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  Blick in die Bestsellerlisten vom 11. April 2021
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Schon wieder ist eine Woche vorüber, was für uns bedeutet, dass es mal wieder an der Zeit ist, einen Blick auf die Bücher zu werfen, die es frisch auf ausgesuchte deutschsprachige Bestsellerlisten geschafft haben. Dieses Mal betrifft dies sechzehn Bücher. Wenn ihr euch nicht nur für die Neueinsteiger, sondern für die kompletten Listen interessiert, dann schaut euch am besten direkt bei Charts.de, bei der BILD und im Kulturbereich des Spiegels um.

Print-Verkaufscharts von Media Control

Da der Montag in dieser Woche ein Feiertag war, hatte man bei Charts.de die Media-Control-Listen ausnahmsweise etwas früher veröffentlicht als üblich. Grundlage waren die Verkaufszahlen, die zwischen dem 23. und 29. März erzielt wurden. Hier verlor Benedict Wells mit seinem »Hard Land« die Spitze und rutschte bis auf Platz Drei ab, während sich Juli Zeh mit ihrem Roman »Über Menschen« auf den Platz an der Sonne schob. Zwischen den beiden langte der höchste Neueinsteiger der Woche an, nämlich David Safier mit seinem außergewöhnlichen Kriminalroman »Miss Merkel« aus dem Kindler Verlag. In dem Buch avanciert die (zu diesem Zeitpunkt) ehemalige Bundeskanzlerin in einem unerwarteten neuen Karriereschritt zur Ermittlerin, nachdem ein Freiherr in der Uckermark vergiftet wird. Laut nichtohnebuch handelt es sich um einen Krimi, der »sehr lustig, spannend und kurzweilig« ist.

Auf dem fünften Rang kam Arno Strobel durchs Ziel, dessen Thriller »Mörderfinder« eine neue Buchreihe einleitet, in der ein Fallanalytiker namens Max Bischoff gegen das Verbrechen ankämpft. Das sowohl von Recensio Online als auch von Nordlicht liest gelobte Werk ist im Fischer Verlag erschienen. In seinem ersten literarischen Einsatz wird Bischoff vom Vater eines Mädchens, das sechs Jahre zuvor spurlos verschwand, um Hilfe gebeten. Der Ranzen der damaligen Grundschülerin, die auf dem Schulweg abhandengekommen ist, ist plötzlich wieder im Elternhaus aufgetaucht.

Direkt hinter Strobel stieg Ingeborg-Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert mit ihrem neuen Werk »Vom Aufstehen« aus dem Deutschen Taschenbuch Verlag ein. Die Autorin erzählt darin in kurzen Etappen ein knappes Jahrhundert deutscher Geschichte, und zwar anhand ihres eigenen Lebens. Sie erzählt vom Krieg, der Deutschen Teilung, der Flucht und der Wende, aber auch von der komplizierten Beziehung, die sie zu ihrer Mutter pflegte.

E-Book-Verkaufscharts von Media Control

Hierfür werteten die Media-Control-Experten die Verkaufszahlen aus, zu denen es zwischen dem 22. und 28. März gekommen war. Es herrschte Chaos: Klaus-Peter Wolf stürzte mit seinem »Ostfriesenzorn« vom ersten auf den fünften Rang, und sieben der zehn Plätze wurden von Neueinsteigerinnen und Neueinsteigern besetzt. So auch Platz Eins, auf dem es sich Eva Almstädt gemütlich machte. In ihrem Kriminalroman »Ostseefalle«, der vom Lübbe Verlag herausgegeben wurde, schildert sie einen neuen Fall für ihre Dauerermittlerin Pia Korittki. Diese muss zur Tat schreiten, als ein altes Bauernhaus saniert werden soll und ein skelettierter Schädel im Keller des Gebäudes gefunden wird. Dies scheint mit einer jungen Frau in Verbindung zu stehen, die viele Jahre zuvor verschwand. Zu allem Überfluss erleidet Pias Sohn zeitgleich einen schweren Unfall.

Der schon bei den Printversionen erwähnte David Safier holte sich mit »Miss Merkel« bei den Digitalversionen den zweiten Platz. Juli Zeh, die bei den Printausgaben ganz oben steht, stieg bei den digitalen Versionen indessen frisch auf dem dritten Rang ein. »Über Menschen« ist eine Veröffentlichung des Luichterhand Literaturverlages. Darin zieht eine Frau von der Großstadt fluchtartig in die brandenburgische Provinz. Dort erlebt sie zunächst allerhand Dinge, die genau den Klischeevorstellungen entsprechen, die man von der Region hat. Nach und nach aber kommt es zu Begegnungen und Erfahrungen, durch welche die Vorstellungen der Protagonistin auf den Kopf gestellt werden.

Arno Strobels oben erwähnter »Mörderfinder« sicherte sich bei den digitalen Ausgaben die sechste Position. Direkt dahinter haben sich nacheinander drei weitere Neueinsteiger eingefunden. So ging der siebte Rang an Susan Mallery, deren Liebesroman »Es geschehen noch Küsse und Wunder« aus dem Mira Verlag ein neues Kapitel in ihrer langen Reihe über die Geschehnisse in »Fool's Gold« aufschlägt. Dieses Mal wird geheiratet, und die Schwester der Braut und der Trauzeuge des Bräutigams kommen sich näher. Laut dem Buch Versum handelt es sich um eine Geschichte, die »mitreißend, gefühlvoll und voller bezaubernder Momente, unterlegt mit genialen Humor« sein soll.

Noch ein ganzes Stück länger als Susan Mallerys Fool's-Gold-Reihe ist die Buchserie, die Christine Feehan über ihre »Karpatianer« verfasst hat: »Dunkle Macht der Leidenschaft« ist schon der sage und schreibe 33. Band der Reihe, und der Erfolg ist ungebrochen. Das Werk aus dem Lübbe Verlag traf auf dem achten Platz ein. Karpatianer Isai hat darin nach langer Gefangenschaft in einem Kloster mit der Magierin Julija Brennan seine Seelengefährtin gefunden. Genießen kann er dies jedoch nicht, den Julija befindet sich auf der Flucht, und so droht beiden alsbald große Gefahr.

Und dann wären da noch Penelope Ward und Vi Keeland, die sich mit ihrem Gemeinschaftswerk »The Story of a Love Song« den neunten Rang holten. Im Buch Versum wurde der Liebesroman als »überwältigend, entzückend und emotionsgeladen« beschrieben. Die beiden Protagonisten des Buchs - Griffin und Luca - waren lange Zeit Brieffreunde, ehe der Kontakt abriss. Ein Jahr später geht es wieder los, und dieses Mal will man sich endlich auch treffen. Was Luca zu dem Zeitpunkt noch nicht ahnen kann: Griffin ist inzwischen der Sänger einer der erfolgreichsten Bands des gesamten Erdenrunds.

Belletristik-Bestsellerliste der BILD

Die BILD-Bestsellerliste basierte in dieser Woche auf den Absatzzahlen, die Amazon für den Zeitraum vom 29. März bis zum 4. April meldete. Hier sackte die Vorwochenerste Ellin Carsta mit ihrem Historienroman »Die Stärke der Töchter« bis auf die siebzehnte (!) Position durch. Neben drei Rückkehrerinnen (Jojo Moyes mit »Die Frauen von Kilcarrion« auf dem siebten Platz, Catherine Shepherd mit dem Zons-Thriller »Todgeweiht« auf dem vierzehnten Platz und Julie Clark mit ihrem Buch »Der Tausch« auf dem achtzehnten Platz) haben es immerhin fünf Bücher frisch auf die Liste geschafft. Eines davon gelangte ohne Umschweife direkt nach ganz oben, nämlich Poppy J. Andersons neuester Streich »Kuss gesucht, Liebe gefunden«. Das Buch spielt im Universum ihrer Footballer-Rasselbande der »New York Titans«. Dieses Mal wird die Liebesgeschichte einer schokoladen- und katzenliebenden Kinderbuchautorin und eines Footballspielers, der passenderweise genau nebenan wohnt, geschildert.

Das Siegertreppchen wurde von Amelia Henleys Buch »Das Leben, das wir beinah hatten« sowie von dem Roman »Wenn die Sonne den Felsen küsst«, mit dem Amélie Duval ihre Reihe »Ireland Dreams« eröffnet hat, komplettiert. Den nächsten Neueinsteiger findet man indessen auf dem zehnten Platz. Die Rede ist von Béla Bolten, der seine Leser wieder einmal an den Bodensee mitnimmt und in »Brandschatten« einen neuen Fall seiner Ermittler Berg und Thal schildert. Von Bolten kann sich selbst die oben erwähnte Christine Feehan eine Scheibe abschneiden: Das Buch ist bereits der 34. Band der Reihe. Darin wird eine Frauenleiche am Seeufer gefunden, und die Wohnung der Frau wurde verwüstet. Tags darauf wird abermals eine Wohnung vernichtet, und der Bewohner verschwindet. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opfern ist zunächst nicht zu erkennen, bis die Rechtsmedizin hilft.

Die übrigen drei Neuzugänge haben es nicht bis in die Top Ten geschafft, dennoch möchten wir sie an dieser Stelle im Schnelldurchlauf erwähnen. Der Verlag Hoffmann und Campe stellte mit Amanda Gormans zweisprachigem Buch »The Hill We Climb - Den Hügel hinauf« den dreizehnten Platz. Die Autorin ist die junge Dame, die bei Joe Bidens Amtseinführung einen vielbeachteten Vortrag hielt, und genau dieser wurde in dem Büchlein niedergeschrieben. Self-Publisherin Annie Stone holte sich mit ihrem Liebesroman »Leah« den fünfzehnten Rang. Dabei handelt es sich um einen neuen Band ihrer Reihe »The Irishs«, deren einzelne Teile in extrem kurzen Zeitabständen von lediglich vier Wochen veröffentlicht werden. Last but not least tauchte Online-Omi Renate Bergmann auf Platz Neunzehn auf. In dem Buch »Fertig ist die Laube« aus dem Ullstein Verlag erzählt die rüstige Über-Achtzigjährige, welche Abenteuer sie in einer Kleingartenanlage erlebt hat.

Hardcover-Bestsellerliste des Spiegels

Juli Zehs »Über Menschen« verteidgte bei den Hardcover-Ausgaben im Spiegel den ersten Rang, den sie schon in der Vorwoche innehatte. Benedict Wells musste mit seinem »Hard Land« hingegen einen Platz abgeben und mit dem Bronzerang Vorlieb nehmen, da die eben erwähnte Amanda Gorman mit »The Hill We Climb« auf Anhieb auf die zweite Position kletterte ... hier war der Buchtitel also Name des Programms.

Neben Amanda Gormans Werk schafften zwei weitere Bücher den Neueinstieg. wenngleich beide nicht als Neueinsteiger gekennzeichnet wurden, da sie sich zuvor schon auf den Plätzen jenseits der Top Zwanzig befunden hatten, die man auf der Spiegel-Webseite nicht sehen kann, die aber trotzdem mitprotokolliert werden. Ewald Arenz holte sich mit seinem Buch »Der große Sommer« aus dem Dumont Verlag die zwölfte Position. Der Autor erzählt darin von Momenten, durch die sich das Leben von Menschen für immer ändert - von einem Sommer, in dem für den jungen Frieder Freundschaft und Angst, Respekt und Vertrauen sowie Liebe und Tod komplett neu definiert werden. Viele warme Worte für Arenz' Buch gab es von der Bloggerin von Martinas Buchwelten sowie von Miss Mesmerized.

Auf dem achtzehnten Platz kam Sharon Dodua Otoo durchs Ziel, die mit ihrem Buch »Adas Raum« offenbar schon mehrere Wochen kurz vor dem Einstieg auf die Bestsellerliste gestanden hatte. In dem Werk aus dem S. Fischer Verlag schildert die Trägerin des Ingeborg-Bachmann-Preises die Lebensgeschichten mehrerer Frauen, die zu komplett unterschiedlichen Zeiten an grundverschiedenen Orten auf der Welt lebten, und deren Schaffen trotzdem miteinander verwoben werden kann.

Paperback-Bestsellerliste des Spiegels

Hier ging es vergleichsweise ruhig zu. David Safier verteidigte mit »Miss Merkel« den ersten Platz. Auf Rang Zwei tauchte Jojo Moyes mit ihrem Buch »Die Frauen von Kilcarrion« auf, das eigentlich schon vor zwanzig Jahren erstmals in deutscher Sprache erschienen ist, das Ende März im Rowohlt Verlag Polaris jedoch eine Wiedergeburt erlebt hat. Komplettiert wurde das Siegertreppchen durch Daniel Speck, der mit seiner »Jaffa Road« von der vierten Position auf den Bronzerang vorrückte.

Von Neueinsteigern können wir in dieser Sektion nichts berichten, es gab mit Tom Hillenbrands Thriller »Montecrypto« (Platz Sechzehn), Tom Hillenbrands Alpenkrimi »Montecrypto« (Platz Siebzehn) und Michelle Marlys Romy-Schneider-Roman »Romy und der Weg nach Paris« lediglich drei Rückkehrer, die in der Vergangenheit schon mal dabei waren und nun wieder aufs Neue vorbeigeschaut haben.

Taschenbuch-Bestsellerliste des Spiegels

Die beiden Erstplatzierten der Vorwoche - Delia Owens mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« und Klaus-Peter Wolf mit seinem Krimi »Ostfriesenzorn« - gaben in dieser Rubrik jeweils einen Rang ab, da sich Online-Omi Renate Bergmann mit ihrem »Fertig ist die Laube« von der vierten auf die erste Position vorarbeiten konnte. Lediglich ein Buch, das sich zuvor noch nicht unter den obersten zwanzig Plätzen befunden hatte, schaffte den Neueinstieg. »Rivalen« stammt aus der Feder des Autoren-Ehepaars Iny Lorentz und markiert den Auftakt in eine Buchreihe, in der es um eine »Perlenprinzessin« geht. Wie man es von den Autoren gewohnt ist, handelt es sich bei dem Buch aus dem Hause Knaur um einen historischen Roman. Darin geht es zurück ins Jahr 1771, in dem sich zwei Kapitäne eine Wettfahrt in die Karibik liefern, mit der sie um die Gunst der Tochter eines reichen Hamburger Handelsherren (bzw. die des Vaters) ringen. Der eine ist erfolgreich, der andere erleidet Schiffbruch, behauptet anschließend aber, der Gewinner des Wettstreits habe diesen verursacht. Damit erschleicht er sich die Hand der schönen Mina, und eine langwierige Fehde, die Generationen umspannt, nimmt ihren Anfang. Iny Lorentz holten sich damit den vierzehnten Platz.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Montecrypto vom 13.05.2021 23:16:
» Der Titel ist eine Anlehnung an den Grafen von Monte Christo, der auf einer einsamen Insel einen großen Schatz fand und seine Feinde nach und nach vernichtete. In diesem Buch ist der Schatz sehr modern. Ein Vermögen in Kryptowährung ist verschwunden nach dem der Besitzer verstorben ist. Ed Dante ein Privatermittler wird mit der Suche beauftragt. Mit Hilfe der Computerexpertin kommt er der Sache näher. Aber es geht um mehr als nur Geld. Sehr weitschweifig erzählt der Autor über Kryptowährungen, Computerfreaks, Autos und Cocktails. Während andere Detektive einen Whiskey trinken, trinkt Ed Dante einen Cocktail, wir Leser erfahren den Namen und seine Zusammensetzung, Er trinkt nicht nur einen sondern zwei oder drei damit sind dann wieder drei Seiten gefüllt. Würde Dante weniger trinken, wäre das Buch ein Drittel dünner. Die vielen Begriffe zu Kryptowährungen und bestimmte Computer Programme und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Miss Merkel vom 05.05.2021 9:24:
» Zum Inhalt: Angela Merkel ist seit kurzem in Rente und hat sich noch nicht richtig an das eher ruhige Leben in der Ucketmark gewöhnt. Backen und wandern ist zwar schön, aber auch ein wenig langweilig. Als der Freiherr Philip vergiftet wird, findet Angela eine neue Leidenschaft. Sie fängt an zu ermitteln, unterstützt durch ihren Mann und ihren Bodyguard. Meine Meinung: Das Buch, besser gesagt, dass Hörbuch war wirklich amüsant. Schon das erste Mal als Mops Putin Erwähnung findet, hat es mich fast gerissen. Im Zusammenhang mit dem Mops gibt es auch mehr als einen lustigen Wortwitz. Die Geschichte an sich ist auch interessant und hat Spaß gemacht zu hören. Und eine Exkanzelerin als Hobbydetektivin fand ich schon eine lustige Idee, die auch recht gut funktioniert. An die Sprecherin musste ich mich erst mal ein wenig gewöhnen, am Ende war die Stimme aber nicht unangenehm. Fazit: Amüsant«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu The Story of a Love Song vom 03.05.2021 22:59:
» Liebesgeschichte der besonderen Art "...Deine Liebe ließ mich erkennen, dass ich eigentlich nie wirklich Angst vor der Dunkelheit hatte. Ich hatte Angst vor dem, was in der Dunkelheit lauerte. ...." Ein Wechselbad der Gefühle durchlebt der Leser mit dieser bezaubernden Geschichte. Sie ist romantisch, sie ist traurig, sie ist witzig, sie ist heiß, sie ist humorvoll. Vor allem aber ist sie packend, vom ersten Moment an. Die Autorinnen verknüpfen ein durchaus sehr ernstes Thema, Angstzustände, mit einer romantischen Liebesgeschichte. Diese Kombination ist ihnen sehr gut gelungen, ohne dass es einerseits zu schwer wird, zu melodramatisch oder andererseits zu kitschig. Sie bringen es dem Leser auf ihre Art bei, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Man lernt dazu, sieht Dinge sogar etwas anders und kann sich sehr gut mit Luca identifizieren. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Sie berühren, sie lassen den Leser mitleiden. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Mauritza
Kommentar zu Der Tausch vom 30.04.2021 15:36:
» kein Thriller, aber lesenswert! Zwei Frauen treffen sich scheibar zufällig auf einem Flughafen. Beide sind auf der Flucht vor ihren Männern, tauschen ihre Flugtickets und ihre Identitäten. Eigentlich nicht so einfach heutzutage, geradezu unmöglich. Deshalb war ich sehr gespannt, wie das Ganze funktionieren würde. Die Idee, die dahintersteckt ist jedenfalls interessant. Wobei sich mir am Anfang schon die Frage auftat, warum tauschen, wenn beide in einem Dlemma stecken? Worin besteht der Sinn dieser Aktion?. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Eva und Claire. Während Eva ihre rückblickend erzählt wird, lässt Claire die Leser hautnah daran teilhaben. Es macht Spaß zu lesen und das Buch hat auch eine gewisse Sogwirkung. Aber es ist definitiv kein Thriller. Dazu fehlt ihm die gewisse Spannung, die Gänsehautmomente und die fiesen cliffhanger. Es geht eigentlich mehr darum, dass beide Frauen einen Weg aus ihren Opferrollen suchen.«
– geschrieben von busdriver
Kommentar zu Hard Land vom 25.04.2021 9:30:
» Der fünfzehnjährige Sam Turner lebt 1985 in der Kleinstadt Grady in Missouri, wo nicht viel los ist. Sein Vater ist arbeitslos, seine Mutter an Krebs erkrankt und er ist ein Außenseiter, seit sein bester Freund ist weggezogen. Nun soll er den Sommer bei seiner Tante in Kansas verbringen. Sam und seine Cousins verstehen sich überhaupt nicht, und so nimmt er einen Aushilfsjob im Kino an. Doch dann nimmt der Sommer eine unverhoffte Wendung für Sam. Er findet Freunde und verliebt sich. Doch dann geschieht etwas, dass ihn zwingt erwachsen zu werden. Dies war mein erster Roman von Benedict Wells und auch sicherlich nicht mein letzter. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich fühlte mich, als sei ich ein Bewohner von Grady. Es ist ein trostloses Leben in dem kleinen Ort. Wirtschaftlich ging es bergab nachdem die Textilfabrik geschlossen hat. Viele sind weggegangen und die übrigen haben keine Perspektive. Nicht schön für einen jungen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Max Bischoff 1 - Mörderfinder vom 20.04.2021 18:40:
» Der Fallanalytiker Max Bischoff hat seine Tätigkeit als Ermittler aufgegeben und arbeitet nun als Ausbilder an der Polizeihochschule. Da bittet ihn der Vater eines vor sechs Jahren verschwundenen Mädchens um Hilfe. Weder das Mädchen noch seine Leiche wurden je gefunden. Nun steht plötzlich der Schulranzen von Leni wieder im Haus des Vaters an seinem angestammten Platz und der Vater erhält auch merkwürdige Anrufe. Der verzweifelte Mann bittet Max herauszufinden, ob da jemand ein grausames Spiel mit ihm treibt oder Leni tatsächlich noch lebt. Max will zuerst ablehnen, aber der Fall geht ihm doch unter die Haut, vor allem auch weil es Parallelen zu anderen aktuellen Fällen gibt. Und so steckt Max schnell wieder in den Ermittlungen. Wie man es vom Autor kennt, ist man schnell mitten im Geschehen und die Story hat auch sehr schnell einen starken Sog auf mich ausgeübt. Kurze Kapitel verleiten zum Weiterlesen und ich konnte das Buch bald …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Die Falkenbach-Saga 2 - Die Stärke der Töchter vom 20.04.2021 13:13:
» Ich habe schon sehnsüchtig auf den zweiten Band der Falkenbach-Saga gewartet, denn am Ende von „Das Unrecht der Väter“ blieben doch einige Fragen offen. Als sein Kriegskamerad Albert Zeidler durch einen Unfall ums Leben kommt, ist Paul-Friedrich von Falkenbach gleich misstrauisch. Er vermutet, dass Heinrich Lehmann Zeidler getötet hat und will mit seinem Geschäftspartner Wilhelm Lehmann darüber sprechen, doch der hat gerade Probleme mit seinem Sohn Leopold. Durch die Aufregung erleidet Wilhelm einen Schwächeanfall. Von Falkenbach hat Angst, dass die Vergangenheit ihn einholt, denn ein Geheimnis verbindet ihn mit den Lehmanns. Doch noch ein neues Problem kommt auf Paul-Friedrich zu, denn Gauleiter Langenmüller hat ein Auge auf ihn. Mich hat dieses Buch gleich wieder gepackt. Der Schreibstil der Autorin Ellin Carsta liest sich einfach toll. Die Verhältnisse in Deutschland spitzen sich zu. Wenn man eine andere Meinung zu Politik hat, sollte …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jaffa Road vom 16.04.2021 22:30:
» „Piccola Sicilia“, das Buch gefiel mir sehr gut und ich freute mich auf die Fortsetzung. Auch die „Jaffa Road“ beeindruckte mich. Schon auf den ersten Seiten begegnete ich alten Bekannte. Nina und ihre Tante Joelle reisen nach Palermo. Sie bekamen Post von einem Notar, der den Nachlass von Moritz regelt. Sie begegnen einem jungen Mann namens Elias. Er behauptet, dass er der Sohn von Moritz sei. Das ist die Gegenwart, die nur hin und wieder erwähnt wird. Viel häufiger schreibt der Autor über die „Jaffa Road“. Wie es war als die Juden kamen und sich in den Häusern der Palästinenser breit machten. Welch ein Roman. Eigentlich war für mich stets klar, dass ich mich nie beeinflussen lasse und immer die Meinung beider Seiten berücksichtige, wenn es Streitereien gibt. Nicht so bei dem sogenannten „Nahostkonflikt“. Ich sah nur die Situation der Juden und hinterfragte nicht, wie es den Palästinensern dabei ging. Beim Lesen von „Jaffa Road“ wurde mir …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die Perlenprinzessin 1 - Rivalen vom 16.04.2021 19:38:
» Mein erstes Buch von Iny Lorentz. "Die Perlenprinzessin" ist der erste Band einer neuen Reihe der Autoren. Erzählt wird die Familienfehde zwischen den Familien Jörgen Mensing & Simon Simonsen. Es sind zwei Kapitäne die um eine Frau, um Mina Thadde. Beide Männer müssen sich beweisen um, um Mina's Hand anhalten zu dürfen. Die beiden Kapitäne Mensing & Simonsen sollen kostbare Fracht aus der Karibik nach Hamburg holen. Für Mensing endet die Schifffahrt mit viel Pech & er verliert viele seiner Besatzung. Simonsen hingegen hat Glück & kommt als erster wieder in Hamburg an. Als auch Mensing wieder in Hamburg ist schiebt er Simonsen sein Unglück durch Lügen glaubhaft in die Schuhe. Simonsen Ruf ist damit komplett ruiniert & nicht nur das. Er ist auch noch Mina los. Diese für Simonsen schiefgelaufen Wette, hat weitreichende Folgen. Die bis zu den Enkeln reicht. Der Schreibstil des …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Zimtstern's Bücherregenbogen
Kommentar zu Fertig ist die Laube vom 16.04.2021 16:46:
» Gunter muss ins Krankenhaus! Das Buch "Fertig ist die Laube: Die Online-Omi gärtnert" ist am 29. März 2021 auf 240 Seiten als Ullstein-Taschenbuch erschienen. Gunter muss operiert werden und braucht jemanden, der sich um dem Garten kümmert, zusammen mit seiner Frau Gertrud. Wer passt da besser als Renate Bergmann, 82 Jahre alt? Schnell steht für diese jedoch fest: aber nicht länger als zwei Stunden pro Tag, schließlich hat sie noch anderes zu tun. Ein aufregendes, tagesfüllendes Abenteuer beginnt mit Ausmisten, Garten verschönern und sogar dem Auffinden eines Ringes, der scheinbar für die Verlobung mit Gertrud dienen soll. Ein Teil des Gartens wird für Schüler freigegeben und schließlich wird der Garten so schön, dass die beiden Frauen sogar eine Auszeichnung bekommen. Hinter Renate Bergmann verbirgt sich übrigens der 1974 geborene Torsten Rohde, der aus Sicht der alten Dame schreibt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherwurm88

 
Autorentags: Amanda Gorman, Amelia Henley, Amélie Duval, Annie Stone, Arno Strobel, Béla Bolten, Benedict Wells, Catherine Shepherd, Christine Feehan, Daniel Speck, David Safier, Delia Owens, Ellin Carsta, Eva Almstädt, Ewald Arenz, Helga Schubert, Iny Lorentz, Jojo Moyes, Julie Clark, Juli Zeh, Klaus-Peter Wolf, Michelle Marly, Penelope Ward, Poppy J. Anderson, Renate Bergmann, Sharon Dodua Otoo, Susan Mallery, Tom Hillenbrand, Vi Keeland
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
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Autorin der Meldung: Daniela Peine  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz