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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 9. September 2021
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In dieser Woche sind lediglich drei neue Bücher auf den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz eingetroffen, und hier werden wir sie euch vorstellen. Die restlichen Platzierungen erfahrt ihr durch einen Besuch auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes. In der vergangenen Woche hatten acht Bücher den Weg auf die Listen gefunden, wir hatten sie euch an dieser Stelle vorgestellt.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Los geht es mit der ersten Liste, auf der sich nicht viel getan hat. Michael Köhlmeier verteidigte bei den österreichischen Hardcover-Bestsellern mit seinem Buch »Matou« die Nummer Eins. Bernhard Aichner rückte mit seinem Krimi »Gegenlicht« von der dritten auf die zweite Position, dahinter fand sich der einzige Neuzugang dieser Woche ein. Der Roman »Mein letzter Wunsch« von Nicholas Sparks wurde im Heyne Verlag herausgegeben und berichtet von einer Sechzehnjährigen namens Maggie, die schwanger wird und deshalb von ihren Eltern weggeschickt wird. Sie kommt bei ihrer Tante auf einer Insel in North Carolina unter. Dort führt sie ein trübes Leben, bis sie einen jungen Mann kennenlernt und beginnt, ihn zu lieben. Über ihrer Beziehung tauchen jedoch schon bald düstere Wolken auf.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier hat sich noch weniger getan, denn es gab gar keine Neuzugänge, lediglich eine Rückkehrerin (Jojo Moyes mit »Die Frauen von Kilcarrion« auf der Zehn). Oben an der Spitze blieb Herbert Dutzler mit seinem Krimi »Letzter Knödel« beharrlich auf der höchsten Stufe des Siegerpodests stehen. Nora Roberts rückte mit »Mondblüte« auf Platz Zwei auf, Harlan Coben verteidigte mit seinem Thriller »Nichts bleibt begraben« die Nummer Drei.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Auch hier gab es keine Neuzugänge, sondern nur einen Rückkehrer (Max Küng mit »Fremde Freunde« auf dem siebzehnten Platz). Immerhin kam es hier zu etwas mehr Bewegung auf dem Siegerpodest: Der Vorwochenerste Peter Stamm rutschte mit seinem Buch »Das Archiv der Gefühle« einen Rang ab, da sich Nicholas Sparks mit dem oben erwähnten »Mein letzter Wunsch« von der achten auf die erste Position katapultierte. Christof Gasser komplettierte mit »Wenn die Schatten sterben« das Spitzentrio.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Und damit kommen wir zu der Liste, auf der etwas mehr los war ... wenngleich es sich bei Betrachtung anderer Wochen auch nur um ein laues Lüftchen handelte. Auf dem Siegerpodest tat sich sogar gar nichts: Die »Mondblüte« von Nora Roberts verharrte vor Delia Owens' Welterfolg »Der Gesang der Flusskrebse« und vor Harlan Cobens »Nichts bleibt begraben ... es blieb somit alles beim Alten.

Immerhin kam es jedoch zu zwei Neueinstiegen. Am weitesten nach vorn ging es dabei für Bruno Heini, der sich mit dem Krimi »Deine Zeit läuft ab« die Nummer Neun schnappte. Das Buch aus dem Gmeiner Verlag erzählt den neuesten Fall von Heinis Detektivin Palmer. Darin kommt es zu einem Überfall, als die High Society von Luzern eine Party feiert. Schmuck und Uhren werden gestohlen, und ein Schuss, der sich löst, trifft eine Kellnerin. Die Schwester des Opfers mutmaßt, dass es sich nicht um einen Zufall handelte, sondern um einen gezielten Anschlag, und so bittet sie die Detektivin um eine Untersuchung des Falls.

Auch der andere Neuzugang entstammt dem Krimigenre: Tina Schmid landete mit »Val Calanca« auf der Nummer Vierzehn. In dem Buch aus dem Emons Verlag geht es nach Graubünden, wo ein totes Baby in einem abgelegenen Tal gefunden wird. Die Kantonspolizei rund um den jungen Ermittler Flurin Albertini nimmt sich der Sache an, reist in das titelgebende Val Calanca und beleuchtet dort die Anwohner und Touristen. Dabei stoßen sie auf diverse menschliche Abgründe, und schließlich gelangen sie an Informationen, durch welche die Nacht des Unglücks ganz anders erscheint als bis dahin gedacht.

Neben den beiden Neueinsteigern kehrten Bernhard Schlinks Klassiker »Der Vorleser« (Platz Dreizehn), der inzwischen ein Vierteljahrhundert auf dem Buckel hat, Christine Brands zwei Jahre alter Krimi »Blind« (Platz Fünfzehn) sowie Friedrich Dürrenmatts Drama »Die Physiker« aus dem Jahre 1962 (Platz Sechzehn) auf die Bestsellerliste zurück. An Letzterem sieht man, dass auch in der Schweiz das neue Schuljahr begonnen hat. ;)


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 25.09.2021 20:29:
» David Bronsik ist Pressefotograf, der das Unheil festhält. Immer ist er zu Stelle, wenn Menschen sterben und hält es perfekt in seinen Bildern fest. Auch jetzt ist er wieder zur Stelle, als in Berlin ein Mann vom Himmel fällt. Als blinder Passagier versteckt, fällt er in den Garten einer Villa. Sein Leben ist sofort beendet. Sogar im Tod wird der Mann noch beraubt und somit fängt eine Geschichte aus Not und Gier an. Bronski und seine Partnerin Svenja Spielmann fangen an zu recherchieren und begeben sich auf gefährliches Terrain. "Gegenlicht" ist der zweite Teil mit Pressefotograf David Bronski und seiner Kollegin Svenja Spielmann. Es empfiehlt sich mit dem ersten Teil zu beginnen, da die Handlung der Protagonisten darauf aufbaut. Vom ersten Teil war ich ganz fasziniert, aber ich muss zugeben, dass dieser Teil mich nicht mehr ganz so fasziniert hat. Man wird zwar auch wieder sofort ins Geschehen geworfen, als der Mann vom Himmel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Das Archiv der Gefühle vom 22.09.2021 13:58:
» Ein in der Vergangenheit verhafteter Archivar Das Buch „Das Archiv der Gefühle“ von Peter Stamm ist am 25. August 2021 auf 192 Seiten im Fischer-Verlag erschienen. Der Protagonist, der aus der Ich-Perspektive erzählt, bleibt einem von Beginn des Buches sehr distanziert und wird nie richtig sympathisch, seinen Namen bekommt man als Leser zu keiner Zeit mitgeteilt. Er trauert einer Jugendliebe hinterher, die er nie vergessen hat: Franziska. Generell scheint er sehr an der Vergangenheit festzuhalten und hat auch nach dem Tod der Eltern nicht die Wäsche des Ehebettes angerührt, da sie eventuell wiederkommen könnten. Mit Menschen kann er nicht so, er ist lieber allein und meidet andere. Auch beruflich war er Archivar und hat das Archiv schließlich in seinen privaten Keller verlegt – auch in dem Beruf hatte er nicht viel mit Menschen zu tun. Nach Jahren schafft er es, sich von den Unterlagen zu trennen und gibt sie auf – scheinbar ein Schritt in eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 07.09.2021 14:48:
» Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur. Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 02.09.2021 8:36:
» Das Cover ist eindeutig ein Harlan Coben Thriller und sofort als Teil seiner Reihe erkennbar. Mich macht es neugierig, denn Coben ist einer meiner Lieblingsautoren. Bekannt für atemlose Spannung. Ich greife zu!«
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 28.07.2021 13:03:
» Klaus Rembrand und seine Geliebte sonnen sich im Garten, als plötzlich eine Leiche vom Himmel fällt. Der Fotograf David Bronski wittert eine Story und gemeinsam mit seiner Kollegin Svenja und seiner Tochter Judith interviewen sie Klaus. Dieser wird kurze Zeit darauf ermordet. Bronski und Svenja kommen einem Geheimnis auf die Spur und geraten selbst in Gefahr. Was dahinter steckt, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Nach Dunkelkammer ist dies der zweite Teil mit dem Fotograf David Bronski von Bernhard Aichner. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Die Story ist genial ausgearbeitet und nimmt einen vom ersten Moment an gefangen. Auch hier besticht der außergewöhnliche Schreibstil. Kurze prägnante, aber aussagekräftige Sätze, die mir persönlich sehr gut gefallen. Mit knappen Worten führt der Autor uns bildgewaltig durch die Zeilen. Auch hier sind die Charaktere sehr ausgereift und mit Tiefgang. Bronski liebt das Dunkle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 27.07.2021 10:33:
» Ein Krimi, der einen komplett in den Bann zieht! Es ist Sommer in Berlin. Ein Mann fällt vom Himmel. Ein blinder Passagier, versteckt im Fahrwerkraum eines Flugzeugs. Ein Leben, das im Garten einer hübschen Jugendstilvilla endet. Noch im Tod wird der Mann beraubt – und eine Geschichte aus Not und Gier nimmt ihren Anfang. Sie wird viele Leben kosten und manche Träume zerstören. Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann recherchieren in einer Welt der Gewalt und des schönen Scheins. Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort, wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes – und immer wieder auf der Suche nach einem Leben, das Sinn verspricht und auf die Liebe setzt. "GEGENLICHT" ist der zweite Band der Bronski Krimi-Reihe von Bernhard Aichner und dem btb-Verlag, der am 26.7.2021 erschienen ist. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Die Frauen von Kilcarrion vom 28.05.2021 17:16:
» Mein erster Gedanke bei diesem Buch – mal etwas ganz anderes von ihr. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies eigentlich ihr Debüt war, das nun erneut übersetzt und aufgelegt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr wohl in Kilcarrion gefühlt. Zugegeben, die Zeitwechsel waren manchmal nicht einfach, zumal ich das Buch gehört habe, aber dennoch konnten mich die verschiedenen Schicksale berühren. Es war spannend zu beobachten, dass beinahe jede Frau in diesem Roman eine doch recht schwierige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sich dieser Konflikt in den folgenden Generationen fortführt. Es wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Normen und Erfahrungen prägen und auch wenn man sich vornimmt, es ganz anders zu machen, wenn man selbst Kinder hat, so findet sich sicher bei genauer Betrachtung die ein oder andere Parallele. Dies zeigt sich auch in diesem Buch. Jede einzelne Figur ist mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Sie sind alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 17.10.2019 9:44:
» Äußerst beeindruckend Als ein angesehener Bewohner der Küstenstadt Barkley Cove stirbt, sind sich dessen Bewohner schnell einig: Das Marschmädchen hat Chase Andrews getötet. Kya Clark lebt sehr isoliert im Marschland, die Bewohner der Stadt wollen mit ihr nichts zu tun haben. Sumpfschlampe nennen sie sie, ohne sie überhaupt näher zu kennen. Doch Kya findet sich in der Natur bestens zurecht. In die Stadt geht sie nur gezielt, um ihre Vorräte aufzustocken. Hat sie etwas mit dem Mord zu tun? Sehr einfühlsam und in einer bildhaften und poetischen Sprache erzählt die Autorin Delia Owens die Geschichte von Kya, die durch die Geschehnisse zu einer Ausgestoßenen der Gesellschaft wurde und völlig allein und einsam aufwuchs, ohne Unterstützung durch die Gemeinschaft. Ihren Kontakt zu den Stadtbewohnern beschränkte sie wegen der Sticheleien der Einwohner auf ein Minimum, bis auf ein farbiges Ehepaar, mit dem sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel

 
Autorentags: Bernhard Aichner, Bernhard Schlink, Bruno Heini, Christine Brand, Christof Gasser, Delia Owens, Friedrich Dürrenmatt, Harlan Coben, Herbert Dutzler, Jojo Moyes, Max Küng, Michael Köhlmeier, Nicholas Sparks, Nora Roberts, Peter Stamm, Tina Schmid
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Archiv der Gefühle
Geschrieben von: Peter Stamm (25. August 2021)
5,00
[1 User]
David Bronski 2 - Gegenlicht
Geschrieben von: Bernhard Aichner (26. Juli 2021)
1,05
[4 Blogs]
1,36
[11 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
[4 Blogs]
1,52
[3989 User]
Der Vorleser
Geschrieben von: Bernhard Schlink (1995)
1,00
[1 Blog]
1,67
[78 User]
Der Zauber der grünen Insel 1 - Mondblüte
Geschrieben von: Nora Roberts (16. August 2021)
2,00
[1 Blog]
1,66
[136 User]
Detektivin Palmer 4 - Deine Zeit läuft ab
Geschrieben von: Bruno Heini (4. August 2021)
Die Frauen von Kilcarrion
Geschrieben von: Jojo Moyes (2002)
1,25
[4 Blogs]
2,22
[751 User]
Die Physiker
Geschrieben von: Friedrich Dürrenmatt (1962)
Franz Gasperlmaier 9 - Letzter Knödel
Geschrieben von: Herbert Dutzler (29. Juni 2021)
1,50
[1 Blog]
2,63
[8 User]
Fremde Freunde
Geschrieben von: Max Küng (11. Mai 2021)
Matou
Geschrieben von: Michael Köhlmeier (23. August 2021)
Mein letzter Wunsch
Geschrieben von: Nicholas Sparks (30. August 2021)
1,17
[84 User]
Milla Nova ermittelt 1 - Blind
Geschrieben von: Christine Brand (1. März 2019)
1,85
[3 Blogs]
1,00
[1 User]
Nichts bleibt begraben
Geschrieben von: Harlan Coben (23. August 2021)
2,23
[118 User]
Val Calanca
Geschrieben von: Tina Schmid (31. August 2021)
Wenn die Schatten sterben
Geschrieben von: Christof Gasser (24. August 2021)
2,00
[1 Blog]
 
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