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  Blick in die Alpen-Bestsellerlisten vom 26. September 2021
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In dieser Woche können wir den Neueinstieg von zehn Büchern auf die Bestsellerlisten in Österreich und der Schweiz vermelden. Hier werden wir euch die Werke vorstellen. Die kompletten Büchercharts gibt es indessen auf den Webseiten des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels und des Schweizer Buchhändler-und Verleger-Verbandes zu sehen. In der vergangenen Woche waren es sechs Neueinsteiger gewesen, die wir euch vorgestellt hatten, den zugehörigen Artikel findet ihr an dieser Stelle.

Hardcover-Bestseller in Österreich

In dieser Liste haben die beiden Vorwochenersten (Michael Köhlmeier mit »Matou« und Eva Menasse mit »Dunkelblum«) jeweils einen Platz verloren, da sich eine Neueinsteigerin auf Anhieb die Nummer Eins schnappte. Rita Falk landete dort mit dem neuesten Eberhofer-Krimi, dem im Deutschen Taschenbuch Verlag erschienenen Roman »Rehragout-Rendezvous«. Dieser spielt in der Weihnachtszeit, und ausgerechnet in dieser Phase des Jahres gilt es, einen Vermisstenfall zu klären. Es wird mit dem Schlimmsten gerechnet, doch eine Leiche fehlt. Zu allem Überfluss spielt die Damenwelt im Hause Eberhofer verrückt, so dass es an allen Ecken und Enden Arbeit gibt.

Der Autor, Poetry-Slammer und Musiker Elias Hirschl schaffte mit seinem Buch »Salonfähig«, das im Zsolnay Verlag herausgegeben wurde, auf dem fünften Platz den Neueinstieg. Er erzählt von einem Mann, der sich in seiner Partei auf der untersten Ebene befindet und seinem großen Vorbild - dem Parteichef - in jeder Hinsicht nacheifert. Auf Basis dieses Mannes zeichnet er das Portrait einer Generation, die jung und schön, intelligent und reich, aber auch oberflächlich und kreuzgefährlich ist.

Taschenbuch-Bestseller in Österreich

Hier hat sich an der Spitze nichts getan, Andreas Gruber verteidigte mit seinem Thriller »Todesschmerz« die Nummer Eins vor dem Kriminalroman »Letzter Knödel« von Herbert Dutzler. Hinter den beiden schaffte es jedoch auch schon der erste Neuzugang aufs Siegerpodest, nämlich Bernard Cornwell. »Der Herr der Schlacht« ist der dreizehnte Band seiner großen Saga über den Krieger Uhtred und bildet gleichzeitig deren großes Finale. Der Held ist inzwischen alt geworden, doch England kommt nicht zur Ruhe, denn es gibt viele Feinde einer Einigung der sächsischen Reiche. Uhtred steht alsbald vor der Frage, ob er in eine letzte entscheidende Schlacht ziehen sollte. Herausgegeben wurde der historische Roman vom Rowohlt Verlag.

Bis auf Platz Numero Neun schaffte es Nicholas Sparks mit dem vom Heyne Verlag herausgegebenen Roman »Wenn du zurückkehrst«. Das Buch ist schon etwas mehr als ein Jahr alt, wurde jedoch am 13. September noch einmal neu als Taschenbuch herausgegeben, und dieses ist neun Euro preiswerter als die bisher erhältliche gebundene Fassung. Kein Wunder also, dass sich viele neue Käufer fanden. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der ein Anwesen von seinem Großvater erbt und dort mit zwei Damen konfrontiert wird: einer anziehenden Polizistin, die sich ihm ab einem gewissen Grat verschließt, und einer Jugendlichen, die große Probleme hat. Die Bloggerin von Meine Bücherwelt war wie »gefangen im Buch« und hat »es richtig verschlungen«.

Hardcover-Bestseller in der Schweiz

In dieser Liste verlor der Vorwochenerste Peter Stamm mit seinem Buch »Das Archiv der Gefühle« gleich zwei Plätze. Einen der beiden Gründe kennen wir bereits aus Österreich: Rita Falk positionierte ihr »Rehragout-Rendezvous« auch in dieser Liste auf Anhieb auf der Nummer Eins. Direkt dahinter landete der zweite (und auch schon letzte) Neueinsteiger dieser Woche, nämlich Hervé Le Tellier mit dem Buch »Die Anomalie« aus dem Rowohlt Verlag. Bei ihm fliegt eine Boeing 787 auf dem Weg über den Atlantik durch einen elektromagnetischen Wirbelsturm. Nach einigen heftigen Turbulenzen geht es weiter, und die Landung klappt. Ein paar Monate später landet das gleiche Flugzeug jedoch noch einmal mit den selben Passagieren in New York ... und nun gibt es eine Reihe von Menschen doppelt.

Taschenbuch-Bestseller in der Schweiz

Hier tat sich eine ganze Menge mehr. Andreas Gruber rutschte mit seinem Thriller »Todesschmerz« auf die Drei, da sich gleich zwei Neueinsteiger ganz vorn positionieren konnten. Zur neuen Nummer Eins wurde Manuela Inusa mit dem Roman »Walnusswünsche« aus ihrer Reihe über die »kalifornischen Träume« aus dem Hause blanvalet. Darin begegnet man einer Frau namens Victoria, die seit dem Tod ihrer Mutter allein die familieneigene Wallnussfarm leitet und sie knapp über Wasser hält. Eines Tages taucht ihre Schwester vor ihrer Tür auf, bringt eine kleine Tochter mit ... und verschwindet nach einem Streit alsbald wieder. Das Mädchen bleibt bei Victoria zurück. Zur gleichen Zeit taucht ein Autor auf der Farm auf, der hier Recherchen für seinen Roman anstellen möchte, und er avanciert in der Folge zu Vicky einzigem Lichtblick.

Mit dem dritten Band der enorm erfolgreich von Netflix verfilmten Reihe »365 Tage« sicherte sich Blanka Lipinska den zweiten Platz. »365 Tage mehr« wurde auch im blanvalet Verlag herausgegeben und spinnt die Liebesgeschichte von Mafiaboss Massimo Torricelli und Laura Biel weiter. Die Anziehungskraft der beiden gerät dieses Mal in große Gefahr, da ein attraktives Mitglied der spanischen Unterwelt in ihren Weg gerät. Laura steht alsbald vor schwerwiegenden Entscheidungen.

Das oben erwähnte Nicholas-Sparks-Werk »Wenn du zurückkehrst« stieg in der Schweiz auf Platz Sechs ein, Bernard Cornwells »Herr der Schlacht« sicherte sich die Zehn. Der nächste noch unerwähnte Neueinsteiger führt seine Leser in eine ähnliche Zeit und an einen ähnlichen Ort wie Cornwell. Ken Follett vierter Kingsbridge-Roman »Der Morgen einer neuen Zeit« landete auf der Siebzehn. Das Buch erzählt die Vorgeschichte des fiktiven Ortes, der in der Sphäre der historischen Romane dank »Die Säulen der Erde« weltberühmt wurde. Das Buch wurde schon im vergangenen September im Lübbe Verlag herausgegeben, wurde nun aber noch einmal aufs Neue veröffentlicht und kostet zwanzig statt 36 Euro, so dass sich hier wieder viele neue Käufer fanden. Unsere Teamrezension des Mammutwerks findet ihr an dieser Stelle.

Unmittelbar hinter Follett eroberte Ladina Bordoli den achtzehnten Platz. »Das Bauwerk der Sehnsucht« ist der zweite Band der Familiensaga über die Frauen der »Mandellis«. In dem Roman aus dem Heyne Verlag geht es zurück ins Jahr 1978, in dem die neunzehnjährige Italienerin Rosalba in die Schweiz auswandert. Sie lässt sich zur Maurerin ausbilden, übernimmt alsbald das Bauunternehmen eines Cousins und lernt einen attraktiven Architekten kennen. Doch da Frauen einen schweren Stand in der Welt der Bauunternehmen haben, steht ihr eine schwere Zeit bevor ... und das gerade in dem Moment, in dem Rosalba Zwillinge erwartet.

Zuguterletzt können wir hier auch noch Lee Child erwähnen. Der vom blanvalet Verlag veröffentlichte Thriller »Der Ermittler« ist der neueste auf Deutsch erschienene Band der weltweit erfolgreichen Jack-Reacher-Reihe. Darin wird in Deutschland ein Terroranschlag vorbereitet, und eine CIA-Spezialeinheit unter Reachers Beteiligung soll im Herzen Europas verhindern, was zu verhindern ist. Das Buch ist schon im November 2019 erstmals veröffentlicht worden, seit dem 20. September kann man es jedoch erst als Taschenbuch bekommen. Dieses ist mit seinen elf Euro nur halb so teuer wie die gebundene Variante.


KOMMENTARE ZU DEN ERWÄHNTEN BÜCHERN
Kommentar zu Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous vom 14.10.2021 19:10:
» Zum elften Mal sind wir zu Gast in Niederkaltenkirchen und bei der Familie Eberhofer. Und da geht so einiges drunter und drüber, was dem Franz so gar nicht gefällt. Seine Susi hat aktuell die Vertretung des Bürgermeisters an sich gerissen, da der beim Skifahren einen Unfall hatte und im Urlaubsort im Krankenhaus liegt. Da wittert die Susi ihre Karrierechance und stürzt sich mit Eifer in ihre neue Aufgabe. Für den Franz und den kleinen Paul bleibt da nicht mehr viel Zeit. Und dann meldet sich die Eberhofer-Oma plötzlich zu Wort, weil sie sich nun nicht mehr um den Haushalt und das Essen kümmern möchte. Sie ist der Meinung, sie hat nun den Ruhestand verdient. Zu all dem Übel geht dem Franz sein Bruder Leopold kräftig auf die Nerven, dessen Frau Panida mit der kleinen Sushi in Thailand bei ihrer Familie festsitzt, weil sie „wegen so einem Virus“ nicht zurückfliegen kann. Der Franz ist schon genervt genug, aber dann kommt auch noch …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Fanti2412
Kommentar zu Die Mandelli-Saga 2 - Das Bauwerk der Sehnsucht vom 13.10.2021 14:55:
» Rosabella Ich habe schon den ersten Teil der "Mandelli-Saga" verschlungen und sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Hier dreht sich alles um die nächste junge Frau, Auroras Tochter, die nächste Generation der Mandelli Familie. Es ist 1978 und Rosabella möchte in die Schweiz auswandern. Sie sieht in Italien keine Zukunft für sich. Zur Maurerin ausgebildet, und aus Liebe zu Remo siedelt sie über und übernimmt das Bauunternehmen eines Cousins in den Schweizer Alpen. Die Geschichte ist wieder voller Spannung, voller Leben, Träume und auch Rückschläge Aber Rosabela hat einen starken Willen und Durchsetzungskraft. Die Paralellen zwischen Mutter rund Tochter kommen hier sehr gut zur Geltung. Die Autorin schaffte es eine sehr authentische Szenerie zu schaffen und einen direkt in diese Zeit zu versetzen. Die Unterschiede zwischen der Schweiz und Italien wurden sehr gut dargestellt. Ein wahrer Lesegenuß! Ich kann es kaum erwarten zu lesen, wie die Saga weitergeht!«
– geschrieben von wildehilde
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 13.10.2021 2:05:
» Eine spannende Handlung, die Sneijders' emotionale Seite zum Vorschein bringt! Von Anfang an verfolge ich die Maarten S. Sneijder-Reihe von Andreas Gruber, sodass die Freude bei "Todesschmerz", den neuesten und mittlerweile sechste Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Thriller, sehr hoch war. Dieses Werk, welches am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist, hat mich auf 592 Seiten wieder einmal bestens unterhalten. Wenn es nach Maarten S. Sneijder geht, müsste ich meine Rezension in drei knappen und präzisen Sätzen äußern. Denn der etwas andere Profiler und forensische Kriminalpsychologe, der aus den Niederlanden stammt, am Wiesbadener BKA arbeitet und an der dortigen Akademie den Nachwuchs ausbildet, begibt sich wieder einmal mit seinem ebenfalls außergewöhnlichem Team auf eine spannende und rasante Mörderjagd. Zum Inhalt: Mitten in den brisanten Ermittlungen um einen Verräter in den eigenen Reihen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Jasminh86
Kommentar zu Dunkelblum vom 09.10.2021 15:45:
» Es passiert einiges 1989, was die Bewohner von Dunkelblum beunruhigt. Sie hatten schon immer ihre Probleme mit den Drüberen und nun sammeln sich erneut hinter der Grenze Flüchtlinge. Außerdem taucht ein Fremder auf, der überall Fragen stellt, und dann gibt es noch die Differenzen zum Thema Wasserversorgung. Zu allem Übel kommen dann noch junge Menschen, die den verschlossenen und verwahrlosten „dritten Friedhof“ in Ordnung bringen wollen. Die Bewohner von Dunkelblum waren in stiller Übereinkunft davon ausgegangen, dass niemand an der Vergangenheit rührt, doch nun kommen die Erinnerungen hoch. Dunkelblum ist ein fiktiver Ort mit fiktiven Bewohnern, der in der Nähe zur ungarischen Grenze angesiedelt ist, genau in dem Teil des Burgenlandes, wo sich in den letzten Kriegstagen das Massaker von Rechnitz zugetragen hat. Eva Menasse hat es mir am Anfang nicht leicht gemacht mit ihrem Roman, denn es gibt reichlich Personen und sie springt zwischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 09.10.2021 10:51:
» Wow, was für ein Fall Zum sechsten Mal übernimmt der BKA-Profiler Maarten S. Sneijder zusammen mit seiner Kollegin, Kommissarin Sabine Nemez und dem Rest des Teams einen Fall, der sie diesmal nach Norwegen führt. Der bisher größte Fall, der mich bis auf die letzte Seite gefesselt hat. Man mag ja glauben und hoffen, dass Autoren davor zurückschrecken, ihren Charakteren alles Mögliche und Unmögliche anzutun, doch zumindest Andreas Gruber kennt da gar nichts. Der Leser sollte sich also auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einstellen, wenn er sich dem Todesschmerz stellt. Todesschmerz beinhaltet zwei Handlungsfäden, wobei der zweite, der Mord an der deutschen Botschafterin in Norwegen, Maarten S. Sneijder von seiner eigentlichen Aufgabe abzulenken scheint. Nachdem sie erst nur zu zweit nach Norwegen gereist sind, landet schließlich sein gesamtes Team dort und muss sich mit einem einflussreichen Verbrecher, dem norwegischen …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von utaechl
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 07.10.2021 20:58:
» „Trauere dann, wenn du spürst, dass die richtige Zeit dafür gekommen ist...“ Profiler Maarten S. Sneijder und sein Team werden nach Norwegen gerufen. Grund ist die Ermordung der deutschen Botschafterin. Zitat Kapitel 54: „Ein Paradies, um Leichen verschwinden zu lassen“. Sneijder passt das gar nicht in den Kram, denn mit Marc ist er immer noch an der Suche nach dem Leck im BKA. Aber van Nistelrooy besteht darauf, dass Sneijder den Fall übernimmt. Doch die Zusammenarbeit mit der norwegischen Polizei gestaltet sich schwierig. Der Profiler versucht alles und bringt sich und sein gesamtes Team in tödliche Gefahr. Sneijder hat nach kurzer Zeit Jeden gegen sich aufgebracht und klammert sich weiterhin an alle noch so kleinen Spuren. Dann passiert das Unfassbare. Zitat Kapitel 18: „Du hast keine zweite Chance für einen ersten Eindruck...“ Nun ist Gefahr in Verzug und Sneijder und sein Team gehen Wege, die nicht immer erlaubt sind. Können sie den oder …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von ginnykatze
Kommentar zu 365 Tage 3 - 365 Tage mehr vom 01.10.2021 19:53:
» Diese Rezension wird schwierig, um nichts zu verraten. Nach dem gemeinen Cliffhanger werde ich ein Stück in die Zukunft geworfen, ehe ich lesen darf, was sich zugetragen hat. Zur Umsetzung: Im Buch gibt es zahlreiche Wendungen, oft provoziert durch die Protagonistin Laura. Bei einigen Szenen fühle ich mich wie beim Pingpong spielen, so rasch fliege ich zwischen den Figuren und Emotionen hin und her. Lipińska hat es absolut drauf, Stimmungen zu kreieren und mich alles fühlen zu lassen. Neben Massimo, Laura und Olga erhält Marcelo eine wichtige Rolle und ich bin an etlichen Stellen nicht sicher, wohin die Reise gehen wird. Neben Leidenschaft und körperlichem Verlangen finden diesmal auch Depressionen und Trauer in die Seiten. Reichtum und Macht sind die Stützpfeiler der Reihe und das ändert sich auch im dritten Band dieser Mafia-Romance nicht. Ich hatte mir für Laura eine tiefgreifende Entwicklung gewünscht, die leider …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von lesehungrig
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 30.09.2021 9:37:
» In Oslo wurde die Botschafterin und ihr Sicherheitsberater ermordet. Maarten S. Snijder soll nach Norwegen fliegen und den Fall übernehmen. Er ist ganz und gar nicht begeistert, denn im BKA Wiesbaden ist er einem Maulwurf auf der Spur. Sein Vorgesetzter Dirk van Nistelrooy besteht auf die Reise und so fliegen Maarten S. Snijder und Sabine Nemez umgehend nach Oslo. Unterstützung bekommen die beiden von einem sorgfältig ausgesuchten Team, denen sie nicht nur vertrauen, sondern die auch die besten ihres Faches sind. Doch kaum in Oslo angekommen, geht schief, was nur schiefgehen kann und Snijder sieht Gefahr für sich und sein Team. Dies ist also der sechste Streich von Andreas Gruber in der Reihe mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez. Ein äußerst gelungener Streich, wie ich gleich vorneweg bemerken darf. Ich gestehe, dass ich ein großer Fan der Ermittler bin. Ich wusste gar nicht, wie sehr ich die beiden Protagonisten vermisst habe, bis …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Igela
Kommentar zu Das Archiv der Gefühle vom 22.09.2021 13:58:
» Ein in der Vergangenheit verhafteter Archivar Das Buch „Das Archiv der Gefühle“ von Peter Stamm ist am 25. August 2021 auf 192 Seiten im Fischer-Verlag erschienen. Der Protagonist, der aus der Ich-Perspektive erzählt, bleibt einem von Beginn des Buches sehr distanziert und wird nie richtig sympathisch, seinen Namen bekommt man als Leser zu keiner Zeit mitgeteilt. Er trauert einer Jugendliebe hinterher, die er nie vergessen hat: Franziska. Generell scheint er sehr an der Vergangenheit festzuhalten und hat auch nach dem Tod der Eltern nicht die Wäsche des Ehebettes angerührt, da sie eventuell wiederkommen könnten. Mit Menschen kann er nicht so, er ist lieber allein und meidet andere. Auch beruflich war er Archivar und hat das Archiv schließlich in seinen privaten Keller verlegt – auch in dem Beruf hatte er nicht viel mit Menschen zu tun. Nach Jahren schafft er es, sich von den Unterlagen zu trennen und gibt sie auf – scheinbar ein Schritt in eine …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar zu Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Todesschmerz vom 21.09.2021 18:43:
» Maarten S.Snijder ist gerade mitten in brisanten Ermittlungen, er vermutet einen Spitzel in den eigenen Reihen. Dementsprechend genervt ist er als er mit seinem Team nach Norwegen soll, um den Mord an der deutschen Botschafterin aufzuklären. Der Mord an der Botschafterin ist sehr rätselhaft, und die norwegische Polizei, freut sich nicht über die deutschen Ermittler. Sneijder lässt nicht locker, und bringt sich und das ganze Team in Gefahr. Das Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Der Autor schafft es so die Spannung zu steigern, das ich es teilweise fast nicht mehr aushalten konnte. Dieser Teil ist eine Gefühlsachterbahn. Das Ende... oh mein Gott, das ist richtig gemein. Und jetzt muss ich 1 Jahr warten. Die Dialoge lassen mich sehr oft schmunzeln. Sneijder ist echt eine Type für sich, aber er ist Mega genial. Die wechselnden Perspektiven, und die geschickten Wendungen lassen einen mit rätseln, und machen das ganze zu einem …« [vollständige Rezension anzeigen]
– geschrieben von Danis kleine Bücherwelt

 
Autorentags: Andreas Gruber, Bernard Cornwell, Blanka Lipinska, Elias Hirschl, Eva Menasse, Herbert Dutzler, Hervé Le Tellier, Ken Follett, Ladina Bordoli, Lee Child, Manuela Inusa, Michael Köhlmeier, Nicholas Sparks, Peter Stamm, Rita Falk
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Salonfähig
Geschrieben von: Elias Hirschl (23. August 2021)
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Autorin der Meldung: Heike Dzemski  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz