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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 5. August 2021
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Zwölf Bücher haben es in dieser Woche erstmals auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft, und hier werden wir euch vorstellen, um welche es sich dabei handelt. Die vollständigen Büchercharts findet ihr derweilen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes. Die sieben Neueinsteiger der letzten Wochen könnt ihr an dieser Stelle nachlesen.

Hardcover-Bestseller in Österreich

In dieser Liste hat Simon Beckett mit seinem Thriller »Die Verlorenen« den Spitzenplatz verloren: Er rutschte auf die Nummer Drei ab. Der Vorwochenzweite Bernhard Aichner rückte mit seinem Krimi »Gegenlicht« an Becketts Stelle. Zwischen die beiden Experten für Kriminalliteratur hat sich eine Frau geschoben: Doris Knecht wurde mit ihrem Buch »Die Nachricht« zur höchsten Neueinsteigerin. In dem Werk aus dem Hanser Berlin Verlag geht es um eine Frau namens Ruth, die seit dem Verlust ihres Mannes alleine auf dem Land lebt. Sie erhält eine Nachricht von einer Person, die über ihre Vergangenheit bestens Bescheid weiß ... besser als sie selbst. Aus einer Nachricht werden mehrere, und nach und nach wird aus Ruth eine Verfolgte.

Mit dem neuesten Kriminalroman über seinen Commissario Laurenti holte sich Veit Heinichen die Nummer Sieben. »Entfernte Verwandte« ist eine Veröffentlichung des Piper Verlages und führt die Leserschaft in ein Dorf namens Prosecco, wo eine Leiche auf einem Partisanen-Mahnmal drapiert wurde. Eigentlich wird hier den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Schon bald steckt der Commissario mitten in einer Mordserie, und es sieht so aus, als wolle hier jemand über historische Ereignisse richten.

Mit ihrem Gemeinschaftswerk »Die Studentin« aus dem Limes Verlag landeten Gary Braver und Tess Gerritsen unmittelbar hinter Heinichen. Der Titel bezieht sich auf eine junge Dame namens Taryn Moore, die sich scheinbar selbst umgebracht hat. Ein Detective vermutet jedoch, dass etwas anderes dahintersteckt. Diverse Spuren führen zu einem Englischprofessor, der zu der Studentin ein engeres Verhältnis pflegte, als sich schickt. Und damit beginnen für den Mann jede Menge Probleme. Viel Lob für das Buch gab es von der Bloggerin Die-Rezensentin.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier sah das Siegerpodest genauso wie in der Vorwoche aus: Herbert Dutzler verteidigte mit dem Krimi »Letzter Knödel« die Nummer Eins vor Rosie Walshs »Ein ganzes Leben lang« und vor Pierre Martins Kriminalroman »Madame le Commissaire und die panische Diva«. Zum einzigen Neuzugang avancierte Jan Beck, der sich Rang Fünf holte. »Die Nacht« ist der zweite Thriller seiner Reihe über Europols Topermittlerin Inga Björk und ihren Kollegen Christian Brand. Dieses Mal geht es um den »Nachtmann«, der fünf Menschen entführt, in Glaskästen steckt und droht, Nacht für Nacht einen von ihnen umzubringen. Mit dem Thriller aus dem Penguin Verlag hat Beck laut Recensio Online »voll ins Schwarze getroffen«.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Auch hier änderte sich am Siegerpodest nichts: Die »Bretonische Idylle« von Jean-Luc Bannalec blieb die Nummer Eins, dahinter verteidigte Simon Beckett mit seinen »Verlorenen« den Silberplatz vor Silvia Götschis »Davosblues«. Unmittelbar dahinter, also auf dem vierten Platz, landete mit Daniela Krien die höchste Neueinsteigerin. Das Buch »Der Brand« aus dem Diogenes Verlag schildert die Geschichte von Rahel und Peter, die seit drei Jahrzehnten verheiratet sind, deren Ehe nun aber mitten in einer Sackgasse steckt. Ein letzter gemeinsamer Urlaub soll klären, wie es fortan weitergehen soll. Laut Miss Mesmerized handelt es sich um »eine detailgenaue Studie menschlicher Empfindungen an einem möglichen Wendepunkt im Leben«.

Der schon bei den Österreichern erwähnte Krimi »Die Studentin« von Gary Braver und Tess Gerritsen stieg auf Platz Zehn neu ein. Unmittelbar hinter den beiden positionierte sich Christine Brand mit dem Roman »Bis er gesteht« aus dem Hause Kampa. Darin wird durch einen Notruf der Mord an zwei Kindern gemeldet. Wenig später kommt der Vater in Haft und wird des Mordes angeklagt. Fortan wird das Leben des Mannes zu einem wahren Albtraum. Christine Brand zeichnet in der Folge nach, wie das Verbrechen - das sich an einem realen Fall orientiert - von Seiten des Gesetzes unter die Lupe genommen wird und wie es sich auf das Umfeld der Familie der Opfer auswirkt.

Die Nummer Sechzehn ging an Elizabeth Haran und ihre Familiengeschichte »Ein Traum in Australien« aus dem Lübbe Verlag. Die in Simbabwe geborene australische Schriftstellerin entführt ihre Leser in die frühen fünfziger Jahre, als ein Mann namens Jackson Hastings mit der Familientradition bricht, die Farm seiner Ahnen weiterzuführen. Stattdessen versucht er sich in der großen Stadt als Kaufmann. Zum Farmleben hat er alsbald kaum noch Bezug, bis es zu einem unerwarteten Wiedersehen kommt und sich zeigt, dass das Leben nicht immer planbar ist.

Zuguterletzt schaffte es auch Lee Child auf die Liste. »Der Spezialist« ist der neueste auf Deutsch übersetzte Jack-Reacher-Roman. In dem Thriller aus dem blanvalet Verlag gelangt Reacher in den Ort, in dem einst sein Vater aufgewachsen war. Was er noch nicht weiß: Es gab einst gute Gründe, dass sein Vater die Stadt verließ, und schon bald gerät Reacher selbst in den Fokus gefährlicher Männer.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

An der Spitze tat sich auch hier nur wenig. Pierre Martins »Madame le Commissaire und die panische Diva« blieb die Nummer Eins, Delia Owens verharrte mit »Der Gesang der Flusskrebse« auf der Zwei. Mit ihrem zwanzig Jahre alten Roman »Die Täuschung« komplettierte Charlotte Link das Siegerpodest. Höchster Neueinsteiger wurde Daniel Holbe. Sein neuer Julia-Durant-Krimi »Die junge Jägerin« erschien einmal mehr mit dem Namen von Andreas Franz auf dem Cover, auch wenn der Erschaffer der Buchreihe nun schon seit mehr als zehn Jahren nicht mehr unter uns weilt. In dem Buch aus dem Knaur Verlag wird ausnahmsweise von der Chronologie der Reihe abgewichen und der erste Fall erzählt, den Julia Durant zu Beginn ihrer Ermittlerinnenkarriere in München zu lösen hatte.

Der finale Band der Gut-Greifenau-Reihe von Hanna Caspian debütierte auf dem vierzehnten Platz. »Sternenwende« ist eine Veröffentlichung des Knaur Verlages und macht einen Sprung zurück in der Zeit ins Berlin des Jahres 1929. Das Gut steckt zu jener Zeit fest im Würgegriff der Weltwirtschaftskrise, was den Besitzern ebenso zusetzt wie den Bediensteten. Die folgende politische Entwicklung macht auch vor dem Gut und seinen Bewohnern nicht Halt, und auch in der Etage der Dienstboten tut sich Einiges.

Und dann gab es noch zwei Neueinsteiger, bei denen es verwunderlich ist, dass sie jetzt erst aufgetaucht sind. Bei Simon Becketts Thriller »Die ewigen Toten« dürfte dies daran liegen, dass es sich um die zweite Taschenbuch-Version handelt, die nochmal vier Euro günstiger ausgefallen ist als die erste Taschenbuch-Variante vor einigen Monaten. Vermutlich ist es an die ISBNs gekoppelt, ob ein Buch als Neu- oder Wiedereinsteiger gekennzeichnet wird, und die neue Version hat eine andere ISBN als das erste Taschenbuch. Warum »Die Liebe im Ernstfall« von Daniela Krien erst jetzt auf der Taschenbuch-Bestsellerliste aufgetaucht ist (und zwar auf der Nummer Siebzehn), erschließt sich uns derweilen nicht. Womöglich wurde hier einfach nur eine Wiedereinsteigerin als Neueinsteigerin bezeichnet.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Ein Traum in Australien vom 11.01.2022 11:54:
» Sehr fesselnd geschrieben - man moechte diesen "Traum" geradezu selbst miterleben! Daumen hoch!«
– geschrieben von papierleser
Kommentar zu Der Brand vom 13.12.2021 19:42:
» Viele Probleme ohne richtige Lösungen Peter und Rahel Wunderlich leben seit 30 Jahren zusammen und haben zwei erwachsene Kinder, die ihre eigenen Wege gehen. Sie selbst haben sich weiter entwickelt, aber leider nicht immer in die gleiche Richtung. Respekt und Liebe, die die Beiden aber jeweils anders beschreiben, sind geblieben. Als ihr guter Freund Viktor wegen eines Schlaganfalls zur Reha an die Ostsee kommt und seine Partnerin Ruth, ebenfalls eine langjährige gute Freundin der Beiden, mit fährt, bittet sie diese, ihr Haus und ihre Tiere in Dorotheenfelde in der Uckermark zu hüten. Da sich ihre Urlaubsplanung in den Allgäuer Alpen gerade wegen eines Hüttenbrandes buchstäblich in Luft aufgelöst hat, sagt Rahel sofort zu – und Peter muss mit. Durch das Cover bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, kann es aber mit der Geschichte direkt nicht in Verbindung bringen kann. Daniela Krien erzählt die drei Wochen in der Gegenwart, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 13.12.2021 19:37:
» Der gelungene Auftakt zu einer neuen Thriller Reihe Seit 10 Jahren hat Sergeant Jonah Cooley nichts mehr von seinem ehemals besten Freund Detective Sergeant Gavin McKinney gehört. Nun taucht er plötzlich aus dem Nichts wieder auf. Warum soll Jonah nun unbedingt zum Slaughter Quai, einer abseits an der Themse gelegenen Kaianlage kommen? Täuscht er sich oder klingt sein so taffer Freund ängstlich? Als er dann zur angegebenen Stelle kommt, beginnt für ihn ein großer Albtraum... Dies ist mein erstes Buch, das ich von Simon Beckett gelesen habe. Und ich frage mich, warum bin ich nicht schon eher auf diesen Autor gestoßen? Ich war sofort in der Geschichte drin; der Schreibstil ist rasant und lässt beim Lesen kaum Pausen zu; die Cliffhanger treiben mich von einem Kapitel zum nächsten. Aber es gibt auch ruhigere Passagen, die mich nachdenken und mitfiebern lassen, ehe die Ermittlungen wieder in eine andere Richtung laufen. Und die …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707
Kommentar zu Julia Durant 21 - Die junge Jägerin vom 20.11.2021 2:25:
» Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen, weil es mit einem spannenden Prolog startet, zu dem man unbedingt die Auflösung in Erfahrung bringen will. Die Darstellung der 90er Jahre veranlasst auf jeden Fall dazu, froh zu sein, dass sich die Zeiten geändert haben und die Menschen aufgeschlossener geworden sind. Einige Aussagen verschiedener Romanfiguren zeugen von der Engstirnigkeit und ja - immerhin ist es ja auch noch Bayern und insbesondere München, wo sich das alles abspielt ;-) Julia Durant hatte schon seit Beginn ihrer beruflichen Laufbahn kein Privatleben oder zumindest keins, auf das sie viel Wert gelegt hat, sodass sie Feuer und Flamme für ihre Arbeit sein konnte. Dass sie recht jung verheiratet ist und fehlende diplomatische/klärende Gespräche innerhalb der Beziehung nur ihr Wesen als Einzelkämpferin bestärken, wird sehr gut dargestellt. Der Fall ist wirklich verzwickt und es liegen sehr viele Fäden aus, die erst …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von EniK
Kommentar zu Die Studentin vom 31.10.2021 15:13:
» Die junge Studentin Taryn Moore begeht Selbstmord. Detective Frankie Loomis stellt sich aber die Frage warum eine junge, attraktive, schlaue Frau sich umbringen sollte. Und die allergrößte Frage ist auch - wo ist ihr Handy? Junge Leute kleben doch daran. Loomis spürt, dass mehr dahinter steckt als ein gewöhnlicher Selbstmord. Hat jemand das Handy verschwinden lassen, um Spuren zu vertuschen. Irgendjemand muss ein Interesse daran gehabt haben, dass Taryn stirbt. Ich habe schon viel Gutes von der Autorin und ihrer Bücher gehört. Doch dieses Buch konnte mich nicht kicken. Die erhoffte Spannung blieb aus und Pageturner ist was anderes. Krimi geht für mich anders. Zu Beginn fand ich es recht verwirrend geschrieben. Ich musste die Sätze mehrmals lesen, um die Familienkonstellation Maggie, Jack und Charlie zu verstehen. Es war nicht sofort klar wer zu wem in welcher Beziehung steht. Als Leser wurde man einfach so hinzugeworfen ohne eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Der Brand vom 26.10.2021 17:49:
» Szenen einer langjährigen Ehe Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren ein Ehepaar. Sie haben zwei Kinder großgezogen, sind bereits Großeltern. Doch die Liebe scheint sich davongestohlen zu haben in all der Zeit. Ein Sommerurlaub soll zeigen, wo sie stehen und wie es mit ihnen weitergehen kann. Man lernt die beiden kennen, Rahel und Peter, Psychotherapeutin und Literaturprofessor, wie sie früher waren und wie sie heute sind. Da ist noch was zwischen den beiden, doch sie gehen sich so viel wie möglich aus dem Weg, suchen sich verschiedene Aufgabengebiete. Weniger mit Worten als vielmehr mit den heraufbeschworenen Bildern erfährt der Leser, wie es um die Beziehung der beiden steht und wie die beiden einen gemeinsamen Konsens dazu finden. Vieles davon bleibt nachdenklich in Erinnerung. Wer schon älter ist und einige Ehejahre hinter sich hat, wird sicherlich einiges von sich selbst darin wiederfinden. Diese leise Geschichte einer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Gut Greifenau 6 - Sternenwende vom 13.10.2021 18:53:
» Stimmiger Abschluss einer wundervollen Familien-Saga Katharina in Berlin will endlich Ärztin werden, als das Schicksal grausam zuschlägt. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr so, wie es mal war. Auf Gut Greifenau in Hinterpommern kommen ebenfalls schwere Zeiten zu. Die politische Lage ist alles andere als rosig zu nennen, zu Beginn der 30er-Jahre. Konstantin versucht alles, um das Gut am Laufen zu halten und schlägt dabei eine politische Richtung ein, die Rebecca so gar nicht gefällt. Auch die Dienstboten des Gutes haben so manche Hürde zu überwinden. Bertha ist plötzlich wieder da und sie kommt nicht allein und auch das Geheimnis von Albert droht entdeckt zu werden. Alle Bewohner von Gut Greifenau haben schwere Zeiten durchzustehen, werden sie ihre Wege finden? Gibt es eine Zukunft? Dies ist nun endgültig der Abschied von Gut Greifenau, denn dieser 6. Band „Sternenwende“ ist der Schlussakkord. Ich habe mich sehr auf diese …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 09.10.2021 13:45:
» Nicht zu 100% meins Da ich die Hunter-Serie komplett gelesen hatte war ich mit dem guten Schreibstil des Autors vertraut. Das, was er zu Papier bringt, ist normalerweise ganz nach meinem Geschmack. Das Buch hat – was sehr ungewöhnlich ist - keinen Prolog. Daher kann man zu Beginn keine Rückschlüsse auf die Handlung und das Ende ziehen. Ich finde das vorteilhaft, weil man sich so vollkommen auf die Handlung konzentrieren kann, ohne zu überlegen, wie der Prolog da reinpasst. Jonah, der Hauptcharakter, hat, wie mittlerweile üblich, ein schweres Päckchen zu tragen, was man in den immer wieder eingestreuten Rückblicken, die mich persönlich teilweise sehr traurig gemacht haben, erfährt. Die ganze Geschichte hat einen sehr persönlichen Hintergrund und dadurch will man eigentlich gar nicht aufhören, weil man natürlich auch die Geschichte hinter der Geschichte unbedingt lösen möchte. Daneben hat das Buch an sich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von knappenpower
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 08.10.2021 14:23:
» In diesem Buch geht es nicht um David Hunter, sondern um Jonah Colley von einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Jonah war nach dem Verschwinden seines kleinen Sohnes Theo vor zehn Jahren vollkommen neben der Spur. Er hat sogar den Kontakt zu seinem besten Freund Gavin abgebrochen, doch nun bittet Gavin in um ein Treffen. Das soll in einer verlassenen Lagerhalle stattfinden. Dort findet Jonah nicht nur seinen Freund tot auf, sondern weitere Tote, der Körper in Plastikfolie gewickelt sind. Als er erkennt, dass eine der Frauen noch lebt, wird er von hinten attackiert. Wer treibt da ein böses Spiel mit ihm? Denn die Leiche seines toten Freundes ist verschwunden und so gerät Jonah ins Visier seiner Kollegen. Jonah beschließt, der Sache auf eigene Faust nachzugehen. Ein spannender Thriller – Ohne Frage! Doch mir hat die Reihe um Hunter besser gefallen. Der Schreibstil von Simon Beckett lässt sich wie gewohnt sehr angenehm lesen. Jonah hat seinen Sohn …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 06.10.2021 20:45:
» Jonah Colley ermittelt auf eigene Faust Seit Jonah Colley's kleiner Sohn vor 10 Jahren aus seiner Obhut verschwand, hatte Jonah keinen Kontakt mehr zu seinem damals bestem Freund Gavin. Als der ihn plötzlich anruft und um Hilfe bittet, macht sich Jonah sofort auf den Weg zu einem Lagerhaus am Slaughter Quay. Doch als er dort ankommt, findet er nur noch seinen Freund sowie drei weitere Opfer tot vor. Jonah selbst wird hinterrücks bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kommt, muss er feststellen, dass die Polizei ihn als Hauptverdächtigen sieht. Der Thriller hat mich gleich mit einem superspannenden Anfang in seinen Bann gezogen. Die komplexe Story geht zwar in eine etwas ruhigere Gangart über, aber dadurch, dass ich nach und nach die Vergangenheit von Jonah und somit auch die Hintergründe vom Verschwinden seines kleinen Sohnes und das Zerbrechen der Freundschaft mit Garvin erfahre, wurde es mir zu keiner Zeit langweilig. Auch beim fesselnden Ende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gerlisch

 
Autorentags: Andreas Franz, Bernhard Aichner, Charlotte Link, Christine Brand, Daniela Krien, Daniel Holbe, Delia Owens, Doris Knecht, Elizabeth Haran, Gary Braver, Hanna Caspian, Herbert Dutzler, Jan Beck, Jean-Luc Bannalec, Lee Child, Pierre Martin, Rosie Walsh, Silvia Götschi, Simon Beckett, Tess Gerritsen, Veit Heinichen
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz