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  Blick in die Bestsellerlisten vom 14. März 2021
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Nicht weniger als 27 Bücher haben es in dieser Woche frisch auf die ausgesuchten Bestsellerlisten geschafft, die wir hier im Wochentakt unter die Lupe nehmen. Diese Werke werden wir an dieser Stelle kurz vorstellen, die kompletten Listen findet ihr indessen bei Charts.de, bei der BILD und auf der Webseite des Spiegels.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Zur Ermittlung ihrer Print-Bestsellerliste betrachteten die Experten von Media Control die Verkaufszahlen, die zwischen dem 23. Februar und 1. März zustandekamen. Satte fünf Bücher haben sich hier neu eingefunden, und für eines davon ging es ganz nach vorn: Benedict Wells schnappte sich mit seinem Roman »Hard Land« aus dem Diogenes Verlag auf Anhieb den ersten Rang. Er führt seine Leser ins Missouri des Jahres 1985, wo ein Jugendlicher einen Ferienjob in einem alten Kino aufnimmt und in der Folge erstmals in seinem Leben kein Außenseiter mehr ist. Er findet Freunde, lernt, was Liebe ist, stößt auf die Geheimnisse seiner Heimatstadt und muss schließlich durch ein unerwartetes Ereignis schneller erwachsen werden, als ihm lieb ist. Laut Miss Mesmerized gelingt es dem Autor, seine Leser »mitzureißen und nochmals in jede Zeit zu versetzen«.

Alena Schröder verteidigte mit ihrem Roman »Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid« den zweiten Platz. Direkt dahinter trudelten mit Bianca Iosivoni und Laura Kneidl dann auch schon die nächsten Neueinsteigerinnen ein. Das im LYX Verlag veröffentlichte »Blutmagie« ist der zweite Band ihrer »Midnight Chronicles«. Darin sind die Protagonisten Cain und Warden gezwungen, als »Blood Hunters« zusammenzuarbeiten, obwohl sie sich zuvor gegenseitig schlimm verletzt haben. Nun aber ist ein Vampirkönig zurückgekehrt und sorgt für große Gefahr. Man muss also gemeinsam um Leben und Tod kämpfen, und sich womöglich gegenseitig noch einmal eine neue Chance geben.

Der im Kampa Verlag veröffentlichte Kriminalroman »Bei Sonnenaufgang« aus der Feder der kanadischen Autorin Louise Penny landete auf der sechsten Position. Es handelt sich um einen Roman ihrer Reihe über den Ermittler Armand Gamache, die eigentlich schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, in der letzten Zeit jedoch einen Neuanlauf auf den deutschsprachigen Buchmarkt gestartet hat und dabei zu großem Erfolg gekommen ist. Dieses Mal muss Gamache ermitteln, nachdem die Leiche einer Frau im Blumenbeet einer Künstlerin auftaucht, die in dem kleinen Örtchen Three Pines wohnt, in dem die komplette Reihe spielt.

Direkt hinter Louise Penny tauchte Matt Haig mit seinem Roman »Die Mitternachtsbibliothek« aus dem Droemer Verlag auf. In der titelgebenden Bibliothek landet Protagonistin Nora Seed nach ihrem Ableben. In jedem der Bücher, die sich dort befinden, werden die Lebenswege aufgezeigt, die sich hätten ergeben können, wenn man Entscheidungen anders getroffen hätte. Das Eintauchen ins Was-wäre-wenn stellt Nora alsbald vor größere moralische Fragen. Laut cbee talks about books handelt es sich um eine »wundervolle Geschichte über das Leben und die Entscheidungen, die uns ausmachen«, und auch die Bloggerin von Giselas Lesehimmel »war sehr gerne in der Mitternachtsbibliothek«.

Last but not least sicherte sich Sarah Sprinz mit dem zweiten Buch ihrer Trilogie über die »University of British Columbia« den zehnten Rang. »What if we stay« wurde vom LYX Verlag veröffentlicht und ist laut Corinna's Bücherwelt »ein fesselnder zweiter Band dieser Reihe«. Protagonistin Amber Gills hat darin praktisch alles verloren, erhält jedoch durch die Beziehungen ihres Vaters eine letzte Chance zur Rettung ihres Abschlusses. Dafür muss sie sich zum Ausgleich im Architekturbüro ihrer Eltern beweisen, wodurch es zu einem gemeinsamen Projekt mit einem Studenten kommt, der ganz anders ist als sie selbst.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Die digitale Bestsellerliste basierte dieses Mal auf den Verkaufszahlen, zu denen es zwischen dem 22. und 28. Februar gekommen ist. Hier verteidigte Klaus-Peter Wolf mit seinem »Ostfriesenzorn« den Spitzenplatz. Die letztwöchige Zweite Julie Clark rutschte indessen einen Rang nach unten, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb auf dem zweiten Platz einfinden konnte. »Von allem nur das Beste« aus dem Fischer Verlag ist das zweite Buch, das Stephanie Schuster über ihre »Wunderfrauen« geschrieben hat. Bei ihr geht es in die sechziger Jahre, in denen vier starke Frauen durchs Leben gehen. Die eine möchte ihren kleinen Laden umbauen, die zweite ist alleinerziehend, die dritte muss um ihre Familie kämpfen, und die vierte bekommt eine Tochter ... die sich als Contergan-Kind entpuppt. Großes Lob für das Werk gab es in Giselas Lesehimmel.

Rang Vier schnappte sich Ethan Cross mit dem zweiten Thriller, den er über Francis Ackerman jr. und über Nadia Shirazi vom FBI zu Papier gebracht hat. In »Die Stimme der Rache« tötet der »Black-Rose-Killer« eine Frau nach der anderen. Eine von ihnen kann vorübergehend entkommen, wird jedoch im Polizeischutz von ihm erwischt und entführt, ehe Ackerman und Shirazi ihr helfen können. Alles macht den Eindruck, als könne der Killer die Schachzüge der Polizei vorausahnen. Laut Recensio Online ist der Thriller »für Ackerman-Fans [...] ein MUSS«.

Aus dem Klarant Verlag stammt der Ostfrieslandkrimi »Friesenpoker«, den Sina Jorritsma verfasst hat. Er gehört zu ihrer ellenlangen Serie über die Fälle der Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll. Darin kommt es auf der Insel Borkum zu einem Pokerturnier. Schon während der Anreise erhält eine der Spielerinnen eine Morddrohung. Moll und Sander können die Tat wenig später nicht verhindern ... allerdings ist das Opfer ein anderes als gedacht. Obendrein verschwindet das Preisgeld.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die Leute von der BILD stellten ihre Bestsellerliste auf Basis der Verkaufszahlen zusammen, die zwischen dem 1. März und 7. März bei Amazon zusammenkamen. Die Vorwochenerste Anna Johannsen rutschte mit ihrem Krimi »Die Toten auf Helgoland« auf den vierten Platz ab und wurde durch die letztwöchige Zweite Kendra Elliot und deren Thriller »Die verschollene Schwester« abgelöst. Ein weiterer Friesenkrimi, nämlich das von Dirk Trost verfasste Werk »Rattenbrüder für Greetsiel« aus der »Edition M«, stieg auf Anhieb auf der zweiten Position ein. Es handelt sich um den achten Band seiner erfolgreichen Reihe über den Anwalt Jan de Fries. Dieser muss zur Tat schreiten, weil eine Frau auf einem Hafenfest verprügelt wird, nachdem sie versucht hatte, ihre Eltern zu unterstützen, die beim Verkauf eines Grundstücks übervorteilt wurden. De Fries muss es somit mit Immobilienhaien aufnehmen, die keinerlei Skrupel kennen.

Catherine Ryan Hyde verteidigte mit ihrem Roman »Morgen wartet die Sonne« den Bronzerang. Die zweithöchste Neueinsteigerin findet man indessen auf dem achten Platz, nämlich Eliza Raine mit »Der Schwur des Hades«, dem finalen Band ihrer Fantasy-Trilogie der »Hades-Tribunale«. Das ohne Verlagsunterstützung veröffentlichten Werk richtet sich an erwachsene Fantasyfans und beschäftigt sich mit der Liebesgeschichte zweier Seelenverwandter, von denen einer der griechische Gott der Unterwelt ist.

Fünf weitere Bücher haben es frisch auf die Bestsellerliste der BILD-Zeitung geschafft. Sie verfehlten die Top Ten, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle zumindest im Schnelldurchlauf aufführen: Der Verlag Kiepenheuer & Witsch stellte mit Christian Krachts »Eurotrash« den elften Platz. Das Buch knüpft an Krachts Erfolgsroman »Faserland« an, der in den neunziger Jahren für Furore gesorgt hatte. Unmittelbar hinter Kracht landete Self-Publisherin Annie Stone mit ihrem Liebesroman »Eoin«. Dieser ist der neueste Band ihrer Reihe über die »Irishs«, und sie hat mit der Veröffentlichung innerhalb der Serie das halbe Dutzend vollgemacht. Die nächste Self-Publisherin holte sich den vierzehnten Platz. »Frühlingsküsse in Cornwall« wurde von Mila Summers verfasst und auf dem Lesesofa als »Lesegenuss« eingestuft. Noch ein Erfolgsroman, für den es keine Verlagsunterstützung bedurfte: Rebecca Baker kam mit »Unexpected Reunion - Wiedersehen mit Folgen« unmittelbar hinter Mila Summers durchs Ziel. Großes Lob für das Werk gab es bei Bücher die begeistern. Last but not least hat es dann aber doch noch ein weiteres Verlagswerk auf die Liste geschafft: Der Kriminalroman »Das Grab in den Schären« von Viveca Sten, der auf Rang Zwanzig ankam, wurde von Kiepenheuer & Witsch herausgegeben. Es handelt sich um den zehnten Schwedenkrimi, den die Autorin über ihren Serienhelden Thomas Andreasson geschrieben hat.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Auf der Spiegel-Bestsellerliste der gebundenen Ausgaben verteidigte Benedict Wells mit »Hard Land« den ersten Platz, den er sich in der Vorwoche erkämpft hatte. Der Vorwochenzweite Dirk Roßmann rutschte mit seinem Klimathriller »Der neunte Arm des Oktopus« einen Rang ab, da sich ein Neueinsteiger sofort auf den zweiten Platz katapultieren konnte. Dabei handelte es sich um den bereits oben erwähten Christian Kracht mit seinem neuesten Werk »Eurotrash«.

Auch der zweithöchste Neueinsteiger dieser Woche kommt aus der Schweiz: Joël Dicker sicherte sich mit seinem Buch »Das Geheimnis von Zimmer 622« aus dem Piper Verlag die fünfte Position. Darin kam es in einem Hotel in den schweizer Alpen vor Jahren zu einem Mord, der niemals aufgeklärt wurde. Dicker verbringt dort Jahre später seine Ferien, lernt eine charmante Frau kennen und wird mit ihr in den Fall hineingezogen. Dicker erzählt aus dieser Ausgangsposition eine Geschichte über Macht, Eifersucht und Verrat, die sich in einem Zimmer abspielt, das es offiziell gar nicht in dem Hotel gibt.

Im blanvalet Verlag wurde Marc Elsbergs neuester Thriller herausgegeben, und er schnappte sich den zehnten Platz. In »Der Fall des Präsidenten« besucht der abgewählte letzte amerikanische Präsident Griechenland und wird dort direkt am Flughafen festgenommen. Er soll wegen Kriegsverbrechen, die unter seiner Ägide geschehen sind, vor den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gezogen werden. Wir haben das Buch bereits selbst rezensiert, unseren hauseigenen Bucheinblick findet ihr durch einen Klick hier. Der Spiegel kennzeichnete das Buch nicht als Neueinsteiger, da es sich in der Vorwoche bereits auf einem der mitprotokollierten Ränge jenseits der obersten zwanzig befunden hatte, die nicht auf deren Webseite veröffentlicht wurden.

Takis Würgers Buch »Noah - Von einem, der überlebte«, das der Penguin Verlag herausgegeben hat, konnte sich den fünfzehnten Platz sichern. Würger hat sich darin mit dem Leben von Noah Klieger auseinandergesetzt und erzählt von dessen Kindheit im Frankreich der zwanziger Jahre, von Kliegers Zeit in den Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkrieges, und von seinem Engagement rund um die Gründung des israelischen Staates. Viele lobende Worte für das Werk gab es von Litterae Artesque.

Karnevalist, Komiker, Schauspieler, Sänger, Fernsehmoderator und Autor Bernd Stelter landete mit seinem Camping-Krimi »Mieses Spiel um schwarze Muscheln« immerhin auf der zwanzigsten Position. Darin möchte Inspecteur Piet van Houvenkamp eigentlich nur ein wenig Ruhe beim Angeln haben, als der Mann, der neben ihm fischt, eine Leiche aus dem Wasser zieht. Da das Opfer in einen Jutesack eingenäht wurde, kann es sich nicht um einen Selbstmord handeln, und so steht jede Menge Ermittlungsarbeit an. Stelters Buch wurde vom Lübbe Verlag veröffentlicht.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Ausgaben holte sich Julie Clark mit ihrem Thriller »Der Tausch« den ersten Platz zurück, während die Vorwochenerste Stephanie Schuster mit ihrem zweiten »Wunderfrauen«-Buch sang- und klanglos bis auf Position Acht durchsackte. Den zweiten Platz sicherte sich mit Nicola Förg eine Neueinsteigerin. Ihr Alpen-Krimi »Böse Häuser« ist der zwölfte Roman, den sie über ihre Serienermittlerinnen Irmi Mangold und Kathi Reindl zu Papier gebracht hat. In dem Krimi aus dem Pendo Verlag besichtigt Kommissarin Mangold auf ihrer Wohnungssuche einen Hof, und einer der anderen Kaufinteressenten wird erschossen. Daraus entspinnt sich ein Fal, in dem es um jede Menge Neid und Hass geht, und dessen Wurzeln bis ins Berlin der Nachwendezeit zurückreichen.

Das Siegertreppchen wurde von Lilly Lucas komplettiert, die mit »New Horizons« auf dem Bronzerang eintraf. Direkt hinter ihr tauchte die nächste Neueinsteigerin auf, nämlich die bereits bei den BILD-Bestsellern erwähnte Viveca Sten mit ihrem Schwedenkrimi »Das Grab in den Schären«. Und auch Rang Fünf wurde von einer Neueinsteigerin belegt, nämlich von Schauspielerin und Schriftstellerin Andrea Sawatzki. »Woanders ist es auch nicht ruhiger« ist das fünfte Buch, das sie über ihre Familie Bundschuh verfasst hat. Die Familie zieht dieses Mal um, und zwar aufs Land. Während sich das Umziehen selbst als unproblematisch herausstellt, ist es alles andere als einfach, in der Provinz auch wirklich anzukommen. Herausgegeben wurde Andrea Sawatzkis Buch vom Piper Verlag.

Die Stafette der Neueinsteigerinnen wurde von Lena Kiefer komplettiert, deren Roman »Don't leave me« aus dem Verlag cbj den sechsten Platz belegte. Es handelt sich um den finalen Band ihrer New-Adult-Trilogie »Don't (love me)«. Darin haben die Protagonisten Kenzie und Lyall wieder zusammengefunden, doch das Glück scheint nur von kurzer Dauer zu sein, denn gegen Lyall wird eine Mordanklage erhoben, und die Beweislage spricht eindeutig gegen ihn. Kenzie versucht alles in ihrer Macht stehende zu tun, um seine Unschuld zu beweisen, doch sie hat es dabei mit einem starken Gegenspieler zu tun.

Im Piper Verlag wurde Tami Fischers romantischer Fantasyroman »Erwacht« veröffentlicht, der den Auftakt zu einer Reihe markiert, die »A Whisper of Stars« heißen soll. Das Buch stieg auf dem zwölften Platz in die Bestsellerliste ein. Dessen Protagonistin Liv führt ein nicht sehr schönes Leben auf der Insel Hawaki. Am Tag des »Sternenfestes« erwachen uralte Kräfte in ihr, woraufhin für sie und ihren besten Freund ein Wettlauf gegen die Zeit anbricht, der jede Menge Abenteuer und Gefahren verspricht. Im Buch Versum wurde Tami Fischers Roman als »fantasievolles und überraschendes Werk« bezeichnet, das die Bloggerin »sofort von den unglaublichen Persönlichkeiten eingenommen« hat.

Fantasy-Großmeister Markus Heitz hat es mal wieder auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft. »Alte Feinde« ist das dritte vom Knaur Verlag veröffentlichte Buch aus seiner Reihe »Die Meisterin«, die anfangs nur im Hörbuchformat veröffentlicht worden war, ehe sie den Weg ins gedruckte Wort gefunden hat. Es handelt sich um den finalen Band der Trilogie um die Scharfrichter-Dynastien Bugatti und Cornelius, und es geht - wie so oft bei Heitz - einmal mehr in die Leserkanonen-Stadt Leipzig, genauer gesagt in deren Schattenwelt (nein, nicht in die Eisenbahnstraße).

Unmittelbar hinter Heitz landete Gabriella Santos de Lima mit ihrem Buch »Above the Clouds 1 - Flaming Clouds: Der Himmel in deinen Farben«, das der Piper Verlag herausgegeben hat und im Buch Versum als »süße, herzallerliebste Geschichte« gelobt wurde, die mit »einem ungewöhnlichen bildlichen, lyrischen Schreibstil verzaubert«. Darin wird die Liebesgeschichte einer Flugbegleiterin und eines frisch ausgebildeten Piloten erzählt, der eigentlich ein verlorener Künstler ist, der von seinem größten Traum abrücken musste.

Und noch ein Neueinsteiger: Tom Hillenbrands Thriller »Montecrypto« aus dem Hause Kiepenheuer & Witsch bahnte sich seinen Weg durch die Blockchain bis auf den siebzehnten Platz. In dem Werk stirbt ein spleeniger Millionär, der einen Großteil seines Besitzes in Kryptowährungen angelegt hatte. Ausgerechnet ein Privatermittler, der mit digitalen Münzen bis dahin gar keinen Kontakt hatte, soll das verschwundene Kryptogeld aufspüren. Dieses weckt schnell die Interessen ganz anderer Personen, und ein Wettlauf um »Montecrypto« beginnt. Ob es wohl etwas mit dem Buch zu tun hat, dass der tatsächliche »Turtlecoin« in den letzten Wochen seinen Wert verzehnfacht hat? Wir haben die ersten Seiten des Buchs in unserem Projekt 10 besprochen, eine vollständige Rezension werden wir in Kürze folgen lassen.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern hat sich vergleichsweise wenig getan. Klaus-Peter Wolf sicherte sich mit seinem »Ostfriesenzorn« einmal mehr den ersten Platz, dahinter verlor Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« einen Rang, da sich Vincent Kliesch mit seinem »Todesrauschen« auf die Silberposition vorarbeiten konnte. Neben einer Rückkehrerin (Charlotte Link mit ihrem 1998er Buch »Der Verehrer«) gab es nur eine einzige richtige Neueinsteigerin: Jenny Colgan sicherte sich mit ihrem Buch »Wo Geschichten neu beginnen« die siebte Position. Der Feel-good-Roman ist der dritte Band ihrer Reihe »Happy Ever After«, die vom Piper Verlag herausgegeben wird. Im Bücherkessel wurde das neue Werk der britischen Autorin als »gelungene Mischung aus Tragik und Romantik und aus Freude und Leid« bezeichnet.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Mieses Spiel um schwarze Muscheln vom 30.06.2021 19:01:
» Bereits zum dritten Mal ermittelt Inspecteur Piet van Houvenkamp in Zeeland. Gerade war er noch gemütlich beim Angeln und hat die Ruhe genossen, als eine Leiche gefunden wird. Einen toten Muschelfischer in einem Jutesack zieht man nicht alle Tage aus dem Wasser. Schnell ist klar, dass es sich um Mord handeln muss. Piet und seine Kollegin Annemieke nehmen die Ermittlungen auf. Und zu ermitteln gibt es so einiges. Sie müssen sich über die Muschelfischerei informieren und lernen den Kreis der Fischer kennen. Verdächtige scheint es genug zu geben aber auch Motive? Durch die Recherchen erfährt man viel zum Thema Miesmuscheln, deren Zucht und natürlich auch die verschiedenen Zubereitungsarten. In einem zweiten Handlungsstrang erleben wir erneut die deutschen Stammcamper auf dem Campingplatz „De Grevelinge“. Diesmal sind sie zu einem kurzen Osterurlaub dort zusammen getroffen. Schnell erfahren auch diese von dem toten Muschelfischer und ermitteln sehr zum …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Die Mitternachtsbibliothek vom 27.06.2021 14:39:
» Noras Entscheidung Man stelle sich vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek gefüllt mi allen Leben, die man hätte führen können, alles Wege, die hätten sein können. Nora Seed ist dies in diesem Buch passiert. Sie hatte beschlossen zu sterben, doch dann ist sie in der Mitternachtsbibliothek, dort wo der Zeiger immer auf Mitternacht steht, wieder erwacht. Und Nora bekommt die Möglichkeit herauszufinden, was passiert wäre, wenn sie sich in verschiedenen Stadien ihres Lebens anders entschieden hätte. Doch kann man wirklich glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das eigene Leben ist? Immer wieder kommt sie in ein anderes Leben in dem sie sich zurechtfinden muss. Matt Haig hat hier einen sehr schönen Roma darüber geschrieben, dass wir erst durch die Entscheidungen, die wir bereuen zu dem Menschen werden, der wir sind. Denn alles was wir erleben, auch wenn es uns nicht gefällt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lerchie
Kommentar zu Hard Land vom 23.05.2021 22:41:
» Das Glück und die Bitternis eines Sommers Es ist 1985. Der fünfzehnjährige Sam soll die Ferien bei Onkel und Tante und den verhassten Cousins verbringen. Doch schnell noch findet er sich eine Alternative mit einem Ferienjob in einem alten Kino. Es passiert das Unerwartete: Er findet Freunde und verliebt sich. Bisher kannte er in der Schule nur das Leben als Außenseiter, nun gehört er endlich dazu. Ein Sommer bricht an, der ihm hilft erwachsen zu werden. Sympathisch ist Sam, dieser Junge, der so wenig Zeit hat, die Pubertät zu erleben, denn seine Mutter hat Krebs. Die Sorge um sie überschattet das Leben der Familie. In diesem einen Sommer erlebt er eine unvergessliche Zeit, in der er den Sorgen entfliehen kann. Das bedeutet aber auch, dass er sich auf den Weg machen muss, erwachsen zu werden. Euphancholie, eine Mischung aus Euphorie und Melancholie begleitet Sam, denn er weiß, dass die glückliche Zeit mit seinen Freunden von …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Hard Land vom 20.05.2021 7:13:
» Inhalt: Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt. Zum ersten Mal ist er kein unscheinbarer Außenseiter mehr. Bis etwas passiert, das ihn zwingt, erwachsen zu werden. Meine Meinung: Dieses Buch ist eine Entführung zurück in die 80er Jahre. Was als tolle Idee daher kam, hat sich in der Umsetzung leider als nicht wirklich gelungen gezeigt. Insgesamt werden hier zu viele Klischees bedient. Allerdings wird schon der Eindruck erweckt, das jeder junge Mann genau diese Probleme in den 80er Jahren hatte. Klar jeder hat seine Erfahrungen während des Erwachsenwerdens gemacht, hat gelernt zu leben, zu lieben, Verluste zu erfahren, zu Lachen, zu Weinen etc. Das Kino und die Kleinstadt hingegen werden sehr schön beschrieben …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dartmaus
Kommentar zu Montecrypto vom 13.05.2021 23:16:
» Der Titel ist eine Anlehnung an den Grafen von Monte Christo, der auf einer einsamen Insel einen großen Schatz fand und seine Feinde nach und nach vernichtete. In diesem Buch ist der Schatz sehr modern. Ein Vermögen in Kryptowährung ist verschwunden nach dem der Besitzer verstorben ist. Ed Dante ein Privatermittler wird mit der Suche beauftragt. Mit Hilfe der Computerexpertin kommt er der Sache näher. Aber es geht um mehr als nur Geld. Sehr weitschweifig erzählt der Autor über Kryptowährungen, Computerfreaks, Autos und Cocktails. Während andere Detektive einen Whiskey trinken, trinkt Ed Dante einen Cocktail, wir Leser erfahren den Namen und seine Zusammensetzung, Er trinkt nicht nur einen sondern zwei oder drei damit sind dann wieder drei Seiten gefüllt. Würde Dante weniger trinken, wäre das Buch ein Drittel dünner. Die vielen Begriffe zu Kryptowährungen und bestimmte Computer Programme und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Die Mitternachtsbibliothek vom 01.05.2021 19:55:
» Nora möchte sterben. Auch wenn nicht alle Hintergründe und tragischen Erlebnisse klar beschrieben werden und es auf den ersten rund 40 Seiten einige Mysterien in ihrer Vergangenheit gibt, macht Matt Haig ihre tiefe Verzweiflung, Traurigkeit und Einsamkeit richtig greifbar. Er öffnet Noras Innenleben und zeigt, wie sie in allen Bereichen ihres Lebens in einer Sackgasse steckt und keinen Ausweg mehr findet. Im persönlichen und beruflichen Leben bricht ihr jeder Halt weg. Nora begeht Selbstmord, der zum Glück nicht grafisch beschrieben wird, und landet in der Mitternachtsbibliothek, einem Ort zwischen den Leben. Hier scheint es endlos viele Bücher zu geben. Dicke und dünne Bücher, die Noras verschiedenste mögliche Lebenswege zeigen. Mit Noras Ankunft schlägt es Mitternacht, ab diesem Zeitpunkt beginnen die Geschichten. Sie kann sich nun eine aussuchen und dieses Leben leben. Wenn sie ein Buch öffnet, liest sie nicht einfach, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lizlemon
Kommentar zu Die Mitternachtsbibliothek vom 30.04.2021 22:22:
» Realitäten des Multiversums Nora Seed verzweifelt am Leben. Immer wieder versinkt sie in Depressionen. Ihr scheint nichts zu gelingen. Sie verliert ihre Arbeit und ihre heißgeliebte Katze. Die einzige Freundin lebt weit weg in Australien. Der Bruder ist mit ihr zerstritten. Die Eltern sind tot. Das ist nun genug und sie beschließt sich umzubringen, aber es gelingt ihr nicht zu sterben. Nora erwacht in der Mitternachtsbibliothek und die ihr gut bekannte, freundliche Bibliothekarin Mrs Elms heißt sie willkommen. Die Zeiger der Uhr stehen auf 0.00 Uhr und ab da stehen ihr alle Bücher ihrer möglichen Leben zur Verfügung. Matt Haig hat auch mit dieser Geschichte wieder ein zauberhaftes Buch erschaffen. Mit einer einfühlsamen Sprache schildert er Noras Seelenlage und ihre tiefe Qual, nicht das richtige Leben zu führen. Das wird besonders deutlich im „Buch des Bereuens“, denn die junge Frau hat viel zu bereuen. Faszinierend …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Die Mitternachtsbibliothek vom 28.04.2021 21:56:
» Regt zum Nachdenken an Nora Seed ist depressiv. Alles erscheint ihr so ausweglos und nicht mehr lebenswert. Sie hat beschlossen, dass sie sich das Leben nehmen möchte. Als sie es vollziehen möchte, landet sie in der Mitternachtsbibliothek. Dort bleiben die Uhren immer auf Mitternacht stehen. Jedes Buch dort kann Nora in ein anderes Leben bringen, wo sie dann sieht, was passiert wäre, hätte sie manches anders in ihrem Leben gemacht. Die Frage ist auch, ob sie in einem anderen Leben glücklicher geworden wäre, wenn sie es nicht einmal in ihrem alten geschafft hat. Matt Haig ist hier ein herausragender Roman gelungen. Für Leute, die selbst depressiv sind, ist das Buch nicht so gut, da sie dadurch noch mehr runtergezogen werden könnten. Die Vorstellung des Buches hat mir sehr gefallen, dass man durch unterschiedliche Bücher in ein anderes Leben kommen kann, um da zu sehen, ob man dort glücklicher gewesen wäre. Der Schreibstil …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Hard Land vom 25.04.2021 9:30:
» Der fünfzehnjährige Sam Turner lebt 1985 in der Kleinstadt Grady in Missouri, wo nicht viel los ist. Sein Vater ist arbeitslos, seine Mutter an Krebs erkrankt und er ist ein Außenseiter, seit sein bester Freund ist weggezogen. Nun soll er den Sommer bei seiner Tante in Kansas verbringen. Sam und seine Cousins verstehen sich überhaupt nicht, und so nimmt er einen Aushilfsjob im Kino an. Doch dann nimmt der Sommer eine unverhoffte Wendung für Sam. Er findet Freunde und verliebt sich. Doch dann geschieht etwas, dass ihn zwingt erwachsen zu werden. Dies war mein erster Roman von Benedict Wells und auch sicherlich nicht mein letzter. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich fühlte mich, als sei ich ein Bewohner von Grady. Es ist ein trostloses Leben in dem kleinen Ort. Wirtschaftlich ging es bergab nachdem die Textilfabrik geschlossen hat. Viele sind weggegangen und die übrigen haben keine Perspektive. Nicht schön für einen jungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Ackerman & Shirazi 2 - Die Stimme der Rache vom 20.04.2021 20:13:
» November McAllister konnte dem Black Rose Killer entkommen. Nun wird sie in einem abgelegenen Farmhaus von der Polizei versteckt. Francis Ackermann jr. und seine Partnerin Nadia Shirazi vom FBI sind auf dem Weg dorthin, um November zu übernehmen. Doch so schnell sie auch sind, Black Rose ist schneller als sie. Er hat November schon wieder in seine Gewalt gebracht und die Polizisten umgebracht. Die Jagd ist eröffnet. Black Rose schneint immer einen Schritt voraus zusein auch gegenüber Ackermanns genialen Schachzügen. "Die Stimme der Rache" ist der zweite Teil mit dem FBI-Duo Francis Ackermann jr. & Nadia Shirazi. Den ersten Teil kenne ich noch nicht, aber auch ohne Vorkenntnisse konnte ich das Buch sehr gut lesen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl mir würde Vorwissen fehlen. Den Schreibstil habe ich als angenehm und flüssig lesbar empfunden. Durch die unterschiedlichen Handlungsstränge und Erzählperspektiven wurde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95

 
Autorentags: Alena Schröder, Andrea Sawatzki, Anna Johannsen, Annie Stone, Benedict Wells, Bernd Stelter, Bianca Iosivoni, Catherine Ryan Hyde, Charlotte Link, Christian Kracht, Delia Owens, Dirk Roßmann, Dirk Trost, Eliza Raine, Ethan Cross, Gabriella Santos de Lima, Jenny Colgan, Joël Dicker, Julie Clark, Kendra Elliot, Klaus-Peter Wolf, Laura Kneidl, Lena Kiefer, Lilly Lucas, Louise Penny, Marc Elsberg, Markus Heitz, Matt Haig, Mila Summers, Nicola Förg, Rebecca Baker, Sarah Sprinz, Sina Jorritsma, Stephanie Schuster, Takis Würger, Tami Fischer, Tom Hillenbrand, Vincent Kliesch, Viveca Sten
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Geschrieben von: Bianca Iosivoni und Laura Kneidl (24. Februar 2021)
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Mieses Spiel um schwarze Muscheln
Geschrieben von: Bernd Stelter (26. Februar 2021)
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Mona Sander und Enno Moll ermitteln 19 - Friesenpoker
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Montecrypto
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Noah - Von einem, der überlebte
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The Irishs 6 - Eoin
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University of British Columbia 2 - What if we stay
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz