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  Blick in die Bestsellerlisten vom 18. April 2021
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Die Zeit rauscht dahin: Eine weitere Woche ist an uns vorbeigezogen, was bedeutet, dass wir wieder einen Blick auf die Bücher werfen, die es im Laufe der vergangenen sieben Tage frisch auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Dreizehn Werke werden wir euch an dieser Stelle vorstellen. Die kompletten Listen gibt es derweilen bei Charts.de, bei der BILD und beim Spiegel.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Für ihre Bestsellerliste im Bereich der gedruckten Literatur analyisierten die Experten von Media Control die Verkaufszahlen, die zwischen dem 30. März und 5. April zustandegekommen sind. Juli Zeh verteidigte hier mit ihrem Buch »Über Menschen« den ersten Rang, den sie schon eine Woche zuvor innehatte. Der letztwöchge Zweitplatzierte David Safier rutschte mit seinem Cosy Krimi »Miss Merkel« hingegen einen Rang ab, da sich die einzige Neueinsteigerin dieser Woche direkt auf Anhieb auf die Silberposition katapultieren konnte. Dabei handelt es sich um Amanda Gorman - diejenige junge Dame, die vor einigen Wochen international für Furore sorgte, als sie auf der Feier zur Amtseinführung von Joe Biden als amerikanischer Präsident sprach. Ihr damaliger Vortrag wurde in dem kleinen Büchlein »The Hill We Climb - Den Hügel hinauf« niedergeschrieben. Hierzulande wurde es vom Verlag Hoffmann und Campe herausgegeben.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Die E-Book-Bestsellerliste wurde auf Basis der Verkaufszahlen, die zwischen dem 29. März und 4. April angefallen waren, erreichnet. Hier rutschte die letztwöchige Erste Eva Almstädt mit ihrem Pia-Korittki-Krimi »Ostseefalle« bis auf den dritten Rang ab, während sich David Safiers ermittelnde Ex-Bundeskanzlerin »Miss Merkel« auf den ersten Platz hochschnüffelte.

Position Zwei ging an eine Neueinsteigerin, nämlich an Jojo Moyes mit ihrem Roman »Die Frauen von Kilcarrion«. Ganz so neu ist das Buch allerdings gar nicht, vielmehr handelt es sich um ihren einstigen Debütroman, der schon 2002 erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht worden war. Seitdem ist die Autorin natürlich viel bekannter geworden als damals, weswegen zum wiederholten Mal eines ihrer älteren Werke neu herausgegeben (und in diesem Fall auch neu übersetzt) wurde. Das im Rowohlt-Imprint Polaris veröffentlichte Werk erzählt die Geschichte dreier Frauen aus einer irischen Familie. Kate hatte das Land einst als schwangere junge Frau verlassen und in London ihr Glück gesucht. Jahre später ist das Verhältnis zu ihrer Tochter zerrüttet, woraufhin diese zu ihrer Oma nach Kilcarrion geht. Diese Entwicklung zwingt die drei Fauen alsbald zu der Frage, ob sie in der Lage sind, einander zu verzeihen. Laut nichtohnebuch ist das Buch »sehr spannend und ergreifend geschrieben«, und auch in der Book Lounge - Lesegenuss wurde es als »eine ansprechende Familiengeschichte« eingestuft.

Mit dem fünften Buch aus ihrer »Dornen-Reihe«, die in Cincinatti spielt und hierzulande vom Knaur Verlag veröffentlicht wird, sicherte sich Thriller-Königin Karen Rose den sechsten Rang. In »Dornenpakt« begegnet man dem jungen Michael, der sich um seinen kleinen Bruder Joshua kümmert. Nachdem ihr Stiefvater ermordet wird und Michael die Tat beobachtet, flüchtet der gehörlose Vierzehnjährige gemeinsam mit seinem Bruder. Eine Bezugsperson, an die er sich wenden kann, hat er anschließend nicht, doch ein Fußballtrainer bemerkt, dass etwas im Argen ist. Da der Mörder inzwischen Wind davon bekommen hat, dass es einen Zeugen seiner Tat gibt, steigt die Gefahr dennoch pausenlos an.

Und dann wäre da noch Renate Bergmann: Die Online-Omi schnappte sich mit ihrem neuesten Streich, der den Titel »Fertig ist die Laube« trägt, den neunten Rang. In dem Buch aus dem Hause Ullstein geht es in die Welt der Schrebergärten. Dort hilft Renate aus, nachdem der Lebensgefährte ihrer Freundin Gertrud unters Messer muss. Die rüstige Dame lernt also die wunderlichen Eigenheiten der Laubenpieper kennen, und sie erlebt jede Menge Alltagsabenteuer. Im Blog Meine kleine Welt wurde »Fertig ist die Laube« für »viel Humor, kluge Sprüche und witzige Situationen« gelobt.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die Verkaufsdaten, die zwischen dem 5. und 11. April bei Amazon gemessen worden waren, bildeten die Grundlage für diese Bestsellerliste. Bei der BILD wurde versehentlich nicht vom 11. April, sondern vom 4. November gesprochen. In diesen Büchercharts hat sich ein neuer Thriller direkt auf Anhieb auf den ersten Platz gehievt. Geschrieben wurde er von Catherine Shepherd, die eine Art Abonnement auf mehrere Ränge der BILD-Bestsellerliste hat. Der in ihrem Kafel verlag veröffentlichte Roman »Stummes Opfer« ist der elfte Thriller, den sie über ihre Wahlheimat Zons geschrieben hat. Großes Lob für das Buch gab es in Helgas Bücherparadies. In der Gegenwart wird darin die Leiche eines Mannes gefunden, die in eine Säule einbetoniert wurde. Bei dem Toten befindet sich ein halbes Siegel. Dessen andere Hälfte wird wenig später in der Hand seiner Schwester gefunden, die ebenfalls ermordet wurde. Im Zons des Jahres 1502 verschwinden indessen Bettlerinnen, und nach und nach zeigt sich, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt.

Durch Catherine Shepherds Erfolg musste die letztwöchige Poppy J. Anderson mit ihrem Footballer-Liebesroman »Kuss gesucht, Liebe gefunden« die Spitze räumen. Sie rutschte sogar auf den dritten Rang ab, da sich Thomas Herzbergs Kriminalroman »Nasses Grab« aus dem FeuerWerke Verlag zwischen sie und Frau Shepherd schieben konnte.

Die übrigen vier Neueinsteiger haben es nicht bis in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle zumindest im Schnelldurchlauf erwähnen. Platz Elf ging an den Thriller »Stumm schreien die Schuldigen«, der von Rachel Caine verfasst wurde. Das Buch ist der neueste Band ihrer Reihe »Stillhouse Lake« und wurde in der Amazon-eigenen »Edition M« veröffentlicht, wodurch er natürlich marketingtechnisch gewisse Vorteile gegenüber den anderen Büchern hatte. Direkt hinter Rachel Caine landete Katharina Peters mit dem Kriminalroman »Bornholmer Schatten«, dem ersten Band ihrer Reihe über die Kommissarin Sarah Pirohl. Das Buch aus dem Aufbau Verlag ist eigentlich schon ein Jahr alt, kann bei Amazon mittlerweile jedoch als Teil der Flatrate »Kindle Unlimited« kostenlos gelesen werden und fand somit viele neue Leser. Amelia Gates und Cassie Love holten sich mit ihrem Roman »Love is fake« den sechzehnten Platz. Die beiden Autorinnen schreiben schon seit mehreren Jahren in sehr hoher Frequenz gemeinsam Bücher. Last but not least hat es auch noch Rieke Husmann auf die Liste geschafft. Der im Emons Verlag herausgegebene Kriminalroman »Inselwind« landete auf Position Achtzehn. Darin wird der sechste Fall der Hauptkommissarin Hella Brandt geschildert.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Beim Spiegel verharrte Juli Zeh mit ihrem Buch »Über Menschen« eine weitere Woche auf dem ersten Platz. Der Rest des Siegertreppchens sah ebenfalls wie in der Vorwoche aus: Amanda Gorman verwaltete die zweite Position mit ihrem Buch »The Hill We Climb - Den Hügel hinauf« ebenso, wie es Benedict Wells mit seinem »Hard Land« eine Position weiter unten tat. Neueinsteiger gab es gar keine, mit Mithu Sanyals »Identitti« (Platz Siebzehn) und Alexander Gorkows »Die Kinder hören Pink Floyd« (Platz Neunzehn) kehrten lediglich zwei Werke zurück, die in der Vergangenheit schon mal auf der Rangliste gestanden hatten, zuletzt jedoch aus den vorderen zwanzig Rängen herausgerutscht waren.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Ausgaben blieb »Miss Merkel« von David Safier trotz aller Attacken anderer aufstrebender Romane auf der ersten Position ... ganz wie die »echte« Miss Merkel eben. Auch unmittelbar dahinter tat sich nur wenig: Jojo Moyes verharrte mit ihren »Frauen von Kilcarrion« auf der Silberposition, während Julie Clark mit ihrem Thriller »Der Tausch« auf den dritten Rang zurückkehrte.

Immerhin drei Bücher sind neu auf der Paperback-Rangliste eingetroffen. Am weitesten nach vorn ging es dabei für den norwegischen Krimi-Spezialisten Jørn Lier Horst, der in seinem Roman »Wisting und der See des Vergessens« den neuesten Cold Case schildert, mit der sich sein Serienheld William Wisting auseinandersetzen muss. Das Buch aus dem Piper Verlag schaffte es bis auf die sechste Position. Wisting erhält darin ein Brief, in dem nicht mehr als die Fallnummer eines Mordes aus dem Jahre 1999 zu finden ist. Der verurteilte Täter von damals, der stets auf seiner Unschuld beharrte, hat seine Strafe inzwischen abgesessen, und nun wieder ist eine junge Frau verschwunden. Zwischen ihrem Abhandenkommen und dem damaligen Fall gibt es auffällige Parallelen.

Auf Rang Elf kam Marie Lacrosse durchs Ziel. Ihr historischer Roman »Falscher Glanz«, der vom Goldmann Verlag herausgegeben wurde, ist der zweite Band des Epos, das die Autorin über ein Kaffeehaus zu Papier gebracht hat. Darin tritt Protagonistin Sophie als Hofdame von Kaiserin Sisi an und erlebt das gleichsam glamouröse wie auch bigotte Leben in der Adelswelt. Als sie selbst gegen ihren Willen mit einem Edelmann in die Ehe treten soll, flüchtet sie vom Kaiserhof und begibt sich in das Kaffeehaus ihres Onkels. Dieser ist inzwischen schwer krank geworden, und so kommt es ihr zu, die Geschicke des Geschäfts zu lenken.

Dann wäre da noch Romy Seidel, die ihr Buch »Die Tochter meines Vaters« auf der Nummer Siebzehn positionieren konnte. In diesem geht es um Anna Freud, die jüngste Tochter von Siegmund Freud. Für diesen ist sie Assistentin, Vertraute und Pflegerin. Als es die Zuspitzung der Lage im Herzen Europas nötig macht, aus dem deutschsprachigen Raum zu fliehen, beginnt sie aus dem Schatten des Psychoanalytikers zu treten und sich einen eigenen Namen zu erarbeiten. All dies wurde von Romy Seidel in ihrem Buch verarbeitet.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Auf dem Siegertreppchen gab es in diesem Part des Spiegel-Bestsellerbereichs einen Plätzetausch: Delia Owens kehrte mit ihrem Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« an die Spitze zurück und verdrängte damit Renate Bergmanns Schrebergarten-Buch »Fertig ist die Laube«. Klaus-Peter Wolf machte es sich mit seinem »Ostfriesenzorn« eine weitere zornige Woche auf dem Bronzerang gemütlich.

Neben zwei Rückkehrern (Wolfgang Herrndorfs zehn Jahre alter Dauerbrenner »Tschick« und Lucinda Rileys Roman »Die Sonnenschwester«) gab es eine einzige Neueinsteigerin, die es in dieser Woche frisch auf die Liste geschafft hat. »Grenzgängerin aus Liebe« stammt von Hera Lind und holte sich die siebzehnte Position. Bei dem Werk aus dem Diana Verlag handelt es sich - wie so oft bei Hera Lind - um einen Roman nach einer wahren Geschichte. Darin geht es um die junge Sophie aus der DDR, die einen Westdeutschen kennenlernt, der ihr das Paradies auf Erden verspricht. Ihr wird nach zähem Ringen die Ausreise bewilligt, doch der Mann ist nicht am Bahnhof, um sie abzuholen, sondern für Monate im Ausland. Nach einer Weile sehnt sich Sophie nach dem Liebhaber, den sie in der DDR hatte, überquert die Grenze daher ein zweites Mal und tappt auf diese Weise spornstreichs in eine schlimem Falle.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Cold Cases 4 - Wisting und der See des Vergessens vom 07.05.2021 0:03:
» Dieser norwegische Krimi kommt sehr ruhig daher, aber dennoch mit einer gewissen Eleganz. Für mich war William Wisting in diesem Buch ein absolutes Highlight. Ein Ermittler, Witwer mit Tochter und Enkelkind, kommt geradezu spießig daher. Behäbig, ein Dinosaurier der Ermittlungsarbeit. Dies ist aber keineswegs langweilig, sondern so befreiend, da ich mich als Leser absolut auf Wisting verlassen konnte. Das macht ihn als Protagonisten sehr sympathisch. In diesem Buch hat er manchmal einen Wissensvorsprung und dadurch zersplittert die Ermittlung in viele Einzelstränge, die der Autor aber zum Ende hin souverän auflöst. Viele Rückblenden machen Wistings Gedankengänge den Mord betreffend lebendig und spannungsreich und die Verdächtigen sind geschickt im Setting platziert. Die Auflösung fand ich gut und spannend und der Schreibstil ist genauso behäbig und ruhig wie Wisting selber. Mir hat es imponiert wie der Autor es schafft die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Miss Merkel vom 05.05.2021 9:24:
» Zum Inhalt: Angela Merkel ist seit kurzem in Rente und hat sich noch nicht richtig an das eher ruhige Leben in der Ucketmark gewöhnt. Backen und wandern ist zwar schön, aber auch ein wenig langweilig. Als der Freiherr Philip vergiftet wird, findet Angela eine neue Leidenschaft. Sie fängt an zu ermitteln, unterstützt durch ihren Mann und ihren Bodyguard. Meine Meinung: Das Buch, besser gesagt, dass Hörbuch war wirklich amüsant. Schon das erste Mal als Mops Putin Erwähnung findet, hat es mich fast gerissen. Im Zusammenhang mit dem Mops gibt es auch mehr als einen lustigen Wortwitz. Die Geschichte an sich ist auch interessant und hat Spaß gemacht zu hören. Und eine Exkanzelerin als Hobbydetektivin fand ich schon eine lustige Idee, die auch recht gut funktioniert. An die Sprecherin musste ich mich erst mal ein wenig gewöhnen, am Ende war die Stimme aber nicht unangenehm. Fazit: Amüsant«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Der Tausch vom 30.04.2021 15:36:
» kein Thriller, aber lesenswert! Zwei Frauen treffen sich scheibar zufällig auf einem Flughafen. Beide sind auf der Flucht vor ihren Männern, tauschen ihre Flugtickets und ihre Identitäten. Eigentlich nicht so einfach heutzutage, geradezu unmöglich. Deshalb war ich sehr gespannt, wie das Ganze funktionieren würde. Die Idee, die dahintersteckt ist jedenfalls interessant. Wobei sich mir am Anfang schon die Frage auftat, warum tauschen, wenn beide in einem Dlemma stecken? Worin besteht der Sinn dieser Aktion?. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Eva und Claire. Während Eva ihre rückblickend erzählt wird, lässt Claire die Leser hautnah daran teilhaben. Es macht Spaß zu lesen und das Buch hat auch eine gewisse Sogwirkung. Aber es ist definitiv kein Thriller. Dazu fehlt ihm die gewisse Spannung, die Gänsehautmomente und die fiesen cliffhanger. Es geht eigentlich mehr darum, dass beide Frauen einen Weg aus ihren Opferrollen suchen.«
– geschrieben von busdriver
Kommentar zu Das Kaffeehaus 2 - Falscher Glanz vom 22.04.2021 19:31:
» „Wien ist eine Stadt, die um einige Kaffeehäuser herum errichtet ist“ – Bertolt Brecht Für Sophie von Werdenfels beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Sie muss ihren Dienst als Hofdame der Kaiserin Sisi antreten. Wohl ist ihr dabei nicht, aber sie hat keine Wahl. Leider muss sie schnell lernen, mit den Menschen am Hofe zu leben und erleben, wie Intrigen und Boshaftigkeiten die Runde machen. Vor allem die Gräfin Marie Festetics macht ihr das Leben schwer. Die Gräfin gehört zu den Favoritinnen unter den Hofdamen und steht der Kaiserin sehr nahe. Für Sophie beginnt eine schwere Zeit, in der sie lernen muss, sich zu behaupten. Ein um viele Jahre älterer Ungar macht ihr zudem auch noch den Hof. Die Frage, wie sie ihm entkommen kann, beschäftigt Sophie von Stund an. Auch dass sie ihrem Onkel im Kaffeehaus nicht mehr so zur Seite stehen kann, wie sie möchte, macht ihr schwer zu schaffen. Wie soll ihr Leben weitergehen? Endlich ist es soweit, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Cold Cases 4 - Wisting und der See des Vergessens vom 20.04.2021 19:41:
» William Wisting ist im Urlaub als er einen anonymen Brief mit einer Fallnummer erhält. Der Mord an einer jungen Frau aus dem Jahr 1999, der aufgeklärt und der Mörder verurteilt werden konnte. Dieser hat inzwischen seine mehrjährige Strafe abgesessen und ist wieder ein freier Mann. Auf einen zweiten Fall aus dem Jahr 2001, an dem Wisting selbst arbeitete, wird er ebenfalls anonym aufmerksam gemacht. Beide Fälle weisen frappierende Parallelen auch. Auch in diesem Fall gab es eine Verurteilung, der Täter ist zwischenzeitlich jedoch bereits verstorben. Was will man Wisting mitteilen? Und vor allem: wer? Während der Kommissar seinen Urlaub also mit privaten Nachforschungen verbringt, sind seine Kollegen an einem aktuellen Fall, bei dem ebenfalls eine junge Frau zu Tode kam, diesen kann Wisting jedoch nur aus der Ferne begleiten – bis sich die Fälle beginnen zu kreuzen. „Wisting und der See des Vergessens“, Jørn Lier Horsts vierter Roman …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von miss.mesmerized
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 1 - Nasses Grab vom 20.04.2021 19:21:
» neue spannende Krimireihe Als ihr Vorgesetzter Carina Drews ihren neuen Partner vorstellt, fällt sie aus allen Wolken. Ausgerechnet ihr Ex-Schwager Jörn Appel! Aber die Arbeit geht vor privates und beide müssen zusammenarbeiten und ihren ersten gemeinsamen Fall aufklären. Einen Mord am Ostseestrand... Die Mischung aus Polizeiarbeit und Privatleben der beiden Hauptfiguren wurde gekonnt in Szene gesetzt. Dadurch gewinnt das Buch an Tiefe und ist nicht nur ein einfacher Krimi. Zudem bietet es viele Ansatzpunkte für kommende Fälle. Der Auftakt zu dieser spannenden Krimireihe ist sehr gut gelungen und verspricht viel Lesevergnügen. Noch ist das ganze Potenzial nicht augeschöpft, aber ich denke der Autor hat einen guten Anfang gemacht. De wichtigsten Personen wurden vorgestellt und der Grundstein ist gelegt. Ich habe meine neuen Lieblingsermittler gefunden!«
– geschrieben von rotecora
Kommentar zu Zons-Thriller 11 - Stummes Opfer vom 18.04.2021 6:32:
» Stummes Opfer von Catherine Shepherd. Die Zons - Thriller von Catherine sind alle durch die Bank sehr spannend und haben mir tolle Lesestunden beschert von mir eine klare Leseempfehlung«
– geschrieben von Sonja
Kommentar zu Fertig ist die Laube vom 16.04.2021 16:46:
» Gunter muss ins Krankenhaus! Das Buch "Fertig ist die Laube: Die Online-Omi gärtnert" ist am 29. März 2021 auf 240 Seiten als Ullstein-Taschenbuch erschienen. Gunter muss operiert werden und braucht jemanden, der sich um dem Garten kümmert, zusammen mit seiner Frau Gertrud. Wer passt da besser als Renate Bergmann, 82 Jahre alt? Schnell steht für diese jedoch fest: aber nicht länger als zwei Stunden pro Tag, schließlich hat sie noch anderes zu tun. Ein aufregendes, tagesfüllendes Abenteuer beginnt mit Ausmisten, Garten verschönern und sogar dem Auffinden eines Ringes, der scheinbar für die Verlobung mit Gertrud dienen soll. Ein Teil des Gartens wird für Schüler freigegeben und schließlich wird der Garten so schön, dass die beiden Frauen sogar eine Auszeichnung bekommen. Hinter Renate Bergmann verbirgt sich übrigens der 1974 geborene Torsten Rohde, der aus Sicht der alten Dame schreibt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar zu Zwischen Mord und Ostsee 1 - Nasses Grab vom 14.04.2021 17:12:
» Da fehlte mir noch ein bisschen was... Am Ostseestrand der Halbinsel Holnis wird die schrecklich entstellte Leiche eines Mannes gefunden. Das neue Team der Flensburger Mordkommission, Ina Drews und Jörn Appel, sind angehalten, eher vorsichtig zu ermitteln, denn sie sollen zahlende Gäste in der Urlaubssaison nicht abschrecken. Aber sie müssen sich auch erstmal zusammenraufen, denn beide kennen sich bereits und haben wenig Lust auf eine Zusammenarbeit. Doch obwohl es anfangs ganz gut läuft mit den Ermittlungen, löst sich der Fall letztendlich nicht so schnell auf wie erhofft... Ein interessantes Team wird hier zusammengewürfelt, kennen sie sich doch bereits aus anderen Zusammenhängen: Jörn ist der Ex-Mann von Inas Schwester, zwischen den beiden lief es noch nie richtig gut. Doch es ist spannend und gleichzeitig realistisch zu lesen, wie sich das Verhältnis zwischen ihnen entwickelt. Das Thema Menschenschmuggel ist sehr feinfühlig …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Zons-Thriller 11 - Stummes Opfer vom 13.04.2021 21:50:
» Eine tolle Ergänzung der Zons-Reihe Gegenwart: Die Einweihungsfeier eines außergewöhnlichen Bauwerks wird schlagartig zu einem Albtraum. Die Leiche eines jungen Mannes wird in der Empfangshalle entdeckt – einbetoniert in eine Säule und tatsächlich stößt Kriminalkommissar Oliver Bergmann kurz darauf auf ein weiteres Todesopfer: die Schwester des jungen Mannes. Obwohl alle Spuren auf eine Beziehungstat hindeuten, ahnt Oliver, dass mehr hinter den Morden steckt. Zons 1502: Bastian Mühlenberg wirft der armen Gertrude ein paar Münzen zu. Wenig später ist sie spurlos verschwunden. Das Amulett, das sie stets bei sich trug, liegt noch dort, wo Bastian die Alte zuletzt gesehen hatte. Doch nicht nur sie, auch andere Bettlerinnen sind plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Erst als eine der Frauen tot in den Tiefen des Waldes gefunden wird, erkennt Bastian die schreckliche Wahrheit. „Stummes Opfer“ von Catherine Shepherd ist …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea

 
Autorentags: Alexander Gorkow, Amanda Gorman, Amelia Gates, Cassie Love, Catherine Shepherd, David Safier, Delia Owens, Eva Almstädt, Hera Lind, Jojo Moyes, Jørn Lier Horst, Julie Clark, Juli Zeh, Karen Rose, Katharina Peters, Klaus-Peter Wolf, Lucinda Riley, Marie Lacrosse, Mithu Sanyal, Poppy J. Anderson, Rachel Caine, Renate Bergmann, Rieke Husmann, Romy Seidel, Thomas Herzberg, Wolfgang Herrndorf
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz