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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 9. Oktober 2021
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Zwischen allen Nachrichten über Korruption und Kanzlerrücktritte fand man bei unseren Freunden im Süden auch in dieser Woche wieder ein wenig Zeit zum Bücherlesen, und so können wir euch neun neue Bücher vorstellen, die es auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft haben. Wenn ihr die vollständigen Büchercharts ansehen wollt, müsst ihr euch derweilen beim Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und beim Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verband umsehen. In der vergangenen Woche hatte es zehn Neueinsteiger gegeben, wir hatten sie euch an dieser Stelle vorgestellt.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze hat sich nur wenig getan: Rita Falk verteidigte mit dem neuesten Eberhofer-Krimi (»Rehragout-Rendezvous«) die Spitze, dahinter tauschten Alex Beers Krimi »Der letzte Tod« und Michael Köhlmeiers Buch »Matou« die beiden anderen Plätze auf dem Siegerpodest.

Zur höchsten Neueinsteigerin avancierte Kerstin Gier, die sich mit »Vergissmeinnicht« die Nummer Fünf schnappte. Das Buch aus dem Fischer Verlag schildert eine aus zwei Perspektiven betrachtete Liebesgeschichte. Einer der beiden Helden ist der coole, smarte und beliebte Quinn, der plötzlich von seltsamen Wesen verfolgt wird und Dinge sieht, die es gar nicht geben kann. Die andere ist Matilda, das Mädchen von gegenüber, die charakterlich das genaue Gegenteil von ihm ist. Beide erleben zusammen ein außergewöhnliches Abenteuer voller Gefahren. In der Bücherwelt von CorniHolmes wurde der Roman als »spannend, witzig, wunderbar magisch« eingestuft, und laut Maikes Privatbibliothek ist er eine »tolle Geschichte mit Magie und Protagonisten, die endlich mal komplett aus dem Rahmen fallen«.

Fredrik Backmans neues Buch »Eine ganz dumme Idee« aus dem Goldmann Verlag landete auf der Zehn. In dem Buch besichtigen mehrere Fremde, die sich allesamt an einem Wendepunkt in ihrem Leben befinden, kurz vor dem Jahreswechsel eine Wohnung. Durch eine Verkettung von Ereignissen landen sie in der Geiselhaft eines stümperhaften Bankräubers. Dadurch ergibt sich für sie ein Tag, während dem es zu vielen verrückten Wendungen und Begebenheiten kommt und während dem sie lernen, was eigentlich das wirklich Wichtige im Leben ist.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

In dieser Liste holte sich Andreas Gruber mit seinem Thriller »Todesschmerz« den ersten Platz zurück. Die Vorwochenerste Blanka Lipinska rutschte mit dem Erotikroman »365 Tage mehr« auf die Zwei ab, Herbert Dutzler verteidigte mit seinem Gasperlmaier-Krimi »Letzter Knödel« die Drei.

Mit dem Psychothriller »Sharing« gelang Arno Strobel der höchste Neueinstieg. Das Buch aus dem Fischer Verlag, das bei Recensio Online für sein »brandaktuelles Thema« und seine »zahlreichen Spannungselementen« gelobt wurde, holte sich den sechsten Platz. Es erzählt von einem Ehepaar namens Markus und Bettina. Letztere wird von einem Unbekannten verschleppt und misshandelt. Der Täter teilt seine Taten mit unzähligen Zuschauern im Darknet, und er fordert von Markus auf, ausnahmslos alles zu tun, was er sagt, wenn er seine Frau noch einmal lebend wiedersehen möchte.

Direkt hinter Strobels Thriller landete ein Klassiker, der schon fast fünfzig Jahre alt ist und dank seiner Neuverfilmung derzeit wieder in aller Munde ist: Frank Herberts erster »Dune«-Roman »Der Wüstenplanet«. In dem Buch aus dem Heyne Verlag landet der Leser auf dem Planeten Arrakis, der in Zukunft eigentlich von Leto Atreides kontrolliert werden soll. Nachdem dieser durch das Haus Harkonnen und einen furchtbaren Verrat sein Leben verliert, begleitet man seinen Sohn Paul, der in die Wüste flüchtet und mit den indigenen Fremen den Widerstand gegen die Harkonnen organisiert.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste verlor das »Rehragout-Rendezvous« von Rita Falk die Spitze und rutschte auf die Drei, da sich Hervé Le Telliers Buch »Die Anomalie« und Peter Stamms Werk »Das Archiv der Gefühle« daran vorbeischieben konnten. Auch in der Schweiz gelang Kerstins Buch »Vergissmeinnicht« der höchste Neueinstieg, nämlich auf Platz Nummer Acht.

Zwei Werke, die wir bisher noch nicht erwähnt haben, sind auch in die Liste eingestiegen. Der Kriminalroman »Gommer Herbst« von Kaspar Wolfensberger holte sich die Nummer Elf. Es handelt sich um das dritte Buch, das Wolfensberger über den ehemaligen Polizisten Kauz Walpen geschrieben hat. Darin geht es um ein Thema, das zum Namen des Autors passt: den Wolf. Ein Wildhüter wird während einer Hochjagd erschossen, der Schütze richtet sich daraufhin selbst. Beide stritten zuvor lautstark über das Für und Wider im Umgang mit dem Wolf. Zur gleichen Zeit erhält auch noch ein Advokat (und Jäger) anonyme Morddrohungen, der einen Mann verteidigt hatte, der versehentlich einen Wolf erschossen hatte.

Auf Platz Fünfzehn landete Tana French mit dem Buch »Der Sucher« aus dem Scherz Verlag. Schon vor einem Jahr, als es nur auf Englisch erhältlich war, hatte es die von uns interviewte Miss Mesmerized in höchsten Tönen gelobt. Das Buch erzählt von einem früheren Cop aus Chicago, der sich in ein Dorf in Irland geflüchtet hat. Nach einer Weile wird er dort plötzlich beobachtet, ein Kind kreuzt immer wieder seinen Weg, Tiere kommen auf merkwürdige Weise zu Tode, und so wird Cal (so der Name des Mannes) nach und nach in eine Welt hineingezogen, mit der er eigentlich nichts mehr zu tun haben wollte.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In der letzten von uns betrachteten Liste verteidigte Manuela Inusa mit ihrem Roman »Walnusswünsche« die Eins vor Andreas Grubers Thriller »Todesschmerz«. Komplettiert wurde das Siegerpodest durch die höchste Neueinsteigerin, nämlich durch Ina Haller, die in »Aargauer Abgründe« den bereits neunten Fall ihrer Kantonspolizei aus Aargau schildert. Der Kanton wird in dem Krimi aus dem Emons Verlag von einer scheinbar zusammenhanglosen Mordserie erschüttert. Ermittlerin Susanna Marioni vermutet einen Zusammenhang zu ihrer eigenen Vergangenheit, und so geht sie der Sache gemeinsam mit Andrina Kaufmann inoffiziell nach. Der Täter ist ihnen schnell auf den Fersen, und so wird es für sie selbst schon bald ziemlich bedrohlich.

Auch der zweithöchste Neueinstieg gelang einem Buch aus dem Emons Verlag. In »Der Pate von Zug« will Lorenz Müllers Romanheld Daniel Garvey eigentlich einen entspannten Sommer durchleben, doch nachdem ein hochrangiger früherer Militär ermordet wird und seine Freundin spurlos verschwindet, wird aus diesen Plänen nichts. Stattdessen muss er sich mit dem organisierten Verbrechen auseinandersetzen ... und mit einem Schatten aus seiner Vergangenheit, den er eigentlich schon hinter sich gelassen wähnte.

Aus dem Grafit Verlag stammt Marcel Huwylers Kriminalroman »Violetta Morgenstern 3 - Frau Morgenstern und die Verschwörung«, der dritte Band seiner Reihe über die pensionierte Lehrerin und Auftragskillerin Frau Morgenstern. Sie soll mit ihrem Kollegen und Ex-Söldner Miguel Schlunegger dieses Mal nicht weniger als einen Kardinal aus dem Vatikan ins Reich der ewigen Jagdgründe schicken. Doch dazu kommt es nicht, da ihnen ein anderer Attentäter zuvorkommt. Bei der Ermittlung, wie und warum dies geschehen konnte, stoßen die beiden auf ein ungeheuerliches Geheimnis, das schon Jahrhunderte alt ist und die Weltgeschichte erschüttern könnte.

Den letzten Neueinsteiger haben wir schon bei den Taschenbüchern erwähnt, die es in Österreich frisch auf die Bestsellerliste geschafft haben: Arno Strobel landete mit seinem Psychothriller »Sharing« in der Schweiz auf der Nummer Dreizehn.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Kantonspolizei Aargau 9 - Aargauer Abgründe vom 23.10.2021 9:12:
» Ina Haller Aargauer Abgründe Emons 2021 Fadrinas Bündner Nusstorte Aargauer Abgründe ist schon Band 9 der Serie um Andrina „Kaufmann“, die jetzt Bianci heißt. Bei der Feier um die Hochzeit von Enrico und Andrina im Pharmaunternehmen Jura Med wird das Auto von Fadrina angezündet. Es geschehen einige Anschläge und meistens ist Andrina hautnah dabei. Wieder ein Mal ist es Ina Haller gelungen, uns in der Leserunde an der „Nase herumzuführen“. Der Krimi war so spannend und ständig ist irgendwas passiert, dass man oft nicht auf das Offensichtlichte kam. Am Ende hab ich jeden verdächtigt, bis auf einen, den ich noch im Kapitel zuvor zum Teufel gewünscht hatte. *lachweg* Der Krimi ist sehr, sehr spannend, ständig passiert etwas. Es gibt viele, sehr gut beschriebene Charaktere und das Ende ist schlüssig und sehr überraschend. Natürlich gibt es auch megaviel Lokalkolorit, angefangen von den Schweizer Namen, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar zu Kantonspolizei Aargau 9 - Aargauer Abgründe vom 18.10.2021 19:05:
» Das Leben könnte so schön sein. Andrina und Enrico heiraten. Ihre Tochter Rebecca soll in geordneten Verhältnissen aufwachsen. Dann beginnt eine Mordserie, die das beschauliche Leben in Aargau erschüttert. Die Toten scheinen nichts gemeinsam zu haben. Reiner Zufall? Susanna Marioni von der Kantonspolizei glaubt das nicht. Sie glaubt Hinweise zu erkennen, die in ihre eigene Vergangenheit reichen. Sie bittet Andrina um Hilfe und ehe sie sich versieht, ist ihr Leben in Gefahr! Den Regionalkrimi “Aargauer Abgründe” hat Ina Haller am 28. September 2021 gemeinsam mit dem emons-Verlag herausgebracht. Das Cover zeigt eine herbstliche Landschaft in den nebeligen Schweizer Bergen. Im Vordergrund ist ein toter Ast zu sehen. Der Titel, der Name der Autorin, der Zusatz Kriminalroman und der Name des Verlags sind gut lesbar. Es handelt sich um den 9. Band der Reihe Kantonspolizei Aargau. Er lässt sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen. Am Ende findet sich ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous vom 14.10.2021 19:10:
» Zum elften Mal sind wir zu Gast in Niederkaltenkirchen und bei der Familie Eberhofer. Und da geht so einiges drunter und drüber, was dem Franz so gar nicht gefällt. Seine Susi hat aktuell die Vertretung des Bürgermeisters an sich gerissen, da der beim Skifahren einen Unfall hatte und im Urlaubsort im Krankenhaus liegt. Da wittert die Susi ihre Karrierechance und stürzt sich mit Eifer in ihre neue Aufgabe. Für den Franz und den kleinen Paul bleibt da nicht mehr viel Zeit. Und dann meldet sich die Eberhofer-Oma plötzlich zu Wort, weil sie sich nun nicht mehr um den Haushalt und das Essen kümmern möchte. Sie ist der Meinung, sie hat nun den Ruhestand verdient. Zu all dem Übel geht dem Franz sein Bruder Leopold kräftig auf die Nerven, dessen Frau Panida mit der kleinen Sushi in Thailand bei ihrer Familie festsitzt, weil sie „wegen so einem Virus“ nicht zurückfliegen kann. Der Franz ist schon genervt genug, aber dann kommt auch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Der Sucher vom 13.10.2021 7:31:
» „Der Sucher“ von Tana French‚ Verlag Fischer Scherz, habe ich als Printausgabe mit 496 Seiten gelesen, die in 21 Kapitel eingeteilt sind. Der ehemalige Chicagoer Polizist Cal Hooper ist nach Irland ausgewandert und hat dort in einem kleinen, offensichtlich friedlichen Dorf ein altes Haus gekauft, was er erst einmal wieder bewohnbar machen muss. Nach einer Weile fühlt er sich beobachtet. Dann taucht ein kleiner Junge auf, der sehr schweigsam ist und auf Abstand geht, Cal aber bei seinen Arbeiten hilft und sich sehr geschickt anstellt. Es geschehen seltsame Dinge, Schafe kommen zu Tode, merkwürdige Menschen treffen sich im Pub und der Bruder des Jungen ist verschwunden. Cal soll ihn suchen. Obwohl der nur seine Ruhe haben will, springt doch sein alter Cop-Radar an und er stellt Fragen im Dorf. Das gefällt vielen nicht und er bekommt Warnungen, ebenso andere Dorfbewohner. Aber Cal gibt nicht auf und kommt so einigen Dingen auf die Spur. Ich habe schon viel von Tana …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 13.10.2021 2:05:
» Eine spannende Handlung, die Sneijders' emotionale Seite zum Vorschein bringt! Von Anfang an verfolge ich die Maarten S. Sneijder-Reihe von Andreas Gruber, sodass die Freude bei "Todesschmerz", den neuesten und mittlerweile sechste Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Thriller, sehr hoch war. Dieses Werk, welches am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist, hat mich auf 592 Seiten wieder einmal bestens unterhalten. Wenn es nach Maarten S. Sneijder geht, müsste ich meine Rezension in drei knappen und präzisen Sätzen äußern. Denn der etwas andere Profiler und forensische Kriminalpsychologe, der aus den Niederlanden stammt, am Wiesbadener BKA arbeitet und an der dortigen Akademie den Nachwuchs ausbildet, begibt sich wieder einmal mit seinem ebenfalls außergewöhnlichem Team auf eine spannende und rasante Mörderjagd. Zum Inhalt: Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Der Sucher vom 11.10.2021 20:32:
» Calvin John Hooper war 25 Jahre lang Polizist beim Chicago Police Departement. Nun hat Cal im Westen Irlands ein Haus gekauft und beginnt mit den Renovationsarbeiten. Nach und nach lernt Cal die Bewohner des kleinen Dorfes Altnakelty kennen, die in die Natur eingebettet leben und arbeiten. Die Schafhaltung ist eine der zentralen Einnahmequellen der Dorfbewohner und so ist das Entsetzen groß, als immer wieder Schafe, bestialisch getötet, aufgefunden werden. Als das Kind Trey bei Cal mit einer seltsamen Bitte auftaucht, bringt es Cal nicht über sich, abzulehnen. Die ersten hundert Seiten des Buches drehen sich vorwiegend um Renovationsarbeiten, die Beschreibung der Umgebung, der Lebensumstände von Cal und seinem Hobby Fischen. Hier lernt man nach und nach auch andere Dorfbewohner kennen. Der Treffpunkt im örtlichen Pub führt immer wieder zu Gesprächen. Drei ganze Seiten lang wurde zum Beispiel über ein gerissenes Schaf diskutiert. Der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Der Sucher vom 11.10.2021 10:50:
» Cal Cooper verließ die USA und kaufte sich ein Haus in Irland. Das wollte er nach seinen Vorstellungen in Ruhe herrichten. Zwar gibt es einen neugierigen Nachbarn aber das stört Cal nicht wirklich. Nur dieses Gefühl, bei dem sich ihm die Nackenhaare aufrichten, das nervt gewaltig. Er fühlt sich beobachtet. Rasch bestätigt sich sein Verdacht. Ein Kind streift immer wieder in seinem Garten herum und schaut ihm beim Arbeiten zu. Als er dann endlich ein Gespräch beginnen kann, wird sein Vorhaben, den Cop in ihm zu vergessen, im Nu hinfällig. Er wird Der Sucher. Tana French ist Bestsellerautorin und steht wohl immer wieder auf den ersten Plätzen gängiger Listen. Für meinen Geschmack schreibt sie sehr langatmig und mir fehlte der „rote Faden“. Ansprechend empfand ich die Schilderung von Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben. Die mit Vorurteilen überschüttet werden und nicht zur Dorfgemeinschaft gehören. Das Buch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Vergissmeinnicht vom 10.10.2021 11:42:
» Einmal ein anderes Genre lesen wär gar nicht mal so verkehrt, also fiel meine Wahl auf Kerstin Giers „Vergissmeinnicht“. Der erste Teil ihrer neuen Trilogie im Fantasy-Bereich fällt schon mal sehr positiv mit seiner bezaubernden Aufmachung auf. Ein wunderschönes Cover, so liebevoll gestaltet, jedes Detail ist ein Hingucker. Mit Quinn Jonathan Yuri Alexander von Arensburg und der blauhaarigen Kim bin ich gleich mittendrin, aber noch weiß ich nicht, was mich erwartet. Die Martins von nebenan spielen eine Rolle und Matilda, die ständig mit den anderen weiblichen Familienmitglieder verwechselt wird, sticht doch bald heraus, zumindest einer kann sie sofort als die erkennen, die sie nun mal ist. Das Personenverzeichnis am Ende ist sehr hilfreich, lese ich doch von den Erdencast, den Saumcast und den Saumwesen, den Arkadier und Feen und von noch ganz vielen anderen. Gefahren lauern – sind sie nur hier, sind sie real? Oder in einer Art Zwischenwelt? Eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Magnolia
Kommentar zu Vergissmeinnicht vom 09.10.2021 19:00:
» Meinung: Das Cover ist wunderschön und hat mich sofort angesprochen, auch der außergewöhnliche Titel hat meine Aufmerksamkeit geweckt, inwiefern wird er im Buch eine Bedeutung haben? Die Farben des Covers sind wunderschön und ich kann mir vorstellen, dass es mit einem farbigen Buchschnitt noch toller aussieht. Insgesamt ist dieses Cover wohl mein liebstes von der Autorin und ich bin schon gespannt, wie die anderen zwei Bücher der Reihr aussehen werden! Ich bin ein großer Fan von Kerstin Giers Schreibstil und muss sagen, dass er mich auch in diesem Fall wieder überzeugt hat. Denn die Autorin schreibt sehr fesselnd und mitreißend, sodass mir der Einstieg in die Geschichte leicht fiel und ich sofort involviert war. Matilda und Quinn erzählen abwechselnd aus der Ich-Perspektive und ich muss sagen, dass ich mich besonders in Matilda gut hineinversetzen konnte. Mit Quinn hatte ich anfangs leichte Startschwierigkeiten, doch das hat sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ellisbooks
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 09.10.2021 10:51:
» Wow, was für ein Fall Zum sechsten Mal übernimmt der BKA-Profiler Maarten S. Sneijder zusammen mit seiner Kollegin, Kommissarin Sabine Nemez und dem Rest des Teams einen Fall, der sie diesmal nach Norwegen führt. Der bisher größte Fall, der mich bis auf die letzte Seite gefesselt hat. Man mag ja glauben und hoffen, dass Autoren davor zurückschrecken, ihren Charakteren alles Mögliche und Unmögliche anzutun, doch zumindest Andreas Gruber kennt da gar nichts. Der Leser sollte sich also auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen, wenn er sich dem Todesschmerz stellt. Todesschmerz beinhaltet zwei Handlungsfäden, wobei der zweite, der Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen, Maarten S. Sneijder von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken scheint. Nachdem sie erst nur zu zweit nach Norwegen gereist sind, landet schließlich sein gesamtes Team dort und muss sich mit einem einflussreichen Verbrecher, dem norwegischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl

 
Autorentags: Alex Beer, Andreas Gruber, Arno Strobel, Blanka Lipinska, Frank Herbert, Fredrik Backman, Herbert Dutzler, Hervé Le Tellier, Ina Haller, Kaspar Wolfensberger, Kerstin Gier, Lorenz Müller, Manuela Inusa, Marcel Huwyler, Michael Köhlmeier, Peter Stamm, Rita Falk, Tana French
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
365 Tage 3 - 365 Tage mehr
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Geschrieben von: Fredrik Backman (20. September 2021)
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Geschrieben von: Alex Beer (27. September 2021)
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Geschrieben von: Kaspar Wolfensberger (23. September 2021)
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Geschrieben von: Rita Falk (17. September 2021)
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Franz Gasperlmaier 9 - Letzter Knödel
Geschrieben von: Herbert Dutzler (29. Juni 2021)
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Kalifornische Träume 5 - Walnusswünsche
Geschrieben von: Manuela Inusa (20. September 2021)
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Kantonspolizei Aargau 9 - Aargauer Abgründe
Geschrieben von: Ina Haller (23. September 2021)
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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz
Geschrieben von: Andreas Gruber (13. September 2021)
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Geschrieben von: Michael Köhlmeier (23. August 2021)
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Geschrieben von: Arno Strobel (29. September 2021)
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Vergissmeinnicht
Geschrieben von: Kerstin Gier (29. September 2021)
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Violetta Morgenstern 3 - Frau Morgenstern und die Verschwörung
Geschrieben von: Marcel Huwyler (28. September 2021)
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz