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  Blick in die Bestsellerlisten vom 27. November 2020
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In dieser Woche möchten wir euch siebzehn Neuzugänge vorstellen, die es frisch auf ausgesuchte deutschsprachige Bücher-Bestsellerlisten geschafft haben. Wenn ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger, sondern für die kompletten Listen interessiert, solltet ihr euch bei den Fachleuten von Charts.de, bei den Bücherfreunden des Webseitenteams der BILD und natürlich auch beim Spiegel umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Um die neue Bestsellerliste im Printbereich zu ermitteln, analysierten die Zahlenfüchse von Media Control die Verkäufe, die zwischen dem 10. und 16. November zustandekamen. Die beiden Erstplatzierten sind hier die gleichen wie schon zuletzt: Sebastian Fitzek verharrte mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« an der Spitze, dahinter verteidigte Charlotte Link mit ihrem Kate-Linville-Krimi »Ohne Schuld« den zweiten Platz.

Zur höchsten Neueinsteigerin in dieser Woche avancierte niemand geringeres als JK Rowling, die mit ihrem Kinderbuch »Der Ickabog« auf dem Bronzerang ankam. In dem Buch aus dem Carlsen Verlag entführt sie ihre jungen Leser in das Königreich »Schlaraffien«, in dem eigentlich alles perfekt zu sein scheint. Im nebligen Marschland im Norden soll jedoch der schreckliche »Ickabog« hausen. Eigentlich handelt es sich dabei nur um einen Mythos, der dazu gedacht ist, kleine Kinder zu verängstigen, doch die Legende entwickelt ein eigenes Leben. Schon bald stellt sich die Frage, ob ein Mythos ausreicht, um ein ganzes Königreich an den Abgrund zu führen, den Herrscher zu stürzen ... und ob er zwei Kindern ein gefährliches Abenteuer bescheren kann. Das 352 Seiten starke Buch kostet zwanzig Euro.

Auf dem achten Platz trudelte Jonas Jonasson mit seinem Roman »Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte« ein, der im C. Bertelsmann Verlag das Licht der Buchwelt erblickt hat. Der schwedische Starautor lässt darin zwei Männer aus vollkommen unterschiedlichen Welten aufeinanderprallen: Einen gierigen Galeristen, der für Geld alles tun würde, und einen kenianischen Massai, der nicht einmal so genau weiß, was Geld überhaupt ist. Jener Krieger besitzt jedoch ein millionenschweres Gemälde, das der Galerist unbedingt in seinen Besitz bringen möchte. Das 400 Seiten dicke Werk hat einen Preis von 22 Euro.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Für die Bestsellerliste der Digitalversionen zählten die Media-Control-Leute die zwischen dem 9. und 15. November zustandegekommenen Verkaufszahlen zusammen. Hier tauschten die beiden Spitzenreiter die Plätze: Sebastian Fitzek holte sich mit »Der Heimweg« den ersten Platz zurück, den er zuletzt an Charlotte Links »Ohne Schuld« verloren hatte. Damit thronten im Print- und Digitalbereich in dieser Woche die gleichen beiden Bücher auf den ersten beiden Rängen.

Jeffrey Archer schaffte mit seinem historischen Kriminalroman »Klang der Hoffnung« aus dem Heyne Verlag den Neueinstieg auf Platz Drei. Hierbei handelt es sich um den zweiten Band seiner »Warwick-Saga«. Es geht darin zurück ins Jahr 1985, in dem der engagierte Polizist William Warwick ans Drogendezernat versetzt wird und feststellen muss, dass Londons Drogenkriminalität von hohen Tieren aus Macht und Politik dirigiert wird. Da ein alter Feind gegen ihn intrigiert, muss er bald um seine Karriere kämpfen, und obendrein erhält er auch noch eine Nachricht, die das Leben von ihm und seiner großen Liebe Beth gründlich durchrüttelt. Das E-Book ist umgerechnet 400 Seiten lang und kann für 9,99 Euro erworben werden.

Zur neuen Sechsten wurde Katharina Peters, die dort mit ihrem Kriminalroman »Todeswall« ankam. Darin hat die private Ermittlerin Emma Klar ihren fünften Fall zu lösen. Dazu kommt es, nachdem eine junge Frau in Wismar von einem Balkon stürzt und stirbt. Als Emma Klar noch Polizistin war, hatte sie den Mord an der Mutter des jetzigen Opfers nicht aufklären können. Nun keimt der Verdacht auf, die Tochter habe etwas über das Schicksal ihrer Mutter erfahren, was dazu geführt hat, dass jemand ihren Tod wollte. »Todeswall« ist eine 345 Seiten lange Veröffentlichung des Aufbau Verlages, die man für 7,99 Euro als E-Book erwerben kann.

Und noch eine Krimireihe: Die schwedischen Autoren Cilla Börjlind und Rolf Börjlind platzierten sich mit »Kaltes Gold« auf Rang Acht. Das Buch markiert den sechsten Auftritt von Olivia Rönning und Tom Stilton. Die Erstgenannte reist mit einem Hubschrauber in Richtung Sápmi, nachdem dort in Folge der Schneeschmelze eine Leiche freigelegt wurde. Der Hubschrauber stürzt ab, und in der Wildnis heftet sich jemand an ihre Fersen, der dafür sorgen möchte, dass nichts über den Mord herauskommt. Stilton, der inzwischen eigentlich ein ruhiges Leben in Thailand führt, bricht sofort nach Skandinavien auf, um Olivia zu retten. Das E-Book »Kaltes Gold« kostet 12,99 Euro. Herausgegeben wurde das 512 Seiten lange Werk im btb Verlag.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die BILD-Bestsellerliste wurde auf Basis der Verkaufszahlen errechnet, die zwischen dem 16. und 22. November beim Bücherriesen Amazon zusammengekommen sind. Hier katapultierte sich Jeff Kinney mit seinem Kinderbuch »Halt mal die Luft an!« vom neunten auf den ersten Platz. Das Buch ist der fünfzehnte Band seiner Erfolgsreihe »Gregs Tagebuch«. Der Vorwochenerste Sebastian Fitzek musste sich mit »Der Heimweg« in dieser Woche mit dem zweiten Platz zufriedengeben, Tara Haighs Roman »Das schwarze Gold des Südens« kletterte auf die Bronzeposition.

Sage und schreibe acht Neueinsteiger schafften es in dieser Woche frisch auf die zwanzig Ränge lange Liste. Am weitesten nach oben ging es dabei für Elli C. Carlson, die sich mit ihrem Buch »Finde mich, wo der Regenbogen endet« den vierten Platz sicherte. Das Buch ist der zweite Band ihrer Ostseereihe »Liebe am Meer«, die von drei Schwestern handelt. Protagonistin Anni hat hierin jede Menge zu tun, ihre Pension »Sturmnest« am Leben zu halten, die sich in einer Krise befindet, und nebenher ihr Leben und das ihrer Familie in geordnete Bahnen zu befördern. Schwer macht es ihr vor allem ein reicher IT-Investor, der frisch in den Ort gezogen ist, und der sich als gefährlich charmant herausstellt. Auch ein Meeresforscher steht ihr zur Seite. Ob das Hotel gerettet werden kann und was sich sonst noch ergibt, kann man auf 319 Seiten erfahren. Das Buch aus dem Amazon-Verlag »Montlake« kostet 9,81 Euro. Die E-Book-Version ist für 4,41 Euro zu haben und kann von Kindle-Unlimited-Abonnenten kostenfrei gelesen werden.

Platz Sechs ging an Emma Martin und ihr gleichsam humorvolles wie romantisches Buch »Liebesbriefe für Fortgeschrittene«, das ebenfalls unter dem »Montlake«-Label veröffentlicht wurde und dieser Tage als Teil der »AusLese« von Amazon besonders intensiv beworben wird. Paulina und Markus führen darin seit zwanzig Jahren eine Ehe, und der Alltagstrott hat sich schon lange eingeschlichen. Paulina hält ihre diesbezüglichen Gedanken in einem Brief fest, den Markus eigentlich nie lesen soll. Dann aber ist ihr Gatte plötzlich verschwunden, und im Briefkasten findet sie seine Antwort, laut der sie zu dem Ort kommen soll, an dem die beiden das letzte Mal richtig glücklich waren, um ihrer Ehe eine neue Chance zu geben. »Liebesbriefe für Fortgeschrittene« ist 327 Seiten lang und kostet 7,99 Euro. Für 2,49 Euro ist es in digitaler Form zu bekommen, auch hier sind Nutzer von »Kindle Unlimited« von der Zahlung befreit.

Mit dem Werk »Rückkehr in die Tuchvilla« hat Anne Jacobs nach mehrjähriger Pause ihre »Tuchvilla«-Reihe wieder aufleben lassen und sich damit den neunten Platz gesichert. Das 624 Seiten starke Werk aus dem blanvalet Verlag führt die Leserschaft ins Jahre 1930, in dem die Tuchfabrik aufgrund der Weltwirtschaftskrise und einer Herzmuskelerkrankung von Leiter Paul Melzer in gehörige Schieflage gerät. Es bleibt damit an Marie Melzer hängen, wichtige Entscheidungen zu treffen und mit den hohen Schulden zurechtzukommen. Nun gilt es, alle zum Zusammenhalt zu bewegen, um die geliebte Tuchvilla zu erhalten. Das Buch hat einen Preis von zwölf Euro, für zwei Euro weniger wandert es in digitaler Form über den virtuellen Ladentisch.

Eine ganz neue Reihe, nämlich die »Falkenbach-Saga«, hat Ellin Carsta mit ihrem Roman »Das Unrecht der Väter« aus dem Boden gestampft. Das im Amazon-Verlag »Tinte & Feder« veröffentlichte Buch unternimmt eine Reise in den Ort Bernried am Starnberger See und ins Jahr 1936, wo drei Freunde, die der Erste Weltkrieg zusammengeschweißt hatte, gemeinsame Geschäfte machen. Inzwischen steht die nächste Generation ihrer Familien bereits in den Startlöchern. In dieser Phase kommt die Tochter eines einstigen Kriegskameraden auf das Gut Falkenbach und beginnt unangenehme Fragen zum seltsamen Tod ihres Vaters zu stellen. Dadurch droht ein altes Geheimnis ans Tageslicht zu geraten. Das 343 Seiten starke Werk ist für 9,81 Euro zu bekommen, 4,41 Euro ist der Preis der Digitalversion. Sowohl Ullas Bücherseite, Die-Rezensentin als auch Buchmomente bezeichneten das Buch nahezu wortgleich als »gelungenen Auftakt« in die neue Saga, und sowohl der Spannungsfaktor als auch die »lebendige Erzählung« wurden gelobt.

Den sage und schreibe 32. Band seiner Bodensee-Krimireihe über die Ermittler Berg und Thal hat Béla Bolten mit »Ahnenbrut« verfasst und sich damit den fünfzehnten Platz gesichert. In dem ohne Verlagsunterstützung herausgegebenen Roman erhält Bettina Berg Besuch von einer Jugendfreundin. Diese wirkt ziemlich gehetzt und ängstlich, und einen Tag später wird sie ermordet. Wenig später kommt auch noch eine Radiomoderatorin ums Leben, die wenige Tage zuvor das erste Opfer in ihrer Sendung begrüßt hatte. Was es damit auf sich hat, kann man auf 302 Seiten erfahren. Das Buch kostet 10,70 Euro, für 3,99 Euro wird die E-Book-Variante angeboten.

Eine ganze Stafette an Neueinsteigerinnen landete auf den Plätzen Achtzehn bis Zwanzig. Am weitesten nach vorne ging es dabei für C.R. Scott und ihren Liebesroman »Mister Seductive«. Dessen Protagonistin Audrey lässt sich auf ein Blind Date ein - und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: Ihr und ihrem Gegnüber werden die Augen verbunden, ehe sie sich begegnen. Nach einem verführerischen Kuss sucht der Mann das Weite. Kurz darauf trifft Audrey auf ihren neuen Chef, und dessen Stimme kommt ihr auffallend bekannt vor. »Mister Seductive« hat einen Umfang von 247 Seiten und kostet 10,99 Euro. Die E-Book-Version ist für lediglich 99 Cent zu bekommen.

Der neunzehnte Rang ging an Poppy J. Anderson und ihren Roman »Puderzuckerküsse«, dessen Protagonistin Savannah ihren Freund nackt mit einem Kollegen auf dem Teppich ihres Wohnzimmers vorfindet und sich postwendend mit ihrer Malteserhündin in Richtung eines einsamen Blockhauses mitten in einem Wald verabschiedet. Dort stößt sie auf einen ungebetenen Gast. Dieser ist ein gehöriger Griesgram ... und zwar einer, der fantastisch küssen kann. Das ohne Verlagsunterstützung herausgegebene Buch ist 210 Seiten lang und kostet 7,99 Euro. Für die digitale Variante fallen 1,49 Euro an, Abonnenten von »Kindle Unlimited« sind einmal mehr von jeder Zahlung befreit.

Last but not least schaffte es auch Julia Dippel auf die Bestsellerliste der BILD. Ihr Buch »Jenseits der Schwarzen Treppe«, der im Planet! Verlag veröffentlichte zweite Band ihrer Reihe »Cassardim«, sicherte sich die zwanzigste und letzte Position. Darin wird die Liebe der Protagonisten Amaia und Noár auf eine schwere Probe gestellt. Als Goldene Erbin und Verlobte des Schattenprinzen hat Amaia mächtige Feinde im Land, und so verkommt eine Reise durch die Fürstentümer zu einem lebensgefährlichen Spießrutenlauf. Noár ist gezwungen, wieder zu alter Skrupellosigkeit zu finden, um sie zu schützen. Das 432 Seiten lange Buch kostet siebzehn Euro, die E-Book-Ausgabe ist drei Euro preiswerter. Sowohl bei TheUjulala als auch bei Aus dem Leben einer Büchersüchtigen konnte man in ersten Buchbesprechungen jede Menge warme Worte zu Julia Dippels Roman lesen.

Neben den ganzen Neueinsteigern gab es mit »Der Hundeflüsterer« des Autorenduos B.C. Schiller (Platz Acht), mit Dörte Hansens »Altes Land« (Platz Elf) und mit Lucinda Rileys Roman »Die Sonnenschwester« (Platz Vierzehn) in dieser Woche auch noch drei Rückkehrer auf die BILD-Bestsellerliste.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Auf dem Platz an der Sonne der Hardcover-Liste des Spiegels zog Sebastian Fitzek mit seinem »Heimweg« weiter seine Kreise. Charlotte Links Krimi »Ohne Schuld« rutschte hingegen auf den dritten Rang ab, da es der einzige Neueinsteiger der Woche auf Anhieb bis auf Platz Zwei schaffte. Die Rede ist vom schreibenden Drogeriemarkt-Besitzer Dirk Roßmann, der dort mit seinem Thriller »Der neunte Arm des Oktopus« landete. Er widmet sich darin dem Klimawandel, der unaufhaltsam scheint, bis sich die drei Supermächte China, Russland und USA auf einen radikalen anderen Weg begeben. Die Maßnahmen der außergewöhnlichen Allianz verändern das Leben der Menschen gravierend, was nicht jeder von ihnen einfach so hinnehmen möchte. Was folgt, ist eine dramatische Zuspitzung der Lage, woraufhin es ausgerechnet an einem schüchternen Koch und einer einzelnen Geheimagentin liegt, das Schicksal der ganzen Welt in die Hand zu nehmen. »Der neunte Arm des Oktopus« wurde vom Lübbe Verlag herausgegeben und hat einen Preis von zwanzig Euro.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Ausgaben eroberte sich Jörg Maurer mit seinem Alpenkrimi »Den letzten Gang serviert der Tod« den ersten Platz zurück, den er zuletzt an Cill und Rolf Börjlind verloren hatte. Deren Buch »Kaltes Gold« rutschte auf Platz Zwei ab. Der frühere Erstplatzierte Arno Strobel arbeitete sich mit seinem Thriller »Die App« wieder auf den Bronzerang vor.

Die höchste Neueinsteigerin in diesem Bereich war Karen Dionne, deren Buch »Die Rabentochter« aus dem Goldmann Verlag auf den vierzehnten Platz schnellte. In ihrem Thriller sind fünfzehn Jahre vergangen, seitdem die damals minderjährige Rachel versehentlich ihre Mutter erschoss. Seitdem lebt Rachel voller Schuldgefühle freiwillig in einer psychiatrischen Anstalt. Nun aber möchte ein Journalist mehr über den Vorfall herausfinden, was dazu führt, dass sich Rachel der ganzen Wahrheit stellen muss. Sie verlässt sie Klinik und fährt zu Verwandten, wodurch sie in große Gefahr gerät, denn ihre Tante und ihre Schwester verbergen ein Geheimnis, das nicht ans Tageslicht dringen darf. »Die Rabentochter« hat einen Umfang von 352 Seiten und kostet dreizehn Euro.

Mit dem großen Finale seiner »Licht-Saga«, dem 864 Seiten starken Fantasyroman »Lichtbringer« aus dem blanvalet Verlag, sicherte sich Brent Weeks den achtzehnten Platz. Darin scheint ein Weg gefunden worden zu sein, den Bann des Weißen Königs zu brechen. Dann aber kommt es zu einer Entdeckung, welche die Welt in ihren Grundfesten erschüttern könnte, sofern sie davon erfahren sollte. All das spielt jedoch nur eine untergeordnete Rolle, denn über allem schwebt die Beantwortung der Frage, wer der Lichtbringer ist. Für den Roman, der einen Schlusspunkt unter den insgesamt mehr als 5.500 Seiten umfassenden Epos setzt, sind sechzehn Euro zu zahlen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Damit bleiben abschließend noch die Taschenbücher, und hier verteidigte Lucinda Riley mit ihrem Roman »Die Sonnenschwester« den ersten Platz. Dörte Hansens »Altes Land« erlebte seinen x-ten Frühling und rauschte vom achtzehnten auf den zweiten Rang, Anne Jacobs kletterte mit ihrer »Rückkehr in die Tuchvilla« von der neunten auf die dritte Position. Zum einzigen Neueinsteiger dieser Woche avancierte Benedict Jacka, der in seinem Fantasyroman »Der Meister von London« das fünfte Abenteuer des Londoner Magiers Alex Verus schildert. Dieser muss zur Tat schreiten, nachdem die junge Lebensmagierin Anne entführt und in die dunkle Domäne eines Schwarzmagiers verschleppt wird. An jenem Ort werden sie und Alex mit einem furchtbaren Albtraum aus ihrer Vergangenheit konfrontiert. Ob sie damit zurechtkommen, kann man für 9,99 Euro erfahren. Das Buch aus dem blanvalet Verlag ist 416 Seiten dick.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 1 - Das Unrecht der Väter vom 24.01.2021 17:35:
» Toller Auftaktroman einer neuen Familien-Saga! Ich fiebere schon Band 2 entgegen! Bernried am Starnberger See, Juli 1936. Ausgerechnet auf ihrem großen Fest zum 15-jährigen Firmenjubiläum ihrer erfolgreichen Porzellan- und Topffabrik, wird die feierliche Stimmung von Paul-Friedrich von Falkenbach und den beiden Brüdern Heinrich und Wilhelm Lehmann durch das Auftauchen einer jungen Dame getrübt. Erna Behrend weckt Schatten aus ihrer Kriegsvergangenheit, da sie mehr über den rätselhaften Tod ihres Vaters erfahren möchte, mit dem sie zusammen in einer Einheit im Ersten Weltkrieg gedient haben. Doch alle drei sind sich einig, niemand darf etwas über die damaligen Geschehnisse erfahren, die das Glück ihrer Familien und ihrer aller Zukunft zerstören könnte. Sie vertrösten Erna auf ein Treffen am nächsten Tag und schmieden einen Plan. Doch die angehende Zeitungsjournalistin gibt keine Ruhe. Was für ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Der neunte Arm des Oktopus vom 22.01.2021 21:59:
» Ernstes Thema in Schwachsinn verschwurbelt. Die bösen brasilianischen Urwaldzerstörer wollen von ihrem frevlerischen Tun nicht ablassen. Da verbünden sich der Russe Putin, der Chinese Xi Jinping und die zum Erscheinungsdatum des Romans noch nicht bestätigte US-Vizepräsidentin Kamala Harris. Diesem besonders militärisch potenten Triumvirat gelingt es natürlich, immer das Ziel der Rettung des Klimas und somit der Menschheit vor Augen, mit ihrer geballten Macht Einhalt zu gebieten. Ein entscheidender Schritt zur Klimarettung ist getan. Die Drei erhalten den Friedensnobelpreis. Putin für sein Engagement in der Ukraine, in Syrien und für die innerrussische Opposition, Xi für die humane Behandlung der Uiguren und die Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong. Wie ich gelesen habe, hat der Autor Putin ein Exemplar mit Widmung zukommen lassen. Das ist ja dann Anlass zur Hoffnung. Der kann ja wenigstens deutsch, die beiden anderen nicht.«
– geschrieben von manbitt
Kommentar zu Der Ickabog vom 17.01.2021 14:04:
» Der Ickabog Ein Märchen, das Werte wie Hoffnung, Freundschaft, Humor, aber auch Intrigen, Machtgier, Manipulation und Eitelkeit vermittelt. Inhalt: Ein sagenumwobenes Ungeheuer, ein Königreich in großer Gefahr und zwei Kinder, die außergewöhnlichen Mut beweisen müssen. In diesem ganz besonderen Märchen geht es um den Sieg von Hoffnung und Freundschaft gegen alle Widrigkeiten, erdacht von einer der besten Geschichtenerzählerinnen der Welt, J.K. Rowling. Fazit: Der Anfang hat mich etwas überrascht, da ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt hatte. Das Cover finde ich zwar einfach, dennoch passend gestaltet. Es sticht sofort ins Auge und ist ein echter Hingucker. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern beliebt sein wird. J.K. Rowling hat bei diesem Buch unglaublich viel Kreativität eingebracht, welche sich bei den Namen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesekaiser
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 09.01.2021 22:10:
» Kate Linvilles ist auf dem Weg zu ihrer neuen Arbeitsstelle. Sie sitzt in einem Zug und plötzlich wird sie nicht nur Zeugin eines Mordanschlages. Nein, sie rettet auch das Opfer vor dem sicheren Tod. Dass nur zwei Tage nach diesem Abenteuer eine junge Frau nur sehr knapp einen Mordanschlag überlebt, das bringt die Ermittlerin zunächst nicht in einen Zusammenhang. Beide Frauen kennen sich nicht und auch in ihrer Vergangenheit finden sich keine Schnittpunkte. Eigenartig ist allerdings, dass bei den Mordanschlägen eine identische Pistole benutzt wurde. Es ist das dritte Buch von Frau Link, bei dem Kate die Hauptrolle einnimmt. Aber auch dieser Band kann unabhängig von den ersten Folgen gelesen werden. Schon zu Beginn wird Spannung aufgebaut und das hält sich auch eine Weile. Obwohl bereits viele Seiten vor dem Ende klar wird, wer die Mordanschläge verübte nimmt die Spannung nicht ab. Hier stellt sich die Frage, warum die Hauptpersonen so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Der Heimweg vom 08.01.2021 22:52:
» Dieser Thriller geht unter die Haut. Ich liebe es, wenn die Handlung im Laufe des Geschehens andere Seiten aufzeigt. Genau dieses geschieht hier pausenlos. Wie böse der Mensch sein kann, kaum vorstellbar. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen und ist am Ende dann wirklich traurig, weil man das Buch nun kennt . Spannung pur.«
– geschrieben von NicG
Kommentar zu Der Heimweg vom 05.01.2021 14:51:
» Ich habe alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Ich muss ehrlich sagen,das mir seine ersten Bücher viel bessr gefallen haben. Das Buch "Heimweg" hat sich endlos in die Länge gezogen,das ich die Lust am lesen verloren habe.Ich war froh,wie es zu Ende war.«
– geschrieben von Anthoula
Kommentar zu Das schwarze Gold des Südens vom 05.01.2021 14:19:
» „Das schwarze Gold des Südens“ von Tara Haigh ist die Geschichte eines vor dem Abgrund stehenden Familienunternehmens, angesiedelt im 19. Jahrhundert. Ihr Süßholz, die Rohlakritze, das zur Herstellung verschiedener Pastillen von Apotheken benötigt wird, aber auch als Basis für süße Köstlichkeiten dient, ist von Parasiten befallen, die Ernte fällt katastrophal aus. Eine Vernunftehe, so wie sie damals üblich war, wäre die Rettung. Doch Elises Entschluss steht fest, sie hat andere Pläne. Mit Ferdinand, ihrem Geliebten, macht sie sich heimlich auf nach Paris. Er ist vom Projekt Eiffelturm fasziniert, will von Anfang an dabei sein und sie kommt ihrem Traum von einer eigenen Confiserie näher. Derweilen fügt sich ihre Schwester Amalie in ihr Schicksal, heiratet und fühlt sich verantwortlich, den Süßholzanbau in Kalabrien voranzutreiben. Ich fühlte mich gleich wohl mit den Schwestern, vor allem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Cassardim 2 - Jenseits der Schwarzen Treppe vom 05.01.2021 12:24:
» Tolle Fortsetzung Amaia ist als Goldene Erbin und Verlobte des Schattenprinzen den Fürsten des Reiches ein Dorn im Auge. Sie muss auf ihrer Reise zu allen Fürstentümern höfische Intrigen überleben aber auch Mordanschläge. In der schattenfeste, wo man Liebe als Schwäche ansieht, schwebt sie in großer Gefahr. Noár muss zum skrupellosen Prinzen werden, um sie zu schützen. Doch es ist nicht alles, wie es scheint und Amaias Herz wird auf eine harte Probe gestellt. Meine Meinung Auf diese Fortsetzung habe ich schon gewartet. Der Anfang ließ sich ein kleines bisschen lahm an, aber dann wurde es richtig spannend. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil war es auch leicht und flüssig zu lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Zunächst natürlich in Amaia, die Goldene Erbin, der man den Anspruch streitig machen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Olivia Rönning und Tom Stilton 6 - Kaltes Gold vom 29.12.2020 12:07:
» Bei der Schneeschmelze in Lappland gibt ein Gletscher eine Leiche frei. Ein Mann, erschossen vor ca. 20 Jahren. Ermittlerin Olivia Rönning wird von ihrem Chef mit diesem Fall beauftragt und so macht sie sich auf den Weg. Die Fundstelle ist nur mit dem Hubschrauber zu erreichen. Auf dem Weg dorthin geraten sie und der Pilot in ein Unwetter und der Hubschrauber stürzt ab. Als Olivia erwacht ist sie auf sich allein gestellt. Der Pilot ist bewusstlos und das Funkgerät zerstört. Sie rettet sich in eine einsame Fischerhütte eines verlassenen Sommercamps. Doch scheinbar ist sie nicht allein. Jemand versucht zu verhindern, dass sie den Namen des Toten herausfindet.... "Kaltes Gold" ist der 6. Fall aus der Olivia Rönning und Tom Stilton - Reihe. Die Vorgängerteile kenne und bis auf dass mir die Vorkenntnisse zur privaten Geschichte der beiden Ermittler gefehlt hat, konnte ich das Buch auch ohne diese Kenntnisse lesen. Der Anfang ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 1 - Das Unrecht der Väter vom 24.12.2020 23:08:
» Das Buch beginnt im Jahr 1936 und beschreibt die Erfolgsgeschichte von drei Männern, die sich im Ersten Weltkrieg kennenlernten. Sie sind erfolgreich und das auch, weil sie ihre Firmensitze sehr nah nebeneinander legten. Doch das Glück wird getrübt als plötzlich und ohne Vorwarnung die Tochter eines Kameraden diese Idylle stört. Was geschah tatsächlich in der Vergangenheit und kann dieses Ereignis den Erfolg der drei Freunde schmälern? „Das Unrecht der Väter“ ist der erste Band einer Saga. Hier geht es um die Geschichte der Falkenbachs, die in der Nähe des Starnberger Sees leben und arbeiten. Nein, eine Saga zählt normalerweise nicht zu meinen bevorzugten Büchern, aber hier mache ich eine Ausnahme. Dafür gibt es zwei Gründe. Die Geschichte ist so fesselnd, dass ich sie innerhalb eines Tages lag und der Folgeband lässt nicht lange auf sich warten. Ellin Carsta schrieb bereits viele Bücher und dieses …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99

 
Autorentags: Anne Jacobs, Arno Strobel, B.C. Schiller, Béla Bolten, Benedict Jacka, Brent Weeks, Charlotte Link, Cilla Börjlind, C.R. Scott, Dörte Hansen, Elli C. Carlson, Ellin Carsta, Emma Martin, Jeff Kinney, Jeffrey Archer, JK Rowling, Jonas Jonasson, Jörg Maurer, Julia Dippel, Karen Dionne, Katharina Peters, Lucinda Riley, Poppy J. Anderson, Rolf Börjlind, Sebastian Fitzek, Tara Haigh
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz