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  Blick in die Bestsellerlisten vom 28. Februar 2021
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Kurz bevor der Februar über den Jordan geht, wollen wir noch einen Blick auf die achtzehn Neueinsteiger werfen, die es in dieser Woche frisch auf ausgesuchte deutschsprachige Bücher-Bestsellerlisten geschafft haben. Solltet ihr nicht nur für die Neueinsteiger interessieren, dann solltet ihr euch indessen nicht bei uns, sondern bei Charts.de, bei der BILD und auf der Webseite des Spiegels umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Die Fachleute von Media Control betrachteten bei der Erstellung dieser Liste die Verkaufszahlen, die zwischen dem 9. und 15. Februar zustandegekommen waren. Die Platzierungen wurden ordentlich durcheinandergewirbelt. Der Vorwochenerste Haruki Murakami sackte mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Erste Person Singular« bis auf den vierten Platz durch, dafür startete Dirk Roßmanns Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« in den zweiten Frühling durch und katapultierte sich vom siebten auf den ersten Platz. T.C. Boyle verteidigte mit »Sprich mit mir« Rang Zwei, dahinter stürmte Alena Schröders Buch »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« vom zehnten Rang der Vorwoche hoch bis auf die Bronzeposition.

Zwei Neuzugänge können wir von den Print-Verkaufscharts vermelden. Den achten Platz sicherte sich die dänische Thrillerexpertin Anne Mette Hancock mit ihrem Buch »Leichenblume«, das den Startschuss in eine Reihe um eine Kopenhagener Investigativ-Journalistin namens Heloise Kaldan und um einen Kommissar mit dem Namen Erik Schäfer bildet und vom Scherz Verlag veröffentlicht worden ist. Bei Recensio Online wurde der Thriller als »sehr ergreifende Geschichte« beschrieben, die »sehr realitätsnah rüberkommt und spannende Lesestunden beschert«. Heloise Kaldan erhält darin einen Brief von einer seit Jahren gesuchten Mörderin, in dem Dinge stehen, die eigentlich niemand wissen kann ... schon gar keine Frau, von der seit Jahren jede Spur fehlt. Das vierhundert Seiten starke Werk kann man für fünfzehn Euro erwerben.

Bernardine Evaristos Buch »Mädchen, Frau etc.« aus dem Tropen Verlag, dessen Originalversion mit dem Booker Prize ausgezeichnet worden war, landete auf der zehnten Position. Die Autorin verknüpft darin die Lebensgeschichte verschiedener schwarzer Frauen zu einem detaillierten Blick auf die Gesellschaft, auf Herkunft und Identität, und auf das, was die Menschheit zusammenhält. Sie thematisiert dabei eine Dramatikerin, die kurz vor ihrem Durchbruch steht und sich in ihrer Inszenierung mit dem Dasein als schwarze und lesbische Frau beschäftigt, eine ausgebrannte Lehrerin, eine erfolgreiche Investmentbankerin und deren Mutter, die aus armen Verhältnissen in Nigeria stammt und nun als Chefin einer Reinigungsfirma durchstarten möchte. Das 512 Seiten umfassende Buch kostet 25 Euro.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Hierfür warfen die Media-Control-Leute einen Blick auf die Verkaufsdaten, zu denen es zwischen dem 8. und 14. Februar kam. Die beiden bestplatzierten Bücher der Vorwoche - Julie Clarks »Der Tausch« und Julia Quinns »Wie bezaubert man einen Viscount?« - gaben hier jeweils einen Platz ab, da sich ein Neuzugang auf Anhieb direkt ganz oben einsortieren konnte. Dabei handelt es sich um den Kriminalroman »Ostfriesenzorn« aus der Feder von Klaus-Peter Wolf, den sage und schreibe schon fünfzehnten Band seiner Ann-Kathrin-Klaasen-Reihe. Darin hat es ein Serientäter auf Frauen abgesehen, und der im Gefängnis sitzende verurteilte Killer Dr. Bernhard Sommerfeldt vertritt die Ansicht, dass ihm der Mörder beweisen will, dass er der Geschicktere der beiden ist. Aus diesem Grund bietet er Ann Kathrin Klaasen an, ihr bei ihren Ermittlungen zu helfen, was der Spürnase eine hoch moralische Entscheidung abverlangt. »Ostfriesenzorn« ist eine umgerechnet 544 Seiten lange Veröffentlichung des Fischer Verlages und wandert für 9,99 Euro auf den heimischen E-Reader.

Von der kriminellen Nordsee an die kriminelle Ostsee: Katharina Peters sicherte sich mit ihrem Buch »Ankermord« die vierte Position. In dem Buch aus dem Aufbau Verlag absolviert Hauptkommissarin Romy Beccare ihren zehnten Einsatz. Dazu kommt es, nachdem bei Arbeiten an einer Seebrücke in Binz eine Leiche gefunden wird, die mit einer schweren Ankerkette an einem der Pfeiler festgemacht wurde. Die Ermittlungen führen die Ermittlerin zu einem Unternehmen, das als Zulieferer von Werften fungiert und in dem sich Dinge zutragen, die alles andere als koscher sind. Das E-Book »Ankermord« hat eine Länge von umgerechnet 352 Seiten und einen Preis von 7,99 Euro.

Und dann ist auch noch Julia Quinn mit einem weiteren Roman aufgetaucht. »Wie verführt man einen Lord?« ist der dritte Band ihrer Bridgerton-Reihe und gesellte sich zu seinen beiden Vorgängern, die ebenfalls in der Top Ten zugegen sind. Der zwanzig Jahre alte Regency-Romance-Roman aus dem Cora Verlag landete auf der sechsten Position. Darin kommt es auf einem rauschenden Maskenball im Jahre 1815 zu einer Begegnung mit lebensverändernden Konsequenzen. Für das umgerechnet 339 Seiten lange E-Book, das dank der erfolgreichen Netflix-Adaption der Buchreihe plötzlich wieder so erfolgreich ist, sind 5,99 Euro zu zahlen.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die BILD-Bestsellerliste dieser Woche errechnete sich auf Basis der Verkaufszahlen, die zwischen dem 15. und 21. Februar bei Amazon entstanden sind. Hier ging es vergleichsweise ruhig zu ... zumindest für BILD-Bestsellerlisten-Verhältnisse, denn während bisweilen die Hälfte der Ränge von Neueinsteigern bekleidet wird, waren es in dieser Woche nur derer drei (sowie zwei Rückkehrer). Immerhin ging es für eines der Bücher gleich auf Anhieb ganz nach oben. Ellin Carsta landete mit ihrem historischen Roman »Der leuchtende Himmel«, dem siebten Band ihrer sehr erfolgreichen Hansen-Saga, auf dem Platz an der Sonne. Bei ihr geht es zurück ins Hamburg am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, als die Hafenarbeiter streiken. Protagonistin Luise hat Verständnis für deren Probleme, stößt bei einem Empfang der Verlegerfamilie Jensen jedoch nur auf taube Ohren. Zu allem Überfluss begegnet sie bei der Feier auch noch einer Rivalin, und ihr Kampfgeist wird geweckt. »Der leuchtende Himmel« wurde vom Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht, ist 322 Seiten lang und kostet 9,99 Euro. Für die E-Book-Version sind 4,49 Euro zu zahlen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie kostenfrei lesen. Die-Rezensentin zeigte sich von dem Roman »total begeistert«, und laut Roland's Bücherblog gehört er »zu den besten der Saga«.

Klaus-Peter Wolf gab mit seinem »Ostfriesenzorn« nicht nur die Spitzenposition der Vorwoche ab, er stürzte gleich auf den sechsten Platz ab. Das Siegertreppchen wurde stattdessen durch Kendra Elliots Thriller »Die verschollene Schwester« und den Liebesroman »Bis du mich küsst« von Marie Force komplettiert.

Self-Publisherin Liv Keen schaffte es mit ihrem Liebesroman »Dark Sense of Love« bis auf den zwölften Platz. Darin wird Protagonistin Maddie in einen Sexskandal verwickelt, woraufhin ihr der Eishockeyprofi Gabe Wilkens das unmoralische Angebot unterbreitet, durch die Vortäuschung einer Beziehung zu einem Ausweg zu finden. Maddie willigt ein, obwohl sich die beiden alles andere als grün sind. Als die beiden jedoch erst einmal hinter die Fassaden des jeweils anderen schauen, ändert sich für sie alles. Für das 414 Seiten lange Buch fallen 10,99 Euro an, als E-Book bekommt man es schon für 2,99 Euro. Kindle-Unlimited-Abinnenten sind von der Zahlung für die Digitalversion befreit.

Mit dem vierten Band ihrer Reihe über die »kalifornischen Träume« aus dem blanvalet Verlag gelangte außerdem auch noch Manuela Inusa auf die Liste. »Erdbeerversprechen« trudelte auf dem achtzehnten Rang ein. Darin bleibt Protagonistin nach dem Tod ihres Mannes Tom mit ihrer Tochter Jane und ihrer Erdbeerplantage allein zurück. Nach anderthalb Jahren schließt sie sich auf den Vorschlag einer Freundin hin einer Trauergruppe an, und dort kommt es zu einer ganz besonderen Begegnung. Das »Erdbeerversprechen« wird auf 416 Seiten geschildert und kostet zehn Euro. Die E-Book-Ausgabe ist einen Euro günstiger. Laut dem Blog Buchlieblinge handelt es sich um »eine wundervolle Wohlfühlgeschichte, die sich mit einem sehr bewegenden Thema befasst«, und auch bei lesehungrig gab es jede Menge Lob für den Roman.

Neben den drei erwähnten Neuzugängen komplettierten die beiden Rückkehrerinnen Subina Giuletti mit ihrem Roman »Verrat mir deine Träume« und Martina Gercke mit ihrem Roman »Eine unperfekte Liebe« auf den Rängen Neunzehn und Zwanzig die Liste.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Hier wurde das Siegertreppchen von drei Werken belegt, die wir allesamt etwas weiter oben schon erwähnt haben. Der schreibende Drogerieketten-König Dirk Rossmann verteidigte mit »Der neunte Arm des Oktopus« den ersten Platz, Alena Schröder rückte mit ihrem Buch »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« von der vierten auf die zweite Position vor, und Haruki Murakami verteidigte mit »Erste Person Singular« den Bronzerang.

Drei Neuzugänge fanden in dieser Woche den Weg auf die Liste, und sie platzierten sich im Dreierpack unmittelbar hintereinander. Der Spiegel kennzeichnete nur eines der Bücher als Neueinsteiger, da die beiden anderen in der Woche zuvor schon auf einem der mitprotokollierten, aber nicht auf der Spiegel-Webseite veröffentlichten Ränge rangiert hatten. Nach unserer Betrachungsweise sind es nichtsdestotrotz Neuzugänge. Am weitesten nach oben ging es für Kirsten Boie, die sich mit ihrer »Dunkelnacht« auf der siebzehnten Position platzieren konnte. Auf 112 Seiten führt sie ihre Leser in den April des Jahres 1945. Kurz vor Adolf Hitlers Selbstmord ereignet sich in der bayrischen Stadt Penzberg ein düsteres Kapitel, nachdem der einst von den Nazis abgesetzte Bürgermeister seinen alten Posten wieder übernimmt. Die Wehrmacht erlässt den Befehl zur Ermordung aller Widerständler, und drei Jugendliche geraten zwischen alle Fronten. Das Werk aus dem Oetinger Verlag kostet dreizehn Euro, und laut Kleinbrinas Bücherblog sollte »wirklich jeder dieses Buch gelesen haben, es verinnerlichen und ernsthaft drüber nachdenken«.

Direkt hinter Kerstin Boie landete Tove Ditlevsen mit »Jugend«, dem zweiten Band der autofiktionalen »Kopenhagen-Trilogie« der dänischen Schrifstellerin, die sich vor mehr als vierzig Jahren selbst umgebracht hat. Sie erzählt darin vom Aufwachsen in der dänischen Hauptstadt während der dreißiger Jahre. Die drei Bücher wurden von der Hamburgerin Ursel Allenstein neu übersetzt und sind im Aufbau Verlag erschienen. »Jugend« ist 154 Seiten lang und kostet achtzehn Euro.

Der achte Band der »Sturmlicht-Chroniken« von Brandon Sanderson komplettierte auf dem neunzehnten Platz die Stafette der Neueinsteiger. »Der Rhythmus des Krieges« ist satte 960 Seiten lang und wurde vom Heyne Verlag herausgegeben. Wieder geht es in die von gewaltigen Stürmen heimgesuchte Welt Roschar, in der sich die Völker gegen eine scheinbar unbezwingbare Armee stemmen müssen. Diesmal stellt sich die Frage, ob es der Fürst Dalinar, Kaladin und die Strahlenden Ritter Roschar rechtzeitig schaffen werden, sich zu vereinen, ehe der Untergang besiegelt ist. »Der Rhythmus des Krieges« pulsiert für 26 Euro.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Versionen verteidigte Julie Clark mit ihrem Roman »Der Tausch« den ersten Platz vor Anne Mette Hancocks »Leichenblume«. Schon auf dem dritten Rang kam dann schon der höchste Neueinsteiger dieser Woche daher, nämlich Janne Mommsen, der seine Leser in dem Roman »Das kleine Friesencafé« auf die Insel Föhr entführt. Dort begegnet man einer Frau namens Julia, die bei einem Spaziergang auf ein leerstehendes Kapitänshaus stößt und es als den perfekten Ort erkennt, um dort ihrem großen Hobby - der Malerei - nachzugehen. Sie beginnt Portraits von Touristen und Einheimischen anzufertigen, Kaffee auszuschenken, Kuchen zu backen, und so entsteht nach und nach ein kleines Inselcafé. Dann aber kommen ihr zwei Männer in die Quere. Für das 272 Seiten starke Werk aus dem Rowohlt Verlag Polaris sind sechzehn Euro zu zahlen. Laut nichtohnebuch handelt es sich um eine »stimmungsvolle Geschichte«, die »ans Herz geht und von innen wärmt«.

Mit dem dritten Band ihrer Reihe über den »Secret Book Club«, dem unter dem Rowohlt-Label »Kyss« erschienenen Buch »Liebesromane zum Frühstück«, holte sich Lyssa Kay Adams die siebte Position. Bei ihr erfährt man die Geschichte von Noah, der in seine beste Freundin Alexis verliebt ist und ihr seine Gefühle nicht gestehen möchte, weil er die Gefahr sieht, sie zu verlieren. Er schließt sich dem »Secret Book Club« an, dessen Mitglieder der Überzeugung sind, dass sich jede Beziehung unter Zuhilfenahmen von Liebesromanen verbessern lässt. Der erste Kuss mit Alexis endet dennoch auf eine fürchterliche Weise. Lyssa Kay Adam's Roman hat einen Umfang von vierhundert Seiten und kostet 12,99 Euro.

Zurück in die Nachkriegszeit geht es bei Micaela Jary in ihrem Buch »Der Filmpalast«, dem zweiten Band ihrer Reihe über das »Kino am Jungfernstieg«. Der historische Roman aus dem Hause Goldmann schnappte sich die vierzehnte Position. Filmsternchen Thea von Middendorff, die einige Jahre zuvor für ein fatales Unglück in den Babelsberger Filmstudios verantwortlich war, kehrt zur Eröffnung der Berliner Filmfestspiele nach Deutschland zurück und wird dort von dem britischen Journalisten John Fontaine in einem Interview mit den Vorkommnissen konfrontert. Dies ruft eine Hamburger Kinobesitzerin auf den Plan - eine Frau, die auch über das Unglück Bescheid weiß, und in die Fontaine obendrein einst schwer verliebt war. »Der Filmpalast« wurde in Ullas Bücherseite als »eine sehr unterhaltsame Geschichte« beschrieben. Für das vierhundert Seiten starke Werk sind dreizehn Euro zu zahlen.

Auf dem zwanzigsten und letzten veröffentlichen Rang trudelte John Gwynne mit dem 848 Seiten starken Fantasyroman »Die Zeit der Finsternis« ein, dem dritten Band seiner epischen Saga »Blut und Knochen«. Hier ist der Dämonenkönig Asroth seiner Gefangenschaft entkommen und droht nun die Welt mit einer Armee der Finsternis zu unterwrfen. Das Einzige, das den Kämpfern gegen Asroth bleibt, ist ein letzter Funken Hoffnung - und Hoffnung ist es daher auch, die über den Fortbestand der Menschheit entscheiden wird. Sechzehn Euro sind für den dicken Wälzer zu zahlen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern verteidigte Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« die Spitzenposition vor Delia Owens' Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse«. Florian Schwiecker und Michael Tsokos rückten mit ihrem Gemeinschaftswerk »Die siebte Zeugin« von der fünften auf die dritte Position vor. Der höchste Neueinstieg gelang indessen Krischan Koch, der mit seinem Kriminalroman »Der weiße Heilbutt« auf dem siebten Rang anlandete. Es handelt sich um den neuesten Band seiner erfolgreichen Reihe über Polizeihauptmeister Thies Detlefsen und Hauptkommissarin Nicole Stappenbek. In dem Buch aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag wird ein Frauenfuß am Strand von Amrum angespült. Daraus entwickelt sich eine Story rund um einen potenziellen Killerfisch, panische Touristen, zornige Umweltaktivisten, exzentrische Köche und einen üblen Frauenmörder. Das 320 Seiten lange Buch kostet 10,95 Euro.

Der neueste Band einer anderen Krimireihe, nämlich der im Aufbau Verlag erscheinenden Serie über den Hamburger Inspektor Takeda, holte sich den zwölften Band. In »Inspektor Takeda und die stille Schuld« erzählt Autor Henrik Siebold von einem Brand in einer Seniorenresidenz, der acht Rentnern das Leben kostet. Vieles deutet auf Brandstiftung hin, und neben diversen potenziellen »handelsüblichen« menschlichen Tätern rückt ein neuartiger Pflegeroboter ins Feld der in Frage kommenden Täter. Ullas Bücherseite bezeichnete den Band als »spannend und ulterhaltsam«. Für die 366 Seiten ist ein Preis von zehn Euro zu zahlen.

Ellin Carstas historischer Roman »Der leuchtende Himmel«, den wir schon im Absatz zur BILD-Bestsellerliste erwähnt haben, stieg auf dem fünfzehnten Rang ein. Dies ist außergewöhnlich, denn die Romane aus den Amazon-Verlagen werden in der Spiegel-Bestsellerliste normalerweise nicht aufgeführt, obwohl sie sich mutmaßlich besser verkaufen als die meisten Spiegel-Bestseller. Womöglich hat man also die Bemessungsgrundlage geändert ... aber das ist nur eine Mutmaßung. Direkt hinter Ellin Carsta landeten mit Christiane Franke und Cornelia Kuhnert die letzten Neueinsteigerinnen dieser Woche. »Wenn Wattwürmer weinen« ist der neueste Band ihrer Reihe über das ermittelnde Kult-Trio, das aus der Lehrerin Rosa, dem Dorfpolizisten Rudi und dem Postboten Henner besteht. Sie schreiten dieses Mal zur Tat, nachdem ein Marketingmanager einem vergifteten Rotwein zum Opfer fällt. Der Krimi aus dem Rowohlt Verlag ist 288 Seiten lang und kostet zehn Euro.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid vom 15.04.2021 20:49:
» Eine Geschichte durch die Generationen In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe 100 Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen? „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ ist der Titel des Debütromans der Autorin Alena Schröder und gleichzeitig ist es auch die einzige Beschreibung eines sehr wertvollen Bildes, welches im zweiten Weltkrieg verschwand. Wir begleiten in der Gegenwart Hannah, die sich durch einen Brief auf die Suche danach macht und in der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Sprich mit mir vom 06.04.2021 15:39:
» Mensch und Tier Durch Zufall erfährt die Studentin Aimee von Professor Schemerhorn und dem Schimpansen Sam, der mit dem Professor zusammen wohnt und wie ein Kleinkind in dessen Familie umsorgt wird. Sam kann in Gebärdensprache sprechen, es ist ein spannendes Experiment, das der Professor mit dem jungen Schimpansen auf die Beine gestellt hat. Doch dann wird Sam für Tierexperimente an eine andere Universität gebracht. Aimee hat den Schimpansen so sehr ins Herz gefasst, dass sie einen verrückten Plan schmiedet. Wie menschlich ist ein Schimpanse, der Seinesgleichen gar nicht kennt, sondern rein unter Menschen aufgewachsen ist und mit ihnen die Welt begreifen gelernt hat? T.C. Boyle lässt sich Zeit, die Geschichte zu entwickeln und dabei seine Gedanken zu unserem Umgang mit Tieren zur Sprache zu bringen. Nicht immer konnte ich mit den menschlichen Protagonisten in ihren Handlungen mitgehen, vor allem Aimee erscheint mir in vielem zu naiv, andererseits …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Sprich mit mir vom 05.04.2021 11:25:
» Eindrucksvoller Roman Tom Coraghessan Boyle ist bekannt für seine kritischen, stets akribisch recherchierten Romanthemen. In "Sprich mit mir" beschäftigt er sich mit einem Forschungsprojekt, das darauf hinausläuft, einen jungen Schimpansen wie ein menschliches Kind groß zu ziehen und ihm Sprache beizubringen. Sam lernt, sich mit Hilfe einer Gebärdensprache mit seinen menschlichen Bezugspersonen zu verständigen. Die Studentin Aimée, als Helferin in das Unternehmen eingebunden, entwickelt eine große Liebe und Fürsorge für Sam. Doch dann wird das Projekt aus wirtschaftlichen Erwägungen von Sams Besitzer Moncrief abgebrochen und Sam zurück in einen Käfig verbracht. Hier erwartet ihn, ebenso wie die anderen dort lebenden Menschenaffen, der Verkauf an ein Tierversuchslabor. Aimée will das nicht zulassen und schmiedet einen Plan - mit unabsehbaren Folgen. Sehr effektiv beschreibt der Autor die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von solveig
Kommentar zu Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid vom 04.04.2021 22:48:
» Emotionale Geschichte, sachlich erzählt, sticht aus der Masse, einfach nur genial. Zum Inhalt Hannah ist eine junge Frau, die ihre innere Mitte erst noch finden muss. Seit ihre Mutter an Krebs gestorben ist, lebt sie in den Tag hinein. Einmal in der Woche besucht sie ihre Großmutter Evelyn. Der kann sie kaum etwas Recht machen. Die alte Dame betont , dass sie eigentlich sterben möchte. Dennoch ordert sie stets bei ihrer Enkelin Vitaminpräperate. Evelyn erhält einen Brief aus Israel. Sie soll Erbin eines wertvollen Gemäldes sein. Eines Gemäldes, welches einer jüdischen Familie genommen wurde. Hannah versteht die Welt nicht mehr. Sie wusste bis Dato nichts von einer jüdischen Verwandschaft. Evelyn will ihrer Enkelin nichts aus ihrer Vergangenheit erzählen. Auf ihre Mutter Senta ist sie nicht gut zu sprechen. Meine Meinung Der Buchtitel hat meine Kaufentscheidung sehr beeinflusst. "Junge Frau, am Fenster stehend, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Dunkelnacht vom 02.04.2021 1:57:
» "Wer heute nach Penzberg kommt, ahnungslos und ohne zu wissen, den wird nichts mehr erinnern an dieses Grauen der Mordnacht am Ende des Zweiten Weltkriegs" (Buchauszug) Es ist die Nacht des 28. auf den 29. April 1945 im bayrischen Penzberg. Die Menschen sehen sich dem Ende des Kriegs entgegen uns so ist es kein Wunder, das eine Radiomeldung die Bevölkerung des Orts aufschreckt und Hoffnung macht. Bei dieser wird das Kriegsende verkündet und der ehemalige Bürgermeister, der damals von den Nazis abgesetzt wurde, versucht nun möglichst zu retten, was geht, um das Dorf nach dem Krieg am Leben zu erhalten. Was gut gedacht war, wird zur schlimmsten Nacht Penzbergs werden. Den gerade sein Vorhaben soll ihm und Weiteren zum Verhängnis werden. Meine Meinung: Das düstere Cover mit dem kleinen Emblem zeigt auf, um welche Zeit und Thema es in diesem Buch geht. Ich finde es dazu noch gut, dass es etwas düster ist den, so passt es zu dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von claudi-1963
Kommentar zu Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid vom 25.03.2021 17:11:
» Die Suche nach der Familiengeschichte Als die 27jährige Hannah ihre fast hundertjährige Großmutter Evelyn im Heim besucht, findet sie einen Brief aus Israel vor, in der Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens angesprochen wird. Doch ihre Großmutter will darüber nicht sprechen. Hannah macht sich selbst auf die Spuren dieses Briefes und erfährt Erstaunliches über die Vergangenheit ihrer Großmutter und deren Mutter. Die Spur der Bilder führt bis in die 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Mit dem Brief, der Hannah in die Hände fällt, taucht die Protagonistin in ein unbekanntes Stück der eigenen Geschichte ein. Hannah selbst ist keine einfache Figur, ihr Leben scheint festgefahren zu sein. Es gab Momente im Buch, da hätte ich sie gerne mal geschüttelt und aufgefordert, ihr Leben in die Hand zu nehmen. Die Suche nach ihren Wurzeln hat mir dagegen sehr gefallen, obwohl …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Kalifornische Träume 4 - Erdbeerversprechen vom 23.03.2021 10:03:
» Zum Inhalt Eine warmherzige Wohlfühlgeschichte, mit ernsten Themen Amanda trauert seit achtzehn Monaten um ihren Mann Tom. Mit der Erdbeerfarm, in der Nähe von Carmel-by-the-Sea, hatte Tom sich einen großen Traum erfüllt. Amanda hat nun große Schwierigkeiten die Erdbeerfarm zu halten. Ihre Tochter Jane verkraftet den Tod ihres Vaters nicht. Zeigt sich ihrer Mutter gegenüber aggressiv. Nach langem Hin und her hört Amanda auf den Rat ihrer Mutter und besten Freundin. Sie nimmt an einer Trauergruppe teil. Dort hat sie eine Begegnung, die ihr ganzes Leben verändern sollte …. Meine Meinung Auch der 4. Band der Kalifornische Träume-Reihe konnte mich wieder gut unterhalten. Amandas Trauer ist zwischen den Zeilen spürbar. Ihre Tochter jane hat sich seit dem Tod ihres Vaters sehr verändert. Läuft nur noch mit schwarzen Klamotten und ungekämmten Harren herum. In der Schule ist sie zur Einzelgängerin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Heloise Kaldan 1 - Leichenblume vom 23.03.2021 8:39:
» Solide, unterhaltsam und spannend Ich bin nur holprig in die Geschichte hineingekommen. Zu viele Stränge mit zu wenig Angaben. Da sich aber der Schreibstil gut lesen läßt, habe ich dem Buch noch eine längere Chance eingeräumt. Die Journalistin Heloise Kaldan bekommt Briefe von einer ihr nicht persönlich bekannten Frau. Sie weiß aber, dass die Absenderin eine untergetauchte, gesuchte Mörderin ist. Allerdings weiß sie nicht, warum diese Anne so viel persönliches Wissen über ihr Privatleben hat. Da bei ihrer letzten Recherche etwas arg schief gelaufen ist und sie diese ihrem Kollegen weitergeben mußte, konzentriert sie sich nun auf Nachforschungen bezüglich der Briefe und der Absenderin. Zeitgleich bekommt Kommissar Erik Schäfer einen Hinweis auf Anne und ihren möglichen Unterschlupf in Frankreich. So bleibt es nicht aus, dass sich die Wege von Heloise und Erik kreuzen. Sie verstehen sich gut, tauschen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 21.03.2021 18:26:
» Zum Inhalt: Warum geht ein total unauffällig wirkender Mann, scheinbar grundlos, in eine Bäckerei und schießt um sich? Genau das hat Nikolas gemacht und auch sein Anwalt Rocco Eberhard fragt sich das, doch Nikolas schweigt beharrlich. Wird er beim Prozess etwas sagen und wird man den wahren Grund herausfinden? Meine Meinung: Das Autorenduo Tsokos und Schwieker haben neu zueinander gefunden und die Zusammenarbeit ist doch recht gut gelungen. Beide Autoren haben ein Background, der beim Schreiben des Buches sicher gut geholen hat. Mir hat das Buch recht gut gefallen. In Teilen fühlte ich mich durchaus auch an einen anderen Autoren erinnert, mit dem Tsokos durchaus auch schon zusammen gearbeitet hat. Der Schreibstil ist gut, lässt sich sehr gut lesen. Die Story war interessant und hatte auch mal was neues. Mir hat es recht gut gefallen. Fazit: Hat was«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Das Kino am Jungfernstieg 2 - Der Filmpalast vom 17.03.2021 19:15:
» Mit dem Roman setzt Micaela Jary ihre Kino-Saga um das Kino am Jungfernstieg fort. Aus dem Kino der Familie Wartenberg wurde inzwischen ein Musikklub, sehr zum Leidwesen von Lilli Paal, deren Eltern das Kino einst führten. Lilli ist Cutterin und arbeitet mittlerweile statt beim Film bei der Wochenschau, die zu dieser Zeit in den Kinos sehr beliebt war. Mit ihrem aus dem Krieg heimgekehrten Ehemann lebt sie als Einquartierung in der Wohnung ihrer Halbschwester und deren Ehemann. Als bekannt wird, dass die berühmte Schauspielerin Thea von Middendorf, die nach einem Unfall in den Babelsberger Filmstudios 1944 Deutschland verlassen hatte, zurückkehren wird, tritt der Journalist John Fontaine auf den Plan, der zur Besatzungszeit als Filmoffizier schon einmal in Deutschland war. Mit ihm hatte Lilli seinerzeit einen schweren Autounfall, an dessen Folgen sie jetzt noch leidet und auch nicht die vollständigen Erinnerungen hat. Aber sie erinnert sich genau, dass sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Alena Schröder, Anne Mette Hancock, Bernardine Evaristo, Brandon Sanderson, Christiane Franke, Cornelia Kuhnert, Delia Owens, Dirk Roßmann, Ellin Carsta, Florian Schwiecker, Haruki Murakami, Henrik Siebold, Janne Mommsen, John Gwynne, Julia Quinn, Julie Clark, Katharina Peters, Kendra Elliot, Kirsten Boie, Klaus-Peter Wolf, Krischan Koch, Liv Keen, Lyssa Kay Adams, Manuela Inusa, Marie Force, Martina Gercke, Micaela Jary, Michael Tsokos, Subina Giuletti, T.C. Boyle, Tove Ditlevsen
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