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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 8. Juli 2021
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Auch wenn der Blick aus dem Fenster nicht gerade den Eindruck erweckt, dass der Sommer seinem Namen alle Ehre macht, setzte dieser Tage in den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz ein wenig der Eindruck ein, wir würden uns einem Sommerloch nähern: Nur sechs Neueinsteiger gab es in dieser Woche. Diese werden wir euch hier vorstellen. Wenn ihr nicht nur die Neuzugänge kennenlernen möchtet, sondern euch die kompletten Tabellen ansehen möchtet, dann solltet ihr zu den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes weiterklicken.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Diese Liste ist schon mal das perfekte Beispiel für das, was wir mit unserem Eingangssatz meinen. Das Siegerpodest sah in dieser Woche genauso aus wie zuletzt: Jean-Luc Bannalec verteidigte mit seinem Kriminalroman »Bretonische Idylle« die Spitze vor Donna Leons »Flüchtiges Begehren« und vor dem Roman »Der erste letzte Tag« von Sebastian Fitzek. Neueinsteiger gab es gar keine, lediglich eine Rückkehrerin in Person von Juli Zeh, deren Buch »Über Menschen« noch einmal auf der achten Position vorbeischaute.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier gab es immerhin einen Neueinsteiger ... und was für einen: Pierre Martin schnellte mit dem neuesten Fall, den seine Dauerermittlerin Isabelle Bonnet vor die Flinte bekommt, auf Anhieb auf den ersten Platz. In dem im Knaur Verlag veröffentlichten Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« geht es um eine Film- und Gesangsdiva namens Colette Gaspard, die aus dem fiktiven Dorf Fragolin im Département Var stammt. Sie wird von einem Stalker verfolgt und bedroht, weswegen ihre Zwillingsschwester Juliette die Kommissarin darum bittet, die Prominente zu unterstützen. Sie soll den Stalker aufspüren und dafür sorgen, dass der Diva nichts geschieht. Isabelle Bonnet erklärt sich dazu bereit und muss in der Folge an Orte zurückkehren, die sie eigentlich nie wieder aufsuchen wollte.

Durch den Erfolg von Pierre Martin rutschte die Vorwochenerste Jojo Moyes mit ihrem Buch »Die Frauen von Kilcarrion« eine Position hinab. Den dritten Platz auf dem Siegerpodest nahm Rosie Walsh mit ihrem Roman »Ein ganzes Leben lang« ein. Weitere Neueinsteiger gab es nicht, lediglich eine Rückkehrerin in Person von Charlotte Link, deren 23 Jahre altes Buch »Der Verehrer« noch einmal auf den zehnten Platz gelangte.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Die »Bretonische Idylle« von Jean-Luc Bannalec verharrte auch in der Schweiz auf dem ersten Platz. Die letztwöchige Zweite Lucinda Riley rutschte mit »Die verschwundene Schwester« derweilen einen Platz ab, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb die zweite Position schnappte. Dabei handelt es sich um Silvia Götschi, die in ihrem Kriminalroman »Davosblues« den neuesten Fall schildert, mit dem Privatdetektiv Maximilan von Wirth und Federica Hardegger konfrontiert werden. In dem Alpen-Krimi aus dem Emons Verlag wollen die beiden eigentlich nur das legendäre Jazzfestival von Davos genießen, als sie erfahren, dass ein Musiker auf einem Downhill-Trail verunglückt ist. Bald stellt sich heraus, dass es sich dabei um keinen Unfall handelte, und auch der Vertreter des Musikers kommt wenig später beinahe ums Leben.

Bis auf die zehnte Position gelangte die vor einem Vierteljahrhundert verstorbene Adelheid Duvanel mit dem Buch »Fern von hier« aus dem Limmat Verlag, das auf beinahe achthundert Seiten erstmals alle Erzählungen der Autorin vereint, die jemals in Buchform publiziert wurden, sowie einige Stücke, die in Zeitschriften und Zeitungen erschienen sind. Im Wesentlichen werden dabei Momentaufnahmen wiedergegeben, die einen Blick auf Existenzen zulassen, die eigentlich in fatalen Verhältnissen stecken, sich in diesen aber trotzdem mit bemerkenswerter Sicherheit bewegen und ihre Würde wahren.

Zuguterletzt schaffte auch noch ein Buch den Neueinstieg, das bei uns keinen Eintrag im System hat. Dies liegt daran, dass die Originalausgabe des heutzutage vom Limmat Verlag herausgegebenen Buchs »Derborence« von Charles Ferdinand Ramuz schon im Jahre 1935 erstmals als »Bergsturz auf Derborence« in der Büchergilde Gutenberg erschienen ist, wir jedoch einst festgelegt hatten, dass wir nur Bücher aufnehmen, die nach 1950 erschienen sind.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In diesem Abschnitt verteidigte Pierre Martin mit seinem Krimi »Madame le Commissaire und die panische Diva« den ersten Platz aus der Vorwoche. Claire Douglas rutschte derweilen mit dem Thriller »Beste Freundin« einen Rang ab, da Rosie Walsh mit »Ein ganzes Leben lang« aus dem Stand direkt auf den zweiten Platz schnellte. Das Buch aus dem Goldmann Verlag erzählt von einem Ehepaar, das schon seit sieben Jahren verheiratet ist. Der männliche Part - Leo - verfasst Nachrufe für eine große Tageszeitung, während Emma eine hoch angesehene Wissenschaftlerin ist und durchs Fernsehen zu Berühmtheit gelangte. Leider ist Emma schwer krank, und als Leo den Auftrag erhält, vorab einen Nachruf auf seine eigene Frau zu verfassen, erfährt er bei den zugehörigen Recherchen von Dingen, die sein Bild von ihr in den Grundfesten erschüttern.

Der fünfte Platz ging an Monika Mansour und ihren Kriminalroman »Wenn der Glaubenberg schweigt« aus dem Emons Verlag. Hierbei handelt es sich um einen neuen Band ihrer erfolgreichen Serie über den Ermittler Cem Cengiz. Dessen Ehefrau, die Luzerner Staatsanwältin Eva Roos, wird von einem kriminellen reichen Kunsthändler in dessen Gewalt gebracht. Cengiz versucht gemeinsam mit einem Agenten des russischen Geheimdienstes, seine Frau zu retten, und er gerät dadurch in ein unüberschaubares Geflecht an Intrigen, Verrat und Gewalttaten.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle vom 19.07.2021 20:52:
» Menhire, Morde und Moneten Der 10. Fall führt Kommissar Dupin auf die bezaubernde bretonische Insel Belle- Ile-en-Mer , denn der Tote der in der Nähe des Hafens von Concarneau gefunden wurde, stammt von dort. Es ist der wohlhabende, aber äußerst unbeliebte Patric Provost. Zu seinem Leidwesen muss Dupin mit seinem Team auf ein Schnellboot, um nach Belle Ile zu kommen. Unterwegs lenkt ihn sein Kollege Riwal, ein gebürtiger Insulaner, mit einem Crashkurs zu Geschichte, Mythen und Geographie ab. Er kann viel Wissenswertes und Spannendes, besser als mancher Reiseführer, erzählen und weckt die Neugierde von Kommissar Dupin und des Lesers. Es war die Krone der Feenkönigin, die sich in ein magisches Reich verwandelte. Als Dupin endlich die Insel mit ihren unglaublichen Farbtönen und –schattierungen erblickt, glaubt er die Geschichte sofort. Alle Mythen enden mit dem Empfang des Abgesandten der Inselgendarmerie, dem sympathischen und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von eiger
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 18.07.2021 16:22:
» Ich muss sagen zu Beginn habe ich mich ziemlich schwer getan mit dem Buch.. Die Geschichte war mir irgendwie nach einigen Zeilen zu eintönig aber ich gab es eine Chance.. und es kam eine ziemliche Überraschung.. Leo, er ahnt nichts das seine Ehe auf einer Lüge basiert und von Beginn hatte er meine Symphatie.. auch im verlauf des Buches war er immer bedacht sich um seine Frau zu sorgen und das allein macht ihn symphatisch.. seine Sorge auch wenn er gerade eine heftige Aussage erhalten hat war stets grösser.. Emma, die Frau mit den geheimnissen.. sie wurde mir erst im Laufe des Buches symphatisch.. bis hin das ich sie so gern umarmt hätte.. Schicksalsschläge musste sie genug einstecken und da sieht man wieder das nichts ist wie es manchmal scheint und es sich lohnt tiefer zu blicken.. Ich bewundere in den letzten Kapiteln ihre Kraft.. Der Schreibstil ist flüssig und locker wenn man einmal drin ist.. die Perspektive aus Leo und auch Emmas Sicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von BuecherLiebeundIch
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 11.07.2021 11:16:
» Liebe ist stärker Wer ist der Mensch an deiner Seite, den zu zu kennen glaubst. Mit dem du alles teilst und und von dem du doch nichts weisst, weil alles auf einer Lüge aufgebaut ist. So geht es Leo, dem Journalisten, der mit Emma seit sieben Jahren verheiratet ist. Emma leidet an einer schweren Krankheit und er möchte vorsorglich einen Nachruft verfassen, falls es zum Schlimmsten kommt. Bei seinen Recherchen muss er allerdings feststellen, dass seine Frau ihm vieles verschwiegen hat. Er stösst auf eine Menge Lügen in ihrem Leben. Die Vergangenheit von Emma spielt hier eine sehr große Rolle. Nach und nach erfährt man mehr, spannend verpackt bis zum Schluß. Die Erzählung auf zwei Erzählsträngen, aus der Sicht beider Protagonisten, lässt den Blick auf beider Ansichten, Beweggründe und Taten zu. Wären die beiden heute so glücklich, wenn die Wahrheit von Anfang an im Raum gestanden hätte? Ein …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Arh
Kommentar zu Ein ganzes Leben lang vom 01.07.2021 20:16:
» Was für eine unglaublich berührende und spannende Geschichte. Das Cover ist wunderbar gestaltet, lädt zum Träumen ein und zeigt ein Pärchen in einer wunderbaren rosa Welt. Der Prolog gibt Rätsel auf, wird aber im Buch dann wieder zu einem Teil des roten Fadens, der Geschichte über ein ganzes Leben. Was machst Du, wenn Dein Leben auf einem dramatischen Geheimnis aufgebaut ist, Du aber nicht den Mut findest es Deiner Liebe zu erzählen, die so unglaublichen wert auf die Wahrheit und Vertrauen legt? Und dennoch kommt es hier ans Tageslicht und bringt beide Hauptprotagonisten an den Rand der Verzweiflung. Ein Trauma, eigentlich zwei, ein Geheimnis, Vertrauen, Misstrauen und unglaublicher Betrug aber auch die große Liebe, die alles zu überwinden scheint spielen hier eine große Rolle. In einem wunderbaren und flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin hier eine Geschichte, die unter die Haut geht, sprachlos und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von UlrikeBode
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 25.06.2021 20:32:
» Ich kann und muß mich Heike Demsky schon wieder anschließen!! Ich weiß nicht was sich Fitzek da gedacht hat, wozu so eine Geschichte die fast jeder schreiben könnte? Ist ja OK wenn er mal was anderes schreiben will als nen Thriller aber so super war die Idee ja nun ned das er gerade dafür abgewichen ist. Lebe dein Tag wie wenns dein letzter wäre, das ist schon als Sinnspruch total bezopft. Tja und so gut sind dann die Ideen die die beiden haben auch nicht. Wenndungen usw o.k., das kriegt Fitzek schon gut hin aber da hat er schon viel Besseres gemacht.«
– geschrieben von Cindy Hempel
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 17.06.2021 21:02:
» Mit diesem Buch wagt sich Sebastian Fitzek in neue Gefilde – und brilliert! Zugegeben, Protagonist Livius Reimer hat doch die ein oder anderen Thriller-Fantasien, doch das fällt nicht weiter auf. Alles in allem war ich von diesem Buch derart begeistert, das sich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Was mir besser gefallen hat, kann ich nicht einmal sagen, denn es war anders. Sprecher Simon Jäger hat das so unglaublich gut gemacht und den Figuren Leben eingehaucht, dass nur Sebastian Fitzek himself mit seinem Timbre das Ganze hätte toppen können. Ich denke, ob Buch oder Hörversion – das muss jeder für sich entscheiden (ich kann beides empfehlen) Aber zur Story. Dass Sebastian Fitzek einen unglaublich tollen Humor hat, durfte ich persönlich schon erleben. Und ich glaube, genau das macht auch den Charme dieses Romans aus. Situationskomik vom Feinsten, ohne das der ernste Hintergrund der Story irgendwie ins Lächerliche gezogen wird. Man …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 03.06.2021 22:13:
» Hörbuch #DerersteletzteTag #NetGalleyDE Hörbuch Autor: Sebastian Fitzek ohne Thriller Sprecher: Simon Jäger Herausgeber Argon Verlag AVE GmbH Genre: Belletristik | Geschenkbücher | Humor Art des Mediums: Hörbuch Dauer 4 Stunden, 24 Minuten, 41 Sekunden Der erste letzte Tag Kein Thriller Klapptext: Quelle Netgalley Zum Inhalt „Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art. WAS GESCHIEHT, WENN ZWEI MENSCHEN EINEN TAG VERBRINGEN, ALS WÄRE ES IHR LETZTER? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Rinas Bücherblog
Kommentar zu Die Frauen von Kilcarrion vom 28.05.2021 17:16:
» Mein erster Gedanke bei diesem Buch – mal etwas ganz anderes von ihr. Erst im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies eigentlich ihr Debüt war, das nun erneut übersetzt und aufgelegt wurde. Nichtsdestotrotz habe ich mich sehr wohl in Kilcarrion gefühlt. Zugegeben, die Zeitwechsel waren manchmal nicht einfach, zumal ich das Buch gehört habe, aber dennoch konnten mich die verschiedenen Schicksale berühren. Es war spannend zu beobachten, dass beinahe jede Frau in diesem Roman eine doch recht schwierige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sich dieser Konflikt in den folgenden Generationen fortführt. Es wird deutlich, wie stark gesellschaftliche Normen und Erfahrungen prägen und auch wenn man sich vornimmt, es ganz anders zu machen, wenn man selbst Kinder hat, so findet sich sicher bei genauer Betrachtung die ein oder andere Parallele. Dies zeigt sich auch in diesem Buch. Jede einzelne Figur ist mit viel Liebe zum Detail erschaffen. Sie sind alle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Martina Suhr
Kommentar zu Der erste letzte Tag vom 27.05.2021 20:07:
» Ein "Must-Read" Zitat "Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst vor einem kurzen Leben. Dabei sollten sie mehr Angst vor einem schlechten haben." Livius will eigentlich heute noch von Neukölln nach Berlin fliegen, um seine Ehe zu retten, doch irgendwie geht alles schief. Nicht nur, dass der Inhalt seines Koffers gerade verstreut auf dem Förderband in den Magen des Fliegers verschwindet.. der Flug wird wegen eines drohenden Schneesturms auch noch gestrichen und der letzte Mietwagen soll stolze 1200 Euro kosten. Dann muss er sich das Auto auch noch mit einer jungen Frau teilen, die ihm schon im Flieger unangenehm aufgefallen ist und zu der Livius normalerweise Abstand gehalten hätte. Unterschiedlicher wie die Beiden, können zwei Menschen kaum sein. Livius ist Deutsch- und Geschichtslehrer und, wie er selbst von sich behauptet, "normal spießig". Lea hingegen ist Journalistin, laut, schräg und hat sehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gila 63
Kommentar zu Beste Freundin vom 16.05.2021 12:16:
» Jess frühere beste Freundin soll jetzt eine Mörderin sein. Als Kind waren Jess und Heather unzertrennbar bis zu dem Tag der alles zerstörte. Als Jess Jahre später in ihre idyllische Heimatstadt an der Küste Englands zurückgeht soll sie die Berichterstattung eines brutalen Doppelmordes übernehmen. Sie ist fassungslos als sie erfährt, dass ihre ehemals beste Freundin die sogenannte Küsten-Killerin sein soll. Jess beginnt zu recherchieren und muss feststellen, dass die Hinweise zu dem Tag führen, den sie eigentlich für immer aus ihrem Gedächtnis streichen wollte. Es ist der Tag an dem Heathers ältere Schwester spurlos verschwand und nie gefunden wurde... Die Story wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven im Wechsel erzählt. Da ist zu einem die Perspektive von Jess, die ihre Recherchen zu dem Mord anstellt. Diese Perspektive wird als ICH-Erzähler erzählt, sodass man als Leser die Gefühle von Kess …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95

 
Autorentags: Adelheid Duvanel, Charlotte Link, Claire Douglas, Donna Leon, Jean-Luc Bannalec, Jojo Moyes, Juli Zeh, Lucinda Riley, Monika Mansour, Pierre Martin, Rosie Walsh, Sebastian Fitzek, Silvia Götschi
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