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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 3. Oktober 2021
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Zehn neue Bücher haben sich in dieser Woche den Weg auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz gebahnt, und hier werden wir sie euch vorstellen. Wenn ihr die kompletten Büchercharts ansehen wollt, müsst ihr euch derweilen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes umschauen. Vor einer Woche hatte es ebenfalls zehn Neueinsteiger gegeben, an dieser Stelle findet ihr unseren zugehörigen Artikel.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze der ersten Liste, die wir hier betrachten wollen, hat sich nichts getan: Rita Falk verteidigte mit ihrem Eberhofer-Krimi »Rehragout-Rendezvous« die Nummer Eins vor Michael Köhlmeiers Roman »Matou«. Unmittelbar danach trat dann aber auch schon der erste Neuzugang in Erscheinung. Alex Beer schildet in dem historischen Krimi »Der letzte Tod« den neuesten Fall, den ihr Kriminalinspektor August Emmerich zu lösen hat. In dem Buch aus dem Limes Verlag geht es zurück in das Wien des Septembers 1922, wo eine mumifizierte Leiche im Tresor eines Hafengebäudes gefunden wird. Es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall, nach einem abscheulichen Muster mordet sich ein Killer durch die Stadt. Emmerich muss sich dem Unhold in den Weg stellen, und zu allem Überfluss taucht in diesem Moment ein alter Feind auf, der ihm den Garaus machen will.

Nicht ganz so weit zurück in der Zeit geht es bei Ernst Geiger, der es mit seinem Buch »Heimweg« aus dem Wiener Buchverlag edition a bis auf Rang Sechs geschafft hat. Das Buch beschäftigt sich mit den Favoritner Mädchenmorden, zu denen es zwischen 1988 und 1990 in Wien gekommen war und die zu den (bis dahin) kompliziertesten Ermittlungen in der Kriminalgeschichte Österreichs geführt hatten. Geiger war einst Chefermittler des Bundeskriminalamts und an den Ermittlungen beteiligt, so dass er die damaligen Geschehnisse »aus erster Hand« in seinen Krimi einflechten konnte.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

In dieser Liste verloren die beiden Vorwochenersten (Andreas Gruber mit dem Thriller »Todesschmerz« und Herbert Dutzler mit dem Gasperlmaier-Krimi »Letzter Knödel«) jeweils einen Rang. Das liegt daran, dass sich eine Neueinsteigerin ohne Umschweife gleich ganz oben platzieren konnte. Blanka Lipinska erreichte dies mit ihrem erotischen Roman »365 Tage mehr« aus dem blanvalet Verlag, dem dritten Band ihrer 365-Tage-Reihe, die dank Netflix zu einem internationalen Erfolg wurde. Protagonistin Laura ist darin inzwischen zur Ehefrau des Mafiabosses Don Massimo Torricelli avanciert und durch diese Rolle ganz neuen Gefahren ausgesetzt. Eine Rezension des Buchs findet ihr bei Bloggerin Yvonne von lesehungrig.

Der vierte Rang wurde ebenfalls von einer Neueinsteigerin bekleidet. Manuela Inusas Roman »Walnusswünsche« ist ebenfalls im blanvalet Verlag erschienen und markiert den neuesten Band ihrer Reihe »Kalifornische Träume«. Das Buch führt seine Leser auf eine Walnussfarm, die von Protagonistin Victoria seit dem Tod ihrer Mutter im Alleingang gemanagt wird. Eines Tages taucht ihre Schwester mit ihrer kleinen Tochter Bella auf. Nach kurzer Zeit zerstreiten sich die Geschwister, und Abigail verschwindet wieder. Bella bleibt jedoch bei Victoria zurück. Just in diesem Moment tritt ein Mann in ihr Leben, der auf der Farm Recherchen für sein neues Buch anstellen will.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Das Siegerpodest sah in dieser Liste genauso wie in der Vorwoche aus: Rita Falks »Rehragout-Rendevouz« verblieb auf der Nummer Eins, dahinter rührten sich Hervé Le Telliers Roman »Die Anomalie« und Peter Stamms Buch »Das Archiv der Gefühle« nicht von der Stelle. Der höchste Neueinstieg gelang Tim Krohn unter seinem Pseudonym des Gian Maria Calonder. Er platzierte sich mit seinem Krimi »Engadiner Herzrasen« auf der Nummer Neun. Das Buch aus dem Kampa Verlag schildert den neuesten Fall für Massimo Capaul. Darin wird ein Vertreter für Landwirtschaftsmaschinen ermordet, und die Wirtin Bernhild, die Capaul zwischenzeitlich Avancen gemacht hatte, gilt als Hauptverdächtige. Obwohl er eigentlich nicht offiziell mit dem Fall betraut wird, versucht Capaul zu ermitteln, ob Bernhild wirklich zu einer solchen Tat fähig ist.

Auch der zweite Neuzugang auf dieser Liste ist ein Krimi aus einer Reihe, und er ist ebenfalls im Kampa Verlag erschienen. Louise Pennys Roman »Der vermisste Weihnachtsgast« landete auf der Nummer Zwanzig und berichtet von einem neuen Fall für Polizeichef Armand Gamache aus dem kanadischen Québec. Er muss in der Weihnachtszeit ermitteln, nachdem er einen besorgten Anruf der Besitzerin der Buchhandlung des Örtchens Three Pines erhält, die beklagt, dass eine alte Freundin - die in Wirklichkeit eine ehemalige Berühmtheit ist, aber inkognito lebt - nicht zu ihrem Weihnachtsfest aufgetaucht ist, zu dem sie eigentlich kommen wollte. Während Gamache der Sache nachgeht, werden Ränke gesponnen, die seinen Rücktritt zum Ziel haben.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Bei den Taschenbüchern verblieben die »Walnusswünsche« von Manuela Inusa auf der Nummer Eins, dahinter schoben sich die Thriller »Todesschmerz« von Andreas Gruber und »Nichts bleibt begraben« von Harlan Coben auf die beiden anderen Ränge des Siegerpodests. Es gab vier Neueinsteiger, wobei nur eines dieser Bücher so »richtig« neu ist. Dabei handelt es sich um den historischen Roman »Jahre der Hoffnung« aus dem Ullstein Verlag, in dem Antonia Blum ihre Saga über die Kinderklinik Weißensee in die zweite Runde geführt hat. Das Buch landete auf dem dreizehnten Platz. Darin geht es in die Anfangszeit der Weimarer Republik, in der Protagonistin Marlene Lindow mit Kriegsheimkehrern und den Opfern der Spanischen Grippe konfrontiert wird. Nachdem der Sohn ihrer Schwester Emma erkrankt, bietet der Kindsvater Emma die Möglichkeit an, ein unbeschwertes Leben jenseits des von der Pandemie geplagten Berlins zu führen. Für Marlene und die kranken Kinder, die eigentlich auf die engagierte Kinderkrankenschwester angewiesen sind, wäre dies ein herber Schlag.

Zwei der Neueinsteiger waren bis vor Kurzem nur als gebundene Ausgabe zu bekommen und kamen nun zu neuen Chartserfolgen, da man sie seit einigen Tagen auch als preisgünstige Taschenbuch-Versionen erhalten kann. Elena Ferrantes Roman »Das lügenhafte Leben der Erwachsenen« aus dem Suhrkamp Verlag landete auf der Nummer Sechzehn. Als Taschenbuch kostet es dreizehn statt 24 Euro, eine Rezension findet ihr bei Miss Mesmerized. Charlotte Woods Buch »Ein Wochenende« holte sich den neunzehnten Platz. Das Werk aus dem Hause Kein & Aber kostet nun dreizehn statt 21,95 Euro, und auch für diesen Roman hat Miss Mesmerized eine Rezension parat. Sie attestierte dem Werk »interessante Charaktere«, einen »überraschendem Handlungsverlauf«, »unvorhergesehene Wendungen« und einen »nachdenklich stimmendem Tiefgang«, wodurch es zu einer »gelungenen Mischung« geworden ist.

Und dann schaffte noch ein Buch den Neueinstieg, das schon beinahe ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat. Frank Herberts Science-Fiction-Klassiker »Der Wüstenplanet« wurde bekanntermaßen vor einiger Zeit von Denis Villeneuve neu verfilmt und ist nach diversen Corona-bedingten Verschiebungen vor einigen Tagen endlich in den Kinos gelandet. Kein Wunder also, dass sich nun auch wieder Bücherleser verstärkt für den monumentalen Epos interessiert haben, in dem um die Herrschaft auf dem Planeten Arrakis gerungen wird. Der Weltbestseller wird in deutscher Sprache vom Heyne Verlag herausgegeben.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous vom 14.10.2021 19:10:
» Zum elften Mal sind wir zu Gast in Niederkaltenkirchen und bei der Familie Eberhofer. Und da geht so einiges drunter und drüber, was dem Franz so gar nicht gefällt. Seine Susi hat aktuell die Vertretung des Bürgermeisters an sich gerissen, da der beim Skifahren einen Unfall hatte und im Urlaubsort im Krankenhaus liegt. Da wittert die Susi ihre Karrierechance und stürzt sich mit Eifer in ihre neue Aufgabe. Für den Franz und den kleinen Paul bleibt da nicht mehr viel Zeit. Und dann meldet sich die Eberhofer-Oma plötzlich zu Wort, weil sie sich nun nicht mehr um den Haushalt und das Essen kümmern möchte. Sie ist der Meinung, sie hat nun den Ruhestand verdient. Zu all dem Übel geht dem Franz sein Bruder Leopold kräftig auf die Nerven, dessen Frau Panida mit der kleinen Sushi in Thailand bei ihrer Familie festsitzt, weil sie „wegen so einem Virus“ nicht zurückfliegen kann. Der Franz ist schon genervt genug, aber dann kommt auch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 13.10.2021 2:05:
» Eine spannende Handlung, die Sneijders' emotionale Seite zum Vorschein bringt! Von Anfang an verfolge ich die Maarten S. Sneijder-Reihe von Andreas Gruber, sodass die Freude bei "Todesschmerz", den neuesten und mittlerweile sechste Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Thriller, sehr hoch war. Dieses Werk, welches am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist, hat mich auf 592 Seiten wieder einmal bestens unterhalten. Wenn es nach Maarten S. Sneijder geht, müsste ich meine Rezension in drei knappen und präzisen Sätzen äußern. Denn der etwas andere Profiler und forensische Kriminalpsychologe, der aus den Niederlanden stammt, am Wiesbadener BKA arbeitet und an der dortigen Akademie den Nachwuchs ausbildet, begibt sich wieder einmal mit seinem ebenfalls außergewöhnlichem Team auf eine spannende und rasante Mörderjagd. Zum Inhalt: Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 09.10.2021 10:51:
» Wow, was für ein Fall Zum sechsten Mal übernimmt der BKA-Profiler Maarten S. Sneijder zusammen mit seiner Kollegin, Kommissarin Sabine Nemez und dem Rest des Teams einen Fall, der sie diesmal nach Norwegen führt. Der bisher größte Fall, der mich bis auf die letzte Seite gefesselt hat. Man mag ja glauben und hoffen, dass Autoren davor zurückschrecken, ihren Charakteren alles Mögliche und Unmögliche anzutun, doch zumindest Andreas Gruber kennt da gar nichts. Der Leser sollte sich also auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen, wenn er sich dem Todesschmerz stellt. Todesschmerz beinhaltet zwei Handlungsfäden, wobei der zweite, der Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen, Maarten S. Sneijder von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken scheint. Nachdem sie erst nur zu zweit nach Norwegen gereist sind, landet schließlich sein gesamtes Team dort und muss sich mit einem einflussreichen Verbrecher, dem norwegischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 07.10.2021 20:58:
» „Trauere dann, wenn du spürst, dass die richtige Zeit dafür gekommen ist...“ Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team werden nach Norwegen gerufen. Grund ist die Ermordung der deutschen Botschafterin. Zitat Kapitel 54: „Ein Paradies, um Leichen verschwinden zu lassen“. Sneijder passt das gar nicht in den Kram, denn mit Marc ist er immer noch an der Suche nach dem Leck im BKA. Aber van Nistelrooy besteht darauf, dass Sneijder den Fall übernimmt. Doch die Zusammenarbeit mit der norwegischen Polizei gestaltet sich schwierig. Der Profiler versucht alles und bringt sich und sein gesamtes Team in tödliche Gefahr. Sneijder hat nach kurzer Zeit Jeden gegen sich aufgebracht und klammert sich weiterhin an alle noch so kleinen Spuren. Dann passiert das Unfassbare. Zitat Kapitel 18: „Du hast keine zweite Chance für einen ersten Eindruck...“ Nun ist Gefahr in Verzug und Sneijder und sein Team gehen Wege, die nicht immer erlaubt sind. Können sie den oder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu Kinderklinik Weißensee 2 - Jahre der Hoffnung vom 05.10.2021 14:53:
» Marlene hat es geschafft! Sie hat Medizin studiert und bekommt einen Platz als Medizinalpraktikantin in der Kinderklinik Weißensee. Gemeinsam mit ihrer Schwester Emma hat sie dort bereits eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester gemacht. Der Arzt Maximilian Ritter, in den Marlene verliebt ist, kommt aus dem Krieg zurück. Seine Erlebnisse haben ihn verändert. Gemeinsam mit ihren Kollegen kämpfen sie gegen die Spanische Grippe, Typhus, Klinikintrigen und anderen Alltagsschwierigkeiten in Berlin nach dem 1. Weltkrieg. Dann erkrankt Emmas Sohn schwer... Den Roman “Kinderklinik Weißensee, Jahre der Hoffnung” hat Antonia Blum gemeinsam mit dem ullstein Taschenbuch Verlag am 24.09.2021 herausgebracht. Das Cover ist passend zum Roman gestaltet und vermittelt die wesentlichen Informationen über die Erzählung. Titel und Name der Autorin sind gut sichtbar. Es handelt sich um den Folgeband zu dem Roman “Kinderklinik Weißensee, Zeit der Wunder”, der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu Kinderklinik Weißensee 2 - Jahre der Hoffnung vom 04.10.2021 15:21:
» Zum Inhalt: Nach dem Medizinstudium darf Marlene als Medizinalpraktikantin in der Klinderklinik arbeiten. Die meisten männlichen Ärzte wurden in die Lazarette abberufen, so dass eine große Verantwortung auch auf Marlene lastet. Als die spanische Grippe ausbricht, wird die Belastung noch größer. Und dann erwischt es auch noch den Sohn von Emma. Meine Meinung: Ich finde die Fortsetzung der Serie als richtig gut gelungen. Was mich im Verlauf des Buch mehr als einmal hat schaudern lassen, waren die Beschreibungen der spanischen Grippe, die einen wirklich sehr stark an die heutige Situation erinnern, nur das heute die Möglichkeiten deutlich besser sind. Die Protagonisten und auch die Beschreibungen der Umstände für Frauen waren sehr plastisch und genau so vorstellbar. Ich glaube, dass das Buch neben der romanhaften Erzählung sehr gut recherchiert ist. Fazit: Sehr schöne Fortsetzung«
– geschrieben von brauneye29
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 03.10.2021 0:42:
» Ein Thriller, der mich anfangs überhaupt nicht reißen konnte, doch dann... Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood während eines Raubüberfalls entführt und schwer misshandelt. Ihr gelang die Flucht, doch ihr Peiniger wurde nie gefasst. Auch die damals gestohlenen Gemälde blieben verschollen. Bis in einem New Yorker Apartment neben einer Leiche eines der Bilder gefunden wird – und der Koffer, den der Entführer Patricia zu packen zwang. Zeit für Patricias Cousin, Windsor Horne Lockwood III, den Dingen auf den Grund zu gehen: Win, wie seine wenigen Freunde ihn nennen, ist hochintelligent, skrupellos und wild entschlossen, den Fall zu lösen. Einen Fall, der die dunkelsten Geheimnisse seiner Familie ans Tageslicht zu bringen droht ... "Nichts bleibt begraben" von Harlan Coben ist ein Thriller, der aus dem Amerikanischen von Gunnar Kwisinski übersetzt wurde und am 23. August 2021 im ‎Goldmann Verlag …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu 365 Tage 3 - 365 Tage mehr vom 01.10.2021 19:53:
» Diese Rezension wird schwierig, um nichts zu verraten. Nach dem gemeinen Cliffhanger werde ich ein Stück in die Zukunft geworfen, ehe ich lesen darf, was sich zugetragen hat. Zur Umsetzung: Im Buch gibt es zahlreiche Wendungen, oft provoziert durch die Protagonistin Laura. Bei einigen Szenen fühle ich mich wie beim Pingpong spielen, so rasch fliege ich zwischen den Figuren und Emotionen hin und her. Lipińska hat es absolut drauf, Stimmungen zu kreieren und mich alles fühlen zu lassen. Neben Massimo, Laura und Olga erhält Marcelo eine wichtige Rolle und ich bin an etlichen Stellen nicht sicher, wohin die Reise gehen wird. Neben Leidenschaft und körperlichem Verlangen finden diesmal auch Depressionen und Trauer in die Seiten. Reichtum und Macht sind die Stützpfeiler der Reihe und das ändert sich auch im dritten Band dieser Mafia-Romance nicht. Ich hatte mir für Laura eine tiefgreifende Entwicklung gewünscht, die leider …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesehungrig
Kommentar zu Kinderklinik Weißensee 2 - Jahre der Hoffnung vom 01.10.2021 19:27:
» Kinderklinik Weißensee - Jahre der Hoffnung, historischer Roman von Antonia Blum, 497 Seiten erschienen im Ullstein-Verlag. Berlin 1918, der große Krieg ist zu Ende, die beiden Lindow Schwestern sind erwachsen geworden. Marlene leistet nach ihrem Pädiatrie-Studium ein 12-monatiges Praktikum an der Klinik Weißensee ab, doch nicht jeder kann sich damit abfinden, dass auch Frauen Ärztinnen werden dürfen, schon deshalb, und auch aus Missgunst werden ihr von vielen Seiten, Steine in den Weg gelegt. Ihr Verlobter Maximilian ist aus dem Krieg unverletzt heimgekehrt, doch er hat sich verändert. Beide kämpfen um ihr gemeinsames Glück. Emma lebt nur für ihren Sohn Theodor und ihre Arbeit als Kinderkrankenschwester, mit dem Nachbarn Kurt ist sie gut befreundet und auch Theo mag ihn, einer gemeinsamen Zukunft würde nichts im Wege stehen, wenn nicht eines Tages Tomasz der Vater von Theo vor der Tür stehen würde. Beide …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Ele95
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 01.10.2021 17:55:
» Windsor Horne Lockwood III genannt Win, ein wohlhabender Geschäftsmann, wird vom FBI in ein New Yorker Appartement gerufen, in dem die Leiche eines Mannes gefunden wurde. Dieser Mann hat wie ein Einsiedler gelebt und das Appartement sieht aus, wie das eines Messies. Doch genau dort befinden sich zwei Dinge, die mit Win in Verbindung gebracht werden. Vor über 20 Jahren wurde Wins Cousine Patricia entführt und misshandelt, doch sie konnte fliehen und der Entführer wurde nie gefasst. Während der Entführung wurden zwei sehr wertvolle Gemälde gestohlen und Patricia gezwungen, einen Koffer zu packen, der Wins Initialen trägt. Eins der gestohlenen Gemälde und der Koffer befinden sich im Appartement des ermordeten Mannes. Win beginnt mit Duldung des FBI zu ermitteln und sucht Zusammenhänge. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mit Win zurecht zu kommen. Er wirkte auf mich aufgrund seines Reichtums etwas überheblich. Aber er …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412

 
Autorentags: Alex Beer, Andreas Gruber, Antonia Blum, Blanka Lipinska, Charlotte Wood, Elena Ferrante, Ernst Geiger, Frank Herbert, Gian Maria Calonder, Harlan Coben, Herbert Dutzler, Hervé Le Tellier, Louise Penny, Manuela Inusa, Michael Köhlmeier, Peter Stamm, Rita Falk
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
365 Tage 3 - 365 Tage mehr
Geschrieben von: Blanka Lipinska (20. September 2021)
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Armand Gamache 09 - Der vermisste Weihnachtsgast
Geschrieben von: Louise Penny (23. September 2021)
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Das Archiv der Gefühle
Geschrieben von: Peter Stamm (25. August 2021)
5,00
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Das lügenhafte Leben der Erwachsenen
Geschrieben von: Elena Ferrante (29. August 2020)
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Die Anomalie
Geschrieben von: Hervé Le Tellier (17. August 2021)
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Dune 1 - Der Wüstenplanet
Geschrieben von: Frank Herbert (1967)
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Ein Fall für August Emmerich 5 - Der letzte Tod
Geschrieben von: Alex Beer (27. September 2021)
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Ein Mord für Massimo Capaul 5 - Engadiner Herzrasen
Geschrieben von: Gian Maria Calonder (23. September 2021)
Ein Wochenende
Geschrieben von: Charlotte Wood (12. Mai 2020)
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Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous
Geschrieben von: Rita Falk (17. September 2021)
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Franz Gasperlmaier 9 - Letzter Knödel
Geschrieben von: Herbert Dutzler (29. Juni 2021)
1,50
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Heimweg
Geschrieben von: Ernst Geiger (28. August 2021)
Kalifornische Träume 5 - Walnusswünsche
Geschrieben von: Manuela Inusa (20. September 2021)
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Kinderklinik Weißensee 2 - Jahre der Hoffnung
Geschrieben von: Antonia Blum (13. September 2021)
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Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz
Geschrieben von: Andreas Gruber (13. September 2021)
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Matou
Geschrieben von: Michael Köhlmeier (23. August 2021)
Nichts bleibt begraben
Geschrieben von: Harlan Coben (23. August 2021)
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2,10
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz