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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 6. März 2022
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In dieser Woche ging es auf den Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz deutlich wilder zu als zuletzt: Elf neue Bücher haben sich den Weg in die Charts gebahnt, und hier werden wir sie euch kurz vorstellen. In der vergangenen Woche waren es fünf gewesen, alles Wissenswerte dazu findet ihr an dieser Stelle. Auf den Internetseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes könnt ihr euch die kompletten Tabellen ansehen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Hier blieben die beiden Spitzenreiter die gleichen wie zuletzt: Claudia Rossbacher verharrte mit dem Krimi »Steirerwahn« auf der Eins vor Monika Helfers »Löwenherz«. Der einzige Neuzugang dieser Woche gelangte bis auf die Drei. Dabei handelt es sich um das »Buch ohne Bedeutung« von Robert Schneider aus dem Wallstein Verlag. Dieses umfasst sage und schreibe 101 Mikromärchen, Legenden, Fabeln sowie Betrachtungen der Gegenwart. Die meisten davon scheinen auf eine Art Fabelmoral hinauszulaufen, werden dann jedoch ins Unerwartete gedreht und gehen bisweilen sogar den Weg ins Übersteigerte und Absurde.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

In dieser Liste kam es an der Spitze zu einer Rochade: Sebastian Fitzek rückte mit seinem Thriller »Der Heimweg« an Franz Preitlers Krimi »Mord in der Waldheimat« vorbei und übernahm die Nummer Eins. Steve Cavanagh vervollständigte mit »Th1rt3en« das Siegertreppchen. Neben einer Rückkehrerin (Colleen Hoover mit ihrem sechs Jahre alten Buch »Zurück ins Leben geliebt« auf der Neun) gab es in Person von Andrea Nagele eine Neueinsteigerin. Ihr Kriminalroman »Grado im Licht« ist Teil ihrer erfolgreichen Reihe über die Commissaria Maddalena Degrassi. Dieses Mal geht die Autorin einen Schritt zurück und erzählt den ersten Fall, den die - zu diesem Zeitpunkt frischgebackene - Spürnase zu lösen hatte. Sie muss zur Tat schreiten, nachdem ein junges Mädchen am Strand der Lagunenstadt Grado vor den Augen der badenden Menschen verschwindet. Das Buch aus dem Emons Verlag stieg auf der Nummer Zehn neu ein.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Damit kommen wir zu der Bestsellerliste, in der mit Abstand das meiste los war. Das Lesebuch »20/21 Synchron« zur Literatur in der mehrsprachigen Schweiz, das zuletzt mehrfach auf der Eins gethront hatte, flog komplett aus den Top Zwanzig. Umgekehrt stürmte mit »Tell« von Joachim B. Schmidt ein Neueinsteiger auf Anhieb auf die Eins. Wie es der Titel des Werks aus dem Diogenes Verlag bereits verrät, widmet sich Schmidt darin dem Wilhelm-Tell-Stoff. Er führt seine Leser zurück ins Jahr 1307 und schildert die mutmaßlichen Ereignisse aus der Sicht von zwanzig Zeitzeugen.

Auch die Silbermedaille ging an einen Neuzugang. Von Milena Moser wurde das Buch »Mehr als ein Leben« geschrieben, das der Verlag Kein & Aber herausgegeben hat, und es sicherte sich auf Anhieb den zweiten Platz. Es erzählt die Geschichte einer jungen Dame, deren Eltern sich trennen, als sie noch im Kindergartenalter ist. Nachdem sich ihre Mutter dem Alkohol hingibt, muss sie sich schon äußerst früh zahlreichen Verantwortungen stellen. Halt gibt ihr dabei eine Nachbarfamilie und deren Sohn. Zu einer schwerwiegenden Entscheidung wird sie gezwungen, als ihr Vater eines Tages ihr Sorgerecht einfordert.

Vervollständigt wurde das Siegertreppchen durch Yasmina Rezas Buch »Serge« auf der Drei. Unmittelbar dahinter kam dann auch schon der nächste Neuzugang durchs Ziel, nämlich der Krimi »Null gleich eins«, der von Arne Dahl im Rahmen seiner Reihe »Berger & Blom« geschrieben wurde und im Piper Verlag herausgegeben wurde. Dieses Mal tauchen in unschöner Regelmäßigkeit - an jedem Monatsfünften - Leichen auf den Stockholmer Schären auf. Da sich ihre Todesursachen unterscheiden, deutet zunächst nichts auf einen Zusammenhang hin. Sam Berger und Molly Blom müssen ermitteln, ob dies wirklich so ist. »Null gleich eins« ist der Abschlussband der Buchreihe.

Die Nummer Acht ging an Laetitia Colombani, deren Buch »Das Mädchen mit dem Drachen« von den Fischer Verlagen herausgegeben wurde und laut Martinas Buchwelten »die noch immer fest verankerten Strukturen und Traditionen des Kastensystems in Indien aufzeigt«. Dies tut die Autorin, indem sie ihre Leser zu einer Schule am Indischen Ozean führt und dort dem Mädchen Lalita, das bereits in ihrem Bestseller »Der Zopf« eine Rolle spielte, eine eigene Geschichte gibt.

Aus dem Kampa Verlag stammt der Jerusalem-Krimi »Mord in der Straße des 29. November«, der von Alfred Bodenheimer verfasst wurde. Der Buchdeckel des Werks war erst vor Kurzem Thema unserer täglichen Coveranalyse. In dem Roman, der es bis auf den vierzehnten Platz schaffte, kommt es während des Corona-bedingten Lockdowns auf offener Straße zum Mord an einer Knesset-Abgeordneten und ihrem Ehemann. Zunächst deutet einiges auf einen islamistischen Terroranschlag hin, doch auch ein parteipolitisches Motiv lässt sich nicht ausschließen. Die Polizeipsychologin Kinny Glass widmet sich der Angelegenheit, und auch der israelische Geheimdienst mischt alsbald mit.

Als »grandiose Reihe« wurden bei Recensio Online die Bücher bezeichnet, die Marc Raabe über den LKA-Ermittler Tom Babylon zu Papier gebracht hat. »Violas Versteck« ist der vierte Band der Reihe, und in dieser Woche landete das Buch aus dem Ullstein Verlag auf der Siebzehn. Babylon stößt dieses Mal auf ein aktuelles Foto seiner Schwester, die 1998 spurlos verschwand. Wenig später stirbt Babylons Vater bei einem Überfall in der U-Bahn, und es deutet vieles darauf hin, dass der Täter auch hinter seiner Schwester her ist. Sein Verdacht fällt auf einen Mann, der eigentlich in einer psychiatrischen Anstalt einsitzt und daher theoretisch nicht als Täter in Frage kommen könnte.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In der letzten von uns betrachteten Liste änderte sich am Siegertreppchen nichts. Manuela Inusa verteidigte mit ihrem Buch »Blaubeerjahre« die Eins vor Steve Cavanaghs Roman »Th1rt3en« und dem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens. Zur höchsten Neueinsteigerin avancierte derweilen Tabea Bach, deren Roman »Sonne über dem Salzgarten« aus dem Lübbe Verlag auf der Sieben eintraf. Mit dem Buch, das seiner Leserschaft einen Ausflug auf die Kanareninsel La Palma gönnt, wurde die »Salzgarten-Saga« eröffnet. Jener Salzgarten befindet sich am Fuße einer Klippe, und er wird von einem attraktiven Einheimischen betrieben. In diesen verliebt sich die gestresste Sterneköchin Julia, die eigentlich nur zu Besuch auf der Insel ist. Da sie hier jedoch eine Finca findet, mit der sie ihren Traum von einem kleinen Restaurant am Meer erfüllen könnte, stehen für sie lebensverändernde Entscheidungen an.

Auf den Plätzen Dreizehn und Vierzehn trudelten zudem zwei Neueinsteiger ein, deren Hardcover-Originalausgaben eigentlich schon im Juni des Jahres 2020 veröffentlicht worden waren. Im Februar sind nun jedoch preisgünstigere Taschenbuch-Versionen erschienen, und diese sicherten sich prompt Chartsplätze. Dreizehnte wurde Elizabeth Haran mit ihrem Roman »Eine Liebe in Australien« aus dem Lübbe Verlag, dessen Taschenbuch-Version für 17,90 statt 31,90 Franken erhältlich ist. Direkt dahinter traf Jean-Luc Bannalec mit dem Krimi »Bretonische Spezialitäten« aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch ein, das 17,90 statt 24,90 Franken kostet. Das Buch ist der neunte Band aus Bannalecs äußerst erfolgreicher Georges-Dupin-Reihe.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Tell vom 21.05.2022 17:46:
» Überraschende Neuerzählung Joachim B. Schmidt erzählt die Tell-Sage neu: Bei ihm ist Wilhelm Tell ein Eigenbrötler und Querulant, einer, der immer wieder aneckt. Dass er dabei der Obrigkeit in die Quere kommt, ist nicht geplant, eigentlich will er doch nur seinen Leiterwagen zurück, genügend zu essen und ansonsten seine Ruhe. So hat man die Geschichte des Schweizer Volkshelden noch nie gehört… Er ist ein echter Antiheld, einer, der durch seine Ausstrahlung Angst einjagen kann: seiner Frau, deren großer Liebe eigentlich sein verstorbener Bruder war, wie auch dem Sohn seines Bruders, den er für seinen eigenen ausgibt. Man merkt, hier werden gleich mehrere Fallstricke ausgelegt, damit sich die Geschichte verknoten kann, wie man das ja auch von der Tell-Sage selbst kennt. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, scheint sich dennoch immer wieder eine ganz andere Geschichte zu ergeben. Das ist raffiniert erzählt und hat mir gut …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Tell vom 10.05.2022 22:14:
» Nicht nur in der Schweiz ist der Name Wilhelm Tell ein Begriff. Der Verlag Diogenes brachte nun ein Buch heraus, welche die Legende rund um den Meisterschützen so ganz anders erzählt. Joachim B. Schmidt ist der Autor des Buches und hat ein Meisterwerk geschaffen. 20 Protagonisten lässt er in nahezu 100 Kurzberichten aus ihrer Sicht erzählen und das, ohne den Leser zu langweilen. Heute beginne ich mit der Erwähnung des Covers. Seine Schlichtheit gehört zum Markenzeichen des Verlages und ist außergewöhnlich. Und das Buch in meinen Augen sensationell. Der Autor lässt jeden Protagonisten zur Wort kommen und das auf eine Weise, die für mich völlig neu ist. Warum? Weil die Geschichte des Einzelnen ineinander greift. Es gibt kein Hin und Her, sondern das Ineinandergreifen von Ereignissen. Diese sind so stimmig, dass sie zum Schluss ein vollkommenes Bild ergeben. Die Sprache passt zu den schlichten Bergbauern der damaligen Zeit. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 26.04.2022 10:12:
» Mitreißend LKA-Ermittler Tom Babylon hat endlich einen Hinweis auf den Verbleib seiner Schwester Viola, die 1998 verschwand. Die Spur führt Tom nach London, dort wacht er im Krankenhaus auf mit einer Amnesie. Während er einerseits sortieren muss, was ihn nach London geführt hat, muss er andererseits weiter auf der Suche nach Viola bleiben. Dies ist bereits der vierte Band des LKA-Ermittlers Tom Babylon, der nun schon seit 23 Jahren nach Viola fahndet. Seine Suche erscheint aussichtslos, denn es spricht vieles dagegen, dass seine kleine Schwester noch leben könnte. War der Handlungsstrang um Viola in den bisherigen Bänden nur einer von mehreren, während die Ermittlung in einem Verbrechen im Vordergrund stand, nimmt in diesem Buch die Suche nach Viola den gesamten Handlungsverlauf in Anspruch. Ich empfehle unbedingt, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Auch diesmal wird Tom von der Psychologin Sita Johanns unterstützt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 13.04.2022 19:57:
» Äußerst befriedigendes Ende der Reihe Violas Versteck ist der vierte und letzte Teil der Tom Babylon-Reihe und bringt die Serie zu einem gelungenen, lohnenswerten Finale. Auf über 600 Seiten machen wir uns mit Tom auf die Suche nach seiner seit Jahren vermissten Schwester, zu deren Verschwinden es überraschend neue Spuren gibt. Doch die Zeit ist knapp, da er nicht alleine auf der Suche nach ihr ist. Wer die ersten drei Bände kennt, wird natürlich nicht auf die Auflösung verzichten wollen und Neueinsteigern ist das Lesen dieser auch sehr zu empfehlen. Die Hauptcharaktere sind bekannt, das Buch spielt wieder in Berlin und an anderen Orten und Schreibstil, fesselnde Orts- und Handlungsbeschreibungen und die immer hochgehaltene Spannung machen das Buch zum gelungenen Pageturner. Ich habe mich besonders darüber gefreut, so viele Seiten zum Abschluss der Reihe mit der Auflösung der Suche nach seiner Schwester verbringen zu dürfen. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 12.04.2022 15:50:
» Endlich erfahren wir Leser was mit Viola geschehen ist. Drei Bände einer spannender wie der andere habe ich gelesen und Tom Babylon auf der Suche nach einer Spur zu seiner Schwester begleitet. Jetzt im vierten Band kommt die Auflösung eines Verbrechens das über zwanzig Jahre her ist. Was ist geschehen, war es eine Entführung mit Lösegeldforderung die schief gegangen ist, waren es Kinderschänder und das Mädchen ist für immer verschwunden, war es ein Unfall und irgendwo in einem Straßengraben lag mal eine Leiche oder Tom hat Recht irgendwo auf der Welt lebt Viola und weiß nicht das er sie verzweifelt immer noch sucht. Das er alles aufs Spiel setzt, seinen Beruf, seine Ehe und auch sein Leben um sie zu finden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, das trifft auch auf dem Autor zu. Beispiellos hat er wieder einen Thriller geschrieben, der einfach ohne Grenzen ist. Was den Figuren allen voran Tom Babylon passiert, ist ohne weiteres …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 09.04.2022 17:00:
» Alles klärt sich auf Mit Violas Versteck ist nun der vierte und finale Band der Tom Babylon Reihe erschienen. Mit 620 Seiten zwar ziemlich dick, aber da der Schreibstil gut zu lesen ist und die Handlung sehr spannend geschildert wird, verfliegt die Lesezeit. Man muss die Handlungen der drei Vorgängerbände nicht kennen um sich in die Handlung dieses Buches reinzufinden. Ich kannte sie zwar, hatte aber auch nicht mehr alles in Erinnerung. Der Autor pflicht immer kurze Erklärungen ein. Das Buch spielt hauptsächlich in zwei Strängen und mehreren Zeitebenen innerhalb von 5 Wochen. Durch die genauen Zeitangaben in den Kapiteln kann man aber die Handlungen gut verfolgen und in Relation setzen. Die Handlung ist fast durchgängig sehr spannend, nur manchmal fand ich die detaillierten Beschreibungen dann doch zu viel, aber gleich bei der nächsten Handlung war es auch schnell wieder vergessen. Zum Schluss werden alle alten und neuen Stränge …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Th1rt3en vom 08.04.2022 22:25:
» Sehr spannender Justiz-Thriller Robert Solomon ist ein gefeierter Hollywood-Star. Aber sein Image wird getrübt. Er wird vor Gericht angeklagt, seine Frau und deren Liebhaber umgebracht zu haben. Eddie Flynn ist ein New Yorker Strafverteidinger und hat mit seinem neuen Klienten Robert Solomon eine harte Nuss zu knacken. Er glaubt an seine Unschuld und versucht alles, um ihn frei zu bekommen. Aber alle Beweise sprechen gegen seinen Mandanten. Es scheint aussichtslos. Aber Eddie wird von einer üblen Vorahnung beschlichen, dass der Killer unter den Geschworenen sitzt. Das Cover fand ich sehr ansprechend. Dieser Thriller hat mich sehr gefesselt. Er war äußerst spannend bis zum Schluss mit unvorhergesehenen Wendungen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich empfand ihn sehr angenehm. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch steigert der Autor die Spannung immens. Obwohl man sehr früh weiss, wer der Täter ist, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Th1rt3en vom 07.04.2022 13:50:
» Von Jägern und Gejagten Der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn soll einen prominenten Mordverdächtigen vor Gericht verteidigen. Eddie ist es wichtig, nur solche Mandanten anzunehmen, von deren Unschuld er überzeugt ist. Er glaubt Bobby recht schnell, dass er seine Frau und deren Liebhaber nicht ermordet hat, auch wenn alle Beweise gegen ihn sprechen. Ein scheinbar aussichtsloser Fall beginnt, bis Eddie dem wahren Schuldigen auf die Spur kommt. Der Strafverteidiger Eddie Flynn hat zwar eine zwielichtige Vergangenheit, dennoch hat er seine festen Prinzipien, nämlich nur jene Mandanten zu verteidigen, die er ohne Gewissensbisse vertreten kann. Die echte Spannung in diesem Buch beginnt jedoch, als Eddie sich aufmacht, parallel zum beginnenden Prozess den wahren Täter herauszufinden und dabei selbst in Gefahr gerät. Spätestens ab diesem Punkt hat die Geschichte mich so fasziniert, dass ich kopfüber in das Buch eingetaucht bin und immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Th1rt3en vom 05.04.2022 10:32:
» Robert „Bobby“ Solomon ist jung, attraktiv und ganz Hollywood liegt ihm zu Füßen. Doch nun steht er wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber vor Gericht. Sein Verteidiger ist der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn, der es sonst nie mit Prominenten zu tun hat. Er glaubt den Beteuerungen seines Mandanten, dass der unschuldig ist und will ihn unter allen Umständen frei bekommen. Aber die Beweise sprechen gegen Bobby und dann erkennt Eddie, dass der wahre Killer im Gerichtssaal ist – er ist Mitglied der Jury. Ich liebe Gerichtsthriller. Das amerikanische Rechtssystem ist ganz anders als das deutsche und gerade deshalb sehr interessant. Mich hat diese Story gleich angesprochen. Erzählt mir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir begleiten Eddie Flynn bei seinen Tätigkeiten und bekommen auch Einblick in die Gedanken des Killers. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch dargestellt. Es ist erschreckend, wie eiskalt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Tom Babylon 4 - Violas Versteck vom 31.03.2022 21:35:
» Unglaublich spannender Abschluss dieser Serie Als Tom Babylon im Krankenhaus erwacht, kann er sich an gar nichts erinnern. Noch schlimmer, er ist in London in einem Krankenhaus. Wie kam er dorthin? Warum ist er überhaupt in London? Er kann sich lediglich an seinen Namen erinnern und das er bei der Mordkommission in Berlin arbeitet. Einige Details kann er mit Hilfe der behandelnden Ärztin sehr schnell klären. Sie ist auch bereit, in Berlin bei Toms Kollegen anzurufen. Aber deren Aussagen bringen ihn auch nicht weiter. Er hat gekündigt, er ist nicht mehr bei der Polizei. Seine Wohnung ist gekündigt, seine Frau mit dem Sohn weggezogen. Wo und wie soll man da mit der Suche beginnen? Tom Babylon, der im Übrigen immer noch im Geist von der kindlichen Viola begleitet wird, begibt sich in London auf Spurensuche. Aber auch Sita ist in Deutschland sehr aktiv. Sie fährt in die geschlossene Psychiatrie, weit in den Bergen, abgeschieden von jeglicher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Xanaka

 
Autorentags: Alfred Bodenheimer, Andrea Nagele, Arne Dahl, Claudia Rossbacher, Colleen Hoover, Delia Owens, Elizabeth Haran, Franz Preitler, Jean-Luc Bannalec, Joachim B. Schmidt, Laetitia Colombani, Manuela Inusa, Marc Raabe, Milena Moser, Monika Helfer, Robert Schneider, Sebastian Fitzek, Steve Cavanagh, Tabea Bach, Yasmina Reza
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Berger & Blom 5 - Null gleich eins
Geschrieben von: Arne Dahl (24. Februar 2022)
1,80
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Buch ohne Bedeutung
Geschrieben von: Robert Schneider (23. Februar 2022)
Das Mädchen mit dem Drachen
Geschrieben von: Laetitia Colombani (23. Februar 2022)
2,00
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2,03
[311 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
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1,51
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Der Heimweg
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (21. Oktober 2020)
1,50
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1,64
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Der Zopf
Geschrieben von: Laetitia Colombani (21. März 2018)
1,45
[4 Blogs]
1,83
[1439 User]
Eine Liebe in Australien
Geschrieben von: Elizabeth Haran (29. Juni 2020)
Georges Dupin 09 - Bretonische Spezialitäten
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (16. Juni 2020)
1,63
[891 User]
Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre
Geschrieben von: Manuela Inusa (14. Februar 2022)
1,35
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1,61
[194 User]
Löwenherz
Geschrieben von: Monika Helfer (24. Januar 2022)
2,00
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Maddalena Degrassi 0 - Grado im Licht
Geschrieben von: Andrea Nagele (24. Februar 2022)
Mehr als ein Leben
Geschrieben von: Milena Moser (22. Februar 2022)
Mord in der Straße des 29. November
Geschrieben von: Alfred Bodenheimer (22. Februar 2022)
Mürzmorde 2 - Mord in der Waldheimat
Geschrieben von: Franz Preitler (9. Februar 2022)
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Salzgarten-Saga 1 - Sonne über dem Salzgarten
Geschrieben von: Tabea Bach (25. Februar 2022)
2,00
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1,78
[49 User]
Sandra Mohr und Sascha Bergmann 12 - Steirerwahn
Geschrieben von: Claudia Rossbacher (9. Februar 2022)
1,50
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1,00
[1 User]
Serge
Geschrieben von: Yasmina Reza (24. Januar 2022)
2,81
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Tell
Geschrieben von: Joachim B. Schmidt (23. Februar 2022)
1,00
[1 Blog]
1,25
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Th1rt3en
Geschrieben von: Steve Cavanagh (24. Dezember 2021)
1,00
[2 Blogs]
1,57
[603 User]
Tom Babylon 4 - Violas Versteck
Geschrieben von: Marc Raabe (24. Februar 2022)
1,00
[3 Blogs]
1,76
[127 User]
Zurück ins Leben geliebt
Geschrieben von: Colleen Hoover (22. Juli 2016)
1,65
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1,37
[145 User]
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz