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  Blick in die Bestsellerlisten vom 24. Januar 2021
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Auch diese Woche möchten wir nicht ohne einen Blick in ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten verstreichen lassen. In dieser Woche gab es dreizehn Neuzugänge, die wir euch an dieser Stelle vorstellen werden. Solltet ihr euch hingegen nicht ausschließlich für die neuen Werke interessieren, sondern für die kompletten Listen, dann verweisen wir euch hiermit - wie gewohnt - auf die Media-Control-Experten bei Charts.de, auf die Büchersektion der BILD und zu den Bücherwürmern, die für den Literaturbereich auf der Webseite des Spiegels zuständig sind.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Dieses Mal rechnete man bei Media Control die Verkaufszahlen zusammen, die zwischen dem 5. und 11. Januar zustandegekommen sind, um die Print-Bestsellerliste aufzustellen. An der Spitze der Liste kam es zu einer kleinen Rotation: Der schreibende Drogeriemarktleiter Dirk Roßmann rückte mit seinem Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« auf den ersten Platz vor und löste damit Sebastian Fitzek ab, der mit seinem Psychothriller »Der Heimweg« nur noch auf dem zweiten Rang eintraf. »Der Heimweg« landete auch bei eurer Wahl zum Buch des Jahres 2020 auf unserer Webseite auf dem zweiten Platz, wie wir euch hier geschildert haben. Charlotte Link landete mit ihrem Kriminalroman »Ohne Schuld« auf der Bronzeposition.

Ein einziger Neueinsteiger fand in dieser Woche den Weg auf die Bestsellerliste des Printbereichs, nämlich Michael Robothams Thriller »Fürchte die Schatten«, den wir in den vergangenen Wochen schon im Rahmen anderer Bestsellerlisten erwähnt haben. Die Media-Control-Printversion war die letzte Liste, auf die es das Buch bis hierhin noch nicht geschafft hatte, und auch das ist nun vollbracht. Das im Goldmann Verlag veröffentlichte »Fürchte die Schatten« schildert den zweiten Fall des Psychologen und polizeilichen Beraters Cyrus Haven. Dieser wird zur Ermittlung im Fall eines getöteten Detectives hinzugezogen, und er entdeckt Hinweise auf die Vergangenheit seiner Freundin Evie Cormack. Das Dumme daran: Anstatt ihr mit diesen Hinweisen zu helfen, bringt er ausgerechnet ihre größten Feinde auf ihre Spur, und so befindet sie sich alsbald im Fadenkreuz einer tödlichen Jagd. Das 480 Seiten starke Werk hat einen Preis von sechzehn Euro. Laut einer Buchbesprechung durch den Literaturblog Recensio Online macht der »unverkennbare Schreibstil von Robotham [...] diese Fortsetzung zu einem echten Pageturner«.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Für ihre digitale Bestsellerliste analysierten die Fachleute von Media Control die zwischen dem 4. und 10. zusammengekommenen E-Book-Verkaufszahlen. Auch in dieser Liste rutsche Sebastian Fitzeks Psychothriller »Der Heimweg« auf den zweiten Rang ab. Hier war es jedoch Julie Clark, die an ihm vorbeizog. Ihr Buch »Der Tausch« stürmte von der zehnten auf die erste Position. Julia Quinns zwanzig Jahre alter Regency-Romance-Roman »Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")« komplettierte das Siegertreppchen. Dank der zugehörigen extrem erfolgreichen Netflix-Verfilmung kletterte der Auftaktroman der »Bridgerton«-Reihe von Platz Fünf auf Platz Drei.

Neueinsteiger gab es in diesem Bereich in dieser Woche nicht, lediglich zwei Rückkehrer: Michael Robothams »Fürchte die Schatten« fand sich wieder auf der achten Position ein, den zehnten und letzten Rang bekleidete Hera Lind mit ihrem Buch »Die Frau zwischen den Welten«.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die Bestsellerliste der BILD basierte in dieser Woche auf den Absatzzahlen, die zwischen dem 11. und 17. Januar bei Amazon erzielt wurden. Die Liste wurde zwar aktualisiert, was jedoch vergessen wurde, war ein Update des Datums, das der Liste vorangestellt wurde (11. Januar, 17:15 Uhr), so dass einige von euch womöglich übersehen haben, dass es sich um eine neue Liste handelt. Die Erstplatzierte der Vorwoche - Anja Saskia Beyer mit ihrem Roman »Zeit der Pfirsichblüte« - sackte in dieser Woche sang- und klanglos bis auf Position Acht ab, während die letztwöchige Zweite - Anna Johannsen mit ihrem ein Jahr altem Kriminalroman »Enna Andersen und das verschwundene Mädchen« - nun die neue Erste ist.

Direkt hinter Anna Johannsen fand die höchste Neueinsteigerin dieser Woche den Weg auf die Liste. »Die verstummte Liebe« stammt aus der Feder von Melanie Metzenthin und beschäftigt sich mit der Mutter des Arztes Fritz Ellerweg aus dem Roman »Im Lautlosen«, den die Autorin vor etwas mehr als drei Jahren vorgelegt hatte. Helen, so der Name der Dame, soll im England des Jahres 1896 eine standesgemäße Heirat mit einem schneidigen Anwalt eingehen, verliebt sich jedoch auf einer Bildungsreise in einen deutschen Arzt. Das Ganze geht so weit, dass sie einen Bruch mit ihrer Familie in Kauf nimmt. Dazu bricht sie ihre Zelte in England ab und siedelt nach Hamburg über. Dort heiratet sie ihren Ludwig und bekommt mit ihm einen Sohn. Als ihre Mutter im Sterben liegt, begibt sie sich erstmals wieder nach England, und in genau diesem Moment bricht der Erste Weltkrieg aus und sorgt für einschneidende Veränderungen. »Die verstummte Liebe« wurde im Amazon-eigenen Verlag »Tinte & Feder« veröffentlicht und ist derzeit Teil der besonders intensiv beworbenen »AusLese«. Das 461 Seiten lange Buch kostet 7,99 Euro, für 2,49 Euro kann man es als E-Book bekommen. Letzteres ist für Abonnenten von »Kindle Unlimited« kostenfrei

Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Svenja Lassen, deren Liebesroman »Küss mich, solange es schneit« eine Woche zuvor noch auf dem zehnten Platz rangiert hatte. Direkt hinter Svenja Laassen landete der nächste Neueinsteiger, nämlich John Marrs mit seinem Psychothriller »Wenn Schweigen tötet«. In diesem geht es um zwei Frauen: Nina und Maggie. Die Erstgenannte kann der Zweiten nicht verzeihen, was diese getan hat, gehen lassen kann sie sie aber erst recht nicht. Stattdessen sperrt sie Maggie in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie dort in Ketten. Nur an jedem zweiten Abend wird sie befreit, darf mit Nina essen, und dann wird sie wieder in ihren Kerker gebracht. Nina weiß jedoch viele Dinge aus der Vergangenheit nicht, und Maggie sorgt dafür, dass es so bleibt ... denn die Wahrheit wäre noch viel schlimmer als alles andere. Warum das so ist, das kann man auf 428 Seiten erfahre. Marrs' Thriller wurde unter dem Banner »Edition M« veröffentlicht, einem Verlagshaus unter dem Dach von Amazon, das ganz und gar auf Kriminalliteratur spezialisiert ist. Auch dieses Werk ist derzeit Teil der »AusLese« und kann deshalb zu exakt den gleichen finanziellen Konditionen erworben werden wie Melanie Metzenthins Roman.

Schon auf dem sechsten Platz stößt man an auf die nächste Neueinsteigerin. Dorthin schaffte es Katja Brandis mit ihrem neuen »Seawalkers«-Buch »Ein Riese des Meeres«. In dem vierten Band der Gestaltwandler-Serie für junge Leser setzen sich Tigerhai-Wandler Tiago, Delfinmädchen Shari und Rochen-Wandlerin Finny dafür ein, dass der Buckelwal-Wandler Wave die Blue Reef High besuchen darf, obwohl er so groß ist. Schwierig wird die Angelegenheit, da Wave in der Menschenwelt einen großen Fehler begeht. Um ihn vor den Fängen des Gesetzes zu retten, sind Tiago & Co. dazu gezwungen, mit der skrupellosen Anwältin und Python-Wandlerin Lydia Lennox gemeinsame Sache zu machen, die prompt Kapital aus der Sache schlagen möchte ... mit unangenehmen Folgen für die Blue Reef High. Katja Brandis' Buch ist eine 336 Seiten starke Veröffentlichung des Arena Verlages und kostet vierzehn Euro. Drei Euro weniger sind für die Digitalversion zu zahlen, für die Hörbuchausgabe war wieder Schauspieler und Sprecher Timo Weisschnur zuständig, der auch schon die übrigen »Seawalkers«-Bücher und die »Woodwalkers«-Reihe eingelesen hatte.

Auf dem sechzehnten Platz traf Self-Publisher Béla Bolten mit seinem Kriminalroman »Fährmanns Tod« ein, dem sage und schreibe 33. Band seiner ellenlangen und gleichsam erfolgreichen Reihe über die Ermittler Bettina Berg und Alexander Thal aus Konstanz. Darin verbrennt kurz vor dem Jahreswechsel ein Mensch auf einem Holzstapel - inszeniert wie auf einem Scheiterhaufen. Bettina Berg und die Mordkommission beginnen zu ermitteln, während sich Thal auf einem Schiff auf dem Bodensee befindet, um dort mit hundertfünfzig anderen Menschen Silvester zu zelebrieren. Der Kapitän seines Schiffs erhält einen bedrohlichen Anruf: Eine Bombe ist an Bord, und entschärft wird sie nur, wenn sich ein Pharmaunternehmer selbst tötet. Bald keimt der Verdacht auf, dass der Mord und die Erpressung zusammenhängen, und dass beides Teil eines groß angelegten Racheplanes ist. Das 288 Seiten starke Buch hat einen Preis von 10,90 Euro, für die E-Book-Variante fallen 3,99 Euro an. Bei dieser sind Kindle-Unlimited-Abonnenten von der Zahlung befreit.

Unmittelbar hinter Béla Bolten fand sich mit Mia B. Meyers eine weitere Self-Publisheirn ein. Ihr Roman »Story in Reverse« erzählt die Liebesgeschichte von Amy und Calvin: Sie hat mit ihm den einzigen One Night Stand ihres Lebens und handelt sich durch diesen prompt einen positiven Schwangerschaftstest ein, er trifft sie kurze Zeit später durch Zufall in einer Frauenarztpraxis mit einem Ultraschallbild in der Hand wieder. Somit sind hier zwei Menschen, die sich eigentlich so gut wie gar nicht kennen, dazu gezwungen, eine lebensverändernde Entscheidung zu treffen. Das Buch hat einen Umfang von 280 Seiten und kostet als E-Book 2,99 Euro. Für Kindle-Unlimited-Kunden ist es kostenfrei. Die Printversion wird am 1. Februar lieferbar sein und dann einen Preis von 11,90 Euro haben.

Eine Neueinsteigerin haben wir noch, und diese teilt sich mit der gerade erwähnten Autorin den Vornamen: Mit ihrem Kurzroman »Ruthless Devotion« aus ihrer Reihe über die »Bratva Daddies« sicherte sich Mia Kingsley die neunzehnte Position. Dessen Protagonistin erhält von ihrem Vater die Ansage, dass sie heiraten muss. Bis zur Hochzeit wird sie in ein schäbiges Motel abgeschoben und dort von den Handlangern ihres Vaters bewacht. Was es damit auf sich hat, erfährt die Protagonistin erst, als ein Mann in ihr Zimmer einbricht, ihre Aufpasser erschießt und sie mitnimmt. Das Ganze wird auf umgerechnet 78 Seiten erzählt, ist nur in digitaler Form zu bekommen und hat einen Preis von 99 Cent. Einmal mehr müssen Kindle-Unlimited-Abonnenten nichts bezahlen.

Neben den ganzen Neueinsteigern haben auch noch vier - teilweise ziemlich alte - Rückkehrer wieder den Weg auf die BILD-Bestsellerliste geschafft. Dabei handelt es sich um Wolfgang Herrndorfs Dauerbrenner »Tschick« (Platz Fünf), Andreas Steinhöfels Kinderbuch »Rico, Oskar und die Tieferschatten« (Platz Sieben), Friedrich Dürrenmatts Klassiker »Die Physiker« (Platz Vierzehn) sowie Janet MacLeod Trotters historischer Roman »Das Mädchen aus Assam« (Platz Fünfzehn), den Auftaktband ihrer Reihe über die »Frauen der Teeplantage«.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Nichts getan hat sich auf dem Siegertreppchen der Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels: Dirk Rossmanns »neunter Arm des Oktopus« verteidigte die Führung vor Sebastian Fitzeks »Heimweg« und Charlotte Links Kate-Linville-Krimi »Ohne Schuld«. Zwei Bücher, die zuvor noch nicht unter den obersten zwanzig Rängen platziert waren, schafften indessen den Neueinstieg, wenngleich sie vom Spiegel nicht offiziell als Neueinsteiger gekennzeichnet wurden, da sie sich in den Wochen zuvor bereits auf einem der Plätze befunden hatten, die man nicht auf der dortigen Webseite sehen kann, die aber trotzdem von den Buchreport-Fachleuten protokolliert werden. Platz Dreizehn ging an Carsten Henn und sein Werk »Der Buchspazierer« aus dem Pendo Verlag. Der Schriftsteller und Weinkenner erzählt darin die Geschichte eines Buchhändlers, der seinen Kunden stets nach Geschäftsschluss bestellte Bücher nach Hause bringt. Diese Menschen sind für ihn so etwas wie Freunde geworden, und seinerseits dient er ihnen als Verbindung zur Welt. Kollhoff, so der Name des Mannes, verliert eines Tages überraschend seinen Job, woraufhin es der Macht der Bücher und eines kleinen Mädchens bedarf, damit sich alle Beteiligten dazu aufraffen, aufeinander zuzugehen. Für das 224 Seiten starke Werk fallen vierzehn Euro an.

Mit dem 608 Seiten dicken Buch »Apeirogon«, das im Rowohlt Verlag herausgegeben wurde und einen Preis von 25 Euro hat, traf Colum McCann auf der sechzehnten Position ein. Er schildert darin die Geschichte zweier Männer und Freunde, die viele Gemeinsamkeiten haben, zwischen denen aber auch eine höchst problematische Linie verläuft: Rami Elhanan hat ein gelbes Nummernschild an seinem Auto, braucht fünfzehn Minuten bis zur West Bank und verlor seine Tochter durch einen palästinensischen Selbstmordattentäter. Bassam Aramin hat ein grünes Nummernschild, braucht anderthalb Stunden für die gleiche Strecke und verlor seine Tochter durch den Schuss eines israelischen Geheimpolizisten. Auf dieser Basis beschäftigt sich der Autor mit dem Palästinakonflikt, mit dem Weiterleben nach katastrophalen Verlusten und mit dem Weg von Menschen, ihren Frieden zu finden.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

In der vergangenen Woche befand sich Julie Clark mit ihrem Roman »Der Tausch« noch auf dem zwanzigsten und damit letzten öffentlich einsehbaren Platz der Paperback-Bestsellerliste des Spiegels, dieses Mal katapultierte sie sich ganz nach vorn. Michael Robothams Thriller »Fürchte die Schatten« und Blanka Lipinskas erotischer Roman »365 Tage«, die eine Woche zuvor die beiden Spitzenpositionen belegt hatten, mussten deshalb jeweils einen Rang abgeben.

Neben zwei Rückkehrerinnen (Zoë Beck mit »Paradise City« auf dem zwölften Platz und Dora Heldt mit »Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« auf der siebzehnten Position) gelang es zwei Neueinsteigern, den Weg auf die Bestsellerliste zu finden. Am weitesten nach vorne, nämlich bis auf Rang Fünf, ging es dabei für Susanne Mischke mit ihrem neuen Hannover-Krimi »Fürchte dich vor morgen« aus dem Piper Verlag. Die Autorin unternimmt darin mit ihren Lesern einen Ausflug in die wunderliche Welt der Prepper. Die Tochter des Anführers einer örtlichen Prepper-Gruppierung, die sich auf den vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang vorbereitet, wird tot auf einer Waldlichtung gefunden, und in ihrer Brust steckt ein Speer. Hauptkommissar Bodo Völxen und seine Leute versuchen sich unter den Preppern umzuhören, prallen jedoch an diesen ab. Allerdings finden sie heraus, dass die Tote in Erwägung gezogen hatte, auszusteigen. Möglich ist also, dass es deswegen zu einem Streit mit den anderen Preppern oder ihrem Vater kam, oder dass jemand aus Rache handelte. »Fürchte dich vor morgen« hat einen Umfang von 304 Seiten und kostet fünfzehn Euro.

Platz Sechs ging an Helene Tursten und deren dritten Embla-Nyström-Krimi »Schneenacht« aus dem btb Verlag, mit dem laut Recensio Online »gerade Fans von skandinavischen Krimis und Thrillern [...] voll auf ihre Kosten kommen« sollen. Kriminalinspektorin Nyström befindet sich darin in der schwedischen Provinz, als ein toter Mann mit Schusswunden in Kopf und Brustkorb in einer Waldhütte gefunden wird. Die Ermittlerin erkennt in ihm einen der Männer, die im Verdacht gestanden hatten, viele Jahre zuvor ihre beste Freundin entführt zu haben. Nun gibt es also womöglich einen neuen Ansatzpunkt, um mehr über die vierzehn Jahre zurückliegenden Ereignisse herauszubekommen. Helene Turstens Krimi ist 464 Seiten dick und kostet fünfzehn Euro.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Mehr als zehn Jahre ist Wolfgang Herrndorfs Dauerbrenner »{Tschick« nun schon alt, und trotzdem schaffte der Roman in dieser Woche den Sprung vom fünften auf den ersten Rang der Taschenbuch-Bestsellerliste. John Ironmongers Roman »Der Wal und das Ende der Welt« schob sich von der dritten auf die zweite Position, während Karsten Dusses Longseller »Achtsam morden« vom ersten auf den dritten Rang fiel.

Vier Werken gelang die Rückkehr auf die Liste, und sie haben allesamt gemein, dass sie schon eine Menge Jährchen auf dem Buckel haben: Bernhard Schlinks »Der Vorleser« aus den neunziger Jahren kehrte auf Platz Zehn zurück, Patrick Süskinds Roman »Das Parfum« aus den achtziger Jahren landete zwei Plätze dahinter, John Boynes preisgekrönter Weltkriegs-Roman »Der Junge im gestreiften Pyjama« aus dem Jahre 2007 holte sich die sechzehnte Position, und Ferdinand von Schirachs fünf Jahre altes Buch »Terror« sicherte sich Platz Zwanzig.

Zwischen diesen Klassikern schafften zwei aktuellere Werke den Neueinstieg. Am weitesten nach vorn, genauer gesagt bis auf den sechsten Platz, ging es dabei für Lenz Koppelstätter und seinen Krimi »Das dunkle Dorf« aus dem Verlagshaus Kiepenheuer & Witsch, in dem Koppelstätters Commissario Grauner und seine Frau Alba einen neuen Einsatz zu absolvieren haben. Darin geht es ins winterliche Grödental, in dem jede Menge Lawinen abgehen und ein Toter in einer alten Villa gefunden wird. Grauner ermittelt in diesem Fall nur widerwillig, da er den Kopf nicht frei hat: Seine junge Tochter Sara ist seit einigen Tagen verschwunden. Da ein Kollege zeitgleich untertauchen muss, weil ihm ein Mafiaboss auf den Fersen ist, fürchtet Grauner, ihr Abhandenkommen sei kein Zufall. Er und seine Frau sind deshalb gezwungen, sich unter Missachtung aller Vorschriften in einen nahezu aussichtslosen Kampf zu stürzen. Ob dieser erfolgreich verläuft, kann man auf 304 Seiten erfahren. »Das dunkle Dorf« kostet elf Euro.

Last but not least können wir an dieser Stelle auch noch auf Ben Tomasson und Daniel Holbe hinweisen, die sich mit dem Kriminalroman »Blutreigen« aus dem Knaur Verlag bis auf den elften Rang vorarbeiten konnten. In dem Werk kommen die Spürnasen Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach zu ihrem fünften Auftritt. Darin wird der Bad Vilbeler Markt vorbereitet, das alljährliche größte Volksfest in der hessischen Wetterau. Es geht die Drohung ein, dass dort ein Attentat stattfinden soll. Frau Kaufmann und ihr Kollege, der Großveranstaltungen per se grauenhaft findet, sollen mit ihren Kollegen verhindern, dass es dazu kommt. Zunächst sieht es danach aus, als könne die Drohung etwas mit Bestechung und Korruption bei der Vergabe von Lizenzen an die Schausteller zu tun haben, doch dann weisen die Spuren auf etwas ganz anderes hin. Der »Blutreigen« vollzieht sich auf 384 Seiten und hat einen Preis von 9,99 Euro.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?") vom 26.02.2021 9:36:
» In " Bridgerton - Der Duke und ich " begegnet Daphne Bridgerton Simon Basset, dem Duke of Hasting auf etwas unkonventionelle Weise. Während Daphne einen Ehemann sucht und sich kaum von den verkuppelversuchen ihrer Mutter, Lady Bridgerton retten kann, ist Simon unwillig diesen Schritt je zu gehen. So kommen beide auf die glorreiche Idee, dass Simon sich um Daphne bemüht, um sie damit interessant für andere, heratswillige Männer zu machen und ihm somit die Mütter weiterer Debütantinnen zu ersparen. Jedoch ahnte keiner der beiden, dass sie zu einem Gespärchsstoff von der Klatschkomunistin Lady Whistledown werden und dazu zum anderen gegenseitige Gefühle entwickeln würden. So steht für Daphne so viel mehr auf dem Spiel, als nur ihr Herz zu verlieren. Denn ihr Ruf ist ebenfalls in Gefahr. Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Wenn Schweigen tötet vom 22.02.2021 18:40:
» Ein genialer Psychothriller! "WENN SCHWEIGEN TÖTET" von John Marrs und dem Edition M Verlag ist ein Psychothriller, der von Tanja Lampa ins Deutsche übersetzt wurde. Dieser 421 Seiten lange Psychothriller hat mir den Atem geraubt. Ganz ehrlich, diese verrückte Story hat mich gefesselt und dieses Buch gehört zu den besten Psychothrillern, die ich bis jetzt gelesen habe. Mein lieber Scholli, was der Autor hier veröffentlicht hat, hat mich im positiven Sinne umgehauen. Da mich bis jetzt noch kein Thriller vom dem genannten Verlag enttäuscht hat, habe ich mich beim Stöbern für diesen Thriller entschieden. Und ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Kurz zum Inhalt: Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen. Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Kate Linville 3 - Ohne Schuld vom 21.02.2021 10:44:
» Kate Linville in Höchstform Ein wolkenloser Sommertag, die Hitze drückt aufs Land. Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Zwei Tage später: Eine junge Frau stürzt mit ihrem Fahrrad, weil jemand einen dünnen Draht über den Weg gespannt hat. Sie ist sofort bewusstlos. Den folgenden Schuss hört sie schon nicht mehr. Die Frauen stehen in keiner Verbindung zueinander, aber die Tatwaffe ist dieselbe. Kate Linville, neu bei der North Yorkshire Police, wird sofort in die Ermittlungen hineingezogen. Sie kommt einem grausamen Geheimnis auf die Spur und gerät selbst in tödliche Gefahr. Denn der Täter, der eine vermeintliche Schuld rächen will, gibt nicht auf. „Ohne Schuld“ von Charlotte Link, ist der dritte Teil der Reihe um Kate Linville. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Kate arbeitet in diesem Teil endlich offiziell beim CID …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?") vom 20.02.2021 22:03:
» Klappentext Als Daphne Bridgerton ihren Namen in der Kolumne von Lady Whistledown liest, kümmert es sie nicht besonders. Aber ihre Mutter drängt sie, endlich einen Ehemann zu finden, bevor ihr Ruf in dieser Ballsaison völlig dahin ist. Daphne schließt einen Pakt mit Simon Basset, dem heiratsunwilligen Duke of Hastings: Indem er ihr den Hof macht, erscheint der umschwärmte Aristokrat vergeben. Sie dagegen rückt gesellschaftlich in den Mittelpunkt und entflieht den Kuppelversuchen ihrer Mutter. Ein prickelndes Spiel beginnt – bis Daphne erkennt, dass nur einem Mann ihr Herz gehört: Simon! Meinung Durch den Hype für die Nexflix Serie Die Bridgertons bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Da ich lieber lese als Serien schaue habe ich mir das Buch genommen. Eine humorvolle Liebesgeschichte im gregorianischen England,. Da die Heldin mehrere Geschwister hat gibt es auch dem entsprechend mehrere Romane. Die Bücher sind bereits 2009 …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Commissario Grauner 6 - Das dunkle Dorf vom 29.01.2021 18:09:
» Das dunkle Dorf, Kriminalroman von Lenz Koppelstätter, EBook 283 Seiten, erschienen im Kiepenheuer & Witsch – Verlag. Rachsüchtige Mafiosi, ein toter Dorfpolizist und geheime Ermittlungen: Südtirols beliebtestes Ermittlerduo bekommt es mit Italiens gefährlichsten Verbrechern zu tun. Es ist Mitte Januar, im verschneiten Grödnertal mitten in der Skisaison, doch die Idylle ist vorbei als in einem Ski-Hotel im luxuriösen Skiort St. Christina, die Leiche des Dorfpolizisten entdeckt wird. Commissario Grauner, seine Assistentin Tappeiner und sein neapolitanischer Kollege Saltapepe beginnen mit den Ermittlungen. Doch Grauner ist nicht so recht bei der Sache, denn seine 18jährige Tochter Sara ist verschwunden. Plötzlich muss auch Saltapepe untertauchen, weil der Mafiaboss U Lunatico, den der Ispettore einst ins Gefängnis brachte und gedemütigt hat, hinter ihm her ist, da glaubt Grauner nicht mehr an einen Zufall. Gemeinsam mit seiner …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Commissario Grauner 6 - Das dunkle Dorf vom 28.01.2021 19:54:
» Es ist schon der sechste Fall für Commissario Grauner und sein Team. Für mich war es der Einstieg in diese Reihe aus Südtirol, bin aber gleich gut zurechtgekommen hier oben im beschaulichen Grödnertal. Silvia Tappeiner - Grauners Assistentin – müht sich redlich ab, den Ispettore Saltapepe das Skifahren beizubringen. Ursprünglich in Neapel tätig, musste dieser ausgerechnet hier oben untertauchen, nachdem er den Mafiaboss Giorgio Garebani ins Gefängnis brachte. Er hat sich seinerzeit mit der Camorra angelegt und diese vergisst nie. Gleich im Prolog geht es zur Sache: Hinteregger - seines Zeichens Feuerwehrmann, früher auch Jäger, des sonntags hilft er dem Pfarrer und Witwer ist er seit bald 15 Jahren – so einer sieht alles, hört alles und dann filmt er Ungeheuerliches! Von da an - also ab der ersten Seite - hat mich „Das dunkle Dorf“ komplett in Beschlag genommen. Und viele Fragen aufgeworfen. Warum behält …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Embla Nyström 3 - Schneenacht vom 26.01.2021 6:49:
» Embla ist Ermittlerin bei der Mobilen Einheit der Bezirkskriminalpolizei Götaland . Als sie eine Woche Urlaub bei ihrem Onkel Nisse in Herremark macht , bittet Harald , ein Cousin Nisse's , Embla um Hilfe . In seinem Resort ist ein Hotelgast in seinem Bett erschossen worden . Es ist Milo Stavic , einer der namenhaftesten Gangsterbosse Göteborgs . Er hatte vor über vierzehn Jahren etwas mit dem Verschwinden ihrer Freundin Louise zu tun . Seitdem gilt sie als verschollen ... Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht zu lesen . Die Schrift ist auch ein klein wenig größer gehalten , so dass ich recht zügig durch das Buch gekommen bin . Die Spannung ist von Anfang an da und baut sich stetig auf . Die Protagonisten sind sympathisch und glaubwürdig dargestellt . Fazit : Die Autorin beschreibt alles sehr bildhaft genau . Embla wirkte für mich vom ersten Moment an sehr sympathisch da sie eine ruhige Art an sich hat . Auch die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
Kommentar zu Hannover-Krimis 10 - Fürchte dich vor morgen vom 22.01.2021 23:42:
» Der Titel ist absolut treffend für dieses Buch, geht es doch um Zukunftsängste und die Vorbereitung darauf. Dazu passend ist auch , dass ein Großteil der Handlung im Wald spielt bzw. auf einem abgelegenen Hof. So hat die Autorin dadurch auch wie von selbst einen begrenzten Täterkreis. In diesem Umfeld ermitteln nun Völxen und sein Team. Zwar recht kompetent aber nicht immer einheitlich, hier mal ein Alleingang, da mal ein Geheimnis, welches die Ermittlungen gefährden könnte, aber in der Summe ist dieses Team einfach spitze. Ich liebe diese Mischung in den Krimis von Susanne Mischke. Da ist der Kontrast Großstadt – Landleben, und wie verschieden sich die Menschen im jeweils anderen Terrain fühlen. Dann die unterschiedlichen Charaktere des Ermittlungsteams. Ausgewogen zwar, aber doch mit Spannungspotential. Der Kontrast Sorglosigkeit – Zukunftsangst bis hin zum Preppern, also der Vorbereitung auf einen Zusammenbruch des Staates ist sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Der neunte Arm des Oktopus vom 22.01.2021 21:59:
» Ernstes Thema in Schwachsinn verschwurbelt. Die bösen brasilianischen Urwaldzerstörer wollen von ihrem frevlerischen Tun nicht ablassen. Da verbünden sich der Russe Putin, der Chinese Xi Jinping und die zum Erscheinungsdatum des Romans noch nicht bestätigte US-Vizepräsidentin Kamala Harris. Diesem besonders militärisch potenten Triumvirat gelingt es natürlich, immer das Ziel der Rettung des Klimas und somit der Menschheit vor Augen, mit ihrer geballten Macht Einhalt zu gebieten. Ein entscheidender Schritt zur Klimarettung ist getan. Die Drei erhalten den Friedensnobelpreis. Putin für sein Engagement in der Ukraine, in Syrien und für die innerrussische Opposition, Xi für die humane Behandlung der Uiguren und die Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong. Wie ich gelesen habe, hat der Autor Putin ein Exemplar mit Widmung zukommen lassen. Das ist ja dann Anlass zur Hoffnung. Der kann ja wenigstens deutsch, die beiden anderen nicht.«
– geschrieben von manbitt
Kommentar zu Der Buchspazierer vom 21.01.2021 23:10:
» Klappentext Es sind besondere Kunden, denen der Buchhändler Carl Christian Kollhoff ihre bestellten Bücher nach Hause bringt, abends nach Geschäftsschluss, auf seinem Spaziergang durch die pittoresken Gassen der Stadt. Denn diese Menschen sind für ihn fast wie Freunde, und er ist ihre wichtigste Verbindung zur Welt. Als Kollhoff überraschend seine Anstellung verliert, bedarf es der Macht der Bücher und eines neunjährigen Mädchens, damit sie alle, auch Kollhoff selbst, den Mut finden, aufeinander zuzugehen … Meinung In Zeiten von Corona gibt es Buchspazierer. Buchhandlungen bieten diesen Lieferservice an. Dies ist aber kein einfacher Lieferservice sondern eine Verbindung zwischen den Welten.. Der Buchspazierer besucht besondere Kunden die in ihren eigenen Welten leben und von dort ohne Umwege in die Bücherwelten wechseln wollen. Das kleine Mädchen das ihn dabei begleitet, lebt ganz und gar in der realen Welt. Kann aber die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann

 
Autorentags: Andreas Steinhöfel, Anja Saskia Beyer, Anna Johannsen, Béla Bolten, Ben Tomasson, Bernhard Schlink, Blanka Lipinska, Carsten Henn, Charlotte Link, Colum McCann, Daniel Holbe, Dirk Roßmann, Dora Heldt, Ferdinand von Schirach, Friedrich Dürrenmatt, Helene Tursten, Hera Lind, Janet MacLeod Trotter, John Boyne, John Ironmonger, John Marrs, Julia Quinn, Julie Clark, Karsten Dusse, Katja Brandis, Lenz Koppelstätter, Melanie Metzenthin, Mia B. Meyers, Mia Kingsley, Michael Robotham, Patrick Süskind, Sebastian Fitzek, Susanne Mischke, Svenja Lassen, Wolfgang Herrndorf, Zoë Beck
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Geschrieben von: Blanka Lipinska (1. Dezember 2020)
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Geschrieben von: Béla Bolten (12. Januar 2021)
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Geschrieben von: Mia Kingsley (14. Januar 2021)
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Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")
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Geschrieben von: Lenz Koppelstätter (1. Dezember 2020)
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Geschrieben von: Dirk Roßmann (16. November 2020)
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Die Frauen der Teeplantage 1 - Das Mädchen aus Assam
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Geschrieben von: Hera Lind (14. Dezember 2020)
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