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  Blick in die Bestsellerlisten vom 21. Februar 2021
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Wieder neigt sich eine Woche dem Ende zu, und so wollen wir einen Blick darauf werfen, was sich in ausgesuchten deutschsprachigen Bücher-Bestsellerlisten getan hat. Wir werden euch hier unfassbare 22 Neuzugänge vorstellen, die es frisch in die Listen geschafft haben. Wenn ihr euch nicht nur für Neueinsteiger interessiert, sondern die kompletten Listen sehen möchtet, dann solltet ihr euch derweilen bei den Media-Control-Experten von Charts.de, bei den Bücherwürmern unter dem Dach der BILD und auf der Webseite des Spiegels umschauen.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Zur Ermittlung der Print-Bestsellerliste analyisierten die Media-Control-Leute die Verkaufszahlen, die zwischen dem 2. und 8. Februar angefallen sind. Haruki Murakami konnte hier mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Erste Person Singular« den ersten Platz verteidigen. T.C. Boyle rückte mit seinem aktuellen Roman »Sprich mit mir« von der sechsten auf die zweite Position vor und landete damit noch vor Horst Evers, der mit seinem Buch »Wer alles weiß, hat keine Ahnung« auf Platz Drei verharrte.

Zwei Bücher haben es frisch auf die Bestsellerliste geschafft. Am weitesten nach vorn ging es für Marah Woolf, die mit »Sister of the Night: Von Ringen und Blut«, dem finalen Band ihrer »HexenSchwesternSaga«, auf dem fünften Rang ankam. Das Werk, das die Autorin ohne Zuhilfenahme eines Verlages veröffentlicht hat, wurde im Buch Versum als ein »episches Ende mit atemberaubenden und nervenzerreißenden Entwicklungen« beschrieben. Darin ist die Gefahr für die Welt der Menschen noch nicht gebannt, nachdem Vianne und ihre Schwestern aus Morada geflohen sind, da Regulus auf Rache sinnt. Vianne muss sich noch einmal auf eine gefahrvolle Reise begeben, und dabei liegt das zukünftige Schicksal der Welt in den Händen der Vergangenheit. Ob sich alles zum Guten wendet, kann man auf 608 Seiten erfahren. Marah Woolfs Buch kostet 21 Euro.

Platz Zehn ging an Alena Schröder und ihren Roman »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid«, der im Deutschen Taschenbuch Verlag veröffentlicht worden ist. Darin geht es um die 27jährige Hannah aus Berlin und um ihre Großmuter Evelyn, die beinahe hundert Jahre alt ist. Laut einem Brief aus Israel ist die Letztgenannte die Erbin eines geraubten und als verschwunden geltenden Kunstvermögens, sie erzählt jedoch nichts darüber. Hannah stellt sich deshalb die Frage, warum sie eigentlich nichts von der jüdischen Familie weiß, und warum sich ihre Großmutter und einzig lebende Verwandte so beharrlich weigert, über das Geschehene und über ihre Mutter zu sprechen. Laut Miss Mesmerized ergibt sich daraus »ein Roman über die unergründlichen Wege, die das Leben manchmal nimmt und die Gabelungen, die zu Entscheidungen mit ungewissem Ausgang zwingen«. Dieser ist 368 Seiten lang und kostet 22 Euro.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Für ihre E-Book-Bestsellerliste betrachteten die Experten von Media Control die zwischen dem 1. und 7. Februar zusammengekommenen digitalen Verkaufszahlen. Die Liste wurde kräftig durcheinandergewirbelt. Julie Clark hatte mit der E-Book-Version von »Der Tausch« drei Wochen hintereinander auf der ersten Position rangiert, war dann komplett aus der Liste gefallen und ist nun plötzlich wieder zurück auf Eins ... wenn da mal nicht etwas beim Zählen schiefgelaufen ist. Umgekehrt ist die letztwöchige Erstplatzierte (Nalini Singh mit »Age of Trinity: Der Ruf der Nacht«) dieses Mal komplett aus der Liste verschwunden.

Julia Quinn gab mit ihrer Historien-Romanze »Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")« einen Platz ab und ist nur noch Dritte. Die Silberposition verlor sie an sich selbst, denn der Nachfolgeband »Wie bezaubert man einen Viscount?« stieg frisch auf Platz Zwei ein. Das Buch ist schon vor zwei Jahrzehnten erstmals auf Deutsch veröffentlicht worden, erlebt jedoch (wie die ganze Reihe) durch die zugehörige Netflix-Verfilmung einen zweiten Frühling. Auch in »Wie bezaubert man einen Viscount?« wird eine klassische Regency-Liebesgeschichte um Intrigen in der Welt des Adels erzählt. Das E-Book aus dem Cora Verlag ist umgerechnet 384 Seiten lang und kostet 5,99 Euro.

Mit ihrem Thriller »Leichenblume« aus dem Scherz Verlag schaffte die dänische Autorin Anne Mette Hancock den Neueinstieg auf der vierten Position. Das E-Book bildet den Auftakt zu einer Reihe über eine Kopenhagener Investigativ-Journalistin namens Heloise Kaldan und über den Kommissar Erik Schäfer. Die Journalistin erhält darin einen Brief von einer gesuchten Mörderin, die schon seit Jahren verschwunden ist. Der Text enthält Details über Heloise, die eigentlich unmöglich jemand wissen kann. Die Journalistin versucht daher herauszufinden, was es damit auf sich hat, und was die gesuchte Killerin ausgerechnet von ihr will. Erik Schäfer erhält indessen neue Hinweise auf den Verbleib der Frau, und seine Spuren scheinen ausgerechnet bei Heloise zusammenzulaufen. »Leichenblume« wurde bei Recensio Online als eine »sehr ergreifende Geschichte, die [...] sehr realitätsnah rüberkam und [...] spannende Lesestunden bescherte« beschrieben. Das umgerechnet vierhundert Seiten lange E-Book kostet 12,99 Euro.

Mit »Die Tote im Küstenfeuer«, dem dritten Band ihrer vom blanvalet Verlag veröffentlichten Krimireihe »Nordlicht«, kam Anette Hinrichs unmittelbar dahinter durchs Ziel, und auch in diesem Werk geht es nach Dänemark. Dort wird eine deutsche Gastschülerin mit türkischen Wurzeln in einem Sankt-Hans-Feuer verbrannt. Die deutsch-dänische Spezialeinheit GZ Padborg in Person von Vibeke Boisen und Rasmus Nyborg übernimmt den Fall und erntet von der Familie des Opfers nur Schweigen. Die Bewohner der kleinen Stadt, in der es zu dem Mord kam, gehen indessen allesamt davon aus, dass der Täter keiner von ihnen sein kann, sondern von außerhalb kommen muss. Der Zusammenhalt der Gemeinschaft bröckelt erst, als Spuren auf eine örtliche Ziegelei weisen. »Die Tote im Küstenfeuer« ist umgerechnet 448 Seiten lang und kann für 9,99 Euro erworben werden.

Florian Schwiecker und Michael Tsokos, die im Verlauf des Februars unsere hauseigenen Blogger- und Besuchercharts regelrecht dominiert haben, schnappten sich mit ihrem Kriminalroman »Die siebte Zeugin« aus dem Knaur Verlag den sechsten Platz. Darin verlässt ein unauffälliger Berliner Verwaltungsbeamter wie an jedem Morgen sein Haus, radelt zu einer Bäckerei und schießt dann plötzlich um sich. Was daraus folgt, ist der erste Fall, mit dem sich der Anwalt Anwalt Rocco Eberhardt und der Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer gemeinsam beschäftigen müssen. Die beiden wird man in Zukunft wiederholt im Einsatz erleben können. Bei nichtohnebuch wurde der Krimi als »unterhaltsam, fesselnd und realitätsnah« beschrieben, und in Helgas Bücherparadies wurde er als ein »grandioser Auftakt zu einer neuen Reihe« gelobt. Das umgerechnet 320 Seiten lange E-Book kostet 9,99 Euro.

Die Stafette an Neueinsteigern wurde von Lilly Lucas auf Platz Sieben fortgesetzt, denn dort landete ihr neues Buch »New Horizons«. Dabei handelt es sich um den aktuellsten Band ihrer New-Adult-Reihe »Green Valley Love«, die in einer idyllischen Kleinstadt in den Rocky Mountains spielt. Hier erwacht Protagonistin Annie nach einem schweren Unfall aus dem Koma und muss fortan selbst die einfachsten Dinge des Lebens wieder aufs Neue erlernen. Netflix-Star Cole Jacobs hält sich indessen nach einem peinlichen Presseskandal in dem Örtchen auf und versteckt sich. Bei den Proben zum alljährlichen Weihnachtstheater begegnen sich die beiden und geraten zunächst aneinander, wenig später knistert es aber zwischen ihnen. Das umgerechnet 352 Seiten lange E-Book aus dem Knaur Verlag wandert für 9,99 Euro über den virtuellen Ladentisch.

Eine Neueinsteigerin haben wir noch, und dass sich das Buch noch nie in der E-Book-Bestsellerliste befunden haben soll, ist ziemlich verwirrend, denn es handelt sich um niemand anderen als um Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse«. Das Buch hat in den vergangenen beiden Jahren international alles abgeräumt, was es abzuräumen gibt, weswegen es eigentlich kaum denkbar ist, dass es noch nie auf dieser Liste gestanden hat. Davon scheint man auch bei Charts.de selbst ausgegangen zu sein, denn der Einstieg auf Platz Neun wurde als »Re-Entry« bezeichnet, wir können aber beim besten Willen nicht herausfinden, wann es sich schon mal auf der E-Book-Liste befunden haben soll. Nachdem der Heyne Verlag kürzlich eine preisgünstige Taschenbuch-Version des Romans herausgegeben hat, hat der Verlag hanserblau den Preis des E-Books auf 11,99 Euro herabgesetzt, was für den neuen digitalen Verkaufsschub gesorgt haben dürfte.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die Bestsellerliste der BILD basierte in dieser Woche auf den Absatzzahlen, die zwischen dem 8. und 14. Februar bei Amazon aufgekommen sind. Hier stürzte der Vorwochenerste John Marrs mit seinem Thriller »Wenn Schweigen tötet« bis auf den fünften Platz ab, da sich ein Quartett an Neueinsteigern ganz vorn auf der Liste platzieren konnte. Sofort ganz nach oben ging es dabei für Klaus-Peter Wolf, der in seinem Kriminalroman »Ostfriesenzorn« den fünfzehnten Fall seiner Dauerermittlerin Ann Kathrin Klaasen schildert. Diese erhält darin ein moralisch fragwürdiges Angebot: Nachdem ein Serientäter eine Frau tötet, die auf Langeoog Urlaub machen wollte, und er weitere Damen ins Visier nimmt, bietet ihr der verurteilte und im Gefängnis sitzende Mörder Dr. Bernhard Sommerfeldt seine Hilfe an, da er davon ausgeht, dass der Unhold das Ziel verfolgt, ihm zu beweisen, dass er der geschicktere Mörder ist. Das 544 Seiten starke Buch aus dem Fischer Verlag kostet zwölf Euro, für 9,99 Euro kann man es in digitaler Form bekommen.

Hinter Wolf landete Marie Force, deren Roman »Bis du mich küsst« den Auftakt zu einer neuen Reihe namens »Miami Nights« markiert und in Amazons hauseigenem Romantik-Verlag »Montlake« veröffentlicht worden ist. Als Teil der »Amazon AusLese« wird das Buch im Februar besonders intensiv beworben und kostet nur 7,99 Euro. Digital kann man es für 2,49 Euro bekommen, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können es sogar kostenfrei lesen. In dem Buch schildert die Autorin die Liebesgeschichte einer attraktiven Frau namens Carmen, die in einer Klinik in Miami die Arbeit antritt, und eines brillianten Neurochirurgen namens Dr. Jason Northrup, der jede Menge Probleme aus New York im Gepäck hat und einen Neuanfang benötigt. In Kerstins Kartenwerkstatt wurde die Story als »tolle Liebesgeschichte mit ganz viel kubanischem Flair aus Little Havanna« beschrieben.

Sagenhafte 27 Bände umfasst die Reihe an Ostfrieslandkrimis, die Elke Bergsma über ihre Spürnasen Büttner und Hasenkrug verfasst hat, inzwischen. Der Erfolg ist ungebrochen: »Platzverweis« holte sich auf Anhieb den dritten Platz. Darin wird ein Obdachloser in Emden ermordet, zeitgleich kommt eine Sozialarbeiterin bei einem Autounfall ums Leben. Die Untersuchung der Vorfälle weist einige Ungereimtheiten auf, insbesondere da eine zweite Person am Unfall beteiligt gewesen sein könnte, die nun spurlos verschwunden ist. Alsbald kommt es zu einem weiteren Mord im Obdachlosenmilieu. Ob Büttner und Hasenkrug herausfinden können, was es damit auf sich hat, kann man auf 280 Seiten erfahren. Das Buch kostet 11,90 Euro. Für 3,99 Euro kann man es in digitaler Form lesen, für Kindle-Unlimited-Abonnenten ist es kostenlos.

Vervollständigt wurde das Quartett an Neueinsteigern durch Kendra Elliot, die sich mit ihrem Thriller »Die verschollene Schwester« den vierten Rang sicherte. Das im Amazon-eigenen Verlag »Edition M« erschienene Werk bildet den Auftakt zur neuen Reihe »Columbia River«. In dem Buch sind zwanzig Jahre vergangen, seitdem ein Mann brutal ermordet wurde. Seine Tochter Emily Mills verlor nicht nur ihn, denn durch die Tragödie wurde ihre Mutter in den Selbstmord getrieben, und ihre Schwester verschwand spurlos. Nun kommt es zu einem neuerlichen Mord, und wieder ist Emily am Tatort. FBI-Agent Zander Wells versucht deshalb herauszubekommen, was es mit der zerbrechlichen Frau, ihrer Familie und den düsteren Geheimnissen der kleinen Stadt, in der sich all dies zugetragen hat, auf sich hat. Für den 373 Seiten langen Thriller fallen 7,99 Euro an. Digital kostet das Buch 2,49 Euro, und es ist auch in der Kindle-Unlimited-Flatrate enthalten.

In einem anderen Amazon-Verlag, nämlich bei »Tinte & Feder«, wurde Catherine Ryan Hydes Buch »Morgen wartet die Sonne« herausgegeben, und es ist auf dem siebten Platz gelandet. Es erzählt von dem vierzehnjährigen Lucas, der in den Wald flüchtet, dort zwei riesigen Hunden begegnet und sich mit ihnen anfreundet. Zudem lernt er bei der Gelegenheit Zoe Dinsmore kennen, die in einer einsamen Waldhütte ein zurückgezogenes Leben führt und von Schuldgefühlen geplagt wird. Diese erträgt sie nicht mehr, doch Lucas will sie nicht so einfach aus dem Leben gehen lassen. Es zeigt sich, dass die beiden einander brauchen und sich gegenseitig eine große Hilfe sein können. »Morgen wartet die Sonne« ist 336 Seiten stark und kann zu exakt den gleichen Konditionen erworben werden wie das gerade erwähnte Werk von Kendra Elliot.

Damit wieder zurück zur »Edition M«: Der dort erschienene Psychothriller »Guilty - Zeit der Vergeltung« von Marion Krafzik, der 351 Seiten lang ist und ebenfalls zu den gleichen Konditionen bezogen werden kann, trudelte auf der zwölften Position durchs Ziel. In Helgas Bücherparadies wurde das Werk als »ein spannender und packender Thriller mit sehr glaubwürdigen Charakteren« und als ein »wahrer Lesegenuss« bezeichnet. Es erzählt von einer Stockholmer Staatsanwältin, die eigentlich ein ganz beschauliches Leben führt, bis sich ihr Mann verändert und gewalttätig wird. Sie flieht zu ihrem Vater, der sich wenig später während einer Jagd in den Wäldern selbst umbringt. Ein Vorfall, der in Emilia - so der Name der Staatsanwältin - einen schlimmen Verdacht aufkeimen lässt: Ihr Mann könnte etwas mit dem mutmaßlichen Suizid zu tun haben, und sie selbst könnte auch in großer Gefahr schweben.

Einen Neueinsteiger haben wir noch: Stefan Wollschläger hat ohne Unterstützung eines Verlages seinen Kriminalroman »Friesenrat« herausgegeben, in dem ein neuer Fall seiner Spürnasen Diederike Dirks und Oskar Breithammer geschildert wird. Das Buch kam auf dem siebzehnten Platz an. Die beiden Ermittler beschäftigen sich darin mit einer Leiche, die beim Reinigen eines Mietwagens in einem Kofferraum gefunden wird. Wenig später wird eine zweite Leiche gefunden. Und wäre das nicht alles schlimm genug, steht auch Oskars anstehende Hochzeit unter keinem guten Stern, denn seine Zukünftige erhält Drohnachrichten, die darauf abzielen, die Eheschließung zu verhindern. Für das 291 Seiten starke Werk sind 11,99 Euro zu zahlen, die E-Book-Variante ist mit 2,99 Euro deutlich günstiger. Für Abonnenten von »Kindle Unlimited« ist sie kostenfrei lesbar.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Hardcover-Bestsellern des Spiegels verlor Haruki Murakamis Kurzgeschichtensammlung »Erste Person Singular« den Spitzenplatz und rutschte auf Platz Drei ab, da Dirk Roßmanns Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« noch einmal Schwung aufnahm und von der fünften Position auf den ersten Platz vorrückte. T.C. Boyles aktuelles Werk »Sprich mit mir« verteidigte den Silberrang.

Auf den hinteren Positionen der Liste kamen vier Neueinsteiger an. Am weitesten nach vorn, nämlich bis auf Platz Vierzehn, ging es dabei für Nam-Joo Cho. Ihr Roman »Kim Jiyoung, geboren 1982« ist ein Weltbestseller, der sich international schon mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat und vor wenigen Tagen im Verlag Kiepenheuer & Witsch auf Deutsch herausgegeben wurde. Das Werk erzählt von einer jungen Frau aus Düskorea, die sich gegen der dort vorherrschenden Gesellschaftsordnung entgegenstellt, die von Ungleichheit und Frauenfeindlichkeit geprägt ist. Miss Mesmerized bezeichnete den Roman als »ein bemerkenswertes Buch, das nicht so sehr durch sprachliche Finesse oder Figurenentwicklung, sondern durch die Darstellung der koreanischen Gesellschaft beeindruckt«. Für die 208 Seiten sind achtzehn Euro zu zahlen.

Zwei Plätze weiter unten trudelte Axel Hacke ein, der sich in seinem Buch »Im Bann des Eichelhechts« ins Sprachland begeben hat, den einzigen Ort auf der ganzen Welt, der ausschließlich aus Sprache besteht. Hier wird die Zeit in »Verwöhnminuten« bemessen, die Menschen arbeiten in »Schlafanfallbüros«, und wer sich draußen aufhält, der kann auch schon mal einem Aschenpudel oder dem titelgebenden Eichelhecht begegnen. Was es mit alledem auf sich hat, kann man auf 240 Seiten erfahren. Das im Verlag Antje Kunstmann erschienene Werk hat einen Preis von 22 Euro.

Zwei weitere Ränge dahinter fand Thea Dorn den Weg auf die Liste. Das vom Penguin Verlag herausgegebene Buch »Trost - Briefe an Max«, das 176 Seiten lang ist und sechzehn Euro kostet, soll allen denjenigen dienen, die - wie es der Titel schon andeutet - Trost brauchen können. Darin erhält Protagonistin Johanna von ihrem einstigen philosophischen Lehrer Max eine Postkarte mit der einfachen Frage »Wie geht es dir?«, woraufhin die ganze Trauer über den Verlust ihrer Mutter aus ihr herausbricht. Nach weiteren Postkarten stellt sich Johanna den Dämonen, die hinter ihrer großen Verzweiflung stecken.

Last but not least schaffte auch Hengameh Yaghoobifarah den Weg auf die Liste. Ihr Buch »Ministerium der Träume« holte sich den neunzehnten Platz. Darin erzählt die Journalistin und Autorin, die in der Vergangenheit auch schon mal den ein oder anderen mit Modelleisenbahn spielenden Ministerdarsteller mit ihren Worten triggern konnte, von Wahl- und Zwangsfamilien, von dem bedingungslosen Zusammenhalt, der zwischen Geschwistern existieren kann, und von den finsteren Seiten der deutschen gesellschaftlichen Gegenwart. Das Werk, das im Imprint »Blumenbar« des Aufbau Verlages erschienen ist, hat einen Umfang von 384 Seiten und kann für 22 Euro erworben werden.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Hier hat sich sehr wenig getan. An der Spitze verteidigte Julie Clark mit ihrem Thriller »Der Tausch« den ersten Platz vor Anne Mette Hancocks »Leichenblume« und vor Laura Baldinis »Lehrerin einer neuen Zeit«. Neben zwei Wiedereinsteigern von Ragnar Jónasson gelangte ein einziges Buch ganz frisch auf die Liste, nämlich der Liebesroman »Jedes Jahr im Juni« aus der Feder von Lia Louis. Das Buch aus dem Penguin Verlag kam auf der sechsten Position durchs Ziel. Es erzählt von einer jungen Dame namens Emmie, die einst einen roten Luftballon mit einem Brief in den Himmel steigen ließ. Antwort erhielt sie von Lucas, der sich - ihrer Meinung nach - als ihr Seelenverwandter entpuppte. Fortan treffen sich die beiden Jahr für Jahr am gleichen Ort, und immer hat Lucas ein ganz spezielles Geschenk für sie dabei. Emmie hofft, dass sich Lucas endlich auch in sie verlieben wird. Bei ihrer neuesten Begegnung hat er jedoch eine Neuigkeit parat, die ihr Herz in tausend Stücke zerspringen lässt. Für die 416 Seiten sind dreizehn Euro zu zahlen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern gelang Klaus-Peter Wolf mit seinem Ostfriesenzorn« das gleiche wie bei den BILD-Bestsellern: Er holte sich auf Anhieb den ersten Platz. Dadurch verdrängte er Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse«, die in dieser Woche mit der zweiten Position Vorlieb nehmen musste. Dörte Hansen rückte mit ihrem Roman »Mittagsstunde« vom siebten Platz der Vorwoche bis auf den Bronzerang vor.

Neben Wolf schafften zwei Autorinnen den Neueinstieg auf die Liste. Teresa Simon schnappte sich mit ihrem neuesten Streich »Glückskinder« aus dem Heyne Verlag den fünfzehnten Platz. In dem Buch unternehmen die Leserinnen und Leser einen Sprung auf einen Münchner Schwarzmarkt des Jahres 1945, wo Toni und Griet aufeinandertreffen, zwei Frauen, die eigentlich kaum unterschiedlicher sein könnten. Zunächst empfinden die beiden eine große Abneigung füreinander, dann aber erfahren sie durch ein schicksalhaftes Ereignis, wie wichtig sie für die jeweils andere sein könnten. So entwickelt sich eine große Freundschaft - eine, die alsbald einer schweren Prüfung unterzogen wird. Die-Rezensentin bezeichnete »Glückskinder« als »eine wunderschöne Geschichte, die Teresa Simon vor dem historischen Hintergrund aus verschiedenen Blickwinkeln eindrucksvoll erzählt«, und auch bei nichtohnebuch gab es viele warme Worte für den Roman. Das gute Stück ist 512 Seiten lang und kostet 10,99 Euro.

Last but not least können wir an dieser Stelle auch noch auf Manuela Inusa hinweisen, deren Roman »Erdbeerversprechen« der neueste Band ihrer Reihe über »kalifornische Träume« ist und auf dem achtzehnten Platz eintraf. In dem 416 Seiten starken Werk aus dem Hause blanvalet, das man für zehn Euro bekommen kann, versinkt das Leben von Protagonistin Amanda in Trauer, nachdem ihr Mann verstirbt und sie mit ihrer Tochter allein zurücklässt. Achtzehn Monate später versucht sie ihre Situation durch die Teilnahme an einer Trauergruppe zu verbessern, und dort kommt es zu einer ganz besonderen Begegnung. Großes Lob für das Buch gab es im Literaturblog lesehungrig.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kim Jiyoung, geboren 1982 vom 10.05.2021 21:52:
» Frauenleben in Nordkorea Kim Jiyoung hat studiert, doch mit der Geburt des Kindes hat sie ihren Job aufgegeben. Ganz wie es von koreanischen Frauen erwartet wird. Seit kurzem zeigt sie beunruhigende Symptome: Ihre Persönlichkeit scheint sich aufzuspalten. Wegen einer Psychose schickt ihr Mann sie zu einem Psychiater. Es ist ein Frauenleben wie jedes andere in Korea, geprägt von Unterwerfung den Männern gegenüber. Schon von frühester Kindheit an, später in der Schulzeit war es gang und gäbe, dass Mädchen zurückstecken mussten, in der Familie, in der Schule, überall. Das setzt sich in der gesamten Gesellschaft durch: Von Frauen wird erwartet, dass sie zurückstecken, wenn es um die Familie geht, dass sie ihren Beruf aufgeben, während Männer Karriere machen und manche Freiheit genießen dürfen. Es ist beklemmend darüber zu lesen, wie sachlich die Autorin Cho Nam-Joo dies schildert. Fast liest es sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Jedes Jahr im Juni vom 03.05.2021 18:43:
» Jedes JAhr im Juni Man liest den Klappentext und hat eine gewisse Vorstellung von der Geschichte im Kopf. So auch hier: "Jedes Jahr treffen sich die beiden am selben Ort. Jedes Jahr hat er ein ganz besonderes Geschenk für sie. Und jedes Jahr hofft Emmie aufs Neue, dass Lucas sich auch in sie verlieben wird." Das hört sich nach einer wunderbaren Liebesgeschichte an. Ich hatte erwartet, dass beide sich genau in "diesem Jahr" treffen und alles ist plötzlich anders. Aber weit gefehlt. Sie sehen sich über viele Jahre öfter, haben regelmäßig Kontakt und kennen sich eigentlich gut. Das wirft einen ganz anderen Blick auf die Geschichte. Da ist der Überraschungseffekt in "diesem Juni" nicht wirklich gegeben. Eine nettes Buch, aber eben nicht das was ich erwartet hatte. Wenn man ohne die Erwartungen, die die Buchbeschreibung hervorruft, an die Geschichte herangeht, dann erscheint sie in einem anderen Licht und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von NikoLaus
Kommentar zu Der Tausch vom 30.04.2021 15:36:
» kein Thriller, aber lesenswert! Zwei Frauen treffen sich scheibar zufällig auf einem Flughafen. Beide sind auf der Flucht vor ihren Männern, tauschen ihre Flugtickets und ihre Identitäten. Eigentlich nicht so einfach heutzutage, geradezu unmöglich. Deshalb war ich sehr gespannt, wie das Ganze funktionieren würde. Die Idee, die dahintersteckt ist jedenfalls interessant. Wobei sich mir am Anfang schon die Frage auftat, warum tauschen, wenn beide in einem Dlemma stecken? Worin besteht der Sinn dieser Aktion?. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Eva und Claire. Während Eva ihre rückblickend erzählt wird, lässt Claire die Leser hautnah daran teilhaben. Es macht Spaß zu lesen und das Buch hat auch eine gewisse Sogwirkung. Aber es ist definitiv kein Thriller. Dazu fehlt ihm die gewisse Spannung, die Gänsehautmomente und die fiesen cliffhanger. Es geht eigentlich mehr darum, dass beide Frauen einen Weg aus ihren Opferrollen suchen.«
– geschrieben von busdriver
Kommentar zu Guilty - Zeit der Vergeltung vom 29.04.2021 22:00:
» Guilty - Zeit der Vergeltung. Ich war wieder sehr begeistert von diesem Thriller. Er war sehr gut und spannend. Sehr Aufwühlend und verstörend aber auch sehr gut gelungen. Klare Leseempfehlung von mir«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 28.04.2021 10:35:
» Es ist ein Sonntagmorgen wie jeder andere auch. Nikolas Nölting, Verwaltungsbeamter, verlässt das Haus, winkt noch seiner kleinen Tochter Lily zu und begibt sich auf den Weg zur Bäckerei. Dort angekommen überwältigt er erst einen Streifenpolizist und schießt dann in der Bäckerei ohne Vorwand aus heiterem Himmel um sich. Zwei Verletzter und ein Toter. Nikolas schweigt. Seine Frau beauftragt Anwalt Rocco Eberhardt mit dem Fall. Verzweifelt versucht Rocco hinter das Motiv von Nikolas zu kommen. Was hat ihn dazu getrieben aus heiterem Himmel um sich zu schießen? Auch der Rechtsmedizinier Justus Jarmer stößt bei der Obduktion auf eine Überraschung. Sie stoßen in ein Wespennest aus Korruption und Geldwäsche der Berliner Unterwelt. Nimmt alles ein gutes Ende? "Die siebte Zeugin" ist der erste Teil einer neuen Justiz-Krimi-Reihe von dem neuen Autorenduo Florian Schwiecker und Michael Tsokos. Ich bin eher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Heloise Kaldan 1 - Leichenblume vom 26.04.2021 23:06:
» Interessantes Ermittlerduo und ein rätselhafter Fall Die Journalistin Heloise Kaldan erhält einen Brief von einer gesuchten Mörderin. Heloise beginnt zu recherchieren, warum Anna Kiel gerade an sie schreibt. Zur gleichen Zeit erhält auch Kommissar Erik Schäfer einen Hinweis auf die gesuchte Mörderin und rollt die Ermittlungen neu auf. Bald kreuzen sich die Ermittlungen des Kommissars und der Journalistin. Können sie sich gegenseitig vertrauen? Was steckt hinter dem Verhalten Anna Kiels? Obwohl die Zusammenarbeit zwischen einem Kommissar und einer Journalistin nicht immer einfach ist, ergänzen diese beiden sich sehr gut in ihrer Ermittlungen. Der Schreibstil ist flüssig, ich bin fast durch die Geschichte geflogen. Dass die Briefe an Heloise Details enthalten, die eigentlich niemand wissen kann, heizt die Spannung zusätzlich an, so dass man unbedingt die Zusammenhänge erfassen möchte. Die Hinweise dazu sind geschickt mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Wer alles weiß, hat keine Ahnung vom 23.04.2021 20:16:
» Horst Evers ist zurück und wieder in Hochform. In den vielen kleinen Geschichten, die seine Bücher ausmachen, erzählt er über sein Leben mitten in Berlin, seiner Jugend und Anekdoten des Alltags. Die kleinen Geschichten sind immer wieder voller Humor und können uns als Leser überraschen. Wenn ich die Geschichten lese, denke ich auch an meinen Alltag und welche kleinen witzigen Begebenheiten mir dabei über den Weg kommen. Der Autor hat einen so angenehmen Stil, dass man darüber auch seinen schlechten Tag vergessen hat. Ich lese diese Geschichten immer gerne, weil sie ablenkend sind und sich auch schnell lesen lassen. Das Buch ist grade jetzt, in dieser deprimierenden Zeit, ein gute Ablenkung. Ich kann es nicht oft genug sagen, dass es einem ein Lächelns ins Gesicht schickt während man es liest.«
– geschrieben von Magic Witchy Bookworld
Kommentar zu Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid vom 15.04.2021 20:49:
» Eine Geschichte durch die Generationen In Berlin tobt das Leben, nur die 27-jährige Hannah spürt, dass ihres noch nicht angefangen hat. Ihre Großmutter Evelyn hingegen kann nach beinahe 100 Jahren das Ende kaum erwarten. Ein Brief aus Israel verändert alles. Darin wird Evelyn als Erbin eines geraubten und verschollenen Kunstvermögens ausgewiesen. Die alte Frau aber hüllt sich in Schweigen. Warum weiß Hannah nichts von der jüdischen Familie? Und weshalb weigert sich ihre einzige lebende Verwandte, über die Vergangenheit und besonders über ihre Mutter Senta zu sprechen? „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ ist der Titel des Debütromans der Autorin Alena Schröder und gleichzeitig ist es auch die einzige Beschreibung eines sehr wertvollen Bildes, welches im zweiten Weltkrieg verschwand. Wir begleiten in der Gegenwart Hannah, die sich durch einen Brief auf die Suche danach macht und in der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea
Kommentar zu Kim Jiyoung, geboren 1982 vom 14.04.2021 12:09:
» Nachdem ich so viele positive Meinungen zu dem Buch "Kim Jiyoung, geboren 1982" von Nam-Joo Cho – einem Bestseller aus Korea – vernommen habe, entschied ich mich als nächstes für dieses sehr kurzweilige Hörbuch bei Bookbeat. Es handelt sich hierbei um das Debüt der Autorin, die normalerweise sonst als Drehbuchautorin fürs Fernsehen tätig ist. In der Geschichte hat der Leser es mit besagter Protagonistin Kim Jiyoung zu tun, einer Mittdreißigerin, die ihren Job aufgibt, um sich um ihr neugeborenes Baby zu kümmern. Doch schon bald ist sie nicht mehr die Selbe und hinterfragt schließlich viele Dinge an der Seite eines Psychiaters... Nam-Joo Cho schreibt ihren Roman aus der Sichtweise der Hauptprotagonistin in der dritten Person im Präteritum. Nach und nach schaffe ich es, Zugang zu ihr zu finden, auch wenn ich mich aktuell in einer ganz anderen Lebenslage als sie befinde. Nichts desto trotz ist es spannend und sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von damarisdy
Kommentar zu Sprich mit mir vom 06.04.2021 15:39:
» Mensch und Tier Durch Zufall erfährt die Studentin Aimee von Professor Schemerhorn und dem Schimpansen Sam, der mit dem Professor zusammen wohnt und wie ein Kleinkind in dessen Familie umsorgt wird. Sam kann in Gebärdensprache sprechen, es ist ein spannendes Experiment, das der Professor mit dem jungen Schimpansen auf die Beine gestellt hat. Doch dann wird Sam für Tierexperimente an eine andere Universität gebracht. Aimee hat den Schimpansen so sehr ins Herz gefasst, dass sie einen verrückten Plan schmiedet. Wie menschlich ist ein Schimpanse, der Seinesgleichen gar nicht kennt, sondern rein unter Menschen aufgewachsen ist und mit ihnen die Welt begreifen gelernt hat? T.C. Boyle lässt sich Zeit, die Geschichte zu entwickeln und dabei seine Gedanken zu unserem Umgang mit Tieren zur Sprache zu bringen. Nicht immer konnte ich mit den menschlichen Protagonisten in ihren Handlungen mitgehen, vor allem Aimee erscheint mir in vielem zu naiv, andererseits …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Alena Schröder, Anette Hinrichs, Anne Mette Hancock, Axel Hacke, Catherine Ryan Hyde, Delia Owens, Dirk Roßmann, Dörte Hansen, Elke Bergsma, Florian Schwiecker, Haruki Murakami, Hengameh Yaghoobifarah, Horst Evers, John Marrs, Julia Quinn, Julie Clark, Kendra Elliot, Klaus-Peter Wolf, Laura Baldini, Lia Louis, Lilly Lucas, Manuela Inusa, Marah Woolf, Marie Force, Marion Krafzik, Michael Tsokos, Nalini Singh, Nam-Joo Cho, Ragnar Jónasson, Stefan Wollschläger, T.C. Boyle, Teresa Simon, Thea Dorn
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Ann Kathrin Klaasen 15 - Ostfriesenzorn
Geschrieben von: Klaus-Peter Wolf (11. Februar 2021)
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Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")
Geschrieben von: Julia Quinn (2000)
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Bridgerton-Familie 2 - Wie bezaubert man einen Viscount?
Geschrieben von: Julia Quinn (2000)
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Büttner und Hasenkrug ermitteln 27 - Platzverweis
Geschrieben von: Elke Bergsma (7. Februar 2021)
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Columbia River 1 - Die verschollene Schwester
Geschrieben von: Kendra Elliot (9. Februar 2021)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Der neunte Arm des Oktopus
Geschrieben von: Dirk Roßmann (16. November 2020)
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Der Tausch
Geschrieben von: Julie Clark (25. Dezember 2020)
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Diederike Dirks 8 - Friesenrat
Geschrieben von: Stefan Wollschläger (13. Februar 2021)
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Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin
Geschrieben von: Michael Tsokos und Florian Schwiecker (27. Januar 2021)
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Erste Person Singular
Geschrieben von: Haruki Murakami (26. Januar 2021)
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Glückskinder
Geschrieben von: Teresa Simon (8. Februar 2021)
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Green Valley Love 4 - New Horizons
Geschrieben von: Lilly Lucas (1. Februar 2021)
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Guilty - Zeit der Vergeltung
Geschrieben von: Marion Krafzik (9. Februar 2021)
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Heloise Kaldan 1 - Leichenblume
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HexenSchwesternSaga 3 - Sister of the Night: Von Ringen und Blut
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Im Bann des Eichelhechts
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Jedes Jahr im Juni
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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid
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Kim Jiyoung, geboren 1982
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Lehrerin einer neuen Zeit
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Miami Nights 1 - Bis du mich küsst
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Ministerium der Träume
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Morgen wartet die Sonne
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Nordlicht 3 - Die Tote im Küstenfeuer
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Psy Changeling 19 - Age of Trinity: Der Ruf der Nacht
Geschrieben von: Nalini Singh (29. Januar 2021)
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Sprich mit mir
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Trost - Briefe an Max
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Wenn Schweigen tötet
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Wer alles weiß, hat keine Ahnung
Geschrieben von: Horst Evers (26. Januar 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz