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  Blick in die Bestsellerlisten vom 14. Februar 2021
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Auch am heutigen Valentinstag wollen wir einen Blick auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten werfen und uns anschauen, welche zehn Bücher es im Laufe dieser Woche neu dorthin geschafft haben. Nachdem bei Charts.de in der vergangenen Woche gleich zwei Updates durchgeführt worden waren, kehrt man dort offenbar zum üblichen Veröffentlichungsrhythmus zurück, so dass es in dieser Woche keine neue Media-Control-Bestsellerliste gab, über deren Neuzugänge wir euch etwas erzählen könnten. Daher beschränken wir uns dieses Mal auf die Bestsellerlisten, die von den Bücherexperten der BILD und des Spiegels veröffentlicht wurden. Wenn ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger, sondern für die kompletten Listen interessieren solltet, dann werdet ihr an dieser und an dieser Stelle fündig.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die Bestsellerliste, die von der BILD veröffentlicht wurde, basierte in dieser Woche auf den Verkaufszahlen, die zwischen dem 2. und 7. Februar bei Amazon erzielt wurden. Auf den beiden Spitzenplätzen hat sich hier nichts getan: John Marrs verteidigte mit seinem Thriller »Wenn Schweigen tötet« vor Tracy Brogans Roman »Eine zweite Chance zum Verlieben« die erste Position. Direkt dahinter kam dann aber auch schon die erste Neueinsteigerin dieser Woche durchs Ziel, nämlich Marah Woolf. Diese landete mit ihrem Buch »Sister of the Night: Von Ringen und Blut«, das ihre »HexenSchwesternSaga« abschließt, auf dem dritten Platz. Im Buch Versum wurde ihr Fantasywerk als »episches Ende mit atemberaubenden und nervenzerreißenden Entwicklungen« beschrieben. Darin haben es Protagonistin Vianne und ihre Schwestern zwar geschafft, aus Morada zu fliehen, doch sie kommen nicht zur Ruhe, denn sie müssen schneller sein als Regulus, ehe sich dieser rächen kann. Aufgrund einer geheimen Botschaft gilt es fortan für Vianne, sich auf eine letzte gefahrvolle Reise zu begeben. »Sister of the Night: Von Ringen und Blut« wurde ohne Verlagsunterstützung veröffentlicht, ist 608 Seiten lang und kostet 21 Euro. Die E-Book-Ausgabe hat einen Preis von 6,99 Euro, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie kostenfrei lesen. Ein 16:39 Stunden langes Hörbuch wurde von Schauspielerin und Synchronsprecherin Ann Vielhaben eingelesen, die schon den beiden Vorgängern ihre Stimme geliehen hatte. Um es vorwegzunehmen: Dies wird nicht das letzte Mal sein, dass uns Marah Woolfs Buch in diesem Artikel begegnen wird.

Eine weitere Self-Publisherin, nämlich Rebecca Baker, positionierte sich direkt hinter Marah Woolf. In »Jackpot, Baby!« reist Protagonistin Emma spontan für ein Wochenende nach Las Vegas, gewinnt dort zusammen mit einem Unbekannten jeweils 15.000 Dollar an einem Spielautomaten und teilt mit ihm anschließend das Bett. Ein Jahr später zieht sie mit einer frisch geborenen Tochter im Gepäck nach Los Angeles und stellt dort schockiert fest, dass ihr neuer Chef der Vater ihres Kindes ist. Nun wirkt dieser jedoch vollkommen verändert, und er ignoriert Emma ... und zwar so lange, bis ihr plötzlich eine Einladung auf den Schreibtisch flattert. »Jackpot, Baby!« ist 439 Seiten lang und kostet 12,99 Euro. Die E-Book-Version ist mit nur 99 Cent deutlich preiswerter, Abonnenten von »Kindle Unlimited« können sie sogar ohne Bezahlung lesen.

Im Amazon-eigenen Verlag »Montlake« wurde Lotte Römers Roman »Limoncello und die wahre Liebe« aus ihrer Reihe »Liebe am Gardasee« veröffentlicht, und das Buch schaffte es auf Anhieb bis auf den sechsten Platz. Darin reist die alleinerziehende und schwer gestresste Werbeagentur-Leiterin Elli nach Italien. Auf einer Bergwanderung geschieht ein Unfall, der schwere Folgen hätte haben können, wäre da nicht ein Mann namens Sandro, der ihr zur Seite steht. Obwohl der Mann eigentlich viel zu alt für sie ist, fühlt sich Elli anschließend ziemlich stark zu ihm hingezogen. Während sie zwischen Gefühl und Verstand hin- und hergerissen wird, wird es richtig chaotisch, als ihr Exmann - der Vater ihrer Tochter - zur Situation hinzustößt. In Kerstins Kartenwerkstatt wurde Lotte Römers Buch als »wunderschöne Geschichte, die [...] ein wenig Urlaubsfeeling nach Hause vor den Kamin [bringt]« beschrieben. Das 251 Seiten starke Buch kostet 9,99 Euro. Für 4,49 Euro kann man es in digitaler Form bekommen, für Kindle-Unlimited-Nutzer ist das E-Book Teil von deren Flatrate.

Den neunten Platz der Bestsellerliste schnappte sich Annie Stone. Dies gelang ihr - ohne Zuhilfenahme eines Verlages - mit ihrem Buch »Tara« aus ihrer Reihe über »The Irishs«. Wie es der Titel des Buchs bereits verrät, geht es dieses Mal um Tara O'Brien, ihres Zeichens eine wahre Krawallschachtel, die Männer nur bis zu einem bestimmten Punkt an sich heranlässt. Dann aber trifft sie auf Jayden Yi, der in der Stadt als enormer Schwerenöter verschrien ist. Die beiden vereinbaren, eine einzige Nacht gemeinsam miteinander zu verbringen und sich anschließend nicht mehr wiederzusehen. Wie sich bald herausstellt, handelt es sich dabei um eine Vereinbarung, an der Tara gerne rütteln würde. Ob es ihr gelingt, wird auf 255 Seiten erzählt. Das Buch kostet zehn Euro, hat für E-Book-Leser einen Preis von 2,99 Euro und kann ebenfalls als Teil der Kindle-Unlimited-Flatrate gelesen werden.

Neben all diesen Neuzugängen kehrten auch noch fünf weitere Werke, die in der Vergangenheit schon mal dabei waren, in dieser Woche auf die Bestsellerliste zurück. Dabei handelt es sich um die von Julia Quinn verfassten historischen Romanzen »Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?")« und »Wie bezaubert man einen Viscount?« (Plätze Sieben und Fünfzehn) sowie um Elias Hallers Thriller »Der Luzifer-Killer« (Platz Vierzehn), um Melanie Metzenthins »Die Stimmlosen« aus ihrer Reihe »Leise Helden« (Platz Siebzehn) sowie um Kristin Hannahs inzwischen fünf Jahre alten Dauerbrenner »Die Nachtigall«.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Auf den vorderen Rängen der Hardcover-Liste des Spiegels tat sich wenig: Haruki Murakami verteidigte mit seiner Kurzgeschichtensammlung »Erste Person Singular« den ersten Platz vor T.C. Boyles Roman »Sprich mit mir«. Sebastian Fitzek rückte mit seinem Psychothriller »Der Heimweg«, der lange auf dem ersten Platz rangiert hatte, mal wieder auf die dritte Position vor. Höchste Neueinsteigerin wurde eine Autorin, die wir etwas weiter oben bereits erwähnt haben: Marah Woolf. »Sister of the Night: Von Ringen und Blut« schnappte sich bei den Spiegel-Bestsellern den sechsten Rang. Bemerkenswert ist dies, weil es außer ihr bis dato noch gar keiner Self-Publisherin gelungen ist, beim Spiegel in die Top Ten vorzustoßen. Zwar dürften erfolgreiche Self-Publisher heutzutage dank Amazon mehr Bücher verkaufen als die meisten Verlagsautoren, in den Listen des Spiegels wird dies jedoch nicht berücksichtigt. Schon im vergangenen Juli hatte Marah Woolf mit ihrem damals aktuellen Werk »Sister of the Stars: Von Runen und Schatten« die Phalanx der Verlagsproduktionen beim Spiegel durchbrochen und es immerhin bis auf Platz Siebzehn geschafft (wir berichteten).

Den zehnten Rang holte sich Matt Haig mit seinem Buch »Die Mitternachtsbibliothek« aus dem Droemer Verlag. Dessen Protagonistin Nora Seed nimmt sich verzweifelt das Leben und gelangt nach ihrem Tod zu einer riesigen Bibliothek, in der sich - in Buchform - all die Leben befinden, die sie hätte führen können. Nun ergibt sich für Nora die Chance, zu erfahren, was geschehen wäre, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätte. Durch jedes Buch in der titelgebenden »Mitternachtsbibliothek« gelangt sie in ein anderes Leben und muss sich neu zurechtfinden, was sie schlussendlich zu der Frage bringt, ob man eigentlich in einem Leben glücklich werden kann, wenn man weiß, dass es gar nicht das eigene ist. Haigs Buch ist 320 Seiten lang und kostet zwanzig Euro. Zwei Euro weniger fallen für die E-Book-Variante an, zudem gibt es ein von Schauspielerin und Komikerin Annette Frier eingelesenes Hörbuch mit einer Spielzeit von 8:21 Stunden. Im Literaturblog cbee talks about books wurde Haigs Werk als »wundervolle Geschichte über das Leben und die Entscheidungen, die uns ausmachen« bezeichnet, und auch Miss Mesmerized zeigte sich sehr zufrieden.

Mit dem neuesten Band ihrer erfolgreichen und beliebten Andrea-Schnidt-Reihe, an der sie nun schon seit den späten neunziger Jahren strickt, holte sich Susanne Fröhlich den zwölften Platz. Das 320 Seiten starke Buch aus dem Knaur Verlag trägt den Titel »Abgetaucht« und wirft Frau Schnidt mal wieder mitten hinein in die Irrungen und Wirrungen des Lebensalltags. Dieses Mal steckt sie mitten in dem Chaos, den eine Patchwork-Lebenssituation mit sich bringt, und sie wird mit Vaterschaftstests, One Night Stands, verwöhnten jungen Erwachsenen und neuen Freundschaften konfrontiert. Ob sie all dies in gewohnter Weise bewältigen kann, kann man für 16,99 Euro erfahren. Die E-Book-Ausgabe hat einen Preis von 14,99 Euro, zudem hat die Autorin selbst eine auf sieben Stunden gekürzte Hörbuchvariante eingelesen.

Last but not least können wir in dieser Rubrik auch noch Tarkan Bagci erwähnen. Sein erster Roman, der den Titel »Die Erfindung des Dosenöffners« trägt und vom Ullstein Verlag herausgegeben wurde, konnte es sich immerhin auf der neunzehnten Position gemütlich machen. Der Podcaster und Fernsehautor erzählt darin von einem Journalisten, der für ein kleines Provinzblatt arbeitet, obgleich seine Wunschvorstellungen eigentlich viel größere Dimensionen hatten. Auf der Suche nach einer guten neuen Story stößt er auf eine ältere Dame, die behauptet, sie habe einst den Dosenöffner erfunden. Aus der Recherchearbeit erwächst eine ungewöhnliche Freundschaft, und der Protagonist stellt fest, dass Erfolg und Glück zwei grundverschiedene Dinge sind, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen müssen. Ullas Bücherseite attestierte Bagcis Roman »Tiefgang und Humor« und stellte ihm eine Leseempfehlung aus. Das 256 Seiten lange Werk kostet zwanzig Euro, für 16,99 Euro bekommt man es in digitaler Form.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Paperback-Versionen konnte Julie Clark mit ihrem Roman »Der Tausch« einmal mehr die Spitze behaupten. Hinter ihr stürmte Anne Mette Hancock mit ihrem Thriller »Leichenblume« von der elften bis auf die zweite Position vor. Laura Baldinis Buch »Lehrerin einer neuen Zeit« gewann im Vergleich zur Vorwoche einen Rang und holte sich damit den dritten Platz. Obgleich ihr Roman nun schon seit einem halben Jahr kontinuierlich auf der Liste platziert ist, stand er noch nie so gut da wie in dieser Woche.

Neben drei Rückkehrern (»Mathilda oder Irgendwer stirbt immer« von Dora Heldt auf Platz Dreizehn, »Dunkel« von Ragnar Jónasson auf Platz Sechzehn und »Gerdas Entscheidung« von Lena Johannson auf Platz Neunzehn) haben es zwei Bücher ganz frisch auf die Liste geschafft. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Gaby Hauptmann, deren neuester Streich »Unsere allerbeste Zeit« auf Anhieb den sechsten Rang einheimste. Die Moderatorin und Autorin berichtet darin von einer Frau namens Katja, die in Hamburg ein weitgehend zufriedenes Leben führt. Als sie einen Anruf ihrer Freundin Doris erhält, die ihr berichtet, dass sie in ihrer alten Heimat benötigt wird, bricht sie alle Zelte ab und kehrt nach Hause zurück. Dort kümmert sie sich um ihre Mutter, die an Demenz leidet. Der Umzug wird für Katja ein Sprung zurück in ihre Vergangenheit, zu alten Freunden und alter Liebe, und er wird zu einem größeren Abenteuer, als sie es erwarten konnte. »Unsere allerbeste Zeit« ist eine 416 Seiten starke Veröffentlichung des Piper Verlages, die man für fünfzehn Euro bekommen kann. Die E-Book-Version kostet zwei Euro weniger, zudem hat Tanja Fornaro einem 12:45 Stunden langen Hörbuch ihre Stimme geliehen.

Alicia Zett hat im Knaur Verlag den Startschuss in eine neue Reihe abgegeben, die den Titel »Love is Queer« tragen wird. Das erste Buch heißt »Not your Type« und fand sich beim Spiegel auf Platz Neun ein. Der New-Adult-Roman berichtet von einer Studentin namens Marie, die in ihren Kommilitonen Fynn verliebt ist. Dieser teilt ihre Gefühle, verbirgt jedoch ein Geheimnis: Er ist transsexuell. Deshalb geht er davon aus, dass man ihn niemals lieben kann. Alles ändert sich durch einen gemeinsamen Road Trip gen Italien. Auf dem Weg zum Mittelmeer kommen sich die beiden immer näher, und Fynn wird vor die Entscheidung gestellt, wie viel er Marie anvertrauen kann, ohne alles kaputtzumachen. »Not your Type« hat einen Umfang von 368 Seiten und kann für 12,99 Euro bezogen werden. Das zugehörige E-Book kostet 9,99 Euro, außerdem gibt es eine von Dagmar Bittner und Oliver Kube eingelesene Hörbuchausgabe mit einer Spielzeit von 11:33 Stunden.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Bei den Taschenbüchern konnte Delia Owens mit ihrem Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse«, der weltweit unfassbare Erfolge gefeiert hat, den ersten Platz verteidigen. Drei Bücher, die zuvor in anderen Ausgaben erhältlich waren und teilweise auch schon in anderen Bereichen der Spiegel-Bestsellerliste platziert waren, schafften den Neueinstieg: Julia Quinns zwanzig Jahre alter Historienroman »Der Duke und ich«, der seit einigen Wochen durch seine Netflix-Verfilmung in unzähligen Ländern einen zweiten Frühling erlebt, holte Rang Zwei, die frisch erschienene Taschenbuch-Ausgabe von Dörte Hansens »Mittagsstunde« landete auf Platz Sieben, und die kürzlich herausgegebene Taschenbuch-Variante von »Neuleben« aus der Feder von Katharina Fuchs holte sich den elften Rang. Die Originalausgaben der Bücher der Frauen Hansen und Fuchs erschienen vor zweieinhalb Jahren bzw. vor einem Jahr.

Ein ganz neues Werk fand sich aber auch noch zwischen den Taschenbuch-Bestsellern ein: Florian Schwiecker und Michael Tsokos sicherten sich mit dem Kriminalroman »Die siebte Zeugin«, dem Auftaktband ihrer vom Knaur Verlag veröffentlichten neuen Reihe »Eberhardt & Jarmer ermitteln«, den dritten Rang. In unserer hauseigenen Blogger- und Besucherrangliste hatte sich das Buch zwischenzeitlich sogar schon mal auf dem ersten Platz befunden. In dem Buch schießt ein Verwaltungsbeamter und Familienvater aus Berlin in einer Bäckerei plötzlich um sich. Die Folge sind ein Toter und zwei Verletzte, während der Täter schweigt. Für Rocco Eberhardt, den Anwalt des Schießwütigen, erscheint das Ganze vollkommen sinnlos, bis der Rechtsmediziner Dr. Justus Jarmer ganz neue Erkenntnisse in den Fall einbringen kann. Dies führt dazu, dass die beiden Spürnasen alsbald mitten in einem Kampf mit der Berliner Unterwelt stecken. »Die siebte Zeugin« ist 320 Seiten lang und kostet 12,99 Euro. Für die E-Book-Variante sind drei Euro weniger zu zahlen, zudem existiert ein von Josef Vossenkuhl eingelesenes Hörbuch mit einer Spielzeit von neun Stunden. In Helgas Bücherparadies wurde das Buch als »ein grandioser Auftakt zu einer neuen Reihe« bezeichnet, und auch bei Meine kleine Welt und in Giselas Lesehimmel gab es jede Menge Lob für das Gemeinschaftswerk.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 05.03.2021 1:03:
» Spannender Auftakt einer neuen Justiz-Krimi-Reihe! Sehr empfehlenswert! Zitat S. 315 „Zwischen Schwarz und Weiß gibt es manchmal auch noch Raum für mehr“ Durch eine schicksalhafte Fügung wird der junge Berliner Strafverteidiger Rocco Eberhardt auf den Fall von Nikolas Nölting aufmerksam, der aus heiterem Himmel in einer Bäckerei um sich geschossen und dabei einen Menschen getötet und mehrere verletzt hat. Ein bisher unbescholtener Bürger und liebevoller Vater und Ehemann, der sich sofort nach der Tat ergibt. Was hat ihn zu so einer Handlung getrieben? Rocco möchte der Familie helfen und übernimmt die Verteidigung von Nölting. Der Prozess stößt auf großes mediales Interesse und entwickelt sich durch eine überraschende Entdeckung des Rechtsmediziners Dr. Jarmers in eine Richtung, mit der niemand gerechnet hat. Als Fan von Michael Tsokos Thrillern bin ich auf diesen Krimi des Autorenduos aufmerksam geworden …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gina1627
Kommentar zu Unsere allerbeste Zeit vom 03.03.2021 18:59:
» Katja ist mit Mitte 40 nach einer Enttäuschung wieder Single aber mit ihrem Leben in Hamburg eigentlich rundum zufrieden. Als ihre Freundin Doris aus ihrer Heimatstadt Stuttgart anruft und ihr mitteilt, dass Katjas Mutter offenbar Hilfe benötigt, trifft Katja eine Entscheidung. Sie verlässt Hamburg, lässt sich von ihrem Arbeitgeber, einer Marketingfirma, in dessen Niederlassung nach Stuttgart versetzen und zieht um. Sie möchte sich um ihre Mutter kümmern und für diese da sein, denn diese wird zunehmend dement. Doch der Neuanfang in Stuttgart gestaltet sich gar nicht so einfach, wie Katja sich das gedacht hat. Die Geschichte beginnt sofort mit Katjas Umzug und ihrer Ankunft in der neuen Wohnung in Stuttgart. Sie trifft auf ihren Vermieter, der einen etwas merkwürdigen Eindruck auf sie macht und ihr gleich die Hausordnung und die Regeln nahe bringt. Ihre Mutter freut sich zwar sehr, dass Katja nun da ist, will aber nicht einsehen, dass sie …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Unsere allerbeste Zeit vom 28.02.2021 17:54:
» neustart Eigentlich ist Katja mit ihrem Leben völlig zufrieden, sie hat tolle Freunde, ein gemütliches Apartment mitten in Hamburg und einen tollen Job. Doch dann ruft ihre Freundin Doris an und teilt ihr mit, dass ihre Mutter sie zu Hause braucht. Kurzerhand zieht Katja zurück in ihre alte Heimat um ihrer Mutter, die an Demenz leidet, unter die Arme zu greifen. Das neue Leben in der alten Heimat gestaltet sich für Katja abenteuerlicher als sie es sich vorgestellt hatte. Ich kenne schon einige Bücher von Gaby Hauptmann. Mir hat das Buch auch gut gefallen, doch andere fand ich besser. Es war gut, doch mir hat etwas gefehlt, die früheren Bücher fand ich spritziger. Dieses Buch hat zum Nachdenken angeregt und war ein schöner Roman für „zwischendurch“. Er hat mich gut unterhalten und ich habe für Katja gehofft, dass in ihrer neuen Firma sich noch alles zum Guten wendet. Es war ja klar, dass Katja in ihrer alten Heimat auf eine alte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von dru07
Kommentar zu Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?") vom 26.02.2021 9:36:
» In " Bridgerton - Der Duke und ich " begegnet Daphne Bridgerton Simon Basset, dem Duke of Hasting auf etwas unkonventionelle Weise. Während Daphne einen Ehemann sucht und sich kaum von den verkuppelversuchen ihrer Mutter, Lady Bridgerton retten kann, ist Simon unwillig diesen Schritt je zu gehen. So kommen beide auf die glorreiche Idee, dass Simon sich um Daphne bemüht, um sie damit interessant für andere, heratswillige Männer zu machen und ihm somit die Mütter weiterer Debütantinnen zu ersparen. Jedoch ahnte keiner der beiden, dass sie zu einem Gespärchsstoff von der Klatschkomunistin Lady Whistledown werden und dazu zum anderen gegenseitige Gefühle entwickeln würden. So steht für Daphne so viel mehr auf dem Spiel, als nur ihr Herz zu verlieren. Denn ihr Ruf ist ebenfalls in Gefahr. Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Nisowa
Kommentar zu Eberhardt & Jarmer ermitteln 1 - Die siebte Zeugin vom 23.02.2021 13:30:
» Justizkrimi Der Verwaltungsangestellte und Familienvater Nikolas Nölting geht wie jeden Sonntag zur Bäckerei um Brötchen zu holen. Doch dieses Mal schießt er in dieser um sich und lässt sich anschließend festnehmen. Danach schweigt er. Der Rechtsanwalt Rocco Eberhardt übernimmt die Verteidigung und steht vor dem Rätsel über die Motive. Da kommt der Rechtsmediziner Justus Jarmer mit einer Entdeckung daher, die vielleicht Aufschluss über die Tat gibt… In dem Auftaktband steht die Justiz im Vordergrund. Die Protagonisten werden wenig überzeugend, langweilig und kaum authentisch charakterisiert. Vor allem Justus Jarmer verblasst im Hintergrund, von Rocco Eberhardt werden einige Hintergrundinformationen eingestreut. Die Handlung besteht zum größten Teil aus dem Strafprozess und der Verteidigung von Nölting. Dabei spielen forensische Ermittlungen kaum eine Rolle. Der Anwalt Rocco begibt sich auf der Suche nach dem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von isa21
Kommentar zu Heloise Kaldan 1 - Leichenblume vom 23.02.2021 10:29:
» „Leichenblume“ von Anne Mette Hancock habe ich als ebook mit 308 Seiten gelesen, diese sind in 49 Kapitel eingeteilt. Am Ende ist noch eine Leseprobe von „Narbenherz“ zu finden. Nicht nur, dass Heloise Kaldan Ärger im Job hat, bekommt sie nun auch noch mysteriöse Briefe der gesuchten Mörderin Anna Kiel mit privaten Dingen über Heloise. Als Investigativ-Journalistin wittert sie eine neue Story, die sie persönlich betrifft. Anna wurde beschuldigt, den bekannten Anwalt Christoffer Mossin ermordet zu haben. Zu diesem Zeitpunkt bekommt auch Kommissar Erik Schäfer in Kopenhagen einen Hinweis, dass Anna gesehen worden ist. Seine Recherchen führen zu Heloise und so begegnen sich die beiden. Aber vertrauen sie sich auch? Jedenfalls geht Heloise auf eigene Faust die Dinge an. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven geschrieben, hauptsächlich aus Heloise‘s Sicht. Diese hatte sich auf Informationen zu einem Wirtschaftsskandal verlassen, die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Wenn Schweigen tötet vom 22.02.2021 18:40:
» Ein genialer Psychothriller! "WENN SCHWEIGEN TÖTET" von John Marrs und dem Edition M Verlag ist ein Psychothriller, der von Tanja Lampa ins Deutsche übersetzt wurde. Dieser 421 Seiten lange Psychothriller hat mir den Atem geraubt. Ganz ehrlich, diese verrückte Story hat mich gefesselt und dieses Buch gehört zu den besten Psychothrillern, die ich bis jetzt gelesen habe. Mein lieber Scholli, was der Autor hier veröffentlicht hat, hat mich im positiven Sinne umgehauen. Da mich bis jetzt noch kein Thriller vom dem genannten Verlag enttäuscht hat, habe ich mich beim Stöbern für diesen Thriller entschieden. Und ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Kurz zum Inhalt: Nina kann Maggie niemals verzeihen, was sie getan hat. Und sie kann sie niemals gehen lassen. Jeden zweiten Abend essen Maggie und Nina zusammen. Wenn sie fertig sind, bringt Nina Maggie zurück in ihr Zimmer im Dachgeschoss und legt sie in Ketten. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Heloise Kaldan 1 - Leichenblume vom 21.02.2021 22:45:
» In diesem tollen Krimi treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander. Einmal Heloise, Journalistin mit viel emotionalem Ballast im Gepäck und einer Liaison, die vielleicht keine ist, weil der Mann ihr einige Dinge verschweigt. Und Erik Schäfer, der Kommissar. Geradlinig, leicht genervt aber mit dem Herz auf dem rechten Fleck für alle Arten von Gerechtigkeit. Sehr schön fand ich in diesem Buch die Mischung aus Ermittlung und persönlichen Hintergründen. Beide Protagonisten haben ein normales Leben, welches auch sehr authentisch beschrieben wird, ohne jemals zu langweilen. Es tummeln sich zeitweise ganz schön viele Nebenprotagonisten in dem Buch, aber die Autorin hat einen sehr klaren Schreibstil , so kann man alles zeitlich, räumlich und personell immer prima einordnen. Es gibt mehrere rote Fäden, die bis weit in die Vergangenheit reichen , sich umeinander schlingen, für Verwirrung und Ratespass sorgen , aber zum Ende hin …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Bridgerton-Familie 1 - Der Duke und ich (Neubearbeitung von "Wie erobert man einen Herzog?" und "Wie erobert man einen Duke?") vom 20.02.2021 22:03:
» Klappentext Als Daphne Bridgerton ihren Namen in der Kolumne von Lady Whistledown liest, kümmert es sie nicht besonders. Aber ihre Mutter drängt sie, endlich einen Ehemann zu finden, bevor ihr Ruf in dieser Ballsaison völlig dahin ist. Daphne schließt einen Pakt mit Simon Basset, dem heiratsunwilligen Duke of Hastings: Indem er ihr den Hof macht, erscheint der umschwärmte Aristokrat vergeben. Sie dagegen rückt gesellschaftlich in den Mittelpunkt und entflieht den Kuppelversuchen ihrer Mutter. Ein prickelndes Spiel beginnt – bis Daphne erkennt, dass nur einem Mann ihr Herz gehört: Simon! Meinung Durch den Hype für die Nexflix Serie Die Bridgertons bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Da ich lieber lese als Serien schaue habe ich mir das Buch genommen. Eine humorvolle Liebesgeschichte im gregorianischen England,. Da die Heldin mehrere Geschwister hat gibt es auch dem entsprechend mehrere Romane. Die Bücher sind bereits 2009 …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Die Mitternachtsbibliothek vom 20.02.2021 12:40:
» Was wäre gewesen, wenn... Wer von uns hat nicht schon einmal mit diesem theoretischen Gedanken gespielt? Wie wäre unser Leben verlaufen, wenn wir von unserem Weg abgewichen und andere Entscheidungen gefällt hätten? Wären wir womöglich erfolgreicher und glücklicher geworden? Mögliche Antworten auf diese Fragen finden wir in dem Buch "Die Mitternachtsbibliothek", in dem sich der Bestseller-Autor Matt Haig mit dem Sinn des Lebens auseinandersetzt. Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige Bibliothek, gesäumt mit all den Leben, die du hättest führen können. Buch für Buch gefüllt mit den Wegen, die deiner hätten sein können. Hier findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, eröffnet sich für Nora plötzlich die Möglichkeit …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherfairy

 
Autorentags: Alicia Zett, Anne Mette Hancock, Annie Stone, Delia Owens, Dora Heldt, Dörte Hansen, Elias Haller, Florian Schwiecker, Gaby Hauptmann, Haruki Murakami, John Marrs, Julia Quinn, Julie Clark, Katharina Fuchs, Kristin Hannah, Laura Baldini, Lena Johannson, Lotte Römer, Marah Woolf, Matt Haig, Melanie Metzenthin, Michael Tsokos, Ragnar Jónasson, Rebecca Baker, Sebastian Fitzek, Susanne Fröhlich, Tarkan Bagci, T.C. Boyle, Tracy Brogan
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Andrea Schnidt 11 - Abgetaucht
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Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
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Geschrieben von: Tarkan Bagci (1. Februar 2021)
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz