mit seinem Provinzkrimi »Prost, auf die Erben« aus der »Edition M« den elften Platz. Er schildert darin den zweiten Fall seines Kommissars Tischler. Der Vorgängerroman wurde von unseren Lesern zum Buch des Monats Juli 2020 gewählt. Den dreizehnten Rang sicherte sich Salim Güler mit seinem Kriminalroman »Tödliche Lügen«. Der Schriftsteller schildert darin einen neuen Fall aus seiner beliebten und erfolgreichen Reihe »Tatort Köln«. Mit dem vierten Band ihrer »großen Hebammen-Saga« schnappte sich Linda Winterberg die fünfzehnte Position. »Ein neuer Anfang« ist eine Veröffentlichung des Aufbau Taschenbuch Verlages und führt die Leser ins Berlin des Jahres 1957. Last but not least gelangte noch eine weitere Self-Publisherin in die Liste, nämlich Roxann Hill. Ihr Thriller »Fürchte den Tod« ist bereits der sage und schreibe dreizehnte Band ihrer Erfolgsreihe über die Privatdetektivin Anne Steinbach und den Kirchenermittler Paul Wagner.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Der bereits oben erwähnte Benedict Wells verteidigte in dieser Woche mit »Hard Land« bei den Spiegel-Bestsellern den ersten Platz. Drei Werke, die zuvor noch nicht unter den obersten zwanzig Rängen gelistet waren, haben es indessen frisch auf die Liste geschafft, unter anderem auch die Zweitplatzierte. Dabei handelt es sich um Juli Zeh, der dies mit ihrem neuesten Werk »Über Menschen« gelungen ist. Darin zieht Protagonistin Dora mit ihrer kleinen Hündin von der Großstadt kommend in die brandenburgische Provinz. Hier versucht sie Abstand zu ihrem bisherigen Leben zu bekommen, dann aber geschehen in ihrer Nähe unvorhergesehene Dinge. Sie begegnet Menschen, die ihre bisherigen Vorstellungen herausfordern und sie zu Erkenntnissen bringen, von denen sie bis dahin nicht einmal wusste, dass sie nach ihnen sucht. »Über Menschen« ist eine Veröffentlichung des Luchterhand Literaturverlages.

Das Siegertreppchen wurde durch Stephen King komplettiert, dessen Roman »Später« sich vom neunzehnten auf den dritten Rang katapultierte. Zur zweithöchsten Neueinsteigerin dieser Woche wurde derweilen Helga Schubert, deren Buch »Vom Aufstehen« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag den sechzehnten Rang erklomm. Die Trägerin des Ingeborg-Bachmann-Preises beschäftigt sich in dem Erzählband mit ihrem eigenenen bewegten Leben und berichtet in 29 Geschichten von ihrer Mutter, von vielen der Widerstände, denen sie im Laufe von acht Jahrzehnten begegnet ist, und von sich selbst.

Von einer Preisträgerin zu einem anderen: Kazuo Ishiguro positionierte sich unmittelbar hinter Helga Schubert. In dem im Blessing Verlag veröffentlichten Werk »Klara und die Sonne« schildert der Träger des Literatur-Nobelpreises die Abgründe der menschlichen Gesellschaft aus der Sicht einer künstlichen Intelligenz. Letztere ist »Klara«, die dafür entwickelt wurde, als artifizielle Gefährtin Jugendliche auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu begleiten. Sehnlich wünscht sie sich, ausgewählt zu werden. Als sie schließlich tatsächlich bei einem Mädchen landet, muss sie erkennen, dass die Versprechen der Menschen bei weitem nicht so viel wert sind, wie sie sich dies erhofft hat.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Ausgaben verteidigte Julie Clark mit »Der Tausch« den Spitzenplatz, und auch die Zweitplatzierte Viveca Sten verharrte mit ihrem Krimi »Das Grab in den Schären« auf dem Rang, den sie schon in der Vorwoche innehatte. Caren Benedikts Roman »Die mit dem Feuer spielen« aus ihrer Reihe über das »Grand Hotel« kletterte auf die dritte Position. Direkt dahinter traf mit Brittainy C. Cherry die höchste Neueinsteigerin dieser Woche ein. »Durch die kälteste Nacht« bildet den Auftakt zu einer Reihe, die »Compass« heißen soll und im LYX Verlag veröffentlicht wird. Magische Momente zeigte sich in einer sehr wohlwollenden Rezension nach der Lektüre »verzaubert, [...] am Boden und gleichzeitig so glücklich«. In dem Buch wird die Liebesgeschichte zweier Menschen geschildert, deren Leben von der gleichen Traurigkeit bestimmt wird.

Mit seinem außergewöhnlichen Kriminalroman »Miss Merkel« aus dem Kindler Verlag gelang David Safier der Neueinstieg auf Platz Zwölf. Ganz im Stile von Andrew Shaffer, bei dem Joe Biden und Barack Obama zu Ermittlern avancierten, lässt der Erfolgsautor die Bundeskanzlerin nach dem Ende ihrer politischen Karriere in der Uckermark Kriminalfälle lösen. In ihrem ersten Einsatz gilt es einen Mörder zu finden, nachdem ein in eine Ritterrüstung gehüllter Freiherr vergiftet im Verlies eines Schlosses gefunden wird. Bei nichtohnebuch wurde »Miss Merkel« als »sehr lustig, spannend und kurzweilig« beschrieben.

Michelle Marly landete mit ihrem Roman »Romy und der Weg nach Paris« aus dem Aufbau Verlag unmittelbar hinter Safier. Anhand des Titels kann man sich vermutlich bereits denken, um wen es in ihrem Werk geht: um die große Romy Schneider. Der Roman ist Teil der Reihe über »mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe«, die seit einigen Jahren im Hause Aufbau veröffentlicht wird und von verschiedenen Autorinnen verfasst wird. Michelle Marlys Romy-Schneider-Buch wurde von Ullas Bücherseite mit einer Leseempfehlung ausgestattet.

Komplettiert wurde die Stafette der Neueinsteiger durch Barbara Leciejewski, deren Buch »Fritz und Emma« auf dem vierzehnten Platz eintraf. Das vom Ullstein Verlag herausgegebene Werk schildert laut dem Blog Buchlieblinge eine »wunderschöne Geschichte über die Liebe und das Leben, aber auch über Vergebung und einen Neubeginn, den jeder, egal ob jung oder alt, wagen sollte«. Zum einen spielt diese im Jahre 1947, als Emma überglücklich ist, dass es ihr Fritz nach dem Krieg wieder nach Hause geschafft hat, doch dunkle Schleier haben sich auf seine Seele gelegt. Zum anderen spielt die Geschichte in der Gegenwart, als Protagonistin Marie ins Städtchen Oberkirchbach zieht, wo sie sowohl auf Emma als auch auf Fritz trifft, die inzwischen an engegengesetzten Enden des Dorfes leben. Sie nimmt sich vor, die beiden wieder miteinander zu versöhnen.

Auf dem zwanzigsten und letzten veröffentlichten Platz hat es auch noch Benjamin Cors auf die Liste geschafft. Er schildert in seinem Kriminalroman »Schattenland«, der im Deutschen Taschenbuch Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat, einen neuen Fall für den charismatischen Personenschützer Nicolas Guerlain. Es handelt sich um den sechsten Band der erfolgreichen Reihe. Guerlain ermittelt dieses Mal in seiner Heimatstadt Deauville, in der ein internationales Filmfest stattfinden soll. Der Leiter des Festivals wird wenige Tage vor der Eröffnung ermordet, und anschließend kommt es zu weiteren mysteriösen Verbrechen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Die beiden obersten Spitzenplätze der Taschenbuch-Liste haben in dieser Woche rotiert: Delia Owens zog mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« von Zwei auf Eins, während Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« den umgekehrten Weg ging. Die »Mittagsstunde« von Dörte Hansen komplettierte das Siegertreppchen. Zwei Neueinsteiger haben es auf die Liste geschafft: Ben Aaronovitch holte sich mit dem schon oben erwähnten Fantasybuch »Der Geist in der British Library und andere Geschichten aus dem Folly« den sechsten Platz, Matthias Brandt landete mit »Blackbird« auf Rang Zwanzig. Das Buch aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch ist bereits anderthalb Jahre alt und rangierte ein halbes Jahr in der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels, zwischenzeitlich sogar unter den Top Drei. Anfang März ist nun eine Taschenbuch-Ausgabe erschienen, die mit ihren zwölf Euro deutlich günstiger als die 22 Euro teure gebundene Ausgabe ist. Dadurch fand das Werk viele neue Leser. Im Blog Litterae Artesque wurde »Blackbird« einst als »Coming-Of-Age-Geschichte mit Tiefgang, witzig und berührend« gelobt, und auch von StAnni's Livingbooks, in Susi's Leseecke und Tii und Ana's kleine Bücherwelt gab es jede Menge warmer Worte für das Buch.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Fritz und Emma vom 14.08.2021 11:00:
» Marie Eichendorf zieht ihrem Mann zuliebe nach Oberkirchbach, in die Pfalz. Jakob ist der neue Pfarrer des 821 Seelendorfes. Sehr schnell lernt Marie Fritz und Emma kennen, die beide 92 Jahre alt sind und seit mehr als 70 Jahren nicht mehr miteinander sprechen. So wohnt Fritz am Ortsausgang und Emma am Ortseingang. 1947, 2 Jahre nach Kriegsende, wollten Fritz und Emma heiraten. Doch dann hat eine Sache die beiden entzweit. Ein Streit, ein ganzes Leben lang? Für Marie unvorstellbar! Was ist geschehen zwischen Fritz und Emma, die eng miteinander verbunden waren und nun seit 70 Jahren keinerlei Kontakt mehr pflegen? Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen geführt. In der Vergangenheit, das heisst in der Nachkriegszeit, in der sich Fritz und Emma ineinander verlieben und der grosse Bruch geschieht. Hier zeichnet die Autorin ein authentisches Bild der Nachkriegszeit. Zerbombte Häuser, in den Krieg eingezogene 18-jährige Männer, die mit traumatischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Über Menschen vom 09.08.2021 17:34:
» Wann ist eigentlich unsere Welt so in Unordnung geraten? Diese Frage habe ich mir in letzter Zeit oft gestellt. „Übermenschen“ ist eine Geschichte, die sämtliche Themen aufgreift, die weltweit aktuell sind. Dora hat die Nase voll von Corona und ihrem Freund Robert. Der Umweltaktivist übertreibt es maßlos. Dora kommt sich vor wie in einer Zwangsjacke. Vorbei sind die schönen Abende mit Robert auf dem Balkon. Vergangenheit die stundenlange Gespräche. Nun hat anscheinend *Greta* ihren Platz eingenommen. Wenn die junge Schwedin auch nicht direkt präsent ist, so hat sie dennoch Roberts Gedankenwelt voll im Griff! Dora kauft sich ein altes Haus mit Stuckverzierung in Bracken, Gemeinde Geiwitz. Ohne große Ansage verlässt sie Robert und ihr altes Leben. Möchte einfach nur für sich sein. Einen Garten anlegen und ihr Haus minimalistisch einrichten. Da sie sich eh im Homeoffice befindet, stellt es arbeitstechnisch kein Problem dar. Doch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn vom 06.08.2021 18:07:
» Klaus Peter Wolf Ostfriesenzorn Ann Kathrin Klaasen 15 2021 Fischer Der Erste und der Letzte Zur Geschichte: Ann Kathrin Klaasen befindet sich in einer neuen Ermittlung, in der sie einen Serienkiller sucht, der Dr. Sommerfeld toppen möchte. Dr. Sommerfeld war wohl Band Nummer 15. Dieser Serienkiller bringt Frauen um. Nicht, weil sie was getan haben, sondern weil Männer sich über sie geärgert haben. Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors wäre nicht schlecht und auch die Charaktere finde ich überwiegend gut getroffen. Allerdings wäre bei 15 Krimis doch ein Personenverzeichnis ganz vorne eine gute Idee, WEIL man manchmal Menschen vergisst, da so viel Banales vorkommt. Das Ganze las sich zäh. Vieles wurde ausgeschmückt, sinnlose Sachen erklärt und dazu die Dauerwerbung für Lokale, für Buchläden, für Autoren, für Leute, die er in Ostfriesland kennt usw. Für mich hat das den Lesefluss …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Das Grand Hotel 2 - Die mit dem Feuer spielen vom 19.07.2021 15:28:
» Ein spannender zweiter Teil um Bernadette von Plesow. Das Grand Hotel - Die mit dem Feuer spielen von caren Benedikt erschienen im blanvalet Verlag im März 2021 Klappentext Ein glanzvolles Hotel auf Rügen, ein verruchtes Varieté in Berlin und eine Familie die mit dem Feuer spielt ... Bernadette von Plesow hat schon viel durchmachen müssen, aber das letzte Jahr hat ihr fast zu viel abverlangt. Ihr Sohn Alexander ist tödlich verunglückt. Benadette fällt es schwer, sich wieder dem Hotel zu widmen, nur ihre Tochter Josephine gibt ihr Kraft. Constantin von Plesow, Bernadettes anderer Sohn und Direktor des Hotels Astor in Berlin, weiß hingegen, dass der Tod seines Bruders kein Unfall war. Der Anführer der Frankfurter Unterwelt wollte sich an ihm rächen. Constantin schmiedet daher einen perfiden Racheplan und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein ... Meine Meinung Der Autorin Caren Benedikt ist es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von leseHuhn
Kommentar zu Miss Merkel vom 05.07.2021 19:26:
» Angela Merkel befindet sich im wohlverdienten Ruhestand, ein Lebensabschnitt, der allerdings nur ihrem Ehemann Joachim genannt Achim Sauer gut gefällt, sie selbst ist eher ruhelos und unzufrieden mit der Situation. Auch wenn sie es vor Achim nicht eingestehen mag, sie sehnt sich nach Aufgaben, danach gebraucht zu werden und ihre Talente, ihr Gehirn zu benutzen. Auch ist es ihr im neuen Domizil, einem kleinen Dorf in der Uckermark, eher zu ruhig, vermisst sie doch das umtriebige Berlin. Als ihr dann quasi eine Leiche sprichwörtlich vor die Füße fällt, sieht sie die Chance, etwas tun zu können. Sie beginnt als Hobbydetektivin zu ermitteln, denn der Kommissar vor Ort möchte nicht an einen Mord glauben und den Fall schnell zu den Akten legen. Angela ermittelt zusammen mit ihrem Achim! David Safier besitzt einen schönen Schreibstil, hat ein angenehmes Tempo für das Erzählen seiner rasend komischen Geschichte gewählt und vor allem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von AngiF
Kommentar zu Miss Merkel vom 03.07.2021 15:48:
» Angela auf Mörderfang Angela Merkel ist in Rente. Wie wird sie sich die Langeweile vertreiben, bzw. erst gar keine bekommen? Sie ist sehr an Kriminalfällen interessiert. David Safier hat darüber diesen Roman geschrieben. Seit sechs Wochen ist Angela nun in Rente und mit ihrem Mann und Hund in die Uckermark gezogen, nach Kleinfreudenstadt am Dumpfsee. Es ist ihr zu wenig nur zu wandern und zu backen, das wird doch schnell langweilig. Doch dann wird der Freiherr Philip von Baugenwitz in einem von innen verschlossenen Raum gefunden. In Angela erwacht die Neugierde und sie hat endlich wieder etwas zu tun. Unterstütz wird sie von Ihrem Mann und Mike, ihrem Bodyguard. Es ist eine gefährliche Sache in die sie sich da einlässt. Sie ist von Mord überzeugt. Außerdem hofft sie noch endlich mal eine richtige Freundin zu finden. Wir gefährlich ist diese Ermittlung für unsere Ex-Kanzlerin? Wird ihre eine der verdächtigen Frauen etwa den …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Miss Merkel vom 18.06.2021 9:41:
» Angela Merkel ist zwischenzeitlich in Rente und verbringt ihren Lebensabend mit ihrem Ehemann Achim, dem Mops und ihrem Leibwächter Mike in Klein-Freudenstadt in der Uckermark. Sie genießt die Ruhe, bis der Freiherr Phillips von Baugenwitz vergiftet vorgefunden wird. Endlich hat Angela wieder eine Aufgabe und möchte als Detektivin fungieren. Es ist alles sehr aufregend und so macht sie sich gemeinsam mit Achim und Mike auf die Suche nach dem Täter. Außerdem möchte sie in Klein-Freudenstadt unbedingt eine Freundin für sich gewinnen. Wird es ihnen gelingen den Täter zu überführen? David Savier ist hier ein sehr amüsanter Krimi über Angela Merkel gelungen. Viele Politiker werden erwähnt und ich hab mich köstlich amüsiert. Mit Komik und Ironie führt uns der Autor durch die Seiten und seine bildgewaltiges Sprache spricht für sich. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet und man kann sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu Fritz und Emma vom 16.06.2021 18:54:
» Eine wirklich schöne Geschichte Marie ist mit ihrem Mann neu nach Oberkirchbach gezogen und lernt nach und nach die Einwohner des Dörfchens kennen. Auch den 92-jährigen griesgrämigen Fritz Draudt und die ebenso alte Emma Jung, die am entgegengesetzten Ende des Dorfes lebt. Marie erfährt, dass die beiden seit fast siebzig Jahren nicht miteinander gesprochen haben. Dabei wollten sie einst heiraten. Marie nimmt sich vor, Fritz und Emma wieder miteinander zu versöhnen, bevor es zu spät ist. Barbara Leciejewski hat mit „Fritz und Emma“ eine wirklich schöne Geschichte geschrieben, die einfach ans Herz geht. Der Leser lernt Fritz und Emma zunächst in der Vergangenheit kennen. Wir erleben nach und nach, wie nah sie sich standen, wie der Krieg sie entzweit hat und welche Schicksalsschläge sie dann auseinandergebracht haben. Gleichzeitig lernen wir in der Gegenwart Marie und ihren Mann kennen und dürfen sie dabei begleiten, wie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Miss Merkel vom 14.06.2021 23:28:
» Dieses Hörbuch hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Art von David Safier schon in vorherigen Büchern und auch hier steht der Wortwitz m Vordergrund. Es ist also ein Buch , dass auf jeden Fall in die Rubrik Cosy - Crime eingeordnet werden sollte, da das Buch von den Protagonisten lebt und nicht von der eigentlichen Krimihandlung an sich, auch wenn diese ganz vorzüglich und spannend umgesetzt wurde. Das Besondere an dieser Geschichte fand ich , dass man die Protagonistin allgemein kennt in diesem, unserem Lande . Nun ist sie in Rente und beginnt sich zu langweilen. Ehemann Achim und Personenschützer Mike sind ebenso tolle und liebevoll ausgearbeitete Nebenprotagonisten , wie die Dorfbewohner. Dazu sei gesagt, man muss den Humor und den Schreibstil des Autors mögen. Natürlich wimmelt dieses Buch von Klischees, allerdings ist dies gewollt und Teil der humoristischen Beschreibungen. Mögen, muss man auch die verrückte Detailverliebtheit des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Die Hebammen-Saga 4 - Ein neuer Anfang vom 02.06.2021 12:14:
» Der Abschluss der Hebammensaga Die Zeit des Wirtschaftswunders und des Aufbaus ist gekommen, auch Luise, Edith und Margot sind wieder an der Frauenklinik am Mariendorfer Weg beschäftigt. Luise hat die Position der Oberhebamme übernommen, Edith ist mit ihrer Familie aus der Schweiz zurückgekehrt und auch Margot ist wieder dabei. Eine neue Generation von Hebammen soll ausgebildet werden. Es bildet sich wieder eine Freundschaftsclique von drei jungen Frauen, die den verantwortungsvollen und schönen Beruf der Hebamme ausüben wollen. Jule, Ediths Tochter, die sich bewusst dafür und gegen ein Medizinstudium entscheidet, Marion eine ledige Mutter und Helga deren Eltern sie am liebsten in eine Haushaltungsschule schicken und bald verheiratet und damit versorgt sehen wollen. Die Prüderie der 50er Jahre und die damit verbundenen Umstände, treiben viele junge Frauen in die Hände sogenannter Engelmacherinnen. Mit vereinten Kräften versuchen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95

 
Autorentags: Alice Pantermüller, Amelia Henley, Amélie Duval, Andrew Shaffer, Anna Johannsen, Barbara Leciejewski, Ben Aaronovitch, Benedict Wells, Benjamin Cors, Brittainy C. Cherry, Caren Benedikt, Christian Kracht, Christine Feehan, Corinna Kohfink, David Safier, Delia Owens, Dörte Hansen, Friedrich Kalpenstein, Helga Schubert, Joël Dicker, Julie Clark, Juli Zeh, Kazuo Ishiguro, Klaas Kern, Klaus-Peter Wolf, Lilja Sigurdardóttir, Linda Winterberg, Matthias Brandt, Mela Wagner, Michelle Marly, Paluten, Roxann Hill, Salim Güler, Stephen King, Svenja Lassen, Tanja Neise, Vincent Kliesch, Viveca Sten
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