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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 27. Februar 2022
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In der vergangenen Woche hatten wir euch fünf Bücher vorgestellt, die neu auf den Bestsellerlisten Österreichs und der Schweiz angekommen waren (nachlesbar an dieser Stelle). Auch in dieser Woche sind es fünf Werke, die wir euch kurz vorstellen werden. Die vollständigen Listen findet ihr derweilen auf den Internetseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes.

Hardcover-Bestseller in Österreich

In dieser Liste verblieb Claudia Rossbacher mit ihrem Krimi »Steirerwahn« auf der Eins, Monika Helfer verharrte mit »Löwenherz« auf der Zwei. Dahinter tauchte mit Karl-Markus Gauß der höchste Neueinsteiger dieser Woche auf. »Die Jahreszeiten der Ewigkeit« ist ein neues Journal aus seiner Feder, das zahlreiche Essays enthält, in denen er wild durch die Zeit - teils weit zurück in die Geschichte - und von Ort zu Ort springt, mal mit Blick auf die große Weltbühne, mal mit der Lupe tief ins regionale Detail. Das Buch wurde vom Zsolnay Verlag herausgegeben.

Unmittelbar hinter Gauß stieg Doron Rabinovici ein. Sein Buch »Die Einstellung« landete auf der Vier. In dem Werk aus dem Suhrkamp Verlag erhält ein Starfotograf den Auftrag, mitten im Wahlkampf einen der Spitzenkandidaten zu fotografieren. Jener Politiker ist ein Populist, der gegen alles und jeden hetzt. Becker, so der Name des Fotografen, verachtet den Kandidaten und will seine Fassade entlarven. Tatsächlich gelingt ihm ein Schnappschuss, von dem er glaubt, dass er einen entscheidenden Einfluss auf den Wahlausgang haben könnte, doch dann wendet sich alles ins genaue Gegenteil.

Aus dem Carl Hanser Verlag stammt Orhan Pamuks Buch »Die Nächte der Pest«, und dieses gelangte auf der Nummer Fünf auf die Liste. Der 2006er Gewinner des Literatur-Nobelpreises nimmt seine Leser darin mit auf eine fiktive Mittelmeerinsel namens Minger. Dort bricht im Jahre 1901 die Pest aus, woraufhin sich die muslimischen und christlichen Einwohner gegenseitig beschuldigen, sie eingeschleppt zu haben. Nachdem die Insel abgeriegelt wird, damit sich die Seuche nicht weiter verbreiten kann, müssen die Bewohner das entstandene Chaos alleine in den Griff bekommen.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Bei den Taschenbüchern verlor Sebastian Fitzeks Thriller »Der Heimweg« die Spitze und rutschte auf die Zwei, da sich Franz Preitlers Mürzmorde-Krimi »Mord in der Waldheimat« an die Spitze vorarbeitete. Monika Helfer vervollständigte mit ihrem Roman »Die Bagage« auf der Drei das Siegertreppchen. Die einzige Neueinsteigerin in diesem Bereich war Manuela Inusa, die mit »Blaubeerjahre« auf der Fünf landete. Das Buch aus dem blanvalet Verlag ist der neueste Band aus der Reihe »Kalifornische Träume«. In dem Werk geht es um drei Schwestern, die auf der Blaubeerfarm ihrer Großeltern aufgewachsen sind, inzwischen aber weit voneinander entfernt leben und sich auch menschlich voneinander entfernt haben. Nun werden sie von ihrer Großmutter gebeten, die Farm zu übernehmen, und so müssen sie wieder zusammenfinden.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

In diesem Bereich verharrte das Lesebuch »20/21 Synchron« zur Literatur in der mehrsprachigen Schweiz auf der Eins, dahinter vervollständigten Martin Suters Fußballerbiografie »Einer von euch - Bastian Schweinsteiger« und Andrea Camilleris Krimi »Das Ende des Fadens - Commissario Montalbano übt sich in Geduld« das Siegertreppchen. Der kürzlich verstorbene Endo Anaconda kehrte mit »Sofareisen« auf der Sechs in die Bestsellerliste zurück, Wassili Grossman mit »Stalingrad« auf der Achtzehn.

Neben den Wiedereinsteigern gibt es auch zwei Neuzugänge zu vermelden. Der bereits bei den österreichischen Bestsellern erwähnte Orhan Pamuk tauchte in der Schweiz mit »Die Nächte der Pest« auf der Vierzehn auf. Noch nicht erwähnt haben wir derweilen Ali Hazelwood, deren Roman »Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe« vom Verlag Rütten & Loening veröffentlicht wurde und den zwanzigsten Platz einnahm. Die Autorin schildert darin die Liebesgeschichte einer Doktorandin aus dem Fachbereich der Biologie und dem Labortyrann von ganz Stanford. Olive, so der Name der Erstgenannten, glaubt an nichts anderes als an die Wissenschaft. Sie benötigt kurzfristig einen Scheinpartner, und ausgerechnet Adam Carlsen wird der Glückliche. Es bleibt zwischen den beiden nicht nur bei einem einzelnen Kuss, es kommen auch ganz unerwartete Gefühle ins Spiel.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste hat sich das Wenigste getan. Manuela Inusa blieb mit »Blaubeerjahre« auf der Eins, dahinter verharrten Steve Cavanaghs Thriller »Th1rt3en« und der Entwicklungsroman »Der Gesang der Flusskrebse« von Delia Owens auf der Zwei und der Drei. Neueinsteiger gab es gar nicht, lediglich zwei Wiedereinsteiger (Nora Roberts mit »Verlorene Seelen« und Marco Balzano mit »Ich bleibe hier«) auf den Plätzen Vierzehn und Fünfzehn.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Th1rt3en vom 08.04.2022 22:25:
» Sehr spannender Justiz-Thriller Robert Solomon ist ein gefeierter Hollywood-Star. Aber sein Image wird getrübt. Er wird vor Gericht angeklagt, seine Frau und deren Liebhaber umgebracht zu haben. Eddie Flynn ist ein New Yorker Strafverteidinger und hat mit seinem neuen Klienten Robert Solomon eine harte Nuss zu knacken. Er glaubt an seine Unschuld und versucht alles, um ihn frei zu bekommen. Aber alle Beweise sprechen gegen seinen Mandanten. Es scheint aussichtslos. Aber Eddie wird von einer üblen Vorahnung beschlichen, dass der Killer unter den Geschworenen sitzt. Das Cover fand ich sehr ansprechend. Dieser Thriller hat mich sehr gefesselt. Er war äußerst spannend bis zum Schluss mit unvorhergesehenen Wendungen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Ich empfand ihn sehr angenehm. Die Geschehnisse werden aus mehreren Perspektiven erzählt. Dadurch steigert der Autor die Spannung immens. Obwohl man sehr früh weiss, wer der Täter ist, war …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von esmeralda19
Kommentar zu Th1rt3en vom 07.04.2022 13:50:
» Von Jägern und Gejagten Der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn soll einen prominenten Mordverdächtigen vor Gericht verteidigen. Eddie ist es wichtig, nur solche Mandanten anzunehmen, von deren Unschuld er überzeugt ist. Er glaubt Bobby recht schnell, dass er seine Frau und deren Liebhaber nicht ermordet hat, auch wenn alle Beweise gegen ihn sprechen. Ein scheinbar aussichtsloser Fall beginnt, bis Eddie dem wahren Schuldigen auf die Spur kommt. Der Strafverteidiger Eddie Flynn hat zwar eine zwielichtige Vergangenheit, dennoch hat er seine festen Prinzipien, nämlich nur jene Mandanten zu verteidigen, die er ohne Gewissensbisse vertreten kann. Die echte Spannung in diesem Buch beginnt jedoch, als Eddie sich aufmacht, parallel zum beginnenden Prozess den wahren Täter herauszufinden und dabei selbst in Gefahr gerät. Spätestens ab diesem Punkt hat die Geschichte mich so fasziniert, dass ich kopfüber in das Buch eingetaucht bin und immer …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Th1rt3en vom 05.04.2022 10:32:
» Robert „Bobby“ Solomon ist jung, attraktiv und ganz Hollywood liegt ihm zu Füßen. Doch nun steht er wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber vor Gericht. Sein Verteidiger ist der New Yorker Strafverteidiger Eddie Flynn, der es sonst nie mit Prominenten zu tun hat. Er glaubt den Beteuerungen seines Mandanten, dass der unschuldig ist und will ihn unter allen Umständen frei bekommen. Aber die Beweise sprechen gegen Bobby und dann erkennt Eddie, dass der wahre Killer im Gerichtssaal ist – er ist Mitglied der Jury. Ich liebe Gerichtsthriller. Das amerikanische Rechtssystem ist ganz anders als das deutsche und gerade deshalb sehr interessant. Mich hat diese Story gleich angesprochen. Erzählt mir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir begleiten Eddie Flynn bei seinen Tätigkeiten und bekommen auch Einblick in die Gedanken des Killers. Die Charaktere sind tiefgründig und authentisch dargestellt. Es ist erschreckend, wie eiskalt, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre vom 30.03.2022 19:00:
» Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade. (Quelle: Blanvalet Verlag) Meine Meinung: Dies ist der sechste und letzte Teil der Reihe „Kalifornische Träume“, der uns erneut nach Kalifornien in die Nähe des Ortes Lodi führt. Dort befindet sich die Blaubeefarm der Großeltern von Alison, Jillian und Delilah. Die drei Schwestern haben früh …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Th1rt3en vom 26.03.2022 18:51:
» Wer ist Dollar-Bill? Eddie Flynn, Strafverteidiger in New York, soll den prominenten Mordverdächtigen Bobby Solomon verteidigen. Normalerweise zählen seine Mandanten nicht zu den Reichen und Schönen, doch Eddie ist von Bobbys Unschuld überzeugt und versucht dies zu beweisen. Alle Beweise sprechen gegen ihn und doch versucht Eddie ihn freizubekommen. Anfangs ahn niemand, dass der wahre Killer mit in der Jury sitzt. Wird man ihn rechtzeitig enttarnen können? "Thirteen" ist eigentlich schon der vierte Teil der Reihe mit Anwalt Eddie Flynn. Wusste ich vorher nicht, bis ich im Internet darauf gestoßen bin, und beim Lesen habe ich es auch nicht wirklich gemerkt. Lässt sich also auch ohne Vorkenntnisse lesen. Ich hatte lediglich ein paar Fragezeichen bei Eddies Vorgeschichte, aber sowas in der Art hatte ich auch schonmal bei einem Stand-Alone. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es ist gut beschrieben, sodass man es …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Annabell95
Kommentar zu Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe vom 14.03.2022 16:23:
» Viel Romantik und ein bisschen Chaos Olive ist überzeugte Wissenschaftlerin, sie hat sich fest vorgenommen, ihre wissenschaftliche Karriere weiter zu verfolgen. Die Liebe ist ihr hingegen viel zu wenig kontrollierbar. Ihrer Freundin Anh zuliebe täuscht Olive eine Fake-Beziehung vor und küsst den erstbesten Mann, der ihr über den Weg läuft – den größten Labortyrann der Uni, Adam Carlsen. Überraschend lässt der sich auf das Vorspielen einer Beziehung ein – es dauert ein bisschen, bis Olive den Grund dazu versteht… Eine Liebesgeschichte zwischen Wissenschaftlern, nicht mehr und nicht weniger schwebte der Autorin Ali Hazelwood vor, als sie dieses Buch schrieb. So bewegt sich auch die gesamte Erzählung im Dunstkreis der Universität und deren Angestellten wie auch der Studierenden. Sicher ist die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, das muss ja sein bei einem gelungenen Liebesroman. Man darf sich auch nicht daran stören, …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Gisel
Kommentar zu Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe vom 01.03.2022 14:22:
» An der biologischen Fakultät in Stanford geht Olive Smith völlig in ihrem Studium auf. Sie ist mit Leib und Seele Wissenschaftlerin und mit Beziehungen oder gar der Liebe hat sie es nicht so. Wer könnte denn auch eine graue Labormaus wie sie mögen? Um ihrer besten Freundin Anh zu einem Date mit deren Traummann zu verhelfen, küsst Olive den erstbesten Mann und das ist ausgerechnet der von allen Studenten gefürchtete Dozent Adam Carlsen. Die beiden gehen eine Zweckbeziehung ein und spielen dem ganzen Campus die grosse Liebe vor. Was für eine witzige, romantische und tolle Geschichte. Als Leser spürt man von Beginn weg die Verbindung zwischen Olive und Adam und es knistert ganz schön zwischen den Buchseiten. Klar ist, dass die beiden sich mögen und anziehend finden. Doch keiner will es wahrhaben und auch zugeben. Das ergibt immer wieder mal sehr romantische Situationen, die die Autorin stimmungsvoll und ohne Kitsch beschrieben hat. …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Kalifornische Träume 6 - Blaubeerjahre vom 28.02.2022 9:15:
» Meine Meinung: Die kalifornische Träume-Reihe ist nun zu Ende. Ich habe daher *Blaubeerjahre* umso mehr genossen. Die Geschichte beginnt 1999 mit den Schwestern Alison, Jillian und Delilah, die um ihre Eltern trauern. Ihre Grandma Fran versucht den Mädchen ihre Eltern zu ersetzen. Ich finde, das ist ihr mehr als gut gelungen. In der Gegenwart stellen sich die drei Schwestern einer neuen Herausforderung. Die heiß und innig gliebte Grandma braucht ihre Hilfe. Sie möchte zu ihrem demenzkranken Mann ins Seniorenheim ziehen. Ohne lange zu überlegen kehren die drei Frauen auf die Blaubeerfarm zurück. Grandma Fran ist eine tolle Frau. Dass sie zu ihrem Mann ins Senorenheim zog, hat mir total imponiert. Jeder, der in einem Altenheim Menschen besucht weiß, dies ist keine leichte Entscheidung. Sei ein Altenheim noch so gut geführt, es ist nicht mehr das Gleiche. Man gibt sein gesamtes früheres Leben auf. In Frans Fall war es nicht …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Giselas Lesehimmel
Kommentar zu Th1rt3en vom 22.02.2022 17:45:
» der Mörder wird zum Richter Beim diesem Thriller steht von Anfang an fest, wer der wahre Täter ist. Und das macht es so spannend! Hier muss man nicht rätseln, wer die Morde beganngen hat. Nein, die Frage ist, wie kann man ihn enttarnen und überführen. Sitzt er doch in der Jury und mit seiner Stimme kann er einen Unschuldigen für seine Taten büßen lassen. Klingt aufregend! Es ist sehr spannungsgeladen. Interessant mitzuverfolgen, wie der Täter alles inszeniert und manipuliert. Er ist abgrundtief böse und spielt mit allen Katz und Maus. Der Autor hat das aus verschiedenen Sichten geschrieben, aus der des Anwalts und auch Kane, der in der Jury sitzt, kommt selber zu Wort. Mir fehlte es keineswegs an Spannung, das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Zu sehen, wie leicht es möglich ist, sich selber unsichtbar zu machen und einem anderen sein Verbrechen zuzuschieben, ist packend! Wird der Strafverteidiger Eddie Flynn Kane überführen können???«
– geschrieben von Kleenkram
Kommentar zu Mürzmorde 2 - Mord in der Waldheimat vom 21.02.2022 15:15:
» Die Mordschwestern waren sehr gut, das Neue steht auf meinem Plan für die nächsten Wochen! :-)«
– geschrieben von Taubes Nüßchen

 
Autorentags: Ali Hazelwood, Andrea Camilleri, Claudia Rossbacher, Delia Owens, Doron Rabinovici, Endo Anaconda, Franz Preitler, Karl-Markus Gauß, Manuela Inusa, Marco Balzano, Martin Suter, Monika Helfer, Nora Roberts, Orhan Pamuk, Sebastian Fitzek, Steve Cavanagh
IN DER MELDUNG ERWÄHNTE BÜCHER
Das Ende des Fadens - Commissario Montalbano übt sich in Geduld
Geschrieben von: Andrea Camilleri (28. Januar 2022)
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Sofareisen
Geschrieben von: Endo Anaconda (2005)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz