Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.025 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Ina Wolter«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 4. September 2021
Werbung:
Ganze acht Bücher haben es in dieser Woche erstmals auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft, und hier werden wir sie euch vorstellen. Solltet ihr die kompletten Büchercharts sehen wollen, solltet ihr euch auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes umschauen. In der letzten Woche hatte es neun Neuzugänge gegeben, den zugehörigen Bericht findet ihr an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Die erste Liste blieb gänzlich ohne Neueinsteiger. Dennoch hat sich einiges getan: Bernhard Aichner verlor mit seinem Kriminalroman »Gegenlicht« den Spitzenrang und musste dieses Mal mit der Nummer Drei Vorlieb nehmen. Michael Köhlmeier schnellte dagegen mit seinem Buch »Matou« von der zehnten Position nach ganz oben, Eva Menasse kletterte mit »Dunkelblum« von der Sieben auf die Drei.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Auch hier blieb es recht ruhig, wenngleich nicht ganz so sehr wie bei den Hardcover-Ausgaben. Herbert Dutzler verteidigte mit seinem Krimi »Letzter Knödel« die Spitze, Delia Owens schob sich mit ihrem Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse« einen Rang nach oben und landete auf der Zwei. Der Thriller »Nichts bleibt begraben« von Harlan Coben rauschte von der Zehn auf die Drei. In dieser Liste gab es eine Neueinsteigerin, auch wenn ihr Roman gar nicht mehr ganz so neu ist: Monika Helfer landete mit ihrem Buch »Die Bagage« auf der Nummer Sieben. Es war vor anderthalb Jahren im Hanser Verlag als gebundenes Werk erschienen und als solches zu einem großen Erfolg im deutschsprachigen Raum geworden. Mitte August hat der Deutsche Taschenbuch Verlag nun eine Taschenbuch-Ausgabe nachgeschoben, die mit ihren elf Euro deutlich günstiger zu haben ist als die Hardcover-Version, so dass zahllose Menschen zugriffen, die bisher noch nicht in den Genuss des Werks gekommen waren. Bloggerin Anne Parden von Litterae Artesque bezeichnete Monika Helfers »leise, ruhige Erzählung, ein Teppich gewebt aus vielen Fäden der Vergangenheit, auf dem die Mitglieder der Familie bis heute schreiten« als sehr empfehlenswert, und KeJas-BlogBuch lobte, es sei »eine Kunst, mit ganz wenigen Worten solch eine große Geschichte zu erzählen«.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Nun kommen wir nicht nur in ein anderes Land, sondern auch zu einer Liste, auf der deutlich mehr los war. Die Vorwochenerste (Christine Brand mit »Bis er gesteht«) rutschte hier auf Platz Vier ab, während sich ein Neuzugang direkt den ersten Platz sicherte. Dem vielfachen Literaturpreisträger Peter Stamm gelang dies mit seinem Buch »Das Archiv der Gefühle« aus dem S. Fischer Verlag. Stamm erzählt von einem Mann, der vor beinahe vier Jahrzehnten einer Freundin - der Sängerin Fabienne, die eigentlich Franziska heißt - seine Liebe gestand. Seitdem hat er sich mehr und mehr zurückgezogen und sich in Phantasien versteckt. Nun tritt Franziska wieder in sein Leben und es stellt sich die Frage, ob dies eine zweite Chance ist ... oder ob seine geschützte Existenz in Gefahr gerät.

Petra Ivanov rückte mit »Stumme Schreie« auf die Zwei vor, direkt dahinter kam mit Christof Gasser der zweite Neueinsteiger durchs Ziel. Der Krimi »Wenn die Schatten sterben« aus dem Emons Verlag berichtet vom Fund einer Frauenleiche auf einem herrschaftlichen schweizer Familiensitz. Die junge Dame, die einst in einer ortsansässigen Waffenfabrik arbeitete, wurde in den vierziger Jahren erschossen. Die neue Schlossbesitzerin Becky Kolberg findet Tagebücher und Fotos des Opfers, taucht mehr und mehr in ihr Leben ein ... und wird dann selbst von den Schatten der Vergangenheit umschlossen.

Der nächste Neuzugang ist ebenfalls ein Krimi. Philipp Gurt schildert in seinem Buch »Der Puppenmacher« aus dem Kampa Verlag einen neuen Fall seines Landjägers Walter Caminad. Dieses Mal erschallt im Graubünden des Jahres 1952 in einem düsteren Wald ein Schrei, dann wird eine Frauenleiche gefunden, die wie eine Puppe drapiert wurde. Wenig später tönt ein weiterer Schrei durch den Wald. Landjäger Caminad und Erkennungsfunktionär Peter Marugg untersuchen die Angelegenheit, und sie stoßen auf Zusammenhänge zu Geschehnissen, die dreißig Jahre zuvor auf einer hochgelegenen kleinen Alm ihren Anfang genommen haben.

Im Heyne Verlag wurde der Roman »Mein letzter Wunsch« von Nicholas Sparks herausgegeben, und er landete in dieser Woche auf der Nummer Acht. Darin geht es um ein noch nicht einmal sechzehn Jahre altes Mädchen namens Maggie, das ungewollt schwanger wird. Die junge Dame wird von ihren Eltern daraufhin zu ihrer Tante auf eine Insel in North Carolina geschickt. Dort begegnet ihr ein junger Mann namens Bryce, die beiden verlieben sich ... doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen.

Das schon bei den österreichischen Hardcover-Bestsellern erwähnte Buch »Dunkelblum« von Eva Menasse stieg in dieser Woche in der Schweiz auf Platz Elf ein. Das Buch aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch führt seine Leser in eine kleine österreichische Stadt im August des Jahres 1989, die sich in der Nähe der Grenze zu Ungarn befindet, hinter der zahllose Ostdeutsche darauf warten, dass ihnen der Weg in den Westen freigegeben wird. In dem Städtchen erscheint ein merkwürdiger Besucher, eine junge Frau verschwindet, ein Skelett taucht auf und Erinnerungen an ein Verbrechen kehren zurück, das schon seit langer Zeit totgeschwiegen wurde.

Zuguterletzt schaffte auch Jan-Philipp Sendker den Neueinstieg. Sein Buch »Die Rebellin und der Dieb« aus dem Blessing Verlag holte sich Platz Sechzehn. Sendker erzählt von dem achtzehnjährigen Niri, dessen Familie eine bescheidene Existenz als Bedienstete einer reichen Familie fristet, bis sie in Folge der Pandemie entlassen wird. Als Niri des Nachts zurück in die Villa schleicht, um sich etwas zu holen, um seiner Familie das Überleben zu sichern, trifft er auf seine Jugendfreudin Mary. Von dieser erhält er nicht nur Lebensmittel, sondern erfährt auch von einem Plan, der für große Veränderungen in seinem Leben und in dem der ganzen Stadt führen könnte.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Zum Schluss noch eine vergleichsweise ereignisarme Liste. Nora Roberts verteidigte bei den Taschenbüchern mit ihrem Werk »Mondblüte« die Eins, dahinter wurde Delia Owens' »Gesang der Flusskrebse« eine weitere Woche auf der Zwei gesungen. Der einzige Neuzugang der Woche gelangte bis auf Rang Drei. Die Rede ist von Harlan Cobens Thriller »Nichts bleibt begraben« aus dem Goldmann Verlag. Bei Coben wurde eine Frau namens Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls, bei dem Gemälde gestohlen wurden, entführt und schwer misshandelt. Zu ihrem Glück gelang es ihr, zu flüchten. Seitdem sind mehr als zwanzig Jahre vergangen. Nun taucht eine Leiche auf, und neben ihr befindet sich eines der Bilder, die damals entwendet worden waren und seither verschwunden geblieben waren. Windsor Horne Lockwood III., seines Zeichens Patricias Cousin, nimmt die Sache unter die Lupe.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 07.09.2021 14:48:
» Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur. Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 02.09.2021 8:36:
» Das Cover ist eindeutig ein Harlan Coben Thriller und sofort als Teil seiner Reihe erkennbar. Mich macht es neugierig, denn Coben ist einer meiner Lieblingsautoren. Bekannt für atemlose Spannung. Ich greife zu!«
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 28.07.2021 13:03:
» Klaus Rembrand und seine Geliebte sonnen sich im Garten, als plötzlich eine Leiche vom Himmel fällt. Der Fotograf David Bronski wittert eine Story und gemeinsam mit seiner Kollegin Svenja und seiner Tochter Judith interviewen sie Klaus. Dieser wird kurze Zeit darauf ermordet. Bronski und Svenja kommen einem Geheimnis auf die Spur und geraten selbst in Gefahr. Was dahinter steckt, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Nach Dunkelkammer ist dies der zweite Teil mit dem Fotograf David Bronski von Bernhard Aichner. Er knüpft direkt an den ersten Teil an. Die Story ist genial ausgearbeitet und nimmt einen vom ersten Moment an gefangen. Auch hier besticht der außergewöhnliche Schreibstil. Kurze prägnante, aber aussagekräftige Sätze, die mir persönlich sehr gut gefallen. Mit knappen Worten führt der Autor uns bildgewaltig durch die Zeilen. Auch hier sind die Charaktere sehr ausgereift und mit Tiefgang. Bronski liebt das Dunkle …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Helgas Bücherparadies
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 27.07.2021 10:33:
» Ein Krimi, der einen komplett in den Bann zieht! Es ist Sommer in Berlin. Ein Mann fällt vom Himmel. Ein blinder Passagier, versteckt im Fahrwerkraum eines Flugzeugs. Ein Leben, das im Garten einer hübschen Jugendstilvilla endet. Noch im Tod wird der Mann beraubt – und eine Geschichte aus Not und Gier nimmt ihren Anfang. Sie wird viele Leben kosten und manche Träume zerstören. Pressefotograf Bronski und seine Kollegin Svenja Spielmann recherchieren in einer Welt der Gewalt und des schönen Scheins. Seit er denken kann, fotografiert Bronski das Unglück. Richtet seinen Blick auf das Dunkle in der Welt. Dort, wo Menschen sterben, taucht er auf. Er hält das Unheil fest, ist fasziniert von der Stille des Todes – und immer wieder auf der Suche nach einem Leben, das Sinn verspricht und auf die Liebe setzt. "GEGENLICHT" ist der zweite Band der Bronski Krimi-Reihe von Bernhard Aichner und dem btb-Verlag, der am 26.7.2021 erschienen ist. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Die Bagage vom 07.10.2020 9:56:
» Maria Moosbrugger ist eine Schönheit und ihr Mann, der Josef, wacht mit Argusaugen über sie. Als jedoch der Erste Weltkrieg beginnt und er eingezogen wird, bittet er den Bürgermeister, dass er über seine Frau wacht. Josef ist fort und Maria macht einen Ausflug mit dem Bürgermeister. Sie lernt einen Mann kennen, der sie auch Zuhause besucht. Irgendwann ist es das Gesprächsthema Nummer eins im Ort: Maria ist schwanger. Die Gerüchteküche brodelt und auch der Pfarrer kocht munter mit. Das Kind, die kleine Margarete, leidet später unter dem Hass des Josef und der bestraft sie mit Verachtung. Mit recht? Oder erliegt er den Vorurteilen der Dorfbewohner? Grete, die Abkürzung von Margarete, ist die Mutter der Autorin von „Die Bagage“. Sie berichtet von dem Leben der Bergbauern und den vielen Entbehrungen in der Kindheit. Aber auch von der Freiheit und dem Leben mit der Natur. Das Buch zeigt, wie leicht es ist, sich den Gerüchten …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 07.03.2020 18:51:
» Berührend Das Mädchen Kya ist erst sechs Jahre alt, als sie von ihrer Mutter verlassen wird. Sie lebt in einer kargen Hütte in der Marsch, einer Sumpflandschaft. Ihr Vater ist immer mal wieder ein paar Tage verschwunden, er trinkt und ist bis auf wenige Ausnahmen unzuverlässig und unberechenbar. Die Geschwister von Kya sind bereits vor der Mutter gegangen und als dann ihr Vater auch immer wieder länger untertaucht, ist Kya ganz allein auf sich gestellt. Ich musste mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass Kya erst sechs Jahre ist, dieses Warten darauf, dass ihre Mutter doch ganz bestimmt zurückkommt, obwohl sie ihre besten Schuhe und ihren Koffer dabei hatte, ist mir sehr nah gegangen. Gleichzeitig versucht die 6jährige sich an Sachen zu erinnern, die sie von ihren Geschwistern oder auch der Mutter gelernt hat, versucht sich im Kochen, im Wäsche waschen, später dann auch am eigenen Garten, um Gemüse anzubauen…Besonders bewegt …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Lissy31
Kommentar zu Die Bagage vom 17.02.2020 19:02:
» SCHÖNHEIT - FLUCH UND SEGEN Auf nur 159 Seiten präsentiert Monika Helfer die einzigartige, ungewöhnliche Lebensgeschichte ihrer Familie mütterlicherseits. Die Hauptperson ist ihre Großmutter Maria, die permanent über ihre große Schönheit definiert wird und die ihr mehr Fluch als Segen ist. Was will mir das Geschehen sagen? Über 100 Jahre ist das her. Da ereignen sich die Dinge um die „Bagage“. Maria und Josef (wie aus der Bibel!) leben mit ihren noch vier Kindern außerhalb eines Bergdorfes in ärmlichen Verhältnissen. Sie werden gemieden, fast geächtet von den Bewohnern. Die Eltern indes scheinen sich selbst genug, obwohl von Liebe nie die Rede ist. Josef ist ein wortkarger Mann, kann gut mit Zahlen umgehen und macht sich beim Bürgermeister nützlich. Man schreibt das Jahr 1914, der erste Weltkrieg beginnt, und Josef Moosbrugger als alleiniger Ernährer der Familie wird in die Armee …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie
Kommentar zu Die Bagage vom 17.02.2020 17:11:
» Armut Monika Helfers Roman „ Die Bagage“ handelt von ihrer Familie, deren beschwerliches und ungewöhnliches Leben über drei Generationen erzählt wird. Eine besondere Beachtung erfährt Monika Helfers Großmutter, die auf dem Cover in halbnackter, verschwommener Pose dargestellt ist. Diese sehr schöne und heißblütige Frau, welche zur Zeit des 1. Weltkrieges mit ihren 4 Kindern außerhalb eines Bergdorfes unter sehr ärmlichen Verhältnissen lebt, muss ohne Ehemann auskommen, da er zum Wehrdienst eingezogen wurde. Sie wird während seiner Abwesenheit von 2 Männern umschwärmt bzw. bedrängt. Die strikten Moralvorstellungen der Dorfbewohner und die Allmacht der katholischen Kirche werden dargelegt, was wohl zu der damaligen Zeit vorherrschend war. Erschreckend ist auch , dass das Thema „Empfängnisverhütung“ wohl mit einem Tabu versehen zu sein scheint. Besonders unter dem Aspekt, dass Maria schwanger …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ute54
Kommentar zu Die Bagage vom 16.02.2020 20:03:
» Ein sehr persönliches Buch Die Geschichte ihrer Familie erzählt Monika Helfer in ihrem knapp 160-seitigen Roman „Die Bagage“, erschienen im Februar 2020 im Carl Hanser Verlag. Sie lebt abgeschieden, die Familie Moosbrugger – am Rande eines kleinen Dorfes, am Rande der Gesellschaft. Weitgehend Selbstversorger, hat sie kaum genug, um über die Runden zu kommen. Als dann der Erste Weltkrieg ausbricht, wird Josef, der Ernährer, eingezogen. Zurück lässt er seine schöne Frau Maria und seine Kinder, die von nun an mehr oder weniger auf sich gestellt sind – unterstützt allein vom Bürgermeister des Dorfes, der sich allerdings immer wieder an Maria heranmacht. Und dann ist da noch der hübsche Hannoveraner Kaufmann Georg, der ebenfalls seinen Weg zu Maria findet. Kurze Fronturlaube entfremden die Familie eher, als dass sie sie zusammenschweißen. Als Maria schwanger wird und Grete gebiert, keimt in Josef der Verdacht, dass seine Frau …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ElisabethB.
Kommentar zu Der Gesang der Flusskrebse vom 02.02.2020 13:29:
» LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR “Ein schmerzlich schönes Debüt, das eine Kriminalgeschichte mit der Erzählung eines Erwachsenwerdens verbindet und die Natur feiert.” The New York Times Dieser Aussage möchte ich mich anschließen. Delia Owens erzählt in ihrem Debüt eine berührende, eindrucksvolle Geschichte vom besonderen Schicksal des "Marschmädchens“. Catherine Danielle Clark, genannt Kya, das Marschmädchen, lebt im Marschland (daher auch der Name) an der Küste von North Carolina. Ihr Lebensraum ist voller seltener Tier- und Pflanzenarten, die sie ein Leben lang begleiten und beschäftigen werden. Bereits mit 6 Jahren wird sie nach und nach von allen verlassen, von der Mutter und ihren vier älteren Geschwistern. Nur der gewalttätige, heruntergekommene Vater bleibt zurück, der allerdings ein verwahrlostes Alkoholikerleben führt. So ist die Kleine auf sich allein gestellt, mit 10 Jahren …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von hennie

 
Autorentags: Bernhard Aichner, Christine Brand, Christof Gasser, Delia Owens, Eva Menasse, Harlan Coben, Herbert Dutzler, Jan-Philipp Sendker, Michael Köhlmeier, Monika Helfer, Nicholas Sparks, Nora Roberts, Peter Stamm, Petra Ivanov, Philipp Gurt
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Bis er gesteht
Geschrieben von: Christine Brand (29. Juli 2021)
Das Archiv der Gefühle
Geschrieben von: Peter Stamm (25. August 2021)
David Bronski 2 - Gegenlicht
Geschrieben von: Bernhard Aichner (26. Juli 2021)
1,05
[4 Blogs]
1,30
[10 User]
Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
1,25
[4 Blogs]
1,52
[3929 User]
Der Zauber der grünen Insel 1 - Mondblüte
Geschrieben von: Nora Roberts (16. August 2021)
1,73
[97 User]
Die Bagage
Geschrieben von: Monika Helfer (1. Februar 2020)
2,05
[800 User]
Die Rebellin und der Dieb
Geschrieben von: Jan-Philipp Sendker (30. August 2021)
Dunkelblum
Geschrieben von: Eva Menasse (19. August 2021)
1,49
[99 User]
Franz Gasperlmaier 9 - Letzter Knödel
Geschrieben von: Herbert Dutzler (29. Juni 2021)
1,50
[1 Blog]
2,63
[8 User]
Matou
Geschrieben von: Michael Köhlmeier (23. August 2021)
Mein letzter Wunsch
Geschrieben von: Nicholas Sparks (30. August 2021)
1,10
[52 User]
Nichts bleibt begraben
Geschrieben von: Harlan Coben (23. August 2021)
2,27
[79 User]
Regina Flint und Bruno Cavalli 9 - Stumme Schreie
Geschrieben von: Petra Ivanov (23. August 2021)
Walter Caminad 3 - Der Puppenmacher
Geschrieben von: Philipp Gurt (26. August 2021)
Wenn die Schatten sterben
Geschrieben von: Christof Gasser (24. August 2021)
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz