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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 4. Dezember 2021
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In dieser Woche haben lediglich vier Bücher den Neueinstieg in die Bestsellerlisten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes geschafft. Hier werden wir euch diese Bücher kurz vorstellen. In der vergangenen Woche waren es dreizehn Neuzugänge gewesen, an dieser Stelle hatten wir sie euch vorgestellt.

Hardcover-Bestseller in Österreich

Diana Gabaldon stürmte mit ihrem Roman »Das Schwärmen von tausend Bienen«, dem neunten Band der Reihe »Outlander«, in dieser Woche alle möglichen Büchercharts. Auch die Hardcover-Bestsellerliste in Österreich bildete da keine Ausnahme, hier setzte sich der 1.152 Seiten starke Roman aus dem Knaur Verlag auch auf Anhieb an die Spitze. In dem Werk geht es zurück ins Jahr 1779, in dem der amerikanische Unabhängigkeitskrieg brodelte. An dieser Stelle der Zeit begegnet der Leser Claire und Jamie Fraser wieder, die abermals für ihre Liebe und ihre Familie kämpfen müssen. Dazu kommt es, da ihre Tochter und deren Mann und Kinder zur Flucht aus dem zwanzigsten Jahrhundert gezwungen sind und bei ihnen aufschlagen ... ein Wiedersehen, das einerseits glücklich macht, das andererseits darunter leidet, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist.

Sebastian Fitzek verlor durch Diana Gabaldons Auftauchen die Spitze, seine »Playlist« landete nur noch auf der Zwei. Rita Falk verteidigte mit dem »Rehragout-Rendezvous« den dritten Platz. Der zweithöchste Neueinsteiger ist eigentlich schon mehr als ein Jahr alt, hatte es bislang aber nie in die österreichische Top Ten geschafft. Nun sicherte sich Carsten Henn mit »Der Buchspazierer« die Nummer Zehn. In dem Buch aus dem Pendo Verlag erzählt Henn von einem Buchhändler namens Carl Christian Kollhoff, der nach dem Ende jedes Arbeitstages den Einwohnern seiner Stadt die bestellten Bücher nach Hause bringt und ihnen damit eine Verbindung zur Welt erschafft. Ausgerechnet dieser gute Mann verliert überraschend seine Anstellung. Laut der Bloggerin von Bearas Bücherwunderland handelt es sich um »ein anspruchsvolles, wunderbares Buch, dass [sie] vom ersten bis zum letzten Wort und Ton berührt hat«, und in Martinas Buchwelten wurde es als »zauberhafte und zu Herzen gehenden Geschichte« beschrieben, »die etwas märchenhaftes hat, aber trotzdem aus dem wirklichen Leben erzählt«.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Diese Liste wurde kräftig durcheinander gewirbelt. Der letztwöchgie Erste Andreas Gruber rutschte mit seinem Thriller »Todesschmerz« bis auf die Sechs ab, Marc Elsberg beschritt mit seinem neun Jahre alten Werk »Blackout - Morgen ist es zu spät« genau den umgekehrten Weg und ist nun die neue Nummer Eins. Hinter ihm nahmen Delia Owens mit »Der Gesang der Flusskrebse« und Michael Köhlmeier mit »Die Nibelungen - Neu erzählt« auf dem Siegerpodest Platz. Es gab in dieser Woche zwar drei Rückkehrer, jedoch keine Neueinsteiger, die wir euch vorstellen könnten.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Auch in der Schweiz wurde die Hardcover-Liste von Diana Gabaldons Roman »Das Schwärmen von tausend Bienen« direkt auf dem ersten Platz geentert. Jussi Adler-Olsen rutschte dadurch mit seinem Thriller »Natriumchlorid« auf die Zwei ab, Silvia Götschi verharrte mit ihrem Valérie-Lehmann-Krimi »Etzelpass« auf der Drei. Zur einzigen Neueinsteigerin avancierte Karin Slaughter, deren Thriller »Die falsche Zeugin« aus dem Verlag HarperCollins die elfte Position übernahm. Die Erfolgsautorin erzählt darub die Geschichte einer Anwältin, die seit zwanzig Jahren vor einem Ereignis aus ihrer Kindheit davonläuft - ein Verbrechen, das diese eigentlich friedliche Lebensetappe jäh beendete. Nun wird sie von einem mutmaßlichen Vergewaltiger dazu auserkoren, seine Verteidigung zu übernehmen. Da ein solcher Auftrag ihrer Karriere helfen könnte, nimmt sie sich der Sache an. Als sie dem Mann dann gegenübersteht, realisiert sie, dass sie und er sich schon seit langer Zeit kennen und sie nicht grundlos von ihm ausgewählt wurde.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In der letzten von uns betrachteten Liste verteidigte Charlotte Link mit »Ohne Schuld« die Nummer Eins. Delia Owens rückte mit ihrem Welterfolg »Der Gesang der Flusskrebse« mal wieder auf die Zwei vor, Jenny Colgan komplettierte mit »Weihnachten im kleinen Inselhotel« das Siegerpodest. Zwischen fünf Wiedereinsteigern fand ein einziges neues Buch den Weg auf die Liste: Jenny Bayliss sicherte sich mit »Ein Winter voller Liebe« den achtzehnten Platz. Der Roman aus dem Goldmann Verlager erzählt von einer alleinstehenden Frau aus einem Dorf im englischen Kent, die ein glückliches Leben führt. Ihre beste Freundin meldet sie eines Tages bei einer Dating-Weihnachtsaktion an, woraufhin sie zwölf Dates mit zwölf verschiedenen Männern absolvieren soll ... eine Entscheidung, die ihr geordnetes Leben in tüchtige Turbulenzen versetzt.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 20.01.2022 12:52:
» Das Buch liest sich wieder sehr zügig und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Ich konnte mich gut in die beschriebenen Situationen, Beschreibungen und die Gefühlswelt der Charaktere einfinden. Der Schreibstil ist genauso wie ich ihn mag. Der Aufbau der Spannung ist so gut gelungen und bleibt bis zum Ende erhalten. Gut fand ich , dass die Jahreszahlen angegeben waren und die Corona Pandemie mit eingebunden wurde, das macht es so real, weil es eben gerade zu unserem Leben dazugehört. Das Cover ist in dunklen-bedeckten Farben gehalten. Es ist sehr ausdrucksstark, auf das Wesentliche beschränkt und hat bei mir spannende Vorfreude ausgelöst. Mein Fazit: Dieser Thriller bleibt definitiv nicht mein letztes Buch von Karin Slaughter, ich freue mich schon auf das nächste Buch. Eine klare Kauf- und Leseempfehlung für alle Krimi und Thrillerfans.«
– geschrieben von Herzchentante
Kommentar zu Outlander 9 - Das Schwärmen von tausend Bienen vom 18.01.2022 18:49:
» Der Sog ist ungebrochen Brianna und Roger ist es gelungen, gemeinsam mit ihren Kindern sicher in das 18. Jahrhundert zurückzukehren. Sie haben bei Claire und Jamie Fraser Zuflucht gefunden und wurden überglücklich aufgenommen. Ob sie allerdings der Gefahr, vor der sie geflohen sind, entkommen konnten, ist noch nicht geklärt. Zudem ist die Zeit, in der die Familie nun lebt, nicht weniger gefährlich. Es ist das Jahr 1779 und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg tobt mit seiner ganzen Härte. Zur selben Zeit kämpft William Ransom mit dem Wissen um seine wahre Herkunft und er ist nicht begeistert. Auch für Lord John Grey stehen harte Zeiten an. Er sucht verzweifelt einen Weg zur Versöhnung mit den Frasers sowie auch mit William, aber auch für ihn sind diese Zeiten des Krieges schwer. Wie wird ihrer aller Leben verlaufen? Werden sie irgendwann Frieden finden und auch die Freundschaften erneuern können? Der hier vorliegende …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von nirak
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 17.01.2022 17:50:
» „Leg dich auf die Couch Püppchen!“ Calliope und Harleigh sind noch Kinder, als sie feststellen müssen, dass sie nur allein stark sind, denn ihre Mutter ist brutal und hartherzig. Sie fangen früh an, sich mit Babysitten Geld zu verdienen, um aus dieser Gewaltschleife zu entkommen. Leider sind sie noch zu jung und wissen nicht, in welch eine Gefahr sie sich begeben. Als dann eines Abends Callie bei Leigh anruft und ihr erzählt, was vorgefallen ist, brennen bei Leigh alle Lampen durch und sie tut etwas, was sie ihr ganzes Leben lang mit sich herumschleppen wird. Verzweifelt versuchen Beide zu vergessen, was ihr junges Leben geprägt hat. Leigh wird Rechtsanwältin, auch wenn sie hart dafür kämpfen musste. Sie ist verheiratet und hat eine tolle Tochter. Ihr Leben scheint wirklich in die richtigen Bahnen gelaufen zu sein. Callie konnte sich aus dem Trauma ihrer Kindheit leider nicht befreien und ist in einen Drogensumpf gefallen. Sicher …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 13.01.2022 13:31:
» Leigh Collier hat es geschafft. Sie ist eine erfolgreiche Anwältin und unabhängig. Von ihrem Mann, von dem sie getrennt lebt und von ihrer Mutter, die sie eigentlich gar nicht mehr sehen möchte. Ihr Leben änderst sich drastisch, als sie den Auftrag zur Übernahme eines spektakulären Falls bekommt. Was ihr zunächst ein Chance für das berufliche Fortkommen erscheint, entpuppt sich als grausame Selbstpräsentation eines Vergewaltigers. Sie kennt den Angeklagten seit 20 Jahren und aus der Zeit stammt auch ihr bestgehütetes Geheimnis. Nicht einmal ihr Mann, von dem sie getrennt lebt, kennt es. Obwohl er mitnichten ein empathieloser oder von Vorurteilen geprägter Mensch ist. „Die falsche Zeugin“ ist ein typischer Slaughter. Sehr blutig, abwechslungsreich und rasant. Es geht um Kinder, die missbraucht werden und um Männer, die ihre Macht ausnutzen. Die Autorin beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn ein Mädchen nicht mehr …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lielo99
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 09.01.2022 10:48:
» Bin enttäuscht!! Leigh und ihre jüngere Schwester Callie wachsen unter unschönen Bedingungen bei ihrer Mutter auf. Nur ihr Zusammenhalt ermöglicht eine halbwegs vernünftige Jugend. Beide verdienen schon früh dazu, indem sie Babysitten. Nachdem der Hausherr seine Finger nicht bei sich halten kann, wehrt sich Callie und ein großes Unglück geschieht. Während Leigh es einigermaßen gut verdrängen kann und nach einem erfolgreichen Studium als Anwältin arbeitet, einen tollen Mann geheiratet hat, allerdings von ihm und ihrer geliebten Tochter getrennt lebt, ist ihre kleine Schwester ins Drogenmilieu abgesackt. Für alle Beteiligten nicht einfach so zu leben. 20 Jahre nach dem Unglück drängt sich ihr ein Mandant regelrecht auf. Sie wundert sich, bis sie erkennt, dass es sich bei dem jungen Mann um die Person handelt, auf die Callie und sie aufgepasst haben und dessen Vater damals spurlos verschwunden ist. Nach und …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Knopf
Kommentar zu Ein Winter voller Liebe vom 22.12.2021 14:17:
» Unterhaltsame Wintergeschichte Das Cover: Das Cover hat mich mit seinen zurückhaltenden Farben sehr angesprochen. Es verbreitet Winterstimmung und präsentiert das Buch einladend. Die Geschichte: Kate ist mit ihrem Leben in einem kleinen Dorf im idyllischen Kent zufrieden. Sie backt für das Café ihres besten Freundes und designt Stoffe für ein Londoner Edelkaufhaus. Und dann meldet sie ihre Freundin bei einem Dating mit zwölf verschiedenen Männern an. Die Neugierde der Dorfgemeinschaft ist ihr gewiss. Meine Meinung: Auf diese Winter- und Weihnachtsgeschichte war ich sehr gespannt, denn eine Moderne Dating Geschichte in einer kleinen neugierigen Dorfgemeinschaft, so dachte ich, hat was. Die Protagonisten, auch die Nebenfiguren sind detailreich gestaltet und spielen ihre Charaktere bei den Dating-Treffen aus. Die Geschichte wird überwiegend aus der Perspektive von Kate erzählt, was wie ich finde, immer wieder dafür sorgt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von friederickesbücherblog
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 21.12.2021 16:35:
» Leigh Collier ist Anwältin mit Leib und Seele. Denn Leigh weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell es gehen kann, dass man etwas Ungesetzliches tut. Sie sorgt sich aber auch um ihre jüngere Schwester Callie, die als Junkie ihre Leben nicht auf die Reihe kriegt. Leigh fühlt sich nicht nur verantwortlich für Callie, sondern auch schuldig dafür, dass sie in die Drogen abgerutscht ist. Als Leigh mit der Verteidigung von Andrew Tenant beauftragt wird, sieht sie sich und Callie in Gefahr. Die Vergangenheit, die sie versucht hat zu verdrängen, holt sie wieder ein. Die ersten beiden Kapitel behandeln zwei komplett unterschiedliche Figuren und ihr Leben. Jede der beiden Geschichten hat mich sofort gefesselt und ich wartete mit Spannung auf die Verbindung. Die nicht nur sehr gelungen ist, sondern auch clever. Da ist zuerst einmal Callie, die als Babysitterin bei dem 10-jährigen Trevor arbeitet und die Hölle auf Erden erlebt. Erlebnisse in …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 15.12.2021 12:51:
» „Die falsche Zeugin“ von Karen Slaughter, Verlag HarperCollins, habe ich als ebook mit 427 Seiten gelesen. Anwältin Leigh Collier bekommt von ihrem obersten Chef den Auftrag, sich um eine delikate Angelegenheit zu kümmern. Ein Mandant, der wegen angeblicher Vergewaltigung angeklagt werden soll, hat ausdrücklich nach ihr verlangt. Als sie ihn sieht und erkennt, wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt. Er kennt auch ihre Schwester Callie und weiß, was damals vorgefallen ist. Will er sie nun erpressen und einen Freispruch für sich erwirken? Die Taten in der Gegenwart weisen Ähnlichkeiten mit damals auf. Mit aller Macht versucht Leigh das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu wahren. Dafür muss sie aber ihre Schwester Callie suchen, die keinen so erfolgreichen Weg beschritten hat. Sie ist drogenabhängig und schlägt sie mal mehr mal weniger gut durch. Nun wird auch sie wieder in die Geschehnisse hineingezogen. Die Geschichte wird in zwei …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Anett Heincke
Kommentar zu Die falsche Zeugin vom 12.12.2021 22:44:
» Das Cover gefällt mir gut, es passt zu dem 590 Seiten dicken Thriller, düster und geheimnisvoll. Der Klappentext verspricht spannende Stunden. Ein Buch voller Emotionen, mit Themen wie Corona, Kindesmisshandlung, Pädophilie, Drogensucht, Vergewaltigung und Mord. Der Leser gewinnt Einblick in gestörte Seelen. Die Geschichte wird teilweise in zwei Handlungsstränge erzählt, Gegenwart und Vergangenheit. Sie ist flüssig zu lesen, der Spannungsbogen baut sich langsam auf. Die beiden Schwestern Leight und Callie stehen im Vordergrund. Eine schreckliche Tat in der Teenagerzeit schweißt sie noch mehr zusammen. Während die Ältere Karriere als Strafverteidigerin macht, ist die Jüngere seit Jahren drogenabhängig. Eines Tages bekommt Leight den Auftrag einen Vergewaltiger zu verteidigen. In ihm erkennt sie den Jungen wieder, bei dem sie und ihre Schwester babysitten waren. Andrew will unbedingt sie als seine Verteidigerin. Er …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von HexeLilli
Kommentar zu Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous vom 11.12.2021 17:52:
» Diesmal dreht die Oma ab Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn: Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem sehr idyllisch, könnte man meinen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Die Panida, die die Frau vom Leopold ist und seine beiden Kinder weilen bei der Familie in Bangkok, was den Leopold ganz traurig macht. Dann kommt eins zum anderen: der Herr Bürgermeister bricht sich im Skiurlaub die Hüfte und dem Franz seine Susi, die Gmeinwieserin, soll die Stellung halten. Aber Susi hat größeres vor mit der Gemeinde und pudelt sich als Frau Bürgermeisterin ganz schön auf. Die Oma hat vom jahrelangen kochen, backen, putzen und Wäsche machen die Nase voll und will nicht mehr. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von gaby2707

 
Autorentags: Andreas Gruber, Carsten Henn, Charlotte Link, Delia Owens, Diana Gabaldon, Jenny Bayliss, Jenny Colgan, Jussi Adler-Olsen, Karin Slaughter, Marc Elsberg, Michael Köhlmeier, Rita Falk, Sebastian Fitzek, Silvia Götschi
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz