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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 29. August 2021
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In dieser Woche haben es neun Bücher erstmals auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz geschafft. Hier werdet ihr erfahren, um welche es sich handelt. Die kompletten Büchercharts könnt ihr derweilen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes unter die Lupe nehmen. In der vergangenen Woche hatten es lediglich vier Bücher neu auf die Listen geschafft, unseren zugehörigen Bericht findet ihr an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in Österreich

An der Spitze der ersten Liste, die wir hier thematisieren wollen, tat sich nur wenig: Bernhard Aichner verteidigte die Nummer Eins mit seinem Krimi »Gegenlicht« vor Simon Becketts Thriller »Die Verlorenen«. Sebastian Fitzek rückte mit seinem Buch »Der erste letzte Tag« vom vierten auf den dritten Platz. Den höchsten Neueinstieg dieser Woche schaffte Hervé Le Tellier mit seinem Roman »Die Anomalie«. Das Werk aus dem Rowohlt-Imprint »Hundert Augen« war zuvor ein Überraschungserfolg in Frankreich. Darin fliegt ein Flugzeug im März 2021 durch einen elektromagnetischen Wirbelsturm zwischen Paris und New York. Glücklicherweise passiert nichts, die Landung gelingt. Im Juni landet das gleiche Flugzeug jedoch mit den identischen Passagieren erneut in New York. Fortan führen ein Architekt und seine Geliebte, ein Auftragsmörder, eine Sängerin, ein Autor und eine Schauspielerin ein außergewöhnliches Doppelleben.

Unmittelbar hinter Le Tellier landete Eva Menasse mit ihrem Buch »Dunkelblum« aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch. Der Titel leitet sich von einem kleinen österreichischen Städtchen in der Nähe der ungarischen Grenze ab, in dem anno 1989 ein seltsamer Besucher aufkreuzt, eine Frau abhanden kommt und ein Skelett gefunden wird, während hunderte DDR-Flüchtlinge darauf brennen, endlich ins Land kommen zu können. In dieser Gemengelage treten die Erinnerungen an ein schreckliches Verbrechen wieder zu Tage, das sich einst hier zugetragen hat.

Aus dem Hanser Verlag stammt Michael Köhlmeiers umfangreiches Buch »Matou«, das sich den zehnten Platz sicherte. Matou ist ein Kater, der seine sieben Leben zwischen der Französischen Revolution und der Gegenwart führte und dabei versuchte, die Menschen zu verstehen. Nun sitzt er auf einem Wiener Dachboden und schreibt seine Memoiren, in denen er von seinen großen Abenteuern berichtet.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Zwei der Ränge des Siegerpodests sahen in dieser Liste genauso aus wie zuletzt: Herbert Dutzler verteidigte mit seinem Krimi »Letzter Knödel« die Eins, Delia Owens blieb mit »Der Gesang der Flusskrebse« auf der Drei. Zwischen die beiden Bücher schob sich eine Neueinsteigerin, nämlich Sophie Kinsella mit ihrem Liebesroman »Erobere mich im Sturm«. In dem Buch aus dem Goldmann Verlag verliebt sich Protagonistin Ava während eines Schreibworkshops in Italien in einen der anderen Teilnehmer. In London begegnet sie ihm dann wieder - und er entpuppt sich nicht als ein Handwerker, wie sie es eigentlich gehofft hatte, sondern als ein Anzugträger und Geschäftsmann, der vermutlich überhaupt nicht zu ihr passt.

Der Auftaktroman einer neuen Reihe aus dem blanvalet Verlag schnappte sich die fünfte Position. »Mondblüte« wurde von Nora Roberts geschrieben und bildet den Start in eine Serie, die den Titel »Der Zauber der grünen Insel« haben soll. Nachdem die junge Lehrerin Breen Kelly darin überraschend zu Geld kommt, verbringt sie einen Sommer in ihrer irischen Heimat. Dort landet eines Tages ein Welpe vor ihrer Tür. Sie folgt dem Hündchen und landet in einer anderen Welt, in der sie ihrem wahren Schicksal und einem ziemlich attraktiven Mann begegnen wird.

Die Nummer Zehn ging an ein weiteres Buch aus dem Goldmann Verlag, nämlich an den von Harlan Coben verfassten Thriller »Nichts bleibt begraben«. Dessen Protagonistin Patricia Lockwood wurde vor zwei Jahrzehnten entführt und misshandelt, außerdem wurden bei dem Verbrechen mehrere Gemälde gestohlen. Glücklicherweise gelang ihr die Flucht. Nun wird plötzlich eines der Bilder gefunden ... neben einer Leiche und neben dem Koffer, den Patricia damals auf Anweisung ihres Entführers hin packen musste. Der Cousin der Frau versucht daraufhin herauszubekommen, was es mit alledem auf sich hat.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

Jean-Luc Bannalec verlor in dieser Liste mit seinem Krimi »Bretonische Idylle« die Nummer Eins und rutschte einen Platz ab, während sich Christine Brand mit ihrem Buch »Bis er gesteht« den Spitzenplatz sichern konnte. Auf Position Drei kam die höchste Neueinsteigerin über die Ziellinie, nämlich Petra Ivanov mit ihrem Kriminalroman »Stumme Schreie«. In der Veröffentlichung des Unionsverlages treten Bruno Cavalli und Regina Flint zum neunten Mal gegen das Verbrechen an. Dieses Mal gilt es die Vorwürfe zu untersuchen, die gegen einen Polizisten erhoben werden, und ein Kind aus der Kindertagesstätte ihrer Tochter kommt abhanden. Mit dem Jungen verschwindet auch dessen Mutter, und es gilt herauszufinden, ob es sich um eine Entführung handelte, oder ob der Kleine gerettet werden sollte.

Dora Heldts Roman »Drei Frauen, vier Leben« aus ihrer Reihe »Freundinnen fürs Leben« stieg auf der Nummer Elf neu ein. In dem Nachfolgebuch zu »Drei Frauen am See« steht ein neues Pfingsttreffen der Freundinnen Jule, Alexandra und Friederike an, und seit ihrem letzten Wiedersehen hat sich sehr viel getan. Es gilt, Jobverluste, unerwartete Schwangerschaften der eigenen Kinder und den Abschied vom großen Lebenstraum zu händeln und das Leben in neue Richtungen zu lenken.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Das schon bei den österreichischen Taschenbuch-Charts erwähnte Buch »Mondblüte« von Nora Roberts schoss in dieser Liste vom achten auf den ersten Platz und verdrängte dort den Weltbestseller »Der Gesang der Flusskrebse«, für den dieses Mal nur die Nummer Zwei übrigblieb. Pascal Mercier komplettierte mit »Das Gewicht der Worte« das Siegerpodest. Neben zwei Wiedereinsteigern, nämlich den Klassikern »Die Physiker« und »Der Besuch der alten Dame« von Friedrich Dürrenmatt, gab es nur eine Neueinsteigerin auf der Liste. »Dankbarkeiten« von Delphine de Vigan ist eigentlich schon anderthalb Jahre alt, und auch die Taschenbuch-Version des Werks aus dem Dumont Verlag hat schon vier Monate auf dem Buckel, bisher hatte sie jedoch noch nie den Weg auf die Liste gefunden. Laut Seehases Lesewelt handelt es sich dabei um einen »sensiblen und warmherzigen Roman voll menschlicher Zwischentöne«, bei nichtohnebuch wurde er als »herausragend, berührend und unvergesslich« gelobt, und auch Miss Mesmerized und oneday2bookblog waren voll des Lobes für das Werk.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu David Bronski 2 - Gegenlicht vom 25.09.2021 20:29:
» David Bronsik ist Pressefotograf, der das Unheil festhält. Immer ist er zu Stelle, wenn Menschen sterben und hält es perfekt in seinen Bildern fest. Auch jetzt ist er wieder zur Stelle, als in Berlin ein Mann vom Himmel fällt. Als blinder Passagier versteckt, fällt er in den Garten einer Villa. Sein Leben ist sofort beendet. Sogar im Tod wird der Mann noch beraubt und somit fängt eine Geschichte aus Not und Gier an. Bronski und seine Partnerin Svenja Spielmann fangen an zu recherchieren und begeben sich auf gefährliches Terrain. "Gegenlicht" ist der zweite Teil mit Pressefotograf David Bronski und seiner Kollegin Svenja Spielmann. Es empfiehlt sich mit dem ersten Teil zu beginnen, da die Handlung der Protagonisten darauf aufbaut. Vom ersten Teil war ich ganz fasziniert, aber ich muss zugeben, dass dieser Teil mich nicht mehr ganz so fasziniert hat. Man wird zwar auch wieder sofort ins Geschehen geworfen, als der Mann vom Himmel …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 11.09.2021 23:51:
» Eine neue Reihe von Simon Beckett. Von David Hunter verwöhnt, war mir Jonah recht blass und manchmal sogar ein wenig unsympathisch. Einige Situationen konnte ich auch nicht so recht nachvollziehen , hätte ich doch von einem Mann mit seiner Spezialausbildung eine andere Herangehensweise erwartet. Die Hauptfigur bleibt dabei auch recht kombinationslos , was aber eher daran liegt , das ich immer von David Hunters Kombinationsgabe fasziniert war. Die Spannung ist durchweg da und das Buch beginnt rasant, also alles gute und richtige Zutaten für einen Thriller, leider fehlte mir ein wenig das Salz, die Würze, das Aha Erlebnis. Ich nenne es mal ein wenig zu Mainstream, zu sehr auf Kasse geschrieben statt auf erinnernswerte Protagonisten, aber das mag auch stark Geschmackssache sein. Der Handlungsverlauf ist intelligent , allerdings hatte ich so einige Zweifel an der menschlichen Anatomie, da passten einige Verletzungen nicht zum Bewegungsmuster des Protagonisten. Auch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von mellidiezahnfee
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 07.09.2021 14:48:
» Vor über zwanzig Jahren wurde Patricia Lockwood entführt und brutal misshandelt. Sie konnte entkommen, aber die Täter nie gefasst werden. Nun tauchen neben einem Toten in New York ein Gemälde und ein Koffer auf, die bei der Entführung von vor über zwanzig Jahren eine Rolle spielten. Erst einmal gerät Win in Verdacht, dann beschließt er der Sache auf den Grund zu gehen. Windsor Horne Lockwood III, genannt Win, ist der Cousin ersten Grades von Patricia. Bei seinen Nachforschungen kommt er alten Familiengeheimnissen auf die Spur. Dies ist mein erstes Buch von Harlan Coben, doch sicherlich nicht mein letztes. Die Geschichte ist ziemlich komplex und die Spannung hoch. Mir hat der Schreibstil gefallen. Win ist ein etwas spezieller und intelligenter Mann, der mir zwar nicht unbedingt sympathisch war, den ich aber interessant finde. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er das durch, selbst wenn er dabei Familiengeheimnisse aufdeckt. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.09.2021 20:05:
» Schattenseiten der Vergangenheit Jonah Colley ist bei der Spezialeinheit der Londoner Polizei. Sein ehemaliger Kollege und bester Freund Gavin bittet ihn um ein Treffen in einer verlassenen Lagerhalle am Slaugther Quay. In der Lagerhalle bekommt Jonah ein schreckliches Bild geboten. Körper von toten Frauen, eingewickelt in Plastikfolie und daneben die Leiche von Gavin. Als Jonah bemerkt, dass eine Frau noch lebt und Hilfe holen will, wird er hinterrücks attackiert. Er gerät selbst ins Fadenkreuz der Ermittlungen und fängt an auf eigene Faust das Rätsel lösen zu wollen. "Die Verlorenen" ist der Auftakt in eine neue Reihe von Erfolgsautor Simon Beckett. Für mich war es das erste Buch und es konnte mich von der ersten Seite an fesseln. Die Handlung fängt sehr spannend und ereignisreich an. Gleich zu Anfang gab es schon richtigen Nervenkitzel und da dachte ich das wird ein Megabuch. Doch leider ist die Spannung dann sehr schnell …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Nichts bleibt begraben vom 02.09.2021 8:36:
» Das Cover ist eindeutig ein Harlan Coben Thriller und sofort als Teil seiner Reihe erkennbar. Mich macht es neugierig, denn Coben ist einer meiner Lieblingsautoren. Bekannt für atemlose Spannung. Ich greife zu!«
– geschrieben von tansmariechen
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 26.08.2021 13:31:
» Meinung: Simon Beckett zählt zweifelsohne zu einem der besten Thrillerautoren überhaupt und hat mich bisher noch nie enttäuscht. Natürlich gab es glanzvolle Bücher und er mittelmäßige, leider gehört für mich sein neuer Thriller eher zu den soliden, aber nicht gnadenlos Guten Büchern aus seiner Feder. Zunächst geht der Thriller wirklich ohne Umschweife direkt in die vollen und weiß von der ersten Seite an, wie man den Leser direkt in eine Geschichte und die anhängende Spannung wirft. Denn dies macht das Buch auf jeden Fall, sodass man hu Anfang das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann und möchte. Allerdings beschlich mich beim lesen das Gefühl, als schreibe der Autor einem eigenen Plan hinterher. Dies ist an sich natürlich nicht problematisch, dies wird es erst, wenn der Leser diesen Plan als Konstruktion vernimmt und dabei die Geschichte etwa zu vorhersehbar wird und dabei die Spannung etwas auf der …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hazlewood
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 20.08.2021 22:07:
» Zum Inhalt: Jonah Colley ist Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn vor 10 Jahren verschwunden ist, läuft es sowohl beruflich als auch privat nicht mehr gut für ihn. Dann ruft ihn plötzlich sein früherer Kollege und bester Freund Gavin an und bittet ihn, zur Hilfe zu kommen. Dabei hatten sie den Kontakt ebenfalls vor vielen Jahren abgebrochen. Gavin scheint aber in Gefahr zu sein. Als Jonah zu dem angegebenen Ort fährt, ahnt er noch nicht, dass neben mehreren Leichen auch noch eine böse Überraschung auf ihn wartet... Meine Leseerfahrung: Ich habe die Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter geliebt, da die Hauptfigur Ecken und Kanten hatte und charakterlich sehr gut durchdacht war. Als ich hörte, dass Simon Beckett eine neue Reihe startet, war ich etwas skeptisch wegen des Hauptcharakters. Ich habe mich gefragt, ob ich mit ihm genauso warm werde, wie mit David Hunter. Dazu muss ich sagen, dass ich …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Hilou1
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 08.08.2021 19:16:
» Jonah Colley Endlich wieder eine neue Reihe von Simon Beckett! Der Schauplatz des Verbrechens ist London. Schon immer geeignet für spannende, mystische und dunkle Geschichten. Der neue Ermittler Jonah Colley ist Mitglied eines bewaffneten Eliteteams der Metropolitan Police. Den Verlust seines kleinen Sohnes vor zehn Jahren hat er bis heute nicht überwunden. War es eine Entführung oder doch nur ein Unfall? Als sich jetzt plötzlich sein ehemaliger Freund bei ihm meldet und um seine Hilfe bittet, kommen die alten Erinnerungen wieder hoch. Aber als er am Treffpunkt ankommt ist Gavin bereit tot. Ermordet. Und die Aufklärung führt in die Vergangenheit... Das Buch ist unglaublich spannend geschrieben. Gegenwart und Vergangenheit sind hier gut miteinander verworben. Jonas war mir von Anfang an symphatisch, menschlich und eher der Antiheld. Ein toller Buchcharakter wurde hier erschaffen, der noch viel Potenzial bietet und einen mitreisst! Ich finde …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von wildehilde
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 05.08.2021 20:17:
» Jonah Colley arbeitet bei der bewaffneten Sondereinheit der Metropolitan Police in London und hat das wohl Schlimmste erlebt, was ein Vater durchmachen kann. Sein 4-jähriger Sohn Theo ist zehn Jahre zuvor von einem Spielplatz verschwunden und seither fehlt jede Spur von ihm. Genauso lange hatte Jonah keinen Kontakt mehr zu seinem ehemaligen besten Freund und Arbeitskollegen Gavin McKinney. Deshalb ist Jonah sehr erstaunt, als Gavin ihn anruft und zu später Stunde zu einem Treffen überredet. Als Jonah bei dem einsam gelegenen Lagerhaus ankommt, ist Gavin tot und weitere drei Menschen wurden bestialisch ermordet. Dieser Thriller beginnt rasant, denn sehr schnell ist man umgeben von Leichen und Ermittlungen. Auf den ersten Seiten begleitet man Jonah in dieses einsame Lagerhaus und es wird ordentlich gruselig. Doch auch der Schwenker im nächsten Kapitel ist nichts für Leser, die es gerne beschaulich und ruhig haben, denn nun springt die Geschichte zehn Jahre …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Jonah Colley 1 - Die Verlorenen vom 04.08.2021 10:44:
» Spannend und absolut fesselnd! Jonah Colley ist Mitglied einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei. Seit sein Sohn Theo vor zehn Jahren spurlos verschwand, liegt sein Leben in Scherben. Damals brach auch der Kontakt zu seinem besten Freund Gavin ab. Nun meldet Gavin sich überraschend und bittet um ein Treffen. Doch in dem verlassenen Lagerhaus findet Jonah nur seine Leiche, daneben drei weitere Tote. Fest in Plastikplane eingewickelt, sehen sie aus wie Kokons. Eines der Opfer ist noch am Leben. Und für Jonah beginnt ein Albtraum. Mit „Die Verlorenen“ startet Simon Beckett in eine neue Thrillerreihe. Die Hauptrolle spielt dabei Polizist Jonah Colley. Der plötzliche Anruf seines ehemals besten Freundes Gavin reißt ihn in einen Strudel aus Gewalt, Tod, Verdächtigungen und falschen Fährten. Alte Wunden werden aufgerissen und neue kommen hinzu. Ein Thriller auf ganz persönlicher Ebene. Selten habe ich ein Buch gelesen, welches so …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von LadyIceTea

 
Autorentags: Bernhard Aichner, Christine Brand, Delia Owens, Delphine de Vigan, Dora Heldt, Eva Menasse, Friedrich Dürrenmatt, Harlan Coben, Herbert Dutzler, Hervé Le Tellier, Jean-Luc Bannalec, Michael Köhlmeier, Nora Roberts, Pascal Mercier, Petra Ivanov, Sebastian Fitzek, Simon Beckett, Sophie Kinsella
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Bis er gesteht
Geschrieben von: Christine Brand (29. Juli 2021)
Dankbarkeiten
Geschrieben von: Delphine de Vigan (10. März 2020)
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Das Gewicht der Worte
Geschrieben von: Pascal Mercier (27. Januar 2020)
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David Bronski 2 - Gegenlicht
Geschrieben von: Bernhard Aichner (26. Juli 2021)
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Der Besuch der alten Dame
Geschrieben von: Friedrich Dürrenmatt (1956)
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Der erste letzte Tag
Geschrieben von: Sebastian Fitzek (28. April 2021)
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Der Gesang der Flusskrebse
Geschrieben von: Delia Owens (22. Juli 2019)
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Der Zauber der grünen Insel 1 - Mondblüte
Geschrieben von: Nora Roberts (16. August 2021)
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Die Anomalie
Geschrieben von: Hervé Le Tellier (17. August 2021)
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Die Physiker
Geschrieben von: Friedrich Dürrenmatt (1962)
Dunkelblum
Geschrieben von: Eva Menasse (19. August 2021)
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Erobere mich im Sturm
Geschrieben von: Sophie Kinsella (16. August 2021)
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Franz Gasperlmaier 9 - Letzter Knödel
Geschrieben von: Herbert Dutzler (29. Juni 2021)
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Freundinnen fürs Leben 1 - Drei Frauen am See
Geschrieben von: Dora Heldt (31. August 2018)
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Freundinnen fürs Leben 2 - Drei Frauen, vier Leben
Geschrieben von: Dora Heldt (20. August 2021)
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Georges Dupin 10 - Bretonische Idylle
Geschrieben von: Jean-Luc Bannalec (15. Juni 2021)
1,78
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Jonah Colley 1 - Die Verlorenen
Geschrieben von: Simon Beckett (8. Juli 2021)
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2,11
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Matou
Geschrieben von: Michael Köhlmeier (23. August 2021)
Nichts bleibt begraben
Geschrieben von: Harlan Coben (23. August 2021)
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Regina Flint und Bruno Cavalli 9 - Stumme Schreie
Geschrieben von: Petra Ivanov (23. August 2021)
 
Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz